Aktuelle Jobs


Reinert Logistic

 

 

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player



Hauptmenu
· Home
· Ihre Meinung
· Stories Archiv
· Suche
· Tankstellen Preise
· Top 10
· Umfragen
· Weiterempfehlung


Unterhaltung
» Online Spiele


Globale Sponsoren

» Reinert Logistic
» Leader Enterprises



Google


Tankstellen

Aral Tankstellen

Shell Tankstellen


Hilfen

-Fahrverbote DE

-Fahrverbote EU
-Fahrverbote 2

-Active Baustellen
-Unwetterzentrale

-Verkehrsmeldungen
-Autohof-Guide
-Bußgeldkatalog
-Speditionsbuch
-Transportadressen
-Tank und Rast


Allgemeine Info


-
Impressum

- Linken sie zu uns


Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



LKW-Überholverbot gegen Megastaus
Brummi Nachrichten
Der Strassenverkehr wächst ungebremst. Der Bund erlässt deshalb auf hunderten Kilometern ein LKW-Überholverbot. Ende 2013 sind weitere 290 Kilometer im Raum Bern, Wallis, Zürich und Winterthur neu dazu gekommen.


Das Verkehrsaufkommen auf den Nationalstrassen ist gross. An den 20 grössten Zählstellen registrierte das Bundesamt für Strassen (Astra) 2013 eine Zunahme von 2 Prozent, wie es in der «Schweiz am Sonntag» heisst. Der Verkehr wuchs damit deutlich stärker als die Bevölkerung. 

Im Kampf gegen den totalen Verkehrskollaps setzt das Astra auf verschiedene Massnahmen. Einerseits ist auf gewissen Abschnitten des Nationalstrassennetzes während der Stosszeit nur Tempo 80 erlaubt.

Auf rund 650 Kilometern heisst es zudem «überholen verboten» für LKWs. Das entspricht rund einem Drittel des Nationalstrassennetzes. Auf 100 Kilometern bestand das Verbot schon immer. Seit Ende des vergangenen Jahres sind nun auf 290 weiteren Kilometern im Raum Bern, Wallis, Zürich und Winterthur neue Überholverbote für LKW in Kraft. Auch um Lugano und Chiasso wurden Verbote ausgesprochen.

«Erste Erfahrungen zeigen, dass die Massnahme im Kampf gegen Staus und Unfälle wirkt», sagt Andreas Rüegger vom Astra zur «Schweiz am Sonntag». Der Verkehr sei fliessender, da überholende Lastwagen auf der linken Fahrspur keinen Handorgeleffekt auslösten.

Noch sind die Verbotstafeln fix installiert. Künftig sollen sie allerdings streckenweise dynamisch funktionieren, je nach Verkehrsaufkommen.

Quelle: 1815.ch
(mehr... | Punkte: 0)


Wegen Kontrolle: Lkw-Fahrer fährt beinahe Polizisten um
Brummi Nachrichten
polizei syb

$caption dpaFahrer in Geseke (Kreis Soest) beinahe zwei Polizisten umgefahren. Die Beamten hätten gerade noch zur Seite springen können, teilte die Polizei am Ostermontag in Soest mit. Der Fahrer war am Samstag einer Streifenwagenbesetzung aufgefallen, weil sein Lastwagen offensichtlich überladen war.

Um der Überprüfung zu entgehen, hatte der 30 Jahre alte Fahrer unmittelbar vor der Lkw-Waage einfach Teile seiner Ladung abgekippt und war dann auf die Polizisten losgefahren. Schließlich verschanzte er sich auch noch in seinem Führerhaus. Doch alles nutzte nichts. Den Mann erwartet jetzt eine Strafanzeige. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Quelle: WZ newsline

(mehr... | Punkte: 0)


„Schwere Lkw, die durchs Dorf donnern“
Brummi Nachrichten
Wegen der zu erwartenden Zunahme des Straßenverkehrs im Bereich Forststraße und Winternstraße (Bild) prognostiziert Hans-Willi Lutz für Besucher des Kindergartensund der Arztpraxis erhöhte Unfallgefahr.

Krainhagen. Um die möglichen Vor- und Nachteile des in der Vehlener Feldmark entstehenden Großklinikums, sind bislang schon viele Diskussionen geführt worden. Einem Aspekt ist dabei nach Meinung des Krainhägers Hans-Willi Lutz bislang jedoch noch keine ausreichende Beachtung geschenkt worden – und zwar der zu erwartenden Zunahme des Straßenverkehrs auf der durch das Dorf führenden Forststraße und Winternstraße.
„Ich habe den Eindruck, dass das Problembewusstsein diesbezüglich noch nicht so ausgeprägt ist“, sagt der CDU-Mann mit Blick auf den Krainhäger Ortsrat, in dem er sich politisch engagiert. Dort jedenfalls habe er dieses Thema bereits angesprochen, sei damit aber nicht auf großes Interesse gestoßen. Und dass, obwohl es mehrere Kritikpunkte gebe, mit denen man sich befassen müsse.

Quelle:Landes-Zeitung
(mehr... | Punkte: 0)


Viele Beanstandungen bei Lkw-Kontrolle
Brummi Nachrichten

Nicht weniger als zwölf Lastwagenlenker hat die Polizei bei Kontrollen am Kleinen Deutschen Eck am Osterwochenende beanstandet. Die Fahrer der betreffenden Schwerfahrzeuge konnten keine Ausnahmegenehmigung für das gesetzliche Feiertagsfahrverbot vorlegen.

Ein 22-Jähriger Lastwagenfahrer war nur mit Führerschein der Klasse B unterwegs. Er wurde angezeigt. Sein Disponent hatte den jungen Mann für die Fahrt mit dem Lkw eingeteilt, obwohl ihm bekannt war, dass der junge Mann diesen nicht führen darf. Auch dieser 43-Jährige wird wegen Ermächtigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Die übrigen Lenker müssen 75 Euro Bußgeld zahlen und erhalten einen Punkt in Flensburg.

Quelle: salzburg ORF

(mehr... | Punkte: 0)


ITG bietet LKW-Verkehre in die Ukraine an
Brummi Nachrichten

Bei der neuen Relation arbeitet die Spedition mit dem ukrainischen Unternehmen TMM Express LLC als Partner zusammen.

Erste ITG-Verladung für die Ukraine

Die ITG feiert den Start des ihres neuen Angebots von LKW-Verkehren in die Ukraine

Foto: ITG

Schwaig. Die ITG Internationale Spedition + Logistik bietet ab sofort direkte LKW-Verkehre in die Ukraine an. Bei dieser neuen Relation arbeitet das Unternehmen mit dem ukrainischen Unternehmen TMM Express LLC als Partner zusammen..

Die neue Relation bietet derzeit zwei wöchentliche Abfahrten ab Schwaig (Dienstag und Freitag) sowie westwärts ab Kiew jeden Dienstag und Samstag. Durch eine Besetzung der Fahrzeuge mit zwei Fahrern beträgt die Laufzeit zwischen den Hubs nur 60 Stunden. Auf den Hauptläufen kommen ausschließlich Kofferauflieger zum Einsatz. Die planmäßigen Umläufe befördern klassisches Sammelgut und Teilpartien.

In der Ukraine verfügt TMM Express über ein flächendeckendes Netz mit zwei Depots und 320 Verteilerfahrzeugen, so dass Vor-und Nachläufe über Nacht innerhalb von 24 Stunden abgewickelt werden. Die Verzollung kann an den Standorten der Depots oder beim Empfänger direkt erfolgen. Die ITG bindet über ihr Europa-Netzwerk alle dort bedienten Länder an, so dass Schwaig als Gateway für Sendungen nach und aus der Ukraine fungiert. TMM Express bietet zudem Anbindungen in die Nachbarstaaten Moldawien, Georgien, Armenien, Weißrussland sowie das süd-westliche Russland an.

„TMM Express verfügt über langjährige Erfahrung im Stückgut- und Expressgeschäft. Das Unternehmen ist im ukrainischen Markt bestens etabliert und ein idealer Partner“, sagt ITG-Geschäftsführer Andreas Weiss. Für die ITG ist dies nach der Eröffnung einer eigenen Niederlassung in Moskau 2012 ein weiterer strategischer Schritt zum Ausbau der Geschäfte mit Osteuropa.

Quelle: Verkehrs Rundschau
(mehr... | Punkte: 0)


Österreich: LKW dürfen auf Autobahnen nicht mehr überholen
Brummi Nachrichten
Ab Juni ist auf drei- und vierspurigen Autobahnen die linke Fahrbahn für LKW über 7,5 Tonnen tabu.

Das Überholverbot für LKW soll die Unfallzahlen senken

Foto: Picture Alliance/Arco Images/T. Aichinger

Wien: Wie schon im Nationalrat herrschte auch im österreichischen Bundesrat Einstimmigkeit über eine Novelle zur Straßenverkehrsordnung (StVO), die künftig ein Überholverbot für LKW auf drei- oder vierspurigen Autobahnen in Österreich vorsieht. Konkret ist es LKW über 7,5 Tonnen verboten, auf Autobahnen auf der äußersten linken Fahrbahn zu fahren. Das neue Verbot tritt Anfang Juni dieses Jahres in Kraft.

Verkehrsministerin Doris Bures erwartet sich von der Regelung weniger Unfälle. In solche seien LKW auf der dritten und linken Spur überdurchschnittlich oft verwickelt, so die Politiker nach der Zustimmung durch den Bundesrat. Auch SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl und sein ÖVP-Kollege Andreas Ottenschläger unterstützten in diesem Punkt die Novellierung der StVO. Der Grund für das Verbot seien die guten Erfahrungen in Nachbarländern, so die Ministerin. Die die Grünen geht das Verbot nicht weit genug: Sie fordern noch mehr Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und mehr dirigistische Maßnahmen gegen den LKW-Verkehr.

Quelle: Verkehrs Rundschau
(mehr... | Punkte: 0)


Jeder fünfte Lkw fährt unbeladen durch Europa
Brummi Nachrichten
Europas Autobahnen ächzen unter dem Lkw-Verkehr. Vielfach offenbar unnötig, denn eine Studie der EU kommt zu einem brisanten Ergebnis: Jeder fünfte Laster in Europa ist ohne Güter an Bord unterwegs.

Raststätte mit Lkw: Belastung für die Umwelt  

Raststätte mit Lkw: Belastung für die Umwelt

Hamburg - Auf Europas Straßen fahren ein Fünftel aller Lkw unbeladen. Im reinen Inlandsverkehr der Mitgliedstaaten ist es sogar ein Viertel. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie der Europäischen Kommission, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet.

Leerfahrten schaden nicht nur übermäßig der Umwelt, sondern führen auch zu einer Vergeudung von Geldern. In vielen Ländern wie in Deutschland wird beispielsweise eine Lkw-Maut auf Autobahnen erhoben. Zudem belasten Lkw die Straßen durch ihr hohes Gewicht um ein Vielfaches mehr als normale Pkw.

Die widersprüchliche Auslegung von Vorschriften steht der Umsetzung eines leistungsfähigen Binnenmarkts für den Straßengüterverkehr genauso im Wege wie vielfältige Hürden für die Übernahme inländischer Transporte durch ausländische Spediteure, heißt es in dem Bericht.

Quelle: Spiegel

(mehr... | Punkte: 0)


Brummis werden runder und spritsparender
Brummi Nachrichten
Bild vergrößern: Brummis werden runder und spritsparender

mid Berlin/Brüssel - Aerodynamischer Feinschliff an Lkw sorgt für niedrigere Verbrauchswerte. Daimler
15. April 2014 | Die Lastwagen der neuen Generation können runder und damit aerodynamischer werden. Erlaubt sind auch größere Heckspoiler an den Anhängern. Die Veränderungsmöglichkeiten an den Fahrerhäusern sorgen zudem dafür, dass der Spritverbrauch der Brummis reduziert wird. Die Grundlage für diese Optionen bildet eine neue Richtlinie zu Maßen, Gewicht und Länge von Lastwagen, die das Europa-Parlament heute beschlossen hat.

Für Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), geht das Votum der EU mit den Entwicklungsmöglichkeiten an den Lastwagen grundsätzlich in die richtige Richtung, da sie die Chance für weniger Kohlendioxid-Emissionen bieten. Wissmann ist jedoch nicht ganz zufrieden und mahnt an, dass nach diesem ersten Schritt weitere folgen müssten. "Lkw-Hersteller brauchen mehr Flexibilität für eine aerodynamische Optimierung."

Für eine praxisgerechte Regelung beim Lastwagenverkehr sind nach Darstellung des VDA weitere Anpassungen der Richtlinien notwendig, damit die Hersteller noch mehr verbrauchsreduzierende Technik in die Fahrzeuge bringen können. Bei der Entwicklung der Brummis der Zukunft werde mehr Bauraum und zusätzliche Flexibilität für die Aerodynamik benötigt, so Matthias Wissmann. Die EU müsse außerdem dafür sorgen, dass bei neuen Bestimmungen ausreichende Fristen gewährt werden, denn diese sind aufgrund der langen Produktzyklen der Nutzfahrzeuge unerlässlich.

Der VDA-Präsident bedauert, dass Brüssel eine klare Regelung des grenzüberschreitenden Lang-Lkw-Verkehrs verworfen hat. Damit wird nach seiner Ansicht eine Chance vergeben, den Straßengüterverkehr mit den sogenannten Giga-Linern effizienter zu machen. Diese Fahrzeuge sparten im Vergleich zum herkömmlichen Frachtverkehr bis zu 30 Prozent Kraftstoff. "Es ist unverständlich, dass das Parlament diese Chance für einen noch umweltfreundlicheren und effizienteren Straßengüterverkehr ungenutzt lässt", moniert der VDA.

Das Parlament hat zudem die Einführung von Energieeffizienznormen für schwere Nutzfahrzeuge, ähnlich jener für Pkw und Transporter, gefordert. Dabei wurde wohl übersehen, dass allein die Erfassung dieser Emissionen heute noch gar nicht auf gemeinsamer Basis möglich ist. "Der Lkw ist von Haus aus ein Spritsparer. Die Nutzfahrzeughersteller haben die Transporteffizienz ihrer Fahrzeuge verbessert. Im Fernverkehr ist heute ein Durchschnittsverbrauch von unter einem Liter Diesel je Tonne Nutzlast auf 100 Kilometer Standard", sagt der VDA-Präsident.

Zufrieden ist Wissmann mit einer anderen EU-Entscheidung, die die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für Lkw und Busse mit Hybrid- oder Elektroantrieb um eine Tonne ermöglicht. Hier sei das Parlament sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe die Definition alternativer Antriebe offen formuliert, ohne eine bestimmte Technik festzuschreiben. "Somit können die Potenziale aller alternativen Antriebe und Kraftstoffe genutzt werden", sagt Wissmann.

Quelle: Allrad News
(mehr... | Punkte: 0)


Transco Erdgas-Lkw hat sich auf den ersten 40.000 Kilometern bewährt
Brummi Nachrichten

Konstanz: Seit dem 19. Dezember 2013 setzt die mittelständische Logistikgruppe Transco einen Mercedes-Benz Econic mit Erdgasantrieb im grenzüberschreitenden Fernverkehr ein. Das Fahrzeug kommt für den Kunden Geberit als Sattelzugmaschine zum Einsatz und bewältigt zweimal die Strecke zwischen dem Produktionsstandort Rapperswil-Jona am Zürichsee und einem Lager in Pfullendorf im Kreis Sigmaringen. Mit einer Tagesleistung von 600 Kilometern hat die Zugmaschine inzwischen 40.000 Kilometer auf dem Tacho, dies entspricht einer Weltumrundung. Die Zugmaschine hat die Strecke bislang klaglos weggesteckt. Das Zwischenfazit fällt positiv aus: Die Treibstoffkosten fallen um 30 Prozent niedriger aus als bei einem Diesel.

Der Econic von Mercedes-Benz sieht anders aus als ein normaler Lkw. Die Fahrerkabine ist niedriger, die Türen sind bis an die Unterkante verglast. Üblicherweise wird der Lkw als Sammelfahrzeug in der Müllabfuhr eingesetzt, ebenfalls recht häufig ist der Econic die technische Basis für Feuerwehrfahrzeuge oder Sonderfahrzeuge am Flughafen. Als Sattelzugmaschine im Fernverkehr hat der Econic hingegen Exotenstatus – und dies noch mehr, wenn er nicht von einem herkömmlichen Dieselaggregat, sondern von einem Erdgasmotor angetrieben wird.

Für den Logistiker Transco und den Kunden Geberit aber war das Fahrzeug die erste Wahl. „Geberit verfolgt ehrgeizige Umwelt- und Klimaschutzziele“, erklärt Transco-Geschäftsführer Christian Bücheler. „Wir wurden von unserem Kunden aufgefordert, ein Konzept für Rundläufe zwischen der Produktion in Rapperswil-Jona und dem Lager in Pfullendorf zu erarbeiten, um die Transporte umweltfreundlicher zu gestalten.“ Dabei kamen einige Faktoren zusammen, die den Einsatz des Erdgas-Lkw überhaupt ermöglichten. Zum ersten liegen genügend rund um die Uhr geöffnete Erdgastankstellen, die auch von einem Sattelzug angefahren werden können, auf der Strecke. Zum zweiten sind die zu befördernden Waren nicht allzu schwer. Daher reicht ein zulässiges Gesamtgewicht von 32 Tonnen aus. Dies wiederum ist dem Erdgasmotor der Sattelzugmaschine gerade noch zuzumuten, zumal auf der Strecke Steigungen zu überwinden sind. Mit nur 290 PS ist das umweltfreundliche Aggregat im Vergleich zu den großen Dieseln etwas schwach auf der Brust.

Lese weiter >>>>>>>>>>>>>>>

(mehr... | 5500 mehr Zeichen | Punkte: 5)


Lkw-Maut: Thüringer Speditionen befürchten deutliche Kostensteigerunge
Brummi Nachrichten
"Schlimmer als gedacht". So kommentiert der FDP-Verkehrsexperte Heinz Untermann die neuen Mautpläne der Bundesregierung. "Mit der Einführung der Pkw-Maut für alle wird dem Autofahrer als Melkkuh der Nation erneut in die Taschen gegriffen".

Die Lkw-Maut soll es bald auch auf allen Bundesstraßen geben, so wie hier an einer Auffahrt zur B 96 am Rügenzubringer bei Bremenhagen. Die Thüringer Liberalen fordern die Landesregierung auf, diese Pläne zu verhindern. Foto: dpa

Die Lkw-Maut soll es bald auch auf allen Bundesstraßen geben, so wie hier an einer Auffahrt zur B 96 am Rügenzubringer bei Bremenhagen. Die Thüringer Liberalen fordern die Landesregierung auf, diese Pläne zu verhindern. Foto: dpa

Erfurt. Er rechnet mit weiteren zusätzlichen Belastungen für deutsche Autofahrer. Die umstrittene Pkw-Maut soll nach den Plänen des CSU-Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt am 1. Januar 2016 starten. Allerdings soll kein Autofahrer in Deutschland stärker als bisher belastet werden. Entlastungen bei der Kfz-Steuer sind daher möglich.

Mit deutlichen Kostensteigerungen rechnet Untermann auch bei den Speditionen in Thüringen. Denn laut Dobrindt soll die Lkw-Maut in einem Stufenplan bis Mitte 2018 auf das gesamte, rund 39.000 Kilometer lange Bundesstraßennetz ausgeweitet werden.

"Schon jetzt können die Speditionen auch in Thüringen die Kosten für die Maut kaum verkraften", so Untermann. Und er bezweifelt auch, dass die Mehreinnahmen durch die Maut nur für den Straßenbau verwendet werden. Schon jetzt tragen die deutschen Autofahrer mit 53 Milliarden Steuergeld zum Bundeshaushalt bei. Und nur ein Bruchteil davon wird für den Straßenbau ausgegeben.

 Aber nicht nur die Maut stößt Untermann sauer auf, wenn er an die Verkehrspolitik denkt. Beim Thema Blitzer tut sich in Thüringen ebenfalls wenig. Die FDP fordert schon seit langem, dass vor stationären Blitzern in Thüringen gewarnt werden soll. Verkehrsminister Christian Carius (CDU) sind aber nach eigenen Angaben die Hände gebunden, weil die Bürgermeister, vor allem von Weimar und Jena, die Aufstellung solcher Warntafeln ablehnen.

 "Dann muss Carius eben eine Verordnung erlassen", so Untermann. Ebenfalls nichts passiert ist bislang beim Thema "Geisterfahrer". Auch hier pocht die FDP schon seit langem auf eine Bundesratsinitiative Thüringens, um mit großflächigen Warnschildern an Autobahnauffahrten vor einem falschen Abbiegen zu warnen.

Skeptisch ist Untermann bei einer Ausweitung von Tempo 30-Zonen auf alle innerstädtischen Bereiche und Straßen. "Die Flüssigkeit des Verkehrs ist dann dahin", warnt er. Und Umweltzonen, wie es sie beispielsweise in Erfurt gibt, sollten seiner Einschätzung nach so schnell wie möglich abgeschafft werden.

Quelle: Thüringische Landeszeitung
(mehr... | Punkte: 0)


Trotz Fahrverbot unter Drogen mit dem LKW unterwegs
Brummi Nachrichten
Blaulicht
Foto: Polizeipräsidium Obb.
Ein 21-jähriger Kraftfahrer aus der Region hätte bereits Anfang des Jahres seinen Führerschein abgeben müssen, weil ihm wegen eines Verkehrsdeliktes ein Fahrverbot auferlegt wurde.

Die Zentrale Bußgeldstelle erließ deshalb eine Beschlagnahmeanordnung und betraute mit dem Vollzug die Freisinger Polizei. Die Gesetzeshüter konnten ihn zu Hause nicht antreffen, woraufhin sie die Neufahrner Kollegen um Unterstützung baten.

Die trafen den Gesuchten am Dienstag Vormittag an seinem Lkw in einer Neufahrner Spedition an und zogen seinen Führerschein ein. Anhand der digitalen Aufzeichnungen des Kontrollgerätes in seinem Laster können sie beweisen, dass er trotz seit Anfang Februar 2014 gültigem Fahrverbot hinterm Steuer saß.

Den Beamten fiel zudem auf, dass er unter Drogeneinfluß stand und in diesem Zustand auch gefahren ist. Nachdem ein Schnelltest den Verdacht bestätigte, musste er sich einer Blutprobe beim Flugmedizinischen Dienst am Münchner Flughafen unterziehen.

Den jungen Mann erwarten nun ein Strafverfahren wegen Fahrens trotz Fahrverbot sowie wegen Drogenbesitzes und ein Bußgeldverfahren wegen seiner Drogenfahrt, das neben einer 500-Euro-Geldbuße auch noch ein einmonatiges Fahrverbot vorsieht.

Quelle: Wochenblatt

(mehr... | Punkte: 0)


Steinewerfer? LKW-Fahrer entdeckt Delle
Brummi Nachrichten

Zu einem vermeintlichen Steinwurf von der Brücke, die am Morbacher Dreieck über die B 327 führt, kam es am Dienstag gegen 14.30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein LKW-Fahrer die Hunsrückhöhenstraße von Koblenz kommend in Fahrtrichtung Trier.

Auf der Brücke sah er drei Personen, vermutlich Kinder, eines von ihnen soll eine wurfähnliche Bewegung gemacht haben. Im nächsten Moment habe er einen Knall wahrgenommen, sagte der LKW-Fahrer. Er entdeckte an der hinteren Seite des Führerhauses auf der Beifahrerseite eine kleinere Delle. Es wird vermutet, dass sie von dem hinabgeworfenen Gegenstand stammen dürfte. Die Polizei vermutet, dass es sich um einen kleineren Stein gehandelt hat. Der Schaden beläuft sich auf rund 400 Euro. Dem LKW-Fahrer gelang es, den Sattelzug unter Kontrolle zu halten.

Da der Vorfall erst einige Stunden später bei der Polizei angezeigt wurde, konnte keine Fahndung mehr eingeleitet werden. Eine genauere Beschreibung der Personen konnte der LKW-Fahrer nicht machen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Nummer 06533/9374-0. red

Quelle: Volksfreund
(mehr... | Punkte: 0)


Spedition Pabst setzt auf MAN: 300. Lkw übernommen
Brummi Nachrichten
Gochsheim u. München (22.4.2014) - Am 4. April war es so weit: Im Rahmen eines feierlichen Empfangs übernahm Hans Pabst zusammen mit seiner Frau Annette im Truck Forum München den 300. Lkw von der Marke MAN. „Schon seit über 30 Jahren besteht die Zusammenarbeit mit dem Lkw-Lieferanten“, so Hans Pabst, geschäftsführender Inhaber des gleichnamigen Gochsheimer Speditionsbetriebs. MAN sei seit je her ein Garant für zuverlässige Nutzfahrzeuge gewesen - aktuell sind daher wieder zwanzig Neufahrzeuge zur Flotte hinzugekommen.

Pabst investiert in Euro 6-Technologie um die Schadstoffbelastung auch weiterhin auf ein Minimum zu reduzieren. Umweltschonende Technik, durch Kombination aus leistungsstarker Motorbremse und Intarder, ein effizientes und wirtschaftliches Bremssystem, ebenso wie das Automatikgetriebe und die Steigerung der Kraftstoffeffizienz sind Eckpunkte der Hightech Fahrzeuge. Gleichzeitig ist ein hohes Maß an Fahrsicherheit gegeben. Zu den Sicherheitssystemen zählen unter anderem Notbremsassistent, Abstandsradar, Spurführungssystem und ein Regeltempomat, was für Pabst in Sachen Sicherheit im Straßenverkehr eine Selbstverständlichkeit ist.

Natürlich sind auch die bei Pabst beschäftigten Kraftfahrer mit dem auf höchstem Niveau verarbeiteten Produkt sehr zufrieden. „Der fährt sich besser als mein PKW“ und „Dieser Komfort in Verbindung mit hochmoderner Ausstattung ist einfach ein Rund-um-Sorglos-Paket“ waren die ersten Aussagen der Berufskraftfahrer, die einen der neuen MANs übernehmen durften. „Das Gesamtpaket passt einfach - die Zuverlässigkeit und die stetige Weiterentwicklung der Fahrzeuge sind Gründe, weshalb wir MAN auch in Zukunft die Treue halten werden“, bestätigt Hans Pabst bei der Übergabe in München, „denn komfortable LKWs sind auch eine Art der Mitarbeitermotivation“.

Das Foto oben zeigt (v.l.) Annette Pabst, Hans Pabst, Reinhard Pöllmann (MAN), Karsten Rapp (MAN), Thomas Braun (MAN) bei der Übernahme des Fahrzeugs in München.

Insgesamt umfasst die aktuelle Flotte von Pabst 250 LKWs, die über 17 Standorte in Deutschland verteilt sind. Darüber hinaus unterhält Pabst am Standort in Gochsheim 25.000 m² Lagerfläche und beschäftigt 470 Mitarbeiter. Moderne Technik in Verbindung mit einem hohen Sicherheitsstandard und motivierten Mitarbeitern tragen dazu bei, täglich Bestleistung auf den Straßen zu liefern. Dies hat Pabst auch wieder in der diesjährigen Qualitäts- und Umweltzertifizierung gezeigt, welche erfolgreich abgeschlossen wurde.

Quelle: swex


(mehr... | Punkte: 0)


Feige Bundesregierung: An Maut für Lkw und Pkw geht kein Weg vorbei
Brummi Nachrichten
Schlaglöcher in Deutschlands Strassen

Schlagloch

Der Hauptverband der deutschen Bauindustrie hat Bund und Ländern "Feigheit" in der Debatte um Maut und marode Straßen vorgeworfen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte Hauptgeschäftsführer Michael Knipper, an der Straßennutzungsgebühr für Lkw und Pkw gehe kein Weg vorbei. Er forderte die Politik auf, sich nicht länger um Entscheidungen herumzudrücken und die Diskussionen um immer neue Finanzmodelle einzustellen. Dafür sei die Lage viel zu ernst. "Zeit ist Geld. Das gilt auch bei der Reparatur von Deutschlands verfallender Infrastruktur", sagte Knipper weiter. Jedes "Jahr des Nichtstuns" verteure die Kosten der Instandsetzung um circa drei Prozent. Allein im Bundesfernstraßenbau treibe dies die jährlichen Investitionen um 150 bis 200 Millionen Euro in die Höhe.

Knipper geht davon aus, dass der Vorstoß des Kieler Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) für einen Autofahrer-Soli zu Recht verschwinden werde. Albig habe den alarmierenden Zustand deutscher Straßen und Brücken richtig beschrieben, ziehe aber den falschen Schluss und werde sich nicht durchsetzen, erklärte der Hauptgeschäftsführer. Die Politik müsse ehrlich und professionell eingestehen, dass angesichts der Verschwendung von Haushaltsmitteln für soziale Wohltaten die Maut für Lkw und Pkw die einzige Lösung sei.

Quelle: Hannover Zeitung

(mehr... | Punkte: 0)


Astra verkauft die ersten Schwer-Lkw in Deutschland
Brummi Nachrichten
Bild vergrößern: Astra verkauft die ersten Schwer-Lkw in Deutschland

Die zu Iveco gehörende Lkw-Marke Astra
aus Italien hat ihre ersten Schwerlastwagen in Deutschland verkauft, nachdem ein erster Knicklenker nach München ausgeliefert wurde. Die 8x4-Vierachser vom Typ HD9 haben 33 Tonnen Nutzlast und ersetzen in zwei Steinbrüchen im Raum Ulm knickgelenkte Dumper. Ausschlaggebend für die Firma H&K in Burgberg waren Kostenpunkte und die größeren Einsatzmöglichkeiten. Durch die Verwendung etlicher Bauteile aus dem Lkw-Bereich sind viele der nicht belastungsempfindlichen Komponenten Serienteile aus Fertigung großer Stückzahlen. Einkauf und Wartung sind entsprechend preiswerter. Das Eigengewicht erlaubt eine günstigere Nutzlast- /Gesamtgewichtsrelation. Zudem ist durch die fallweise Straßentauglichkeit das Einsatzspektrum größer und am Ende auch der Gebrauchtfahrzeug-Wert.

Der Astra HD9 wird vom Cursor-13-Motor von FPT Industrial angetrieben, der auch in den schweren Iveco-Baureihen eingesetzt wird. Er überträgt sein Drehmoment über ein automatisiertes 16-Gang-Getriebe von ZF an die Achsen, die über eine besondere Konstruktion am Rahmen befestigt sind. Das Chassis bietet nach Herstellerangaben sowohl bei der Biegesteifigkeit als auch dem Widerstandsmoment gegen Verdrehung Bestwerte im Wettbewerbsumfeld.

Quelle: Motor Exclusive
(mehr... | Punkte: 0)


Planen-Schlitzer räumen an Autobahnen ganze Lkw aus
Brummi Nachrichten
Erfurt. In Thüringen häufen sich die Fälle, bei denen aus parkenden Lkw die Ladung teilweise oder komplett gestohlen wird. "Die Diebstähle werden zunehmend mit einer Raffinesse durchgeführt, die an organisierte Kriminalität grenzt" sagt Thilo Müller, Hauptgeschäftsführer des Thüringer Landesverbandes des Verkehrsgewerbes

Der Zugangs-Terminal zum ersten Hochsicherheitsparkplatz in Deutschland mit Stellplätzen für acht Lkw und mehrere Autos am Autohof Hermsdorf-Ost. Bei der Zufahrt zum Gelände werden Kennzeichen und Fahrer fotografiert. Foto: Jacob Schröter

Der Zugangs-Terminal zum ersten Hochsicherheitsparkplatz in Deutschland mit Stellplätzen für acht Lkw und mehrere Autos am Autohof Hermsdorf-Ost. Bei der Zufahrt zum Gelände werden Kennzeichen und Fahrer fotografiert. Foto: Jacob Schröter
Die Kenntnis der Diebesbanden, wann und wo sich Raubzüge lohnen, lasse auch auf Insider und undichte Stellen innerhalb der Transportkette schließen. Erst Anfang April waren aus einem geparkten polnischen Lastwagen bei Mellingen im Weimarer Land Tablet-PC und Kinderjacken im Wert von 86.000 Euro gestohlen worden. Nach Angaben der Polizeidirektion Jena schnitten die Diebe die Plane des Sattelzugaufliegers auf. Immer wieder die gleiche Masche Lutz Schnelle, Leiter der Thüringer Autobahnpolizeiinspektion (API) in Schleifreisen, sagte unserer Zeitung, dass die Täter oft nach der gleichen Masche vorgehen. "Vorauskommandos schlitzen ein Loch in die Plane, um die Ladung zu erkunden. In der Nacht, wenn die Fahrzeuge geparkt sind und die Fahrer schlafen, rücken die Diebesbanden mit Transportern an, um mitunter den ganzen Lkw auszuräumen", so Schnelle.

 Bevorzugtes Diebesgut seien Elektronikartikel, Autoreifen und Textilien. Im vergangenen Jahr wurde aber auch eine große Ladung Babywindeln gestohlen. Schwerpunkte der Ladungsdiebstähle sind laut Schnelle in Thüringen vor allem die Autobahn 38 sowie A 4 und A 9 . Gemessen an der Vielzahl der in oder durch Thüringen bewegten Lkw habe man es aus Sicht der API aber nicht mit einem Massenproblem zu tun. Allerdings überwiege beim Lkw-Klau mittlerweile der Ladungsraub deutlich gegenüber dem Diebstahl ganzer Fahrzeuge. Schaden wird EU-weit auf 8 Milliarden Euro geschätzt Kathrin Jarosch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) verweist auf eine EU-Studie, wonach sich der Schaden aus den Diebstählen europaweit auf über 8 Milliarden Euro summiert. "Als Transitland ist Deutschland dabei besonders betroffen", so Jarosch. Schätzungen gehen hier von jährlichen Verlusten zwischen 1,5 und 3 Milliarden Euro aus. Laut Lkw-Versicherer Kravag sind viele Unternehmen international versichert. Das erschwere lokale Erhebungen. In der Thüringer Kriminalstatistik werden die Lkw-Diebstähle nicht gesondert ausgewiesen. Laut Thilo Müller vom LTV werden die Überfälle aber immer dreister und brutaler. Viele Lkw-Fahrer hätten inzwischen regelrecht Angst, ihre Fahrzeuge nachts abzustellen.

 Der Verband rät, dies möglichst nur auf gut beleuchteten Parkplätzen zu tun. Dies empfiehlt auch die Thüringer Autobahnpolizei. Außerdem fahren die Beamten vermehrt Streife und kontrollieren dabei Lkw-Planen auf mögliche Beschädigungen. Wer die Täter sind, darüber wollte der Leiter der Autobahnpolizeiinspektion nicht spekulieren. "Die Raubzüge dauern nur wenige Minuten. Noch konnten wir niemanden auf frischer Tat stellen", so Schnelle. Jüngste Fälle von Ladungsklau aus Lkw
  • Am 19. März verschwanden aus einem Lkw am Parkplatz Hohe Schrecke bei Heldrungen (A 71) Kupplungsteile.
  • Am 6. März werden aus einem Lkw auf dem Parkplatz Leinetal bei Heiligenstadt (A 38) alle 18 Paletten mit Arbeitsschutzausrüstung geklaut.
  • Am 11. Februar wurden auf einem Parkplatz bei Arnstadt (A 71) zwei Lkw aufgeschlitzt und aus einem Lebensmittel entwendet.
  • Mitte Dezember 2013 wurden an der A 38 bei Nordhausen in nur einer Nacht 27 Fahrzeuge aufgeschlitzt. Wenige Tage später trifft es dann noch einmal 10 Lkw.

Quelle: Thüringer Allgemeine


(mehr... | Punkte: 0)


Zu hoher Lkw macht Autobahneinhausung kaputt
Brummi Nachrichten
Weil ein bislang unbekannter Lkw am Mittwochmittag die Einhausung nach der Anschlussstelle Selb kaputt gemacht hat, sind nachfolgende Fahrzeuge erheblich beschädigt worden. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 35 000 Euro. A93/Selb - Am Mittwoch gegen Mittag schrammte ein noch unbekannter Lkw gegen die Decke der Einhausung nach der Anschlussstelle Selb. Dabei wurde Teile der Deckenverkleidung und Kabelschachtabdeckungen abgerissen und verbogen, meldet die Polizei.

Ein  Autotransporter fuhr gegen die herabhängenden Teile, wodurch drei der geladenen fabrikneuen Geländewagen erheblich beschädigt wurden. Die Frontscheibe und das Dach eines nachfolgenden Reisebus und die Plane eines weiteren Lkw wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand Sachschaden  in einer Höhe von etwa 35 000 Euro. 

Bei dem flüchtigen Unfallverursacher dürfte es sich um einen Lkw handeln, der erheblich höher war als die gesetzlich zulässigen vier Meter. Wer den Unfall beobachtet hat und Hinweise zu dem Schadenverursacher geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Frankenpost

(mehr... | Punkte: 0)


Italien: Neue Mautregelungen für LKW
Brummi Nachrichten

Die LKW-Maut in Italien soll neu strukturiert werden, die genaue Höhe der Gebühren steht noch nicht fest.

Autobahn Italien

Bei der LKW-Maut in Italien sind mehrere Neuerungen zu erwarten

Foto: Picture Alliance/dpa/Lars Halbauer

Rom. Nach neuester Gesetzesverordnung soll in Italien die Besteuerung von LKW im Gütertransport geändert werden. Die Richtlinie, die die bisherige Verordnung 1999/62/CE ersetzt, ist bereits im Gesetzesblatt veröffentlicht worden. Konkret soll mit der neuesten Verordnung die doppelte Bezahlung – also sowohl die Bezahlung spezieller Nutzungsrechte als auch die Bezahlung der herkömmlichen Maut – auf der gleichen Strecke vermieden werden. Neu ist außerdem, so teilte nun der zuständige Verband im Transportwesen Anita (Associazione Nazionale Imprese Trasporti Automobilistici) mit,  dass die Höhe der Abgaben anhand der Höhe der Schadstoffbelastung berechnet werden solle. Trotz der Veröffentlichung im Gesetzblatt ist noch kein Termin für die Umsetzung genannt.

Doch auch weitere Neuerungen sind geplant. So sollen die Nutzungsrechte proportional zur Dauer der jeweiligen Nutzung der Straßeninfrastruktur erteilt werden und können sich somit sowohl auf einen einzigen Tag, aber auch auf eine Woche, einen Monat oder gar ein Jahr beziehen. In allen Fällen sollen Maximalgebühren festgelegt werden. Die Höhe der genauen Gebühren hängt dabei grundsätzlich auch von der Schadstoffklasse der Fahrzeuge ab.  Auch wenn die genauen Nutzungsgebühren noch nicht im Detail festgelegt sind, so ist zumindest eines sicher: Eine Abgabe für die Nutzung der Straßeninfrastruktur darf auf keinen Fall um mehr als 100 Prozent höher sein als die Abgabe gleicher Fahrzeuge, die sogar die strengsten Schadstoffauflagen erfüllen. Pech könnten allerdings auch LKW mit geringer Schadstoffbelastung haben: Wem es im Falle einer Kontrolle nicht gelingt, die konkrete Schadstoffklasse nachzuweisen, muss der Fahrer damit rechnen, dass die zu entrichtende Gebühr  mit der möglichen Maximalgebühr gleichgesetzt wird. Doch es ist auch Einsparpotenzial vorhanden: Um Verkehrsengpässe und Straßenschäden zu vermeiden, kann die Gebühr für Lastkraftwagen gestaffelt werden. Denkbar wären dann Gebührenverordnungen, die sich etwa auf den Wochentag oder die Uhrzeit des Transports beziehen.

Quelle: Verkehrs Rundschau
(mehr... | Punkte: 0)


Lkw-Fahrer stoppt Geisterfahrer
Brummi Nachrichten
Bild vergrößern: Lkw-Fahrer stoppt Geisterfahrer

mid Düsseldorf - Hat einen Geisterfahrer durch sein vorbildhaftes Verhalten rechtzeitig gestoppt: Lkw-Fahrer Florian Thurm. Dafür wurde er von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum "Held der Straße" des Monats April gekürt. Goodyear
Allein das Wort Geisterfahrer treibt jedem Autofahrer den Angstschweiß auf die Stirn. Immer wieder sind die Meldungen von den Horror-Unfällen zu lesen. Wer einmal die schrecklichen Bilder von einem Unfall mit einem Falschfahrer gesehen hat, wird diese wohl sein Leben lang nicht mehr vergessen. Oft ist es einfach nur Unachtsamkeit, die einen Autofahrer völlig unbewusst auf die falsche Autobahnseite fahren lässt.

Nicht selten kommen die Radio-Warnungen zu spät. Umso bemerkenswerter, wenn aufmerksame Autofahrer wie Lkw-Fahrer Florian Thurm durch sein vorbildhaftes Verhalten vermutlich Leben gerettet hat. Auf dem Weg nach Rendsburg in Schleswig-Holstein bemerkt seine mitfahrende Freundin ein auf der eigenen Spur entgegenkommendes Fahrzeug auf der A21.

Der 24-Jährige reagiert umgehend, indem er den nachfolgenden Verkehr warnte und den Falschfahrer mit Lichtzeichen zum Stehen brachte. Für sein Handeln haben ihn Reifenhersteller Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) jetzt zum Held der Straße des Monats April gekürt.

Quelle: Motor-Exclusive
(mehr... | Punkte: 0)


Trunksucht ist keine Entschuldigung
Brummi Nachrichten

Ein Berufskraftfahrer wurde von seinem Arbeitgeber fristlos, sowie hilfsweise fristgemäß, gekündigt, weil er mit seinem Lkw unter Alkoholeinfluss (0,64 Promille) einen Unfall verursachte. Der Fahrer wollte diese Kündigung nicht hinnehmen und gab als Entschuldigung an, dass er alkoholkrank sei. Das Arbeitsgericht Berlin (AZ: 24 Ca 8017/13) erkannte diesen Grund nicht an.

Bei dem Unfall war der Unfallgegner verletzt worden und es entstand größerer Sachschaden. Im Betrieb bestand laut kostenlose-urteile.de ein absolutes Alkoholverbot. Dennoch hielt der Arbeitnehmer die Kündigung für unwirksam, weil er alkoholkrank sei und deshalb seine vertraglichen Pflichten nicht schuldhaft verletzt habe.

Gericht: Berufskraftfahrer müssen nüchtern sein Das Amtsgericht Berlin sah dies anders: Der Arbeitnehmer habe durch sein Verhalten seine arbeitsvertraglichen Pflichten schwerwiegend und in vorwerfbarer Weise verletzt. Der Arbeitgeber dürfe von einem Berufskraftfahrer erwarten, dass dieser nüchtern zum Fahrtantritt erscheine und auch während der Fahrt keine alkoholischen Getränke zu sich nehme. Eine Alkoholerkrankung könne den Fahrer nicht entlasten. Im Gegenteil: Der Fahrer müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, die Fahrt unter Alkoholeinfluss angetreten zu haben und dadurch sich und andere gefährdet zu haben.

Das Amtsgericht bewertete das Fehlverhalten derart schwer, dass seiner Ansicht nach eine Abmahnung nicht ausgereicht hätte. Der Arbeitgeber müsse dafür Sorge tragen, dass das Alkoholverbot von allen Fahrern beachtet werde. Dies sei mit einer bloßen Abmahnung nicht zu erreichen. Erschwerend kam nach Ansicht des Amtsgerichts hinzu, dass der Kläger letztlich keine Einsicht in sein Fehlverhalten gezeigt habe.

Quelle: Eurotransport

(mehr... | Punkte: 0)

Werbung


Global Trucker Media



Umfrage
Welchen Brummi würdet ihr kaufen?

MAN
DAF
SCANIA
RENAULT
IVECO
MERCEDES
VOLVO



Ergebnisse
Umfragen

Stimmen 2115


Big Story von Heute
Meistgelesene Nachricht heute:

Österreich: LKW dürfen auf Autobahnen nicht mehr überholen


Alte Artikel
Donnerstag, 17 April
· Polizei stoppt Schrott-Lkw, Fahrer konnte nicht einparken
· Gewerbetreibender hat Anspruch auf ordnungsgemäße Zufahrt zu seinem G
· Sekundenschlaf: Ursache für jeden 4. Lkw-Unfall
· Trier: LKW-Fahrer aus Luxemburg schwer verletzt
Donnerstag, 10 April
· 150 000 Auman-Lkw seit Juli 2012
· Weitere Akteure an Bord
· Bayern will Lkw-Maut auf Fernbusse ausweiten
· Daimler wirbt Scania-Vertriebschef ab
· TISPOL-Kontrollaktion: Beamte ziehen 4.400 Lkw aus dem Verkehr
· Spediteur muss ins Gefängnis
· HHLA reagiert mit Lkw-Stellplätzen auf Dauerstau
· Nicht mehr ungebremst aufs Stauende
· Rehau setzt ab sofort Lang-LKW ein
· Simulationsfahrzeug für LKW-Fahren in Tönisvorst
· Daimler Trucks auf Erfolgskurs in Indien: 10.000 BharatBenz Lkw in 18 Monaten ab
· Die Lkw-Maut ist eine Inlands-Maut
Donnerstag, 03 April
· Jeden Tag in Lebensgefahr
· 25-jähriger Lkw-Fahrer stirbt nach Auffahrunfall auf der A6
· Kontrolle im Lkw nicht geregelt
· Autozug ab jetzt mit dem LKW

Ältere Artikel


Google


 

Haftungshinweis: Alle Beiträge in Brummionline.com sind Meinungen und Ansichten der jeweiligen Autoren und repräsentieren nicht die Meinung, Ansicht oder Standpunkt von Brummionline. Brummionline behält sich das Recht vor, unangebrachte Beiträge zu entfernen.
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Wir haben keinen Einfluss auf die Inhalte von verlinkten Seiten auf unserer Homepage sowie unseren anderen Seiten. Diese Links dienen lediglich zur Information unserer Besucher.




Powered by GlobalTruckerMedia.com™

© 2005-2014 BrummiOnline.com™


GTM
Unsere Keywörter:
fernfahrer forum, LKW-Fahrer forum, trucking forum, Brummi Nachrichten, Brummiforum, LKW-Fahrerstellen, Lkw forum, Nutzfahrzeuge, LKW-Mautsystem, Lkw, TruckerFreunde, BrummiFreunde, brummi, trucker freunde, berufskraftfahrer, brummis, interessen, trucks, Navigationgeräte, kraftfahrer, LKW-Fahrer, fernfahrer, Spediteure und Fuhrunternehmer, trucker treffen, stammtisch, polizei, ladungssicherung, tachoscheiben, rasthof, Italien, gallerie, witze, gewerkschaft, stellenmarkt, fracht, Spedition, chat, space cab, V8, Mercedes, MAN, DAF, Volvo, Renault, Scania, Iveco, Deutschland, England, Holland, Schweiz, Österreich, Canada