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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Lkw-Winterreifen der Marke Aeolus
Brummi Nachrichten

Aeolus bzw. der Importeur Heuver Banden (Hardenberg/Niederlande) hat das Lkw-Winterreifenangebot um den Lenkachsreifen ASW80 erweitert. Den ASW80 gibt es in den vier Größen 315/70 R22.5, 315/80 R22.5, 385/55 R22.5 und 385/65 R22.5 für die Lenkachse, den ADW80 in den drei Größen 295/80 R22.5, 315/70 R22.5 und 315/80 R22.5 für die Antriebsachse.

„Sicherheit ist immer wichtig. Aber im Winter ist die genaue Einhaltung der Transportplanung ebenfalls von größter Bedeutung“, stellt Bertus Heuver fest, Geschäftsführer von Heuver Reifengroßhandel. „Bei widrigen Verhältnissen wie Regen, Schnee und Eis will der Spediteur trotzdem die Planung gewährleisten können. Wenn die Lkw mit den richtigen Reifen adäquat ausgerüstet sind, erreicht die Ladung termingerecht das Ziel. Die Aeolus-ASW80/ADW80-Winterreifen bieten maximale Sicherheit. Mit ihrem ausgesuchten Profil bieten sie bei winterlichem Wetter optimale Haftung und Stabilität. Dadurch wird der Druck auf die logistische Planung geringer, und es gibt weniger Unfälle durch rutschende Reifen oder den Verlust der Kontrolle. Winterreifen sind wichtig, weil damit unangenehme Überraschungen ausbleiben. Und das ist gut für die Wirtschaftlichkeit. Aeolus-Winterreifen tragen in doppelter Hinsicht zu dieser Wirtschaftlichkeit bei: durch die Betriebssicherheit und durch das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis. Unsere Winterreifen sind der schlagende Beweis für unser Motto: Aeolus von Heuver, die Alternative.“

Quelle: Reifenpresse
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Rasender Lkw-Fahrer drängt Autos ab: Geldstrafe
Brummi Nachrichten
Prem - Ein rasender Lkw-Fahrer aus Prem (62) wurde vor dem Landgericht München II verurteilt - das Amtsgericht Weilheim hatte ihn zuvor noch freigesprochen.

Seit 35 Jahren sitzt der 62-Jährige hinter dem Steuer seines Brummis. Nie gab es einen Unfall, nie einen Vorfall - bis er im Herbst 2012 von zwei schwäbischen Autofahrern angezeigt wurde. Er soll mit seiner schwungvolle Fahrweise die beiden Wanderfreunde auf der Heimreise von Steingaden Richtung Wildsteig in eine gefahrenvolle Bedrängnis gebracht haben.

Dem Premer ist das schleierhaft. Er fährt die Strecke mit seinem 40-Tonner jeden Sonntag. Dann transportiert er nur Leergut, montags werden die Kisten mit Tiefkühlprodukten gefüllt, die er anschließend ausfährt. An die angezeigte Situation kann er sich überhaupt nicht erinnern, aus seiner Sicht war an dem Tag nichts Besonderes passiert. Er hatte sich am Ortsausgang von Steingaden ganz normal in den Verkehr auf der Füssener Straße eingefädelt und anschließend einen langsam fahrenden Pkw sowie später ein Wohnmobil überholt. Letzteres wurde ihm aber nur durch das Anzeigeprotokoll der Polizei bewusst, er selber konnte sich daran gar nicht erinnern.

Die beiden schwäbischen Autofahrer allerdings werden das Einfädelmanöver nie vergessen. Ein IT-Spezialist (57) fuhr vor dem Lkw und hatte ihn plötzlich so nah, als würde er ihm wie auf der hinteren Stoßstange sitzen, der andere, ein Rentner (66), musste kräftig abbremsen, um nicht aufzufahren. Nachdem der 57-Jährige auch noch vom Lkw überholt wurde, zog er es vor, seinen Wagen in die Wiese zu lenken und dort zum Stehen zu bringen, da der seitliche Abstand nur eine Armbreite betrug. Anschließend setzte er einen Notruf bei der Polizei ab.

Das Amtsgericht in Weilheim sprach den 62-Jährigen frei. Der Vorsitzende Richter konnte im Überholvorgang keine Nötigung erkennen. Dagegen ging die Staatsanwaltschaft in Berufung.

Die Berufungskammer am Landgericht München II nahm den Fall genau unter die Lupe. Laut Befragung der beiden Autofahrer wollen diese mit etwa Tempo 80 unterwegs gewesen sein. Das hielt ein beisitzender Richter für schier unmöglich, denn der 40-Tonner schafft nur maximal Tempo 85. „Dann hätte der Laster niemals auf der Strecke überholen können“, warf er ein. Der angeklagte Brummifahrer sah das genauso. Die Vorsitzende Richterin hielt eine Beurteilung der Gefährlichkeit aus eigener Sicht für unmöglich und schlug ein Verkehrsgutachten vor. Darüber wurde das Verfahren zunächst einmal vertagt.

Einen Tag später fiel aber doch das Urteil - und zwar dieses Mal gegen den Premer: Er wurde zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 40 Euro verurteilt und zusätzlich ein Monat Fahrverbot.

Quelle: Merkur
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Mit der DKV-Card die Lkw-Maut in Lettland begleichen
Brummi Nachrichten
Die Vignettenmaut in Lettland gilt für in- und ausländische Fahrzeuge.


Die Vignettenmaut in Lettland gilt für in- und ausländische Fahrzeuge. (Bild: DKV)

Lettland hat zum 1. Juli 2014 kurzfristig eine Lkw-Maut für sein 3500 Kilometer umfassendes Autobahnnetz eingeführt. Sie kann an 59 Stationen der Mineralölgesellschaft Statoil über die DKV Card beglichen werden.

Die Vignettenmaut gilt für in- und ausländische Fahrzeuge. Die zeitbezogene Gebühr ist preislich gestaffelt: für Lkw über 3,5 bis 12 t und Lkw über 12 t zulässigem Gesamtgewicht. Sie kann ab sofort an 59 Stationen der Mineralölgesellschaft Statoil über die DKV Card beglichen werden.

Die Betreibergesellschaft Road Traffic Safety Directorate bietet Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresvignetten an. Die Vignetten kosten für Lkw über 3,5 bis 12 t zGG 8 Euro pro Tag, 20 Euro pro Woche, 40 Euro pro Monat sowie 484 Euro (für EURO I, II, III Fahrzeuge) und 400 Euro (für Euro IV und höher) pro Jahr. Bei Lkw über 12 t sind die Gebühren abhängig von der Achsanzahl und der Emissionsklasse. Hier liegen die Mautgebühren zwischen 8 und 11 Euro pro Tag und zwischen 427 und 925 Euro pro Jahr.

Der DKV Euro Service stellt auf seiner Website eine detaillierte Mautgebührentabelle zur Verfügung.

Quelle: MM Logistik

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Lkw im Fokus der Polizei
Brummi Nachrichten

Der Schwerverkehr auf den Autobahnen rund um Kaiserslautern stand zwei Tage im Fokus der Polizei. Die Spezialisten der Lkw-Kontrolltrupps der Polizei Rheinland-Pfalz haben mit Unterstützung des Zolls und der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd auf den Parkplätzen Schweinsdell und Türkberg am Dienstag und Mittwoch insbesondere den Lkw-Verkehr auf der A 6 überprüft.

Lkw im Fokus der Polizei

Der Schwerverkehr stand im Fokus einer zweitägigen Kontrollaktion.

Als Ergebnis der zweitägigen Aktion stehen "unterm Strich" über 80 registrierte Verstöße gegen geltende Gesetze und Bestimmungen! Achtmal musste Lkw-Fahrern die Weiterfahrt untersagt werden. In ebenfalls acht Fällen werden die Gewinne der Transportunternehmer, die sie durch die Verstöße erlangten, eingezogen.

Die breite Masse der "Verfehlungen" waren Verstöße gegen die Sozialvorschriften, also gegen die Lenk- und Ruhezeiten für Lkw-Fahrer. Direkt dahinter landeten in der Rangliste der Verstöße Fahrzeugmängel an Bremsen, Fahrgestell und Beleuchtung der Brummis. So musste beispielsweise ein Bus stehen bleiben, weil er aufgrund technischer Mängel komplett verkehrsunsicher unterwegs war.

Auch mangelnde Ladungssicherung wurde in vielen Fällen festgestellt. Dreimal wurden Verstöße gegen abfallrechtliche Bestimmungen registriert.

Strafanzeigen gab es wegen Verstößen gegen verschiedene Steuergesetze und illegaler Beschäftigung. Daneben wurden noch zusätzlich Geschwindigkeitsüberschreitungen und Missachtungen des Lkw-Überholverbots geahndet.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen Verstöße und der Zunahme des Lkw-Verkehrs in den nächsten Jahren wird die Kontrolle des Schwerverkehrs eine wichtige Aufgabe der Polizei bleiben.

Text und Foto: 
Polizeidirektion Kaiserslautern
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Polizei geht energischer gegen Lkw auf Leverkusener Brücke vor
Brummi Nachrichten
Die Polizei will gegen rücksichtslose Truckfahrer vorgehen. Foto: F. Gambarini

Die Polizei will gegen rücksichtslose Truckfahrer vorgehen. Foto: F. Gambarini Foto: dpa

Leverkusen (dpa/lnw) - Ungeachtet aller Warnungen und Verbote rollen immer noch große Lastwagen über die Leverkusener Rheinbrücke. An Werktagen missachten bis zu 1500 Fahrer die Sperrung des maroden Bauwerks für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen. Jetzt will die Polizei mit Gewichtssensoren und verstärkten Kontrollen gegen rücksichtslose Truckfahrer vorgehen. Dabei werde sie auch auf Mängel bei überprüften Lastwagen achten, kündigte Hermann Schiffer von der Kölner Polizei am Donnerstag bei einer Kontrollstelle an der Brücke an. Dass Fahrer versehentlich auf die Brücke steuern, lässt er nicht gelten: «Die Beschilderung ist so absolut eindeutig, dass bei Überfahrt nur Vorsatz in Frage kommt.» Sensoren in der Fahrbahn messen das Gewicht jedes Wagens.

Mitte Juni war die marode Brücke für schwere Fahrzeuge gesperrt worden. Risse in der Verankerung der Seile, die das Hauptgewicht der Brücke tragen, hatten sich vergrößert. Bis 2020 soll ein Neubau die Brücke ersetzen, hatte das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium angekündigt.

Quelle: Westfälische Nachrichten

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Stromversorgung im Lkw per Brennstoffzelle
Brummi Nachrichten

Saft aus einer mit Diesel betriebenen Brennstoffzelle, damit will der Abgas- und Klimatisierungs-Spezialist Eberspächer künftig einen Teil des Bordstromverbrauchs im Lkw decken.

Der Strombedarf eines modernen Fernverkehrs-Lkw ist immens: Nebenaggregate, Motorelektronik, Assistenzsysteme, Navigation und Infotainment lassen den Verbrauch enorm ansteigen. Während der Fahrt deckt die Lichtmaschine den Bedarf, im Stand puffern die Batterien die Versorgung. Allerdings nur über einen begrenzten Zeitraum, danach geht´s nur noch mit leerlaufendem Motor.

Stromproduktion ohne mechanische Verluste

Das soll sich mit einer sogenannten Brennstoffzellen-APU (Auxillary Power Unit) künftig ändern. Versorgt mit Diesel aus dem Lkw-Tank erzeugt eine Brennstoffzelle Strom für die Bordelektrik. Die Vorteile gegenüber der Lichtmaschine als Stromlieferant: Die Stromproduktion läuft mit geringerem Energieeinsatz, ohne mechanische Verluste, nahezu emissionsfrei und wesentlich leiser. So geht Eberspächer von um 90 Prozent geringeren Stickstoff-, Kohlenmonoxid- und Rußpartikelemissionen aus.

Die Brennstoffzellen-APU läuft permanent

Die Maximalleistung der Brennstoffzelle liegt bei drei Kilowatt, der mögliche Wirkungsgrad soll bis zu 40 Prozent betragen. Den Dieselverbrauch des etwa 150 Kilogramm schweren Systems gibt der Zulieferer bei voller Leistung mit 3.000 Watt mit einem Liter pro Stunde an. Dank einer elektronischen Regelung wird aber nur so viel Strom produziert, wie benötigt wird. Die Brennstoffzellen-APU ist quasi permanent in Betrieb, während der Fahrt speist sie Strom in die Batterien, im Stand läuft sie mit höherer Leistung und versorgt die elektrischen Verbraucher. Erst wenn über einen längeren Zeitraum (Eberspächer nennt einen Tag) kein Strom mehr abgefragt wird, schaltet die Brennstoffzelle ab.

Wichtiger Baustein bei der weiteren Aggregate-Elektrifizierung

Das Potential der neuen Brennstoffzellen-APU gehe aber weit über die bloße Überbrückung von Standzeiten hinaus, ist man sich bei Eberspächer sicher. "Unser System löst nicht nur das Energieproblem während der Standzeiten, wir verfolgen vielmehr einen neuen, ganzheitlichen Ansatz zur Bordstromversorgung im Lkw, der neben der Umweltbilanz auch die Wirtschaftlichkeit entscheidend verbessert", sagt Dr. Klaus Beetz, Geschäftsführer Eberspächer Climate Control Systems. Beetz denkt vor allem an den Einsatz als dauerhafter Stromlieferant. Bei der weiteren Elektrifizierung von Nebenaggregaten im Nutzfahrzeug könne die dieselbetriebene Brennstoffzelle ein wichtiger Baustein sein.

Quelle: Eurotransport

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Menschen mit Diabetes dürfen auch LKW und Bus fahren
Brummi Nachrichten

Seit Anfang Mai gilt eine neue Richtlinie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Sie definiert unter anderem die Fahrtauglichkeit von Menschen mit Diabetes mellitus: Demnach können Betroffene, die Insulin spritzen, nun unproblematischer die Erlaubnis erhalten, LKW über 3,5 Tonnen oder auch Personentransportfahrzeuge wie etwa Busse oder Taxis zu fahren. Bedingung für das sichere Lenken der Fahrzeuge ist die zuverlässige Wahrnehmung von Unterzuckerungen sowie ein stabiler Stoffwechselverlauf über mindestens drei Monate.

Die neu erschienene Leitlinie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) regelt die Vorgaben für zahlreiche Krankheitsbilder, wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Sie ist richtungsweisend für (ärztliche) Gutachter, die die Fahrtauglichkeit von Patienten beurteilen.

Welche Fahrzeug-Klassen Menschen mit Diabetes fahren dürfen, entscheidet der Gutachter anhand des individuellen Unterzuckerungsrisikos. Dieses wiederum ist abhängig vom Diabetes-Typ beziehungsweise der Behandlungsform. „So dürfen Menschen mit einem geringen Risiko für schwere Unterzuckerung ohne Einschränkung Auto oder auch Motorrad fahren“, erklärt Oliver Ebert, Rechtsanwalt und Fachjournalist. Ist ein Patient insulinpflichtig – was auf alle Menschen mit Diabetes Typ 1 zutrifft und auf einige mit Diabetes Typ 2 – oder nimmt er Sulfonylharnstoffe, besteht aufgrund der blutzuckersenkenden Wirkung der Medikamente zwar eine hohe Unterzuckerungsgefahr. Sofern – und solange – man die Unterzuckerungen aber rechtzeitig wahrnehmen kann, steht einer Fahrerlaubnis nichts im Wege.

Interessant ist die Neuregelung bezüglich des Steuerns von Fahrzeugen der Kategorie 2, etwa Taxis, Bussen und LKWs: „Früher wurden insulinpflichtige Patienten in der Regel als ‚ungeeignet‘ angesehen, Transportmittel dieser Kategorie zu fahren“, so Ebert. Heute gilt: Erfüllen Betroffene bestimmte Voraussetzungen, können sie auch Fahrzeuge der Kategorie 2 steuern und erhalten die Erlaubnis zur Personenbeförderung. „Verlangt wird allerdings ein Nachweis über einen stabilen Stoffwechsel – und das über einen längeren Zeitraum hinweg“, sagt Ebert und betont: „Eine regelmäßige ärztliche Begutachtung ist Pflicht.“

Im Allgemeinen gilt: Damit Menschen mit Diabetes andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden, müssen sie ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren, Unterzuckerungen sicher erkennen und diese behandeln können. „Darüber hinaus sind regelmäßige Arztbesuche zwischen sechs bis zwölf Wochen wichtig, um mögliche Stoffwechselentgleisungen frühzeitig zu erkennen, so dass die Therapie gegebenenfalls angepasst werden kann“, sagt Ebert.

Quelle: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

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Umweltbundesamt warnt vor Milliardenverlusten bei Lkw-Maut
Brummi Nachrichten

Berlin. Das Umweltbundesamt (UBA) warnt vor Milliardenverlusten bei der Lkw-Maut. Die im schwarz-roten Koalitionsvertrag für 2018 geplante Ausweitung der Maut auf alle Bundesstraßen sei nämlich mit dem heutigen Erfassungssystem noch gar nicht möglich: “Der Bund muss beim neuen Mauterhebungssystems und dessen Betreiber dringend Klarheit schaffen – ansonsten drohen Milliardenverluste”, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger der “Frankfurter Rundschau”. Bisher sei nur ein kleinerer Teil der Bundesstraßen einbezogen.

Grundsätzlich sei die Lkw-Maut allerdings besser als das von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geplante Pkw-Mautsystem, sagte die UBA-Chefin, da sie auf den tatsächlich gefahrenen Kilometern basiere und keine “Flatrate” sei, die Vielfahrer begünstige. Krautzberger kritisierte weiter, dass die Lkw-Mautsätze künftig sinken sollen: “Das ist sehr misslich.” ­Die nach Schadstoffausstoß gestaffelten Mautsätze sollen nach Plänen der Bundesregierung zum 1. Januar 2015 überwiegend sinken. Hintergrund dafür ist ein Gutachten für die Regierung, das die Erhaltungskosten der Verkehrswege und die Abnutzung durch Lkw nach aktuellen Rahmenbedingungen berechnet hat.

Die UBA-Präsidentin monierte, dass die EU bislang nur die Anlastung der durch Lkw erzeugte Kosten für Luftschadstoffe und Lärm erlaube – und nur bis zu einer Höchstgrenze. “Diese Höchstgrenze ist zu niedrig”, sagte die UBA-Chefin. Außerdem sollten auch andere bisher nicht abgedeckte externe Kosten eingepreist werden können, etwa für Treibhausgase, Unfälle oder die Zerstörung von Natur und Landschaft. Dazu müsse die EU-Wegekosten-Richtlinie novelliert werden. “Bisher war Deutschland auf EU-Ebene zu zurückhaltend, wenn es um Forderungen dieser Art ging. Bei der nächsten Novellierung sollten wir Vorreiter bei der Internalisierung externer Kosten im Verkehr sein”, sagte sie.

Quelle: Fuldainfo
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Stau nach Unfall auf A7: Mehr als 30 Lkw-Fahrer schliefen ein
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Göttingen/Hildesheim. Ein gar nicht so seltenes Phänomen bereitete den Beamten der Autobahnpolizei in Hildesheim am Mittwochmorgen Probleme: Mehr als 30 Lastwagenfahrer waren, während sie mit ihren Fahrzeugen im Stau standen, eingeschlafen. Das Auflösen des Staus zog sich über Stunden hin.

Die Ursache war ein Lastwagen-Unfall an der Ausfahrt der Tank- und Raststelle Harz-Ost, wo beim Auffahren auf die A 7 zwei Fahrzeuge gegen 4.30 Uhr zusammengestoßen waren und die gesamte Fahrbahn blockierten.

Daraufhin bildete sich ein 15 Kilometer langer Stau gen Süden über die Anschlussstelle Seesen hinaus. Dessen Auflösung zog sich allerdings länger als erwartet hin, nachdem die Unfallstelle gegen sieben Uhr wieder geräumt war: Die Beamten der Autobahnpolizei in Hildesheim, die vor Ort waren, stellten fest, dass mehr als 30 Lastwagenfahrer während der Wartezeit eingeschlafen waren. Sie mussten geweckt werden.

Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei sagte, komme es nicht selten vor, dass Fahrer beim Warten in der Nacht einschliefen. Allerdings seien es in der vergangenen Nacht doch unverhältnismäßig viele gewesen. Einen Zusammenhang mit der Übertragung des Fußballspiels bis gegen ein Uhr wollte der Polizeisprecher aber nicht ziehen.

Generell sei gegen das Einnicken bei Stillstand im Stau nicht einzuwenden, die Fahrer müssten nur wieder wach sein, wenn der Verkehr rollt, sagte der Polizeisprecher. Für das Aufwecken der Fahrer seien dann die Polizisten zuständig. Normalerweise sorgten dafür aber auch die Brummi-Lenker untereinander.

Glücklicherweise wurde bei dem Unfall kein Fahrer verletzt. Auch das Einschlafen der zahlreichen Lastwagen-Fahrer am Steuer der stehenden Laster blieb ohne Folgen.

Quelle: HNA
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Lang-Lkw lässt sich per Fingerzeig lenken
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ZF hat im Vorfeld der IAA einen neuen Innovationstruck präsentiert. Dank moderner Sensorik lässt sich der Lang-Lkw mit einem Fingerzeig am Tablet fernsteuern.

Die Basis des Innovationstrucks ist ein 25,25 Meter langer Lastzug-Prototyp. Er vereint drei verschiedene Komponenten aus den Regalen von ZF Friedrichshafen, ZF Lenksysteme und Openmatics.

Laut ZF zählt dazu auf der Antriebsseite das automatische Getriebesystem ZF-TraXon für schwere Lkw. In der verwendeten Variante TraXon Hybrid ist in die Kupplungsglocke eine elektrische Maschine integriert. Diese liefere 120 kW und 1.000 Nm Drehmoment. Zusammen mit der verbauten Trockenkupplung ermögliche dies auch rein elektrisches Rangieren. Die Batterie verfüge über genug Kapazität für mehrere lokal emissionsfreie Rangiermanöver hintereinander. Zum Getriebe komme die Nfz-Überlagerungslenkung Servotwin. Neben einer vom Verbrennungsmotor angetriebenen Hydraulikpumpe verfüge diese über einen Elektromotor. Im Versuchsfahrzeug treiben laut ZF zwei Servotwin-Powerpacks die modifizierte Pumpe an. So sei emissionsfreies Rangieren ohne Unterstützung durch den Verbrenner möglich.

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Neue Zahnrad-Lagereinheit von SKF sorgt für kompaktere Lkw-Nebenabtriebe od
Brummi Nachrichten
Neue Zahnrad-Lagereinheit von SKF sorgt für kompaktere Lkw-Nebenabtriebe oder höhere Leistung

Göteborg | Schweinfurt: Eine neue SKF Zahnrad-Lagereinheit mit verbesserter Tragfähigkeit ermöglicht Leistungssteigerungen bzw. kleinere Baugrößen bei Lkw-Nebenabtrieben. Die SKF Gear Bearing Unit bietet neben einer hohen Tragfähigkeit auch eine hohe Positionsgenauigkeit im Rädertrieb. Lkw-Erstausrüster können mit der neuen Lösung die Effizienz ihrer Fahrzeuge steigern.

SKF liefert die Zahnrad-Lagereinheit betriebsbereit aus. Sie kann gegenwärtig benutzte Einheiten ersetzen. Statt eines Gleitlagers entschied sich SKF in der neuen Lösung für ein Rollenlager, was den Anwendern eine Reihe von Vorteilen bietet: Das Rollenlager hat eine deutlich höhere Leistungsdichte, verbessert die Gesamtintegration und ermöglicht eine Reduzierung von Öldurchfluss und Ölpumpengröße. Im Gegensatz zu Gleitlagereinheiten, die auf eine druckbeaufschlagte Ölversorgung angewiesen sind, kommt die Lösung von SKF mit einer sparsamen Öleinspritzschmierung aus.

„Die SKF Gear Bearing Unit ist eine kompakte Speziallösung, die auf dem Markt ihresgleichen sucht“, erklärt Anja Riedl, New Market Offer & Marketing Manager, Trucks. „Der Kunde erhält eine umfassend erprobte Lösung, die in der Lkw-Branche neue Maßstäbe setzt. Mit ihr können Erstausrüster kleinere Baugrößen bei gleicher Leistung realisieren oder die Nebenabtriebsleistung steigern. Außerdem trägt die SKF Zahnrad-Lagereinheit dazu bei, die Gebrauchsdauer des Motors zu verlängern. Dadurch profitiert der Endanwender letztlich von geringeren Stillstandszeiten.“

Die neue SKF Gear Bearing Unit hat sich in umfangreichen Praxistests bereits bewährt. Nun ist ihre Serienfertigung angelaufen.

(Pressemeldung vom 14.07.2014)

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Neue Lkw-Fahrverbote in Wien und Niederösterreich
Brummi Nachrichten
Help.gv.at informiert: Seit 1. Juli sind Fahrten mit Lkw mit "Euro-I"-Motor in Wien und im Osten Niederösterreichs verboten.

Wien. Das Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L) verpflichtet die Landeshauptleute, im Falle der Überschreitung von Grenzwerten bestimmter Luftschadstoffwerte (Überschreitung der Anzahl der Tage mit erhöhter Feinstaubbelastung) Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität zu setzen. Aufgrund solcher Überschreitungen wurden in den vergangenen Jahren unter anderem Fahrverbote erlassen. So dürfen seit Juli 2008 Lkw, die vor dem 1. Jänner 1992 zugelassen wurden (Abgasklasse "EURO-0"), nicht mehr in Wien, in Teilen von Niederösterreich und im Burgenland fahren.

Seit 1. Juli 2014 sind auch Fahrten mit Lkw und Sattelzugfahrzeugen mit "EURO-I"-Motor, die vor dem 1. Oktober 1996 zugelassen wurden, in Wien und im Osten Niederösterreichs verboten. Von diesem Fahrverbot sind Lkw und Sattelzugfahrzeuge aller Gewichtsklassen betroffen, daher zum Beispiel auch Klein- und Fiskal-Lkw beziehungsweise Geländewagen, die als Lkw zugelassen sind. Das Fahrverbot gilt ausschließlich für Fahrzeuge, die im Zulassungsschein die Eintragung Lastkraftwagen oder Sattelzugfahrzeug aufweisen. Ausnahmen sind unter anderem für Einsatzfahrzeuge, land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge und historische Fahrzeuge vorgesehen. Mit 1. Jänner 2016 wird diese Regelung auf Lkw mit einem Zulassungsdatum vor dem 1. Oktober 2001 (Abgasklasse "EURO-II") ausgeweitet.

Kennzeichnung mit Abgasplakette
All jene Lkw, die nicht vom Fahrverbot betroffen sind, müssen ab 1. Jänner 2015 mit einer Abgasklassenplakette gekennzeichnet sein. Solche Plaketten sind zum Beispiel bei Autowerkstätten und bei Autofahrerclubs erhältlich.

Es wird empfohlen, die Plakette im Zuge der § 57a-Begutachtung (Pickerl) 2014 anbringen zu lassen.

Quelle: Wiener Zeitung


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China wird für Lkw-Hersteller zum ruppigen Terrain
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Lkw des chinesischen Herstellers Sinotruk: Das Jointventure mit MAN kommt nicht so recht voran

Lkw des chinesischen Herstellers Sinotruk: Das Jointventure mit MAN kommt nicht so recht voran

Für Autohersteller bleibt China das gelobte Land, doch für Nutzfahrzeug-Spezialisten ist der große Boom erstmal vorüber: Im ersten Halbjahr sank der Absatz von Lkw und Bussen. Deutschlands Lkw-Hersteller drängen in eine Marktnische - mit unterschiedlichem Erfolg.

Hamburg - Diese Zahlen dürften der Nutzfahrzeugbranche nur wenig Freude bereiten. Im ersten Halbjahr sind die Verkäufe von Lkw und Bussen in China leicht zurückgegangen, berichtet die Financial Times. Zwei Millionen Nutzfahrzeuge wurden laut dem chinesischen Autoherstellerverband CAAM von Januar bis Juni verkauft, um drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Im Gegensatz zum schwächelnden Nutzfahrzeugsektor stiegen die Pkw-Verkaufszahlen im ersten Halbjahr weiter an: Rund 9,6 Millionen Fahrzeuge verkauften die Autoproduzenten in den ersten sechs Monaten, um 11 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2013.

Den Rückgang im Nutzfahrzeugbereich führen Analysten laut FT auf das schwächere Wirtschaftswachstum in China zurück, das im Nutzfahrzeugbereich traditionell schneller durchschlägt als bei den Pkw-Verkäufen. Im ersten Quartal wuchs das chinesische BIP auf das Gesamtjahr hochgerechnet um 7,4 Prozent, im Vorquartal waren es aber 7,7 Prozent.

Zudem hat das chinesische Industrieministerium im April bestätigt, dass ab Januar 2015 strengere Abgasregelungen in dem Land gelten sollen, die der Euro IV-Norm entsprechen. Das dürfte allerdings zu einem deutlichen Preisanstieg für chinesische Nutzfahrzeug-Kunden führen. Laut Aussagen von chinesischen Experten sind etwa Leicht-Lkw mit abgasärmeren Motoren um bis zu 40 Prozent teurer als die bisher verkauften Modelle.

Bei schweren Lkw ab 14 Tonnen Gesamtgewicht sagen einige Branchenbeobachter ebenfalls weitere Absatzrückgänge voraus. Viele Schwer-Lkw stünden würden derzeit nicht besonders effektiv eingesetzt, meinte ein europäischer Automanager gegenüber der FT. "Sobald die Fahrzeuge produktiver genutzt werden, wird der Gesamtmarkt weiter schrumpfen", meint er.

Wie Daimler und MAN in China punkten wollen

International tätige Lkw-Hersteller wie Daimler, MAN oder Volvo hoffen aber dennoch auf gute Geschäfte in China. Bei günstigen, kleineren Lkw können sie preislich nicht mit den lokalen Anbietern mithalten. Deshalb setzen sie zum einen auf teure, große Import-Lkw. Zum anderen drängen sie gemeinsam mit chinesischen Partnern in den Markt für mittelschwere Lkw. Diese sollen den billigen Leicht-Lkw chinesischer Hersteller Marktanteile abnehmen und mit umweltfreundlicheren Motoren punkten.

Seit Mitte 2012 baut Daimler gemeinsam mit dem Hersteller Foton mittelschwere Lkws für Chinas Nutzfahrzeugmarkt, die unter der Marke Auman verkauft werden. Das Geschäft ist offenbar gut angelaufen: Im vergangenen Jahr verkauften die beiden Partner 103.300 Auman-Lkw.

Der deutsche Verband der Automobilindustrie bleibt wohl auch deshalb für die heimischen Nutzfahrzeughersteller optimistisch. In diesem Jahr prognostiziert der VDA ein Absatzplus von 5 Prozent in China für Deutschlands Lkw- und Bushersteller.

Ein Selbstläufer ist der chinesische Nutzfahrzeugmarkt aber nicht, wie das Beispiel MAN zeigt. Die Münchener Nutzfahrzeugspezialisten, die seit Mitte 2013 vollständig zum Volkswagen-Konzern gehören, haben vor fünf Jahren 25 Prozent am chinesischen Lkw-Produzenten Sinotruk übernommen.

Doch die Zusammenarbeit lief längst nicht so glatt wie erhofft. Seit Anfang 2013 produziert die Volkswagen-Tochter MAN mit den Chinesen Schwer-Lkw der Marke Sitrak. Bislang haben die Münchener gerade mal 6000 Stück ihrer Sitrak-Modelle verkauft. Dabei ist Partner Sinotruk mit einem Marktanteil von 20 Prozent Marktführer in China.

Quelle: Manager Magazin

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Spatenstich für Lkw-Kontrollstelle in Leisach
Brummi Nachrichten

Ab Frühjahr 2015 werden technische Überprüfungen durchgeführt.

In Leisach in Osttirol wird an der B 100 eine neue Verkehrskontrollstelle errichtet. Am 17. Juli war Spatenstich. 2,2 Millionen Euro investiert das Land Tirol, im Frühsommer 2015 soll die Kontrollstelle eröffnet werden. Lkw-Kontrollen wurden bisher in der Straßenmeisterei Leisach durchgeführt, es gibt dort eine Brückenwaage und einen Bürocontainer für die Polizei, die 2011 eine Sanierung beantragte. Letztlich entschied man sich für einen Neubau. Nach einer Standortanalyse entlang der B 100 Drautalstraße wurde unter der Projektleitung des Sachgebietes Verkehrsplanung gemeinsam mit den betroffenen Dienststellen (Behörde, Polizei, Landesstraßenverwaltung) der Platz in Leisach ausgewählt. Die geographische Lage der Kontrollstelle ermöglicht es, Fahrzeuge auch von der B 108 Felbertauernstraße zur Überprüfung nach Leisach zu führen.

Gewicht, Bremsen, Ladungssicherung – ab Frühjahr 2015 werden Lkw, Busse und zum Teil auch Pkw in Leisach kontrolliert.

Gewicht, Bremsen, Ladungssicherung – ab Frühjahr 2015 werden Lkw, Busse und zum Teil auch Pkw in Leisach kontrolliert.

Auf einer Fläche von ca. 6.200 m² werden eine Brückenwaage, eine dynamische Achslastwaage, ein Kontrollgebäude und Flugdächer errichtet. Der Schwerpunkt der Kontrollen liegt in der technischen Überprüfung der Fahrzeuge (Gewicht, Bremsen, Ladungssicherung etc.) und in der Überwachung anderer Vorschriften wie etwa die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten. Damit Kontrollen in beiden Richtungen möglich sind, wird eine Linksabbiegespur auf der B 100 errichtet.

Die zu kontrollierenden Fahrzeuge (Lkw, Busse oder fallweise auch der gesamte Verkehr) werden mittels Wechselverkehrszeichen von der B 100 ausgeleitet und zur Kontrollstelle geführt. Außerhalb der Kontrollzeiten dient diese Abbiegespur der Erschließung des Gewerbegebietes. Die Kontrollen werden primär durch das Bezirkspolizeikommando Lienz durchgeführt. Zusätzlich wird die Landesverkehrsabteilung an drei Tagen pro Monat Fahrzeuge vor Ort überprüfen und fallweise werden die Kontrollen auch vom Bundesprüfzug ergänzt.

Quelle: DolomitenStadt

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Der größte Elektro-Lkw der Welt fährt durch Berlin
Brummi Nachrichten

Er ist zehn Tonnen schwer, kann bis zu 40 Kilometer pro Stunde fahren und bis zu zwölf Stunden durchhalten: Seit Donnerstag transportiert der größte Elektro-Lkw der Welt Container für DHL in Berlin.


Terberg YT202-EV: Bei der Berliner Hafen- und Lagergesellschaft (Behala) arbeitet nun der größte Elektro-Lkw mit Straßenzulassung

Terberg YT202-EV: Bei der Berliner Hafen- und Lagergesellschaft (Behala) arbeitet nun der größte Elektro-Lkw mit Straßenzulassung

Der größte elektrisch angetriebene Lkw der Welt mit Straßenzulassung hat am Donnerstag in Berlin seine Arbeit aufgenommen. Die knapp zehn Tonnen schwere Zugmaschine wird von der landeseigenen Berliner Hafen- und Lagergesellschaft (Behala) im Westhafen eingesetzt. Von dort aus transportiert der Lkw vom Hersteller Terberg Container für die Post-Tochter DHL zu Zielen in ganz Berlin.

Der Einsatz ist Teil eines von insgesamt 30 Projektes im sogenannten "Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg", das von der Bundesregierung mit insgesamt 180 Millionen Euro gefördert wird. Bei dem von der Fachhochschule Wildau (Dahme-Spreewald) wissenschaftlich begleiteten Testlauf soll die Praxistauglichkeit des Lastkraftwagen untersucht werden.

Damit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Elektro-Fahrzeuge auch im Bereich des Nutzverkehrs stärker als bisher zum Einsatz kommen. "In diesem Bereich gibt es erhebliche Potentiale für die Verringerung von Schadstoffen und Lärmemmissionen", sagte Professor Herbert Sonntag von der TH Wildau. Der Terberg YT202-EV ist 9,7 Tonnen schwer und kann bis zu 44 Tonnen schwere Sattelauflieger ziehen. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 40 Kilometer pro Stunde, mit einer Batterieladung kann er bis zu zwölf Stunden unterwegs sein.

Source: Berliner Morgenpost

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Lkw-Maut: Nicht zu früh freuen
Brummi Nachrichten
Wenn der Staat Geld braucht, war er schon immer erfinderisch – und manchmal auch wortbrüchig.

Die Maut ist vor allem eines: das Prestigeobjekt der CSU. Nachdem die SPD den Mindestlohn sowie die Rente mit 63 und die CDU die Mütterrente bekommen hat, will die CSU jetzt mit der Maut auch ihren Wahlkampfschlager durchpauken. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer steht nach dem schwachen CSU-Ergebnis bei der Europawahl gegenüber der eigenen Partei und Stammwählerschaft unter Lieferzwang. Der Leitwolf, der in den letzten Wochen verstärkt angegriffen wurde, muss dem Rudel zeigen, dass er immer noch der Stärkste ist und sich nicht schon aufs Austragsstüberl vorbereitet.

Auch Seehofers Statthalter in Berlin, Verkehrsminister Alexander Dobrindt, muss beweisen, dass er in der Hauptstadt durchsetzungsfähig ist. Um den als Generalsekretär im Vorjahr noch so bissigen CSU-Hoffnungsträger war es zuletzt so still geworden, dass man schon dachte, Seehofer und er hätten sich schon damit abgefunden, den Wahlkampfschlager Maut nur noch gelegentlich leise anzuspielen, damit er nicht ganz vergessen wird. Eigentlich erscheint die Maut gegenüber Brüssel nicht durchsetzbar, verbietet die EU doch die Diskriminierung von Ausländern.

Nun aber sind Seehofer und Dobrindt doch wieder in die Offensive gegangen und verlangen von den Koalitionspartnern CDU und SPD den Treueschwur. Doch die folgen nur ungern und fürchten, sich mit der Maut zu verkämpfen. Finanziell würde das Bürokratie-Monstrum gar nicht so viel bringen. Die 860 Millionen Euro Mehreinnahmen sind vergleichsweise wenig. Zumal man davon noch die hohen Bürokratiekosten abziehen muss. Schließlich muss die KfZ-Steuer aufwendig auf die Maut umgestellt werden. Von den erhofften, aber nicht gesicherten 600 Millionen Euro „Netto-Gewinn“ für den Staat wollen dann auch noch die Bundesländer ihren Anteil.

Da der deutsche Staat angesichts sprudelnder Steuereinnahmen nicht am Hungertuch nagt, stellt sich schon die Frage, ob sich für die paar hundert Millionen mehr der Ärger mit Brüssel lohnt. Ja, sagt Dobrindt. Ihm geht es angeblich darum, eine Gerechtigkeitslücke zu schließen, sprich: ein paar symbolische Punkte vor allem bei bayerischen Autofahrern zu machen, die sich schon lange darüber ärgern, in Österreich extra zahlen zu müssen, während Ausländer unsere Straßen gratis befahren dürfen.

Aber Vorsicht: Dass die deutschen Autofahrer wegen der Anrechnung auf die Kfz-Steuer für den Moment mit Null wegkommen, mag sein. Aber das gilt nicht für alle Zeiten. Wenn der Staat Geld braucht, war er schon immer erfinderisch – und manchmal auch wortbrüchig. Die Rückerstattung muss nicht immer gelten, die neue Steuer aber schon. Die Anlässe für den Soli oder die – im Jahre 1902 für die Finanzierung der Kriegsflotte eingeführte – Sektsteuer mögen entfallen sein, aber beides zahlen wir noch heute.

Quelle: Frankfurter Neue Presse


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A7: Jeder fünfte Lkw durfte nicht weiterfahren
Brummi Nachrichten
Die Polizei kontrollierte auf der A7 zwischen Jagel und Harrislee 60 Laster. Zwölf Fahrer mussten die Fahrt beenden. Sie verstießen gegen das Sonntagsfahrverbot

Bei einer Kontrolle auf der Autobahn 7 zum Sonntagsfahrverbot sind am Sonntag 60 Lastwagen von der Polizei kontrolliert worden, 12 Fahrern untersagte sie die Weiterfahrt. Der Einsatzbereich lag zwischen den Anschlussstellen Jagel und der Grenze zu Dänemark bei Harrislee. Bei den Kontrollen prüften die Beamten etwaige Ausnahmegenehmigungen für die Fahrt zwischen 0 und 22 Uhr. Ergebnis: Ein Fünftel der Laster war mit unzureichender oder ohne Genehmigung unterwegs. Ihre Fahrt war somit an den Kontrollpunkten beendet.

Von den betroffenen Fahrern wurde eine Sicherheitsleistung von jeweils 145 Euro einbehalten. Vier Firmenverantwortliche erwartet außerdem noch ein Bußgeld in Höhe von 570 Euro.

Neben weiteren Anzeigen wegen mangelnder Ladungssicherung und Verstößen gegen das Fahrpersonalrecht musste unter anderem auch einem holländischen Lastwagenfahrer die Weiterfahrt zunächst untersagt werden: Er konnte für den Transport seiner auf einer Ölbohrplattform dringend benötigten Generatoren zwar eine Sonntagsfahrgenehmigung vorlegen. Der Verantwortliche hatte aber die Generatoren auf einem ungeeigneten Lastwagen verstaut, so dass er eine Gesamthöhe von 4,15 Meter statt der erlaubten 4 Meter erzielte.

Quelle: shz


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Gaskocher löste LKW-Brand aus
Brummi Nachrichten

An der Autobahnraststätte Eichelborn bei Erfurt ist am Dienstagnachmittag die Fahrerkabine eines LKW ausgebrannt. Nach Polizeiangaben hatte der Fahrer mit einem Gaskocher hantiert, wobei das Innere der Kabine Feuer fing. Der Fahrer des Kohlelasters habe sich noch unverletzt ins Freie retten können. Die Polizei konnte das Feuer löschen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Fahrzeuge verhindern. Der Sachschaden wird auf rund 80.000 Euro geschätzt.

Zwei Feuerwehrleute löschen einen Lastwagen, dessen Fahrerkabine lichterloh in Flammen steht.

Trotz schnellen Löscheinsatzes war an der Fahrerkabine nicht mehr viel zu retten

Quelle: MDR
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Ohne Bremse auf der Autobahn
Brummi Nachrichten
Bei einer Kontrolle der Autobahnpolizei am Mittwochmorgen auf der Tank- und Rastanlage Breisgau fiel den Beamten ein rumänischer Lkw auf. Obwohl das Fahrzeug die rumänische TÜV-Prüfung vor rund vier Wochen ohne erkennbare Mängel bestanden hatte, war die Bremsscheibe auf der rechten Seite der zweiten Achse weggebrochen. Der Lkw wurde dem deutschen TÜV vorgeführt, der ihn aufgrund der wirkungslosen Betriebsbremse als verkehrsunsicher einstufte. Zudem wurden noch eine defekte Bremszange, und eine weitere gebrochene Bremsscheibe festgestellt. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Es wurde ein Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro erhoben. Der 46-jährige Fahrer sowie der Unternehmer zeigten sich wenig beeindruckt und wollten den Lkw nicht reparieren lassen. Sie zeigten sich verärgert, dass Kennzeichen und Zulassungspapiere mit einem entsprechendem Bericht an das rumänische Konsulat übersandt werden und wollen den Lkw außer Landes transportieren

Quelle: Badische Zeitung
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Nichts geht mehr: Sechs Lkw mit Windradflügeln stecken fest
Brummi Nachrichten
Eine verfahrene Situation: Sechs Schwertransporter, alle mit Flügeln für Windkraftanlagen in Niederhausen an der Appel beladen, stecken seit heute Morgen auf der Kreisstraße 2 zwischen Neu-Bamberg und Wöllstein im Bereich der alten Ölmühle fest.

Auch die B 420 muss zeitweise halbseitig gesperrt werden. Die Rotorblätter waren zu breit, in einer Kurve blieb schon der erste Laster hängen.

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Für den Konvoi ging es weder vor noch zurück, sodass die Strecke komplett gesperrt werden musste. Zuerst werden Bäume zurückgeschnitten, im Raum steht auch, dass eine Stützmauer abgetragen werden muss.

Die Straße wird mit Schotter verbreitert und zur Verstärkung Eisenplatten ausgelegt. So soll für den Transporter ein größerer Wenderadius geschaffen werden.

In den vergangenen Wochen soll die Strecke akribisch geplant worden sein. Sie wurde mehrfach abgefahren und speziell in Neu-Bamberg wurden Lichtmasten versetzt sowie Bäume und Sträucher zurückgeschnitten. Die Polizeidirektion aus Wörrstadt ist mit Spezialisten aus der Kontrollgruppe für Schwerlastverkehr vor Ort.

[1.Update] Nach Polizeiangaben könnte die Sperrung der K 2 zwischen Neu-Bamberg und Wöllstein in den frühen Abendstunden aufgehoben werden - vorausgesetzt, die Laster kommen bis dahin frei. Die Straßenmeisterei Bingen hat eine Umleitung ausgeschildert.

Momentan steht noch nicht fest, ob nicht auch noch ein kleiner Hügel abgetragen werden muss, damit die Fahrzeuge mit einer Gesamtlänge von gut 60 Metern weiterfahren können. "Nicht das Gewicht der Flügel, sondern die Länge ist da das Problem“, erläutert die Polizei in Bad Kreuznach.

Der Spediteur ist eine Firma aus Ostdeutschland. Diese muss auch für die Kosten des Einsatzes aufkommen, da sie "verantwortlich für die schadensfreie Durchführung des Transports ist", so die Polizei.

[2.Update] Der Verkehr zwischen Neu-Bamberg und Wöllstein wird über Frei-Laubersheim umgeleitet.

[3.Update] Kurz nach 17 Uhr und zum Feierabendverkehr besteht die Sperrung der Kreisstraße 2 nach Auskunft der Kreuznacher Polizei nach wie vor. Momentan sieht es aber so aus, als könnten die Lkw ihre Fahrt in absehbarer Zeit fortsetzen. "Wann genau das passiert, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen", äußert sich die Polizei gegenüber unserer Zeitung.

Quelle: Rhein Zeitung
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