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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Reifen: Lkw-Antriebsreifen von Nokian
Brummi Nachrichten
Nokian Heavy Tyres hat den „Nokian Hakka Truck Drive“, einen Lkw-Antriebsreifen für den ganzjährigen Einsatz auf langen und mittellangen Strecken, vorgestellt.



Der „Nokian Hakka Truck Drive“ von Nokian Heavy Tyres eignet sich als Lkw-Antriebsreifen für den ganzjährigen Einsatz auf langen und mittellangen Strecken. (Foto: Nokian Heavy Tyres)

Der Reifen sei ist für die wechselhaften Wetterbedingungen in Deutschland konzipiert und zeichne sich durch Verschleißfestigkeit, starken Griff und gute Fahrstabilität aus, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers. Der Antriebsreifen ergänzt die Nokian-Hakka-Produktfamilie, zu der bereits Reifen für die Vorderachse und für den Anhänger gehören.

Eine Neuerung ist die halboffene Schulter, die die Bewegung des Reifens unterstützt und dadurch für mehr die Stabilität beim Fahren sorgen soll, ohne dass dabei der Griff verloren geht. Das V-förmigen Pfeilmusters auf der Oberfläche des Reifens soll das Selbstreinigungsvermögen der Rillen verbessern und verhindern, dass Matsch und Schnee eindringen. So bleibt der Griff selbst auf Schneematsch erhalten. Während des Verschleißens treten stufenweise zusätzliche Rillen hervor, und die Lamellen generieren sich selbst.

Die zwei ersten Größen (315/70 R22.5 und 315/80 R22.5) werden im Laufe des Frühlings und des Sommers überall in Europa erhältlich sein. Im Jahr 2016 wird die Auswahl mit der Größe 295/80 R22.5 erweitert.

Quelle: Transport

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Lkw-Absatz steigt in Europa im April erneut
Brummi Nachrichten

Frankfurt (Reuters) - Der europäische Markt für Nutzfahrzeuge legt weiter zu.

Die Zahl der neu zugelassenen Lastwagen, Kleintransporter und Busse stieg im April um 12,2 Prozent auf 169.746, wie der Branchenverband Acea am Mittwoch mitteilte. Vor allem schwere Lastwagen waren gefragt. Am deutlichsten wuchs der Nutzfahrzeug-Absatz in Großbritannien (plus 22,8 Prozent) und Spanien (plus 18,5 Prozent). In Italien kletterte er um 9,0 Prozent, in Deutschland um 7,0 Prozent.

Quelle: Finanzen

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Umbau der Lkw-Sparte von MAN geht Schlag auf Schlag
Brummi Nachrichten

MÜNCHEN. VW gibt beim Umbau der Konzerntochter MAN Gas. Nach der organisatorischen Trennung des Lastwagen- und Maschinenbaugeschäfts steht jetzt die Straffung der Lkw-Produktion im Fokus, wie mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten.

Ein Konzept, an dem seit geraumer Zeit gearbeitet wird, könnte Ende Mai, Anfang Juni festgezurrt werden, sagte ein Insider. Ziel sei es, Überschneidungen zwischen den einzelnen Werken zu reduzieren und die Fertigung effizienter zu machen. Auch die Zahl der Mitarbeiter dürfte sinken, ein direkter Stellenabbau sei aber nicht geplant.

Die Neuordnung der Produktion betreffe nicht nur MAN, sondern auch den schwedischen Lkw-Hersteller Scania, der ebenfalls zu VW gehört, sagte eine weitere mit der Situation vertraute Person. MAN und VW wollten sich dazu am Freitag nicht äußern. Scania war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Quelle: Nachrichten
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Personal-Rochade bei Daimler Trucks & Buses
Brummi Nachrichten

Mit Wirkung zum 1. Juli 2015 rotieren Ulrich Bastert (Foto/55), Leiter Marketing, Vertrieb und Services Mercedes-Benz Lkw, und Till Oberwörder (44), Leiter Marketing, Sales und After Sales Daimler Buses, ihre Funktionen.

„Ulrich Bastert hat die letzten acht Jahre überaus erfolgreich alle Marketing- und Vertriebsaktivitäten von Mercedes-Benz Lkw geleitet. Unter seiner Führung hat sich die Marke bestens weiterentwickelt. Besondere Anerkennung verdient seine Leistung bei der Einführung unserer neuen Lkw-Produktgeneration, mit der er Mercedes-Benz Lkw an die Spitze des Marktes gebracht hat“, sagte Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw. „Darüber hinaus hat Ulrich Bastert in den letzten beiden Jahren die strategischen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Lkw-Vertriebs von Mercedes-Benz gestellt; allen voran durch die konsequente Umsetzung des Customer-Dedication-Gedanken und dessen Fortführung durch die Einführung unserer neuer Regional Center“, ergänzte Buchner weiter. Nach diesen zukunftsweisenden Entscheidungen im Bereich Lkw ist nun der ideale Zeitpunkt für den Wechsel mit Till Oberwörder, erklärt Daimler. Mit seiner langjährigen Erfahrung werde Ulrich Bastert auch in seiner neuen Funktion einen wichtigen Beitrag zum weltweiten Wachstum bei Daimler Buses leisten. Bastert trat 1985 in den Konzern ein und war seitdem in verschiedenen Führungspositionen im Bereich Vertrieb und Marketing Nutzfahrzeuge tätig. Er verfügt über langjährige internationale Vertriebs- und Führungserfahrung in den Bereichen Marketing, Sales und After Sales.

Mit Till Oberwörder übernimmt eine international erfahrene Führungskraft die Leitung Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Lkw. Er trat 1998 in den Konzern ein und kann langjährige Vertriebs- und Führungserfahrung in den Bereichen Sales, Vertriebs- und Marktsteuerung und After Sales in der Nutzfahrzeugsparte vorweisen. „Till Oberwörder ist ein ausgewiesener Profi im Nutzfahrzeug-Vertrieb. In seinen drei Jahren bei EvoBus hat er maßgeblich zum Verkaufserfolg von Setra und Mercedes-Benz beigetragen. Er war auch entscheidend am erfolgreichen Turnaround des Geschäftsfeldes beteiligt“, so Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses. „Zudem hat Till Oberwörder den weltweiten Vertrieb und den After Sales-Bereich von Daimler Buses zukunftsfähig aufgestellt. Seine internationale Erfahrung sowohl im Bus- als auch im Lkw-Vertrieb ist die beste Voraussetzung, um die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortzuführen“, ergänzte Schick.

Die Rochade erfolgt vorbehaltlich der entsprechenden Beschlüsse des EvoBus-Aufsichtsrates, die in den nächsten Tagen eingeholt werden.

Quelle: Omnibus Revue

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Wenn der Lastwagen den ganzen Tag über brummt
Brummi Nachrichten
Ein Nachbar einer Offinger Firma fühlt sich gestört. Der Lärm überschreite den zulässigen Grenzwert deutlich. Dem Landratsamt wirft der Mann Untätigkeit vor



Ein Anwohner ärgert sich über Lärm, der vom Grundstück der Firma Keck in Offingen ausgehe.

Der Lastwagen vor dem Haus brummt monoton und lautstark. Eine Stunde später, am Ende des Gesprächs mit Günter Wittmann, brummt der Lkw noch immer. „So geht das tagein, tagaus. Den ganzen Tag“, versichert der Offinger Möbelschreiner. „Oft auch nachts, in aller Frühe und an den Wochenenden.“ Er ist unmittelbarer Nachbar der Firma Keck Spezialitäten. Kühllastwagen, mit denen Waren angeliefert oder abgeholt werden, produzieren nach Wittmanns Angaben einen Lärm, der bis zu 40 Prozent über den zulässigen Grenzwerten liege. Seine wiederholten Bitten, für Abhilfe zu sorgen, seien beim Landratsamt auf taube Ohren gestoßen. Nun hat sich Wittmann einen Anwalt genommen: „Im Notfall werde ich klagen.“

Ort des Geschehens ist die Rappenwörthstraße im Offinger Gewerbegebiet Pfaffenbogen. Dort hat Günter Wittmann seine Möbelschreinerei. Über der Werkstatt wohnt er mit seiner Familie – in einer Betriebsleiterwohnung, wie es im Amtsdeutsch heißt. Genau gegenüber, auf der anderen Straßenseite, ist das Werksgelände der Firma Keck. Sie stellt gekochte und tiefgekühlte Pasta sowie Reisgerichte her. Viele der Lastwagen sind deshalb mit Kühlaggregaten ausgerüstet. „Die sind besonders laut“, sagt Wittmann. „Aber am lautesten ist das Entladen der Silo-Lkw.“


Im Jahr 2002 hat das Landratsamt den Bau von Keck genehmigt. Im Genehmigungsbescheid heißt es, dass die Lärmwerte tagsüber 62 Dezibel (dB) nicht überschreiten dürfen, nachts sind es nur 47 dB. In seiner Not hat Wittmann mehrmals die Burgauer Polizei gerufen. Deren Messungen im April und am vorigen Sonntag hätten Werte um 70 dB ergeben – nicht von der Straße, sondern vom Betriebsgelände ausgehend. „An Schlaf ist oft nicht zu denken“, erklärt Wittmann. „Das schädigt auf Dauer die Gesundheit.“

Nachbar ist sauer auf das Landratsamt

Mehrfach habe er das Landratsamt als Bauaufsichtsbehörde gebeten, die Firma Keck zu veranlassen, die festgelegten Lärmwerte einzuhalten. Stets sei er abgeblitzt. Deshalb hat sich Wittmann Anfang des Jahres den Burgauer Rechtsanwalt Wolfgang Schubaur als juristischen Beistand genommen. Der habe Akteneinsicht erwirkt und festgestellt, dass bei der Baugenehmigung für Keck weder ein Schallgutachten noch eine Betriebsbeschreibung gefordert worden seien. „Bei meiner Baugenehmigung 2003 musste ich jede Maschine und das mögliche zusätzliche Verkehrsaufkommen auflisten, Sonn- und Feiertagsarbeit wurde mir untersagt“, erklärt Wittmann, der dem Landratsamt in Sachen Keck „Untätigkeit“ vorwirft.

Christian Zimmermann, der im Landratsamt mit dem Vorgang befasst ist, erklärt auf Anfrage, die Kreisbehörde sei aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage, den Forderungen Wittmanns in der gewünschten Form nachzukommen. So gebe es eine Anordnung des bayerischen Umweltministeriums, dass sich die mit Lärmmessungen befassten Umweltingenieure der Landratsämter weniger mit Baugenehmigungen, sondern mit anderen Aufgaben befassen müssten, etwa der Überwachung von (Groß-)Anlagen. Zimmermann: „Wir haben nicht mehr die personellen Ressourcen, Messungen vorzunehmen, wie Herr Wittmann sich das vorstellt.“ Abhilfe sei deshalb auf die Schnelle kaum möglich. Zumal lärmende Lastwagen auf der Straße nicht mehr in die Zuständigkeit der Bauaufsicht fielen. Von „Untätigkeit“ könne deshalb keine Rede sein.

Ämtern sind "die Hände gebunden"

Diese Einschätzung weist Anwalt Wolfgang Schubaur nicht ganz von der Hand. Vor einigen Jahren sei das bayerische Baurecht vereinfacht worden, manches werde nicht mehr so streng gehandhabt wie ehedem. In mancher Hinsicht seien den Ämtern deshalb aufgrund gesetzlicher Vorgaben „die Hände gebunden“ – finanziell und personell. Mit der Folge, dass Nachbarschaftsstreitigkeiten öfter vor Gericht landen. Schubaur: „Das ist ein allgemeines Problem, das ganz oben diskutiert werden sollte.“ Ein Politikum, das Wittmann nicht auf seinem Rücken ausgetragen haben will: „Es kann nicht sein, dass die Einhaltung von vorgeschriebenen Lärmwerten nicht kontrolliert wird.“

Möglicherweise wendet sich der Zwist in Offingen doch noch zum Guten. Wittmann und sein Anwalt sind vor einer denkbaren Klage gegen das Landratsamt, die Firma Keck oder beide noch zur Schlichtung bereit. Ein Weg, den auch Stephan Keck, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Offinger Firma, gerne einschlagen würde. Dass es Probleme mit den lauten, auf der Straße wartenden Lkw geben kann, will Keck nicht bestreiten. „Auf unserem Werksgelände aber haben wir alles im Griff.“ Durch ein Schreiben des Landratsamtes habe er erst vor drei Wochen von den Problemen erfahren. Deshalb sei er „verwundert, dass Herr Wittmann jetzt aus allen Rohren schießt“.

Firma will mit Nachbar sprechen

Er hätte sich eher vorgestellt, dass vorab das Gespräch gesucht worden wäre, etwa auch in Verbindung mit der Gemeinde. Auf Verlangen des Landratsamtes Günzburg habe er schon schriftlich zu den Vorwürfen Stellung genommen, einem Gespräch stehe aus seiner Sicht nichts im Weg, erklärt Stephan Keck.

Günter Wittmann wiederum betont, er habe auf das persönliche Gespräch mit Keck bislang verzichtet, weil ein von den gleichen Problemen geplagter Nachbar mit solchen Versuchen bereits glorios gescheitert sei. Wenn Keck ihm nun eine Aussprache anbiete, sei er dazu aber gerne bereit: „Ich hoffe, dass es zu einer Lösung kommt.“

Quelle: Augsburger Allgemeine

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Alle Infos in der Hand mit der Autohöfe App
Brummi Nachrichten

Die kostenlose Autohöfe App von FERNFAHRER und UTA ist ein unverzichtbarer Begleiter für alle Lkw-Fahrer in Europa. Die App zeigt alle Autohöfe, Tankstellen und Rastplätze Europas auf einer zoombaren Karte. Nach dem Tippen auf das Symbol können Sie alle wichtigen Informationen zu Autohof oder Tankstelle abrufen, von den Öffnungszeiten bis hin zur Ausstattung.

Neuer Servicepartner in der FERNFAHRER Autohöfe-App

100 Standorte von TruckWorks sind jetzt in der App enthalten. Die Werkstattprofis kümmern sich um Zugmaschinen und Transporter von Mercedes-Benz aber auch um Trailer, Auflieger und Aufbauten. Einfach per Umkreissuche den nächsten Standort finden und anrufen. Ebenfalls enthalten sind die Servicestandorte von BPW Bergische Achsen, GT Radial und der Unterwegsversorgung DocStop.

Buchen Sie Ihren Parkplatz

Um einen Parkplatz für Ihre nächste Ruhepause zu reservieren, suchen Sie zunächst per Detailsuche die Autohöfe mit der Ausstattung "Reservierbarer Parkplatz" entlang ihrer Route. In der Detailansicht des Autohofs finden Sie dann den Button "Lkw-Parkplatz reservieren". Zum Start ist diese Funktion für 3.000 Parkplätze auf 100 Autohöfen verfügbar. Ein Tap auf den Button bringt Sie direkt zur Website von UnserParkplatz.de. Hier wird Ihnen die Reservierungsgebühr für den gewünschten Parkplatz angezeigt. Die Reservierungsgebühr zahlen Sie per SMS ohne Angabe von Bankdaten. Der Beleg, auch für eine etwaige Rückerstattung, ist die Mobilfunkrechnung.

Im Anschluss wählen Sie den gewünschten Zeitraum aus und tippen auf "hier Parken". Danach folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach erfolgreicher Buchung hält das Personal für Sie einen Parkplatz bereit und weist Ihnen diesen bei Ankunft auf dem Autohof zu. Die Parkgebühr entrichten Sie vor Ort.

Autohöfe unterwegs bewerten

Nutzer können mit der App Autohöfe nicht nur finden, sondern auch bewerten. In den Kategorien Parkplatz, Qualität des Essens, Sauberkeit der Duschen, Freundlichkeit des Personals und Preis-Leistungsverhältnis können Sie bis zu fünf Sterne vergeben. Die Bewertung wird dann direkt in der Kartenansicht neben dem Namen des Autohofs angezeigt und hilft anderen Fernfahrern bei der Suche nach einem Autohof.

Praktische Filterfunktionen

Mit der erweiterten Suchfunktion können User beispielsweise nach Namen, entlang einer beliebigen Autobahn oder aber auch entlang einer individuellen Route suchen. Über die Umkreissuche zeigt die App Autohöfe und Tankstellen auch in direkter Nähe zur aktuellen Position. Dabei können die Nutzer selbst auswählen, welche Ausstattung verfügbar sein muss – ob Dusche, Restaurant oder Biodiesel. Für spontane Pausen oder um den Lieblingsautohof nicht zu verpassen, gibt die App auf Wunsch ein Signal, kurz bevor der Nutzer an den nächsten Autohof kommt.

Sicherheitsparkplätze in ganz Europa

Der Wunsch nach einem sicheren Platz zum Übernachten für Fracht und Fahrer hat dazu geführt, dass die Anzahl der Sicherheitsparkplätze permanent zunimmt. In der FERNFAHRER Autohöfe-App sind alle europäischen Sicherheitsparkplätze von ESPORG enthalten.

Mit dem News-Channel top informiert

In der Rubrik News versorgt das FERNFAHRER-Redaktionsteam die App mit allen nützlichen Infos und Neuigkeiten aus der Welt der Lkw. So verpassen die User keine wichtige Neuerung im Straßenverkehr und erfahren sofort, wenn es in der Branche etwas Neues gibt. Falls Fahrer oder LKW einmal etwas fehlt, hilft die stetig wachsende Rubrik Servicepartner, die nächste Werkstatt etc. zu finden.

Die FERNFAHRER Autohöfe App ist auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Holländisch, Spanisch, Italienisch und Ungarisch erhältlich.

Hier können Sie die App herunterladen:

www.fernfahrer.de/iphone

www.fernfahrer.de/android

Hinweise

Damit die App die nächsten Autohöfe melden kann, müssen die Ortungsdienste in den Einstellungen des Smartphones aktiviert sein. Außerdem ist dann der GPS-Empfang im Hintergrund aktiv. Das kann den Akku schnell entladen. Bei Nutzung der Services im Ausland können zusätzliche Roaming-Kosten entstehen.

Damit Sie Telefonnummern aus der App heraus direkt anrufen können, fragt Android nach der Freigabe des Telefons. Die App hat keinen Zugriff auf Ihre Kontakte.

Quelle: Eurotransport
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Entlassungen und Zwangsurlaub bei Daimlers Lkw-Sparte in Brasilien
Brummi Nachrichten

Sao Paulo (Reuters) - Wegen einer Absatzflaute hat die Lkw-Sparte von Daimler in Brasilien 500 Angestellte entlassen und 7000 in den Zwangsurlaub geschickt.

Das Werk in Sao Bernardo do Campo nahe Sao Paulo werde für die ersten zwei Wochen des Juni heruntergefahren, teilte der Autobauer am Dienstag mit. Daimler hatte bereits im Februar von einem "entmutigenden Start" ins Jahr gesprochen.

In den ersten vier Monaten des Jahres ist der Lastwagen-Absatz in Brasilien um etwa 40 Prozent gesunken. Befürchtet wird eine Rezession in dem südamerikanischen Land. Auch andere Autobauer wie Volkswagen sind von der Flaute betroffen.

Quelle: Reuters

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München Ost · Eine gläsernde Lkw-Tür gegen Abbiegeunfä
Brummi Nachrichten

München Ost · Auch in diesem Jahr gab es in München schon sogenannte Abbiegeunfälle mit schwerwiegenden Folgen für schwächere Verkehrsteilnehmer. Auf Lösungen zum »Toten Winkel« bei Lastkraftwagen drängt daher der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Mün-chner Ostens und der Innenstadt, Dr. Wolfgang Stefinger.

Ein diesbezüglicher Vorstoß beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zu Lösungsstrategien in anderen Staaten ergab jetzt verschiedene Ansätze. So führten in Großbri- tannien eingesetzte Linsen zu keiner nachhaltigen Verbesserung des Problems »Toter Winkel«. Das Thema »gläserne Türen« bei Lkw-Fahrerkabinen stößt bei Lkw-Fahrern aus ganz Europa auf starke Vorbehalte. Dennoch wurde jetzt im Rahmen der Neufassung der einschlägigen gesetzlichen Richtlinien eine Diskussion über ein neues Design von Lkw-Kabinen angestoßen. Neben einer Verlängerung der Lkw-Front zur Verbesserung der Aerodynamik wird auch über gläserne Türen diskutiert. In Japan gibt es hierzu bereits erste Versuche.

Dr. Stefinger greift mit seiner Initiative die Vorstöße des langjährigen CSU-Stadtrats aus Trudering, Dr. Georg Kronawitter, auf. Dieser hatte sich nachhaltig für Lösungen zur Reduzierung der Anzahl von Abbiegeunfällen eingesetzt und Abbiege-Assistenzsysteme und den Einsatz von Kamera-Monitor-Systemen anstelle von Spiegeln zur Diskussion gestellt. Dr. Stefinger sieht in den im Rahmen der letztjährigen IAA-Ausstellung zu Nutzfahrzeugen ausgestellten Neuerungen vielversprechende Lösungsmöglichkeiten und fordert das Bundesministerium dazu auf, mit Nachdruck an diesen Lösungen zu arbeiten. Ziel sei es, Abbiegeunfälle mit schwerwiegenden Folgen für schwächere Verkehrsteilnehmer dauerhaft zu beseitigen.

Quelle: Münchner Wochenanzeiger

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Logistikverband: Flüchtlinge entern Lkw in Calais
Brummi Nachrichten

Frankfurt/Main. Lkw-Fahrer, die im französischen Calais mit der Fähre oder via Eurotunnel nach Großbritannien fahren, berichten von stark anwachsenden Flüchtlingszahlen. Immer mehr Menschen versuchten, als blinde Passagiere auf den Ladeflächen der Lkw illegal nach Großbritannien auszuwandern.

Mehrere hundert Flüchtlinge würden zu jeder Tageszeit in der Nähe der Fährterminals und am Eurotunnelterminal auf eine Gelegenheit warten, teilte der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) am Montag mit. Dem BGL zufolge komme es teilweise zu regelrechten Enterungen der Lkw. Schlösser und Plomben brächen die Flüchtlinge auf. Um mehr Platz zu haben, würden die Flüchtlinge sogar Ware aus den Lkw werfen. „Immer häufiger verweigern deshalb Warenempfänger in Großbritannien die Annahme, wenn die Warenanlieferung unvollständig, beschädigt oder durch Exkremente beschmutzt ihr Ziel erreicht. Besonders problematisch sind in diesem Zusammenhang Lebensmitteltransporte“, teilte der BGL mit.

Dabei werde die Situation immer bedrohlicher, da Lkw-Fahrer vermehrt bedroht würden, wenn diese sich zur Wehr setzten.

Weiteres Problem aus Sicht des BGL: „Finden die britischen Einwanderungsbehörden ‚Illegale‘ auf dem Fahrzeug, so werden Fahrer und Unternehmen rechtlich wegen Menschenschmuggels wie gemeine Schlepperbanden belangt. Eine Unschuldsvermutung sieht die britische Gesetzgebung nicht vor.“ Zudem sei die französische Polizei nicht bereit oder in der Lage, Fahrer und Fahrzeuge vor Übergriffen zu schützen.

Quelle: Neue OZ

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Autonomes Fahren als finales Abenteuer?
Brummi Nachrichten
Technisch möglich, rechtlich unklar

Daimler-Chef Zetsche präsentiert den F015 und terminiert den Durchbruch für das autonome Fahren auf 2020. Auto- und Rechtsexperten schreien auf. Aus gutem Grund.

Nach Meinung einschlägiger Fachmedien arbeiten Autobauer und Zulieferer fieberhaft am autonomen Fahren. Das mag sein, aber Sinn ergibt das nicht. Zum einen scheint die Autoindustrie selbst zwischenzeitlich Angst vor der eigenen Courage zu bekommen. Zum anderen ist die technische Machbarkeit von sich selbst steuernden Automobilen im Alltagsverkehr nach einschlägigen Verkehrsschilder-Erkennungstests nicht nur höchst fraglich, sondern für den Fahrer sogar gefährlich. Führerscheinverluste wären dabei noch das geringste Übel. Fahren auf der Geisterbahn wäre einfacher, weil sicherer.

Vor Kurzem hat auf einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin ein Vorstandsmitglied aus dem Hause Daimler, das sich bisher von allen Herstellern in Sachen autonomes Fahren mit der Zukunftsstudie F015 am weitesten aus dem Fenster gelehnt hat, plötzlich aus heiterem Himmel die in Stuttgart grassierende Euphorie erheblich gedämpft. So sieht Christine Hohmann-Dennhardt, frühere Richterin am Bundesverfassungsgericht und heute im Vorstand des Stuttgarter Autokonzerns für Recht und Integrität zuständig, beim Übergang vom heutigen selbstverantwortlichen hin zum autonomen oder automatisierten Fahren erhebliche rechtliche Bedenken.

Aus gutem Grund. Denn selbst wenn autonomes Fahren technisch möglich ist - rechtlich ist so ziemlich alles unklar. So rechnet die Rechtsexpertin mit einem weiten Weg, um einen ethischen und gesetzlichen Rahmen für komplett automatisierte Autos zu schaffen: "Wir werden in drei bis fünf Jahren kein Regelwerk haben, das autonomes Fahren in Gänze erlaubt."

Quelle: n-tv

Ihr Chef, Dieter Zetsche, ist da völlig anderer Meinung. Er sieht den Durchbruch für bereits 2020. Nun ja, für Automanager, die ständig mit Dienstwagen und Fahrer quasi von Natur aus "autonom" unterwegs sind, ist das kein unrealistisches Szenario.

Abweichungen sind nicht erlaubt

Obwohl Daimler mit den neuen Technologien vor allem Unfälle durch menschliches Versagen verhindern will, muss die Software in einem Fahrzeug ständig Entscheidungen mit unvollkommenen Informationen treffen - im Extremfall womöglich sogar solche über Leben und Tod. Fakt ist, dass das ganze Spektrum an situativen Fahrentscheidungen, die der Autofahrer heute zu treffen hat, sich in keiner Fahrzeug-Software programmieren lässt. Während ein Fahrer in Gefahrensituationen aufgrund der langjährigen Erfahrungen seiner "Human-Software" im Hirn spontan entscheidet, müssen die Grundlagen für eine automatisierte Entscheidung durch die Auto-Software vorher durch die Programmierer anhand von standardisierten Regeln nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften festgelegt werden.

Kurz: Die programmierte Software des autonomen Autos macht Dienst streng nach gesetzlichen Vorschriften, Abweichungen sind nicht erlaubt und zulässig. In dieses Programmschema passen ethische Entscheidungsabwägungen oder emotionale Entscheidungspräferenzen ("Ich bremse auch für Tiere") nicht hinein. Die Programmierer der Software müssten Klarheit darüber haben, nach welchen Maßstäben die Software in einem theoretischen Fall vorgehen soll, so Hohmann-Dennhardt. Ein mögliches Konzept ist die "Schadensminderung" - also ein Vorgehen, nach dem sich die Fahrzeug-Software für den vermutlich geringsten insgesamt auftretenden Schaden entscheidet.

Entscheidungen treffen

Schon solche vermeintlich logischen Grundlagen werfen aber tiefgreifende ethische Fragen auf. Zum Beispiel, ob und wie die Auto-Software abwägen kann, welche Verkehrsteilnehmer stärker zu schützen sind. Welches Leben ist wichtiger oder wertvoller, wenn vor dem Auto plötzlich ein Kind oder eine Menschengruppe auftaucht und der Autopilot entscheiden muss: Hindernisschutz und Aufprall oder ein riskantes Ausweichmanöver zu Lasten des Insassenschutzes starten?

Oder: Ein Polizeiauto oder Rettungsdienstwagen mit Baulicht und Martinshorn überquert die Kreuzung gegen die Regeln. Kann das "Autonomobil" das rechtzeitig sehen oder hören?

Zudem: Auch ein Autopilot kann die Physik nicht überlisten, muss Bremswege mit einberechnen. Da gebe es Fälle, "an denen man lange diskutieren sollte", sagte die frühere Richterin am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt, dazu.

Der Fehler steckt im Detail

Aber rechtliche Fragen des autonomen Fahrens betreffen nicht nur ethische Abwägungen, sondern können viel profanere Ursachen haben. Autohersteller bieten heute schon eine Reihe von Assistenzsystemen zur automatischen Schildererkennung an: Kameras beobachten das Umfeld, erkannte Signale werden auf der Instrumententafel eingeblendet, so dass der Fahrer jederzeit sehen kann, welches Verkehrszeichen gerade gilt.

Allerdings funktionieren selbst diese Systeme noch nicht zuverlässig. Zu diesem Ergebnis kommt die "Auto-Zeitung". Die Autoren testeten neun entsprechend ausgestattete Pkw-Modelle verschiedener Hersteller und Fahrzeugklassen. Das Ergebnis: Bei Nässe oder Dunkelheit konnten die Kamerasysteme oft keine Verkehrsschilder erkennen, verloren die Orientierung oder zeigten völlig falsche Tempolimits an.

Ferner reagierten die Systeme beispielsweise unzureichend bei Gegenlicht. Außerdem wurden bodennahe Verkehrszeichen, die häufig als Warnung vor Tagesbaustellen zu finden sind, meist komplett ignoriert. Kurz: Bereits alltägliche Situationen machen erhebliche Probleme!

Was geschieht aber bei einem technischen Defekt oder einer Fehlinterpretation der Umfeldsignale? Wenn Verkehrsschilder verschmutzt sind und nicht oder nur unzureichend wahrgenommen werden? Wenn bei Überholmanövern von Lkw-Gespannen Ausfahrtschilder oder Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen übersehen oder gar nicht wahrgenommen werden? Noch schlimmer: Wenn Gefahrenhinweisschilder vom Autopiloten nicht oder nicht rechtzeitig erkannt werden und das Gefährt sich der Gefahrenstelle mit überhöhter Geschwindigkeit nähert und verunfallt? Wer ist dann schuld? Wer trägt die Schadenskosten?

Der Staat mit seinen unzureichenden Warnschildern, der Fahrzeughersteller, der  "Fahrer", welcher gerade mit seinem Smartphone beschäftigt war? Sich als Fahrer ausschließlich auf das Automobil zu verlassen, käme einem Selbstmord gleich!

Wenn das Taxi ruft

Der Test der "Auto-Zeitung" zeigt auch, dass viele alltägliche Situationen die Erkennungssysteme an ganz profane Grenzen bringen. Die Tester kommen deswegen zu dem Ergebnis, dass viele Systeme, für die die Hersteller Aufpreise verlangen, ihr Geld nicht wert seien. Verlassen sich Autofahrer darauf, könnten die Assistenzsysteme als zentraler Baustein für autonomes Fahren eine Gefahr für den Führerschein darstellten.

Womit die Hersteller von "Autonomobilen" den Käufer solcher Fahrzeuge letztlich doch zum autonomen Fahren gebracht hätten: per Taxi oder öffentlichem Verkehrsmittel.

Quelle: n-tv

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Lkw-Anhänger mit dreistem Trick geplündert
Brummi Nachrichten
Ein Paar hat zugegeben, 17 Lastwagen-Anhänger gestohlen und ausgeplündert zu haben. Ein 54-Jähriger und seine 58 Jahre alte Lebensgefährtin räumten am Dienstag vor dem Landgericht Passau die Tatvorwürfe umfangreich ein. Bei seinen Diebestouren hatte das Duo eine Beute von 1,5 Millionen bis zwei Millionen Euro gemacht.

Das Paar war zwischen 2008 und 2010 mit einer Lkw-Zugmaschine auf Parkplätze gefahren, auf denen Brummifahrer über das Wochenende ihre beladenen Anhänger abgestellt hatten. Da die Auflieger nicht gegen Diebstahl gesichert waren, koppelten sie die Anhänger an ihre Zugmaschine und fuhren in eine Lagerhalle. Dort räumten sie die Ladung aus und brachten danach die leeren Anhänger wieder auf einen öffentlichen Parkplatz

Neben Motorradzubehör, Baustoffen und Papier erbeutete das Duo auch zwei Mini-Bagger. In einem Fall war eine Ladung hochwertiges Marken-Parfüm im Wert von 430.000 Euro von dem Auflieger verschwunden.

Quelle: Die Welt
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Willkommen im Führerhaus-Wohnzimmer
Brummi Nachrichten
Trucker- & Country Festival

Die Autobahnabfahrt Geiselwind war verstopft, Blechlawinen zierten die Steigerwaldhänge rund um den Rasthof Strohofer, Grillduft überzog die Peripherie und Hupkonzerte waren immer wieder zu hören. Dieser Mix empfing die Besucher beim Trucker- & Country Festival über Pfingsten. Dort feierten die Trucker ein friedliches und attraktives Fest über vier Tage hinweg und gewährten Einblicke in ihre Führerhäuser, die viele besser hüten als ihr Wohnzimmer.

„Bitte Schuhe ausziehen“, stand auf einem Schild am Führerhaus-Aufstieg eines Brummis und der Vorhang deutete auf die gute Stube im Airbrush-verzierten Führerhaus hin. Die zu Zehntausenden gekommenen Besucher sahen auch eine Premiere: Einen bunt bemalten Sattelschlepper der Firma Wolf Transporte aus Eggolsheim (Landkreis Forchheim), den die Wahrzeichen des Eventzentrum Strohofer zieren.

US-amerikanische Freightliner und Promotion-Trucks zogen die Blicke auf sich – und an den Ständen gab es Schnäppchen und außergewöhnliche Dinge zu kaufen. Eine neue Leder-Fransenjacke für die Frau oder einen Hut für den Asphalt-Cowboy, die Trucker- und Countrymusik-Familie deckte sich ein, um stilecht unterwegs zu sein.

Die vier Tage genoss auch der Haßfurter Uwe Nitsch, der für Flagge Transporte aus Rüdenhausen fährt und seit 2008 in Geiselwind Stammgast ist. „Stressfrei mit Kollegen unterhalten, alte Freunde treffen und Anregungen holen“: deswegen gefiel es den 55-Jährigen über Pfingsten in Geiselwind.

„Ich wollte nie etwas anderes als Fernfahrer werden“, verriet Steffen Angermüller aus Coburg, der seit einem Jahr für die Marktbreiter Spedition Friedlein fährt. Der 26-Jährige lernte seinen Chef vergangenes Jahr beim Truckerfest kennen und da die Chemie mit den Kollegen sofort stimmte, heuerte Steffen Angermüller in Marktbreit an. Bei Friedlein fährt er internationale Touren und hat schon 18 Länder angesteuert bis hinauf nach Schottland. „Sonst hat man nur über Internet oder Facebook Kontakt. Hier kann ich endlich wieder mal mit den Kollegen sprechen.“ Das gefällt ihm an der Massenfete im Steigerwald.

Die Kapitäne der Landstraße sind ein gemütliches Volk und machten es sich gerade in Geiselwind auf den Lkw häuslich. Die Ladebrücke fungierte tagsüber als Mini-Kneipe und nachts als Schlafstätte. Rund um die Auflieger wurde gegrillt und dazu kam Countrymusik aus den Boxen. Abends gastierten Stars der Countrymusik-Szene im Multifunktionszentrum – und besonders einer elektrisiert Jahr für Jahr die Massen: Gunter Gabriel. Der Hamburger gilt als „einer von uns“ bei den Fernfahrern. Er sang ihnen am Sonntag ein weiteres Mal aus den Herzen. „Wir denken aber auch an die jüngeren Fahrer“, erklärte Ruth Strohofer zur Neuerung, dass es heuer erstmals auch einen Schlagerabend gab. „Die Qualität der Trucks hat zugenommen“, sagte die Gastgeberin und auch in der Menge zieht es die Brummilenker noch stärker „zum Toni“ nach Geiselwind. Heuer gab es erstmals Platzreservierungen, um die Nachfrage bewältigen zu können. Der Randersackerer Peter Schädel fühlte sich bei den Truckern wohl, auch wenn er keine Sattelschlepper vorzieht, sondern US-Cars. Er unternahm mit seinem Hot-Rod-Boliden einen Pfingstausflug und empfand den Trip als Aufwärmen für die Street-Mag-Days, die im Juni bei Strohofer über die Bühne gehen.

Quelle: in Franken

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Lkw-Fahrer sollen auf A1 deutlicher gewarnt werden
Brummi Nachrichten
Der Verkehr auf der A1 soll bei zukünftigen Baustellen deutlicher auf Staus hingewiesen werden. Symbolfoto: dpa

Der Verkehr auf der A1 soll bei zukünftigen Baustellen deutlicher auf Staus hingewiesen werden. Symbolfoto: dpa

Landkreis/Stuhr. Seit Beginn der Bauarbeiten auf der A1 zwischen dem Ahlhorner Dreieck und dem Dreieck Stuhr kam es auf den Zufahrten zu den Baustellen immer wieder zu Verkehrsunfällen, teilweise mit schweren Folgen. Weitergehende Maßnahmen sollen den Bereich nun entschärfen.

Hauptursache für diese Unfälle war laut einer Pressemitteilung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr menschliches Fehlverhalten durch die beteiligten Lkw-Fahrer, die trotz der vorhandenen umfänglichen Maßnahmen zur Baustellenabsicherung, Kenntlichmachung und Stauwarnung auf das Stauende aufgefahren sind .

Blinkende Schilder mit Umleitungsempfehlung

Die Landesbehörde, Geschäftsbereich Oldenburg, und die zuständige Autobahnpolizei Ahlhorn haben daraufhin gemeinsame Überlegungen zur Entschärfung der Verkehrslage angestellt und Entscheidungen über ergänzende Maßnahmen dazu getroffen. Zur Einrichtung der nächsten Arbeitsstelle vom 27. Mai bis zum 1. Juni im zweistreifigen Abschnitt zwischen dem Dreieck Stuhr und der Anschlussstelle Groß Ippener in Fahrtrichtung Osnabrück werden nun – über die bislang vorgenommenen umfangreichen Maßnahmen hinaus – zusätzliche Verkehrseinrichtungen zur weiteren Erhöhung der Aufmerksamkeit und Lenkung des Verkehrs installiert. Es werden mehrere Hinweistafeln aufgestellt, die auf die zu erwartende Stausituation im weiteren Verlauf der A1 hinter dem Dreieck Stuhr hinweisen. Auf diese Tafeln werden zusätzlich LED-Wechselverkehrszeichen mit Warnleuchten installiert, die bei entsprechenden Staus vor der Baustelle aktiviert werden und blinken, so dass die Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Lkw-Fahrer, nochmals die eindringliche Empfehlung erhalten, die Autobahn 1 zu verlassen und die angebotene Umleitungsstrecke über die A 28 und A 29 zu nutzen.

Die Polizei wird die Maßnahme entsprechend begleiten und das Verhalten der Verkehrsteilnehmer beobachten.

Auf Tempo 60 gedrosselt

Weiterhin wird im Vorfeld der jeweiligen Baustellen die zulässige Geschwindigkeit nochmals deutlich auf bis zu 60 km/h reduziert werden. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen werden durch die Polizei mittels Radarkontrollen überwacht. Zudem werden Abstandsmessungen im Vorfeld der Baustellen durchgeführt. Diese Maßnahmen werden auch bei den noch folgenden Arbeitsstellen in Fahrtrichtung Osnabrück beibehalten, bis die Bauarbeiten voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen sind.

Lkw-Fahrer für Umfahrung motivieren

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und die Polizei verfolgen durch diese verschärften Maßnahmen das Ziel, möglichst viele Lkw-Fahrer dazu zu motivieren, die angebotenen Umleitungsstrecken zu nutzen und somit, trotz etwas längerer Fahrstrecke, aber dafür ohne Stau und ohne nennenswerten Zeitverlust, das Nadelöhr der Verkehrsführung im zweistreifigen Abschnitt der A1 zu umfahren.

Weiterhin wird im Vorfeld der jeweiligen Baustellen die zulässige Geschwindigkeit nochmals deutlich auf bis zu 60 km/h reduziert werden. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen werden durch die Polizei mittels Radarkontrollen überwacht. Zudem werden Abstandsmessungen im Vorfeld der Baustellen durchgeführt. Diese Maßnahmen werden auch bei den noch folgenden Arbeitsstellen in Fahrtrichtung Osnabrück beibehalten, bis die Bauarbeiten voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen sind.

Lkw-Fahrer für Umfahrung motivieren

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und die Polizei verfolgen durch diese verschärften Maßnahmen das Ziel, möglichst viele Lkw-Fahrer dazu zu motivieren, die angebotenen Umleitungsstrecken zu nutzen und somit, trotz etwas längerer Fahrstrecke, aber dafür ohne Stau und ohne nennenswerten Zeitverlust, das Nadelöhr der Verkehrsführung im zweistreifigen Abschnitt der A1 zu umfahren.

Quelle: Delmenhorster Kreisblatt

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Digitalisierung soll Image des Gewerbes verbessern
Brummi Nachrichten
Auf der Netzwerkkonferenz Güterverkehr und Logistik ging es um das Thema Fachkräftemangel: Die Digitalisierung der Logistik soll helfen, das Ansehen des Berufszweigs verbessern.

Dorothe Bär

Dorothee Bär glaubt, dass die Digitalisierung das Image der Branche verbessert

Berlin. Nach Ansicht von Verkehrs-Staatssekretärin Dorothee Bär (CSU) wird die Digitalisierung der Logistik zu einer Aufwertung dieses Berufszweigs führen. Man werde das Güterkraftverkehrsgewerbe bei der Verbesserung des Ansehens der Logistikberufe unterstützen, betonte die Regierungs-Koordinatorin für Güterverkehr und Logistik auf der 4. Netzwerkkonferenz und verwies auf eine entsprechende Passage im Koalitionsvertrag. Das Verkehrsministerium unterstützt in Zusammenarbeit mit der VerkehrsRundschau und deren Ausbildungsinitiative „Hallo, Zukunft“ Werbemaßnahmen, die die Attraktivität der Logistikberufe steigern.

Für den Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) verwies deren Hauptgeschäftsführer Karlheinz Schmidt auf die nach wie vor problematische Situation auf Lkw-Parkplätzen. „Was soll ich einem Lehrling bei diesen unsäglichen Arbeitsbedingungen sagen“. Das Gewerbe brauche mehr Idealisten, um die schwierige Personalsituation zu bewältigen.

Energisch widersprach Schmidt der Einschätzung von Anton Klaus, der als Vertreter der Bundesagentur für Arbeit einen Fachkräftemangel im Verkehrsbereich nur bei Lokführern festgestellt hatte. „Uns fehlt das qualifizierte Fachpersonal“, entgegnete Schmidt, dessen Ausführungen von den rund 70 Teilnehmern der Konferenz zustimmend aufgenommen wurden.

Das Deutsche Verkehrsforum (DVF) sieht gute Chancen für eine Aufwertung des Fahrerberufs. „Wenn Lkw-Fahrer aufgrund der Digitalisierung mehr Logistikaufgaben übernehmen, steigen die Anforderungen an diesen Beruf mit der Folge, dass qualifiziertere Mitarbeiter gesucht würden“, betonte DVF-Geschäftsführer Thomas Hailer. Die Aufwertung des Berufs sei in erster Linie Aufgabe des Gewerbes. Das leidige Parkplatzproblem könne mittelfristig durch ein besseres Zeit- und Kapazitätsmanagement gelöst werden, etwa durch telematische Buchungssysteme. Hailer lobte, dass das Bundesverkehrsministerium in das Pilotprojekt „Digitales Testfeld Autobahn“ auf der Autobahn A9 in Bayern auch den Güterverkehr einbezogen habe. „Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik zeigt Wirkung“.

Quelle: Verkehrs Rundschau

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Ratiopharm entwickelt eigenen Auflieger für den Pharmatransport
Brummi Nachrichten

Der Generika-Produzent Teva Ratiopharm unterhält einen eigenen Lkw-Fuhrpark, um die Kontrolle über seine Logistikprozesse zu behalten. Nun sollen diese Transporte noch sicherer und transparenter werden.

In Zeiten des Outsourcing setzt das Ulmer Unternehmen Teva Ratiopharm beim Transport seiner Generika ganz bewusst auf eine Inhouse-Lösung, um die Kontrolle über alle Logistikprozesse zu behalten. Nun wurde eine neue Hochsicherheitslösung für den Pharmatransport vorgestellt, die das Unternehmen zusammen mit dem Trailer-Hersteller Krone und dem Kühlaggregat-Spezialisten der tkv Transport-Kälte-Vertrieb GmbH entwickelt hat.

Auf Basis des Krone-Trailers "Cool Liner Pharma" in der High-Security-Variante realisierte Teva Ratiopharm zusammen mit tkv ein individuelles "Pharmapaket". Dazu gehören die 24/7-Überwachung durch den Monitoring-Dienstleister tcs, die Fahrzeugqualifizierung gemäß GDP durch das European Institut for Pharma Logistics (EIPL) sowie der europaweite Transportkälte-Service durch das Händlernetz von Thermo King.

Mit dem ebenfalls in Ulm ansässigen Thermo-King-Händler tkv verbindet Teva Ratiopharm eine langjährige Partnerschaft. Bereits 2010, weit vor Inkraftreten der GDP-Richtlinie, hatte man zusammen Fahrzeugkonzepte entwickelt, um die Qualität und Sicherheit von Pharmatransporten zu erhöhen. Auch für die tkv-Tochterfirma tcs war der Generika-Hersteller Pilotkunde. Die vorgestellte Lösung basiert auf dieser langjährigen Entwicklungsarbeit – in Verbindung mit dem Pharmatrailer und dem technischen Support von Krone.

Eine Pharmatransport-Lösung nach dem Vorbild dieses Projekts bietet tkv auch anderen Kunden als "Komplettauflieger Pharma" an.

Quelle: Logistra

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Euro-6 beeinflusst Gebrauchtfahrzeug-Handel kaum
Brummi Nachrichten

Nach wie vor verkaufen sich laut dem AutoScout24 Trucks-Konjunkturbarometer Euro-5-Lkw auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt besser als Euro-6er.

MAN_Gebrauchte_LKW

Insgesamt sind die Händler mit ihrer Auftragslage zufrieden

München. Die Euro-6-Norm hat bisher noch kaum einen Einfluss auf den Handel mit gebrauchten Nutzfahrzeugen. Das Interesse von Flottenbetreibern an Euro-6-Fahrzeugen ist verhalten. Das geht aus dem fünften AutoScout24 Trucks-Konjunkturbarometer für das erste Halbjahr 2015 hervor, das der VerkehrsRundschau vorab exklusiv vorliegt. Zum ersten Mal hat das Online-Portal in diesem Stimmungscheck die Händler neben der Zufriedenheit mit dem Absatz, der Marge und Auftragslage auch zum Thema Euro-6 befragt.

Das Ergebnis: Der Befragung zufolge bemerken 69 Prozent der Händler gar keine Auswirkungen der seit Januar 2014 für alle neu zugelassenen Lkw bindenden Abgasnorm. Immerhin 22 Prozent sehen einen weniger starken und nur neun Prozent einen starken Einfluss.

Nach wie vor verkaufen sich laut der Umfrage Nutzfahrzeuge am besten, die Euro 5 entsprechen: Mehr als die Hälfte der Händler (55 Prozent), deren Handel durch die Einführung der Euro-6-Norm beeinflusst wurde, meint, dass sich diese Fahrzeuge eher gut verkaufen. Lediglich 14 Prozent der Händler versprechen sich von Euro 6 positive Effekte für ihr Geschäft in 2015.

Geringes Angebot an gebrauchten Euro-6

Bisher hat nur jeder fünfte der befragen Händler gebrauchte Nutzfahrzeuge der Euro-6-Klasse im Angebot. Bei den Markenhändlern ist der Anteil mit 31 Prozent etwas größer, bei den Freien sind es dagegen nur 12 Prozent, die gebrauchte Euro-6-Fahrzeuge anbieten können. Insgesamt will aber jeder dritte Händler solche Fahrzeuge aber noch 2015 in den Bestand aufnehmen.

Für das fünfte AutoScout24 Trucks-Konjunkturbarometer wurden von der Puls Marktforschung aus Schwaig bei Nürnberg im Zeitraum 300 Interviews mit Gebraucht-Nutzfahrzeug-Händlern geführt, die zumindest Lkw oder Transporter verkaufen. 150 davon waren markengebundene Händler, weitere 150 waren freie Händler. Im ersten Halbjahr 2015 hat sich der NFZ-Index positiv entwickelt und liegt bei 55 von 100 möglichen Punkten. Vor einem halben Jahr lag er noch bei 49 Punkten.

Quelle: Verkehrsrunschau
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Volvo-Studie: Acht von zehn Lkw-Ausfällen vermeidbar
Brummi Nachrichten
Laut einer Studie von Volvo Trucks ließe sich die Zahl der ungeplanten Lkw-Ausfälle um 80 Prozent reduzieren, wenn einfach nur die Fahrzeug-Wartung verbessert wird.



(Foto: Volvo Group Trucks Central Europe)

 Langfristiges Ziel der Studie ist, ungeplante Ausfallzeiten vollständig zu vermeiden. Eine Voraussetzung für diese prognostizierte Entwicklung ist die Online-Konnektivität in Lkw – eine Innovation, die ganz neue Möglichkeiten bei der vorbeugenden Wartung eröffnet.

Die Studie basiert auf den Benutzerdaten 3.500 Volvo Lkw, die über einen Zeitraum von fünf Jahren erfasst wurden. Damit hat die schwedische Lkw-Marke aus Göteborg dann Simulationen durchgeführt und eine Vielzahl möglicher Servicesituationen erzeugt, um zu analysieren, wie, warum und wann Lkw von ungeplanten Ausfällen betroffen sind. Ziel war es herauszufinden, wie sich ungeplante Stopps vermeiden lassen.

„Die Studie hat klar gezeigt, dass sich durch eine Überwachung der Lkw-Nutzung und des aktuellen Zustands verschiedener zentraler Fahrzeugkomponenten Wartungen besser planen lassen. Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl ungeplanter Ausfälle um 80 Prozent reduzieren lässt, wenn der Lkw rechtzeitig und entsprechend den tatsächlichen Erfordernissen gewartet wird“, erklärt Hayder Wokil, Direktor für Qualitätssicherung und Betriebszeit bei Volvo Trucks.

Quelle: Transport

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Wünsche werden wahr
Brummi Nachrichten
AZ-Aktion ·
Träume erfüllen, die sich mit Geld nicht einfach erfüllen lassen: Das ist das Ziel unserer Aktion „Wünsche werden wahr“. 70 Leser haben sich mit ihren Herzenswünschen beteiligt und zugleich bereit erklärt, als Dankeschön die Kartei der Not, das Hilfswerk unserer Zeitung, mit einem angemessenen Betrag zu unterstützen. Wie die Wünsche erfüllt wurden - darüber berichten wir in loser Folge.

Wünsche werden wahr

Wünsche werden wahrBild: Andreas Schnurrenberger

Einmal in einem Lastwagen mitfahren. Davon hat die Ostallgäuerin Silvia Zinner schon immer geträumt: „Jedes mal, wenn ich an einem Lkw vorbeifahre, wünsche ich mir, ich könnte dort oben im Führerhaus sitzen.“ Nun hat sich ihr Wunsch dank der AZ-Aktion „Wünsche werden wahr“ erfüllt: Sie begleitete Kraftfahrer Axel Kopp von der Speditionsfirma Fink bei einer Fahrt in die Schweiz.

Auf dem Firmengelände des Grönenbacher Unternehmens durfte die gelernte Erzieherin und Logopädin sogar selbst hinters Steuer - allerdings nur bei abgeschaltetem Motor. „Ich habe leider keinen Lkw-Führerschein“, erzählt die 44-Jährige. Sie habe aber schon öfters mit dem Gedanken gespielt, einen zu machen.

„Es ist toll, wenn man so hoch oben sitzt und einen ganz neuen Blickwinkel auf die Straßen hat.“ Doch nicht nur die Brummis selbst haben es Zinner angetan. „Es ist auch faszinierend, was beim Lkw-Fahren noch so alles dazugehört.“

So habe sie beispielsweise überrascht, was es beim Beladen des Sattelzugs alles zu beachten gibt. „Da muss gut geplant werden, damit alles reinpasst und das Gewicht richtig verteilt ist.“ Neu war Zinner auch, dass es in der Fahrerkabine jedes mal piepst, wenn man unter einem Maut-Kontrollpunkt hindurchfährt. „Ich bin beim ersten Mal richtig erschrocken.“

Am meisten beeindruckt haben die Ostallgäuerin allerdings die Fahrkünste von Axel Kopp: „Hätte ich den 18-Tonner selbst rückwärtsfahren müssen, hätte ich wahrscheinlich einen Schweißausbruch bekommen“, verrät Zinner.

Quelle: all-in

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EU-Osterweiterung befeuert den Verkauf europäischer Nutzfahrzeuge
Brummi Nachrichten

Für das Wachstum und die Prosperität eines Wirtschaftsraums gibt es eine wichtige Kennzahl: die Zahl der zugelassenen Nutzfahrzeuge. Allein in Europa werden 75 Prozent aller Transportleistungen über Land durch Lkw erbracht. Und egal ob die Milch aus dem Tetrapak oder die Luxuskarosse – 90 Prozent der Waren wurden im Laufe ihres Produktions- oder Lieferprozesses mit einem Lkw transportiert.

 Stärkstes Zulassungs-Plus für Nutzfahrzeuge in Osteuropa

LKW, Nutzfahrzeuge, Straßen, Maut, Infrastruktur, Raps

In den osteuropäischen Staaten und in Griechenland stieg die Zahl der LKW-Neuzulassungen am stärksten. (Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)

Betrachtet man diese Kennzahl in Hinblick auf die EU-Osterweiterung, so ist diese ein voller Erfolg. Sie befeuert auch in diesem Frühjahr nachhaltig die Geschäfte der europäischen Nutzfahrzeuge-Produzenten. Der Branchenverband ACEA meldet für den Februar ein Zulassungsplus von 8,2 Prozent in der Europäischen Freihandelszone. Schon in Westeuropa ist der Anstieg mit 7,1 Prozent ordentlich. In den neuen Mitgliedsländern stiegen die Zulassungszahlen aber gar um 20,4 Prozent. Die Ukraine-Krise und das angespannte Verhältnis der EU zu Russland belasten den Markt allerdings auch.

Griechenlands Lkw-Nachfrage wächst dreistellig

Das Plus geht zu einem guten Teil auf das Segment Stadt- und Reise-Busse zurück. Hier verzeichnet die Branche mit 1980 Fahrzeugen ein Plus von 11,4 Prozent. Das zeigt, dass auch die Infrastrukturen für den Personentransport massiv auf moderne Flotten umgestellt werden. Aufgrund der absolut viel höheren Zahlen sind die großen Gewinner die leichten Transporter der Sprinter-Klasse mit einem Plus von 9,5 Prozent auf 117.500 Fahrzeuge. Zwar ging die Nachfrage neben Frankreich auch auf einigen kleineren Märkten zurück. Ein erfreuliches Plus zeigten dagegen Tschechien (+72,2 %), Rumänien (+30,5 %) und die Slowakei (+26,6%). Ganz offensichtlich kommt auch im krisengeschüttelten Griechenland der Handel wieder in Schwung. Nach einem absoluten Zusammenbruch des Marktes gab es dort gar ein Nachfragewachstum im dreistelligen Bereich in Höhe von +110 %.

Zulassungs-Zahlen in Deutschland stabil

Moderater fiel das Wachstum bei den Schwertransportern aus. Insgesamt gibt es ein Neuzulassungsplus dieser Nutzfahrzeuge von 7,4 Prozent auf 17.700 Lkw. Auch in diesem Segment sind die osteuropäischen Staaten mit einem Nachfrageplus von 19,5 Prozent das Zugpferd des Wachstums. Zwar gab es auch in Großbritannien (+52,1 %), Spanien (+48,9 %) und Italien (+15,2 %) massive Zuwächse. Aufgrund der schwächelnden Großmärkte Frankreich (-14,8 %) und Deutschland (-9,3 %) fällt das Wachstum in Gesamt-Westeuropa mit 5,4 % wesentlich geringer aus. In Deutschland hat die neue Mautpflicht für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen das Geschäft mit schwereren Lkw belastet. Wegen der zu erwartenden höheren Nachfrage an leichteren Transportern prognostiziert der deutsche Branchenverband VDIK aber für das Jahr 2015 eine gleichbleibende Zulassungszahl von insgesamt 320.000 neuer Nutzfahrzeuge.

Quelle: Agitano

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Neue Elbfähre attraktiv für Firmen und Urlauber
Brummi Nachrichten
Nach 14 Jahren können Lastwagen, Autos und Passagiere bald wieder per Schiff zwischen Brunsbüttel und dem niedersächsischen Cuxhaven pendeln. Vom Herbst an sollen zwei moderne Doppelendfähren zwischen beiden Städten pendeln. 2016 kommt ein drittes Fährschiff hinzu. Das teilte die Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel (egeb) am Freitag mit. Betreiber der neuen Elbfähre ist die eigens gegründete Elb-Link-Reederei aus Cuxhaven. Sie gehört als Tochtergesellschaft zu einer estnischen Reederei.

Christian Schultz, Geschäftsführer der Reederei Elb-Link GmbH, stellt die neuen Fähren vor. © NDR Fotograf: Jörn Schaar


Christian Schultz, Geschäftsführer der Reederei Elb-Link GmbH, stellt die neuen Fähren vor.

"Die Fährlinie wird einen erheblichen Beitrag zur Entlastung der A 7 während der Ausbauarbeiten in den nächsten Jahren leisten", sagte Frank Nägele, Staatssekretär im Kieler Verkehrsministerium. Außerdem werde die Fährlinie die Ost-West-Verbindung zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen deutlich stärken. Auch Brunsbüttels Bürgermeister Stefan Mohrdieck (parteilos) begrüßt die Einrichtung der Elbfähre. Die Verbindung helfe der Stadt, aus ihrer Randlage zu kommen, erklärte Mohrdieck. Der Sprecher der Betriebe im Brunsbütteler Industriegebiet, Frank Schnabel, sieht in der Elbfähre eine große Chance für die Unternehmen am Standort: So habe man endlich eine Alternative zum Elbtunnel in Hamburg und zur bestehenden Fähre in Glückstadt, sagte Schnabel.

Kritiker fürchten um die Wirtschaftlichkeit

Für die Brunsbütteler Spedition Kruse verkürzen sich nach eigenen Angaben die Fahrtzeiten zur Filiale in Bremerhaven erheblich. Dithmarschens Landrat Jörn Klimant (parteilos) lobte, dass damit der Güterverkehr in Nord-Süd-Richtung verbessert wird. Kritiker befürchten allerdings, dass die Fährlinie nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, weil die Schiffe groß und zu langsam seien. Um den Takt zu halten und die Schiffe auszulasten, müssten kleinere, wendigere Schiffe mit Flüssiggas-Antrieb her, hieß es.

70 Minuten auf der Elbe

Von diesem Fähranleger in Brunsbüttel, soll die neue Fähre nach Cuxhaven ablegen. © NDR Fotograf: Jörn Schaar


Von diesem Fähranleger in Brunsbüttel soll die neue Fähre nach Cuxhaven ablegen.

Die Reederei plant insgesamt 24 Fährfahrten pro Tag - jeweils zwölf Abfahrten im Eineinhalb-Stunden-Takt ab Brunsbüttel und Cuxhaven. 600 Personen und 160 Pkw, beziehungsweise 52 Pkw und 16 Lastzüge, passen auf eine Fähre. Eine Überfahrt dauert etwa 70 Minuten und kostet laut egeb für einen Pkw samt Fahrer 25 Euro, bei Online-Buchung 23 Euro.

Attraktiv für Spediteure und Urlauber

Das Planungs- und Ingenieurbüro BalticMarineConsult GmbH aus Rostock ging in einer 2012 erstellten Studie von einem Verkehrsaufkommen von jährlich 265.000 Pkw und 48.000 Lkw sowie 625.000 Passagieren aus, Tendenz steigend. In einem Gutachten vom April 2014 hieß es, die Elbfähre könne vor allem für Speditionsunternehmen und Touristen interessant sein.

Lange Tradition

Seit dem 18. Jahrhundert hat es immer wieder Fähren zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven gegeben. Zuletzt fuhr dort von 1999 bis 2001 die Elbe-Ferry. Sie stellte damals den Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen ein. Die alten Anleger sollen nun wieder in Betrieb genommen werden.

Quelle: NDR


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