Aktuelle Jobs


Reinert Logistic

 

 

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player



Hauptmenu
· Home
· Ihre Meinung
· Stories Archiv
· Suche
· Tankstellen Preise
· Top 10
· Umfragen
· Weiterempfehlung


Unterhaltung
» Online Spiele


Globale Sponsoren

» Reinert Logistic
» Leader Enterprises



Google


Tankstellen

Aral Tankstellen

Shell Tankstellen


Hilfen

-Fahrverbote DE

-Fahrverbote EU
-Fahrverbote 2

-Active Baustellen
-Unwetterzentrale

-Verkehrsmeldungen
-Autohof-Guide
-Bußgeldkatalog
-Speditionsbuch
-Transportadressen
-Tank und Rast


Allgemeine Info


-
Impressum

- Linken sie zu uns


Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Schwertransporte vom Kelheimer Hafen nach München sorgen für Behinderu
Brummi Nachrichten Schwertransport
Foto: Ursula Hildebrand
Verkehrsteilnehmer aufgepasst: In der Zeit von Mittwoch, 20. August, bis Mitte Dezember werde circa 100 Schwertransporte vom Kelheimer-Hafen über die B16 nach München durchgeführt. Der Transport kann nicht überholt werden, es kommt zu Behinderungen!

Der erste Schwertransport sollte eigentlich schon am Montag, 18. August, durchgeführt werden, musste jedoch auf Mittwoch, 20. August, verschoben werden. Die Abfahrt vom Kelheimer Hafen ist um 19 Uhr geplant.

 Die Fahrstrecke wird dabei unverändert folgendermaßen verlaufen:

Kelheim-Hafen – B 16 – Abfahrt Kelheim – Regensburger Straße – Weltenburger Straße – Weltenburg – Eining – Bad Gögging – Neustadt a. d. Donau – Herzog-Ludwig-Straße – Bahnhofstraße – Mauern – Schwaig – Münchsmünster. Anschließend fährt der Transport weiter über die B 16 a nach Vohburg an der Donau.

 Starke Behinderungen

Die weiteren Transporte sind ab der 35. Kalenderwoche vorerst jeweils montags und donnerstags, frühestens ab 18 Uhr, geplant. Aufgrund der Breite des Transportes wird er von der Polizei begleitet und kann nicht überholt werden. Es ist daher während des Transportes auf der gesamten Fahrstrecke mit starken Behinderungen und teilweisen Vollsperrungen zu rechnen.

 Das Landratsamt Kelheim bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen.

Quelle: Wochenblatt

(mehr... | Punkte: 0)


Acht Euro Spritkosten für 363 Kilometer
Brummi Nachrichten

Seltsame Szenen neulich auf der Autobahn von Berlin nach Prag. Fast ein Dutzend Octavias von Skoda fährt kilometerlang geduldig hinter Lastwagen her, anstatt auf die linke Spur zu wechseln und davonzuziehen. Des Rätsels Lösung: Die Teilnehmer eines Spritsparwettbewerbs wollten mit möglichst wenig Verbrauch ankommen.

Von Axel Keldenich

„Kannsse mir ma jrade acht Euro zum Tanken pumpen? Ick muss neemlich nach Prag.“ Die spinnen, die Berliner? Hab‘ ich auch geglaubt, bevor wir zu acht Motorjournalisten genau diese Tour angetreten haben. Startpunkt war eine CNG-Tankstelle in Berlin-Mitte, wo die Erdgastanks unserer absolut identischen Skoda Octavia G-TEC randvoll getankt wurden. Gestrenge Beobachterin der Aktion war eine Dame von der „International Police Motor Corporation“. Sie kontrollierte das Ganze mit Argusaugen und versiegelte dann die Tankdeckel. Jetzt ging es auf eine Waage, wo Fahrer und Auto gewogen wurden. Der Schwerste wurde zum Maß der Dinge, alle anderen per Sandsäcken und Wasserballast auf dessen Gewicht gebracht.

Der Bordcomputer zeigt am Ende der Spritsparfahrt einen Verbrauch von 3,0 Kilogramm Gas an - tatsächlich waren es sogar nur 2,82 Kiogramm. Foto: Keldenich

Der Bordcomputer zeigt am Ende der Spritsparfahrt einen Verbrauch von 3,0 Kilogramm Gas an - tatsächlich waren es sogar nur 2,82 Kiogramm. Foto: Keldenich

Wer unterbietet den Sparweltmeister?

Und schon ging es los zur Sparfahrt unter dem Motto „Schlag den Plattner“. Den österreichischen „Sparweltmeister“ hatten die Skoda-Leute als neunten Mann im Team engagiert. Ziel, siehe oben, war das exakt 363 Kilometer entfernte Prag. Gefahren wurde die gesamte Strecke nur mit dem Gasvorrat, der Zugang zum 60-Liter-Benzintank blieb den Probanden verwehrt. Die Schlauen hatten deshalb schon vorher ganz unauffällig ein wenig Smalltalk mit Gerhard Plattner gehalten, in der Hoffnung, den ein oder anderen Tipp zur günstigsten Fahrweise aus ihm herauszuholen.

Lese weiter>>>>>>


(mehr... | 6648 mehr Zeichen | Punkte: 0)


Trotz Vollbremsung fuhr Laster auf: Zwei Verletzte
Brummi Nachrichten

Bislang ungeklärt ist die Ursache eines Auffahrunfalls in Klingenberg, bei dem ein 62-jähriger Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus eingesperrt und verletzt wurde.

Am Mittwoch gegen 16.40 Uhr war ein 58-jähriger Brummifahrer vom Untermain gerade dabei, an einer Ampel an der B 469 wieder in Richtung Aschaffenburg anzufahren, als ihm der Kollege aus dem Main-Spessart-Kreis mit seinem 7,5-Tonner-Lkw von hinten auf den Auflieger krachte. Der Aufprall war laut Polizeibericht so stark, dass es den vorderen Lastwagen einige Meter nach vorne schob. Der Verursacher wurde sogar in seinem deformierten Führerhaus eingesperrt, da sich die Türen verklemmt hatten.

Rund 40 Feuerwehrleute aus Laudenbach, Wörth und Trennfurt rückten an und konnten den leicht verletzten Fahrer befreien. Er wurde ebenso wie 58-Jährige, der auch verletzt worden war, ins Krankenhaus Erlenbach gebracht.

An den Lastern entstand erheblicher Schaden von über 20 000 Euro. Warum der erfahrene 62-jährige Berufskraftfahrer aufgefahren und zuvor noch eine Bremsspur von deutlich über 20 Meter hingelegt hatte, gibt der Polizei noch Rätsel auf. Das müssen die Ermittlungen zeigen

Quelle: Main Post
(mehr... | Punkte: 0)


Daxweiler: Lastwagen brennt auf Raststätte Hunsrück Ost komplett aus
Brummi Nachrichten
Am Donnerstag geriet ein Lastwagen auf der Raststätte Hunsrück Ost an der Autobahn 61 in Brand. Gegen 14.45 Uhr wurde die Feuerwehr dorthin alarmiert.

Der ausgebrannte LKW. Foto: Benjamin Hilger

Der ausgebrannte LKW. Foto: Benjamin Hilger

Der Fahrer aus dem Raum Bad Marienberg wollte die Raststätte nach Angaben der Feuerwehr ohnehin ansteuern. Auf der Zufahrt zur Raststätte sei der Lkw eigenständig ausgegangen. Beim Aussteigen stellte der Lenker fest, dass sein Fahrzeug im Motorraum brannte, woraufhin er mit Pulverlöschern das Feuer bekämpfte. Zunächst schien dies auch erfolgreich, jedoch entzündete sich das Fahrzeug wieder, woraufhin die Feuerwehr aus Stromberg alarmiert wurde.

Zugmaschine brennt komplett aus

Beim Eintreffen der Löschkräfte stand die Sattelzugmaschine bereits voll in Brand, weshalb die Wehren aus Daxweiler, Warmsroth und Rheinböllen zur Einsatzstelle beordert wurden wurden. Mit insgesamt 13 Personen war die Feuerwehr vor Ort, um den Brummi zu löschen. Hierzu benötigten die Mannschaften, die unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vorgingen, rund 1.000 Liter Wasser. Nach kurzer Zeit war der Brand weitgehend gelöscht.

Trotz des schnellen Einsatzes konnte nicht verhindert werden, dass die Zugmaschine komplett ausbrannte. Auflieger und der darauf geladene Überseecontainer blieben unversehrt. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Als Ursache des Brandes wird ein geplatzter Turbolader vermutet.

Keine Verkehrsbehinderung

Der Fahrer zog sich bei den Löschversuchen leichte Brandverletzungen zu, die Feuerwehr leistete erste Hilfe. Befürchtungen, es könne Motoröl in die Kanalisation geraten sein, bestätigten sich nicht. Dennoch wurden vorsorglich die angrenzenden Kanaleinläufe verschlossen. Die Kraftstofftanks blieben glücklicherweise unversehrt.

Da der Lkw auf dem Raststättengelände brannte, wurde der Verkehrsfluss auf der Autobahn nicht beeinträchtigt.

Quelle: Allgemeine Zeitung


(mehr... | Punkte: 0)


Brummi-Alarm
Brummi Nachrichten
Kaum eine Lkw-Schwerpunktkontrolle ohne besorgniserregende Ergebnisse. Wer nur die Fahrer dafür verantwortlich macht, geht dem Problem nicht auf den Grund.

Es müssen gar nicht die berühmten „rollenden Bomben“ sein. Lkw-Züge wie jener Gefahrengut-Transporter, der vor kurzem bei Kontrollen in Baden wegen seines abenteuerlichen technischen Zustandes von der Autobahn geholt wurde, sind nur die beunruhigende Spitze des Eisbergs.

Es müssen ja nicht gerade toxische Flüssigkeiten geladen sein, damit mangelhaft gewartete Brummis  zum Sicherheitsrisiko werden. Obwohl die besonders krassen Fälle von leidlich zusammengeflickten Schrott-Lkws  auch wegen der  Kontrollen seltener werden, reichen ja schon abgenutzte Bremsen und verschlissene Reifen, um aus den „Friends on the road“ rollende Gefahrenquellen zu machen. Und auch Klassiker wie manipulierte Fahrtenschreiber oder „aufgemachte“ Geschwindigkeitsbegrenzer sind ja nicht unbedingt ein Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit.

Die Schuld an diesen Zuständen nur den „schwarzen Schafen“ unter den Fernfahrern zuzuschreiben, greift jedoch zu kurz. Die Fahrer stehen unter Zeitdruck durch ihre Auftraggeber und sind vielfach gezwungen, Fuhren anzunehmen, die bei Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen so nicht machbar wären. Die Speditionen wiederum kämpfen mit den Vorgaben der Kunden, die den wegen des  grassierenden Sparzwangs immer größer werdenden Kostendruck weitergeben.
Am Ende der Kette steht jedoch der „Geiz-ist-geil“-Konsument.

Quelle: Kurier

(mehr... | Punkte: 0)


Lkw im Mittelpunkt der Messe
Brummi Nachrichten
In Frankfurt lädt die Messe Automechanika ab dem 16. September Besucher ein.

An insgesamt fünf Tagen haben Interessierte die Möglichkeit,  sich auf der Messe umfassend zu den Themen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche sowie Zubehör und Tuning zu informieren.

Truck-Competence-Logo

Aussteller, die für den Nutzfahrzeugmarkt relevant sind, tragen künftig das Truck-Competence-Logo. Damit haben es Besucher leicht, Nutzfahrzeug-Servicebetriebe auf Anhieb zu erkennen.

Vor zwei Jahren kamen laut Messeveranstalter fast 150.000 Besucher nach Frankfurt. Insgesamt präsentierten 2012 rund 4.600 Aussteller ihre Produkte. Den Löwenanteil machten hier ausländische Unternehmen mit mehr als 3.700 Ausstellern. Deutschland war mit 858 Firmen dabei. Für Interessierte Leser bietet der ETM Verlag mit der Messezeitung „der automechaniker“ bereits jetzt Einblicke in die Trends der Branche. Darin finden Sie neben aktuellen Branchennews auch Interviews und Porträts  relevanter Persönlichkeiten. Zudem enthält das Heft einen Serviceteil mit Hallenplan und Veranstaltungstipps der Automechanika.

Eintrittsgutschein bekommen

Ganz besonderes Schmankerl: Sie können per E-Mail an gutschein@automechaniker.info einen Eintrittsgutschein bekommen.

Quelle: Eurotransport
(mehr... | Punkte: 0)


Maut, Brückenschäden und LKW-Rastplätze
Brummi Nachrichten

Was haben die Worte alle gemeinsam? Die Unternehmer, nutzen die Spediteure als fahrendes Lager. Die Allgemeinheit soll nun die notwendigen Kosten zum weiteren Ausbau der Rastplätze und der Sanierung tragen. Die Politik gibt den „Schreihälsen“ nach, statt eine abgestimmte Verkehrspolitik zu betreiben und die Verursacher zu belasten.

Notwendige Entscheidungen, sollten an den Ursachen ausgerichtet sein und eine optimale Wirkung entfalten. Dies bedarf einer mittel- und langfristigen Planung über den Zeithorizont einer Wahlperiode hinaus.
Der Bundesverkehrsminister ist nicht nur zuständig für die (Land)Straßen. Ganz vergessen werden die Schiene und das Wasser. Die Auflagen für deutsche Schiffseigner sind so optimal, dass sich nun hier wie auf den Autobahnen osteuropäische Unternehmen tummeln. Hier bedarf es eines Gesamtkonzeptes. Massengüter und Schwerlast gehören auf die Schiene und auf das Wasser.
Im Wasser sind Schlaglöcher so selten wie auf der Schiene.

Die Maut sollte für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen und nicht erst ab 12 Tonnen erhoben werden, mindestens im Verhältnis zu den Kosten für Bahn und Schiff. Sollen die guten Wasserstraßen zu Freizeitflächen verkommen und für andere Nationen vorgehalten werden. Dies 100 Jahre nach Inbetriebnahme des Rhein-Herne-Kanals als letztes Verbindungsstück zum Rhein, rechtzeitig vor Beginn des ersten Weltkrieges fertiggestellt. Die Autobahnen ließ übrigens der Gefreite aus Braunau am Inn als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme bauen.

Quelle: Lokalkompass

(mehr... | Punkte: 0)


„Truck Robbery“: Lkw aus fahrenden Autos beklaut
Brummi Nachrichten

Spektakulärer Raub auf der Autobahn 61 bei Mönchengladbach. Aus einem fahrenden Auto kletterte ein Dieb in einen Sattelauflieger eines ebenfalls fahrenden Lkw!

Es ist die neueste, lebensgefährliche Masche rumänischer Diebesbanden. Jetzt gab es so einen Fall erstmals im Rheinland. In Mönchengladbach – genau beobachtet von einem erstaunten Autofahrer.
Es war kurz nach 0.30 Uhr in der Nacht zu Mittwoch. Ein Sattelschlepper ist auf der Autobahn 61 in Richtung Koblenz unterwegs. Zwei Autos, das erste ohne Licht, nähern sich dem Lkw von hinten.

Das erste Auto fährt dicht auf. Plötzlich steigt ein Mann über das Schiebedach aus dem Auto, klettert auf die Motorhaube und öffnet die Tür zum Auflieger. Er reicht Computer und Computerteile einem weiteren Dieb, der aus der Schiebedachöffnung hängt, herüber. Dann klettert der tollkühne Ganove wieder zurück ins Auto, die Wagen flüchten.

Der Augenzeuge versucht währenddessen vergebens, mit Hupsignalen den Lkw-Fahrer auf den Diebstahl aufmerksam zu machen. Erst beim nächsten Halt auf einem Rastplatz bemerkt der Fahrer den Diebstahl. Da hat der Zeuge längst die Polizei verständigt, gibt auch das Kennzeichen eines der Diebesautos durch.

„Doch damit die Täter zu finden, ist schwierig“, sagt Polizeisprecher Peter Spiertz. Die Banden bezahlen oft Obdachlose, die dann die Autos für sie anmelden. Die Spur verläuft dann im Sand.

Es war nicht der erste Fall dieser Art in Deutschland. Im Frühjahr 2013 häufte sich das Phänomen „Truck Robbery“ in Westfalen. Geschnappt wurde trotz eingerichteter Sonderkommission nie einer.

Wie die Raub-Masche abläuft: im Video!

Express

(mehr... | Punkte: 0)


Bei Planung Baustelle übersehen: Zwangspause für Schwertransport
Brummi Nachrichten
Korbach/Marburg. Ein Schwertransport mit einem Gewicht von 179 Tonnen, der in der Nacht durch Waldeck-Frankenberg rollen sollte, hat bei Marburg eine Zwangspause einlegen müssen: Bei der Genehmigung war offenbar die Baustelle in Twiste „übersehen“ worden.

Die Umleitungsstrecken seien für einen Schwertransport mit diesem Gewicht völlig ungeeignet gewesen, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Morgen. Daher seien der Lkw und ein Begleitfahrzeug bei Marburg gegen 23.30 Uhr auf einen Parkplatz gelotst worden. Nun müsse eine alternative Route geplant und eine neue Genehmigung erteilt werden, hieß es.

Das Transportunternehmen hatte in Ingolstadt einen Trafo geladen, der nach Büren im Kreis Paderborn geliefert werden sollte. Während der Schwertransport auf Autobahnen lediglich von einem speditionseigenen Fahrzeug zur Absicherung zu begleitet werden braucht, ist auf Bundesstraßen eine Begleitung durch Polizeifahrzeuge vorgeschrieben.

An dem geplanten Transport über die B 252 durch Waldeck-Frankenberg wären somit die Polizeistationen Frankenberg, Korbach und Bad Arolsen beteiligt gewesen – glücklicherweise fiel den einheimischen Polizeibeamten rechtzeitig vor der Übernahme auf, dass die vorgesehene Route durch Twiste führte. „Selbst mit gutem Willen wäre da nichts möglich gewesen“, sagte der Dienstgruppenleiter in Korbach.

Quelle: HNA


(mehr... | Punkte: 0)


Ein blaues Mäuschen
Brummi Nachrichten
Busfahrer der Stadtwerke können Fahrgäste zum Alkoholtest an Rehbergers „Ibiza“ schicken

Beschwingt oder beschwipst, das ist hier die Frage bei der Rehberger-Skulptur „Ibiza“ auf dem Berliner Platz.

Beschwingt oder beschwipst, das ist hier die Frage bei der Rehberger-Skulptur „Ibiza“ auf dem Berliner Platz. Foto: Matthias Ahlke

Münster - 

Das ist keine Kunst. Das ist eine Bank. Sonst nichts. Sonst nichts? Sie behauptet von sich, wegen ihres Schöpfers mehr zu sein als ein nützliches Stadtmobiliar im Stadtwerke-Design. Und in der Tat gibt es einige Anhaltspunkte, dass hier heikle Zustände deutlich angesprochen werden. Es spricht sogar vieles dafür, dass die Rehberger-Skulptur auf dem Berliner Platz nicht denkbar ist ohne Alkohol. – Es lässt sich selbstverständlich über sie nachdenken, ohne zum Glas greifen zu müssen. So verstörend sind die Röhren nun auch wieder nicht. Aber es wimmelt vor Anspielungen auf der Deutschen Droge Nummer eins.

Schon die Form: Keine Stange läuft hier geradeaus. Es schwanken und wanken die Linien. Gleich fünf müssen sich an der Lampe festhalten, wie fünf Finger einer Hand. Keine andere Skulptur verhält sich so. Und dann die Griffe. Am breiten Lampenmast sind derer drei anzutreffen – in unterschiedlichen Höhen. Wer jetzt Stadtwerke und Schnaps zusammenzählt, der sieht klar: ein Alkoholtest!

Busfahrer können verdächtige Personen zur Bank schicken. Wer sich noch oben festhalten kann, der ist mit-fahrtauglich. Wer lediglich den mittleren Griff zu fassen kriegt, der sollte besser ein Taxi rufen (lassen). Wer durch Alkohol den totalen Kontrollverlust erlitten hat und sich nur noch auf allen Vieren fortzubewegen im Stande ist, dem hilft dann auch der unterste Griff nicht mehr. Oder doch: Vielleicht vermag er sich über die Greif-Stufen von unten nach oben hoch zu ziehen und um Hilfe zu rufen. Denn die hat er dann dringend nötig.

Rausch und Vergnügen klingen auch im Titel dieser Rehberger-Skulptur mit: „Ibiza“! Gut, dort gibt es nicht Mallorcas Ballermann, wo meist Männer im Kreis aus Eimern Sangria saugen. Aber auch die Reichen und Schönen (ob Hippie oder Jetset) nuckeln in den Großraum-Discos Ibizas nicht nur an ihrem Wasser für zehn Euro. Zudem wird auf der Baleareninsel Alkohol destilliert, den es sonst nirgends gibt: „Hierbas Ibicencas“. Der Kräuterlikör mit bis zu 40 Prozent Alkohol wird in großen Mengen produziert und getrunken, heißt es.

Dass der Name Ibiza nach dem phönizischen Gott „Bes“ benannt wurde, ist möglich. Diese Gottheit übte ihren Schutz während der Nacht aus, wenn diese Destillate bekanntlich besonders oft ihre Opfer finden. Bes galt ferner als Schlangenwürger. Angesichts des schlängelnden Skulptur-Gerüsts könnte man . . .

Vielleicht ist das alles nur eine Schnapsidee. Und die Bänke in Blau bleiben allein als Marketing der Stadtwerke erkennbar. Was ebenfalls schlüssig wäre: Schließlich liegt erstens das Service-Zentrum des städtischen Verkehrsunternehmens ebenfalls am Berliner Platz, ist zweitens die kommunale Gesellschaft auch für Wasser zuständig, dessen Rohrfarbe blau ist. Und drittens befinden sich in den Kästen, an denen Gäste hier auf Busse warten können, ausschließlich Stadtwerke-Kabel. Als Kunstwerk bliebe „Ibiza“ damit ein blaues Mäuschen.

Quelle: Westfälische  Nachrichten

(mehr... | Punkte: 0)


Schwertransport macht Zwischenstopp
Brummi Nachrichten

Die ersten drei Bier-Tanks für die neue Paulaner-Brauerei bei Langwied westlich von München haben am Mittwoch Kelheim verlassen und nun den Landkreis Dachau erreicht. Der Transport fährt am Donnerstagbend (21.08.145) weiter.

Stand: 21.08.2014

Schwertransport von vorne aufgenommen am Kelheimer Hafen | Bild: Uli Scherr / BR
Der Streckenverlauf

Für den Transport muss die B16 bei Kelheim gesperrt werden. Mit Behinderungen ist dann im weiteren Verlauf der Strecke über Weltenburg bis Neustadt / Donau zu rechnen. Anschließend wird der Transport über Bundesstraßen via Manching und Dachau geführt. Geplant sind bis zu zwei Transporte pro Woche mit bis zu drei Tanks im Konvoi. Die Tanktransporte finden ausschließlich nachts statt.

Eigentlich hätte sich der 165 Tonnen schwere Transporter schon am Montagabend (18.08.14) auf die Reise nach München machen sollen. Allerdings gab es Probleme mit den Ruhezeiten der Fahrer. Der 36 Meter lange und sieben Meter hohe Schwertransport konnte erst mit zweitägiger Verzögerung am Mittwochabend (20.08.14) im Donauhafen Kelheim losfahren.

Inzischen haben die drei riesigen Tanks Großinzemoos im Landkreis Dachau erreicht. Dort pausiert der Konvoi bis zum Abend. Dann wird er von der Polizei München bis nach München-Langwied begleitet. Wegen der Verkehrsbehinderung dürfen Schwertransporte nur nachts fahren. Eine genaue Startzeit steht noch nicht fest.

Tanks im Konvoi von Kelheim nach München

Transportschein des Schwertransports

Die neue Paulaner-Brauerei entsteht in Langwied - am westlichen Stadtrand von München - und soll im Jahr 2016 in Betrieb gehen. Der bisherige Standort am Münchner Nockherberg wird aufgegeben. Bis Ende November werden 87 Gär- und Lagertanks zum zukünftigen Brauereigelände gebracht.

Neue Paulaner-Tanks - einmal quer durch Bayern

Die neuen Tanks wurden vom Brauereianlagen-Hersteller Ziemann im unterfränkischen Bürgstadt (Landkreis Miltenberg) gefertigt und werden jeweils am Stück transportiert: auf einer ersten Etappe per Binnenschiff zum Hafen Kelheim / Saal. Für die zweite Etappe nach München-Langwied werden sie auf Lastwagen umgeladen.

Quelle: BR

(mehr... | Punkte: 0)


Lkw-Fahrer fand Berge von Steuerakten im Müll
Brummi Nachrichten
Akten Papier

Symbolbild (© fotolia)

Ein Lkw-Lenker hat im Müll unzensierte Steuerakten aus dem Finanzamt Innsbruck entdeckt. Die Behörde ermittelt nun, wie es zu der Panne kommen konnte. Eigentlich gibt es entsprechende Verträge mit Firmen, um derartige Papiere zu entsorgen.

Der Lkw-Fahrer hatte der "Kronen Zeitung" erzählt, dass er über eine Tonne Akten entdeckt habe. Jetzt wird erhoben, wie die Unterlagen in den Container gekommen sind. Das Entsorgen unter datenschutzrechtlichen Bestimmungen ist in Verträgen geregelt.

Ziel war Altpapierfirma
Die Formulare vom Innsbrucker Finanzamt sollen unzensiert und mit einer ganzen Reihe persönlicher Daten gespickt gewesen sein. Der Brummifahrer sollte das Papier in eine Fabrik zur Weiterverarbeitung transportieren.

Eine der Regeln zur datenschutzgerechten Entsorgung sensibler Unterlagen lautet, dass diese mit einem geschlossenen Lkw zur Entsorgungsfirma gebracht und vor den Augen eigener Mitarbeiter in den Reißwolf geworfen werden.

Quelle: Heute
(mehr... | Punkte: 0)


Leitfaden zum Berufskraftfahrerqualifikationsrecht
Brummi Nachrichten
Berufskraftfahrer-Weiterbildung

Berufskraftfahrerqualifikation: Unternehmer tragen Verantwortung dafür, dass jeder Fahrer die Vorschriften des BKrFQG einhält

Foto: Picture Alliance/dpa/Bernd Schoelzchen

Köln. Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat auf seiner Homepage „Anwendungshinweise zum Berufskraftfahrerqualifikationsrecht“ veröffentlicht. Diese sind zwischen den für die Umsetzung des Berufskraftfahrer-Qualifikationsrecht zuständigen obersten Behörden des Bundes und der Länder abgestimmt. Damit komme das BAG einer von Verbändseite schon lange geforderten national einheitlichen Auslegungshilfe nach, kommentiert der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) in einem Newsletter.

Die Anwendungshinweise zur Auslegung der Vorschriften des BKrFQG und der Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BKrFQV), die auf der Website des BAG kostenlos heruntergeladen werden können, sollen sowohl dem Fahrpersonal und den Unternehmen als auch den für die Anwendung des Gesetzes zuständigen Behörden eine Hilfestellung für die tägliche Arbeit bieten und eine einheitliche Rechtsanwendung ermöglichen, teilt das BAG mit.

Der Leitfaden orientiert sich am Aufbau des BKrFQG und enthält neben Begriffsbestimmungen und Informationen zum grundsätzlichen Anwendungsbereich der gesetzlichen Regelungen auch Auslegungshinweise zu den gesetzlichen Ausnahmetatbeständen. Ein Anhang umfasst zahlreiche konkrete Beispiele und deren Bewertung im Hinblick auf die Anwendbarkeit des BKrFQG.

Quelle: Verkehrsrundschau
(mehr... | Punkte: 0)


Ein Brummi-Konvoi durch die Innenstadt
Brummi Nachrichten
Für den guten Zweck fuhren am Sonnabend mehr als 50 Zugmaschinen durch die Stadt zum 5. Charity-Truck-Day in Brokenlande

Brummi-Stau in der City? Nein, das war der Lkw-Konvoi zur Raststätte in Brokenlande, an dem sich am Sonnabend mehr als 50 Fahrer zum 5. Charity-Truck-Day beteiligten.

1 von 3

Da staunten die Stadtbummler und Marktbesucher am Sonnabendmorgen nicht schlecht: Mehr als 50 große 40-Tonner rollten von der Rendsburger Straße aus über den Großflecken. Anlass zu diesem Konvoi der besonderen Art war der 5. Charity-Truck-Day auf der Autobahnraststätte Brokenlande. Traditionell fuhren die Brummi-Fahrer dabei auch durch die Stadt, um für mehr Toleranz zu werben und gleichzeitig auf ihr Hilfsprojekt für Kinder aufmerksam zu machen.

Und im Gegensatz zu manch rüdem Fingerzeig auf der Autobahn wurden die Fahrer in der Innenstadt oft mit fröhlichem Winken und Kusshändchen begrüßt. Auch Jens Carstens (50) und sein Sohn Kim (6) waren früh aufgestanden, um sich die Brummis aus der Höhe des Karstadt-Restaurants anzusehen – und hier waren die beiden beileibe nicht die einzigen Zaungäste. „Ich bin selbst Speditionskaufmann und Logistikleiter, und natürlich sind Laster deshalb bei uns ein großes Thema“, erzählte der Neumünsteraner, der sich die Brummis anschließend gemeinsam mit dem Sohn noch in Brokenlande aus der Nähe ansehen wollte.

Ebenso ging es wohl auch vielen anderen, denn am Ende des Tages zählten die Organisatoren des Vereins Truck-Devils Brokenlande trotz des durchwachsenen Wetters wieder rund 1000 Besucher an der A7. „Für uns geht es um die Öffentlichkeitsarbeit für die Lkw-Fahrer und den guten Zweck. Schließlich bringen sie uns unser bequemes Leben vor die Haustür und fahren nicht nur Elefantenrennen. Da der Tag immer unter dem Motto ,Fahrer helfen Kindern‘ steht, haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, die Trave-Schule in Bad Segeberg in ihrem besonderen Förderkonzept zu unterstützen. In den vergangenen Jahren sind immer rund 3000 Euro zusammengekommen, die wir Fahrer selbst gespendet haben. Und mit einer solchen Summe rechnen wir auch dieses Mal“, erklärte der Vorsitzende der Truck-Devils, Markus Rigsinger.

Für die Besucher waren die teils aufwendig in Airbrush-Technik gestalteten PS-Giganten der Hingucker. Werner Glaser (56) aus Düsseldorf, selbst Lkw-Mechaniker, hatte sogar seinen Urlaub so geplant, dass er mit Sohn Felix (11) das Festival besuchen konnte. „Sehr schöne Teile! Toll, dass man die Zugmaschinen hier in aller Ruhe und nicht nur im Vorbeifahren anschauen kann“, meinte er bewundernd.

Ein Versprechen gegenüber den Organisatoren löste der Speditionsbesitzer und Fahrer Walter Fritz (57) aus Österreich ein. Er nahm, sogar ohne Ladung, einen Anreiseweg von 1200 Kilometern in Kauf, um in Brokenlande dabei zu sein. „Eigentlich wollte ich letztes Jahr schon kommen, doch das hat nicht geklappt. Aber versprochen ist versprochen“, sagte der Profi. Und sehenswert war sein Gefährt mit dem riesengroßen Adlerkopf und einer rund 20 000 Euro teuren Innenausstattung allemal. „Das Geschäft auf der Straße ist hart, das ist allgemein bekannt. Auch wenn es mit der Romantik in diesem Job nicht weit ist, wir lieben unsere Trucks und das zeigen wir auch gern“, sagte er.

Quelle: shz
(mehr... | Punkte: 0)


Dieser Brummi-Held stoppte einen Geisterfahrer
Brummi Nachrichten
  Lasterfahrer Erich Mairleitner mit seinem Sohn Samuel

Lasterfahrer Erich Mairleitner mit seinem Sohn Samuel

Foto: privat

Was für ein großer Held der Straße! Durch sein mutiges Handeln verhinderte Brummi-Fahrer Erich Mairleitner (44) ein großes Geisterfahrer-Unglück.

Der Trucker (seit 24 Jahren auf Achse) war auf der A3 bei Pocking (Kreis Passau) unterwegs, als er die Falschfahrer-Meldung im Radio hörte. Mairleitner zu BILD: „Ich habe gerade mit meiner Frau telefoniert, sagte zu ihr: ‚Du, das ist genau hier, gleich kommt der angefahren‘.“

Schnell wechselte der Familienvater aus Ringelai (Kreis Freyung-Grafenau) auf die linke Spur, verlangsamte den nachfolgenden Verkehr. Per Handzeichen verständigte er sich mit dem Brummifahrer auf der rechten Spur, so dass auch der die Nachfolgenden ausbremste.

Mairleitner: „Dann hab ich den Geisterfahrer mit seinem Renault gesehen. Er hielt an der Mittelschutzplanke. Ich bin zu ihm hin. Der Mann war völlig verwirrt, sagte, er hätte sich nur eine Brotzeit holen wollen.“

Als der Österreicher (82) die Gefahr immer noch nicht erkannte und weiterfahren wollte, zog ihm Mairleitner den Schlüssel ab. Dann kam die Polizei, fuhr den Renault selbst weg.

Der Brummi-Held: „Ich bin froh, dass die Situation so gut ausgegangen ist. Auch weil mein Sohn Samuel (9) mit im Lkw fuhr. Da hieß es Nerven bewahren."

Quelle: BILD


(mehr... | Punkte: 0)


A1: Lkw-Fahrer drohte während der Fahrt mit Messe
Brummi Nachrichten

Montagmittag soll ein Lkw-Lenker auf der Westautobahn (A1) beim Knoten Salzburg die Insassen eines neben ihm fahrenden Autos mit einem Messer bedroht haben. Anlass war eine Drängelei auf der Autobahn.

Der Lastwagenfahrer soll laut Polizei gegen 12.30 Uhr auf der Fahrt in Richtung Wien auf Höhe des Autobahndreiecks mit dem Messer „gefuchtelt“ und Drohgesten gemacht haben. Offenbar war es kurz davor zu einer Drängelei gekommen, die den 36-Jährigen dermaßen in Rage versetzte, dass er zum Messer griff und während der Fahrt seinem Kontrahenten damit drohte. Der Mann wurde später angehalten, sagte ein Polizeisprecher.

Die Autoinsassen notierten sich jedenfalls das Lkw-Kennzeichen und zeigten den Vorfall bei der Polizei an. Beamten stoppten den 36-Jährigen später. Er wird wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung angezeigt

Quelle: salzburg
(mehr... | Punkte: 0)


Navi führt Lkw-Fahrer in die Falle
Brummi Nachrichten

Der Remscheider suchte wegen der Sperrung der Windfoche eine Umleitung – und steckte in Hengsten fest.

Der ADAC musste den Lkw abschleppen.

Der ADAC musste den Lkw abschleppen.

Wuppertal. Die Fahrt endete Mittwoch Morgen zwischen zwei Häusern in der Hofschaft Hengsten. Egal ob vorwärts oder rückwärts – nichts ging mehr für den Remscheider Lkw-Fahrer. Die Straße wurde zur Falle. „Wobei Straße ja auch optimistisch ausgedrückt ist“, sagt Anwohner Heinz-Werner Putzke mit einem Schmunzeln. „Eigentlich ist das mehr ein ausgebauter Feldweg – und garantiert keine Umleitungsstrecke.“

Darauf hatte der Fahrer aber offenbar gehofft, als er einen Schleichweg suchte, um die Sperrung der Straße Windfoche zu umgehen. Die sorgt bei den Beyenburgern derzeit für viel Ärger (siehe oben) und hat in dem Remscheider, der von Lüttringhausen nach Gummersbach wollte, wohl ein weiteres „Opfer“ gefunden.

Lkw-Fahrer übersah offenbar Warnschilder

Das blinde Vertrauen ins Navi war offenbar der Grund, wie Putzke erklärt. Das Gerät zeigte nämlich eine schmale „Straße“ an. „Der Fahrer wollte dann über Hengsten fahren. Die Warnschilder, dass die Straße nur zwei Meter breit ist und die Schilder, die auf die Gewichtsbegrenzung hinweisen, hat er dann übersehen.“ Mit dem Ergebnis, dass sich das 16 Meter lange Fahrzeug zwischen Hausnummer 1, wo Putzke wohnt, und Hausnummer 2 verkeilte. „Ich hab noch am Frühstückstisch gehört, wie er versucht hat, da raus zu kommen.“ Vergeblich.

Der ADAC half dem Fahrer aus der Patsche

Die ADAC musste anrücken. Zweimal. „Beim ersten Mal war deren Fahrzeug zu klein, um den Lkw zu befreien“, so Putzke. Mit einem größeren schafften es die „Gelben Engel“ dann aber doch, den Lkw gut einen Kilometer rückwärts wieder auf eine „richtige“ Straße zu ziehen. Ende gut, alles gut.

„Am Anfang war ich ja etwas sauer darüber, dass er überhaupt hier ’reingefahren ist“, sagt Putzke. „Dann tat der arme Kerl mir aber leid.“ Für den Unglücksraben gab’s dann während der Wartezeit Kaffee. Die Polizei, die zwischenzeitlich vor Ort war, beließ es auch bei einer Verwarnung – und in Zukunft verlässt sich der Remscheider hoffentlich nicht mehr zu sehr auf sein Navi.

Quelle: WZ newsline

(mehr... | Punkte: 0)


Bagger rammt Lastwagen - Lkw-Fahrer schwer verletzt
Brummi Nachrichten
Auf dem Gelände einer Baustoffhandlung an der Staumühler Straße ist am Mittwoch ein Lastwagenfahrer bei einem Unglück mit einem Radlader schwer verletzt worden.

Der 36-jährige Lastzugfahrer fuhr gegen 11.25 Uhr mit seinem Gespann auf den Schüttgutlagerplatz des Betriebes und hielt an. Zur gleichen Zeit lud der 59-jährige Radladerfahrer Schotter in die Baggerschaufel und rangierte zunächst rückwärts. Beim Vorwärtsfahren war seine Sicht durch die Baggerschaufel behindert. Der Baggerfahrer übersah den stehenden Lkw und hörte auch nicht, das Hupen des Lasterfahrers. Die Baggerschaufel prallte frontal gegen den Lkw und zerstörte das Führerhaus. Der ganze Lastzug wurde einige Meter zurück geschoben. Schwer verletzt konnte sich der Lastwagenfahrer aus dem Führerhaus befreien. Er wurde am Unfallort notärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gefahren.

Polizei

(mehr... | Punkte: 0)


Fliegender Busfahrer-Wechsel vor Polizeikontrolle
Brummi Nachrichten
Symbolbild

In Oberösterreich wollten Polizeibeamte einen bosnischen Bus anhalten. Fahrer und Beifahrer wechselten daraufhin bei 100 km/h die Plätze.

12.08.2014 | 10:00 |   (DiePresse.com)

Als Polizeibeamte in Oberösterreich am Sonntag einen Reisebus aus Bosnien anhalten wollten, wechselte der Fahrer den Platz am Steuer mit dem Mann am Beifahrersitz - bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h. In dem Bus saßen 29 Menschen, berichtet die Polizei am Dienstag.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag gegen 8:30 Uhr auf der Innkreisautobahn (A8) im Gemeindegebiet Kematen am Innbach. Zwei Beamte der Landesverkehrsabteilung hatten dem Busfahrer ein Zeichen zum Anhalten gegeben, bevor sie den Fahrerwechsel beobachteten. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass im analogen Fahrtenschreiber das Schaublatt des ursprünglichen Beifahrers eingelegt war. Das dürfte der Grund für den Fahrerwechsel gewesen sein.

Die Polizei hob wegen der besonders gefährlichen Vorgehensweise beim Fahrerwechsel und wegen zahlreicher Übertretungen der Lenk- und Ruhezeiten eine Sicherheitsleistung ein. Die Weiterfahrt wurde für neun Stunden untersagt.

Quelle: Die Presse

(mehr... | Punkte: 0)


Rigterink Logistikgruppe geht neue Wege
Brummi Nachrichten
Speditionsunternehmen aus Nordhorn kooperiert mit der DEULA Freren


 Logistikgruppe geht neue Wege

Bei der Eröffnung der zweiten Ausbildungshalle in Nordhorn wurden Beispiele für die Ausbildung bei der DEULA gegeben. Foto: Werner Westdörp

Unter dem Motto „Wir gehen neue Wege“ will die Rigterink Logistikgruppe in der Aus- und Weiterbildung Innovationen einführen. Aus diesem Grund hat das Logistikunternehmen aus Nordhorn nun eine Kooperation mit der DEULA Freren geschlossen.

gn Nordhorn. „Insbesondere die Deckung des Bedarfs an Berufskraftfahrern wird zunehmend eine zentrale Herausforderung für unsere weitere Unternehmensentwicklung“, ist der Geschäftsführer der Rigterink Logistikgruppe aus Nordhorn, Bernd Rigterink, überzeugt. Durch die Zusammenarbeit mit der DEULA werde eine effiziente, qualitativ hochwertige und praxisorientierte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen angestrebt. „Eine Investition in die Qualifikation der Mitarbeiter zahlt sich langfristig aus“, ist sich Rigterink sicher. Mit der DEULA sei ein kompetenter Partner gefunden worden, der an seinem Standort in Nordhorn gerade für Berufskraftfahrer und Logistikmitarbeiter bedarfsgerecht neue Qualifizierungsinhalte mit innovativen Lehrmethoden entwickelt. Außerdem sollen Teilnehmer aus Qualifizierungsmaßnahmen passgenauer vermittelt und Stellen für Praktikanten geboten werden. Hierbei arbeiteten die Kooperationspartner künftig eng mit der Agentur für Arbeit zusammen.

Die DEULA Freren hat, wie 16 weitere ihrer Bildungszentren, ihren Ursprung im landwirtschaftlichen Bereich. Sie hat sich zu einem modernen Zentrum für Qualifizierung und Weiterbildung im gewerblich-technischen Bereich entwickelt. Im Rahmen der Kooperation bietet die DEULA ein erweitertes Leistungsspektrum an. Hierzu zählen neben Aus- und Weiterbildung auch Koordinierungsaufgaben, Erschließung von Fördermöglichkeiten bis hin zur verstärkten Öffentlichkeitsarbeit, um Bewerber für den Bereich Berufskraftfahrer zu gewinnen. „Diese Kooperation ist eine logische Konsequenz aus der bisherigen Zusammenarbeit“, sagt DEULA-Geschäftsführer Matthias Kirchhoff. So haben die Kursteilnehmer bereits in der Vergangenheit auf dem Betriebsgelände von Rigterink am Logistikstandort GIP praktische Erfahrungen gesammelt. Ebenso konnten bereits zwei Arbeitsplätze bei Rigterink mit DEULA-Absolventen besetzt werden.

Die Rigterink Logistikgruppe ist spezialisiert auf Lagerung, Kommissionierung und Transport von Markenartikeln. Das Unternehmen operiert deutschlandweit und ist mit über 400 ziehenden Einheiten, mehr als 1000 Mitarbeitern und rund 120.000 Quadratmetern klimatisierter Lagerfläche nach eigenen Angaben einer der Branchenführer in der stetig expandierenden Logistikbranche.

Quelle: GN


(mehr... | Punkte: 0)

Werbung


Global Trucker Media



Umfrage
Berufskraftfahrer findet ihr euch leistungsgerecht bezahlt?

Ja
Nein
Es könnte besser sein
Hier muss etwas geschehen
Ich bin zufrieden



Ergebnisse
Umfragen

Stimmen 149


Big Story von Heute
Heute bisher keine News


Alte Artikel
Mittwoch, 13 August
· Wichtig für Berufskraftfahrer
· Navi lenkt Lastzug auf den Friedhof
· Ein Bett im Maisfeld: Brummifahrer (57) schläft seinen Rausch aus
· Rasenden Brummi ausgebremst
· Laster-Bergung blockiert stundenlang die A 29
Donnerstag, 07 August
· Radarfalle an Baustelle in Blexen schnappt 547-mal zu
· Zwei Verletzte bei Lkw-Unfall auf A2
· Berufskraftfahrer können Berufsschutz auf der Stufe des Facharbeiters genie
· Berufskraftfahrer – Stichtag 10. September 2014 für Weiterbildung beachten
· IAA Nutzfahrzeuge: Veranstaltungen für Berufskraftfahrer
· Saubere Luft nach Plan
· Lkw kracht im Stauende gegen Sattelzug
· Breite Brummis auf schmalen Straßen
· 30 Kilometer lange Elektroautobahn
· Endstation Hösbach für tschechischen Brummi
· Brummi-Fahrer schoss auf Autotransporter
Donnerstag, 31 Juli
· MAN: Neuer Sechszylinder-Hochleistungsmotor mit bis zu 640 PS
· Der Lkw von morgen berücksichtigt viele Facetten der Nutzung
· Schmitz Cargobull legt zu und investiert
· Brücken-Desaster: Die Abrechnung

Ältere Artikel


Google


 

Haftungshinweis: Alle Beiträge in Brummionline.com sind Meinungen und Ansichten der jeweiligen Autoren und repräsentieren nicht die Meinung, Ansicht oder Standpunkt von Brummionline. Brummionline behält sich das Recht vor, unangebrachte Beiträge zu entfernen.
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Wir haben keinen Einfluss auf die Inhalte von verlinkten Seiten auf unserer Homepage sowie unseren anderen Seiten. Diese Links dienen lediglich zur Information unserer Besucher.




Powered by GlobalTruckerMedia.com™

© 2005-2014 BrummiOnline.com™


GTM
Unsere Keywörter:
fernfahrer forum, LKW-Fahrer forum, trucking forum, Brummi Nachrichten, Brummiforum, LKW-Fahrerstellen, Lkw forum, Nutzfahrzeuge, LKW-Mautsystem, Lkw, TruckerFreunde, BrummiFreunde, brummi, trucker freunde, berufskraftfahrer, brummis, interessen, trucks, Navigationgeräte, kraftfahrer, LKW-Fahrer, fernfahrer, Spediteure und Fuhrunternehmer, trucker treffen, stammtisch, polizei, ladungssicherung, tachoscheiben, rasthof, Italien, gallerie, witze, gewerkschaft, stellenmarkt, fracht, Spedition, chat, space cab, V8, Mercedes, MAN, DAF, Volvo, Renault, Scania, Iveco, Deutschland, England, Holland, Schweiz, Österreich, Canada