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Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Daimler will 1.500 Jobs in Brasilien abbauen
Brummi Nachrichten

Daimler reagiert auf die anhaltend schwache Lkw-Nachfrage in Brasilien und will deshalb 1.500 Jobs im Werk in Sao Bernardo do Campo streichen.

Das teilte ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage von Dow Jones Newswires mit. Ende vergangener Woche sei den betroffenen Mitarbeitern die Kündigung für Anfang September zugeschickt worden, sagte der Sprecher weiter. Seit Monaten verhandeln Unternehmen und Arbeitnehmervertreter miteinander. Daimler sei jedoch weiterhin gesprächsbereit. Es gehe darum, für die Mitarbeiter eine Lösung zu finden, sagte er.

Demnach hatten die Mitarbeiter Anfang Juli gegen ein Angebot gestimmt, welches Daimler zuvor gemeinsam mit der lokalen Gewerkschaft ausgehandelt hatte. Auch in den vergangenen Tagen habe es noch einmal ein Angebot von Seiten des Unternehmens gegeben, welches die Gewerkschaft jedoch abgelehnt hatte. Unter anderem geht es dabei laut Unternehmen um temporäre Arbeitszeitverkürzungen ähnlich der Kurzarbeit sowie um Kürzungen des Gehalts.

Konzernbetriebsratsvorsitzender Michael Brecht kritisierte das Vorgehen des Unternehmens. “Wir fordern die Unternehmensleitung auf, die Kündigungen umgehend zurückzunehmen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Es muss ein Kompromiss gefunden werden, der für die Belegschaft und das Unternehmen gleichermaßen tragbar ist”, sagte er.

Die Wirtschaft in Brasilien schwächelt schon seit längerem. Zudem sind die Nutzfahrzeug-Verkäufe in Brasilien stark von staatlichen Subventionen abhängig. In den ersten sechs Monaten war der Absatz von Lastwagen in Brasilien um 44 Prozent eingebrochen. Daimler hatte Einbußen in einer ähnlichen Größenordnung zu verkraften.

“Mit einer schnellen Erholung des Marktes ist leider nicht zu rechnen”, sagte der Unternehmenssprecher und bekräftigte damit vorangegangene Aussagen. Daimler hat seit Anfang des Jahres 2013 wegen der drastisch eingebrochenen Verkäufe bereits 3.000 Stellen in Brasilien abgebaut. Zur Jahresmitte beschäftigte Daimler in Brasilien noch knapp 11.900 Mitarbeiter.

Link zur Quelle dieses Artikels : Produktion

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Deutschland führend beim autonomen Fahren
Brummi Nachrichten

Während sich die Entwicklung in Deutschland und den USA auf mehrere Unternehmen – sowohl aus der Autoindustrie als auch branchenfremde – verteilt, konzentriert sie sich im drittplatzierten Schweden vor allem auf einen Konzern. Die Skandinavier profitieren vor allem vom Fokus des größten schwedischen Autobauers Volvo auf die Entwicklung innovativer Sicherheitstechnologien. Der hohe Marktanteil von Volvo in seinem Heimatland führt dazu, dass Schweden die zweithöchste Verfügbarkeit teilautonomer Fahrfunktionen in heutigen Serienautos vorweisen kann.

Volvo testet seit 2014, wie sich teil- und vollautonome Fahrzeuge in Göteborg zurechtfinden. 2017 will Volvo 100 selbstfahrenden Autos über die Stadtautobahn der südschwedischen Stadt schicken. Es ist der größte Feldversuch eines europäischen Premiumherstellers, bei dem auch Kunden mitmachen.

Was Volvos Roboterautos schon jetzt leisten
  • Härtetest in Göteburg: Teststrecke 2014
  • Laster ausweichen
  • Lieferwagen überholen
  • Spur wechseln
  • Fahrer wecken
  • Auffahrunfall vermeiden
  • Fahrzeuge überwachen

"Eine Komplettlösung für selbstfahrende Fahrzeuge zu entwickeln ist ein großer Schritt. Wenn das öffentliche Pilotprojekt gestartet ist und läuft, wird es uns mit wertvollem Wissen über die Einbindung autonom fahrender Autos im Verkehrsgeschehen versorgen. Und wir werden erfahren, wie wir damit zu nachhaltiger Mobilität beitragen können", sagt Erik Coelingh, Technical Specialist bei Volvo Cars.

Lkw können vom autonomen Fahren profitieren

In Deutschland testet Audi auf einem Streckenabschnitt der A9 teilautomatisierte Fahrzeuge. Verkehrsminister Alexander Dobrindt möchte auf der Autobahn gar ein "Nationales Testfeld" einrichten. Dazu muss die Strecke mit Kommunikationspunkten für vernetzte Fahrzeuge, erkennbaren Fahrstreifen und einheitlicher Beschilderung ausgerüstet werden. Der US-Zulieferer Delphi hat gerade das Go für Testfahrten auf einer Schnellstraße in Wuppertal erhalten. Bosch testet autonome Fahrzeuge auf der A81. Daimler, so melden die Stuttgarter Nachrichten, darf nun auch selbstlenkende Lastwagen auf baden-württembergischen Autobahnen testen.

In der Öffentlichkeit spielen die autonom fahrenden Lkw derzeit nur eine Nebenrolle. Für die Unternehmen könnte die Entwicklung aber interessant sein: Ist der rechtliche Rahmen einmal gesichert, ist das Potenzial für autonome Fahrzeuge in der Logistikbranche mit am größten. Selbst verhältnismäßig hohe Anschaffungskosten von 10.000 Euro oder mehr für eine Ausstattung, die autonomes Fahren ermöglicht, amortisieren sich schnell. "Stellen Sie sich vor, um wie viel sich die Nutzungszeiten von Lkw steigern lassen, wenn Stop-and-Go- und Stauphasen als Ruhezeiten für den Fahrer angerechnet werden können oder er zusätzlich dispositive Aufgaben übernehmen kann", umreißt Roland-Berger-Partner Wolfgang Bernhart die Vorteile.

Wann Daimler seine selbstfahrenden Test-Lkw zu ersten Erprobungsfahrten über die baden-württembergischen Autobahnen schicken will, hat der Konzern noch nicht bestätigt. Bei Null fangen die Daimler-Ingenieure aber nicht an: Im US-Bundesstaat Nevada sind bereits seit geraumer Zeit autonome Lkw der Daimler-Tochter Freightliner mit Straßenzulassung unterwegs, die ganz ähnliche Assistenzsysteme testen.

USA liegen bei rechtlichen Rahmenbedingungen vorne

Autobahnen in Baden-Württemberg und Bayern, Highways in Nevada – der Fokus auf diese Länder kommt nicht von ungefähr. "Die USA und Deutschland übernehmen hier die Führungsrolle, wobei in den USA nicht nur andere Zulassungsvorschriften und -prozesse gelten, sondern in den letzten Jahren auch einzelne Bundesstaaten individuelle Anpassungen von Regelungen vorgenommen haben", so die Roland-Berger- und fka-Experten. "Im Hinblick auf eine zukünftige Serienzulassung ist die legislative Situation in einigen US-Bundesstaaten daher aktuell vorteilhafter. Allerdings sind auch auf deutscher und internationaler Ebene entsprechende Anpassungsaktivitäten zu erkennen."

Noch viele Hürden für selbstfahrende Autos
  • Was ist autonomes Fahren?
  • Was sind die Vorteile?
  • Wie weit ist die Technik?
  • Wer trägt die Verantwortung für so ein Auto?
  • Was heißt das für Autoversicherung?
  • Warum treiben Autohersteller das Thema voran?

Dass die USA im AV-Index die Wertung "Markt" mit 3,3 Punkten gewinnen, liegt aber nur zu einem kleinen Teil an den guten rechtlichen Rahmenbedingungen. Der deutlich größere Faktor ist das absolute Marktvolumen von Autos, die bereits heute mit Fahrassistenzfunktionen unterwegs sind. Einzig China kann bei den Verkaufszahlen noch halbwegs mit den USA mithalten, in Sachen Marktanteil der Autos mit Assistenten fällt der chinesische Markt aber schon wieder zurück.

Um nicht nur bei er Momentaufnahme des AV-Index, der sich auf das zweite Quartal 2015 bezieht, gut abzuschneiden, müssen die Unternehmen und Märkte auch in ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit investieren. Nur so können Verfügbarkeit und Erforschung in den relevanten Feldern – wie zum Beispiel Sensorik, Konnektivität oder die digitale Infrastruktur – sicher gestellt werden. Es überrascht wenig, dass beim Forschungsstand auch die Nationen vorne liegen, die derzeit das Gesamtbild dominieren: Deutschland, USA und Schweden.

"Einzelne Top-Universitäten und Forschungseinrichtungen" in den drei Ländern sehen die Studienautoren als führend an. So eröffnet zum Beispiel die Universität des US-Staates Michigan mit der "M City" eine eigens errichtete und 130.000 Quadratmeter große Test-Stadt zur Erprobung von autonomen Fahrzeugen. Hier dürfe Deutschland nicht den Anschluss verlieren: "Die deutschen Universitäten verfügen gegenüber Top-Universitäten in den USA über ein signifikantes Weiterentwicklungspotenzial in einzelnen Forschungsfeldern, was einer systematischen Förderung bedarf."

Link zur Quelle dieses Artikels : Wirtschaftswoche

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Firmen hinken beim Mautgeräteeinbau für Lkw ab 7,5 Tonnen hinterher
Brummi Nachrichten

München. Firmen aus Handwerk und Gewerbe haben noch Nachholbedarf bei der Anmeldung ihrer Lkw mit mehr als 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht beim Mautbetreiber Toll Collect. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet, seien von geschätzten 250.000 Lkw ab 7,5 Tonnen Gesamtgewicht bislang erst 50.000 mit der dafür notwendigen „On-Bord-Unit“ (OBU) ausgerüstet. Mindestens 85.000 kleinere Lkw müssten jedoch bis Herbst zusätzlich mit OBU's bestückt sein.

Toll-Collect-Chef Hanns-Karsten Kirchmann sagte dem FOCUS: „Die Unter­nehmen sollten schnell für den Geräteinbau einen Werkstatt-Termin vereinba­ren.“ Noch seien vor dem Mautstart im Oktober genügend Einbau-Kapazitäten frei. Ab ersten Oktober gilt auch für kleinere Laster unter 12 Tonnen auf deutschen Autobahnen die Mautpflicht. Der Bund erhofft sich dadurch zusätzliche Einnahmen von 300 Millionen Euro im Jahr.

Link zur Quelle dieses Artikels : Focus

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Die Bayerische Waldprinzessin reitet gern und fährt Lkw
Brummi Nachrichten
Manja Rohm lächelt, sie hat es geschafft, die Jury überzeugt und ist neue Bayerische Waldprinzessin. Zwei Jahre lang wird die 26-Jährige aus Hofstetten bei Eckersmühlen den Bayerischen Waldbesitzerverband repräsentieren.

 

Pferdefreundin Manja Rohm, hier im Bild mit ihrem Pferd Sultan, ist neue Bayerische Waldprinzessin.

Pferdefreundin Manja Rohm, hier im Bild mit ihrem Pferd Sultan, ist neue Bayerische Waldprinzessin. © Foto: Viola Bernlocher

Seit Juli schon weiß Manja Rohm um ihr neues Amt. Alles begann, als Thomas Harrer, der Vorsitzende der Forstbetriebsgemeinschaft Heideck-Schwabach, im Dezember bei ihr anfragte, ob sie sich das Amt der Waldprinzessin vorstellen könnte – sie konnte und bewarb sich.

Genügend Holz für eine Waldprinzessin hat sie, ihrem Vater Dieter Rohm gehört der Biomassehof in Hofstetten bei Eckersmühlen. Manja Rohm ist seit ihrer Kindheit in der elterlichen Landwirtschaft dicht dran am Geschehen.

Im Juli war sie schließlich zur Versammlung des Waldbesitzerverbands ins Münchener Hofbräuhaus eingeladen und musste in einem kleinen Auswahltest bestehen. Für Manja Rohm ist das kein Problem. Nach der Realschule hat sie sich für eine Ausbildung zur Landwirtin entschieden — Wissen über den Wald ist hier selbstverständlicher Bestandteil der Lehre, auch die Arbeit mit Motorsäge und Seilwinde.

Seit drei Jahren arbeitet Manja nun im elterlichen Betrieb mit und hat seit vier Jahren endlich auch ihre eigenen Pferde.  Tagsüber arbeitet sie mit noch mehr Pferdestärken: Manja sitzt hinter dem Steuer der großen Lastwagen des Biomassehofes Rohm und transportiert landwirtschaftliche Schüttgüter, unter anderem Hackschnitzel.

Nicht nur im Cockpit des großen Lasters macht sie eine gute Figur, auch auf der Bühne im Hofbräuhaus wusste sie sich zu repräsentieren. Dort musste sie eine Rede zu einem ihr vorgegebenen Anlass halten. Nur ihre Konkurrentin Anna-Maria Oswald hatte letztlich ein bisschen mehr Holz hinter der Hütte, sie kommt aus dem Bayerischen Wald, ihre Familie besitzt rund 100 Hektar Wald. Weil sie ein paar mehr Punkte sammeln konnte als Manja, darf sie sich ab Dienstag Bayerische Waldkönigin nennen. Für die Arbeit von Prinzessin und Königin macht der Rang aber keinen Unterschied, gemeinsam teilen sich die neu gekrönten Häupter die repräsentativen Aufgaben in Nord- und Südbayern. Rund 20 Termine kommen so auf Manja zu, unter anderem wird sie den Weihnachtsbaum für den Bayerischen Landtag übergeben.

Link zur Quelle dieses Artikels : Nordbayern


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Mobile Lkw-Wäsche mit integrierter Dachreinigung
Brummi Nachrichten
Eine neues mobiles Reinigungsgerät säubert nicht nur die Lkw-Seitenwand sondern gleich auch das Dach.



Die mobile Reinigungsbürste säubert beim Umfahren auch das Lkw-Dach. | Foto: Stark Reinigungsgeräte

Die Stark Reinigungsgeräte GmbH hat mit der „HD3 Fullwash“ eine mobile Waschanlage entwickelt, die einen kompletten Lkw inklusive Dach reinigen soll. Der Bediener fährt dazu mit der rotierenden Bürste und Reinigungsmittel, sowie eingeschalteter Dach-Hochdruckwäsche im ersten Arbeitsgang um das Fahrzeug. Am Ausgangspunkt angekommen, werden die Dachwäsche und die Chemie abgeschaltet und auf Klarspülen gestellt. Dann fährt der Bediener nochmals um das Fahrzeug und kann zeitgleich Chassis oder Radläufe mit dem integrierten Hochdruckreiniger reinigen. Der komplette Vorgang soll in 15 bis 20 Minuten zu schaffen sein.

Das Gerät arbeitet mit einem 18 PS starken Dieselmotor und einem 500 Liter fassenden Wassertank und ist so unabhängig von Strom- oder Wasseranschlüssen. Die Leistung des Hochdruckreinigers liegt bei 140 Bar und 1.000 Liter Wasser pro Stunde. Der Hochdruckschlauch ist auf einem angebrachten Schlauchaufroller verstaut, die Lanze liegt auf einer Ablage.

Link zur Quelle dieses Artikels : Logistra


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LKW-Fahrer stirbt auf der A20: Polizei vermutet Herzinfarkt
Brummi Nachrichten

Ein Lastwagenfahrer ist auf der A20 bei Strukdorf (Kreis Segeberg) in eine Böschung gefahren und gestorben.

Der Mann habe vermutlich einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten, berichtete ein Polizeisprecher in Elmshorn. Der Laster habe weder ein anderes Fahrzeug noch die Leitplanke berührt. Die Feuerwehr aus Geschendorf hatte einer Mitteilung zufolge den leblosen Mann in dem LKW entdeckt. Eine Notärztin konnte demnach nur noch seinen Tod feststellen.

Quelle: Focus

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A7: Zweite Spur für Lkw zwischen Kassel-Ost und Mitte wieder frei
Brummi Nachrichten
Lärmschutzbaustelle bei Kassel

Weitere Spur für Lkw geöffnet: An der A7-Lärmschutzbaustelle bei Kassel und Lohfelden können Lastwagen ab sofort auch die mittlere Spur nach Süden benutzen (rot markiert), die auf 3,25 Meter verbreitert wurde. Damit soll die Zahl der Staus reduziert werden. Foto: Wohlgehagen / Bearbeitung: HNA

Lohfelden. Lastwagenfahrer können an der Lärmschutzbaustelle auf der A7 bei Kassel in Richtung Süden ab sofort eine zweite Spur benutzen.

Das teilte die Straßenverkehrsbehörde Hessen Mobil mit.

Quelle: HNA

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Gefälschte Meldezettel für eine LKW- Fahrlizenz
Brummi Nachrichten

Über knapp zwei Jahre lang stattete ein Salzburger Transport- Unternehmer seine ungarischen Lastwagen- Lenker mit gefälschten Meldezetteln aus, damit sie so zu einer digitale Fahrerkarte kamen und länger arbeiten konnten. Seit fünf Jahren läuft der Prozess, in dem er immer seine Unschuld beteuerte - bis Mittwoch.

Der Unternehmer (49) selbst wohnt seit drei Jahren in Rumänien, zieht dort einen Reifenhandel auf. Und ist bei den Behörden kein Unbekannter: Neun Eintragungen im Strafregister, davon zwei einschlägig.

Ermittlungen starteten 2008

2008 leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den gebürtigen Salzburger ein. Er soll 31 Meldezettel sowie einen Frachtbrief gefälscht haben. "Er zeigte sich zum Vorwurf der Urkundenfälschung bislang nicht geständig", so Ankläger Marcus Neher. Neben einem Richterwechsel mit ein Grund, warum der Prozess so lange dauerte: Das Gericht musste nämlich über den Weg des Rechtshilfeersuchens alle 31 Lkw- Lenker in Ungarn einvernehmen lassen. Das dauert eben.

Und alles dafür, dass der Unternehmer am Mittwoch dann doch ein Geständnis ablegte. "Die Fahrer wollten es so", sprach er von schwierigen Verhältnissen in der Transport- Branche. Das Urteil von Einzelrichter Christoph Weber, acht Monate bedingt, ist bereits rechtskräftig.

Quelle: Kronen Zeitung

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Autobahnpolizei zieht Lkw mit 78 Prozent Überladung aus dem Verkehr
Brummi Nachrichten

Schwerpunktkontrollen am Eifeltor

Für mehr Verkehrssicherheit auf den umliegenden Fernstraßen hat die Autobahnpolizei Köln am gestrigen Vormittag (12. August) in Köln-Klettenberg Lkw-Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Dabei wurden 27 Lastwagen einer genauen Begutachtung unterzogen. Bei vielen Fahrzeugen wurden Mängel beanstandet. Ein Lkw wurde mit 78-prozentiger Überladung aus dem Verkehr gezogen.

Ein Blick auf die Unfallstatistik des Kölner Autobahnrings im letzten Jahr belegt allein 62 Unfälle, bei denen Lkw als Verursacher in Frage kamen. 86 Menschen verunglückten dabei. In diesem Zusammenhang sind eine dringende und wichtige Aufgabe zur Unfallprävention die polizeilichen Kontrollen des Schwerlastverkehrs.

Die Beamten der Schwerlastgruppe des Verkehrsdienstes haben dabei den Lkw-Verkehr auf der BAB 4 bei Köln-Klettenberg ins Visier genommen. Dabei überprüften die Kontrolleure Maße, Gewichte und technischer Zustand der Fahrzeuge.

Allein im Hinblick auf die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten legten die Kontrollkräfte 14 Anzeigen gegen Fahrer und Unternehmer vor. Vorgeschriebene Pausenregelungen wurden missachtet, die Tagesruhezeiten nicht eingehalten oder die Tageslenkzeit überschritten.

Des Weiteren wurden vier Anzeigen wegen Überladung, vier wegen mangelhafter Ladungssicherung, zwei wegen überhöhter Geschwindigkeit und eine Anzeige auf Grund technischer Mängel gefertigt. Ein 7,5-Tonner war allein auf der Vorderachse um 78 Prozent überladen. Selbst die "Väter" des Bußgeldkataloges rechneten offensichtlich nicht mit einem solch hohen Wert - die entsprechende Tabelle endet bei 30 Prozent!

Die Spitze der Beanstandungen setzen jedoch vier Strafanzeigen wegen Fälschung technischer Aufzeichnungen und Urkundenfälschung. In den genannten Fällen fuhren die Fahrer gänzlich ohne Fahrerkarte und damit ohne Datenaufschrieb oder mit einer anderen Reifengröße als in der Kalibrierung des EG-Kontrollgerätes eingepflegt.

Das Kontrollergebnis zeigt deutlich die Notwendigkeit dieser und weiterer Kontrollen im Schwerlastverkehr.

Quelle: Koeln
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Tödliche Gefahr im toten Winkel
Brummi Nachrichten
Unfälle zwischen Lkw und Radfahrern bzw. Fußgängern verursachen regelmäßig schwerste, auch tödliche Verletzungen. An Kreuzungen entstehen besonders gefährliche Situationen, wenn Trucker beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer im toten Winkel übersehen. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen gab es 2012 in Deutschland 650 Abbiegeunfälle mit Personenschaden zwischen Lkw und Radfahrern, 30 davon endeten tödlich.

Die Sicht zur Seite und nach hinten ist in einem Lkw stark eingeschränkt. Zahlreiche Spiegel sollen dies ausgleichen; dennoch bleibt ein toter Winkel, der vom Fahrer nicht oder nur eingeschränkt eingesehen werden kann. Abbiegen erfordert deshalb höchste Aufmerksamkeit der Lkw-Fahrer, damit sie Fußgänger oder geradeaus fahrende Radfahrer nicht übersehen und gefährden. Zur eigenen Sicherheit sollte man sich als Fußgänger oder Radfahrer nicht im toten Winkel aufhalten; das heißt beispielsweise an einer roten Ampel besser hinter als neben einem Lkw stehenzubleiben und zu warten, bis dieser ganz abgebogen ist. Außerdem: "Blickkontakt schafft Partnerschaft" - beim Überqueren der Straße sollten sich Fußgänger oder Radfahrer vorsichtshalber umdrehen und vergewissern, dass sie vom Rechtsabbieger wahrgenommen wurden. Im Zweifelsfall lieber auf sein Vorrecht verzichten und dadurch einen Zusammenstoß vermeiden.

Quelle: Finanzen
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Lastwagenfahrer missachtet alle Schilder
Brummi Nachrichten
Ein 45-jähriger Lastwagenfahrer hat am späten Freitagabend gegen 23.30 Uhr alle aufgestellten Schilder zum Durchfahrtverbot für die Harburger Innenstadt missachtet. Das hatte Folgen.

Ein 45-jähriger ausländischer Lastwagenfahrer hat am späten Freitagabend gegen 23.30 Uhr alle aufgestellten Schilder zum Durchfahrtverbot für die Harburger Innenstadt missachtet. Dies führte dazu, dass er mit seinem Sattelauflieger im Bereich des Marktplatzes eine Straßenlaterne und eine Haustreppe beschädigte. Nachdem er zur Erkenntnis kam, dass die Straßen im Innenstadtbereich von Harburg für sein Fahrzeug zu schmal sind, wollte er mit seinem Fahrzeug am Marktplatz wenden und beschädigte dabei auch noch eine Hausecke. Die Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth nahmen dem 45-jährigen im Anschluss 35 Euro für den verursachten Verkehrsunfall sowie 100 Euro für das Missachten des Durchfahrtverbotes ab.

Link zur Quelle dieses Artikels : Augsburger Allgemeine

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Mann lässt LKW stehen und pilgert in die Schweiz
Brummi Nachrichten
Ein rumänischer Lastwagenfahrer sollte eine Ladung Bauschutt von München nach Rumänien bringen, als er verschwand. Jetzt hat man ihn auf seiner «heiligen Mission» aufgegabelt.

storybild

Der Mann liess seinen LKW einfach bei einer Baustelle in der Kronstadter Strasse in München stehen. (Bild: Google Street View)

Sergiu I. ist ein 33-jähriger LKW-Fahrer aus Rumänien. In den vergangenen Tagen sorgte er im Raum München für Aufruhr: Die Polizei suchte fieberhaft nach dem Mann. Alles begann mit I.s Ankunft in München am Nachmittag des 8. August, nachdem er in Karlsruhe einen Auftrag erledigt hatte. In der bayrischen Hauptstadt sollte er Bauschutt auf seinen Lastwagen laden und damit nach Rumänien fahren.

Doch am Abend entdeckte ein Bauarbeiter Sergiu I.s LKW auf der Baustelle – beide Türen standen offen. Am Sonntagmorgen stand das Fahrzeug unverändert in München, die Türen noch immer offen. Und auch am Montag hatten weder I.s Familie noch sein Arbeitgeber ein Lebenszeichen von dem Mann erhalten. Deshalb wurde die Polizei aktiv und veröffentlichte eine Vermisstenmeldung, wie lokale Zeitungen berichten. Hinweise auf ein Verbrechen gab es nicht.

«Mächtige dieser Welt auf Sünden hinweisen»

Tatsächlich war der Hintergrund des Verschwindens ein ganz anderer. Nach elf Tagen wurde der 33-Jährige in Ehrwald in Tirol gesichtet. Er hatte an einer Tankstelle Lebensmittel konsumiert, konnte sie aber nicht bezahlen, wie das Portal BR.de schreibt. Der Tankstellenbetreiber rief deshalb die Polizei.

In der Befragung gab der LKW-Fahrer an, er habe sich nach einem «Zwiegespräch mit Gott» spontan entschlossen, von München zu Fuss in die Schweiz zu gehen, «um dort die Mächtigen dieser Welt auf ihre Sünden hinzuweisen», schreibt das Portal. Der Tankwart verzichtete daraufhin auf eine Anzeige und spendierte Kaffee und ein Sandwich. Die Polizei liess den Mann laufen. Wo genau er sich in der Zwischenzeit auf seiner «heiligen Mission» befindet, ist nicht bekannt.

Link zur Quelle dieses Artikels : 20 min

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Zu viele Spiegel erhöhen die Unfallgefahr
Brummi Nachrichten
Sehen und gesehen werden - wohl nirgendwo sonst ist diese Devise wichtiger als beim Aufeinandertreffen von Lkw mit Radfahrern und Fußgängern in Kreuzungsbereichen. Übersieht ein Trucker beim Abbiegen die schwächeren Verkehrsteilnehmer im toten Winkel, können die Folgen katastrophal sein.

Völlig vermeiden lassen sich laut ADAC tote Winkel nicht: Trotz mehrerer Spiegel, deren Zahl und Anbringung in den Zulassungsrichtlinien geregelt sind, gibt es vier nicht einsehbare Außenbereiche rund um das Fahrzeug. Besonders gefährlich ist der tote Winkel auf der rechten Fahrzeugseite. Mehr Spiegel sind nicht die Lösung, denn die Fahrer können nicht beliebig lange nach dem passenden Spiegel suchen. Außerdem könnten zu viele Spiegel sogar die Sicht auf andere wichtige Bereiche rund um den Lkw verdecken.

Seit mehreren Jahren arbeitet die Industrie an technischen Lösungen, um den Lkw-Fahrer beim Abbiegen zu unterstützen. Bislang hat jedoch kein System die notwendige Marktreife erlangt. So setzt sich jetzt die Bundesregierung dafür ein, dass für Lkw künftig Abbiegeassistenten vorgeschrieben sind. Sie sollen den Lkw-Fahrer nicht nur warnen, sondern notfalls auch eine automatische Bremsung einleiten.

Langfristig könnten laut ADAC vor allem Kamera-Monitor-Systeme einen besseren Überblick über das Geschehen ermöglichen und somit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten. Von Vorteil wäre, dass der Fahrer auf nur einem Monitor den Überblick über die Bilder mehrerer Kameras hätte. Auch sind Kameras viel kleiner als Spiegel und verdecken nicht die Sicht. Weiterer Pluspunkt: Auf einem Monitor kann die Aufmerksamkeit des Fahrers durch Markierungen gezielt auf Fußgänger und Radfahrer gelenkt werden.

Bis dahin ist bei Radfahrern und Fußgängern die volle Aufmerksamkeit gefragt. Wenn ein Lkw auf gleicher Höhe rechts abbiegen will, müssen sie sich bewusst sein, dass der Fahrer viele Bereiche neben seinem Fahrzeug nicht einsehen kann. Weitere Information zum toten Winkel gibt es unter www.adac.de/toterwinkel.

Der "Tote Winkel" ist in diesem August Schwerpunktthema des ADAC im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsaktion "2015 - ja sicher!". Ziel der Aktion ist es, das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers zu stärken und somit die Verkehrssicherheit in Deutschland weiter zu verbessern. Ausführliche Informationen über die bisherigen Themen findet man unter www.adac.de/2015-jasicher.

Hinweis: Zu diesem Text bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik und Fotomaterial an.

Fahrzeugseite. Mehr Spiegel sind nicht die Lösung, denn die Fahrer können nicht beliebig lange nach dem passenden Spiegel suchen. Außerdem könnten zu viele Spiegel sogar die Sicht auf andere wichtige Bereiche rund um den Lkw verdecken.

Seit mehreren Jahren arbeitet die Industrie an technischen Lösungen, um den Lkw-Fahrer beim Abbiegen zu unterstützen. Bislang hat jedoch kein System die notwendige Marktreife erlangt. So setzt sich jetzt die Bundesregierung dafür ein, dass für Lkw künftig Abbiegeassistenten vorgeschrieben sind. Sie sollen den Lkw-Fahrer nicht nur warnen, sondern notfalls auch eine automatische Bremsung einleiten.

Langfristig könnten laut ADAC vor allem Kamera-Monitor-Systeme einen besseren Überblick über das Geschehen ermöglichen und somit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten. Von Vorteil wäre, dass der Fahrer auf nur einem Monitor den Überblick über die Bilder mehrerer Kameras hätte. Auch sind Kameras viel kleiner als Spiegel und verdecken nicht die Sicht. Weiterer Pluspunkt: Auf einem Monitor kann die Aufmerksamkeit des Fahrers durch Markierungen gezielt auf Fußgänger und Radfahrer gelenkt werden.

Bis dahin ist bei Radfahrern und Fußgängern die volle Aufmerksamkeit gefragt. Wenn ein Lkw auf gleicher Höhe rechts abbiegen will, müssen sie sich bewusst sein, dass der Fahrer viele Bereiche neben seinem Fahrzeug nicht einsehen kann. Weitere Information zum toten Winkel gibt es unter www.adac.de/toterwinkel.

Der "Tote Winkel" ist in diesem August Schwerpunktthema des ADAC im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsaktion "2015 - ja sicher!". Ziel der Aktion ist es, das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers zu stärken und somit die Verkehrssicherheit in Deutschland weiter zu verbessern. Ausführliche Informationen über die bisherigen Themen findet man unter www.adac.de/2015-jasicher.

Hinweis: Zu diesem Text bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik und Fotomaterial an.

Quelle : ADAC

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Wieder fährt ein Lkw-Fahrer rückwärts auf der Autobahn
Brummi Nachrichten


Die Leverkusener Rheinbrücke.  Foto: Ralf Krieger
Für die Kölner Polizei gehört es schon zum Alltag: Wieder ist ein rückwärts fahrender Lkw an der Leverkusener Rheinbrücke gesichtet worden.

Leverkusen. 

Für die Polizei ist es schon längst zur bitteren Routine geworden: Erneut müssen die Beamten zu einem Einsatz auf der Autobahn 1 bei Leverkusen ausrücken. Der Grund auch am Mittwochmorgen: Ein Lkw-Fahrer hat mitten auf der Autobahn, kurz vor der Leverkusener Rheinbrücke, den Rückwärtsgang eingelegt. „Das kommt mittlerweile jeden Tag vor“, bestätigt ein Pressesprecher der Kölner Polizei.

Ob die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer am frühen Mittwochmorgen bei dem ganz und gar nicht ungefährlichen Verkehrsmanöver noch antreffen, ist noch nicht klar. „Oft sind die Lastwagen dann schon über alle Berge“, so die Polizei. Auch warum die Lkw-Fahrer immer wieder die Schilder, die auf die Sperrung für den Schwerverkehr auf der sanierungsbedürftigen Rheinbrücke hinweisen, so lange ignorieren, bis es zu spät ist und sie ihr tonnenschweres Fahrzeug mitten auf der Autobahn zurücksetzen müssen, ist ebenfalls unklar. Fakt ist, viele Lkw-Fahrer reagieren auf das Verbot oft erst dann, wenn sie sich bereits im Baustellenbereich vor der Brücke befinden.

Etliche Fälle seit der Sperrung

Seit der Sperrung der Leverkusener Rheinbrücke für den Schwerverkehr im Juni 2014 wurden nach Polizeiangaben bereits etliche Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen Lkw-Fahrer eingeleitet. Das Rückwärtsfahren kann mit einem Bußgeld bis zu 200 Euro und zwei Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei geahndet werden. Bei einer konkreten Gefährdung eines anderen Verkehrsteilnehmers könnte gar eine Straftat nach § 315c StGB (Gefährdung des Straßenverkehrs) vorliegen.

Link zur Quelle dieses Artikels : Leverkusener Anzeiger


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Lastwagenfahrer verfolgt anderen Lkw: Anhänger kippt um
Brummi Nachrichten

Mainhausen/Offenbach. Während einer Verfolgungsfahrt hat ein Lastwagenfahrer bei Mainhausen (Kreis Offenbach) die Kontrolle über sein Fahrzeug und einen Teil der Ladung verloren.

Der Mann war nach eigenen Angaben in der Nacht zum Mittwoch einem kleineren Lastwagen gefolgt, der auf der Autobahn 3 kurz vor dem Seligenstädter Dreieck seinen Außenspiegel berührt und beschädigt hatte, wie ein Polizeisprecher in Offenbach sagte.

Weil der Verursacher nicht anhielt, sei ihm der Fahrer bis auf die Autobahn 45 in Richtung Gießen gefolgt. Dort nahm der Verfolgte die Ausfahrt nach Mainhausen und fuhr davon.

Der Verfolger fuhr zu schnell in die Ausfahrt, wodurch der Anhänger umkippte. Bücher und Haushaltswaren verteilten sich über die Landesstraße 3210, die bis zum frühen Morgen gesperrt werden musste.

Link zur Quelle dieses Artikels : HNA
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Aluminium verbrennt Autobahn
Brummi Nachrichten
Nachdem ein mit flüssigem Aluminium beladener Lkw auf der A1 umkippte, bleibt die Autobahn mindestens bis zum Abend gesperrt

Bei einem Lastwagenunfall auf der A1 bei Schwerte hat am Sonntagmorgen flüssiges Aluminium Teile der Fahrbahn in Brand gesetzt.

Bei einem Lastwagenunfall auf der A1 bei Schwerte hat am Sonntagmorgen flüssiges Aluminium Teile der Fahrbahn in Brand gesetzt.

Schwerte. Bei einem Lastwagenunfall auf der A1 bei Schwerte hat flüssiges Aluminium Teile der Fahrbahn in Brand gesetzt. Wie ein Polizeisprecher in Dortmund mitteilte, geriet der Flüssigmetalltransporter aus noch ungeklärter Ursache in Fahrtrichtung Bremen ins Schleudern und kippte auf die Seite. Dabei wurden ein oder mehrere der drei Transportbehälter beschädigt und das flüssige Metall lief aus. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Die Autobahn wurde zunächst in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Sperrung der Fahrtrichtung Bremen sollte zunächst bis Sonntagabend andauern.

Quelle: SZ
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Scheck fährt jetzt Lang-Lkw
Brummi Nachrichten

Mit seinem neuen 25-Meterzug fährt die Spedition im Pendelverkehr zwischen den BMW-Standorten Regensburg und Dingolfing.

Scheck, Lang-Lkw, Fliegl

Trailerhersteller Fliegl lieferte Auflieger und Anhänger aus

Neutraubling. Die Spedition Scheck in Neutraubling bei Regensburg hat ab sofort einen Lang-Lkw im Fuhrpark. Wie der Trailer-Hersteller Fliegl mitteilte, hat er dem Unternehmen jüngst einen Dreiachs-Gardinensattelauflieger und einen Tandemanhänger geliefert. Scheck will den 25-Meterzug im Pendelverkehr zwischen den BMW-Standorten Regensburg und Dingolfing einsetzen.

Der Auflieger und der Anhänger wiegen laut Fliegl zusammen rund 10,6 Tonnen. Wenn er mit einer Zugmaschine mit 7,2 Tonnen Eigengewicht gefahren wird, biete der Zug eine Nutzlast von etwa 22,1 Tonnen. Am Heck des Gardinensattels vom Typ SDS 350 ist eine Anhängerkupplung montiert. Die letzte seiner drei Achsen fungiert als Liftachse, auf die bis zu einer Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern eine dynamische Randstandsregelung und Kurvenerkennung wirkt. Für die Sicherheit ist der Auflieger mit einem Rückfahrkamerasystem mit Flachbildmonitor im Lkw ausgestattet.

Quelle: Verkehrs Rundschau
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Lkw mit Tierkadavern übergelaufen
Brummi Nachrichten

Zu einem wenig appetitlichen Einsatz hat am Mittwochabend die Feuerwehr auf die Westautobahn (A1) bei Haag (Bezirk Amstetten) ausrücken müssen. Ein mit Tierkadavern beladener Lkw war aufgrund der Hitze übergelaufen.

Zu dem Einsatz auf dem Autobahnparkplatz Haag rückten laut Philipp Gutlederer vom Bezirkskommando Amstetten die Freiwilligen Feuerwehren Amstetten und Haag aus. Der Parkplatz wurde großräumig abgesperrt. Der Lkw hatte Tierkadaver auf einem Anhänger geladen, der aufgrund der großen Hitze übergelaufen war.

Tierkadaver Einsatz Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr Amstetten

Die verendeten Tiere wurden in Ersatzcontainer umgeladen. „Wir mussten insgesamt 2.000 Kilogramm Tierkadaver verladen. Die Herausforderung für die Feuerwehr waren natürlich die extreme Hitze mit bis zu 40 Grad auf der Autobahn und der starke Geruch“, sagt Gutlederer. Der Einsatz dauerte bis kurz vor Mitternacht.

Quelle: noe

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Rumänischer Lkw-Fahrer vermisst
Brummi Nachrichten
Ein 33-jähriger Lkw-Fahrer aus Rumänien gilt als vermisst. Der Mann ist Samstagnacht plötzlich verschwunden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Der 33-jährige rumänische Lkw-Fahrer Sergiu I.kam am Samstag, dem achten August gegen 15 Uhr in München an. Er sollte in der Kronstadter Straße Bauschutt aufnehmen und diesen nach Rumänien transportieren. Zuvor hatte er bereits einen Auftrag in Karlsruhe erledigt.

Zuletzt wurde Sergiu I. gegen 17.00 gesehen, gegen 19.45 Uhr hatte er noch Kontakt mit seinem Arbeitgeber.
Bereits gegen 18 Uhr fiel einem Bauarbeiter der Lkw auf der Baustelle auf, beide Türen standen offen. Auch am Sonntag, dem neunten August, stand der Lkw gegen 10.30 Uhr unverändert, mit noch immer geöffneten Türen in der Einfahrt der Baustelle. Personen im oder rings um das Fahrzeug waren keine zu sehen.

Die alarmierten Polizeibeamten leiteten umfangreiche Suchmaßnahmen ein, die jedoch keine Hinweise auf den Vermissten ergaben. Nachdem sich der vermisste Rumäne auch am Montag weder bei seiner Familie noch bei seinem Arbeitgeber gemeldet hatte, wurden erneut Suchmaßnahmen durchgeführt.
Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Abendzeitung


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Elektrischer Lkw mit Conti-Reifen und ContiPressureCheck
Brummi Nachrichten
Jürgen Maidl (v.l.), Leiter Logistik der BMW Group, Kurt J. F. Scherm, Geschäftsführer der Scherm-Gruppe, und Hermann Bohrer, Leiter BMW-Werk München, geben den Startschuss für die Inbetriebnahme des eTrucks

Jürgen Maidl (v.l.), Leiter Logistik der BMW Group, Kurt J. F. Scherm, Geschäftsführer der Scherm-Gruppe, und Hermann Bohrer, Leiter BMW-Werk München, geben den Startschuss für die Inbetriebnahme des eTrucks

Continental unterstützt ein gemeinsames Pilotprojekt der BMW Group und deren Logistikpartner Scherm-Gruppe zur Förderung umweltfreundlicher Lkw. Im Rahmen des Projektes rüstet der deutsche Reifenhersteller einen Elektro-Lkw vom Typ Terberg YT202-EV mit seinen Reifen der Generation 3 sowie dem integriertem Reifendruckkontrollsystem ContiPressureCheck aus.

An der Lenkachse ist der elektrisch betriebene Lkw auf dem rollwiderstandsoptimiertem Reifen EcoPlus HS3 in der Dimension 355/50 R22.5 unterwegs. Als adäquater Partner auf der Antriebsachse wurde der EcoPlus HD3 in der Dimension 295/55 R22.5 aufgezogen. Der Sattelauflieger des eTrucks rollt auf ebenfalls rollwiderstandsoptimierten Trailerreifen Conti Hybrid HT3 in der Dimension 445/45 R19.5, die sich durch ihre hohe Laufleistung auszeichnen.

Seit Anfang Juli pendelt der eTruck mehrmals täglich zwischen dem Logistikunternehmen Scherm und dem BMW-Werk in München und liefert Fahrzeugkomponenten wie Stoßdämpfer, Federn und Lenkgetriebe an den deutschen Autobauer. Dank seines alternativen Antriebs ist der umweltfreundliche Laster ganz leise unterwegs. Die Übergabe des e-Lkw mit Straßenzulassung, der die Tür für mehr Elektromobilität im Gütertransport öffnen soll, erfolgte im Juli durch die bayerische Staatsministerin Ilse Aigner im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung.

Mit dem Conti EcoPlus HS3 und dem Conti EcoPlus HD3 ist der elektrische 40-Tonner mit der rollwiderstandsoptimierten Reifenlinie von Continental im Gütertransport unterwegs. Die spezielle Profilgestaltung der beiden Reifen verringere signifikant den Rollwiderstand und sorge damit auch im Betrieb mit herkömmlichem Kraftstoff für einen deutlich reduzierten Verbrauch, so der Anbieter. Der Hybrid HT3 R19.5 auf dem Sattelauflieger des eTrucks ist speziell für den kombinierten Einsatz auf Regional- und Fernstraßen entwickelt. Häufiges Bremsen und Anfahren im Stadtverkehr sowie Kurvenfahrten im Wohngebiet meistert der Trailerreifen problemlos, heißt es. Der ebenfalls rollwiderstandsoptimierte Reifen ist in der Kategorie Kraftstoffeffizienz mit dem EU-Labelwert „B“ ausgezeichnet.

Um die für den Antrieb benötigte Energie effizient zu nutzen, ist bei dem eTruck natürlich auch der korrekte Reifendruck von großer Bedeutung. Das Reifendruckkontrollsystem ContiPressureCheck überwacht den Reifendruck des Elektro-Lkw in Echtzeit und liefert ständig aktuelle Werte über Reifenfülldruck und Reifentemperatur von allen Radpositionen ins Fahrerhaus. Zu geringer Reifendruck wirkt sich nicht zuletzt auf die Qualität der Reifenkarkasse aus. Wird die Struktur der Karkasse durch korrekten Reifendruck erhalten, kann sie problemlos runderneuert werden, wenn das Profil des Laufstreifens abgefahren ist. Durch die Verhinderung von Reifenpannen und dem Werterhalt der Reifenkarkasse verbessert ContiPressureCheck die Umweltbilanz von Transportunternehmen und liefert damit einen positiven Beitrag zu nachhaltigem und umweltfreundlichem Gütertransport.


Der eTruck ist auf rollwiderstands- und laufleistungsoptimierten Reifen der Linien Conti EcoPlus und Conti Hybrid unterwegs und mit dem integrierten Reifendruckkontrollsystem ContiPressureCheck ausgestattet

Der eTruck ist auf rollwiderstands- und laufleistungsoptimierten Reifen der Linien Conti EcoPlus und Conti Hybrid unterwegs und mit dem integrierten Reifendruckkontrollsystem ContiPressureCheck ausgestattet

Quelle: Reifenpresse

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