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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Fuel Duel: Der Mercedes-Benz Actros stellt sich jedem Herausforderer
Brummi Nachrichten
Die wirtschaftlichste Sattelzugmaschine, der Mercedes-Benz Actros, stellt sich dem direkten Vergleich zum Wettbewerb im Speditionsalltag. Dafür hat Mercedes-Benz Trucks das Fuel Duel ins Leben gerufen. Das Prinzip des Fuel Duels ist einfach: Der Mercedes-Benz Actros fährt bei Wettbewerbskunden im realen Einsatz gegen den sparsamsten Lkw aus der Flotte des Teilnehmers.

 Zwei Wochen lang tauscht ein Fahrer seinen Fremdmarken-Lkw gegen den neuen Actros Euro VI. Nach einer umfangreichen Einweisung und einer Begleitfahrt, in der das theoretisch Erklärte praktisch trainiert wird, fährt der Fahrer unter der „Beobachtung“ von FleetBoard mit dem neuen Mercedes-Benz Actros seine standardmäßigen Einsätze. Die Dienste des Telematiksystems FleetBoard unterstützen das Transportunternehmen dabei, Touren optimal abzuwickeln, die Fahrweise kontinuierlich zu dokumentieren und somit die Betriebskosten zu reduzieren.

Der Fuel Duel Actros.

Der Fuel Duel Actros.

„Mit dem Fuel Duel beweisen wir von Mercedes-Benz Trucks, dass der neue Actros im Wettbewerbsvergleich der effizienteste Lkw ist. Dank FleetBoard kann dies objektiv nachgewiesen werden. Mit einer Kraftstoffersparnis von bis zu zehn Prozent tragen wir damit dem Anspruch auf die optimale Gesamtwirtschaftlichkeit Rechnung“, so Andreas Schmid, Leiter Mercedes-Benz Lkw Vertrieb und Services Deutschland.

Die Spedition Richter Transporte aus Langenselbold ist einer der bis dato 38 Fuel Duel Teilnehmer in Deutschland. Europaweit trat der Actros in mehr als 300 Fuhrparks zum Duell an – mit einer Siegerquote von 99 Prozent. Auch bei der Spedition Richter Transporte ist das Ergebnis nach 14 Tagen Testfahrt positiv. „Unser Fahrer wollte den Truck gar nicht mehr aus der Hand geben“, erinnert sich Hans-Jörg Richter, Geschäftsführer von Richter Transporte Spedition und Logistik GmbH. „Ganz besonders gut hat ihm die Schaltautomatik des Actros gefallen. Als Geschäftsführer hat mich natürlich FleetBoard, das GPS-basierte Management-System beeindruckt. Wir haben ein tolles Fahrzeug kennen gelernt und sind vom Verbrauch angetan. Der Verbrauch war ein bis zwei Liter geringer, als beim Rest der Flotte“, so Hans-Jörg Richter im Rückblick.

Auch die Spedition Günther Andres e.K. aus Hanau hat am Fuel Duel teilgenommen. Nach 14 Tagen ist Speditionsleiter Patrick Andres positiv überrascht: „Ich weiß nicht, was Daimler gemacht hat, aber ich habe Respekt vor dem, was dabei herausgekommen ist.“ Hatten seine Fahrzeuge bis dato um die 30 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht, zeigte sich am Ende der Testfahrten, dass es auch mit Werten um 25 Liter geht. „Das bedeutet für mich eine Kosteneinsparung von 400 bis 500 Euro pro Monat und Fahrzeug, das ist ein geniales Ergebnis“, fasst Patrick Andres die Erfahrung des Fuel Duel zusammen.

Quelle: Mittelstand Nachrichten

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Zoll erwischt Lkw-Fahrer: Über 3.000 Potenzpillen über die Grenze gesc
Brummi Nachrichten
Further Zöllner stellen Zigaretten und gefälschte Potenzmittel sicher
Foto: Bundeszollverwaltung

Vor kurzem haben Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg in der Nähe von Straubing einen Lkw aus Südosteuropa überprüft. Auf Befragen gab der Fahrer an, nur ein paar Schachteln Zigaretten dabei zu haben und zeigte diese auch gleich bereitwillig vor.

Trotzdem entschlossen sich die erfahrenen Zöllner dazu, den Lkw genauer unter die Lupe zu nehmen. Und auch dieses Mal sollte sich ihr Spürsinn nicht täuschen.

 Nach dem Entfernen der Seitenverkleidung der Beifahrertür kamen, geschickt hinter dem Dämmmaterial versteckt, mehrere in schwarzer Folie eingewickelte Päckchen zum Vorschein. Darin befanden sich insgesamt rund 2.900 gefälschte Tabletten eines bekannten Potenzmittels sowie 530 Tabletten verschiedener Potenzpräparate.

 Bei der weiteren Überprüfung der Fahrerkabine fanden die Zöllner, verborgen hinter der Dachverkleidung, 5.400 Stück Zigaretten. Um an die versteckte Ware zu gelangen, mussten die Beamten erst das Bett sowie die komplette Verkleidung demontieren.

 Der Fahrer wollte das Schmuggelgut gewinnbringend in Deutschland verkaufen. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf rund 1.100 Euro.

 Gegen den einfallsreichen Schmuggler leiteten die Zöllner ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein.

Quelle: Wochenblatt


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So schlimm ist die Parksituation für Lkw an unseren Autobahnen
Brummi Nachrichten
In Bayern herrscht ein ständiger Parkplatzmangel für Laster an Fernstraßen. Der Bemühungen des Bundes hinken dem Bedarf nur hinterher. Das ist gefährlich - vor allem nachts



Die Lastwagen stehen auf einem Autobahnrastplatz.

Es ist 22 Uhr, es ist dunkel, es ist neblig. Die Sicht auf der A96 in Richtung Lindau ist schlecht in dieser trüben Septembernacht. Die Fahrzeuge stellen sich darauf ein, reduzieren ihre Geschwindigkeit. Worauf sie jedoch nicht eingestellt sind ist der Lkw an, der mitten in der Ausfahrt der Raststätte Lechwiesen bei Landsberg steht. Die Zugmaschine schließt etwa auf Höhe des Endes der Auffahrt zur Autobahn. Der osteuropäische Fahrer und sein Truck dürfen dort nicht stehen. Doch er hat keine Wahl, alle anderen Stellplätze sind besetzt. Seine Rastzeit muss er dennoch einhalten, so schreibt es der Gesetzgeber vor, so gebietet es seine Verantwortung als Verkehrsteilnehmer.

Doch wenn nachts viele Lkw-Fahrer pausieren, herrscht noch immer ein Mangel an Stellplätzen. Die Situation in der Region ist dabei stellvertretend für ganz Deutschland. „Es gibt nach wie vor viel zu wenig Parkplätze“, sagt Sebastian Lechner vom Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmer. Und die Situation wird sich verschlimmern. Nach Berechnungen des bayerischen Verkehrsministeriums wird das Güterverkehrsaufkommen auf den Straßen des Freistaats bis zum Jahr 2025 um 56 Prozent steigen – auf mehr als 160 Milliarden Kilometer pro Jahr. Die Konsequenz: „Auch mittelfristig wird uns in Bayern der Parkplatzmangel für Laster an Autobahnen begleiten“, sagt Lechner.

„Nachts sind eigentlich immer alle Plätze belegt“

Schon jetzt reagiert die Polizei auf die permanente Überlastung. Nicht jedes einzelne Vergehen wird von den Beamten in der Region geahndet: „Solange die Laster nachts lediglich auf für Autos ausgewiesenen Plätzen stehen und nicht Weiteres vorliegt, greifen die Beamten in der Regel nicht ein“, sagt Erich Kick von der Autobahnpolizei in Gersthofen. Gefährde die Stellung des Lkw allerdings den Verkehr, so würde die Polizei einschreiten, so Kick. Dazu zählen Laster auf Beschleunigungs- oder Verzögerungsstreifen. Oft haben die Fahrer dabei aber keine Wahl. „Nachts sind eigentlich immer alle Plätze belegt“, sagt Kick.

Zuerst seien die Plätze an Rastanlagen überfüllt, dann die an Parkanlagen mit Toilette (sogenannte PWC-Anlagen), schließlich auch alle anderen. Irgendwann weichen die Trucker dann auf Stellplätze aus, die andere Verkehrsteilnehmer gefährden – wie der osteuropäische Fahrer am Rasthof Lechwiesen.

Die Not macht die Trucker erfinderisch. Eine App soll Hilfe zur Selbsthilfe geben. „Prepark“ trägt die Angaben von Truckern zusammen. Lkw-Fahrer können über das Programm die aktuelle Lage auf Parkplätzen weitergeben. Es zeigt seinen Nutzern dann freie Stellplätze entlang ihrer Route an.

Bayern: 1,25 Milliarden Euro für Bundesfernstraßen

Kick und Lechner bestätigen, dass Bund und Land ihr Möglichstes tun würden, um die Situation zu verbessern. 2013 wurden in Bayern insgesamt 1,25 Milliarden Euro für Bundesfernstraßen ausgegeben. Entlang der A8 wurde jüngster Zeit damit beispielsweise der Rasthof Edenbergen auf der Autobahn 8 deutlich vergrößert. Die drei neuen PWC-Anlagen Kirchholz (in Fahrtrichtung München) sowie Adelzhauser Berg (in beiden Fahrtrichtungen) sind ebenfalls bereits in Betrieb, stellen 88 beziehungsweise 40 neue Plätze zur Verfügung.

Für ein Fazit ist es aktuell zu früh. 2015 soll der Ausbau der A8 komplett fertiggestellt sein. „Erst dann werden sich die neuen Verkehrsströme verlässlich einpendeln und man kann den Erfolg der Maßnahmen einschätzen“, sagt der Gersthofer Dienststellenleiter Kick. In Bayern soll schon bald ein Lkw-Parkleitsystem Abhilfe schaffen. Es soll entlang der A9 zwischen Nürnberg und München erprobt werden, 21 Parkplätze und Raststätten umfassen und etwa fünf Millionen Euro kosten.

"Dennoch werden die aktuellen Pläne und Baumaßnahmen des Bundes das Problem nicht lösen," sagt Rainer Hillgärtner vom ACE (Auto Club Europa). Der Verkehrsexperte analysiert, dass der Bund dem Bedarf immer nur hinterherbaue. "Am eigentlichen Dilemma ändert das Handeln nichts. Der ständig wachsende Güterverkehr müsste anstelledessen verlagert werden," sagt Hillgärtner. Er fordert eine zunehmende Verlagerung des Transports auf Schiff oder Schiene. Dann würde sich auch die Lage für die leidtragenden Trucker entspannen. Sie befinden sich im ständigen Spannungsfeld zwischen Termindruck, rechtlichen Vorgaben für Ruhezeiten und verantwortungsvollem Verhalten auf der Straße - und müssen irgendwann hoffentlich nicht mehr auf Plätze ausweichen, die den Verkehr gefährden.

Quelle: Augsburger Allgemeine

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Kontrollen auf der Autobahn: Polizei zieht drei Brummi-Fahrer aus dem Verkehr
Brummi Nachrichten LKW Polizeikontrolle
Foto: 123rf.com
Bei Schwerverkehrskontrollen auf den Autobahnen A9 und A92 mussten drei Brummi-Fahrer aus dem Verkehr gezogen werden.

Beim Sattelzug einem 52-jährigen Türken waren etliche Reifen bis auf das Stahlgewebe abgefahren. Er darf erst wieder weiterfahren, wenn er neue Reifen aufgezogen hat.

 Ein 41-jähriger Karlsruher war mit seinem Zug mit 108 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs.

Der 46-jährige Fahrer eines niederländischen Lkw hatte diesen um 104 Prozent überladen. Er musste den Großteil seiner Ladung, die aus Kupplungsteilen bestand, abladen und ein zweites Fahrzeug zum Weitertransport anfordern.

Ein 42-jähriger Lkw Fahrer aus dem Emsland hatte die Lenkzeiten überschritten und seine Wochenruhezeit wesentlich verkürzt. Er durfte sich auf Anordnung der Polizei acht Stunden ausruhen.

Desweiteren mussten noch drei Fahrer wegen Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten beanstandet werden.

Quelle: Wochenblatt

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Brummifahrer über 300 Stunden ohne Ruhepause am Steuer
Brummi Nachrichten
Karlsruhe. 13 Tage am Stück, ohne Ruhepause – das ist die unrühmliche Leistung eines Brummifahrers aus Bulgarien. Dieser wurde am Dienstagmittag auf der A8 beim Autobahndreieck Karlsruhe von der Polizei kontrolliert, wobei die Beamten feststellten, dass er seit der beachtlichen Zeit von rund 300 Stunden kaum eine Pause eingelegt hatte.

Autofahrer hatten die Ordnungshüter auf den Plan gerufen, weil der Brummipilot auf der A5 in Richtung Süden in deutlichen Schlangenlinien unterwegs gewesen war. Kurz nach der Abzweigung in Richtung Stuttgart konnten die Beamten den 49 Jahre alten Kraftfahrer dann stoppen.

Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Pause bis zum späten Abend verordnet. Zur Sicherung des eingeleiteten Ordnungswidrigkeitenverfahrens wurde bei ihm eine Kaution von 800 Euro erhoben.

Quelle: Pforzheimer Zeitung
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Betrunkener Brummifahrer auf der Autobahn
Brummi Nachrichten

Eine Streife der Polizeiautobahnstation Südhessen stoppte in der Nacht einen betrunkenen Lastwagenfahrer auf einem Parkplatz auf der A5 bei Weiterstadt. Ein Verkehrsteilnehmer hatte das merkwürdige Fahrverhalten, mit einer Geschwindigkeit von zum Teil lediglich 40 km/h, der Polizei gemeldet. Die herbeigeeilte Streife konnte die Fahrt schnell beenden.

Das Ergebnis eines Atemalkoholtests betrug über 1,8 Promille. Der 44-jährige Brummifahrer musste die Streife zur Dienststelle begleiten. Hier wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein des Mannes sichergestellt. Der 44-Jährige wird sich nicht nur strafrechtlich für sein Verhalten verantworten müssen. Ihm droht auch der Entzug seiner Fahrerlaubnis.

Source: FFH

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Lkw braucht vier Kilometer fürs Überholen
Brummi Nachrichten

Die Autobahnpolizei hat am Montag auf der Autobahn 38 einen Lkw-Fahrer gestoppt, der für einen Überholvorgang ganze vier Kilometer brauchte. Pech für ihn, dass auch eine Polizeistreife zu den ausgebremsten Fahrzeugen gehörte. Der 37 Jahre alte Berufskraftfahrer muss ein Bußgeld von 80 Euro zahlen, außerdem gibt es einen Punkt in Flensburg.

Elefantenrennen auf der A38

Die Autobahnpolizei hat auf der A38 einen LKW Fahrer erwischt, der für einen Überholvorgang vier Kilometer Anlauf brauchte. Solche Aktionen sorgen für Stau und sind verboten.

Seit 2014 besagt Paragraph 52 Satz 2 der Straßenverkehrsordnung, dass bei einer Differenzgeschwindigkeit von weniger als zehn Kilometer pro Stunde auf zweispurigen Autobahnen nicht überholt werden darf. Umgangssprachlich wird das "Elefantenrennen" genannt.

Quelle: MDR

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Lkw-Kontrolle eskaliert
Brummi Nachrichten
Franz-Josef und Andre Pruhs beschuldigen die Polizei grundloser Gewalt. Ein Zeuge hat den Vorfall mit der Handykamera festgehalten. Die Ordnungshüter hingegen sagen, die Spediteure seien „cholerisch“ gewesen.

Franz-Josef und Andre Pruhs beschuldigen die Polizei grundloser Gewalt. Ein Zeuge hat den Vorfall mit der Handykamera festgehalten. Die Ordnungshüter hingegen sagen, die Spediteure seien „cholerisch“ gewesen.

Irgendetwas muss schiefgelaufen sein an diesem Dienstagvormittag auf dem Autobahnparkplatz Sandrup. Warum Polizeibeamte zwei bislang unbescholtene Spediteure auf den Boden drückten und diese dabei verletzten – das wird auf juristischem Wege zu klären sein.


Franz-Josef Pruhs (66) und sein Sohn Andre Pruhs (37) haben ihren Rechtsanwalt eingeschaltet. Die Polizei wiederum hat Strafanzeige wegen Widerstands gestellt und wird außerdem Mitteilungen unter anderem an Berufsgenossenschaft und Arbeitsschutzbehörde machen. Vater und Sohn Pruhs haben ihrerseits Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet

Franz-Josef und Andre Pruhs beschuldigen die Polizei grundloser Gewalt. Foto: Beermann

Alles begann gegen 7 Uhr, als der 40-Tonner der Hörsteler Spedition Pruhs auf der A 1 Richtung Dortmund mit Gefahrgut unterwegs ist. Beamte des Bundesamts für Güterverkehr und der Schwerlastgruppe Münster der Polizei halten den Sattelzug im Rahmen einer Schwerlastkontrolle an und stellen fest, die Ladung sei nicht vorschriftsgemäß gesichert. Die Weiterfahrt wird untersagt, ein Verlader angeordnet. Bis hierhin sind sich Polizei und Spedition in der Darstellung einig. Die Spedition wird benachrichtigt. Schon am Telefon muss es laut geworden sein. Vater und Sohn machen sich sogleich auf den Weg zum Parkplatz. Vor Ort kommt es nicht zu einem vernünftigen Fachgespräch. „Eine Lösungsmöglichkeit konnte nicht erörtert werden, die Kollegen wurden beschimpft und beleidigt“, erläutert Polizeisprecher Andreas Bode. Und er sagt auch über Vater und Sohn: „Beide waren unkooperativ und cholerisch.“ Beide seien mit einer Untersagung der Weiterfahrt nicht einverstanden gewesen.

Was genau an der Fracht bemängelt wurde, das sei ihnen nicht mitgeteilt worden, sagen die beiden Hörsteler, die zusammen über Jahrzehnte Erfahrung verfügen und als ausgewiesene Fachleute gelten. Alles sei am Lkw gewesen, um die Ladung so zu sichern, wie es die Beamten wünschen: Gabelstapler, Matten, Paletten, Gurte. Davon aber haben die Kontrolleure nichts wissen wollen, sondern auf ein Verladen auf ein zweites Fahrzeug bestanden. „Das Verladen ist die letzte Maßnahme. Die Kollegen machen das nicht zum Spaß. Die wissen, dass es hier um Geld geht“, sagt der Polizeisprecher.

Gegen 9 Uhr geht Andre Pruhs in das auf dem Parkplatz eingerichtete Büro der Polizei, weil er die Frachtpapiere holen will. Die Beamten im Büro geben ihm die Papiere. Die braucht er, um die Kunden über eine mögliche Verzögerung zu benachrichtigen. Die Beamten draußen sehen ihn mit den Papieren in der Hand. Sie hören ihn seinem Fahrer zurufen: „Wir fahren jetzt weiter!“ Genau hier eskaliert die Situation. Die Beamten versuchen dem Hörsteler die Papiere aus der Hand zu reißen, der klammert sich daran fest. Was folgt, schildert die Polizei so: „Vater und Sohn wurden aggressiv, der Sohn hat versucht, den Kollegen zu schlagen. Daraufhin wurde eingegriffen.“

Ein Teil der Szene wird fotografiert: Andre Pruhs liegt gekrümmt auf dem Boden und schützt mit beiden Armen seinen Kopf gegen Schläge. Auch der Vater wird gewaltsam festgehalten. Am Abend sitzen beide fassungslos am Tisch und zeigen ihre Schrammen und Schwellungen.

Nach dem Zugriff eilt ihr Rechtsanwalt zum Parkplatz. Nach zehn Minuten soll die Sache geklärt gewesen sein: Zwei, drei zusätzliche Gurte sollten ausreichen, um dem Sattelzug die Weiterfahrt zu ermöglichen.

Quelle: Allgemeine Zeitung

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Daimler will LKW-Produktion verschlanken und Kleinteile nicht mehr selbst bauen
Brummi Nachrichten

Die Nutzfahrzeugsparte von Daimler will, um Kosten zu sparen, sich künftig stärker auf höherwertige Bauteile bei der Produktion konzentrieren und Kleinteile nicht mehr selbst bauen, sondern von Zulieferern fertigen lassen.

Wolfgang Bernhard, seines Zeichens Chef der LKW-Sparte der Daimler AG, will die Produktion seiner Sparte schlanker aufstellen, um Kosten zu sparen. Gegenüber dem Wirtschaftsblatt “Bilanz” sagte er am Mittwoch, “Wenn wir den Kleinkram loswerden, können wir stärker in den entscheidenen, technisch wirklich anspruchsvollen Bereichen wachen.” Als “Kleinkram” fallen lt. Bernhard dabei Klappen, Klauen, oder Deckel, die “überall auf der Welt auch ordentlich hergestellt werden können”.

Ziel ist es, die Werke langfristig wettbewerbsfähiger aufzustellen, auch aufgrund der Nachwirkungen auf die Abgasnorm Euro 6, die seit 2014 in der EU gilt. Viele Käufer kauften deshalb, da die neue Technologie noch teuer ist, vergangenes Jahr bei Vorgängermodellen zu. “Bei Großkunden spüre man das”, so Bernhard. In der Halbjahresbilanz wurde bereits ein Rückgang von 5 Prozent für den LKW-Markt in Europa in Aussicht gestellt.

Quelle: Mercedes-Benz

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Deutscher Lkw-Markt wächst stärker als erwartet
Brummi Nachrichten

Plus 9 Prozent: Das Geschäft brummt bislang für die deutschen Lkw-Hersteller, zumindest auf dem Heimatmarkt. Anders sieht es in den Schwellenländern aus.

Frankfurt am Main - Kurz vor dem Start der Messe IAA Nutzfahrzeuge zeigt sich der Branchenverband mit der Entwicklung des deutschen Lkw-Marktes mehr als zufrieden. "Bislang läuft er mit einem Plus von neun Prozent in den ersten sieben Monaten besser als erwartet", sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, der "Börsen-Zeitung"

Für das Gesamtjahr rechnet der Verband mit einem Wachstum von 4 Prozent auf gut 83.000 schwere Lkw. "Die deutschen Hersteller bewegen sich in diesem Umfeld mit einer positiven Grundstimmung", betonte Wissmann.

Ab 25. September präsentieren alle wichtigen Hersteller und Zulieferer in Hannover auf der IAA Nutzfahrzeuge ihre Neuheiten. Ein Thema, das die Branche umtreibt, sind mögliche Auflagen zum Abbau der Kohlendioxid-Emissionen bei schweren Lkw.

Wissmann merkte an, dass das globale Umfeld für schwere Nutzfahrzeuge in diesem Jahr höchst uneinheitlich sei. "Die USA legen zu, Westeuropa entwickelt sich noch verhalten, eher seitwärts. Wir haben einen schwierigen Markt in Brasilien, das gilt auch für Indien und Russland. China wird wieder ein Volumen von über eine Million Fahrzeuge aufweisen", sagte der Verbandspräsident. "Wir haben es also nicht mit 'einem' Zyklus zu tun."

Der Ausleseprozess der Branche ist Wissmann zufolge in Europa schon sehr weit fortgeschritten. Dass Neulinge aus China oder Indien ausgerechnet hier antreten, erwartet er nicht. "Westeuropa ist der härteste und anspruchvollste Markt für Nutzfahrzeuge. Daher wird Europa nicht das erste Ziel sein", sagte Wissmann. "Aber ein Hersteller wie Dongfeng will auch eines Tages außerhalb Chinas verkaufen."

Quelle: Manager Magazin

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Dresdner erfindet einen Scanner für Gefahrgut auf LKW
Brummi Nachrichten
Der Dresdner Peter Semetzky hat einen Scanner für Gefahrengut präsentiert. Das patentierte Gerät soll insbesondere bei Bergungsarbeiten große Vorteile bieten. Wie es funktioniert, erfahren Sie auf www.dresden-fernsehen.

V I D E O

Das patentierte Gerät soll insbesondere bei Bergungsarbeiten havarierter Transporte große Vorteile bieten. Denn die Einsatzkräfte der Feuerwehr können damit schneller feststellen, welche Ladung sie bergen müssen, ohne wie bisher im Fahrzeug nach den Frachtpapieren suchen zu müssen.

Schlägt ein mit Gefahrgut beladener Transporter Leck, sollen die eintreffenden Feuerwehrleute künftig mit dem Scanner anrücken. Dieser würde dann innerhalb weniger Augenblicke eine QR-Code-Plakette am Lastwagen mit allen Transportdaten auslesen können.

Soll es tatsächlich zu einem flächendeckendem Einsatz des Geräts kommen, müssen jedoch noch einige Fragen geklärt werden.

Beispielsweise bräuchte ein LKW, der auf seiner Tour ent-, und wieder neu beladen wird, ständig neue QR-Code-Plaketten. Wo diese fernab von der Spedition zu bekommen sein sollen, ist aber noch unklar.

Auch besteht bei digitalen Daten bekanntermaßen erhöhte Gefahr für Spionage.

Quelle: Dresden -Fernsehen


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Zwei Lkw verkeilen sich auf Salzachbrücke
Brummi Nachrichten
Eine Weile lang ging nichts mehr auf der Salzachbrücke.

Eine Weile lang ging nichts mehr auf der Salzachbrücke.
Zu einem Lkw-Unfall kam es am Mittwoch auf der Salzachbrücke an der Grenze zu Deutschland. Einige Zeit lang ging nichts mehr auf der Brücke.

Am Mittwochnachmittag fuhr ein slowakischer Sattelschlepper von Deutschland kommend, trotz 16 Tonnen-Beschränkung, verbotenerweise über die Salzachbrücke in Richtung Österreich. Verkeilung auf Salzachbrücke

In der Mitte der Brücke kam ihm ein Klein-Lkw entgegen. Obwohl der Sattelschlepper am Gehsteig fuhr, verkeilten sich beide Lkw genau an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Es kam in kürzester Zeit zu umfangreichen Stauungen, sowohl auf österreichischer als auch auf der deutschen Seite.

Nach Eintreffen und Anweisungen der Polizei, gelang es die beiden Lkw zu trennen und die Brücke wieder für den Verkehr freizugeben.

Quelle: Salzburg 24


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Logistik ist zuerst Kommunikation
Brummi Nachrichten
Pabst-Transport hat ehemaliges Husqvarna-Gebäude zu Verwaltungszentrale ausgebaut

Zumindest auf den ersten Blick wirkt es ungewöhnlich, wenn ein Transportunternehmen eine Millioneninvestition nicht für seinen Fuhrpark aufbringt, sondern für sein Verwaltungsgebäude. Gesellschafter und Geschäftsführer Hans Pabst vom gleichnamigen Logistikanbieter in Gochsheim hat dies gemacht. Dabei geht es um effizientes und angenehmes Arbeiten, verkürzte Kommunikationswege und letztlich Standorttreue. Und ein bisschen Glück zählt ebenfalls dazu, weil ein Nachbar ausgezogen ist.

470 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen, 250 Lkw sind unterwegs – verteilt auf 16 Standorte in ganz Deutschland. Zum Teil sind die Lkw gar nicht als Pabst-Fahrzeuge zu erkennen, sondern fahren mit den Logos und Farben der Kunden, wenn die es so wünschen. In der Kartei stehen Marken wie Kühne, Kaufland, TNT und Deutsche See. Zudem hat sich Pabst spezialisiert auf den Transport frischer Lebensmittel und von Pharmaprodukten. Die Größe des mittelständischen Unternehmens mache es möglich, auf diesem speziellen Markt schnell und flexibel zu reagieren, sagt Pabst.

Nach der Einschätzung des Chefs spielt Pabst in der Bundesliga der Logistiker – auf den vorderen Plätzen. „Wir liefern Bestleistung“, lauten Credo und Ziel zugleich. Er habe deswegen viele gute Leute um sich aufgebaut, sagt Pabst, der sich selbst als „Teamplayer“ definiert. Dieses Niveau will Pabst halten. Doch dem Bestleistungsanspruch waren die Rahmenbedingungen in Gochsheim nicht förderlich: Die Verwaltung war auf dem weitläufigen Gelände in Gochsheim verstreut auf drei Gebäude. Das hat die Kommunikation, die gerade in der Logistik essenziell ist, deutlich erschwert, erklärt Pressesprecher Andreas Wagner: „Die Mitarbeiter haben oft miteinander telefonieren müssen. Zudem habe es kaum noch Platz für weiteres Personal gegeben.

Hans Pabst räumt ein, dass man den Gedanken vertieft habe, sich von Gochsheim zu verabschieden. Das Maintal in Schweinfurt und Kürnach wären Alternativen gewesen. Letztlich habe man sich für den bisherigen Standort entschieden,. Zupass kam dem Unternehmen, dass Nachbar Husqvarna seine Gartengeräteherstellung im Herbst 2010 aufgegeben hat: Dessen Immobilie hat Pabst übernommen und binnen sechs Monaten zu seinem Verwaltungszentrum umgebaut. Mit einer Summe jenseits der Million-Grenze. „Wir haben zehn Kilometer EDV-Kabel eingezogen“, sagt Wagner, gleichzeitig auch Leiter der IT.

Der Großteil der Gochsheimer Belegschaft ist vor wenigen Wochen eingezogen. Die können nun direkt miteinander sprechen, besprechen sich in Meeting-Zonen, finden Rückzugsräume. Schneller und lösungsorientierter sollen die Kommunikationsprozesse laufen; eine neue Dynamik hat der Geschäftsführer seit dem Umzug beobachtet: „Es war ein überfälliger Schritt.“

Die Fahrer haben nun einen direkten Weg in die Disposition, um ihren Papierkram zu erledigen. Im Erdgeschoss gibt es für sie drei Aufenthaltsräume. Zudem besitzt nun das Verwaltungspersonal eine Cafeteria und einen Innenhof mit Lounge-Charakter: „Bei schönem Wetter ist er immer voll“, sagt Wagner. „Wir haben es uns schön gemacht“, findet Pabst.

Bemerkenswert ist, dass Pabst die Gelegenheit nutzt, sich für Gäste zu öffnen, die gar nicht zum potenziellen Kundenstamm zählen: Das neue Haus soll am Sonntag, 21. September, mit einem Fest eröffnet werden. Vor allem für Familien. Mit Varieté-Künstlern, Mitmach-Aktionen und vielen Brummis zum Anschauen und Anfassen. Zudem will die Branche über den Job des Berufskraftfahrers informieren und junge Leute für die Ausbildung interessieren. Zum dritten Mal richten Pabst und andere Firmen die Berufskraftfahrer-Messe aus. Denn auch dabei ringt Pabst um Bestleistung: „Das Image der Branche ist unterentwickelt.“

Varieté trifft Logistik ist das Eröffnungsfest des Pabst-Verwaltungsgebäudes am Sonntag, 21. September, in Gochsheim betitelt. Es ist von 10 bis 17 Uhr für jedermann offen. Zwischen dem Programm für Kinder und den Auftritten von Künstlern rund um Dirk Denzer gibt es auch Informationen und Talkrunden; geplant hat ihr Kommen die parlamentarische Staatssekretärin im Verkehrsministerium, Dorothee Bär.

Quelle: Main Post


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Navi führt Brummifahrer auf "Totenweg"
Brummi Nachrichten
Vollkommen fehlgeleitet hat das Navi den Fahrer eines Papiertransporters im Rhein-Neckar-Kreis. Der aus Rastatt stammende Mann lenkte den Lastwagen auf Anweisungen des Geräts durch die Gemeinde Bammental, verlor dann nach Polizeiangaben vom Dienstag jedoch die Orientierung.

Der Versuch, den mit Papierrollen beladenen Lastwagen auf einer Landstraße zu wenden, scheiterte. Der 40-Tonner fuhr sich in einem geschotterten Waldweg mit dem Namen «Totenweg» fest.

Der Untergrund sackte unter der Last ein, der Sattelschlepper landete in einem Graben. Einem Kran der Feuerwehr und einem Traktor gelang es schließlich, den Lastwagen am Montag zu befreien.

Source: Die Welt
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Brummi-Fahrer und die blinden Flecken
Brummi Nachrichten
Bild vergrößern: Brummi-Fahrer und die blinden Flecken

mid Düsseldorf - Wenn Lkw-Fahrer abbiegen wollen, ist für Radfahrer und Fußgänger besondere Vorsicht geboten.

Es  geht um Millimeter - und von denen kann das Leben abhängen. Denn wenn Lkw-Fahrer vor der Fahrt nicht ihr komplettes Spiegel-Kabinett perfekt einstellen, drohen sogenannte blinde Flecken. Und das bedeutet akute Gefahr für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger. Mit einem eindringlichen Appell an alle Brummi-Fahrer sowie einem neuen Warn-Sticker will der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) jetzt auf dieses Risiko aufmerksam machen.

Aktueller Anlass für die Aktion Toter Winkel: In ganz Deutschland läuft wieder der reguläre Schulbetrieb, deshalb sind auch besonders viele ungeübte Verkehrsteilnehmer unterwegs. Ihnen soll die Problematik beim Rechtsabbiegen von Lastwagen deutlich gemacht werden. Am gefährlichsten ist es für Radler, die rechts neben dem abbiegenden Lkw fahren. Sie bleiben für den Fahrer buchstäblich unsichtbar, so der BGL. Auf diese Weise kommt es zu den typischen Abbiege-Unfällen mit Schwerverletzten und sogar Toten.

Abbiege-Assistenten könnten für Abhilfe sorgen. Wenn es sie zu kaufen gäbe, heißt es bei den Logistik-Profis. Diese Systeme wurden zwar schon präsentiert, sind aber nach wie vor in der Erprobungsphase. Bis zur Betriebsgenehmigung dauert es noch. Wir wollen aber nicht warten, bis bessere Techniken verfügbar sind, erklärt nun BGL-Präsidialmitglied Professor Karlheinz Schmidt: Wir müssen alle Beteiligten zu mehr Wachsamkeit aufrufen - jetzt gleich.

Source: Motor-Exclusive

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Spedition WLS investiert drei Millionen Euro
Brummi Nachrichten
30 neue Lkw und fünf zusätzliche Fahrer – Wachstum um eine Million für 2014 angestrebt : Spedition WLS investiert drei Millionen Euro

Die LKW-Flotte der Steinhagener Spedition WLS wurde modernisiert und erweitert: Geschäftsführer Thomas Leimkuhl (links) und Andreas Dohle, Geschäftsführer Volvo-Trucks-Händlers Kfz-Betrieb Wesle, freuen sich über diesen gelungenen Geschäftsabschluss.

Steinhagen (WB). Die WLS-Spedition mit Hauptsitz in Steinhagen hat mehr als drei Millionen Euro in ihre Zukunft investiert und ihren Fuhrpark mit 30 neuen LKW modernisiert und erweitert. Die Fahrzeuge sollen nicht nur in Deutschland, sondern auch international zum Einsatz kommen.

»Dafür haben wir fünf zusätzliche Fahrer in Vollzeit eingestellt«, sagte WLS-Geschäftsführer Thomas Leimkuhl bei der Übergabe der Fahrzeuge durch Andreas Bohle, Geschäftsführer des ebenfalls in Steinhagen ansässigen Volvo-Trucks-Händlers Wesle Kfz-Betrieb.

Mit der Anschaffung der LKW vom Typ Volvo FH in verschiedenen Modellvarianten erweitert das Fuhrunternehmen seine LKW-Flotte auf insgesamt 145 Fahrzeuge. Vor allem die Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit der neuen LKW waren für das Unternehmen wichtige Beweggründe für den Kauf. »Die neuen Trucks sind bestens für die strenge, seit Beginn dieses Jahres geltende Abgasnorm Euro 6 gerüstet, sodass wir mit unserer Flotte zukunftsfähig aufgestellt sind«, sagte Leimkuhl. Zudem verfügten die Lkw über zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern zugute kämen.

Das 1903 gegründete und familiengeführte Unternehmen hat an seinen drei Standorten – zwei in Steinhagen und einer im Amt Wachsenburg (Thüringen) – insgesamt 350 Mitarbeiter, davon 15 Auszubildende. In den vergangenen 20 Jahren verzehnfachte sich die Anzahl der Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr wuchs das Unternehmen um zehn Arbeitskräfte und schrieb einen Umsatz von etwa 34 Millionen Euro. Für das laufende Jahr wird ein Wachstum um eine Million Euro angestrebt.

WLS-Spedition ist auf die Bereiche Baustellenlogistik und Nahrungsgutlogistik spezialisiert und arbeitet europaweit für Industrieunternehmen. Erst 2013 expandierte das Unternehmen und schaffte mit dem neuen Bauelemente-Lager in Brockhagen 1500 Quadratmeter Regalfläche als zusätzliche Lagerkapazität, die als überdachtes Freilager genutzt wird. Zurzeit entsteht am Standort Amt Wachsenburg eine mehr als 1000 Quadratmeter große Umschlaghalle für Bauelemente.

Quelle: Westfalen-Blatt

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MAN-Kurzarbeit: Lkw-Markt in Krise, Russland nur Auslöser
Brummi Nachrichten
Der gesamte Lkw-Markt ist in der Krise, sagt Betriebsratschef Erich Schwarz

Die Einführung von Kurzarbeit beim Lkw-Hersteller MAN in Steyr, OÖ, führt bei 2000 Arbeitnehmern zu einem Verdienstausfall von rund zehn Prozent. Die Mitarbeiter sollen ab Oktober für ein halbes Jahr rund 90 Prozent der Nettolohns erhalten und dafür 60 Prozent arbeiten. Das hat der MAN-Betriebsratsvorsitzende Erich Schwarz mit der Landesstelle des AMS und seinem Unternehmen ausgehandelt (siehe auch Bericht Seite 2).

"Russland alleine ist es nicht", sagt Schwarz im Gespräch mit dem KURIER. "Von den 16.000 Lkw, die wir jährlich bauen, gehen nur 800 nach Russland." Heuer würden voraussichtlich nur 13.500 Lkw zusammengestellt. "80 Prozent unserer Produktion geht nach Deutschland, der weitere Teil nach Westeuropa, der Rest nach Osteuropa." Der Exportausfall nach Russland, ausgelöst durch die EU-Sanktionen als Reaktion auf den Krieg in der Ostukraine, ist somit nur der letzte Anstoß für die Kurzarbeit, der gesamte Lkw-Markt ist rückläufig.

Besorgt

Der Umsatzrückgang in der Lkw-Branche besorgt auch den oö. Arbeiterkammerpräsident Johann Kalliauer. "Die Lkw-Branche ist ein Indikator, dass viele beim Investieren vorsichtig sind." Ein weiterer Indikator sei die Auftragslage am Bau, wo auch in der sommerlichen Hochsaison die Arbeitslosigkeit höher gewesen sei als sonst. Der dritte kritische Bereich sei die Lebensmittelindustrie. "Ich fürchte, dass wir auch hier eine schwierige Lage bekommen werden."

Für das Wirtschaftswachstum gebe es drei treibende Kräfte: die Exporte, die Inlandsnachfrage und Investitionen. Mit einer Steuerreform könnte die Inlandsnachfrage angekurbelt werden, da 80 Prozent sofort in den Konsum fließen würden. Ein Problem sei auch, dass die öffentliche Hand als Auftraggeber für Bauten mehr oder weniger ausfalle. Regierung und Länder sollten Wohnbauprojekte und Schulrenovierungen vorziehen, um so Impulse zu setzen. Die EU sollte Investitionen in die langfristige Infrastruktur aus den Defizitberechnungen herausnehmen. Karl Schaller, Konzernbetriebsratsvorsitzender der voestalpine, SP-Landtagsabgeordneter und Landesvorsitzender der Produktionsgewerkschaft PRO–GE, fordert von der EU, den Beschäftigten finanziell zu helfen, wenn sie von den Sanktionen betroffen seien.

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek meint unterdessen, Schwarz hätte schon länger von der Kurzarbeit gewusst und es verschwiegen. Schwarz weist dies zurück: "Über solche Blödheiten diskutiere ich nicht."

Quelle: Kurier

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Weiterfahrt verboten: Lkw in desolatem Zustand
Brummi Nachrichten
Am Montagvormittag musste die Polizei einem 34-Jährigen die weiterfahrt mit seinem Lkw untersagen. Das Fahrzeug war nicht verkehrssicher.

Die Polizei hatte den Fahrer gegen 10 Uhr auf der Alten Bundesstraße kontrolliert. Der Laster mit Betonpumpenaufbau befand sich laut Polizei in einem "desolaten Zustand". Neben Unfallspuren, durchrosteter Fahrzeugkarosserie und auslaufenden Flüssigkeiten waren den Beamten defekte Stabilisatoren der Vorderachsen sowie gerissene Bremsscheiben und unzureichende Bremsbeläge aufgefallen.

Der im Ausland zugelassene Lkw wurde von der Polizei sichergestellt. Der 34-Jährige darf erst weiterfahren, sobald das Fahrzeug von einem beauftragten Gutachter inspiziert worden und wieder verkehrssicher ist.

Quelle: zvw
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Belastung durch Lkw-Saurier
Brummi Nachrichten

Zum Artikel „Grünes Licht für Riesenlaster“ über den umstrittenen Test mit Lang-Lkws auf Deutschlands Straßen (4. September in der AZ) schreibt Waldemar Herrmann aus Dreilingen:.

Sogenannte Gigaliner, also Riesen-Lkws, wie diese werden von vielen noch kritisch beäugt Foto: dpa

Sogenannte Gigaliner, also Riesen-Lkws, wie diese werden von vielen noch kritisch beäugt Foto: dpa

Es sind Planungen und schon praktische Versuche auf Bundesstraßen bekannt, um extra-lange Lkws einzuführen. Sie messen 6,50 Meter länger als bisher, also über 25 Meter. Das bisher dafür zugelassene Straßennetz soll um rund 10 000 Kilometer erweitert werden.

Andererseits sind die Klagen der Straßen- und Brückenbauer bekannt, nach denen eine Unzahl von Straßenbauten in Kürze fällig wird, da schon die gegenwärtig üblichen Lkws die Straßen- und Brücken weit höher belasten als sie seinerzeit geplant und gebaut wurden.

Quelle: az-online

 

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Mehrere Länder wollen Lkw-Maut ausweiten
Brummi Nachrichten
Die von der SPD und den Grünen regierten Länder versuchen, die Pkw-Maut zu stoppen. Sie werben im Bundesrat für eine Alternative.

Mehrere Länder bereiten eine Bundesratsinitiative vor, die die CSU-Pläne für eine Pkw-Maut auf deutschen Straßen teilweise konterkarieren könnte. Die von der SPD und den Grünen geführten Länder wollen Medienberichten zufolge eine eigene Version der Maut für Lkw durchsetzen. Damit würde die Lkw-Maut nicht nur auf Autobahnen erhoben, sondern neben den autobahnähnlichen Bundesstraßen auf alle Bundesstraßen ausgedehnt – nach Angaben der Stuttgarter Zeitung auch auf Landstraßen.

Einbezogen werden sollen nach Angaben beider Zeitungen zudem leichtere Lastwagen zwischen 7,5 und 12 Tonnen – letzteres entspricht allerdings auch einem Beschluss der Bundesregierung.

Zuletzt war der Streit über die Maut für Pkw auch innerhalb der CDU kontroverser geworden. Einzelne warben dafür, die Abgabe auf Autobahnen zu beschränken, wie es auch in Deutschlands Nachbarländern üblich ist. Das Konzept von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ist europarechtlich umstritten. Es sieht vor, von allen Autofahrern eine nach Umweltkriterien gestaffelte Infrastrukturabgabe zu erheben. Inländische Fahrzeughalter sollen die Gebühr bei der Berechnung der Kfz-Steuer erstattet bekommen.

Bisher gilt die Maut für Lkw auf Autobahnen und autobahnähnlichen, also umfassend ausgebauten Bundesstraßen. Vor Kurzem beschloss die Bundesregierung, weitere 1.000 Kilometer Bundesstraße in die Maut einzubeziehen. Zudem sollen ab Juli 2015 auch Laster ab 7,5 Tonnen (bisher 12 Tonnen) zahlen. Beides könnte bis Ende der Wahlperiode 700 Millionen Euro für die Bundeskasse bringen. 

Anlass für die Vorlage des Alternativplans der Länder ist die Diskussion um das Vorhaben: Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sagte der Stuttgarter Zeitung: "Wir sind zutiefst verärgert über diese unsägliche Mautdebatte." Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) sagte der Rheinischen Post: "Schluss mit der Maut-Maulerei." Er verwies darauf, dass für die Finanzierung der deutschen Verkehrsinfrastruktur in den nächsten 15 Jahren jährlich 7,2 Milliarden Euro pro Jahr fehlen, der Bund hat für seine Verkehrswege einen Bedarf von 3,2 Milliarden. "Das ist ein Vielfaches der Summe, um die es bei der Ausländer-Maut geht." 

Hermann hofft, dass sich der Bundesrat am 10. Oktober mit den Stimmen von SPD, Grünen und CDU-Vertretern, die Dobrindts Mautplänen kritisch gegenüberstehen, für die Ausweitung der Lkw-Maut entscheidet.

Die Stuttgarter Zeitung nannte als beteiligte Länder neben Baden-Württemberg auch Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Nach Informationen der Rheinischen Post sei nicht Rheinland-Pfalz, sondern Nordrhein-Westfalen dabei.

Quelle: Zeit-Online


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