Aktuelle Jobs


Reinert Logistic

 

 

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player



Hauptmenu
· Home
· Ihre Meinung
· Stories Archiv
· Suche
· Tankstellen Preise
· Top 10
· Umfragen
· Weiterempfehlung


Unterhaltung
» Online Spiele


Globale Sponsoren

» Reinert Logistic
» Leader Enterprises


Google


Tankstellen

Aral Tankstellen

Shell Tankstellen


Hilfen

-Fahrverbote DE

-Fahrverbote EU
-Fahrverbote 2

-Active Baustellen
-Unwetterzentrale

-Verkehrsmeldungen
-Autohof-Guide
-Bußgeldkatalog
-Speditionsbuch
-Transportadressen
-Tank und Rast


Allgemeine Info


-
Impressum

- Linken sie zu uns


Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Der neue Fuso eCanter
Brummi Nachrichten
(Daimler)
Fuso eCANTER, Exterieur, mittelblau metallic, Generator: DC 12 V 250 Amp, HV Batterie: 70 kWh, Motorleistung: 185 kW, Leergewicht: 2.860 kg, Nutzlast: bis zu 4.600 kg, 3 Sitzplätze // Fuso eCANTER, Exterior, mid-blue metallic, generator: DC 12 V 250 Amp, HV battery: 70 kWh, Engine power: 185 kW, curb weight: 2860 kg, payload: up to 4600 kg, seating capacity:3

(Daimler) Fuso eCANTER, Exterieur, mittelblau metallic, Generator: DC 12 V 250 Amp, HV Batterie: 70 kWh, Motorleistung: 185 kW, Leergewicht: 2.860 kg, Nutzlast: bis zu 4.600 kg, 3 Sitzplätze // Fuso eCANTER, Exterior, mid-blue metallic, generator: DC 12 V 250 Amp, HV battery: 70 kWh, Engine power: 185 kW, curb weight: 2860 kg, payload: up to 4600 kg, seating capacity:3

  • Fuso bringt die dritte Generation des vollelektrischen Leicht-Lkw auf den Markt
  • Fuso eCanter mit neuem Permanent-Synchron-Elektromotor
  • Konsequente Weiterentwicklung des Vorgängermodells Fuso Canter E-Cell bei Reichweite und Kosten
  • Fuso ist führend bei „grünen Lkw“

Mit dem eCanter präsentiert Fuso auf dem Daimler Messestand in Halle 14/15 auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 die dritte Generation des weltweit ersten rein elektrisch angetriebenen leichten Lkw. Damit verkündet Fuso den Start einer Kleinserie, die ab 2017 an Kunden in Europa, den USA und Japan ausgeliefert wird. Der Fuso eCanter ist die konsequente Weiterentwicklung des Fuso Canter E-Cell, die sich nicht nur optisch sondern auch technisch vom Vorgängermodell unterscheidet. Der neue Fuso eCanter profitiert von den umfangreichen Erkenntnissen der Kundenerprobungen in Portugal und Deutschland mit der zweiten Generation. Dafür wurde der Antrieb in seiner Leistung weiterentwickelt mit gesunkenen Technologiekosten für Batterien und Komponenten.

Individualität: Verschieden kombinierbare Batteriesätze

Im neuen eCanter wird ein neuer Permanent-Synchron-Elektromotor mit einer beachtlichen Leistung von 185 kW sowie einem Drehmoment von 380 Nm verwendet. Die Kraft wird in bewährter Weise über ein Eingang­getriebe auf die Hinterachse übertragen.

Premierenfahrzeug auf der IAA Nutzfahrzeuge

Das Premierenfahrzeug auf der IAA verfügt über eine Batteriekapazität von 70 kWh. Je nach Aufbau, Beladung sowie Einsatzprofil ist damit eine Reichweite von mehr als 100 km ohne stationäres Nachladen möglich. Die Batterien verteilen sich auf fünf Pakete: eines mittig im Rahmen unmittelbar hinter der Kabine sowie jeweils zwei weitere links und rechts des Rahmens. Es handelt sich um wassergekühlte Lithium-Ionen-Batterien.Damit einher gehen eine hohe Lebensdauer, große Effizienz vor allem bei hohen Außentemperaturen sowie eine kompakte Bauweise der Batteriepakete. Trotz der Gewichte der Batteriepakete verfügt der Fuso eCanter dennoch über eine herausragende Gewichtsbilanz: Die Fahrgestell-Tragfähigkeit des 7,49-Tonners beläuft sich auf 4,63 t für Aufbau und Ladung.

Individuelle Batteriesätze je nach Anforderung

Für die anstehende Kleinserie sind individuelle Batteriesätze mit drei bis sechs Batteriesets à 14 kWh geplant. Damit lässt sich der eCanter an die jeweiligen Kundenbedürfnisse in puncto Reichweite, Preis und Gewicht anpassen. Dieses Konzept basiert auf der Erfahrung, dass manche Kunden weniger Reichweite, dafür aber mehr Zuladung benötigen, während andere zugunsten von mehr Reichweite (mehr Batteriesets) auf Zuladung verzichten können. Ebenso individuell sind die Lademöglich­keiten: Innerhalb einer Stunde auf 80 Prozent Kapazität mit Gleichstrom an einer Schnellladestation, alternativ in sieben Stunden auf 100 Prozent mit Wechselstrom. Künftig wird auch eine Schnellladung mit 170 kW in nur einer halben Stunde möglich sein, das bedeutet 80 Prozent Batterie­kapazität. Geladen wird mit dem genormten Combo-2-Stecker (auch CCS genannt).

Fuso eCanter in neuem Design

Das Ausstellungsfahrzeug präsentiert sich mit einem attraktiven indivi­duellen Design, mit LED-Scheinwerfern sowie eigenständig gestaltetem Grill und Stoßfänger und einem neu gestalteten Interieur inklusive zentralem, herausnehmbarem Tablet. Die breite Comfort-Kabine ist in blaumetallic lackiert, die vollverkleideten Seiten sind in anthrazitgrau mit einem blauen LED Band durchzogen. Ein begehbarer Glasboden im Kofferaufbau des Messefahrzeugs gibt den Blick frei auf Antriebseinheit und Batterien.

Vollelektrischer Leicht-Lkw mit hohem Einsparpotenzial gegenüber Dieselmotoren

Der Fuso eCanter wird mit seinem lokal emissionsfreien Antrieb nicht nur die Innenstädte von Abgas- und Geräuschemissionen entlasten, sondern auch wirtschaftlich eine attraktive Alternative zum Dieselmotor darstellen. Aufgrund gesunkener Technologiekosten kann der eCanter bei Marktstart zu einem wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden, der sich – bedingt durch niedrigere Betriebskosten im Vergleich zu einem vergleichbaren Dieselmodell – bereits in etwa drei Jahren für den Kunden amortisieren kann.
Die Ergebnisse eines einjährigen Praxistests mit der zweiten Generation des Fuso Canter E-Cell haben gezeigt, dass sich mit dem Fahrzeug rund 1000 Euro auf 10 000 km im Vergleich zu einer Dieselversion sparen lassen. Ergänzt um etwa 30 Prozent niedrigere Wartungskosten liefert Fuso eine wirtschaftliche Lösung für seine Kunden. Damit haben sich diese Fahrzeuge für den täglichen Einsatz im Kurzstrecken-Lieferverkehr und innerstädtischen Transport bewährt.

Fuso ist führend bei „grünen Lkw“

Fuso ist neben Mercedes-Benz und Freightliner die dritte Marke von Daimler Trucks. Der Hauptsitz und das größte Werk sind in Kawasaki nahe Tokio angesiedelt. Der Fuso Canter für europäische Märkte kommt aus dem Werk in Tramagal, Portugal. Fuso ist führender Hersteller bei „grünen“ Leicht-Lkw und blickt auf mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung elektrischer Antriebe zurück.
So startete die Serienproduktion des Canter Eco Hybrid bereits im Jahr 2006, seit 2012 wird die zweite Generation gefertigt. Auf der IAA 2010 präsentierte Fuso die erste Generation des elektrisch angetriebenen Canter E-Cell, 2014 folgte die zweite Generation. Der vollelektronische Fuso eCanter, der dieses Jahr seine Weltpremiere auf der IAA feiert, stellt die dritte Generation dar und wird bereits 2017 in Kleinserie produziert werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: BKF TV


(mehr... | Punkte: 0)


Gedanken von Tony Flanagan zur Stellung der Busfahrer
Brummi Nachrichten

„Busreisen stellen höchste Anforderungen an das Können der Busfahrer. Motivierte Busfahrer schaffen Vertrauen bei den Busreisegästen und verleihen den Busreiseunternehmen klare Wettbewerbsvorteile. Dabei übernimmt ein Busfahrer traditionell während einer Tour schon mehrere Jobs gleichzeitig. Er ist neben der eigentlichen Tätigkeit, dem sicheren Fahren, nämlich auch noch Unterhalter, wandelndes Lexikon, oft Gepäckträger und nicht zu vergessen - Gastwirt, da er in den Pausen die Reisegäste gekonnt verpflegt.“

"Wir bei ALBATROSS Europa wissen um die wichtige Stellung des Busfahrers“ sagt Tony Flanagan, Verkaufsleiter, "und insbesondere was er zum erfolgreichen Busreiseerlebnis beiträgt. Daher bemühen wir uns seit Jahren darum, diese nach Kräften zu unterstützen. Busfahrer werden bei uns grundsätzlich nicht ausgebucht. Unsere Vertrags-Hotels bieten auch ein Gepäckträgerservice bei An- und Abreise an. In unserem Katalog informieren wir zusätzlich über eventuelle kostenfreie Busparkplätze in den Hotels und bemühen uns die Gruppe in zweier oder vierer Tische beim Abendessen zu gruppieren, damit der Busfahrer sich auch einmal in Ruhe absondern kann, ohne dass es den Busreisegästen negativ auffällt.“

"Sollte es auch einmal so weit kommen, dass der Bus eine Panne hat, steht dem Busfahrer unser deutschsprachiges Team zur Seite. Im Notfall kann es innerhalb weniger Stunden einen Ersatzbus organisieren. Wir geben unser Wissen gerne weiter und stehen dem Busfahrer jederzeit hilfsbereit zur Seite. Außerdem informieren wir die Busfahrer über ungeeignete Strecken oder Straßensperrungen und geben Tipps für Alternativstrecken. Das Wohl des Busfahrers und seiner Gäste steht bei uns immer an erster Stelle!"

Link zur Quelle dieses Artikels: Touriklounge

(mehr... | Punkte: 0)


Sattelzug prallt auf Stauende
Brummi Nachrichten

Montagnachmittag kam auf der A10-Überfahrt des Dreieck Werder, zwischen der Anschlussstelle Groß Kreutz und Glindow, im Bereich der Baustelle zu einem schweren Auffahrunfall an dem zwei Sattelzüge beteiligt waren. Was war passiert: Gegen 13:55 Uhr bremste der Fahrer eines mit Holzpaletten beladenen deutschen Sattelzuges am Stauende und hielt auf dem rechten Fahrstreifen an. Ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen näherte sich zur gleichen Zeit hinter ihm ein unbeladener...

... polnischer Sattelzug (Volvo). Oliver Bergholz von der Polizei: "Dessen Fahrer übersah offenbar den stehenden Lkw und fuhr ungebremst in dessen Heck." Dabei wurde die Fahrerkabine des polnischen Sattelzuges völlig zerstört, der dabei getötete Lkw-Fahrer konnte erst nach mehreren Stunden aus seiner Kabine geborgen werden.

Der Fahrer, des deutschen Sattelzuges (67) wurde leicht verletzt. Er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

Bergholz: "Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 150.000 Euro. Da die Aufräum-und Bergungsarbeiten voraussichtlich noch längere Zeit in Anspruch nehmen und zumindest bis in die späten Abendstunden andauern, bleibt die Tangente des Autobahndreieck Werder von Groß Kreutz in Richtung Frankfurt voll gesperrt. Die Verkehrsteilnehmer werden über die Bundesautobahn 2 umgeleitet. Derzeit kommt es dort aufgrund der Vollsperrung zu keinem Rückstau."

Link zur Quelle dieses Artikels: meetingpoint

(mehr... | Punkte: 0)


Dieser LKW-Fahrer musste durch die Hölle!
Brummi Nachrichten

Jörg Ballsieper liebt Oberösterreich: 2014 zog er vom deutschen Wolfsburg erst ins niederösterreichische Krems, wechselte dann mit Frau und Sohn auf das Land nach Natternbach. „Wir sind hier sehr gut aufgenommen worden“, berichtet er dem „Wochenblick“ stolz.

Der langjährige und leidenschaftliche LKW-Fahrer liebt seinen Beruf, trotz vieler Schicksalsschläge die er verkraften musste. Doch am Abend des 14. Dezember 2015 geschah auf der A1 bei Laakirchen – Ballsieper fuhr gerade unter einer Fußgängerbrücke hindurch – das Unglaubliche. Aus dem nichts ertönte kurz vor 19:45 Uhr zweimal ein lauter Knall. „Ich bin auf den Pannenstreifen gefahren und habe die Polizei angerufen.“

Nicht das erste Schuss-Opfer

Nach einer halben bis dreiviertel Stunde kamen sie aus Seewalchen auf der entgegengesetzten Autobahn mit Blaulicht an“, erzählt er. Eine Polizistin habe ihm erklärt, so Ballsieper, dass er bereits „Opfer 3 oder 4“ sei. Auf Nachfrage vom „Wochenblick“ konnte die Landespolizeidirektion OÖ keine konkrete Zahl zu Schuss-Attacken auf LKWs nennen: „Wir führen keine Statistik.“ Der Täter vom 14. Dezember ließ sich bis heute nicht finden.

Sogar psychologische Behandlung war nötig!

Ballsieper jedoch ließ der Fall nicht mehr los, ab jetzt fuhr die Angst mit – er konnte kaum schlafen, musste in psychologische Behandlung. Sein Arbeitgeber habe ihm wenig später gekündigt. Doch Anfang diesen Jahres kam ein neuer Schicksalsschlag hinzu: Ein achtloser Gabelstapelfahrer raste im Chemiepark Linz in Ballsiepers LKW: „Dabei sind das Kreuz und das Steißbein zertrümmert worden.“ Im Spital sei er mangelhaft untersucht worden, immer wieder hat er durch den Unfall mit Lähmungen zu kämpfen. Das habe ihn auch seine neue Festanstellung gekostet. Doch Ballsieper gibt nicht auf, bleibt trotz vieler Spital-Besuche tapfer. Es scheint, als könne ihn nichts und niemand unterkriegen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Wochenblick


(mehr... | Punkte: 0)


Brummifahrer schleift Radfahrer kilometerweit zu Tode
Brummi Nachrichten

Saarbrücken - Ein Sattelzug hat einen Radfahrer in Saarbrücken zu Tode geschleift. Die Polizei fand die Leiche des 28-Jährigen am Samstagabend an den Straßenbahngleisen in der Innenstadt. 

Gegen den Lastwagenfahrer wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, wie die Ermittler am Sonntag mitteilten. Der Mann fuhr ersten Erkenntnissen zufolge nach dem Unfall noch mehrere Kilometer durch die Stadt. Die Fahrt endete am Betonpfeiler eines Gebäudes nahe dem Hauptbahnhof.

Die Polizei nahm den 25-Jährigen fest. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, weil er bei der Festnahme nach Alkohol roch.

Link zur Quelle dieses Artikels: MOPO 24

(mehr... | Punkte: 0)


Brummifahrer zu lang hinterm Steuer
Brummi Nachrichten

Gestern musste die Verkehrspolizeiinspektion Freising bei Schwerverkehrskontrollen auf der A9 neun Brummifahrer überwiegend wegen Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten beanstanden.

Ein 43-jähriger Tscheche war mit seinem Sattelzug mit 108 km/h statt der erlaubten 80 km/h Richtung München unterwegs. Außerdem fuhr er streckenweise ohne Fahrerkarte, um Lenkzeitüberschreitungen zu vertuschen.


Der 42-jährige Fahrer eines Münchner Autotransporters hatte offensichtlich die Höhe der transportierten Pkw nicht beachtet. Sein Transporter wies insgesamt eine Höhe von 4,62 Metern auf. Erlaubt sind 4 Meter. Außerdem wurden im Kontrollzeitraum von 4 Wochen Lenkzeitüberschreitungen festgestellt, die sich auf ein Bußgeld von ca. 2500 Euro summierten.

 

Der 47-jährige vietnamesische Fahrer eines Berliner Kleintransporters brachte es im selben Zeitraum auf ein Bußgeld von ca. 2.000 Euro. Ein 20-jähriger Pole war mit seinem Kleintransporter ohne Fahrtenbuch unterwegs, obwohl er gewerblich Waren von Polen nach Italien lieferte.

Link zur Quelle dieses Artikels: Wochenblatt

(mehr... | Punkte: 0)


Das Nachtfahrverbot für Lkw am Tegernsee wackelt
Brummi Nachrichten
Nachts dürfen Lkw nicht durchs Tegernseer Tal fahren.

Rottach-Egern - Der Spediteur aus Österreich darf nachts Schwerlaster durchs Tal schicken, der einheimische Unternehmer nicht: Das missfällt dem Rottacher Gemeinderat - und lässt das Nachtfahrverbot wackeln.

Der Spediteur aus Österreich darf nachts Schwerlaster durchs Tal schicken, der einheimische Unternehmer nicht: Das will der Rottacher Gemeinderat nicht hinnehmen. Mit 12:8 Stimmen befürwortete er den Antrag des Fachmarkts Stettner, das Nachtfahrverbot für Lkw zu lockern. Die Entscheidung liegt aber beim Landratsamt.

Das Plädoyer von Bürgermeister Christian Köck (CSU) war so leidenschaftlich wie vergebens. „Das Nachtfahrverbot ist ein hohes Gut“, erklärte er. Er sei strikt dagegen, es wegen „singulärer Geschäftsinteressen“ zu kippen. Schließlich gehe es um mehr als nur um den Antrag des Fachmarkts Stettner, der zur Abstimmung stand, meinte Köck. Im ganzen Tegernseer Tal gebe es Betriebe, die ihre Lkw gern rund um die Uhr auf die Reise schicken wollen – zum Beispiel die Herzogliche Brauerei Tegernsee. Deren Antrag hatte der Stadtrat Tegernsee abgelehnt, um das Nachtfahrverbot nicht aufzuweichen Der Rottacher Gemeinderat entschied anders. 

Mit 12:8 Stimmen entsprach er dem Wunsch von Wolfgang Stettner, Senior-Chef des gleichnamigen Fachmarkts. Er will seine beiden Lkw – 26 und 14 Tonnen – um 3 oder 4 Uhr morgens starten lassen, um rechtzeitig bei der Kundschaft zu sein. Ansonsten müsse er seinen Betrieb in diesem Bereich wohl einstellen und die Lastwagen verkaufen, ließ er den Gemeinderat schon vor Monaten in einer Stellungnahme wissen. Wie berichtet, hatte der Gemeinderat die Entscheidung über den Antrag, das Nachtfahrverbot für Stettners Lkw zu lockern, in der Juli-Sitzung vertagt. Man wollte den Unternehmer für den Vorschlag erwärmen, seine Lkw doch vor den Toren des Tegernseer Tals zu parken und von dort aus starten zu lassen. Doch Stettner hielt an seinem Antrag fest. Zur Debatte war diesmal auch Peter Schiffmann gekommen, Leiter des Fachbereichs Straßenverkehrswesen am Landratsamt. Wie Köck versuchte er, den Gemeinderat davon zu überzeugen, einer Lockerung nicht zuzustimmen. „Es höhlt den Grundgehalt der Anordnung aus, wenn ich einen Antrag bewillige“, erklärte er. 

Was er einräumen musste: Es existieren Ausnahmegenehmigungen, aktuell 13, die aus Verhandlungen auf höchster politischer Ebene resultieren. Demnach dürfen Spediteure nachts durchs Tal rauschen, weil sie im internationalen Wettbewerb stehen. Auch Lebensmittellieferungen sind vereinzelt erlaubt. Ohne diese Ausnahmen hätte sich das Nachtfahrverbot nicht durchsetzen lassen, erklärte Schiffmann. „Und um das Verbot werden wir bayernweit beneidet.“ Der Verweis auf die hohe Politik, die zur Diplomatie verpflichtet, zog bei der Mehrheit des Rottacher Gemeinderats nicht. „Da kriegt ein Österreicher eine Ausnahmegenehmigung, nur damit er schneller durchs Tal kommt, und ein Einheimischer bekommt keine. Damit habe ich schon ein Problem“, meinte Hermann Ulbricht (FWG). Auch Alexandra Wurmser (CSU) wollte Einheimische nicht benachteiligt sehen. 

Und dass gerade Spediteure Privilegien genießen, leuchtete Thomas Lamm (FWG) absolut nicht ein. Dass Stettners Lkw nun nachts fahren dürfen, ist allerdings zweifelhaft. Denn nicht die Gemeinde, sondern das Landratsamt ist zuständig für die Genehmigung. Als dessen Vertreter hatte Schiffmann deutlich gemacht, dass er den Antrag nicht bewilligen will – wegen des Domino-Effekts: „Was sage ich denn einem Getränkemarkt, wenn der Baumarkt fahren darf?“ Doch noch ist alles offen. Auf die Frage, wie das Landratsamt nach dem Gemeinderats-Votum entscheidet, gab’s am Mittwoch keine Antwort. Man warte das Protokoll der Gemeinderatssitzung ab, erklärte Pressesprecher Birger Nemitz. Es folge eine Abwägung aller Stellungnahmen und öffentlichen Belange. Die Entscheidung werde das Landratsamt dann als erstes dem Antragsteller mitteilen.

Aber wie oft wird das Nachtfahrverbot eigentlich kontrolliert? Und was kostet ein Verstoß? Darüber informiert Wolfgang Strobl von der Wiesseer Polizei: 

"Die Beanstandungsquote von Verstößen gegen das Nachtfahrverbot ist sehr gering. Bei der letzten größeren Kontrolle im August 2016 über zwei  Stunden wurde kein Verstoß festgestellt. Der Zeitraum der Befreiung für die österreichischen Speditionen vom Sonntagsfahrverbot zwischen 20  und 22 Uhr wurde auch von  fünf  Lkws eingehalten. Unsere Kontrolltätigkeit beschränkt sich hauptsächlich auf Feststellungen durch die Nachtstreifen. Gesonderte, personalintensivere Aktionen wurden außer der oben Genannten schon länger nicht mehr durchgeführt. Alle Kollegen sind jedoch bezüglich der Überwachung des Nachtfahrverbotes gut sensibilisiert. Ein Verstoß gegen das Nachtfahrverbot durch einen Lkw-Fahrer (über 7,5 t) kann laut Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld von 75 Euro geahndet werden. Ein Verstoß gegen das Sonntagsfahrverbot kostet den  Fahrer 120 und den Halter 570 Euro, wenn er das anordnete oder zuließ."

Link zur Quelle dieses Artikels: Merkur


(mehr... | Punkte: 0)


Die große Messe-Vorschau
Brummi Nachrichten
Scania LKW  IAA 2016
Foto: Scania

Vernetzung, Digitalisierung, Automatisierung, alternative Antriebe und urbane Logistik sind die zentralen Themen der Nutzfahrzeug-IAA 2017. Und dazu gibt es natürlich jede Menge neue Trucks. Wir haben die Highlights.

Autonom fahrende Busse, Lkw mit reinem Elektroantrieb, noch effizientere Dieselmotoren, tiefe Einblicke in innovative Tank- und Ladeinfrastrukturlösungen – vieles was auf der Nutzfahrzeug-IAA vorgestellt wird, findet später auch seinen Weg in den Pkw-Bereich. Darum lohnt es sich, nicht nur für Trucker, genauer hinzuschauen.

320 Weltpremieren auf der IAA

Auf 270.000 qm werden rund 2.000 Aussteller aus 52 Ländern ihre Neuheiten präsentieren. Angekündigt sind 320 Weltpremieren, hinzu kommen über 100 Europa-Premieren. Unter dem Motto „Ideen sind unser Antrieb“ („Driven by Ideas“) zeigen Hersteller von schweren Lkw, Transportern und Bussen, von Anhängern und Aufbauten, sowie die vielen Zulieferunternehmen und Anbieter von Dienstleistungen, was sie in Petto haben.

Sie können sich unter dem Stichwort Platooning nichts vorstellen? Lkw sollen künftig elektronisch aneinander gekettet werden und so im engen Verband die Verkehrswege nutzen. Das spart Kraftstoff und Verkehrsraum, zudem unterbindet es Elefantenrennen und Auffahrunfälle. In Staus werden die Lkw-Kolonnen automatisch geführt. Neue Fahrerassistenzsysteme werden auch den Alltag der Berufskraftfahrer erleichtern. Automatisiertes Parken oder automatisiertes Be- und Entladen werden selbstverständlich sein.

Auch ohne Vernetzung geht künftig in der Transportbranche nichts mehr. Informationen zu Fahrer, Fahrzeug, Ladung und Streckeninfrastruktur werden digital und in Echtzeit ausgetauscht. Waren kommen so künftig schneller und effizienter an ihr Ziel. Gerade in Großstädten kann so die optimierte Logistik das Verkehrsaufkommen reduzieren.

Sie sehen, das Truckerleben bleibt spannend. Die Highlights der Nutzfahrzeug-IAA haben wir in der Fotoshow zusammengefasst.

Link zur Quelle dieses Artikels: Auto Motor Sport

(mehr... | Punkte: 0)


Baustelle auf B9 in Frankenthal bremst Berufsverkehr
Brummi Nachrichten


Schnell vorne rum und wieder zurück auf die B 9: Wie das Auto vorne und der Tanklastzug hinten versuchen zahlreiche Fahrer, die zeitraubende Umleitung durch die Frankenthaler Innenstadt zu vermeiden

Wendemanöver auf der Kreuzung, lange Rückstaus an Knotenpunkten, Brummis in der Innenstadt: Die Folgen der Sperrungen an der B-9-Anschlussstelle Frankenthal-Mitte sind massiv. Die gute Nachricht: Dieser Zustand wird nur noch zwei Wochen anhalten. Die schlechte Nachricht: An dem Zustand etwas ändern können oder wollen offenbar weder Stadt noch Landesbetrieb Mobilität.

Natürlich schafft es der Fahrer des Tanklastzugs nicht im ersten Versuch, seinen Brummi auf der Kreuzung zu wenden und in entgegengesetzter Richtung auf die Bundesstraße 9 zu steuern. Die Folge: Die Autos am Knotenpunkt Europaring/Benderstraße/B 9/Foltzring müssen auf den Lastwagen warten. Die Folge der Folge: Rückstau in alle Richtungen. Besonders im Berufsverkehr sorgt die Sperrung zweier Fahrbeziehungen an der Anschlussstelle Frankenthal-Mitte für einigen Verdruss – in der Stadt und auch im Ludwigshafener Norden.

Alexander Koch, Sachbearbeiter Verkehr der Polizeiinspektion Frankenthal, kennt das Phänomen und ist einstweilen froh, dass es bei den gefährlichen Wendemanövern noch keinen Unfall gegeben hat. Denn sowohl die große Kreuzung direkt an der Einmündung der B 9 als auch diejenige an Ostring und Nachtweideweg sind sogenannte Häufungsstellen. Neben intensiveren Kontrollen an den beiden neuralgischen Punkten versuche die Polizei, zwischen der Stadt und dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) eine Lösung des akuten Problems zu vermitteln.

Offenbar mit derzeit noch überschaubarem Erfolg. Stark verkürzt ist die Gefechtslage derzeit die folgende: Die Stadt sieht sich vom LBM nicht frühzeitig und umfassend genug informiert: „Wir haben zwei Tage vor Beginn der Arbeiten die schriftliche Anordnung der Sperrungen bekommen“, sagt der Frankenthaler Beigeordnete Bernd Knöppel (CDU). Bei einer Besprechung zwischen Mitarbeitern des Landesbetriebs und der Straßenverkehrsabteilung der Stadt im August sei „das nicht so rübergekommen“, so Knöppel. Er habe jetzt schon mehrfach die Wendemanöver beobachtet. Seine Einschätzung: „Das ist eine gefährliche Situation.“

Ganz anders die Analyse der Landesbehörde in Speyer: Beim Einrichten von Straßen- und Brückenbaustellen auf stark belasteten Straßen seien die Behinderungen des Verkehrs anfangs immer enorm, berichtet der stellvertretende LBM-Leiter Manfred Borell. So sei es auch im Fall von Frankenthal-Mitte gewesen. „Wir stellen aber auch regelmäßig fest, dass sich das Stauaufkommen und die Verkehrsbehinderungen in den Folgetagen zunehmend abschwächen. Dies war auch auf der B 9 bei Frankenthal Ende letzter Woche zu beobachten.“

Die Probleme an den Kreuzungen zu unterbinden, liege nicht in der Macht des LBM, sagt Borell: „Hier bleibt lediglich die Möglichkeit, an die Vernunft, insbesondere von Fahrern von größeren Fahrzeugen oder Lieferwagen, die einen größeren Wenderadius haben, zu appellieren, der Umleitung zu folgen.“ Eine schnelle Reaktion wegen der Spitzkehren hält Borell weder für angebracht noch für einfach umsetzbar: Die Grünphase etwa für den Verkehr aus dem Norden Ludwigshafens oder aus Richtung Süden an den beiden Kreuzungen zu verlängern, hätte wiederum Folgen für Ampeln auf der Umleitungsstrecke durch Frankenthals Innenstadt.

Ohnehin wäre ein Umprogrammieren der Ampelanlagen nicht im Handstreich möglich, informiert Beigeordneter Knöppel. Deren Steuerung erledige Siemens für die Stadt. Änderungswünsche gingen per Auftrag an den Konzern, bis zur Erledigung vergehe dann möglicherweise so viel Zeit, dass sich der Aufwand nicht mehr lohne. Auch Knöppel sieht Nachteile eines solchen Eingriffs: „Länger grün für die einen bedeutet eben auch länger rot für die anderen.“

Den Beigeordneten stört insbesondere die extreme Zunahme des Schwerlastverkehrs, der sich vom oder zum BASF-Kombiterminal durch Frankenthal quält. Knöppel hielte eine Beschilderung überörtlicher Umleitungsstrecken über die A 6 und A 61 für sinnvoll. Davon wiederum hält LBM-Mann Borell wenig: Im Vorfeld sei entschieden worden, auf eine separate Umleitungsbeschilderung zu verzichten. Die Erfahrung zeige, dass diese von den Fahrern der Lastzüge nicht befolgt würden – weil diese sich an ihren Navigationsgeräten orientierten. „Die Fahrer sind untereinander so vernetzt, dass sie sich über Verkehrsbehinderungen innerhalb kürzester Zeit gegenseitig informieren“, ist Borell überzeugt. Die großen ortsansässigen Firmen habe man gebeten, die Fahrer über die Baustelle zu informieren.

Link zur Quelle dieses Artikels:Rheinpfalz


(mehr... | Punkte: 0)


Trucker-Treffen in Bad Tölz: Einfach "saugeil"
Brummi Nachrichten


Bad Tölz - Rund 70 000 PS und gut 5000 Besucher – das erste Oberland Trucker-Treffen am Wochenende im Tölzer Moraltpark war ein voller Erfolg. Ob es eine Neuauflage gibt, ist trotzdem noch unklar.

Da soll noch einer sagen, Trucker seien eher schmuddelige Typen, die nichts von Sauberkeit halten: In viele der 172 Zugmaschinen, die am Wochenende im Tölzer Moraltpark zu bestaunen waren, durften die Besucher nur einen Blick werfen, sie aber nicht mit Straßenschuhen betreten. Schließlich sollten die Führerhäuschen, die mit ihren eleganten Lederbezügen und den heimeligen Schlafkojen eher an Mini-Wohnzimmer erinnerten, nicht schmutzig werden. Die meisten Brummi-Fahrer hatten sogar extra Hausschuhe für ihre „Schätzchen“ dabei.

So wie Johann Melmer aus Imst, Spitzname Giovanni. „Wir sind eben alle ein bisschen verrückt“, sagt der Österreicher mit einem liebevollen Seitenblick auf seinen 600 PS-Truck, den kunstvolle Airbrushings aus dem Pitztal zieren, zum Beispiel eine Marketenderin. Für den Lkw-Fahrer gibt es nichts Schöneres, als auf Tour zu gehen, gerne auch mal zu Trucker-Treffen in England, Holland oder Belgien. „Das ist ein geiles Gefühl, besser als Sex“, findet Melmer.

So weit würden Franz und Uschi Schmatz aus Schwabmünchen zwar nicht gehen. Doch auch das Ehepaar ist schwer begeistert von den Zugmaschinen, die Namen wie „Black Pearl“, „Caesars Palace“, „Madmax“ oder „Black Bastard“ tragen. „Wahnsinn, einfach einmalig“, sagt Franz Schmatz, macht ein Foto nach dem anderen und streicht bewundern über das blitzblank polierte Führerhaus von Melmer. Schmatz war selbst Berufskraftfahrer. „Ich bin allerdings nur 7,5-Tonner gefahren.“ Was genau seine Faszination für die PS-starken Brummis ausmacht, kann Schmatz gar nicht so genau definieren. „Auf jeden Fall die Größe und die kunstvollen Gemälde“, hilft ihm Gattin Uschi, die die Leidenschaft ihres Mannes teilt. „Wäre ich 20 oder 30 Jahre jünger, würde ich heute einen Lkw-Führerschein machen“, schwärmt die 74-Jährige.

Diese Möglichkeit haben sicherlich etliche der geschätzt 5000 Besucher nach einem Rundgang über den Tölzer Festplatz in Betracht gezogen. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Stephanie Hörmann, die die Großveranstaltung zusammen mit Peter Frech, Andreas „Andal“ Schubert und Schorsch Schneemann organisiert hat. Die Stimmung sei super gewesen, vor allem am Abend, als alle Lkw-Fahrer ihre Lichter angeschaltet hätten. „Das war einfach mal was ganz anderes und ist bei den Leuten richtig gut angekommen.“

Lediglich die fehlenden Parkplätze waren erneut ein Problem, vor allem für den „Rewe“-Supermarkt. Laut Peter Frech beklagten die Verantwortlichen fehlende Umsätze, weil die Kunden nirgendwo einen Parkplatz gefunden hätten und deshalb lieber woanders einkaufen gegangen seien. Zusammen mit Hörmann will sich der „Jailhouse“-Wirt nun überlegen, ob und in welchem Umfang er im kommenden Jahr erneut solche Großveranstaltungen wie das „Summer Village“ oder das Trucker-Treffen veranstalten will.

Timo Scheufler jedenfalls würde sich freuen, wenn es 2017 eine Neuauflage des Trucker-Treffens geben würde. Der Marburger Transportunternehmer hat drei seiner elf „Schätzchen“ mit nach Bad Tölz gebracht – 530 Kilometer Anfahrt, die Scheufler und sein Spezl Marko Kaiser mindestens genauso genossen haben wie das Fachsimpeln mit Gleichgesinnten, die bewundernden Blicke der Besucher und die beiden warmen Spätsommertage auf dem Festplatz mit Live-Musik, gutem Essen und Trinken. „Wenn der Chrom das Sonnenlicht auf die Straße reflektiert – das ist unbeschreiblich“, schwärmt Kaiser und Scheufler nickt zustimmend. „Wir leben und lieben unseren Beruf“, betont der Unternehmer, der sich auf Kühltransporte spezialisiert hat,

Entsprechend viel Zeit investiert Scheufler in seine Lkw-Flotte. Allein zwei bis dreimal pro Woche wird jeder Brummi gewaschen, poliert, abgeledert und versiegelt. Da ist man schnell bei vier bis fünf Stunden Arbeit. „Dafür muss man schon ein bisschen verstrahlt sein“, gibt Scheufler zu und grinst. Nicht umsonst steht auf den „Bullenfängern“ an der Front der aufgemotzten Trucks: „Völlig sinnlos, aber saugeil“.


Link zur Quelle dieses Artikels:Merkur


(mehr... | Punkte: 0)


Berufskraftfahrer gegen Merkels Vorschlag
Brummi Nachrichten
VIDEO

Die Idee von Angela Merkel, Führerscheine von Flüchtlingen schneller umzuschreiben, lehnen die Verbände von Berufskraftfahrern ab. Für den Beruf sei eine gute Ausbildung und viel Erfahrung nötig.

Link zur Quelle dieses Artikels: N24
(mehr... | Punkte: 0)


Busfahrer dringend gesucht
Brummi Nachrichten
Deutschen Verkehrsunternehmen fehlen tausende Busfahrer. Trotzdem soll das Streckenangebot immer weiter ausgebaut werden. Die Firmen greifen daher zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

  In Mainz unterrichtet ein Fahrlehrer einen syrischen Flüchtling im Rahmen seiner Ausbildung zum Busfahrer.

Durch sie kommen Menschen und Waren jeden Tag von A nach B: Fahrer von Bussen, U- und Straßenbahnen, Lokomotiven und LKWs. Aber während das Angebot von Bahnen und Bussen immer weiter ausgebaut wird, gehen viele der amtierenden Fahrer in den Ruhestand oder stehen kurz davor. Ausreichend Nachrücker gibt es nicht. „Es gibt deutlich zu wenig Bewerber“, sagt zum Beispiel ein Sprecher der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer zur Situation. Bundesweit fehlten 800 bis 1000 Lokführer. Der Markt sei leer gefegt. In den nächsten Jahren fehlen 10.000 Busfahrer

„Es fehlen akut 2000 Busfahrer“, heißt es seitens des Bundesverbandes Deutscher Omnibusfahrer (BDO). In den nächsten Jahren gebe es sogar 10.000 Busfahrer zu wenig. „Die Situation war absehbar, da viele ältere Busfahrer in den Ruhestand gehen“, bestätigt ein Sprecher. Auch im Bereich des Güterverkehrs gibt es zu wenig Bewerber.

Allein im Raum Duisburg würden in den kommenden Jahren etwa 3000 Kraftfahrer fehlen. „Manche Speditionen versuchen wegen des Nachrücker-Mangels, ihre Fahrer erst später in den Ruhestand zu schicken“, sagt der Präsident der Bundesvereinigung der Berufskraftfahrerverbände Deutschlands Wolfgang Westermann. Andere suchten mittlerweile EU-weit nach Fahrern.

Mit der Kampagne „Beweg was - Werd Busfahrer“ versucht der VDO derzeit, jungen Bewerbern eine Ausbildung als Berufskraftfahrer schmackhaft zu machen. Mit Slogans wie „Wir arbeiten dort, wo andere Urlaub machen“ und „Wir bringen die Kinder in die Schule“ macht der Verband Werbung. „Busfahrer“ wird als solider, anspruchsvoller und vor allem zukunftssicherer Job angepriesen.

Fahrer werden wahrscheinlich bald von Robotern abgelöst

Jedoch ist die Frage berechtigt, ob eine Ausbildung als Bus- oder Lkw-Fahrer für junge Menschen mit Blick auf die Zukunft überhaupt noch Sinn macht. In der Automobilbranche wird intensiv an fahrerlosen Autos und Bussen geforscht, die Fahrer überflüssig machen sollen. In Singapur gibt es seit Ende August selbstfahrende Taxis.

In einem Schweizer Städtchen werden schon seit einigen Monaten selbstfahrende Busse getestet. In Paris und Kopenhagen gibt es selbstfahrende U-Bahn-Linien. Tesla-Chef Elon Musk glaubt, dass in 15 Jahren alle Autos selbstfahrend sein werden. „Ein Lenkrad wird man extra bestellen müssen“, sagte er im Januar. Sind die Nachwuchs-Fahrer von heute möglicherweise die Arbeitslosen von morgen?

Bei den Verbänden tut man sich schwer damit, einen Zeithorizont zu nennen, in dem man erwartet, keine Fahrer mehr zu brauchen. „Sicherlich werden Busse künftig auf der Autobahn wie Lkw im Platoon fahren oder ohne Fahrer auf dem Betriebshof rangieren“, sagt ein Sprecher des BDO.

„Fahrerlose Busse und Bahnen werden sicher eines Tages kommen“, heißt es auch bei der BVG. „Allerdings rechnen wir in Berlin in den kommenden zehn oder 15 Jahren nicht wirklich damit.“ Technisch sei das zwar theoretisch machbar, aber gerade in Großstädten wie Berlin sei eine solche Umstellung extrem aufwendig und teuer.

Seitens des BDO heißt es, dass junge Bewerber auf jeden Fall „Technikfreaks, die sich auch die vielen technischen und digitalen Neuerungen freuen“ sein sollten. Berufskraftfahrer und Fachkräfte im Fahrbetrieb würden ja nicht nur fahren, sondern viele weitere Aufgaben wahrnehmen. Gute Perspektive für ältere Bewerber und Flüchtlinge

„Wir sprechen ganz bewusst nicht nur junge Menschen an“, sagt eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Momentan sei der Mangel an Fahrern und Fahrerinnen akut, da freue man sich über jeden qualifizierten Bewerber. Vergangenes Jahr starte die BVG eine Kampagne um gezielt Frauen anzuwerben, die durch längere Pause im Berufsleben - zum Beispiel um Kinder großzuziehen - keine Arbeit im ehemaligen Beruf mehr fanden.

„Wir bieten dann eine Art zweite Karriere.“ Das sei keine Altersfrage und die Ausbildung dauere ja auch nur einige Monate. Erst vergangene Woche habe man fünf neue U-Bahn-Fahrer eingestellt, die alle über 50 Jahre alt seien.

In Mainz gibt es einen speziellen Förderkurs, der erwachsene Flüchtlinge auf die Ausbildung zum Berufskraftfahrer vorbereitet. Die ersten von ihnen beginnen im Oktober mit der Ausbildung. Auch sie sollen helfen, den Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken.

Der BDO sieht automatisiertes Fahren auch gar nicht als Bedrohung für Arbeitsplätze. „Der automatisiert oder gar autonom fahrende Bus hilft uns eher dabei, den weiterbestehenden Mangel an Fahrern auf lange Sicht zu kompensieren.“

Link zur Quelle dieses Artikels: Frankfurter Allgemeine



(mehr... | Punkte: 0)


Lkw fährt in Pannenfahrzeug: Eine Person verletzt sich schwer
Brummi Nachrichten
Am Dienstagabend kam es auf der Bundesstraße 36 bei Eggenstein-Leopoldshafen zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Ein 59-jähriger VW-Lenker befuhr gegen 19.15 Uhr die Bundesstraße 36 in Richtung Linkenheim. Das berichtet die Polizei in einer Meldung an die Presse.

Aufgrund einer Panne hielt er mit seinen Pkw auf dem Seitenstreifen und stellte in nicht ausreichender Entfernung ein Warndreieck auf. Während der Fahrer die Pannenhilfe verständigte kam ein 59-jähriger Mann Lkw-Fahrerer aus bislang nicht bekannten Gründen langsam nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte seitlich das Pannenfahrzeug.

In der Folge wurde das Pannenfahrzeug nach vorne geschoben, wobei der sich vor dem Pkw befindliche Pkw-Fahrer schwer verletzte. Die ebenfalls 59-jäghrige Beifahrerin im Pkw sowie der Lkw-Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden beziffert sich auf etwa 23.000 Euro. Vor Ort kümmerten sich mehrere Rettungskräfte um den Verletzten. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Link zur Quelle dieses Artikels: KA-News
(mehr... | Punkte: 0)


Brummifahrer fährt 28 Tage ohne größere Pausen
Brummi Nachrichten

Memmingen - Ohne größere Ruhezeiten ist ein Lastwagenfahrer mindestens 28 Tage durchgefahren. 

Die Polizei kontrollierte den 44-Jährigen nach ihren Angaben vom Freitag in der Nacht zuvor bei Memmingen. 

Dabei stellten die Beamten fest, dass er mit einer fremden Fahrerkarte unterwegs war. Auf den Karten werden Lenk- und Ruhezeiten gespeichert. Die Auswertung der falschen Karte ergab, dass der Mann bereits seit 7 Uhr morgens unterwegs war - er sollte Rindfleisch von den Niederlanden nach Griechenland transportieren.

Bei der Überprüfung der richtigen Karte stellte sich zudem heraus, dass der Mann seit 28 Tagen ohne größere Wochenruhezeiten praktisch durchgefahren ist. 

Der 44-Jährige wurde zur Ruhezeit gezwungen und muss 3800 Euro Bußgeld zahlen.

Link zur Quelle dieses Artikels: MOPO24

(mehr... | Punkte: 0)


Betrunkener Brummifahrer rammt zwei andere Lkw
Brummi Nachrichten

Duisburg. Am Samstag ist die Polizei gegen 17.45 Uhr zu einer Schlägerei auf der Straße Am Schlütershof in Kaßlerfeld ausgerückt. Die Einsatzkräfte entdeckten an einer Tankstelle einen verletzten Lastwagenfahrer (44) in seinem Fahrzeug. Zeugen teilten den Beamten mit, dass der 44-Jährige stark alkoholisiert vom Gelände fuhr. Dabei hatte er mit seinem Sattelzug zwei geparkte Lastwagen gerammt. Da der Mann weiterfuhr, ohne sich um den Schaden zu kümmern stoppten die anderen Fahrer mit Hilfe der Notbremse am Auflieger den Flüchtigen.

Anschließend zogen sie den 44-Jährigen aus dem Führerhaus und schlugen auf ihn ein. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Den Führerschein behielten die Beamten. Der Fahrer muss sich jetzt mit einem Ermittlungsverfahren wegen der Trunkenheitsfahrt und Unfallflucht auseinandersetzen. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 8500 Euro. Die anderen Fahrer, die den Flüchtigen verprügelten, erhielten eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: RP
(mehr... | Punkte: 0)


Völlig ausgebrannter Lkw gibt Rätsel auf
Brummi Nachrichten


In der Nacht auf Mittwoch begann ein Lkw in Völkermarkt zu brennen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Die Ursache ist jedoch unbekannt.

In der Nacht auf Mittwoch fing in St. Agnes, in der Gemeinde Völkermarkt, ein unter einem Flugdach abgestellter Lkw eines 48-jährigen Selbständigen aus  St. Kanzian aus bisher unbekannter Ursache zu brennen an.

Dabei brannte der Lkw total aus. Ebenso beschädigt wurde die Holzkonstruktion des Unterstellplatzes. Die Freiwilligen Feuerwehren Völkermarkt, Haimburg und St. Peter am Wallersberg konnten den Brand löschen.

Ermittlungen ergaben, dass der Lkw am Dienstag um 18 Uhr vom Zulassungsbesitzer am Brandort abgestellt wurde. Defekt sei ihm zu diesem Zeitpunkt keiner aufgefallen. Am Mittwoch wird der Brandbezirksermittler den Brandort bezüglich der Brandursache begutachten. Die Gesamtschadenssumme Schadenssumme beträgt mehrere zehntausend Euro.

Link zur Quelle dieses Artikels:KLeine Zeitung
(mehr... | Punkte: 0)


IAA Nutzfahrzeuge 2016
Brummi Nachrichten
IAA Nutzfahrzeuge 2016 - Überholt der Lkw den Pkw?

Das Platooning ist ein Konzept, wie der Güterverkehr in Zukunft sparsamer und sicherer gemacht werden kann - hier fahren Mercedes-Trucks beim Feldversuch Anfang April im Platoon

Bei Pkw mag Konnektivität heute ein nettes Extra sein, das man nicht unbedingt braucht. Die kostensensible Nutzfahrzeug-Branche ist weiter: Hier müssen die Vernetzung und autonomes Fahren handfeste Vorteile bringen.

Viele Autofahrer nehmen Lkw lediglich als Störenfriede auf der Autobahn wahr – doch ohne die Brummis blieben Supermarktregale leer und Pakete kämen nicht bei ihren Empfängern an. Etwa drei Viertel des Gütertransports findet in Deutschland über die Straße statt. Derzeit steht die Branche vor einem radikalen Wandel. Denn die Lkw überholen die Pkw in Sachen Innovationen auf der rechten Spur, das lässt zumindest die IAA Nutzfahrzeuge (22.-29. September) in Hannover annehmen.

„Wir werden in den nächsten zehn Jahren mehr Veränderungen erleben, als wir in den vergangenen 50 Jahren erlebt haben“, der Meinung ist auch Daimler-Nutzfahrzeuge-Vorstand Wolfgang Bernhard. Der Stuttgarter Marktführer bringt vom elektrischen Lkw über neue Assistenzsysteme bis zu Internet-Dienstleistungen die volle Bandbreite an Innovationen nach Hannover mit.

Der Lkw der nahen Zukunft ist mit seiner Umgebung vernetzt, das hat handfeste Vorteile. Rund ein Drittel aller Lkw-Fahrten sind Leerfahrten, zudem lassen Warterei an der Be- und Entladestation oder im Stau derzeit noch Raum für effizientere Logistikabläufe. Während viele Speditionen heute auf papierlastige, analoge Abläufe setzen und das Telefon als hauptsächliches Kommunikationsmittel dient, sind sich die Experten einig: In Zukunft sind Speditionen vernetzt, Auftraggeber können Lücken auf der Ladefläche in der jeweiligen Route in Echtzeit erkennen und buchen undFrachtbörsen sorgen für eine effiziente Verteilung.

Weil der Lkw immer online ist, gibt es einen ständigen Informationsabgleich: Sowohl Spedition als auch Versender und Empfänger der Fracht sind über den Status des Auftrags minutengenau informiert. Das System teilt eventuelle Routenänderungen oder Verspätungen in Echtzeit mit, so dass die Betroffenen reagieren können – bei Lieferverzögerungen, aber auch bei der Entlade-Planung. Auch die Lebensdaten des Lkw werden ständig überwacht, wie es der ab der IAA erhältliche Dienst Mercedes „Uptime“ heute schon anbietet.

Verschiedene Hersteller und Zulieferer arbeiten an derartigen Telematik-Systemen. Sie wollen alles aus einer Hand bieten und werden für ihre Kunden künftig neben dem Fahrzeug-Lieferanten auch zum Mobilitätsdienstleister. „Dienstleistungen um den Lkw herum werden notwendig sein, um den Lkw weiterhin verkaufen zu können“, meint zum Beispiel Daimler-Vorstand Bernhard. Beim Zulieferer Bosch erwartet man, dass sich Themen wie Konnektivität und autonomes Fahren im Gütertransport dynamischer entwickeln als bei den Pkw. „Wir erwarten eine große Entwicklung im Nutzfahrzeug-Bereich, einfach weil es sich rechnet“, so Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn.

Auf dem Weg zum autonomen Fahren gelten schwere Nutzfahrzeuge ohnehin als Wegbereiter. Zum einen, weil der kostensensible Branche Komfort- und Sicherheitsgewinne – Argumente die bei Pkw-Anwendungen zählen - nicht ausreichen, sondern sie auf betriebswirtschaftliche Vorteile der Technik angewiesen ist. Zum anderen aufgrund ihres vorhersehbareren Einsatzgebietes: Viel spielt sich entweder auf innerbetrieblichem Gebiet außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums ab oder auf kreuzungsfreien Strecken wie Autobahnen. Ein weiterer Vorteil ist die gleichmäßige und nach oben begrenzte Geschwindigkeit.

Tests laufen bereits: Bei einem Feldversuch waren im April bereits teilautonome Lkw-Verbünde von Volvo, Scania, MAN, Daimler, DAF und Iveco quer durch Europa im so genannten Platoon unterwegs: Dabei fahren zwei oder mehrere Lkw-Trailer-Kombinationen mit Hilfe aktueller Fahrassistenzsysteme und Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation (V2V-Kommunikation) in geringem Abstand – etwa 10 bis 15 Meter - hintereinander. Weil die Technik viel schneller reagiert als der Mensch, können die Trucks dicht beisammen und so im Windschatten fahren, was bis zu zehn Prozent Kraftstoff sparen soll.

Daneben werden die Straßen besser ausgelastet. Schließlich steigt der Lkw-Güterverkehr nach Prognosen des Verkehrsministeriums bis 2030 um knapp 40 Prozent. Dann wird auch die bessere Abstimmung des Verkehrs nötig, ebenfalls realisierbar durch Vernetzung: Denn künftig sind Lkw nicht nur Daten-Sammler, sondern auch -Verteiler: In der Kommunikation mit der Infrastruktur (Vehicle-to-Infrastruktur, V2I) leiten sie beispielsweise aktuelle Verkehrs- und Wetterdaten weiter. Andere vernetzte Verkehrsteilnehmer – Lkw wie Autos – erhalten so wiederum Informationen über Staus und Verkehrsdichte bis hin zum Straßenzustand, den die Sensoren über die Traktion ermitteln. Unvorhergesehene Ereignisse, wie ein überraschender Stau hinter einer Kurve oder eine plötzliche Blitzeis-Strecke gehören dann der Vergangenheit an.

Mit den technischen Neuerungen ändert sich in Zukunft auch das Berufsbild des Berufskraftfahrers, er wird mehr und mehr zum Logistiker. Ist der Lkw ohne sein Zutun im Verbund oder autonom unterwegs, kann er im Cockpit Büroarbeiten erledigen – zum Beispiel Ladungen bestätigen, um die Auslastung weiter zu erhöhen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Welt

(mehr... | Punkte: 0)


Lkw völlig ausgebrannt
Brummi Nachrichten
Mehrere Freiwillige Feuerwehren aus dem Landkreis Nordhausen sowie die Berufsfeuerwehr mussten am Nachmittag untätig zusehen, wie ein Lkw mit Muldenauflieger total ausbrannte...


Der Brummi hatte Klärschlamm geladen und wollte die Ladung auf einem Feld in der Nähe der Deponie Nentzelsrode aufbringen.

Vermutlich hatte der Fahrer anschließend vergessen, die hochgefahrene Mulde wieder zu senken. So blieb die Wanne in einer 220 kV-Hochspannungsleitung "hängen". Wie durch ein Wunder konnte der Fahrer die Kabine verlassen und sich in Sicherheit bringen.

Da die Leitung nicht - wie zuerst angenommen - der TEAG, sondern 50 Hertz gehört, gestaltete sich das Abschalten äußerst kompliziert. Und so mussten die eingesetzten Wehren das Fahrzeug komplett ausbrennen lassen. Noch in der Nacht soll der Strom weggenommen und das Fahrzeug geborgen werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: nnz

(mehr... | Punkte: 0)


Laster kracht in Lkw der Straßenmeisterei
Brummi Nachrichten

Fast vier Stunden lang war die A 6 zwischen den Anschlussstellen Sulzbach-Rosenberg und Alfeld gestern in Richtung Nürnberg gesperrt. Ursache war ein heftiger Auffahrunfall, in den ein Lkw der Autobahnmeisterei verwickelt war. Genauer gesagt wurde er beim Absichern einer Wanderbaustelle Opfer des Geschehens, das gegen 9.40 Uhr seinen Lauf nahm.

Der Lenker eines tschechischen Sattelschleppers war laut Polizei von der Sonne in seinem Rückspiegel so stark geblendet, dass er nicht rechtzeitig auf die linke Spur steuerte, um den kurz nach der Auffahrt Sulzbach-Rosenberg sehr langsam fahrenden orangefarbenen

  onlinefirst, polizei, unfall, autobahnmeisterei

Brummi zu überholen. Dessen Anhänger forderte per Schild zum Spurwechsel auf und wies auf die nahende Wanderbaustelle hin. Der 26-jährige Tscheche riss zwar noch das Lenkrad herum, erwischte aber mit der Front seines Lkw den Anhänger und das Heck der Zugmaschine. Der Sattelschlepper wurde vorne stark eingedrückt - die Verkehrspolizeiinspektion schätzte den Schaden allein hier auf 80 000 Euro. Der Fahrer kam trotz des starken Aufpralls mit dem Schrecken davon. Allerdings lösten sich Teile seiner Ladung, die aus leeren Europaletten bestand. Etliche Holzträger verteilten sich auf die Autobahn, die auch deshalb inklusive Bergung der zwei Lkw bis gegen 13.30 Uhr bis Alfeld gesperrt werden musste.

Polizei und Feuerwehr Illschwang leiteten den Verkehr um, was vor allem anfangs zu Staus führte. Dass der Auffahrunfall nicht noch heftiger ausging, ist laut Polizei dem Umstand zu verdanken, dass der Tscheche nicht mehr mit vollem Tempo unterwegs war. Der 45-jährige Fahrer des Autobahnmeisterei-Brummis wurde beim Aufprall dennoch leicht verletzt und musste zur Behandlung ins Krankenhaus nach Sulzbach-Rosenberg gebracht werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: Onetz
(mehr... | Punkte: 0)


Brummi-Domino auf der A14
Brummi Nachrichten
Insgesamt sieben Lkw fuhren auf der A14 aufeinander auf

Insgesamt sieben Lkw fuhren auf der A14 aufeinander auf

BEIM BRUMMI-DOMINO AUF DER A14 WURDE ZUM GLÜCK NIEMAND ERNSTHAFT VERLETZT.

Ein Trucker war am frühen Morgen auf der A14 zwischen Plötzkau und Bernburg Sachsen-Anhalt unterwegs. Im stockenden Verkehr war der Mann einen Moment unaufmerksam, fuhr auf einen Brummi vor ihm auf.

Ein Kleintransporter wurde zerstört. Die Fahrerin konnte sich selbst befreien
Ein Kleintransporter wurde zerstört. Die Fahrerin konnte sich selbst befreien

Der plötzliche Stopp löste eine Kettenreaktion aus. Am Ende waren fünf Sattelschlepper und zwei kleinere Transporter aufeinander aufgefahren.

Ein Transporter wurde völlig zerstört. Wie durch ein Wunder konnte sich die Fahrerin selbst aus den Trümmern befreien. Nach Angaben der Polizei wurde der mutmaßliche Unfallverursacher leicht verletzt.


Link zur Quelle dieses Artikels: BILD

(mehr... | Punkte: 0)

Umfrage
Wie seit ihr zu diesem Beruf gekommen?

Aus Leidenschaft- wollte ich schon immer machen
Aus der Not heraus wegen Arbeitslosigkeit
Durch eine Umschulung
Wollte mich beruflich verändern
Familiäre Gründe
Andere Gründe



Ergebnisse
Umfragen

Stimmen 308


Big Story von Heute
Heute bisher keine News


Alte Artikel
Mittwoch, 14 September
· Uneinsichtigen Brummi-Fahrern droht 1000 Euro Bußgeld
Donnerstag, 08 September
· Unfallfrei 100-mal um die Erde
· Fautenbacher Reinhard Klumpp wurde Weltmeister der Berufskraftfahrer
· 500 Liter Diesel aus Lkw gestohlen
· LKW-Fahrer protestieren gegen Flüchtlingscamp
· Lkw-Fahrer stirbt auf A3
· Zeugenaufruf nach Körperverletzung
· Rheinhessen: Verlängertes Wochenende für Brummi-Fahrer
· Brummi-Fahrer stirbt bei Massen-Crash
· Schutzengel rettet 56-jährigen Brummi-Fahrer
· TomTom-Neuheiten: Fitness-Uhr und Trucker-Navi
Freitag, 02 September
· Fahrermangel - Deutschlands Speditionen vor dem Nachwuchskollaps
Mittwoch, 31 August
· Mobilität: Ortens Elektro-Lkw im Testbetrieb
· Vernetztes Fahren: Mittiger Platooning-Lkw mit größter Einsparung
· Conti-Technik soll Treibstoffverbrauch um sechs Liter senken
· Lkw-Fahrer tourt mit 4,1 Promille in Schlangenlinien über B 247
· Lkw-Fahrer überfallen
· Höchste Windkraftanlage der Welt geht in Betrieb
· Nächtliche Vollsperrung auf B 76
· Zugmaschine gestohlen

Ältere Artikel


Google


 

Haftungshinweis: Alle Beiträge in Brummionline.com sind Meinungen und Ansichten der jeweiligen Autoren und repräsentieren nicht die Meinung, Ansicht oder Standpunkt von Brummionline. Brummionline behält sich das Recht vor, unangebrachte Beiträge zu entfernen.
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Wir haben keinen Einfluss auf die Inhalte von verlinkten Seiten auf unserer Homepage sowie unseren anderen Seiten. Diese Links dienen lediglich zur Information unserer Besucher.


Powered by GlobalTruckerMedia.com™

© 2005-2016 BrummiOnline.com™


Unsere Keywörter: fernfahrer forum, LKW-Fahrer forum, trucking forum, Brummi Nachrichten, Brummiforum, LKW-Fahrerstellen, Lkw forum, Nutzfahrzeuge, LKW-Mautsystem, Lkw, TruckerFreunde, BrummiFreunde, brummi, trucker freunde, berufskraftfahrer, brummis, interessen, trucks, Navigationgeräte, kraftfahrer, LKW-Fahrer, fernfahrer, Spediteure und Fuhrunternehmer, trucker treffen, stammtisch, polizei, ladungssicherung, tachoscheiben, rasthof, Italien, gallerie, witze, gewerkschaft, stellenmarkt, fracht, Spedition, chat, space cab, V8, Mercedes, MAN, DAF, Volvo, Renault, Scania, Iveco, Deutschland, England, Holland, Schweiz, Österreich, Canada