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Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



USA: Beifahrer in Lkw müssen sich anschnallen
Brummi Nachrichten
In den USA gilt die Gurtpflicht jetzt auch für Beifahrer in Lkw. Bisher war nur der Fahrer verpflichtet, sich anzuschnallen.

Washington. Ab 8. August werden in den USA auch Beifahrer oder Gelegenheitspassagiere in Lkw-Fahrerhäusern den Sicherheitsgurt anschnallen müssen. Ein entsprechendes Gesetz wurde von der für den Lkw-Verkehr zuständigen US-Bundesbehörde, der Federal Motor Carrier Safety Administration (FMCSA), jetzt im Bundesregister veröffentlicht. Bislang galt die Gurtpflicht nur für Lkw-Fahrer.

„Betroffen von der Gurtpflicht werden alle möglichen Beifahrer sein, von Fahrlehrern über Gutachter bis hin zu jeder anderen Person, egal mit welchem Status“, teilt FMCSA mit. Der Lkw-Fahrer wird darauf achten müssen, dass die neue Regelung eingehalten wird. Bei einem Verstoß soll der Fahrer zur Rechenschaft gezogen werden.

Eine Umrüstung von Lkw ist durch die Neuregelung nicht nötig. Bereits seit 1990 gilt in den USA die Vorschrift, dass Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 10.000 Pfund (gut 4,5 Tonnen) auch die Beifahrersitze mit Sicherheitsgurten ausstatten oder ein anderes Sicherheitssystem installiert haben müssen, das mitfahrenden Personen den nötigen Schutz liefert. Die Nutzung dieser Vorrichtungen war bislang jedoch nur freiwillig. Laut einer FMCSA-Studie von März 2014 legten immerhin 73 Prozent der mitfahrenden Personen in Lkw-Fahrerhäusern dennoch die Gurte an. Bei den Fahrern waren es trotz Gurtpflicht nur 84 Prozent.

Ziel des neuen Gesetzes ist es, die Zahl der Verletzten und Toten bei Lkw-Unfällen zu senken. Mit einer Gurtpflicht in der Schlafkabine von Lkw-Fahrerhäusern beschäftigt sich der aktuelle Gesetzestext nicht.

Link zur Quelle dieses Artikels: Verkehrs Rundschau
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Mercedes minimiert den Toten Winkel
Brummi Nachrichten
Mercedes minimiert Toten Winkel mit Abbiegeassistent für Lkw. Lkw beim Rechtsabbiegen: Neuer Mercedes-Assistent warnt vor Fußgängern und Radfahrern im Toten Winkel. (Quelle: Hersteller)

Lkw beim Rechtsabbiegen: Neuer Mercedes-Assistent warnt vor Fußgängern und Radfahrern im Toten Winkel. (Quelle: Hersteller)

Endlich mehr Sicherheit für Fahrradfahrer und Fußgänger im Toten Winkel: Mercedes-Benz Trucks bringt noch in diesem Jahr einen Lkw mit Abbiege-Assistent, der Personen erkennt.

Das System soll die typischen schweren, innerstädtischen Kreuzungsunfälle mit Radfahrern und Fußgängern beim Rechtsabbiegen der Lastwagen verhindern.

Mercedes: Abbiege- und Notbremsassistenten für Lkw

Gleichzeitig geht ein Notbrems-Assistent in Serie, der analog zum System in Mercedes-Pkw auch Fußgänger erkennt. Beide Systeme haben auf der IAA Nutzfahrzeuge im September Premiere und sind ab Dezember erhältlich.

Rechtsabbiegende Brummis: Gefahr für Radfahrer und Fußgänger

Das Rechtsabbiegen im Stadtverkehr gehört zu den unangenehmsten Aufgaben eines Lkw-Fahrers: Er muss Ampeln, Beschilderung, Gegen- und Querverkehr beachten, außerdem seitlich Fußgänger und Fahrradfahrer im Auge behalten. Letztere sind sich oft nicht bewusst, dass sie ein Lkw-Fahrer womöglich gar nicht entdecken kann - Stichwort: Toter Winkel.

Der Abbiege-Assistent hat per Radarsensoren die komplette rechte Seite im Blick und informiert den Fahrer bei Gefahr mehrstufig: Wenn sich ein Radfahrer oder Fußgänger in der Warnzone aufhält, leuchten in der A-Säule auf der Beifahrerseite LEDs in Dreiecksform gelb auf. Erkennt das System eine Kollisionsgefahr - anhand des aktivierten Blinkers oder des Lenkeinschlags - blinkt die LED-Leuchte mit höherer Leuchtkraft rot und es ertönt von rechts ein Warnton über einen Lautsprecher der Radioanlage.

Viele Unfälle könnten in Zukunft verhindert werden

Die Unfallforscher des Gesamtverbands der Versicherer gehen davon aus, dass ein solches System, das verschiedene Lkw-Hersteller in der Entwicklung haben, knapp die Hälfte aller Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern vermeiden kann.

Auch Kollisionen mit Gegenständen sollen so vermieden werden: Der Assistent überwacht auf der rechten Seite auch die Schleppkurve des Lkw, also den Weg, den Auflieger oder Anhänger um die Kurve nehmen. Hat der Fahrer beim Abbiegen nicht weit genug ausgeholt und der hintere Teil des Trucks droht eine Ampel oder parkende Autos mitzunehmen, wird ebenfalls gewarnt.

Radarsystem mit zwei Sensoren

Mercedes setzt beim Abbiege-Assistenten auf ein selbstentwickeltes Radarsystem: Zwei Nahbereichs-Radarsensoren, untergebracht in einem schwarzen Kasten unten auf der Beifahrerseite, ergänzen sich im Blickwinkel. So kann das System die komplette Länge des Lkw, inklusive Auflieger oder Anhänger, überwachen, plus zwei Meter nach vor und einen Meter hinter dem Truck. Die seitliche Überwachungszone hat eine Breite von 3,75 Metern, was etwa einer Autobahnfahrspur entspricht.

Auch als Spurhaltewarner

Damit fungiert der Assistent auch wie ein Totwinkel-Warner im Pkw und warnt den Lkw-Fahrer, wenn sich beim beabsichtigten Spurwechsel ein anderes Fahrzeug rechts neben ihm befindet. Oder zeigt ihm an, wenn er einen anderen Lkw komplett überholt hat: Die freundliche Lichthupe des Überholten, als Hinweis, dass er nun wieder einscheren kann, wäre dann nicht mehr nötig.

Mercedes-Lkw: Notbremsung für Fußgänger

Als zweite Sicherheits-Neuerung führt Mercedes ebenfalls im Dezember den Notbrems-Assistent mit Fußgänger-Erkennung ein. Hier setzt die Lkw-Sparte auf Technologie-Transfer aus dem Pkw-Bereich: Vorn am Laster kommt das gleiche Radarsystem wie bei der E-Klasse zum Einsatz. Im Gegensatz zu einem kamerabasierten System ist es unabhängig von Lichtverhältnissen und laut Mercedes weitgehend unabhängig von der Witterung, sieht auch bei Nacht, Regen und Nebel. Dabei erkennt es anhand der Reflexionen eine typische "Fußgänger-Signatur".

Erfasst das Radar der vierten Generation des vor zehn Jahren eingeführten "Active Brake Assist" einen Fußgänger, warnt das System den Fahrer und leitet gleichzeitig automatische eine Teilbremsung ein. Damit soll dem Fahrer die Möglichkeit gegeben werden, durch eine Vollbremsung oder ein Lenkmanöver die Kollision zu vermeiden. Anders als bei den anderen Notbremsungen gibt es keine Warnkaskade, die akustische und optische Warnung und Teilbremsung setzen zeitgleich ein. Der Lkw-Fahrer kann das System bei Bedarf jederzeit übersteuern.

Laut Mercedes werden Fußgänger in Bewegung in nahezu allen Verkehrssituationen erkannt. Etwa, wenn sie quer auf die Fahrspur des Lkw laufen, hinter einem Hindernis hervortreten oder sich längs auf der Fahrspur bewegen, ebenso beim Abbiegen nach links und rechts. Das System funktioniert bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h, die bekannten Warn- und Bremsreaktionen auf stehende und bewegte Hindernisse erfolgen weiterhin bis 90 km/h.

Beide Systeme sind ab Dezember lieferbar

Der Active Brake Assist 4 ist für alle Fernverkehrs-Baumuster von Mercedes erhältlich, als einzelne Sonderausstattung oder im Paket. Der Listenpreis soll bei gut 5000 Euro liegen, im Paket wird es günstiger.

Der Abbiege-Assistent ist zunächst lieferbar für Actros und Antos in Linkslenker-Ausführung als 4x2-Sattelzugmaschine sowie als Fahrgestellt 6x2. Damit ist laut Mercedes ein großer Teil der schweren Verteilerfahrzeuge abgedeckt, weitere sollen künftig folgen. Das komplette Safety-Paket, das neben den beiden genannten Merkmalen beispielsweise auch einen Abstands-Tempomat enthält, soll etwa bei 14.000 bis 15.000 Euro brutto liegen.

Link zur Quelle dieses Artikels: T Online
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Kein Mindestlohn für ausländische Lkw-Fahrer
Brummi Nachrichten
Der Mindestlohn in Deutschland und Frankreich ist Gesetz - auch für Lkw-Fahrer aus dem Ausland. Daran stößt sich die EU: Der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr werde so eingeschränkt.

Die EU-Kommission nimmt Insidern zufolge Mindestlohn-Regelungen für ausländische Lastwagenfahrer in Frankreich und Deutschland ins Visier. Die Wettbewerbshüter stoßen sich nach Angaben von mit der Sache vertrauten Personen daran, dass ausländische Speditionen ihre Lkw-Fahrer bei Lieferungen in Frankreich künftig mit dem dort geltenden Mindestlohn von 9,67 Euro pro Stunde bezahlen müssen.

Das verstoße gegen das EU-Recht auf freien Waren- und Dienstleistungsverkehr, weshalb am Donnerstag ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Frankreich eingeleitet werde. In Deutschland werde die Kommission nachsetzen, nachdem sie bereits vor gut einem Jahr ein sogenanntes Pilotverfahren gegen ein ähnliches Gesetz gestartet hatte.

Mit 8,50 Euro liegt auch der deutsche Mindestlohn weit über den Tarifen in der Speditionsbranche Osteuropas, die ihren Marktanteil im europaweiten Transportgeschäft ausgebaut hat. Dagegen läuft die Konkurrenz in Ländern mit höheren Löhnen Sturm. Viele EU-Länder vor allem in Osteuropa werfen Deutschland und Frankreich hingegen vor, mit der Mindestlohnregelung den Wettbewerb zu behindern. Bei dem Einsatz ausländischer Lkw geht es im Kern um die sogenannte Kabotage, bei der Leerfahrten vermieden werden sollen. Sie ermöglicht beispielsweise einem bulgarischen Fahrer nach einer Lieferung nach Frankreich dort für eine gewisse Zeit noch weitere Aufträge zu übernehmen.

Nach früheren Angaben des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung stehen dem Monatsgehalt von 1800 Euro beim deutschen Mindestlohn beispielsweise 500 Euro für einen rumänischen Fahrer gegenüber

Link zur Quelle dieses Artikels: Frankfurter Allgemeine
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Baum bewahrte Lkw vor 15-Meter-Absturz
Brummi Nachrichten

Ein voll beladener Zustell-Lkw ist am Montag beim Rückwärtsfahren von einem Weg in Lendorf abgerutscht und drohte umzukippen. Lediglich ein Baum verhinderte, dass der Lkw über eine 15 Meter hohe Böschung stürzte.

Der Zwischenfall passierte am Montag auf einem engen Verbindungsweg in der Ortschaft Windschnurn in der Gemeinde Lendorf bei Spittal/Drau. Der Lkw-Fahrer aus Wolfsberg war beim Rückwärtsfahren zu weit über den Straßenrand hinausgeraten. Der Lkw drohte daraufhin über die 15 Meter hohe Böschung abzurutschen. Der Lenker verständigte die Polizei.

Lkw drohte über Böschung zu stürzen

Feuerwehr Spittal/Drau

Schwierige Bergung für die Feuerwehr

Weil der Weg in diesem Bereich schwer zugänglich ist, musste ein Spezialfahrzeug von der Feuerwehr Spittal an der Drau angefordert werden. Mit einem Hubzug und einer Seilwinde konnte der Lkw schließlich wieder zurück auf die Straße gezogen werden. Laut Feuerwehr war die Bergung besonders schwierig und auch gefährlich. Verletzt wurde niemand und beim Lkw entstand geringer Sachschaden.

Lkw drohte über Böschung zu stürzen

Feuerwehr Spittal/Drau

Die Feuerwehr zog den Lkw zurück auf den Weg

Im Einsatz waren die Feuerwehren Spittal und Lendorf sowie die Polizei.

Link zur Quelle dieses Artikels: Kaernten

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Kontrollen: Lkw mit 42 Mängeln
Brummi Nachrichten

Die Polizei hat wieder desolate Lastautos aus dem Verkehr gezogen. Einige Fahrzeuge wiesen mehrere schwere technische Mängel auf und hatten außerdem Gefahrgut geladen. Spitzenreiter war ein Lkw mit 42 Mängeln.

Endstation war in Nickelsdorf für den Fahrer eines Gefahrguttransporters, der mit mit seinem Sattelschlepper 22.500 Kilogramm umweltgefährdende Stoffe von Deutschland nach Rumänien transportieren wollte. Polizisten und Techniker der Landesregierung stellten im Zuge der Schwerverkehrskontrollen fest, dass die Bremsen defekt und die Reifen abgefahren waren.

42 Mängel an einem Lkw

Auch zwei Tankwagenzüge mit bulgarischen Kennzeichen wurden gestoppt. Die mit Rapsöl beladenen Fahrzeuge wiesen 42 beziehungsweise 22 technische Mängel auf. Unter anderem wurden defekte Radlager, Risse des Rahmens und kaputte Bremsleitungen festgestellt.

Drei Mal Kennzeichen abgenommen

Bei diesen drei Fahrzeugen waren die Mängel derart gravierend, dass die Polizisten die Kennzeichen abnehmen mussten. Bei der Schwerpunktaktion in Nickelsdorf wurden bei 95 Fahrzeugen Übertretungen festgestellt, die Anzeigen zur Folge haben.

Link zur Quelle dieses Artikels: Burgenland

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Familie aus verplombtem Lkw in der Steiermark geholt
Brummi Nachrichten
Türkischer Lenker meldete Polizei Geräusche. Zwei Männer, zwei Kinder und eine schwangere Frau entdeckt.

Wieder sind in der Steiermark fünf illegal eingereiste Migranten in einem Lkw gefunden worden: Der türkische Lenker bemerkte auf einer obersteirischen Raststation der A9, Pyhrnautobahn, Geräusche in seinem Sattelaufleger. Er rief die Polizei, die den verplombten Lkw öffneten. Ein 27-jähriger Iraker und seine vierköpfige Familie hatten sich darin versteckt. Sie suchten um Asyl in Österreich an.

Bereits am Montag wurden in Spielfeld fünf Migranten aus einem verplombten Lkw geholt (mehr dazu auch weiter unten). Nur einen Tag später wurde man nun auch auf dem Parkplatz in Trieben (Bezirk Liezen) fündig: Gegen 14.45 Uhr meldete der türkische Lenker die Geräusche der Polizei. Nach der Öffnung des Schwerfahrzeugs saß darin der 27-Jährige, eine schwangere Frau, ein weiterer Mann sowie zwei Kinder im Alter von drei und eineinhalb Jahren.

Die Familie aus dem Irak dürfte noch in der Türkei in den Sattelaufleger gelangt sein. Schon vor einigen Wochen hatten die Beamten in Trieben einen ähnlichen Fall von Schlepperei: "Es hat eigentlich nie wirklich aufgehört", schilderte Revierinspektor Andreas Fröis.

Spielfeld: Fünf Männer aus verplombtem Lkw geholt

Die Polizei am Grenzübergang Spielfeld hatte am Montag fünf Migranten in einem verplombten Lkw entdeckt. Der Lenker hatte die Zöllner auf verdächtige Geräusche, die von der Ladefläche kamen, aufmerksam gemacht. Gemeinsam mit den Beamten der Polizeiinspektion Straß wurde das Schwerfahrzeug geöffnet. Vier Pakistani und ein Afghane hatten sich darin versteckt. Sie wurden nach Slowenien zurückgewiesen.

Die Polizei bestätigte einen Bericht der Online-Ausgabe der Kleinen Zeitung, wonach die fünf Männer bei der illegalen Einreise am Zoll ertappt wurden. Wie und wo die Migranten in den Lkw kamen, ist unklar. Dem bosnischen Lenker waren die Geräusche direkt nach der Zollkontrolle aufgefallen. Er meldete sie, obwohl er eigentlich schon weiterfahren hätte können. Laut Polizei war die Plombe in Ordnung. Der Gesundheitszustand der Männer sei nicht besorgniserregend gewesen, weshalb sie direkt nach Slowenien zurückgeschickt wurden. Papiere oder Reisepässen hatten sich nicht dabei.

Wie die Beamten erklärten, habe es sich um den ersten Schlepperei-Fall dieser Art in Spielfeld seit Schließen der Balkanroute gehandelt. Sie erwarten jedoch, dass in den kommenden Wochen und Monaten wieder mehr Flüchtlinge versuchen, illegal einzureisen.

59 Flüchtlinge an Grenze zu Österreich aus dem Zug geholt

Indes hat die ungarische Polizei am Grenzübergang Hegyeshalom (Nickelsdorf) nach Österreich am heutigen Mittwoch 59 Flüchtlinge aufgegriffen. Es handelt sich um je 26 Syrer und Afghanen, sechs Menschen aus Bangladesch und einen aus Pakistan.

Die Schutzsuchenden wurden wegen fehlender Reisedokumente am Bahnhof Hegyeshalom aus dem Zug geholt und wegen "verbotenem Grenzübertritt" in Gewahrsam genommen, teilte die ungarische Polizei mit.

Auch an der ungarisch-serbischen Grenze wurden in den letzten 24 Stunden 28 Menschen wegen illegalen Grenzübertritts festgenommen. Nach Angaben des ungarischen Landespolizeipräsidiums (ORFK) konnte zudem der illegale Grenzübertritt nach Ungarn an der Südgrenze in 297 weiteren Fällen verhindert werden. Heuer registrierten die ungarischen Behörden bisher insgesamt 16.048 illegale Grenzübertritte. Im Vorjahr waren es 60.082.

Legal als Flüchtling nach Ungarn einzureisen ist nahezu unmöglich. An zwei sogenannten Transitzonen lassen die Behörden pro Tag insgesamt rund 30 Menschen ins Land, die dort offiziell um Asyl ansuchen können. Da Ungarn Serbien jedoch als sicheres Drittland ansieht, wird der überwiegende Großteil von ihnen wieder dorthin zurückgeschickt. Derzeit warten nach UNO-Angaben im ungarisch-serbischen Grenzgebiet rund 400 Menschen unter kläglichen Bedingungen auf eine Chance zur Einreise.

Täglich überwinden zudem rund 200 Menschen "illegal" den Grenzzaun zwischen Serbien und Ungarn. Nach ihrer Festnahme werden sie in Lager gebracht, wo sie ihren Prozess wegen illegaler Einreise - seit September 2015 drohen dafür bis zu fünf Jahre Haft - abwarten müssen. Der Großteil "verschwindet" von dort jedoch binnen kurzer Zeit in Richtung Westeuropa.

Link zur Quelle dieses Artikels: Kurier

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AK kritisiert Lohndumping im Lkw-Transit
Brummi Nachrichten
WIEN. Heuer werde es erstmals mehr Transit-Lkw von österreichischen Betreibern mit ausländischer als mit inländischer Zulassung geben, schätzt die TU Wien.

Damit ist jeder zweite schwere Lastwagen ausgeflaggt. Das wurde gestern bei einer Tagung von Arbeiterkammer und Gewerkschaft vida bekannt. Das bedeutet auch, dass Fahrer, obwohl sie einen Großteil ihres Jobs in Österreich und Westeuropa erledigen, nicht nach den hiesigen Standards bezahlt werden. Die Stundenlöhne in Bulgarien liegen bei 2,20 Euro – in Österreich sind es rund 8,80 Euro pro Stunde.

Es gebe im internationalen Transitverkehr in Europa ein "massives Lohn- und Sozialdumping", was nicht zuletzt auf Gesetzeslücken zurückzuführen sei, so AK-Präsident Rudolf Kaske. Roman Hebenstreit, Vize-Vorsitzender der vida, sprach von 60-Stunden-Wochen, unbezahlten Überstunden und wochenlangem Campieren im Lkw.

Link zur Quelle dieses Artikels: Nachrichten

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Geländer soll LKW standhalten
Brummi Nachrichten
Schon wird das Baudetail in den sozialen Netzwerken im Internet heiß diskutiert. Als nächstes soll die Beleuchtung komplettiert werden. - © Till Brand

Schon wird das Baudetail in den sozialen Netzwerken im Internet heiß diskutiert. Als nächstes soll die Beleuchtung komplettiert werden.

Lemgo. An kaum etwas nehmen die Lemgoer derzeit mehr Anteil als am Brückenbau am Langenbrücker Tor. Nun wird ein Baudetail heiß diskutiert - zumindest im sozialen Netzwerk Facebook: das Geländer, das inzwischen fest an der Betonplatte verankert ist. Hätte man nicht das alte Geländer noch weiter verwenden können? Ja, stand es nicht gar unter Denkmalschutz?

Fragen, die die LZ ans Bauamt der Stadt weitergereicht hat. Die Antwort von Gewässerexperte Immo Henneberg: Mit der Denkmalwürdigkeit des gesamten Bauwerks war es mit der Sanierung der Brücke rund um das Jahr 1900 dahin. Seinerzeit genoss der Denkmalschutz noch nicht den heutigen Stellenwert, also ging man nicht gerade zimperlich mit der historischen Bausubstanz um. Ein gehöriger Teil der alten Brückenaufbauten wurde um die Jahrhundertwende abgerissen, um mehr Platz auf der Fahrbahn zu erhalten.

Zudem ist insbesondere das alte Geländer nach Angaben von Geschäftsbereichsleiter Stadtplanung und Bauen, Markus Baier, eher Flickschusterei als ein Meisterstück gewesen. Kurioserweise wurde es nämlich von Wasserleitungsmuffen zusammengehalten – eine etwas eigenwillige und improvisierte Geländerbauweise. Dazu kommt nach Worten von Immo Henneberg, dass beim Brückenbau das Geländer genau der Krümmung der gegossenen Betonsohle angepasst werden müsse. Zuguterletzt erinnert Markus Baier an Vorschriften, nach denen die neue Absturzsicherung auch einem ins Schleudern geratenen Lastwagen Stand halten müsse.

Die Mindesthöhe habe auch nicht gepasst – wegen der Sturzgefahr für Radfahrer sind nun mindestens 1,30 Meter auferlegt. All diese Vorgaben seien mit dem alten Geländer schlicht und einfach nicht zu erreichen gewesen, unterstreicht Markus Baier. Gesichert hat die Stadt dagegen die Sandsteinelemente, die wieder an Ort und Stelle kommen sollen. Am Handlauf selbst wird momentan die Beleuchtung installiert, die dem Ganzen nachts besonderen Charme verleihen soll. Der Backstein unter der Brücke wird später mit Sandstein verkleidet.

Link zur Quelle dieses Artikels: LZ


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Brautleute kamen mit Lkw, Traktor und Bus
Brummi Nachrichten
Das erste Brautpaar fuhr am Freitag nach der Trauung gemeinsam mit einem Lkw ab, das nächste kam getrennt: der Bräutigam mit einem Traktor und die Braut mit einem Oldtimer-Bus. Der eine Bräutigam lernte seine Frau kennen, nachdem er sich mit seinem Handy verwählt hatte. Jetzt sind sie vermählt. Die andere Braut kennt ihren Mann seit zehn, er sie aber erst seit zwei Jahren.

Acht-Tonner-Lkw.

Erst verwählt, dann vermählt: Julia und René Strissel vor dem Acht-Tonner-Lkw.

Luckenwalde. Mit „schwerem Gerät“ sind Julia Hänselmann (31) und René Strissel (36) am Freitag vom Luckenwalder Standesamt aus in den Hafen der Ehe gefahren. Björn Schade, der Cousin des Bräutigams, war mit einem orangefarbenen Acht-Tonner-Lkw vorgefahren, um das frischgebackene Ehepaar sicher zur Feier zu bugsieren.

„Wir haben das vorher nicht geübt, aber ich habe ja viele starke Männer um mich herum“, scherzte Julia Strissel. Mit ihrem aufwendig genähten, langen Brautkleid hatte sie ordentlich zu tun, um über die Stufen des Acht-Tonners ins Fahrerhaus zu gelangen. Halb zog sie sich hoch, halb schob der junge Ehemann nach. Sie durfte auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, ihr Mann auf dem Brett zwischen den Sitzen.

Kennengelernt durch die falsche Handynummer

Kennengelernt hatten sich die gebürtige Dresdnerin und der Gottower vor 13 Jahren durch ein Missverständnis. René Strissel hatte eine falsche Handynummer gewählt und plötzlich Julia Hänselmann an der Strippe. „Ich fand sie so sympathisch“, erinnert sich René Strissel, „und wollte dran bleiben.“ Doch die junge Dame am anderen Ende der Leitung blockte zunächst ab. „Ich wollte keine Beziehung“, gesteht Julia Strissel, „aber nach einem halben Jahr meldete er sich wieder und besuchte mich in Dresden.“ Da hat es gefunkt. Ihren Trauzeugen Marco Schumann haben sie bereits angesteckt – er will am 7. 7. 17 in Gottsdorf heiraten.

 Heiko Krug und Stefanie Jedrzy   präsentierten sich als frisch getrautes Ehepaar vor dem Standesamt auf einem Traktor

Heiko Krug und Stefanie Jedrzy präsentierten sich als frisch getrautes Ehepaar vor dem Standesamt auf einem Traktor.

Wenig später stand gestern die nächste Hochzeit an. Hier trafen Braut und Bräutigam getrennt vor dem Rathaus zur standesamtlichen Trauung ein. Heiko Krug (37) wurde von seinem Chef chauffiert. Dietmar Ehrentraut lenkte seinen feuerwehrroten Traktor „Lindner BF45A“ österreichischer Bauart aus dem Jahr 1966 vor das Rathaus. Dahinter zog er noch einen Wohnwagenanhänger von 1974 – etwa für die Hochzeitsnacht?

Das allein sorgte schon für viel Aufsehen und einen großen Auflauf an Neugierigen. Doch dann kam die Braut und setzte noch einen drauf. Stefanie Jedzry (29) wurde von ihrem Großvater Norbert Görig in einem Oldtimer-Bus der Marke H3B, gebaut 1952 in Zwickau, zum Standesamt gebracht.

 Heiko Krug und Stefanie Jedrzy vor dem Oldtimer-Bus, mit dem die Braut von ihrem Großvater zum Standesamt gebracht wurde

Heiko Krug und Stefanie Jedrzy vor dem Oldtimer-Bus, mit dem die Braut von ihrem Großvater zum Standesamt gebracht wurde.

Heiko und Stefanie Krug lernten sich vor zwei Jahren beim Nutheparkfest kennen, obwohl beide eingeborene Luckenwalder sind. „Ich kannte ihn schon vorher“, betonte gestern die frisch getraute Ehefrau. Die gelernte Friseurin hatte schon vor zehn Jahren dem Tischler und heutigen Mit-Geschäftsführer eines Bauunternehmens die Haare geschnitten. „Daran kann er sich aber nicht mehr erinnern“, bedauert sie. Sie und ihre Kolleginnen hätten sich damals darum gestritten, wer ihm die Haare schneiden darf, als er den Frisiersalon betrat.

Dieser Streit ist spätestens seit gestern entschieden. Dafür waren nicht nur die Verwandten, sondern auch Freunde und Kolleg(inn)en zur Polterhochzeit eingeladen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Märkische Allgemeine


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In Berlin gestohlener Lkw sollte verschifft werden
Brummi Nachrichten
Ein sichergestellter Transporter verschwand von einem Berliner Dekra-Gelände. Die Polizei hatte einen Verdacht, wo sie suchen muss.


"Nach bisherigen Erkenntnissen hat man sich wohl nicht mit der Sicherstellung des Transporters abfinden wollen", schreibt die Polizei auf Facebook. Denn: Als der Lkw am Montag von einem Sachverständigen begutachtet werden sollte, war er weg. Bislang Unbekannte hatten gewaltsam das Tor zum Prüfstellen-Gelände geöffnet und die Parkkralle entfernt. "Offenbar wurde ein Zweitschlüssel für das marode Fahrzeug besorgt", heißt es weiter.

Doch den Beamten war das ursprüngliche Ziel des Autotransporters bekannt: Hamburg. Dort sollten die geladenen Fahrzeuge nach Afrika verschifft werden. Mitarbeiter des Zentralen Verkehrsdienstes setzten sich mit der Wasserschutzpolizei der Polizei Hamburg in Verbindung und baten, "mal am Hamburger Hafen Ausschau zu halten".

Tatsächlich entdeckten die Hamburger Kollegen den Lkw, der mittlerweile mit gefälschten Kennzeichen versehen war. Der Transporter wurde erneut sichergestellt, um ihn endgültig von einem Sachverständigen begutachten zu lassen. Abschlusskommentar der Berliner Polizei: "Und die Liste der Tatvorwürfe ist beträchtlich länger geworden …"

Link zur Quelle dieses Artikels: Berliner Morgenpost


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Aus für Diesel und Benziner bis 2050?
Brummi Nachrichten

Das Ziel ist klar, aber wohl unerreichbar: Bis 2050 will Deutschland seinen CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 80 bis 95 Prozent verringern. Dafür dürften im Verkehr laut einer Studie des Umweltbundesamt so gut wie keine Treibhausgase mehr ausgestoßen werden.

Um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, dürfen im Verkehr bis zum Jahr 2050 nach Ansicht des Umweltbundesamt so gut wie keine Treibhausgase mehr ausgestoßen werden. Dafür müssten Benzin, Diesel und andere fossile Kraftstoffe komplett durch Strom aus Erneuerbaren Energien ersetzt werden, heißt es in einer Studie, die das Amt heute vorstellt.

"Keine CO2-Reduzierung im Verkehr seit 1990"

Pkw, Lastwagen, Züge und andere Verkehrsmittel müssen demnach alle mit Elektromotoren unterwegs sein. Flugzeuge und Schiffe, bei denen das nicht möglich sei, sollen mit Kraftstoff betrieben werden, der aus Ökostrom hergestellt wird. "Der Verkehr ist der einzige Sektor, der seine Treibhausgasemissionen seit 1990 nicht mindern konnte", sagte Umweltbundesamt-Chefin Maria Krautzberger. "Um unsere Klimaziele auch mit einem wachsenden Güterverkehr zu erreichen, brauchen wir deutlich mehr Güter auf der Schiene und gleichzeitig ein Ende der fossilen Kraftstoffe auch beim Lkw-Verkehr."

Das Ziel der Bundesregierung ist es, den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen wie CO2 bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Demnächst will Umweltministerin Barbara Hendricks dazu den Klimaschutzplan 2050 präsentieren.

Link zur Quelle dieses Artikels: Tagesschau

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Staatsanwalt ermittelt
Brummi Nachrichten
Koblenz (dpa/lrs) - Nach dem tödlichen Streit zwischen zwei Lkw-Fahrern ermittelt die Staatsanwaltschaft Koblenz gegen einen 22-jährigen Mann wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Das gab der leitende Oberstaatsanwalt Harald Kruse am Montag bekannt. In der Nacht auf Sonntag war es am Rasthof Mosel-Ost zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 38-jährigen Opfer und dem 22 Jahre alten mutmaßlichen Täter gekommen. Laut Staatsanwaltschaft hatten die Männer zuvor zusammen mit anderen Lkw-Fahrern Alkohol getrunken

Im Streit habe der Beschuldigte so heftig auf den 38-Jährigen eingeschlagen, dass dieser trotz einer Notoperation am Sonntagmorgen im Krankenhaus verstarb. Die Obduktion habe ein Schädel-Hirn-Trauma ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Beschuldigte wurde am Sonntag vorläufig festgenommen, die Richterin des Koblenzer Amtsgerichts erließ Haftbefehl.

Link zur Quelle dieses Artikels: Die Welt
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Autohof-Überwachungskameras decken Bande lückenlos auf
Brummi Nachrichten
Neue Premium Lkw Parkplätze - kein guter Platz für Ladungsdiebstahl / 
Autohof-�berwachungskameras decken Bande lückenlos auf

Kay Nekolny, Betreiber des 24-Autohofes Bad Rappenau/A6: "Der Lkw-Parkplatz platzt aus allen Nähten seit wir den Premium-Parkplatz haben. Die Speditionen und Fahrer wollen in Zeiten steigender Kriminalität einfach mehr Sicherheit".

Regensburg (ots) - Im Autohof Bad Rappenau an der A7 wurde in der Nacht vom 20. auf 21. Mai ein Lkw aufgebrochen und Fernsehgeräte im Wert eines hohen fünfstelligen Betrages gestohlen. Dabei wurde absolut professionell vorgegangen. An der Aktion waren sechs Personen und drei Fahrzeuge beteiligt. Was die Bande nicht wusste ist: Der Autohof wurde bereits als einer der ersten in Deutschland Anfang des Jahres zum "Premium" Parkplatz umgerüstet. Dies bedeutet insbesondere, dass eine allumfassende Videoüberwachung installiert wurde. Auch eine Erkennung der Fahrzeugkennzeichen ist nun möglich. So lieferte der videoüberwachte Lkw Parkplatz detailliertes Bildmaterial. Die anschließende Fahndung hatte bereits Erfolg. Ein erstes Fahrzeug konnte schon ermittelt werden. Durch die Videoaufzeichnungen war die Polizei auch in der Lage den Vorfall anderen bereits vorangehenden Ladungsdiebstählen zuzuordnen.

Herbert Quabach, Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Autohöfe: "Die Kriminalität auch in organisierter Form nimmt entlang der deutschen Autobahnen rasant zu. Die Vereinigung der Deutscher Autohöfe hat mit Premium- und Quality-Parkplätzen neue Sicherheits- und Kontrollstandards entwickelt. Bereits sechs Autohöfe in Deutschland, darunter der Autohof in Bad Rappenau, verfügen über die entsprechende Ausstattung. Eine Vielzahl weiterer Premium Parkplätze ist bereits im Bau. Bis 2017 wird es in Deutschland mindestens 25 solcher Premium- und Quality-Parkplätze geben. Wie das Beispiel des 24-Autohofs Bad Rappenau zeigt, macht es zukünftig keinen Sinn auf Premium- oder Quality-Lkw-Parkplätzen Diebstähle zu begehen, denn hier kann lückenlos aufgeklärt werden. Die Liste aller Lkw-Parkplätze ist unter "truck-parking.com" einzusehen."

Link zur Quelle dieses Artikels: Presseportal
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Hilfsbereiter LKW-Fahrer bei Köckern bestohlen
Brummi Nachrichten

Ein hilfsbereiter LKW-Fahrer ist an der Autobahn 9 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld Opfer von Dieben geworden. Laut Polizei stand er mit seinem Sattelzug auf der Raststätte Köckern-West, als er am Montagabend von einem Mann angesprochen wurde. Dieser bat ihn um zwei bis drei Liter Diesel. Der 55-jährige LKW-Fahrer willigte ein und ließ den fremden Mann an den Tank. Der zapfte sich Diesel in einen Kanister, gab dem LKW-Fahrer daraufhin fünf Euro und verwickelte ihn in ein Gespräch.

Von wegen nur drei Liter

Während sich die beiden unterhielten, fuhr der Polizei zufolge ein weiterer Mann mit einem blauen Kleintransporter neben den Sattelzug. Auch er zapfte sich Diesel aus dem LKW ab. Der Fahrer des Sattelschleppers hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Nachdem das Gespräch beendet war, der hilfesuchende Mann sich verabschiedet hatte, war auch der zweite Tatverdächtige nicht mehr zu sehen.

Als der LKW-Fahrer dann seinen Truck startete, sah er das Malheur. Er stellte fest, dass ihm etwa 100 Liter Diesel fehlten. Er suchte noch den Parkplatz ab, sah auch das Fahrzeug von einem der Männer, konnte aber nicht verhindern, dass das Diebes-Duo flüchtete.

Link zur Quelle dieses Artikels: MDR

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60 geklaute Laster: Polizei schnappt Lkw-Bande
Brummi Nachrichten
Der Polizei ist ein Schlag gegen eine organisierte Diebesbande gelungen, die es auf Lkw abgesehen hat und seit Jahren in Berlin, Brandenburg und Sachsen ihr Unwesen trieb. Die Gruppe aus Lodz (Polen) steht im Verdacht, im großen Stil Sattelzugmaschinen samt Anhänger gestohlen und zu Geld gemacht zu haben. Jetzt klickten die Handschellen

Potsdam. Der Polizei ist ein Schlag gegen eine organisierte Diebesbande gelungen, die es auf Lkw abgesehen hat und seit Jahren in Berlin, Brandenburg und Sachsen ihr Unwesen trieb. Die Gruppe aus dem polnischen Lodz steht im Verdacht, im großen Stil Sattelzugmaschinen samt Anhänger gestohlen und anschließend die Fahrzeuge und die geladene Ware verkauft zu haben. 60 Lkw-Diebstähle, davon 42 in Sachsen, 14 in Brandenburg und sieben in Berlin, werden den Tätern zur Last gelegt. Sie sollen außerdem noch im Rest der Republik zugeschlagen haben.

Spur führt nach Lodz

Das Brandenburger Landeskriminalamt (Lka) arbeitet seit Dezember 2014 zusammen mit dem Zentralen Ermittlungsbüro der polnischen Polizei Lodz an dem Fall. Im Januar dieses Jahres wurde dann offiziell eine Gemeinsame Ermittlungsgruppe gebildet.

Vergangene Woche klickten dann die Handschellen in Polen. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe nahm bei der Razzia in Lodz und der Woiwodschaft Großpolen zehn mutmaßliche Bandenmitglieder fest. Gegen sieben Personen wurden Haftbefehle erlassen.

95 Polizisten im Einsatz

90 Einsatzkräfte der polnischen Polizei sowie fünf Brandenburger Beamte waren im Einsatz, sie durchsuchten insgesamt 23 Wohnungen und Grundstücke, darunter ein Autohaus. Dabei stießen die Ermittler neben einer größeren Menge an Bargeld auch auf eine Reihe von Autoteilen, auf einen Lkw sowie vier Pkw, die allesamt offensichtlich geklaut waren.

Bereits im vergangenen Juni sowie in diesem März hatten polnische Behörden insgesamt elf mutmaßliche Lkw-Schieber festgenommen. Im Rahmen der Ermittlungen kam die Polizei nun dem Rest der Bande auf die Schliche.

Link zur Quelle dieses Artikels: Märkische Allgemeine
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Falscher Polizist bringt Lkw-Fahrer um mehrere tausend Euro
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Viersen: Falscher Polizist bringt Lkw-Fahrer um mehrere tausend Euro

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Ein Unbekannter hat sich am Freitag bei einem Lkw-Fahrer als Polizist ausgegeben. Er spielte dem Fahrer eine Polizeikontrolle vor und stahl ihm mehrere tausend Euro.

Ein 37-jähriger Lkw-Fahrer legte am Freitag um 8.40 Uhr auf dem Autobahnparkplatz Wolfskull an der A52 (Fahrtrichtung Düsseldorf) eine Pause ein, als ein dunkler Wagen mit drei Passagieren vorfuhr. Ein Mann stieg aus, sprach den Lkw-Fahrer an. Er hielt ihm einen Ausweis vor und gab sich als Zivilbeamter der Autobahnpolizei aus. Wegen einer "Drogenkontrolle" verlangte der angebliche Polizeibeamte in Zivil Ausweis und Geldbörse des Fahrers.

Bevor der Mann seine Geldbörse aushändigte, nahm er mehrere tausend Euro heraus. Der "Polizist" nahm das Geld, um es angeblich auf Echtheit zu prüfen, rannte damit zu dem dunklen Auto und verschwand.

So wird der  Verdächtige beschrieben:  35 bis 40 Jahre alt,  untersetzt, mit Glatze und getöntem Teint. Er war dunkel gekleidet.

Ein Zeuge meldete sich bei der Polizei und gab das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs durch. Die Polizei stellte fest, dass das am Fluchtfahrzeug angebrachte LH-Kennzeichen (Lüdinghausen) am Dienstag, zwischen 7 Uhr und 16 Uhr in Oer-Erkenschwick am Westfalenring von  einem Pkw Kia abmontiert worden war.

Die Kripo bittet um Hinweise unter der Rufnummer 02162/377-0: Wer hat heute das Geschehen auf dem Rastplatz beobachtet? Gibt es weitere Autofahrer, die den dunklen Audi gesehen haben? Wer hat den Kennzeichendiebstahl in Oer-Erkenschwick beobachtet?

Link zur Quelle dieses Artikels: RP Online


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TomTom MyDrive um LKW-Routenplaner erweitert
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Über TomTom MyDrive können jetzt auch LKW-spezifische Routen mit mehreren Zwischenzielen berechnet und anschließend auf das Navigationssystem ins Fahrzeug gesendet werden …

Durch eine Routenplanung am Computer können Berufskraftfahrer, die täglich eine Vielzahl an Kunden beliefern müssen, jede Menge Zeit bei der Vorbereitung einsparen. TomTom hat sein Online-Tool MyDrive um eine Funktion zur Routenplanung für LKW-Fahrer erweitert.

Mit MyDrive können Kraftfahrer eine Tour mit mehreren Zwischenzielen bequem am PC planen und anschließend an ihr TomTom Trucker Navigationsystem im LKW senden. Bei der Wahl einer geeigneten Strecke berücksichtigt der Routenplaner zuvor festgelegte Parameter für Größe, Gewicht und Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs, sowie die Ladung. Daneben gibt der Routenplaner auf Grundlage der aktuellen Verkehrsmeldungen auch eine Empfehlung für den optimalen Startzeitpunkt, damit die Lieferung rechtzeitig beim Kunden eintrifft.

Mit TomTom MyDrive lassen sich die Navigationsgeräte von TomTom außerdem mit zusätzlichen Sonderzielen aus der POIbase Community erweitert. Ob Tankstellen für eine bestimmte Kraftstoffart, Mautstationen, Umweltzonen, Übernachtsmöglichkeiten oder Standorte von mobilen und festen Blitzern, die Datenbank hält für jegliche Bedürfnisse die passenden POIs bereit.

TomTom MyDrive ist kostenlos über https://mydrive.tomtom.com/de_de/ erreichbar und kann auch von Nutzern ohne TomTom Navigationsgerät verwendet werden. Die Weitergabe von Zielen und Routen funktioniert in Kombination mit den mobilen Navigationssystemen TomTom Trucker 500, 5000 und 600.

Link zur Quelle dieses Artikels: pocketnavigation


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Hödlmayr: "Lkw-Fahrer brauchen Wertschätzung"
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Hödlmayr:

Johannes Hödlmayr Bild: Werk

Ein leichtes Jahr sei 2015 nicht gewesen, sagte Johannes Hödlmayr, Chef des gleichnamigen Schwertberger Autologistik-Spezialisten gestern beim alljährlichen Pressegespräch in Linz. Kapazitätsengpässe, Fahrermangel in Europa und Beeinträchtigungen durch die Grenzkontrollen hätten das Jahr zu einer Herausforderung gemacht. Am Ende sei man aber trotzdem erfolgreich gewesen, sagte Hödlmayr: "Wir konnten ohne Zukäufe unseren Umsatz um elf Prozent auf 245 Millionen Euro steigern."

Sorgen bereite ihm derzeit der Fahrermangel in Europa. "In Österreich sind die Führerschein-Neulinge für Lkw und Anhänger zuletzt um 30 Prozent zurückgegangen", sagte Hödlmayr. Der Beruf des Lkw-Fahrers erfahre nicht die Wertschätzung, die er verdienen würde. Die Arbeitsbedingungen dagegen seien herausfordernd – hier reiche die Palette von langen Abwesenheiten von der Familie bis zu fehlenden gesetzlichen Lösungen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Man müsse sich die Frage stellen, wie man das Image des Berufs wieder verbessern könne.

Die Kritik, die immer wieder am Umgang mit den Fahrern seitens der Unternehmen geäußert wird, weist Hödlmayr im eigenen Fall zurück: "Sicher gibt es Unternehmen in der Branche, wo sich etwas ändern muss. Aber bei uns gibt es Fahrer, die sind 20 bis 30 Jahre dabei. Ihre Leistung wird sehr geschätzt."

Für das heurige Jahr erwartet sich Hödlmayr ein "vernünftiges, einstelliges Wachstum". Seit Jahresbeginn ist das Unternehmen am BMW-Standort in Leipzig für die Fahrzeugendkontrolle und die Versandabwicklung zuständig. Das Auftragsvolumen belaufe sich auf 3,5 Millionen Euro. Heuer sollen zu den derzeit 15 Ganzzügen, die Hödlmayr betreibt, noch in weitere fünf Züge investiert werden.

Hödlmayr beschäftigte 2015 1650 Mitarbeiter, 50 mehr als im Jahr davor.

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Lkw-Fahrer werden immer älter
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Die Logistikbranche wächst. Dank Online-Shopping und Globalisierung verschicken wir immer mehr Güter - und das meiste davon landet im Bauch von Lastwagen auf den Straßen. Das könnte aber zunehmend zum Problem werden: Denn die Berufskraftfahrer werden älter und der Nachwuchs fehlt.

In Mitteldeutschland sind 70.000 Lkw-Fahrer im Güterverkehr unterwegs. Jeder vierte davon ist 55 Jahre oder älter. Das haben Recherchen von MDR AKTUELL auf Grundlage von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ergeben. In Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen gehören demnach 18.000 Fahrer zu dieser Altersgruppe und werden in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen. Die Lage verschärft sich nach Angaben des Landesverbandes Verkehrsgewerbe Sachsen-Anhalt weiter, weil die Fahrer im Schnitt schon mit 60 Jahren in Rente gehen.

Link zur Quelle dieses Artikels: MDR
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Mehr Lkw-Stellplätze: Autobahnparkplatz soll erweitert werden
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Systematisch werden Autobahnparkplätze für den Lkw-Verkehr ausgebaut. Jetzt beginnt das Verfahren für den Parkplatz "Urweltfunde".

Bundesweit läuft seit Langem ein großangelegter Ausbau der Autobahnparkplätze - und noch immer ist kein Ende in Sicht. Nach Schätzung der Transportwirtschaft fehlen 14.000 Standplätze entlang der Autobahnen. An der A 8 wird nachgebessert. Für den Parkplatz Am Kornberg bei Gruibingen läuft das Genehmigungsverfahren. Der soll um 34 Stellplätze für Lkw und 24 Parkplätze für Pkw erweitert werden. Jetzt wird auch das Verfahren für den Parkplatz "Urweltfunde" in Richtung Stuttgart eingeleitet, der auf Aichelberger Markung liegt.

Wie notwendig das ist, kann der Aichelberger Bürgermeister Martin Eisele bestätigen. "Man sieht die Lkw schon auf der Einfädel- und Ausfädelspur stehen." Die Brummi-Fahrer stellen sich notgedrungen in die Einfahrten, weil sie ihre Ruhezeiten einhalten müssen.

Die Planung sieht vor, die Anlage nach Nordosten hin zu erweitern und auch neu zu ordnen. Die Lkw-Stellplätze werden fast verdoppelt, nämlich von 28 auf 49. "Hierdurch soll der Überlastung der Anlage in den Nachtstunden, vor allem bezüglich fehlender Lkw-Stellplätze, entgegengewirkt werden", sagt das Regierungspräsidium. "Dies trägt zur Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten bei und verbessert somit die Verkehrssicherheit." Halbiert werden dagegen die Pkw-Stellplätze. Sie schrumpfen von 33 auf nur noch 15 plus zwei Behindertenstellplätze. Die Ausfädelungsspur soll in Richtung Osten verschoben, das WC-Gebäude abgebrochen und an anderer Stelle neu gebaut werden.

Rastplatz in Bauphase gesperrt

Das wird eine größere Baustelle. "Für die Dauer der Baumaßnahmen wird der Rastplatz gesperrt", kündigt das Regierungspräsidium an. Über den Zeitraum wird nichts gesagt. Jetzt läuft erst einmal die Planfeststellung. Vom 20. Juni bis 19. Juli können betroffene Bürger Einwendungen erheben. Die Kosten von Umbau und Erweiterung liegen voraussichtlich bei 3,8 Millionen Euro. Als Ausgleich für den Eingriff in die Natur sind unter anderem die Rekultivierung von nicht mehr benötigten Fahrbahnabschnitten und Parkierungsflächen, die Umwandlung von Acker in extensives Grünland sowie neuer Rasen, Bäume und Hecken vorgesehen.

Auf der gegenüberliegenden Seite wird schon gebaut. Das ist allerdings ein Sonderfall. Dort schneidet die künftige Trasse für den ICE den Parkplatz, mittendurch wird ein Tunnel für den Zug gegraben. An beiden Enden wird längst gearbeitet, der Parkplatz ist momentan verkleinert und soll im nächsten Jahr für den Tunnelbau komplett gesperrt werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: Südwest Presse


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