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Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Jeder fünfte Lkw fährt unbeladen durch Europa
Brummi Nachrichten
Europas Autobahnen ächzen unter dem Lkw-Verkehr. Vielfach offenbar unnötig, denn eine Studie der EU kommt zu einem brisanten Ergebnis: Jeder fünfte Laster in Europa ist ohne Güter an Bord unterwegs.

Raststätte mit Lkw: Belastung für die Umwelt  

Raststätte mit Lkw: Belastung für die Umwelt

Hamburg - Auf Europas Straßen fahren ein Fünftel aller Lkw unbeladen. Im reinen Inlandsverkehr der Mitgliedstaaten ist es sogar ein Viertel. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie der Europäischen Kommission, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet.

Leerfahrten schaden nicht nur übermäßig der Umwelt, sondern führen auch zu einer Vergeudung von Geldern. In vielen Ländern wie in Deutschland wird beispielsweise eine Lkw-Maut auf Autobahnen erhoben. Zudem belasten Lkw die Straßen durch ihr hohes Gewicht um ein Vielfaches mehr als normale Pkw.

Die widersprüchliche Auslegung von Vorschriften steht der Umsetzung eines leistungsfähigen Binnenmarkts für den Straßengüterverkehr genauso im Wege wie vielfältige Hürden für die Übernahme inländischer Transporte durch ausländische Spediteure, heißt es in dem Bericht.

Quelle: Spiegel

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Brummis werden runder und spritsparender
Brummi Nachrichten
Bild vergrößern: Brummis werden runder und spritsparender

mid Berlin/Brüssel - Aerodynamischer Feinschliff an Lkw sorgt für niedrigere Verbrauchswerte. Daimler
15. April 2014 | Die Lastwagen der neuen Generation können runder und damit aerodynamischer werden. Erlaubt sind auch größere Heckspoiler an den Anhängern. Die Veränderungsmöglichkeiten an den Fahrerhäusern sorgen zudem dafür, dass der Spritverbrauch der Brummis reduziert wird. Die Grundlage für diese Optionen bildet eine neue Richtlinie zu Maßen, Gewicht und Länge von Lastwagen, die das Europa-Parlament heute beschlossen hat.

Für Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), geht das Votum der EU mit den Entwicklungsmöglichkeiten an den Lastwagen grundsätzlich in die richtige Richtung, da sie die Chance für weniger Kohlendioxid-Emissionen bieten. Wissmann ist jedoch nicht ganz zufrieden und mahnt an, dass nach diesem ersten Schritt weitere folgen müssten. "Lkw-Hersteller brauchen mehr Flexibilität für eine aerodynamische Optimierung."

Für eine praxisgerechte Regelung beim Lastwagenverkehr sind nach Darstellung des VDA weitere Anpassungen der Richtlinien notwendig, damit die Hersteller noch mehr verbrauchsreduzierende Technik in die Fahrzeuge bringen können. Bei der Entwicklung der Brummis der Zukunft werde mehr Bauraum und zusätzliche Flexibilität für die Aerodynamik benötigt, so Matthias Wissmann. Die EU müsse außerdem dafür sorgen, dass bei neuen Bestimmungen ausreichende Fristen gewährt werden, denn diese sind aufgrund der langen Produktzyklen der Nutzfahrzeuge unerlässlich.

Der VDA-Präsident bedauert, dass Brüssel eine klare Regelung des grenzüberschreitenden Lang-Lkw-Verkehrs verworfen hat. Damit wird nach seiner Ansicht eine Chance vergeben, den Straßengüterverkehr mit den sogenannten Giga-Linern effizienter zu machen. Diese Fahrzeuge sparten im Vergleich zum herkömmlichen Frachtverkehr bis zu 30 Prozent Kraftstoff. "Es ist unverständlich, dass das Parlament diese Chance für einen noch umweltfreundlicheren und effizienteren Straßengüterverkehr ungenutzt lässt", moniert der VDA.

Das Parlament hat zudem die Einführung von Energieeffizienznormen für schwere Nutzfahrzeuge, ähnlich jener für Pkw und Transporter, gefordert. Dabei wurde wohl übersehen, dass allein die Erfassung dieser Emissionen heute noch gar nicht auf gemeinsamer Basis möglich ist. "Der Lkw ist von Haus aus ein Spritsparer. Die Nutzfahrzeughersteller haben die Transporteffizienz ihrer Fahrzeuge verbessert. Im Fernverkehr ist heute ein Durchschnittsverbrauch von unter einem Liter Diesel je Tonne Nutzlast auf 100 Kilometer Standard", sagt der VDA-Präsident.

Zufrieden ist Wissmann mit einer anderen EU-Entscheidung, die die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für Lkw und Busse mit Hybrid- oder Elektroantrieb um eine Tonne ermöglicht. Hier sei das Parlament sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe die Definition alternativer Antriebe offen formuliert, ohne eine bestimmte Technik festzuschreiben. "Somit können die Potenziale aller alternativen Antriebe und Kraftstoffe genutzt werden", sagt Wissmann.

Quelle: Allrad News
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Transco Erdgas-Lkw hat sich auf den ersten 40.000 Kilometern bewährt
Brummi Nachrichten

Konstanz: Seit dem 19. Dezember 2013 setzt die mittelständische Logistikgruppe Transco einen Mercedes-Benz Econic mit Erdgasantrieb im grenzüberschreitenden Fernverkehr ein. Das Fahrzeug kommt für den Kunden Geberit als Sattelzugmaschine zum Einsatz und bewältigt zweimal die Strecke zwischen dem Produktionsstandort Rapperswil-Jona am Zürichsee und einem Lager in Pfullendorf im Kreis Sigmaringen. Mit einer Tagesleistung von 600 Kilometern hat die Zugmaschine inzwischen 40.000 Kilometer auf dem Tacho, dies entspricht einer Weltumrundung. Die Zugmaschine hat die Strecke bislang klaglos weggesteckt. Das Zwischenfazit fällt positiv aus: Die Treibstoffkosten fallen um 30 Prozent niedriger aus als bei einem Diesel.

Der Econic von Mercedes-Benz sieht anders aus als ein normaler Lkw. Die Fahrerkabine ist niedriger, die Türen sind bis an die Unterkante verglast. Üblicherweise wird der Lkw als Sammelfahrzeug in der Müllabfuhr eingesetzt, ebenfalls recht häufig ist der Econic die technische Basis für Feuerwehrfahrzeuge oder Sonderfahrzeuge am Flughafen. Als Sattelzugmaschine im Fernverkehr hat der Econic hingegen Exotenstatus – und dies noch mehr, wenn er nicht von einem herkömmlichen Dieselaggregat, sondern von einem Erdgasmotor angetrieben wird.

Für den Logistiker Transco und den Kunden Geberit aber war das Fahrzeug die erste Wahl. „Geberit verfolgt ehrgeizige Umwelt- und Klimaschutzziele“, erklärt Transco-Geschäftsführer Christian Bücheler. „Wir wurden von unserem Kunden aufgefordert, ein Konzept für Rundläufe zwischen der Produktion in Rapperswil-Jona und dem Lager in Pfullendorf zu erarbeiten, um die Transporte umweltfreundlicher zu gestalten.“ Dabei kamen einige Faktoren zusammen, die den Einsatz des Erdgas-Lkw überhaupt ermöglichten. Zum ersten liegen genügend rund um die Uhr geöffnete Erdgastankstellen, die auch von einem Sattelzug angefahren werden können, auf der Strecke. Zum zweiten sind die zu befördernden Waren nicht allzu schwer. Daher reicht ein zulässiges Gesamtgewicht von 32 Tonnen aus. Dies wiederum ist dem Erdgasmotor der Sattelzugmaschine gerade noch zuzumuten, zumal auf der Strecke Steigungen zu überwinden sind. Mit nur 290 PS ist das umweltfreundliche Aggregat im Vergleich zu den großen Dieseln etwas schwach auf der Brust.

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Lkw-Maut: Thüringer Speditionen befürchten deutliche Kostensteigerunge
Brummi Nachrichten
"Schlimmer als gedacht". So kommentiert der FDP-Verkehrsexperte Heinz Untermann die neuen Mautpläne der Bundesregierung. "Mit der Einführung der Pkw-Maut für alle wird dem Autofahrer als Melkkuh der Nation erneut in die Taschen gegriffen".

Die Lkw-Maut soll es bald auch auf allen Bundesstraßen geben, so wie hier an einer Auffahrt zur B 96 am Rügenzubringer bei Bremenhagen. Die Thüringer Liberalen fordern die Landesregierung auf, diese Pläne zu verhindern. Foto: dpa

Die Lkw-Maut soll es bald auch auf allen Bundesstraßen geben, so wie hier an einer Auffahrt zur B 96 am Rügenzubringer bei Bremenhagen. Die Thüringer Liberalen fordern die Landesregierung auf, diese Pläne zu verhindern. Foto: dpa

Erfurt. Er rechnet mit weiteren zusätzlichen Belastungen für deutsche Autofahrer. Die umstrittene Pkw-Maut soll nach den Plänen des CSU-Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt am 1. Januar 2016 starten. Allerdings soll kein Autofahrer in Deutschland stärker als bisher belastet werden. Entlastungen bei der Kfz-Steuer sind daher möglich.

Mit deutlichen Kostensteigerungen rechnet Untermann auch bei den Speditionen in Thüringen. Denn laut Dobrindt soll die Lkw-Maut in einem Stufenplan bis Mitte 2018 auf das gesamte, rund 39.000 Kilometer lange Bundesstraßennetz ausgeweitet werden.

"Schon jetzt können die Speditionen auch in Thüringen die Kosten für die Maut kaum verkraften", so Untermann. Und er bezweifelt auch, dass die Mehreinnahmen durch die Maut nur für den Straßenbau verwendet werden. Schon jetzt tragen die deutschen Autofahrer mit 53 Milliarden Steuergeld zum Bundeshaushalt bei. Und nur ein Bruchteil davon wird für den Straßenbau ausgegeben.

 Aber nicht nur die Maut stößt Untermann sauer auf, wenn er an die Verkehrspolitik denkt. Beim Thema Blitzer tut sich in Thüringen ebenfalls wenig. Die FDP fordert schon seit langem, dass vor stationären Blitzern in Thüringen gewarnt werden soll. Verkehrsminister Christian Carius (CDU) sind aber nach eigenen Angaben die Hände gebunden, weil die Bürgermeister, vor allem von Weimar und Jena, die Aufstellung solcher Warntafeln ablehnen.

 "Dann muss Carius eben eine Verordnung erlassen", so Untermann. Ebenfalls nichts passiert ist bislang beim Thema "Geisterfahrer". Auch hier pocht die FDP schon seit langem auf eine Bundesratsinitiative Thüringens, um mit großflächigen Warnschildern an Autobahnauffahrten vor einem falschen Abbiegen zu warnen.

Skeptisch ist Untermann bei einer Ausweitung von Tempo 30-Zonen auf alle innerstädtischen Bereiche und Straßen. "Die Flüssigkeit des Verkehrs ist dann dahin", warnt er. Und Umweltzonen, wie es sie beispielsweise in Erfurt gibt, sollten seiner Einschätzung nach so schnell wie möglich abgeschafft werden.

Quelle: Thüringische Landeszeitung
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Polizei stoppt Schrott-Lkw, Fahrer konnte nicht einparken
Brummi Nachrichten
Das Führerhaus des Lastzugs war beschädigt - dadurch fiel er der Polizei auf.

Das Führerhaus des Lastzugs war beschädigt - dadurch fiel er der Polizei auf.
Foto: Polizei
Köln –  

Dieses Gefährt ist eine Gefahr für den Straßenverkehr. Am Mittwoch hat die Kölner Polizei einen Lkw in Porz-Gremberghoven aus dem Verkehr gezogen. Der rumänische Fahrer (40) war zudem nicht in der Lage, den Laster zu steuern...

Die Polizei wurde auf ihn aufmerksam, weil das Führerhaus des Lastzugs mit polnischem Kennzeichen mit deutschem Auflieger stark beschädigt war.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die tonnenschwere Ladung ohne jegliche Sicherung auf dem Anhänger platziert war. An der Zugmaschine fehlte die komplette hintere rechte Beleuchtungseinrichtung sowie der vordere Kotflügel. Um das Fahrzeug einem Gutachter des Tüv Rheinland vorzuführen, musste es zunächst in einer nahe gelegenen Spedition entladen werden.

Wie Kraut und Rüben war die Ladung in den Lkw gestapelt.

Wie Kraut und Rüben war die Ladung in den Lkw gestapelt.
Foto: Polizei

Dabei fiel auf, dass der 40-Jährige zwar im Besitz eines Führerscheins für seinen Zug war, jedoch augenscheinlich nicht in der Lage war, ihn zu beherrschen. In der Nacht zuvor hatte er vergeblich 45 Minuten lang versucht, das Fahrzeug rückwärts an die Laderampe einer Kölner Spedition heranzufahren.

Das Ergebnis des Gutachters überrascht nicht: Der Sattelzug ist verkehrsuntüchtig und wurde durch die Beamten der Autobahnpolizei sichergestellt.

An dem Transport von Köln nach England waren eine niederländische und zwei deutsche Speditionen beteiligt.

Der rumänische Fahrer zahlte eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro. Ob sein Führerschein echt ist, prüft die Polizei gerade. Gegen beteiligte Spediteure wird ebenfalls eine Anzeige vorgelegt.

Quelle: Express

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Sekundenschlaf: Ursache für jeden 4. Lkw-Unfall
Brummi Nachrichten
Es ist erschreckend. Jeder vierte schwere Verkehrsunfall in der Bundesrepublik Deutschland hat die gleiche Ursache: Sekundenschlaf. Besonders häufig betroffen sind Berufskraftfahrer. Der Grund: Selbstüberschätzung. "Oft höre ich: bis zum nächsten Parkplatz schaffe ich es doch noch", sagte Markus Kamps aus Goch (Landkreis Kleve / NRW). Er ist Schlaf-Coach und Betten-Experte - und hat sich dieses Thema auf die Fahne geschrieben. Heute referiert Kamps im 3G-Kompetenzzentrum in Fulda-West.


Mit osthessen-news.de sprach der Experte am gestrigen Dienstagabend EXKLUSIV. "Der Kraftfahrer hat eine monotone Fahrweise. Er muss seine Sinne schärfen und für sich erkennen: Wann bin ich müde?" Diese Berufsgruppe leide zusätzlich an Begleiterscheinungen wie Schlaf- oder Essstörungen - auch durch die schlechten Schlafplatzbedingungen in den engen Lkw-Kabinen und die mangelnde Bewegung. "Vor allem über die Probleme redet niemand gerne." Viele würden die Qualität des Schlafs unterschätzen, so der Experte. "Wer von sich behauptet, er könne überall und jederzeit sofort einschlafen - der leidet unter einem Schlafdefizit." Berufskraftfahrer leiden meistens unter Schlafmangel und unter permanenter Lärmbelästigung. Das führt zu Konzentrationsstörungen.

Kamps will mit seinem Impulsvortrag vor allem die Trainer in der Branche erreichen und sensibilisieren. "Es muss in die Öffentlichkeit und in den Köpfen der Menschen ankommen." Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahre rollen die "tickenden Zeitbomben" über die Autobahnen. Durch Fahrassistenz-Systeme und neue Technologien könne man das Problem zwar eindämmen, aber der Fahrer als Einzelner ist viel mehr gefragt.

Sind Sie eher ein "Morgen-" oder doch ein "Abend-Typ"? Wie schläft man richtig? Und welche Verantwortung hat ein Gefahrengut-Transporter anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber? Markus Kamps klärt die Seminarteilnehmer über das richtige Schlafverhalten auf und gibt praktische Tipps zum Ruhen. So verringert beispielsweise eine Sonnenbrille nach der Nachtschicht störende Lichtreflexe und ein sogenannter "Power-Nap" genügt oft schon um wieder auf Trab zu kommen.

Der Sekundenschlaf ist ein Risiko, welches häufig unterschätzt wird. Lkw-Fahrer, die ihre eigenen Grenzen nicht kennen, gefährden so nicht nur sich selbst, sonder auch Andere. Das macht ihn zur "riesengroßen Gefahr für alle, die im Verkehr unterwegs sind", betonte Kamps. Eine Studie aus den USA beweist das. Danach sind 4,2 Prozent der 147.076 Befragten in den letzten 30 Tagen mindestens einmal am Steuer eingeschlafen. Bei Männern kam dies häufiger vor als bei Frauen.

Quelle: Osthessen-news
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150 000 Auman-Lkw seit Juli 2012
Brummi Nachrichten
Der 150 000ste Lkw der Marke Auman rollte jetzt bei den Beijing Foton Daimler Automotive Co., Ltd. (BFDA): dem 50:50-Joint Venture zwischen der Daimler AG und dem chinesischen Lkw-Hersteller Foton, vom Band. Mit dem Produktionsstart im Juli 2012 hat BFDA seine Position im größten Nutzfahrzeugmarkt der Welt gestärkt. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen mit einem Absatz von 103 300 Fahrzeugen ein Wachstum von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Spatenstich für ein Werk zur Fertigung der schweren Mercedes-Benz OM457-Motoren geplant. Diese Motoren werden in Auman-Lkw eingebaut und so das Produktportfolio von BFDA erweitern. Außerdem erwartet sich das Joint Venture Wachstumsimpulse durch eine Ausweitung des Händlernetzwerks, das Ende des Jahres 2013 rund 450 Niederlassungen umfasste.

Quelle: Motor Exclusive
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Bayern will Lkw-Maut auf Fernbusse ausweiten
Brummi Nachrichten
Auf der Konferenz der Landesverkehrsminister hat Bayern die Ausweitung der Lastwagen-Maut ins Spiel gebracht. Zudem forderten die Ressortchefs in Leipzig einen neuen Sonderfonds für den Straßenbau.

Auf dem Frühjahrstreffen der Landesverkehrsminister hat Bayerns Ressortchef Joachim Herrmann die Ausweitung der Lkw-Maut auf Busse gefordert. Diese "wiegen so viel wie Lkws. Deshalb gibt es keinen Grund, Busse von der Maut auszunehmen", sagte der CSU-Politiker in Leipzig.

Fernbusse hätten einen unfairen Wettbewerbsvorteil, wenn sie keine Maut zahlten, erklärte Herrmann seinen Vorstoß. "Auf der Schiene müssen alle privaten Unternehmen Geld zahlen, wenn sie die Gleise der Deutschen Bahn benutzen."

Erst Ende März hatte das Bundesverkehrsministerium die Lkw-Maut auf mehr Fahrzeuge und Straßen ausgeweitet. Sie soll ab 2015 nicht mehr nur für Laster ab einem Gewicht von zwölf Tonnen gelten, sondern ab 7,5 Tonnen. Zudem soll die Maut auf weiteren 1000 Kilometern vierspurig ausgebauter Bundesstraßen eingeführt werden. Das kündigte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) an.

Sonderfonds für Straßenbau gefordert

Die Verkehrsminister der Länder fordern allgemein dringend mehr Geld vom Bund für die Sanierung von Straßen, Brücken und Wasserwegen. "Wir haben ein Problem des Zustandes der Infrastruktur in Deutschland. Das kann inzwischen jeder sehen", sagte der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Schleswig-Holsteins Ressortchef Reinhard Meyer (SPD).

Die von der großen Koalition zugesagten fünf Milliarden Euro für diese Wahlperiode seien ein erster Schritt; sie reichten bei einem jährlichen Sanierungsstau von 7,2 Milliarden Euro jedoch nicht aus. Die Landesminister appellierten an den Bund, einen Fonds "Sondervermögen nachholende Sanierung" zu schaffen.

Dobrindt pocht auf Schleusenbau am Nord-Ostsee-Kanal

Der Bundesverkehrsminister nahm ebenfalls an der Konferenz teil. Er sagte im Anschluss, dass er den Schleusenbau am Nord-Ostsee-Kanal trotz Bedenken des Bundesrechnungshofes für dringend nötig halte. "Wir haben in der Vergangenheit immer argumentiert, und das werden wir auch weiterhin, dass es sich hier um ein Projekt von nationaler Bedeutung handelt." Er strebe eine Einigung mit dem Bundesrechnungshof bis zum 9. April an.

Dieser hat Bedenken an der Wirtschaftlichkeit einer neuen Schleuse in Brunsbüttel angemeldet, nachdem der Bau rund 110 Millionen Euro teurer werden soll als ursprünglich geplant. Der Haushaltsausschuss des Bundestages konnte deswegen die nötigen 485 Millionen Euro nicht freigeben. Er selbst habe erst am Mittwoch von der Intervention des Rechnungshofes erfahren, sagte Dobrindt.

Über den Sanierungsstau am Kanal sagte der Minister: "Meine Einschätzung, vor wenigen Wochen, als ich das selbst in Augenschein genommen habe, war in der Tat, dass eine Notwendigkeit dieses fünften Schleusenbaus gegeben ist. Unser Haus befürwortet den nach wie vor." Der Nord-Ostsee-Kanal bestimme "das internationale Renommee Deutschlands mit". "Es ist jetzt an uns, das heißt dem Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit dem Rechnungshof, da eine Linie zu finden in den nächsten Tagen."

Quelle: Die Welt


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TISPOL-Kontrollaktion: Beamte ziehen 4.400 Lkw aus dem Verkehr
Brummi Nachrichten

London, 10. April 2014 – Während einer europaweiten Kontrollwoche stoppte die Polizei rund 4.400 Lkw wegen sicherheitsrelevanter technischer Mängel. Insgesamt wurden Anfang Februar 2014 über 137.000 Fahrzeuge in 26 Ländern überprüft. Die Beamten führten unter anderem Geschwindigkeits-, Alkohol- und Gurtkontrollen durch. Koordiniert wurde die Aktion durch das Polizeinetzwerk TISPOL.

Von den 51.187 Verstößen gegen geltendes Recht entfielen 379 Fälle auf Vergehen wegen Alkohol oder Drogen am Steuer. 9.269 Lkw-Fahrer fuhren zu schnell, 8.102 Fahrer hatten die Lenkzeit überschritten. Bei 2.391 Fahrzeugen war das zulässige Gesamtgewicht überschritten und in 1.146 Fällen war die Ladung nicht oder nur unzureichend gesichert.

Quelle: TISPOL

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HHLA reagiert mit Lkw-Stellplätzen auf Dauerstau
Brummi Nachrichten

Containerterminal zieht Umbaumaßnahmen für besseren Verkehrsfluss vor. Die wichtigste Maßnahme betrifft den Lkw-Parkplatz am Burchardkai. Künftig sollen dort 81 statt der bisherigen 50 Stellplätze vorhanden sein.

Hamburger Hafen

Häufiges Bild im Hafen: Lkw-Rückstau am Burchardkai

Hamburg. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) reagiert auf die zunehmenden Stauprobleme im Hafen. Das Unternehmen zieht eine Reihe für später geplante Baumaßnahmen an Hamburgs größtem Containerterminal Burchardkai (CTB) vor, um in seinem Umfeld den Verkehrsfluss zu erhöhen. Zudem rüstet sich das Unternehmen damit auch für weiteres Mengenwachstum bei der Lkw-Abfertigung.

Die wichtigste Maßnahme betrifft den Lkw-Parkplatz am Burchardkai. Künftig sollen dort 81 statt der bisherigen 50 Stellplätze vorhanden sein. Um Flächen dafür zu gewinnen, wird die Terminalausfahrt verlegt. Zudem werden Selbstbedienungsterminals am südlichen Ende des Parkplatzes eingerichtet, um die Fußwege für die Fahrer zu verkürzen. Die heutige Terminalausfahrt wird als vierte Einfahrtspur genutzt und mit einem automatischen Containererkennungssystem ausgestattet. Dadurch wird an diesen Stellen die manuelle Dateneingabe überflüssig, was die Zeit verkürzt, die die Fahrer für die Bearbeitung des Anmeldevorgangs benötigen.

"Nach Abschluss der Baumaßnahme wird es zu deutlich weniger Rückstausituationen in das öffentliche Straßennetz kommen", verspricht CTB-Geschäftsführer Jens Hansen. "Das nützt allen Beteiligten und insbesondere den Speditionen und den Truckern. Wir leisten damit einen Beitrag, um die schwierige Verkehrssituation im Hafen zu entspannen", so Hansen. Die Maßnahmen sind aufgrund der angespannten Situation um mehrere Monate vorgezogen worden. Zu den Kosten will sich die HHLA nicht äußern.

Seit Wochen gibt es von Lkw-Fahrern und Spediteuren erhebliche Kritik über die Verkehrsbehinderungen rund um den Hamburger Hafen. Höhepunkt war eine Ankündigung mehrerer Fuhrunternehmen Ende vergangener Woche, für Fahrten nach oder von Hamburg einen Stauzuschlag einzuführen. Wie das Abendblatt berichtete, wollen mehr als 30 Transportunternehmen vom 14. April an einen Aufschlag auf die Transportpreise erheben, der je Containerzustellung zwischen 20 und 80 Euro liegen soll. Grund sind hohe Ausfallzeiten, da Lkw-Fahrer einen Großteil ihrer Zeit im Stau stehen würden. Die Fachgruppe Containerverkehre der deutschen Seehäfen hatte beklagt: "Die Fahrzeuge, die Transporte von und nach Hamburg durchführen, verlieren bei jeder Hamburger Berührung etwa eineinhalb Stunden."

Quelle: Hamburger Abendblatt



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Zu hoher Lkw macht Autobahneinhausung kaputt
Brummi Nachrichten
Weil ein bislang unbekannter Lkw am Mittwochmittag die Einhausung nach der Anschlussstelle Selb kaputt gemacht hat, sind nachfolgende Fahrzeuge erheblich beschädigt worden. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 35 000 Euro. A93/Selb - Am Mittwoch gegen Mittag schrammte ein noch unbekannter Lkw gegen die Decke der Einhausung nach der Anschlussstelle Selb. Dabei wurde Teile der Deckenverkleidung und Kabelschachtabdeckungen abgerissen und verbogen, meldet die Polizei.

Ein  Autotransporter fuhr gegen die herabhängenden Teile, wodurch drei der geladenen fabrikneuen Geländewagen erheblich beschädigt wurden. Die Frontscheibe und das Dach eines nachfolgenden Reisebus und die Plane eines weiteren Lkw wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand Sachschaden  in einer Höhe von etwa 35 000 Euro. 

Bei dem flüchtigen Unfallverursacher dürfte es sich um einen Lkw handeln, der erheblich höher war als die gesetzlich zulässigen vier Meter. Wer den Unfall beobachtet hat und Hinweise zu dem Schadenverursacher geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Frankenpost

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Italien: Neue Mautregelungen für LKW
Brummi Nachrichten

Die LKW-Maut in Italien soll neu strukturiert werden, die genaue Höhe der Gebühren steht noch nicht fest.

Autobahn Italien

Bei der LKW-Maut in Italien sind mehrere Neuerungen zu erwarten

Foto: Picture Alliance/dpa/Lars Halbauer

Rom. Nach neuester Gesetzesverordnung soll in Italien die Besteuerung von LKW im Gütertransport geändert werden. Die Richtlinie, die die bisherige Verordnung 1999/62/CE ersetzt, ist bereits im Gesetzesblatt veröffentlicht worden. Konkret soll mit der neuesten Verordnung die doppelte Bezahlung – also sowohl die Bezahlung spezieller Nutzungsrechte als auch die Bezahlung der herkömmlichen Maut – auf der gleichen Strecke vermieden werden. Neu ist außerdem, so teilte nun der zuständige Verband im Transportwesen Anita (Associazione Nazionale Imprese Trasporti Automobilistici) mit,  dass die Höhe der Abgaben anhand der Höhe der Schadstoffbelastung berechnet werden solle. Trotz der Veröffentlichung im Gesetzblatt ist noch kein Termin für die Umsetzung genannt.

Doch auch weitere Neuerungen sind geplant. So sollen die Nutzungsrechte proportional zur Dauer der jeweiligen Nutzung der Straßeninfrastruktur erteilt werden und können sich somit sowohl auf einen einzigen Tag, aber auch auf eine Woche, einen Monat oder gar ein Jahr beziehen. In allen Fällen sollen Maximalgebühren festgelegt werden. Die Höhe der genauen Gebühren hängt dabei grundsätzlich auch von der Schadstoffklasse der Fahrzeuge ab.  Auch wenn die genauen Nutzungsgebühren noch nicht im Detail festgelegt sind, so ist zumindest eines sicher: Eine Abgabe für die Nutzung der Straßeninfrastruktur darf auf keinen Fall um mehr als 100 Prozent höher sein als die Abgabe gleicher Fahrzeuge, die sogar die strengsten Schadstoffauflagen erfüllen. Pech könnten allerdings auch LKW mit geringer Schadstoffbelastung haben: Wem es im Falle einer Kontrolle nicht gelingt, die konkrete Schadstoffklasse nachzuweisen, muss der Fahrer damit rechnen, dass die zu entrichtende Gebühr  mit der möglichen Maximalgebühr gleichgesetzt wird. Doch es ist auch Einsparpotenzial vorhanden: Um Verkehrsengpässe und Straßenschäden zu vermeiden, kann die Gebühr für Lastkraftwagen gestaffelt werden. Denkbar wären dann Gebührenverordnungen, die sich etwa auf den Wochentag oder die Uhrzeit des Transports beziehen.

Quelle: Verkehrs Rundschau
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Lkw-Fahrer stoppt Geisterfahrer
Brummi Nachrichten
Bild vergrößern: Lkw-Fahrer stoppt Geisterfahrer

mid Düsseldorf - Hat einen Geisterfahrer durch sein vorbildhaftes Verhalten rechtzeitig gestoppt: Lkw-Fahrer Florian Thurm. Dafür wurde er von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum "Held der Straße" des Monats April gekürt. Goodyear
Allein das Wort Geisterfahrer treibt jedem Autofahrer den Angstschweiß auf die Stirn. Immer wieder sind die Meldungen von den Horror-Unfällen zu lesen. Wer einmal die schrecklichen Bilder von einem Unfall mit einem Falschfahrer gesehen hat, wird diese wohl sein Leben lang nicht mehr vergessen. Oft ist es einfach nur Unachtsamkeit, die einen Autofahrer völlig unbewusst auf die falsche Autobahnseite fahren lässt.

Nicht selten kommen die Radio-Warnungen zu spät. Umso bemerkenswerter, wenn aufmerksame Autofahrer wie Lkw-Fahrer Florian Thurm durch sein vorbildhaftes Verhalten vermutlich Leben gerettet hat. Auf dem Weg nach Rendsburg in Schleswig-Holstein bemerkt seine mitfahrende Freundin ein auf der eigenen Spur entgegenkommendes Fahrzeug auf der A21.

Der 24-Jährige reagiert umgehend, indem er den nachfolgenden Verkehr warnte und den Falschfahrer mit Lichtzeichen zum Stehen brachte. Für sein Handeln haben ihn Reifenhersteller Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) jetzt zum Held der Straße des Monats April gekürt.

Quelle: Motor-Exclusive
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Trunksucht ist keine Entschuldigung
Brummi Nachrichten

Ein Berufskraftfahrer wurde von seinem Arbeitgeber fristlos, sowie hilfsweise fristgemäß, gekündigt, weil er mit seinem Lkw unter Alkoholeinfluss (0,64 Promille) einen Unfall verursachte. Der Fahrer wollte diese Kündigung nicht hinnehmen und gab als Entschuldigung an, dass er alkoholkrank sei. Das Arbeitsgericht Berlin (AZ: 24 Ca 8017/13) erkannte diesen Grund nicht an.

Bei dem Unfall war der Unfallgegner verletzt worden und es entstand größerer Sachschaden. Im Betrieb bestand laut kostenlose-urteile.de ein absolutes Alkoholverbot. Dennoch hielt der Arbeitnehmer die Kündigung für unwirksam, weil er alkoholkrank sei und deshalb seine vertraglichen Pflichten nicht schuldhaft verletzt habe.

Gericht: Berufskraftfahrer müssen nüchtern sein Das Amtsgericht Berlin sah dies anders: Der Arbeitnehmer habe durch sein Verhalten seine arbeitsvertraglichen Pflichten schwerwiegend und in vorwerfbarer Weise verletzt. Der Arbeitgeber dürfe von einem Berufskraftfahrer erwarten, dass dieser nüchtern zum Fahrtantritt erscheine und auch während der Fahrt keine alkoholischen Getränke zu sich nehme. Eine Alkoholerkrankung könne den Fahrer nicht entlasten. Im Gegenteil: Der Fahrer müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, die Fahrt unter Alkoholeinfluss angetreten zu haben und dadurch sich und andere gefährdet zu haben.

Das Amtsgericht bewertete das Fehlverhalten derart schwer, dass seiner Ansicht nach eine Abmahnung nicht ausgereicht hätte. Der Arbeitgeber müsse dafür Sorge tragen, dass das Alkoholverbot von allen Fahrern beachtet werde. Dies sei mit einer bloßen Abmahnung nicht zu erreichen. Erschwerend kam nach Ansicht des Amtsgerichts hinzu, dass der Kläger letztlich keine Einsicht in sein Fehlverhalten gezeigt habe.

Quelle: Eurotransport

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Gewerbetreibender hat Anspruch auf ordnungsgemäße Zufahrt zu seinem G
Brummi Nachrichten
Ein Unternehmer, der in einem durch Bebauungsplan festgesetzten Gewerbegebiet einen Gewerbebetrieb führt, hat Anspruch gegen die Kommune, dass diese für sein Grundstück eine Zufahrt zu öffentlichen Verkehrswegen erstellt, die zum Befahren mit Schwerlasttransportern geeignet ist. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt in einem nun veröffentlichten Urteil vom 20. März 2014 entschieden.

Der Kläger ist Eigentümer eines Anwesens in der Gemarkung der beklagten Gemeinde Ilbesheim. Dort betreibt er seit 2003 einen Landmaschinenbetrieb, zu dem neben einem Werkstattbereich für Landmaschinen auch der Verkauf und die Vermietung von Maschinen und Geräten gehören. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich eines im April 1998 bekanntgemachten Bebauungsplans, der das Anwesen als Gewerbegebiet ausweist. Dieser Bebauungsplan sieht eine neue Anbindung des Neubaugebiets an die Landesstraße 509 (L509) vor und zwar auf freier Strecke nur 100 Meter östlich des bestehenden Knotenpunktes L509/Kreisstraße 20 (K20). Ein weiterer Bebauungsplan umfasst neben der verkehrsgerechten Anbindung des Neubaugebietes an die L509 durch Bau einer Linksabbiegerspur auch die Umgestaltung des Kreuzungsbereiches L509/Hauptstraße/K20.

In der Folgezeit setzte die Beklagte den Bebauungsplan für das Neubaugebiet um, wobei 2004 auch die Anbindung an die L509 als Baustraße hergestellt wurde. Die in dem weiteren Bebauungsplan vorgesehenen Baumaßnahmen an der L509 - auch die Linksabbiegerspur zum Neubaugebiet - wurden hingegen bis heute nicht realisiert, weil für den Ausbau des Kreuzungsbereichs L509/K20 im Landeshaushalt bisher keine Mittel zur Verfügung gestellt wurden. Die als Baustraße vorhandene Zufahrt zur L509 wurde im Jahr 2005 durch Leitplanken gesperrt, weil diese Zuwegung ohne den Bau einer Linksabbiegerspur die Verkehrssicherheit auf der L509 gefährde.

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Trier: LKW-Fahrer aus Luxemburg schwer verletzt
Brummi Nachrichten


Die genaue Unfallursache ist noch nicht geklärt.

Am Dienstagabend ereignete sich ein Lkw-Unfall in der Nähe von Trier. Der aus Luxemburg stammende Fahrer wurde nach Angaben der Feuerwehr schwer verletzt.

Ein mit Geröll beladener Lkw war kurz nach 22 Uhr auf der L46 bei Schweich umgekippt. Die Straße musste während mehreren Stunden wegen Räumungsarbeiten für den Verkehr gesperrt werden.



Beim Umkippen verlor der Transporter die komplette Ladung.

Der Brummifahrer wurde nach Angaben der Feuerwehr schwer verletzt und in ein Krankenhaus nach Trier gebracht.

Quelle: Wort.lu
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Weitere Akteure an Bord
Brummi Nachrichten

Der Feldversuch nimmt Fahrt auf − mit Rigterink, Schockemöhle und Georgi sind drei weitere Mittelständler dabei. An Bord der Fahrzeuge sind Lebensmittel, Fahrzeugteile sowie Luftfrachtpaletten.

Der Teilnehmerkreis des Feldversuchs mit Lang-Lkw ist seit Jahresbeginn weiter gewachsen. Aktuell sind nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die das Projekt wissenschaftlich begleitet, 33 Unternehmen mit zusammen 63 Fahrzeugen gemeldet.

Bei den neuen Mitstreitern handelt es sich erneut um mittelständische Speditionen, die unterschiedlichstes Ladegut befördern: Die Spedition Rigterink aus dem niedersächsischen Nordhorn zum Beispiel transportiert damit Zwieback innerhalb von Thüringen, konkret zwischen dem Brandt-Werk in Ohrdruf und dem neuen Rigterink-Logistikzentrum in Bollberg.

Rigterink hat bereits einschlägige Erfahrung mit langen Einheiten

Der Lkw sei seit einigen Wochen erfolgreich unterwegs, erklärt das Unternehmen gegenüber trans aktuell. Der Lebensmittellogistiker hat bereits einschlägige Erfahrung mit 25 Meter langen Einheiten: Im Rahmen eines Landesprojekts hatte er schon von März 2008 bis Dezember 2009 ein Langfahrzeug auf dieser Relation eingesetzt.
Ebenfalls in Niedersachsen, in Mühlen, hat der Logistikdienstleister Paul ­Schockemöhle seinen Sitz. Im Gegensatz zu Rigterink sind beim Schockemöhle-Langfahrzeug aber keine Lebensmittel, sondern Autoteile an Bord. "Das Fahrzeug verkehrt täglich zweimal zwischen dem Schockemöhle-Logistikzentrum in Holdorf im Kreis Vechta und dem Daimler-Werk in Bremen", teilt die Firma mit.

Eine Fahrt kann eingespart haben

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Daimler wirbt Scania-Vertriebschef ab
Brummi Nachrichten

Die Nutzfahrzeugsparte des Daimler-Konzerns hat sich die Dienste eines hochrangigen Scania-Managers gesichert. Nach 26-jähriger Tätigkeit für die Schweden wechsele Roberto Leoncini, zuletzt als General Director für Vertrieb und Aftersales zuständig, zu Daimler in Brasilien. Dort verantwortet der 50-Jährige laut einer Mitteilung der Stuttgarter alle Vertriebs- und Marketing-Funktionen für Mercedes-Benz Lkw und Busse in diesem Markt. Ab dem 1. Juni wird er zudem Mitglied der Geschäftsführung Mercedes-Benz do Brasil.

Leoncini folgt auf den Angaben zufolge auf Joachim Maier, der Anfang Februar die Leitung der Landesgesellschaft in Argentinien übernommen hat und dort den Ausbau des Vertriebs vorantreiben soll.

Brasilien ist weltweit der wichtigste Absatzmarkt für Mercedes-Benz Trucks. Der Konzern konnte in dem größten südamerikanischen Land im vergangenen Jahr rund 39.000 Lkw verkaufen und damit seinen Absatz gegenüber dem Vorjahr nach eigenen Angaben um 34 Prozent erhöhen. Dazu kamen 13.000 so genannte Busfahrgestelle, ein Plus von 44 Prozent.

Daimler ist in Brasilien bereits seit 1956 auf dem Markt tätig und hat für die Jahre 2010 bis 2015 einen Investitionsplan von 750 Millionen Euro aufgelegt. Dadurch sowie mit „gezielten personellen Verstärkungen“ will der Konzern laut Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Trucks, seine Führungsposition ausbauen

Quelle: Kfz. Betrieb

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Spediteur muss ins Gefängnis
Brummi Nachrichten

Das Gericht blieb zwar hinter den Anträgen der Staatsanwaltschaft zurück. Doch die Strafen, die es im Prozess um Lkw-Brände und sonstige Straftaten aussprach, sorgen dennoch dafür, dass zumindest drei der vier Angeklagten wohl länger ins Gefängnis müssen. Am härtesten traf es einen Spediteur aus Lengerich.

Die Strafen fielen teils deutlich niedriger aus, als von der Staatsanwaltschaft gefordert – trotzdem werden drei der vier Angeklagten für mehrere Jahre ins Gefängnis müssen. Im Prozess gegen ein Spediteurspaar aus Lengerich verhängte das Landgericht Münster am Montag gegen den 45 Jahre alten Inhaber eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren. Die Staatsanwaltschaft hatte siebeneinhalb Jahre gefordert (WN berichteten).

Er sei hauptverantwortlich für sechs Lkw-Brände, befand das Gericht. Hinzu komme Diebstahl, Veruntreuung, Unterschlagung und Urkundenfälschung sowie Betrug. 16 Straftaten legte ihm das Gericht zur Last.

Seit April 2012 betrieb der Lengericher gemeinsam mit seiner 55 Jahre alten Ehefrau ein Speditionsunternehmen. Dafür wurden Lkw und Busse geleast. Als das Geschäft mangels Aufträgen immer schlechter lief, setzte sich laut Gericht eine kriminelle Spirale in Gang, die erst im August 2013 mit der Festnahme des 45-Jährigen während der letzten Tat zum Stillstand gekommen sei.

Den ersten Lastwagen hatte der Chef selbst angezündet, dann beauftragte er den 26 Jahre alten Disponenten der Firma. Er sei davon ausgegangen, durch die Brände „um die Leasingraten herumzukommen“ und womöglich noch „vom Versicherungsschaden zu profitieren“, erklärte der Vorsitzende Richter.

Auch die Ehefrau des Inhabers war demnach beteiligt. Mal habe sie das Benzin oder einen Bunsenbrenner besorgt, mit dem später die Führerhäuser in Flammen aufgingen, mal habe sie den Polizeifunk abgehört – „mit einem von der Polizei stammenden Funkgerät“, so der Richter weiter. Die 55-Jährige arbeitete selbst im Verwaltungsbereich der Polizei.

Der Jüngste im Bunde, ein 21 Jahre alter Freund des Disponenten, habe Hilfsdienste übernommen – als Fahrer oder er habe „Schmiere gestanden“. Auch der Diebstahl eines Abschleppwagens in Bad Oeynhausen geht laut Gericht auf das Konto des Quartetts. Ferner wurden mehrere Busse geleast, mit anderen Kennzeichen und falschen Papieren umdeklariert und für die Firma eingesetzt, ohne sie zurückgeben zu wollen.

Der Spediteur war bereits vorbestraft und hat deswegen mehrere Jahre Haft abgebüßt. Für die Brandstiftungen habe er auf seinen Mitarbeiter „erheblichen psychischen und auch physischen Druck ausgeübt“, damit der die Feuer lege.

Auch für Betrugsfälle im Herbst 2013 habe die Gruppe die Aufgaben geteilt: Lkw-Fahrern aus Osteuropa wurde demnach auf der A 30 vorgetäuscht, ihr Fahrzeug hätte einen Betriebsschaden. Die Lkw wurden manipuliert und hohe Rechnungen für Reparaturen ausgestellt.

Zugute hielt das Gericht dem 45-Jährigen, dass er überwiegend geständig gewesen sei. Der Richter nannte dessen Leidenssituation: „Sie waren der einzige in Untersuchungshaft. Sie sind finanziell und durch den Bruch mit ihrer Ehefrau persönlich ziemlich am Ende.“

Letzteres gelte auch für die Frau. Das Paar hat sich wegen des Verfahrens zerstritten. Das Gericht verurteilte sie wegen der Tatbeteiligungen zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Unter anderem habe sie die Telefonüberwachung überführt. Der voll geständige Mitarbeiter bekam dreieinhalb Jahre Haft, der 21-Jährige ein Jahr und neun Monate Jugendstrafe auf Bewährung.

Quelle: Westfälische Nachrichten

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Nicht mehr ungebremst aufs Stauende
Brummi Nachrichten
Auffahrunfall Lkw Autobahn

Rettungskräfte nach einem Auffahrunfall mit mehreren Lkw auf einer Autobahn (Archivbild)  |  © Feuerwehr Bremen/dpa

Hamburg, 20. März, 13 Uhr: Ein 59-jähriger Lkw-Fahrer übersieht auf der A7 das Ende eines Staus hinter dem Elbtunnel bei Waltershof. Er fährt auf einen stehenden Lastwagen auf und schiebt diesen auf zwei weitere Lkw. Der Unfallverursacher wird im Fahrerhaus eingeklemmt und stirbt noch am Unfallort. Nur wenige Stunden zuvor war in der Nähe der Elbbrücken ein Reisebus auf einen Betonlaster gekracht – auch hier war der Bus auf das Stauende gefahren, das sein Fahrer nicht bemerkt hatte. Er wird mit lebensgefährlichen Verletzungen eingeklemmt, ein Mitfahrer durch die zersplitterte Frontscheibe herausgeschleudert.

Häufig sind ähnliche Meldungen zu lesen über schwere Lkw, die in ein Stauende krachen, Autos zusammenquetschen und auf davorstehende Fahrzeuge schieben. Im Jahr 2012 gab es im Langstreckenverkehr 4.880 Auffahrunfälle mit Lkw-Beteiligung; 51 Lkw-Insassen kamen dabei ums Leben. Hätten eingebaute Notbremssysteme diese schweren Unfälle verhindern können?

Zur Angst im Nacken des normalen Autofahrers gesellt sich die Frage, ob die Entwicklung immer neuer elektronischer Sicherheitssysteme wie Abstandswarner, Antikollisionsbremse, Ermüdungswarner und Spurhalte-Assistent für Pkw-Hersteller Priorität hat, während die Konstruktion ähnlicher Technik im Lkw-Segment hinterher hinkt. Doch ganz so einfach ist es nicht. Die großen Lkw-Hersteller profitieren sehr wohl von den Entwicklungen der Autobauer oder geben ihre eigenen Erkenntnisse an ihre Mutterkonzerne weiter. So kooperieren etwa MAN und Scania mit VW, Renault arbeitet mit Volvo zusammen.

Einige neuere Modelle der großen Lkw-Bauer Mercedes, MAN, Scania, Volvo, DAF und Iveco sind sogar schon mit elektronischen Assistenten – und auch mit Spritsparsystemen – ausgerüstet, die man im Pkw-Sektor wohl erst in einigen Jahren anvisiert. Beim Spurhalte-Assistenten etwa signalisiert das System, wenn ein plötzlich eingeleiteter Spurwechsel zum Überholvorgang zu gefährlich ist, weil ein anderes Fahrzeug bereits dabei ist, zu überholen. Das System erkennt den abrupten Lenkimpuls. Die Technik ist weiter entwickelt als im Pkw.

Sicherheitsvorteil 34 Prozent

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