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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Dieser LKW begeistert
Brummi Nachrichten

Eine Transportfirma aus Nordtirol hat all ihre Firmenfahrzeuge besonders patriotisch gestaltet. Als einer dieser LKW kürzlich auf der Autobahn unterwegs war, bewegte dies einen begeisterten Südtiroler zu einem Schnappschuss.



"Nordtirol grüßt Südtirol" - ein Gesamt-Tiroler Bekenntnis begeistert - Foto: FB

„Nordtirol grüßt Südtirol“, diesen Spruch trägt nur einer der vielen Firmenfahrzeuge eines Nordtiroler Transportunternehmens.

Der Inhaber soll bekanntermaßen ein sehr Tirol-patriotischer Mensch sein und habe daher sämtliche seiner Fahrzeuge im patriotischen Gewand gestaltet.

Südtiroler freuen sich

Sehr zur Freude eines begeisterten Südtirolers. Als dieser das Fahrzeug mit Südtirol-Bezug entdeckte, machte er kurzerhand einen Schnappschuss und teilte es sofort mit seinen Freunden bei Facebook.

Das Bild erntete innerhalb kürzester Zeit sehr viel Zuspruch und Lob. Ein Gesamt-Tiroler Bekenntnis, welches begeistert.

Link zur Quelle dieses Artikels: unser Tirol

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Sechs Flüchtlinge in Lastwagen entdeckt
Brummi Nachrichten
Ein Flüchtling sitzt neben seinem Gepäck in einen Flüchtlingslager

Auf einem Autobahnrastplatz an der Autobahn 52 bei Viersen hat die Polizei am Mittwoch (20.04.16) sechs Flüchtlinge in einem LKW-Anhänger entdeckt. Der Fahrer des Lastwagens wusste offenbar nichts von den blinden Passagieren.

Klopfgeräusche machten den LKW-Fahrer aus Litauen auf seine lebende Ladung aufmerksam. Kurz hinter dem Autobahnkreuz Mönchengladbach steuerte er seinen Lastwagen auf den Parkplatz Wolfskull und alarmierte die Polizei. Die öffnete den Anhänger und entdeckte vier Erwachsene, sowie ein drei- und ein fünfjähriges Kind. Allesamt unverletzt. Sie stammen nach eigener Aussage aus Syrien, hatten aber keine Ausweise dabei.

Fluchtziel war England

Laut ersten Ermittlungen waren die Flüchtlinge im französischen Calais in den Laderaum geklettert. So wie zigtausende andere Schutzsuchende hofften sie, über den Ärmelkanal nach England gebracht zu werden. Ein beliebtes Ziel gerade für Flüchtlinge, die in Frankreich gelandet sind. Denn viele sprechen kein Französisch, dafür aber Englisch. Viele haben auch bereits Verwandte oder Freunde in England.

Anhänger war verplombt

Doch in diesem Fall irrten die Flüchtlinge, denn der LKW-Anhänger sollte nicht nach England, sondern nach Krefeld und Stuttgart fahren. Im belgischen Gent übernahm ein anderer Fahrer den Auflieger. Der Anhänger war verplombt. So merkte der Litauer erst in Deutschland, dass er Menschen an Bord hatte. Wer den LKW davor von Calais nach Gent fuhr, ist noch unklar. Die Polizei geht derzeit nicht von Schleuserkriminalität aus.

Ähnlicher Fall im Januar

Erst im Januar hatte es am Niederrhein einen ähnlichen Fall gegeben. Die Polizei entdeckte damals in Kempen zehn Iraker in einem Kühltransporter. Zum Glück früh genug. Die Flüchtlinge waren zwar durchgefroren, blieben aber unverletzt. Auch in diesem Fall war ihr eigentliches Reiseziel England.

Link zur Quelle dieses Artikels:WDR

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LKW-Fahrer sorgt bei Achern für Stau und geht Kaffee trinken
Brummi Nachrichten
Ziemlich ungerührt blieb ein Lkw-Fahrer heute Morgen bei Achern, obwohl er einen Riesenstau verursachte. In der Baustelle auf dem Autobahnzubringer hatte er mit seinem Sattelzug die Betontrennwand durchbrochen und auf rund 75 Metern beschädigt und verschoben. Der Verkehr staute sich deswgen bis auf die Autobahn zurück. Der Rumäne fuhr einfach weiter, konnte aber nach Zeugenhinweisen am Eurorasthof ermittelt werden. Der 45-Jährige genehmigte sich nach dem Tanken seelenruhig einen Kaffee. Er wird wegen Unfallflucht angezeigt.

Link zur Quelle dieses Artikels: BO
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Neue Fulda-Lkw-Reifenserie Ecocontrol 2+ und Ecoforce 2+
Brummi Nachrichten
 
Hat eine Rippe mehr als das Vorgängermodell

Hat eine Rippe mehr als das Vorgängermodell

Die zum Goodyear-Konzern gehörende Reifenmarke Fulda führt eine neue Generation von Lkw-Reifen für den Straßeneinsatz ein, die im Vergleich zu den Vorgängermodellen eine höhere Laufleistung und nun auch verbesserte Ganzjahreseignung bieten. Die Serie enthält den Lenkachsreifen Ecocontrol 2+ und den Antriebsachsreifen Ecoforce 2+. Zudem wird das Fulda Lkw-Reifen-Portfolio um eine weitere Größe ergänzt.

Die neuen Lkw-Reifen eignen sich besonders für Flottenbetreiber, die angesichts der heutigen geschäftlichen Herausforderungen Wert auf eine vielseitig einsetzbare Lösung zu einem attraktiven Preis legen. Zu den Vorteilen gehören eine breitere Auswahl an Größen, eine im Vergleich zu den Vorgängern um zehn Prozent höhere Laufleistung, bessere Reifenlabel-Bewertungen bei einigen Größen sowie neben der M+S-Kennung auch die Winterkennzeichnung 3PMSF (3-Peak-Mountain-Snowflake) sowohl für die Lenk- als auch für die Antriebsachse.

Die neue Lenkachsreifenserie Ecocontrol 2+ besteht nun aus den sieben Größen 315/80 R22.5, 295/80 R22.5, 315/70 R22.5, 315/60 R22.5, 295/60 R22.5, 385/65 R22.5 sowie der für Fulda neuen Größe 385/55 R22.5., womit die gängigsten Fahrzeug- und Einsatzkonfigurationen abgedeckt sind. Der Ecocontrol 2+ zeichnet sich aus durch eine optimierte Laufflächenkontur, eine besondere Lamellengeometrie, eine zusätzliche Rippe bei den Versionen 385/55 R22.5 und 385/65 R22.5 und eine im Vergleich zum Vorgängermodell optimierte Laufflächenmischung.

Die Antriebsachsreifenserie Ecoforce 2+ umfasst die fünf gängigen Größen 315/80 R22.5, 295/80 R22.5, 315/70 R22.5, 315/60 R22.5 und 295/60 R22.5. Auch diese erfüllen die 3PMSF-Winteranforderungen. Beim Ecoforce 2+ sorgt ein spezielles Laufflächendesign mit tiefem Profil und erhöhtem nutzbaren Gummivolumen für ein gleichmäßiges Ablaufbild und eine gute Laufleistung.

Der Lenkachsreifen Ecocontrol 2+ und der Antriebsachsreifen Ecoforce 2+ komplettieren die neueste Lkw-Reifenserie von Fulda. Diese umfasst nun den Lenkachsreifen Ecocontrol 2+, den Antriebsachsreifen Ecoforce 2+ und den Trailerreifen Ecotonn 2. Die neuen Lkw-Reifen werden ab sofort bis September 2016 sukzessive eingeführt.

Link zur Quelle dieses Artikels:Reifenpresse

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Rastanlage Kassel-Ost: Bis zu 160 Lkw-Touren pro Tag
Brummi Nachrichten
Überschüssige Bodenmasse wird von Lkw abtransportiert: Beladen werden die Lastwagen auf der Erddeponie an der A44-Baustelle bei Hessisch Lichtenau. Fotos: M. Konrad

Überschüssige Bodenmasse wird von Lkw abtransportiert: Beladen werden die Lastwagen auf der Erddeponie an der A44-Baustelle bei Hessisch Lichtenau. Fotos: M. Konrad

Lohfelden/Hessisch Lichtenau. Gregor Frevel hat nur Zeit für eine kurze Pause, es reicht gerade, um sich die Beine zu vertreten. Der Baggerfahrer aus Rheinland-Pfalz belädt auf dem Erddeopt bei der A44-Baustelle bei Hessisch Lichtenau 150 bis 160 Lkw pro Tag mit überschüssiger Bodenmasse von der A44-Baustelle.

„Innerhalb von zwei Minuten ist ein Lkw beladen“, sagt er. Die Lastwagen bringen die Erde über die B7, die A7 sowie die Landesstraßen 3225 und 3400 zum Feld unterhalb des Rasthofs Kassel bei Lohfelden. Im Zuge des Ausbaus der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost entstehen dort 448 Stellplätze, darunter 181 für Lkw und 13 für Busse.

Da das Gelände zur A7 hin stark abfällt, muss es mit den Erdmassen aufgefüllt werden. Ab Mitte 2018 sollen dort die Fahrzeuge auf einer der größten Rastanlagen Deutschlands parken können. Die Raststätte Kassel wird auf eine Größe von zwölf Hektar (etwa 17 Fußballfelder) erweitert.

Auf dem Feld für den geplanten Parkplatz am Rasthof Kassel bei Lohfelden ziehen die Lastwagen dichte Staubwolken hinter sich her. Die Erde kippen sie dicht an der A7 ab. Planierraupen verteilen sie, Walzen festigen das Material. Lkw-Fahrer Kim Kupfer aus Braunschweig fährt die Transportroute achtmal am Tag: achtmal aufladen, achtmal 60 Kilometer Fahrt, achtmal abkippen. 27 Tonnen kann sein Sattelschlepper laden. Hessen Mobil rechnet mit insgesamt etwa 10.500 Fahrten, bis das Areal für den Parkplatz mit den benötigten 156.000 Kubikmetern Erde aufgefüllt ist.

Auf dem Rückweg nimmt ein Teil der Lastwagen wertvollen Oberboden mit nach Hessisch Lichtenau, der an der Rasthof-Baustelle nicht benötigt wird. Die Erde, die vom Abtragen des Feldes stammt, soll zur Rekultivierung ehemaliger Tagebauflächen der Zeche Hirschberg bei Großalmerode dienen.

Der Transport der Erde läuft von montags bis donnerstags von 7 bis 19 Uhr, freitags von 7 bis 15 Uhr, am Wochenende gibt es keine Fahrten. Der Erdtransport wird voraussichtlich noch bis zum Sommer dauern.

Der Transportweg wurde so gewählt, dass die Anwohner in den Ortslagen von Lohfelden, Helsa, Hessisch Lichtenau und Friedrichsbrück möglichst wenig belastet werden. „Bisher gab es noch keine Beschwerden“, sagt Hessen-Mobil-Sprecher Gerd Bohne.

Die Kosten für die Verkehrsanlagen beziffert Hessen Mobil mit etwa 19,5 Millionen Euro. Im Zuge der Erweiterung des Rastanlage wird der aus Richtung Norden kommende Verkehr über eine Brücke über die A7 zum Rasthof geführt.

Link zur Quelle dieses Artikels:HNA

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Behind the Wheel: der erste Schritt zum autonomen Lkw-Fahren
Brummi Nachrichten
Der Wettbewerb "European Truck Platooning Challenge", die erste im Konvoi vernetzte Fahrt überhaupt mit teilautonomen Lkw in Europa, fand Anfang April 2016 statt. Iveco nahm mit fünf anderen europäischen OEMs an diesem Meilenstein teil und fuhr mit 2 Lkw im Platoon von Brüssel in Belgien nach Rotterdam in den Niederlanden. Die Initiative zog weltweite Aufmerksamkeit auf sich, da dies das erste Mal war, das autonome Fahrtechnologie für Lkw auf öffentlichen Straßen getestet wurde. Sie zeigte auch die Grenzen auf, die einem schnellen Vorantreiben dieser Technologie durch die aktuelle Infrastruktur und durch Bestimmungen obliegen.

Eine neue Episode der Webserie "Behind the Wheel" folgt dem Iveco-Konvoi auf seiner Fahrt nach Rotterdam und zeigt die Feierlichkeiten und gefassten Entschlüsse zum Abschluss des Wettbewerbs. In Interviews mit Innovationsexperten von CNH Industrial und dem Präsidenten Pierre Lahutte der Marke Iveco zeigt die Episode die aktuellen Probleme und Schritte des Unternehmens und seiner Partner, die Platooning-Technologie in die nächste Phase zu bringen. Die Haupterkenntnis aus der Challenge ist, dass europäische Lkw-Hersteller für die Einführung dieser Technologie bereit sind, aber auch auf die Kooperation der Regierungen und Institutionen angewiesen sind, die den Weg dafür ebnen müssen.

Sehen Sie sich das Video auf dem YouTube-Kanal von CNH Industrial an: https://youtu.be/7YFaLQmNyK4

Truck-Platooning bezeichnet die Vernetzung von zwei oder drei Lkw in einem Konvoi. Dabei fährt ein Lkw mithilfe von Konnektivitätstechnologie und Assistenzsystemen für autonomes Fahren möglichst dicht auf den Lastwagen vor ihm auf. Der erste Lkw des Konvois ist das Führungsfahrzeug und die Lkw hinter ihm reagieren auf seine Änderungen der Fahrtrichtung und Geschwindigkeit und übernehmen diese. Wenn das Führungsfahrzeug des Konvois beispielsweise bremst, bremsen auch alle anderen Fahrzeuge im Platoon. Platooning kann dazu beitragen, dass Transporte sicherer, sauberer und effizienter sind, wobei auch der Kraftstoffverbrauch durch verbesserte Fahrpraktiken verringert wird und, noch wichtiger, die CO2-Emissionen können bis zu 10 % reduziert werden.

Link zur Quelle dieses Artikels:finanzen

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Fernbusse sollen künftig Lkw-Maut bezahlen
Brummi Nachrichten
Die Verkehrsminister der Länder fordern eine Maut für Fernbusse. Busse belasten Die Straßen ähnlich wie Lastwagen, so die Minister. Bisher sind Fern- und Reisebusse von der geltenden Lkw-Maut ausgenommen.


Die Verkehrsminister der Länder haben sich für die Einführung der umstrittenen Fernbus-Maut ausgesprochen. Sie forderten den Bund bei ihrer Konferenz am Donnerstag in Heringsdorf auf Usedom mehrheitlich auf, die bisherigen Ausnahmen für Fern- und Reisebusse von der Lkw-Maut aufzuheben. Der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Mecklenburg-Vorpommerns Ressortchef Christian Pegel (SPD), hatte die Ausweitung der Lkw-Maut auf Fernbusse gefordert. „Busse belasten die Verkehrsinfrastruktur ähnlich wie Lastwagen“, sagte Pegel. Sie trügen erheblich zur Abnutzung von Autobahnen und Bundesstraßen bei und müssten deshalb an den Kosten beteiligt werden.

Busse seien bei der Einführung der Lkw-Maut ausgenommen worden, weil der öffentliche Personennahverkehr nicht zusätzlich belastet werden sollte und es damals noch keinen Fernbusverkehr gab, erklärte Pegel. Heute sei die Lage anders. „Es ist ein systemwidriger Ausnahmezustand, dass für Fernbusse keine Maut fällig wird“, kritisierte der Minister. Er sehe darin auch einen ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteil gegenüber der Bahn.

Befürworter der Fernbus-Maut gibt es quer durch die Parteien. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gehört allerdings zu den Gegnern. Nach Berechnungen des Bundesverkehrsministeriums würde eine Omnibusmaut, die der Lkw-Maut entspricht, mit 0,2 Cent pro Fahrgast und Kilometer zu Buche schlagen. Über die Fernbus-Maut wird schon seit fast einem Jahr diskutiert.

Die Branche reagierte mit scharfer Kritik. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hält die Maut-Forderung für „völlig unangemessen“, wie er in Berlin mitteilte. Busse trügen nicht wesentlich zur Abnutzung der Straße bei, denn sie hätten nur einen Anteil von 1,2 Prozent am Verkehr auf der Autobahn, sagte ein Sprecher. Eine Fernbus-Maut wäre aus Sicht des Verbandes ungerecht.

Breiten Raum wird Pegel zufolge bei der Konferenz in Heringsdorf die Bundesverkehrswegeplanung bis 2030 einnehmen. „Alle Länder haben da riesige Interessen“, sagte er. Weitere Themen des zweitägigen Verkehrsministertreffens sind der Breitbandausbau, Tempo 30 vor Schulen, Kitas und Krankenhäusern, die Gefahren der Handy-Nutzung beim Autofahren sowie der Wunsch der Umweltminister nach weiteren Umweltzonen in Innenstädten.

Link zur Quelle dieses Artikels: Deutsche Wirtschafts Nachrichten


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Lkw-Fahrer sticht Kollegen auf Rastplatz nieder
Brummi Nachrichten
Ein 51 Jahre alter Lkw-Fahrer hat am Samstagabend in der Westpfalz im Streit auf einen 36-jährigen Kollegen eingestochen und ihn lebensgefährlich verletzt. Die beiden Männer aus Osteuropa mussten an der Raststätte Waldmohr (Kreis Kusel) ihre Ruhezeiten und das Sonntagsfahrverbot einhalten, teilte die Polizei in Kaiserslautern am Sonntag mit. Beide tranken Alkohol und gerieten dann aus ungeklärten Gründen aneinander. Der Ältere stach dabei mit einem Messer mehrfach auf den Jüngeren ein. Das Opfer musste im Krankenhaus notoperiert werden, der Verdächtige kam in Untersuchungshaft. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Link zur Quelle dieses Artikels: SWR
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Vernetzte Lkw: Alleingang von VW
Brummi Nachrichten

Bei der Entwicklung vernetzter Lkw setzt Volkswagen künftig auf konzerneigene Telematik-Angebote. „Wir arbeiten an einer Lösung zur Vernetzung, die bei allen Nutzfahrzeugen im VW-Konzern zum Einsatz kommen soll“, sagte Andreas Renschler, Chef der VW-Nutzfahrzeugsparte, der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Dafür brauche man keine anderen Autohersteller als Partner. Zuletzt hatten Gerüchte um eine Kooperation mit Daimler die Runde gemacht. Der VW-Konzern will mit seiner Telematik-Plattform die Lkw der Marken MAN, Scania und VW Nutzfahrzeuge einheitlich digital verbinden. „Wir werden mit dieser Lösung mehr Nutzfahrzeuge digitalisieren als die Konkurrenz“, betont Andreas Renschler.

Der VW-Vorstand kündigte Investitionen in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe für digitale Innovationen in den nächsten fünf Jahren an. Joachim Drees, der Chef von MAN Truck & Bus, hat dazu die Einheit „Telematics & Digital -Solutions“ gegründet. Bei Scania wird in der „Unit X“ an neuen vernetzten Lösungen gearbeitet. Insgesamt entwickeln rund 300 Experten markenübergreifend digitale Innovationen für die Nutzfahrzeuge des VW-Konzerns.

Link zur Quelle dieses Artikels: auto

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Immer mehr LKW werden aufgebrochen
Brummi Nachrichten

In Brandenburg werden immer öfter LKW-Ladungen gestohlen. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums sagte, im vergangenen Jahr seien Diebe 534 Mal in Lastwagen eingebrochen oder hätten die Plane aufgeschlitzt, um an die Ladung zu kommen. Das seien fast doppelt so viele Fälle wie im Jahr 2014. Im Vergleich zu 2012 hätten sich die Zahlen sogar fast vervierfacht. In die Zählung fließen auch versuchte Taten ein.

Der jüngste Anstieg stehe auch im Zusammenhang mit organisiertem Bandendiebstahl osteuropäischer Tätergruppen, erläuterte die Polizei. Wenn Täter festgenommen würden, handele es sich zumeist um Menschen aus osteuropäischen Ländern, sagte der Sprecher.

An manchen Orten häuften sich die Fälle auch: So seien auf einem Autobahnrastplatz in kurzer Zeit bis zu 30 Laster angegriffen und deren Planen aufgeschlitzt worden, ohne dass die Täter etwas mitnahmen. Die Ermittler gingen deshalb davon aus, dass die Täter gezielt nach einer bestimmten Beute suchten, so der Sprecher.

Link zur Quelle dieses Artikels: rbb

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Schleuser-Vorwurf: Briten machen auf Lkw-Fahrer Druck
Brummi Nachrichten

Die Geschichte um Lkw-Fahrer Heinz Troll aus Rottendorf (Lkr. Würzburg), der unfreiwillig an der französisch-britischen Grenze zum Schleuser wurde, bekommt ein neues Kapitel: In einem aktuellen Schreiben, das der Redaktion vorliegt, drohen die britischen Behörden nun, sein Fahrzeug könne vorübergehend festgesetzt werden – bis er die ausstehende Strafe von 1340 Pfund bezahlt.

Rückblick: Wie berichtet fand der britische Grenzschutz im französischen Calais zwei blinde Passagiere in Trolls Lkw. Fünf Flüchtlinge hatten sich wohl während einer Schlafpause des Rottendorfers auf einem überwachten Parkplatz zwischen Trolls Ladung versteckt. Als er seine Ladefläche kontrollierte, fand er drei der Männer. Zwei weitere bemerkten erst die Hunde der britischen „Border Force“. Monate später erreichte Troll die erste Forderung aus Großbritannien über 3000 Pfund. Seither wehren sich Troll und seine Frau, die die Spedition leitet.

Die Strafe wurde daraufhin mehrere Male reduziert. Doch nun scheinen die Behörden den Druck zu erhöhen. Sollte Troll tatsächlich von britischen Behörden angehalten und das Fahrzeug als Sicherheitsleistung für die offenen Strafen einbehalten werden, drohen dafür weitere Kosten von etwa 400 Pfund.

Troll will „nie mehr nach Großbritannien“ fahren, fürchtet aber, dass ihm auch in Deutschland Ungemach droht. Laut Auskunft des Bundesjustizministeriums gibt es einen Rahmenbeschluss, wonach britische Behörden grundsätzlich Deutschland „um Vollstreckung einer rechtskräftigen Geldstrafe ersuchen“ können. „Das würde dann geprüft und ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich“, sagte eine Sprecherin gegenüber der Redaktion.

Wenn in Deutschland vollstreckt werden kann, stünden „die üblichen Mittel des deutschen Rechts zur Vollstreckung von Geldstrafen zur Verfügung. Dazu kann auch die Verwertung von Mobiliareigentum zählen“, so die Sprecherin weiter. Ob das für Troll gilt, konnte sie ohne genaue Kenntnis des Falles nicht bewerten.

Troll ist unterdessen nicht alleine mit seinem Problem. Nach Informationen der Redaktion wurden gegen mehrere deutsche Fahrer und Speditionen Geldstrafen erhoben.

Link zur Quelle dieses Artikels:Mainpost

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Mit dem Theater-Lkw durchs Ruhrgebiet
Brummi Nachrichten
Truck Tracks Tour Ruhr Publikum im LKW

Ein besonderes Theaterprojekt startete am Donnerstagabend (21.04.2016) in Oberhausen: die "Truck Tracks Ruhr" der Gruppe Rimini Protokoll eröffnen neue Blicke auf das Ruhrgebiet.

Die Zuschauer sitzen dabei in einem Lkw und fahren verschiedene Stationen an. Eine Seite des Lastwagens ist verglast. Wenn sich die Plane hebt, zeigt sich den Zuschauern das Schauspiel draußen, eigentlich der Alltag: eine Müllkippe, der Eingang zum Einkaufszentrum oder die Fensterfront eines Fitnesscenters. Insgesamt sieben Stationen werden bei einer Tour angefahren.

Theaterreisende werden Voyeure

Truck Tracks Ruhr LKW tourt durch das Ruhrgebiet

Truck Tracks Ruhr: LKW startet in Oberhausen

Die Theaterreisenden werden zu Voyeuren hinter der verglasten Lkw-Wand. Das ist ein ungewohntes Vergnügen. Beim Stopp vor der Fensterfassade eines Fitnesscenters kann man die Leute schwitzen sehen. Wartende am Busbahnhof von Oberhausen beißen herzhaft in den Burger, alle fühlen sich unbeobachtet. Denn die Zuschauer hinter der Lkw-Wand sind von außen nur zu sehen, wenn die Sonne direkt auf die verglaste Lkw-Wand scheint. Eine neue Perspektive aus dem Zuschauerraum im fahrenden Lkw ist auch die Augenhöhe mit den anderen Lkw-Fahrern und die Möglichkeit, in die vorbeifahrenden Pkw von oben hineinzuschauen.

Soundcollagen untertsützen Perspektivwechsel

Truck Tracks Ruhr LKW

Truck Tracks Ruhr: LKW mit verglaster Seitenwand

Kurzhörspiele und Soundcollagen unterstützen den Perspektivwechsel. Das kann ein beruhigender Flow sein oder immer schneller werdende Beats, wenn es auf die Autobahn geht. Liebevoll, manchmal berührend oder lustig wirken im Kontrast zum Beobachteten die kleinen Hörspiele. Beispielsweise, wenn der Bus vor einer Brache steht und Kinder ihre Fantasien über das Gelände erzählen: "Wenn die Wiese mir gehören würde, würde ich hier ein Schwimmbad bauen, mit vielen Rutschen, das wäre spaßig", sagt ein Junge. "Ich würde ein Haus bauen für Flüchtlinge", überlegt ein Mädchen. Vor dem Fitnesscenter hört man im Lkw die Stimme eines jungen Mannes. Er siniert darüber, wie sein Vater nach seiner Zeit als Stahlarbeiter bei der Gute Hoffnungshütte Oberhausen, im Keller mit Hanteln trainierte, als Ausgleich zu der verlorengegangenen körperlichen Arbeit.

"Urbane Künste" ermöglichen LKW Tour Ruhr

Sieben Künstler haben jeweils eine der sieben Stationen gestaltet. Das Gesamtkonzept kommt von der Theatergruppe Rimini Protokoll. Sie ist für ihre außergewöhnlichen Projekte in realen Situationen und mit sogenannten Experten, ganz normalen Menschen, bekannt. Möglich wird das große Projekt durch die Urbanen Künste Ruhr, eine Nachfolgegesellschaft der Kulturhauptstadt Ruhr 2010, finanziert über das Land NRW und den Regionalverband Ruhr. Bis ins Frühjahr 2017 werden insgesamt sieben Truck Tracks Touren mit jeweils sieben Stationen gefahren: Nach dem Start (21.04.2016) in Oberhausen folgt Recklinghausen, dann Duisburg, Dortmund, Mülheim, Bochum und zum Abschluss Essen. Es ist eines der bisher größten Kulturkooperationsprojekte im Ruhrgebiet. Einbezogen sind auch die Ruhrfestspiele Recklinghausen und die Ruhrtriennale.

Link zur Quelle dieses Artikels: WDR

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Neuer Lkw-Service von Alltrucks
Brummi Nachrichten
Alltrucks Truck & Trailer setzt bei der Pannenhilfe neuerdings auf die EuropeNet. Die ADAC TruckService-Tochter, die in 39 europäischen Länder aktiv ist, startet den Service mit 24-Stunden-Pannenhilfe am 1. Mai.

Alltrucks Truck & Trailer Service ist laut ADAC ein markenübergreifendes Full-Service-Werkstattsystem. Ab 1. Mai 2016 organisiert EuropeNet für Alltrucks zunächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine kostenlose 24-Stunden-Pannenhilfe (Hotline 00800 46835033). Der Service könne sowohl von Kunden der Alltrucks-Partnerwerkstätten als auch von jedem anderen Berufskraftfahrer oder Nutzfahrzeugbetreiber im Fall einer Panne unterwegs genutzt werden, teilt der ADAC mit.

Pannenhilfe als Instrument zur Kundenbindung

"Durch unserer Partnerschaft mit dem ADAC TruckService und EuropeNet möchten wir unseren Werkstattpartnern nicht nur einen professionellen und erfahrenen Anbieter von Pannenhilfe zur Seite stellen, sondern ihnen auch ein weiteres Instrument zur Kundenbindung und Kundengewinnung bieten", sagte Alltrucks-Vertriebsleiter Nils Hollmann. Dem Alltrucks-System hätten sich bereits mehr als 160 Partnerwerkstätten in der DACH-Region angeschlossen, der Service soll bald auf Italien, die Niederlande und Spanien ausgedehnt werden.

Link zur Quelle dieses Artikels:Eurpotransport
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Lkw-Ladungen voll mit BASF-Paletten geklaut
Brummi Nachrichten
Sie sollen rund 300.000 Paletten bei der BASF geklaut und weiterverkauft haben. Sechs Männer stehen seit Montag vor Gericht. Es dauerte, bis überhaupt die Anklage verlesen wurde.

Die Dimension dieses über zwei Jahre lang geschickt organisierten Diebstahls von Transportpaletten ist enorm: Mehr als 700 Lastwagenladungen mit Paletten haben die Männer laut Anklage aus der BASF hinaus geschafft und weiterverkauft. Bandenmäßiger Diebstahl mit einem Gesamtschaden von mehr als 2 Millionen Euro, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft.

Ein BASF-Mitarbeiter als Drahtzieher?

Zentrale Figur der Diebesbande soll ein BASF-Mitarbeiter gewesen sein. Er soll als damaliger Leiter des Palettenlagers dafür gesorgt haben, dass für Paletten-Lieferungen falsche Papiere ausgestellt wurden. Dadurch konnten die Paletten aus dem Werk herausgeschafft und statt zu dem im Lieferschein eingetragenen Bestimmungsort zu einer Adresse in Ellerstadt in der Pfalz gebracht werden. Mitangeklagt sind zwei Obsthändler, die die Paletten von Ellerstadt aus weiterverkauft haben sollen, der Disponent einer Spedition, sowie zwei LKW-Fahrer, die die geklauten Paletten transportiert haben sollen.

Anwalt rügt Anklage

Der Antrag eines Anwalt sorgte am Morgen dafür, dass die Anklageschrift zunächst nicht verlesen wurde. Er rügte, die Anklageschrift sei schlampig verfasst. Es ginge daraus nicht hervor, was genau den sechs Männern vorgeworfen wird. Außerdem könne überhaupt nicht von einer Diebes-"Bande" gesprochen werden. Trotz halbstündigen Vortrags wurde der Antrag vom Gericht nach kurzer Beratung abgelehnt. Den Angeklagten droht bei einer Verurteilung eine mehrjährige Haftstrafe. Das Gericht hat elf Verhandlungstage angesetzt. In einem abgetrennten, kleineren Verfahren waren drei Angeklagte bereits zu Bewährungsstrafen verurteilt worden.

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Betrunkener LKW-Fahrer schläft mitten auf der A7 bei Kassel ein
Brummi Nachrichten
Betrunkener LKW-Fahrer schläft mitten auf der A7 bei Kassel ein

Unglaubliche Geschichte auf der A7 bei Kassel: Da war ein LKW-Fahrer so betrunken, dass er mit seinem Sattelzug mitten auf der Fahrbahn einfach stehen geblieben und am Steuer eingeschlafen ist. Der Mann hatte laut Polizei etwa drei Promille Alkohol im Blut.

Passiert ist es gestern Abend: Autofahrer rufen bei der Polizei an. Sie sagen, auf der rechten Spur der A7 am Dreieck Kassel-Süd stehe ein LKW. Der Fahrer sei hinter dem Steuer zusammengesackt. Beamte und Rettungsdienst rücken aus, im Glauben es handle sich um einen medizinischen Notfall. Sie sind schnell vor Ort, beim LKW läuft noch der Motor. Das Warnblinklicht ist nicht eingeschaltet. Als sie die Fahrertür öffnen, wird schnell klar: Das ist kein medizinischer Notfall. Der Fahrer ist hackedicht. Auf dem Beifahrersitz liegt eine leere Whisky-Flasche. Die Nacht hat der 36-jährige Weißrusse in der Ausnüchterungszelle verbracht. In Deutschland darf er vorerst nicht mehr fahren.

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750-PS-Lkw zieht Mega-Lastzug mit 750 Tonnen
Brummi Nachrichten

Volvo Trucks hat anlässlich der Messe Bauma ein Video veröffentlicht , in dem ein „FH16“ mit einem I-Shift-Crawler-Getriebe einen 750 Tonnen schweren, 300 Meter langen Lastzug zieht.


Bei der Beladung: 40 Container zieht der 750-PS-Truck mit seinen speziellen Kriechgängen aus dem Stand. (Foto: Volvo Trucks)

Volvo Trucks hat ein weiteres Marketingkapitel aufgeschlagen. Um sein neues „I-Shift-Crawler“-Getriebe mit Kriechgängen zu promoten, hat der schwedische Nutzfahrzeughersteller ein spektakuläres Video gedreht. Zu sehen seit 12. April auf youtube.com

Das Video ist im Hafen von Göteborg, Schweden, gedreht worden. Im Mittelpunkt steht eine Komponente, die man während des Videos nicht zu sehen bekommt: das I-Shift-Crawler-Getriebe. Das ermöglicht extrem niedrige Geschwindigkeiten von 0,5 bis 2,0 km/h und ein selbstständiges Anfahren aus dem Stand mit einem Gesamtzuggewicht von 325 Tonnen. Das ist für einen Serien-Lkw mit automatisiertem Getriebe eine einmalige Leistung, lässt Volvo wissen.

Im Video treibt man die Anforderungen auf die Spitze. Ein 300 Meter langer Lastzug wird gebildet, bestehend aus 20 Containerchassis. Auf den zusammengekoppelten Anhängern: 40 mit Ersatzteilen beladene Container. Zusammen mit dem Lkw wiegt der Zug 750 Tonnen. Das entspricht 150 ausgewachsenen Elefanten oder vier 747 Boeing Jumbojets.

Die Aufgabe: Mit einem "Volvo FH16" mit 750 PS, der neben dem Crawler-Getriebe noch mit den stärksten Achsen aus der Volvo-Produktpalette ausgerüstet wurde, sollen aus dem Stand 750 Tonnen 100 Meter gefahren werden. Am Steuer sitzt Magnus Samuelsson, ehemaliger Gewinner des Titels „World’s Strongest Man“. „Das Gefühl, die physikalischen Grenzen herauszufordern und zu besiegen, ist kaum mit etwas zu vergleichen. Ich habe im Laufe der Jahre viele harte Wettkämpfe erlebt, aber diese Challenge schlägt alles“, sagt Magnus Samuelsson.

Und dass es schließlich gelingt, ist – ohne etwas Vorwegzunehmen – natürlich klar. Schließlich ist es ein Marketingvideo und keine Live-Sendung. Spannend ist noch der Blick auf die technischen Details, die diesen Mega-Transport möglich gemacht haben. Um dem Druck auf der Antriebsachse standzuhalten, wurde die Platte unter dem fünften Rad verstärkt. Außerdem musste die Antriebsachse mit 40 Tonnen belastet, um genügend Reibung zwischen Reifen und Fahrbahn zu erzeugen. Vor der Durchführung des Versuchs mussten mehrere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Zum Beispiel wurden die Kupplungen zwischen den 20 Anhängern gründlich überprüft und der Luftdruck in allen 204 Reifen genau eingestellt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Transport News

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275 Trucker kommen mit Fahrzeugen nach Rhede
Brummi Nachrichten
Drei Wochen früher als geplant ist die Anmeldeliste für das zweite emsländische Truckertreffen am Samstag, 7. Mai, in Rhede geschlossen worden. 275 Lkw-Fahrer haben sich für das Treffen angemeldet. Und mehr Lkw passen nicht auf das Gelände des Autohofes.

Rhede. „Es gibt keinen freien Platz mehr“, sagt Organisator Stephan Collmann. Die Planung der Zusammenkunft hat er mit seinen Kollegen Wilfried Koop und Manfred Kappen in die Hand genommen. Alle drei sind für die Firma Uhlen-Transporte auf den Straßen unterwegs. Sie haben bereits vor zweieinhalb Jahren ein Treffen organisiert. „Das war sehr erfolgreich“, so Collmann. Damals hatten sie auf 100 Teilnehmer gehofft und 197 seien gekommen. Nun kommen 275 zum Autohof ans Ems-Dollart-Zentrum (EDZ).Gänsehautmoment um Mitternacht

Die Idee entstand bei einem spontanen Treffen in Lathen mit 30 Lkw. Worauf sie das Organisationsteam besonders freut: Die verrückten zehn Minuten um Mitternacht. „Um kurz vor zwölf gehen alle Lichter aus“, erklärt Collmann und um Mitternacht würden alle Fahrzeuge ihre Motoren anstellen und den Platz beleuchten. „Dann starteten 120.000 PS gleichzeitig“, sagt Collmann und spricht von einem Gänsehautmoment.

Truck-Pulling-Wettbewerb

Programm gibt es allerdings schon vorher: Ab 10 Uhr sollen die Fahrer eintreffen und mit einer Andacht soll das Treffen um 14 Uhr offiziell eröffnet werden. Anschließend gibt es ein buntes Programm unter anderem mit einem Truck-Pulling-Wettbewerb. Dabei müssen achter Mannschaften einen 18 Tonner 20 Meter weit ziehen. Zudem gibt es ein Torwandschießen in einem Auflieger sowie ein Programm für Kinder. Abgesehen von der Zeltfete mit einer Versteigerung für das St.-Lukas-Heimes ist der Eintritt frei.

Die drei Fahrer wollen mit ihrer Aktion auch den Autohof an der Autobahn 31 bei ihren Kollegen bekannter machen. Der Schirmherr der Veranstaltung, Landtagspräsident Bernd Busemann (CDU) meint, so ein Großereignis sei eine gute Gelegenheit dafür. Auch Rhedes Bürgermeister Gerd Conens (parteilos) freut sich auf die Werbung für seine Gemeinde.

Moderator ist Pascal Wiesner. „Der ist unter Truckern bekannt“, sagt Collmann und sei auf sämtlichen Treffen in Deutschland unterwegs. „Von der Teilnehmerzahl können wir mit den großen auch fast mithalten.“

Link zur Quelle dieses Artikels: Osnabrücker Zeitung


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Schüsse auf Lkw
Brummi Nachrichten
Fahrer hört dumpfen Knall und entdeckt später das Einschussloch. Die Polizei sucht nun Zeugen

Der geschädigte 54-jährige LKW-Fahrer aus Niedersachsen hatte sich zunächst nur über einen dumpfen Knall gewundert, den er auf der BAB 14 zwischen der Auffahrt Schwerin-Süd  und dem Schweriner Kreuz vernahm und seine Fahrt, ohne anzuhalten, aber mit einem unguten Gefühl fortgesetzt.

In Niedersachsen angekommen, nahm er sein Fahrzeug genauer unter die Lupe und stellte ein Einschussloch in der hinteren Ladetür fest. Als die Polizei in Niedersachsen die Anzeige aufnahm und nach Spuren suchte, konnte sie auch ein Projektil in der Verkleidung der Ladetür finden und sichern.

Die Polizei, die nun gegen den unbekannten Täter wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs und der versuchten gefährliche Körperverletzung ermittelt, bittet darum, dass sich Zeugen melden, die sich am 15. April zwischen 12.30 und 13.30Uhr entlang oder auf der BAB 14 kurz vor dem Schweriner Kreuz aufhielten und auffällige Feststellungen machten.

Hinweisgeber können sich unter den Telefonnummern 038725/500 oder  03874/4110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.

Link zur Quelle dieses Artikels: SVZ


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Lange Trailer auf dem Vormarsch
Brummi Nachrichten
Eurotrailer, Lang-Lkw, Feldversuch, Nordrhein-Westfahlen, Henkel, Greilmeyer, Kögel, Fliegl

Der Lang-Lkw kommt spät in Nordrhein-Westfalen, aber er kommt. Verkehrsminister Michael Groschek persönlich hat Anfang April in Düsseldorf den ersten Eurotrailer vorgestellt, den der Konsumgüterhersteller Henkel zum Transport von Wasch- und Reinigungsmitteln künftig im Kombiverkehr zwischen NRW und Bayern einsetzen will. 

Der 14,90 Meter lange Kühlkoffer ist ein von Henkel-Gebietsspediteur Greilmeier eigens für den Bahntransport entwickelter Prototyp. "Der um 1,30 Meter verlängerte Sattelzug ist ein riesiger Fortschritt, wenn das Fahrzeug sein Potenzial im Kombinierten Verkehr ausspielt. Das entlastet Brücken und Autobahnen und hilft bei der Vermeidung von Staus", beschreibt Groschek seine Sicht der Vorteile. Klar ist mit dem ministerialen Plazet zweierlei: Einem Lang-Lkw mit 25,25 Metern hätte der Minister keine Erlaubnis erteilt. In dieser Hinsicht bleibt NRW seiner Linie treu. Dass das Land mit der Genehmigung des Eurotrailers gewissermaßen auf der Zielgeraden des bis zum Ende des Jahres laufenden Feldversuchs teilnimmt, könnte dem vom Burtenbacher Fahrzeugbauer Kögel vor über zehn Jahren entwickelten Fahrzeugkonzept jedoch neues Leben einhauchen.

Eurotrailer vs. Lang-Lkw

Derzeit steht der verlängerte Sattelzug im Schatten der 25,25-Meter-Riesen. Rund 130 Lang-Lkw sind für den Feldversuch gemeldet, während es der Eurotrailer bestenfalls auf ein Dutzend Einheiten bringt. Der Bund hofft jetzt, dass mit der Teilnahme von NRW am Feldversuch weitere Spediteure mit verlängerten Sattelzügen in den Ring steigen. Auf dem Papier hätte der Eurotrailer gute Karten: Das Fahrzeug ist um 7,45 Meter kürzer als der Lang-Lkw mit 25,25 Metern. Es bringt gegenüber dem großen Bruder im Schnitt sieben Tonnen weniger auf die Waage, was im Vergleich seine Nutzlast um diesen Betrag erhöht. Zum Transport von 1.000 Tonnen wären daher mit dem Eurotrailer rund 18 Fahrten weniger nötig als mit dem Lang-Lkw. 

Die Frage, ob der Eurotrailer am Ende vielleicht der bessere Lang-Lkw ist, steht im Feldversuch allerdings nicht zur Debatte. Ein Vergleich mit dem großen Lang-Lkw würde allein wegen der schmalen Datenbasis keine belastbaren Erkenntnisse liefern. Tatsächlich ist allein die Fahrzeuglänge von 17,80 Metern der Grund, warum die „Verordnung über Ausnahmen von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit Überlänge“ (LKWÜberlStVAusnV) den Eurotrailer mit den 25,25 Meter langen Lang-Lkw zusammen unter einen Hut bringt.

Das Fahrzeugkonzept Eurotrailer 

Fahrzeugtechnisch und konzeptionell bezieht der Eurotrailer den größten Teil seiner Gene vom klassischen Trailer. Dabei geht der Längezuwachs um 1,30 Meter auf das Konto eines um einen Meter verlängerten Fahrzeughecks sowie eines um 30 Zentimeter verlängerten Radstands, was eine Überlastung der Antriebsachse bei teilbeladenem Fahrzeug vermeiden soll. Was das der Praxis bedeutet, hat das Institut für Kraftfahrzeuge Aachen bereits in einer früheren Begleitstudie zum Einsatz des Eurotrailers festgestellt. Bei Bremsvermögen und Fahrverhalten liegt der Eurotrailer demnach auf Augenhöhe mit dem Standard-Trailer. Auf der Autobahn profitiert er beim Geradeauslauf vom größeren Achsabstand. Für Spediteure und Verlader hingegen bedeutet das Plus von 1,30 Metern mehr Volumen, mehr Kapazität und mehr Effizienz für Ökonomie und Ökologie. Der Dieselverbrauch pro Kubikmeter transportierter Ladung nimmt ab, das größere Ladevolumen führt zudem zu weniger Fahrten. In Zahlen ausgedrückt: Der Eurotrailer bringt je nach Ausführung ein zusätzliches Volumen von rund zehn Kubikmetern. Damit könnten sich bis zu vier Paletten, bei Doppelstockbeladung bis zu acht Paletten mehr als mit einem konventionellen Fahrzeug transportieren lassen.

Die Vorzüge des verlängerten Aufliegers

Die Einsparungen bei Kraftstoff und Kohlendioxid belaufen sich auf jeweils rund zehn Prozent . Fahrzeugbauer Kögel macht dazu folgende Rechnung auf. Der Eurotrailer spart einem Spediteur im Vergleich zum Standard-Sattelzug beim Transport von 1.000 Paletten drei Fahrten. Beim Transport von 10.000 Kubikmeter Ladung wiederum sind mit dem Eurotrailer neun Fahrten weniger nötig. Punkten kann der Eurotrailer auch mit seiner Flexibilität beim Transport von standardisierten Behältern. Zwei Wechselbrücken oder ein Container mit 45 oder 48 Fuß sind für den verlängerten Trailer kein Problem. 

Wie aber hält es der Eurotrailer mit dem Bahntransport? Die Regeln für den Feldversuch besagen, dass sich das Fahrzeug prinzipiell für einen Einsatz im Kombiverkehr eignen muss. Bei Trailerhersteller Kögel gibt’s daher eine spezielle Rail-Ausstattung, die nahezu alle Baureihen des Eurotrailers für den Transport auf einem großen Teil der Bahn-Taschenwagen fit macht. Sie passt das Rahmenprofil des Trailers an das Profil des Taschenwagens an und verstärkt den Rahmen mit speziellen Greiferkanten, damit der Kran ohne Probleme am Fahrzeug ansetzen kann. Ebenfalls zur Ausstattung gehören ein nach oben klappbarer Unterfahrschutz sowie für den Bahntransport entwickelte Achsen, die Beschädigungen der Luftbälge verhindern sollen. 

Das Problem der Standardkomponenten

Die Chancen des Eurotrailers? Aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur heißt es, dass der Lang-Lkw bei einer guten Beurteilung zu den Bedingungen des Feldversuchs in den Regelbetrieb gehen könnte. Diese Option gilt voraussichtlich aber nur für den Lang-Lkw mit 25,25 Metern. Beim Eurotrailer liegen die Dinge anders. Aus zuverlässiger Quelle heißt es gegenüber trans aktuell, dass sich der Eurotrailer nicht auf der Basis des Feldversuchs in den Regelbetrieb nehmen lasse, da das Fahrzeug keine Standardkomponenten enthalte. Denkbar sei allerdings, den Fahrzeugtyp in einer befristeten Ausnahmeverordnung zu verankern. Gut möglich also, dass Nordrhein-Westfalen mit einem Votum für den Eurotrailer das Zünglein an der Waage spielt, wenn im Bundesrat die Zulassung der Lang-Lkw auf der Agenda steht.

Link zur Quelle dieses Artikels: Eurotransport


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Lkw-Überholverbote und Tempolimits auf der A3
Brummi Nachrichten

Wegen des hohen Verkehrsaufkommens gibt es auf der A3 in den Großräumen Deggendorf und Regensburg ab heute neue Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überholverbote. Das gab die Autobahndirektion Südbayern bekannt. Die Änderungen gelten versuchsweise für drei Jahre.

 

Schild Tempolimit 120 | Bild: pa/dpa

Die Neuregelungen sollen vorhandene unterschiedliche Beschränkungen besser aufeinander abstimmen und dabei helfen, Unfälle auf der A3 zu verhindern.

Im Großraum Deggendorf wird das bisher in den Wintermonaten geltende Überholverbot für Lkw auf der A3 Richtung Passau vom Autobahnkreuz Deggendorf bis zu Anschlussstelle Garham/Vilshofen verlängert. Zudem gilt das Überholverbot für Laster ab sofort ganzjährig und nicht nur im Winter.

Elefantenrennen verhindern

Im Großraum Regensburg wird das bestehende Überholverbot auf der A3 Richtung Passau für Laster zwischen Laaber und Rosenhof bis zur Anschlussstelle Wörth/Wiesent verlängert. Hier besteht bereits ein Überholverbot ab Sinzing bis Kirchroth. Dadurch sollen die gefürchteten "Elefantenrennen" von Lastwagen auf der A3 verhindert werden.

Außerdem werden die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der A3 rund um Regensburg vereinheitlicht. Das Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde, das zwischen Rosenhof und Burgweinting bislang nur tagsüber galt, besteht ab jetzt rund um die Uhr.

Tempolimits und Überholverbote

A3 Überholverbot für LKW und neue Tempolimits | Bild: BR

Link zur Quelle dieses Artikels: BR

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