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Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



MAN: Neuer Sechszylinder-Hochleistungsmotor mit bis zu 640 PS
Brummi Nachrichten
MAN: Neuer Sechszylinder-Hochleistungsmotor mit bis zu 640 PS - Mehr Leistung für Straße und Bau

Der Münchner Lkw-Hersteller MAN bringt einen neuen Sechszylinder-Hochleistungsmotor in Stellung. Mit 15,2 Liter Hubraum und bis zu 640 PS ersetzt er den bisherigen Achtzylinder, mit Leistungen von 520 und 560 PS zielt er auch auf den Fernverkehr.

Die Zeiten des Darbens bei MAN sind passe und die Verkäufer reiben sich wieder die Hände. Mit der Einführung verschärfter Euro 6-Abgaslimits mussten schwere MAN-Lkw mit einem eingeschränkten Leistungsangebot an den Start gehen. Bei 353 kW/480 PS war das Ende der Fahnenstange erreicht. Wer mehr Leistung brauchte oder wollte, kaufte beim Wettbewerb, der weit mehr zu bieten hatte. Doch jetzt ist die Welt in München wieder in Ordnung.

MAN Sechszylinder-Hochleistungsmotor

Der Lkw-Hersteller bringt einen neuen Sechszylinder-Hochleistungsmotor in Stellung. Das neue Spitzentriebwerk D 38 soll den starken Mercedes, Volvos und Scanias Paroli bieten. Mit 15,2 Liter Hubraum und bis zu 471 kW/640 PS ersetzt er den bisherigen Achtzylinder. Und mit Leistungs-Varianten von 382 kW/520 PS und 412 kW/560 PS zielt er auch auf den Fernverkehr.

Gründliche Modellpflege für den schweren MAN: Neues Spitzentriebwerk, gut für bis zu 640 PS, verbesserte Getriebetechnik, GPS-Tempomat und Notbremsassistent.

Wenn Motorenbauer über immer restriktivere Abgasgrenzwerte sprechen, bringen sie auch gleich den Begriff "Downsizing" ins Gespräch. Neue effizientere Motoren müssen nicht nur mit weniger Hubraum, sondern auch mit weniger Zylindern auskommen. So verfährt auch MAN: Das neue Triebwerk aus dem Nürnberger Motorenwerk geht mit zwei Brennräumen weniger und einem rund einen Liter kleinerem Hubraum ins Rennen. Er ist folglich auch leichter als sein Vorgänger. Der Hersteller spricht von 960 Kilogramm Trockengewicht, also 160 Kilo weniger als der Euro 5-V8. Der neue Groß-Diesel heißt traditionell D38, bei MAN dient das Zylinder-Maß der Bohrung als Namensgeber.

Hohe Motorleistung für den Bau: Der D38-Motor passt nur unter das breitere TGX-Fahrerhaus.

Vergleicht man die Leistungsdaten mit den Wettbewerbern, gibt sich der große MAN-Diesel eher bescheiden. Die skandinavischen Hersteller fahren mit weit mehr als 700 PS vorneweg. Die Münchner orientieren sich aber eher am Marktführer Mercedes-Benz. Der bietet mit seinem OM 473-Sechszylinder bis zu 460 kW/625 PS und 3 000 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment. Der stärkste MAN-Diesel kontert nun mit 471 kW/640 PS und gleichen Drehmoment-Bestwerten. Fragt man den Motorentwickler Ulrich Wiebicke, ziert er sich nicht lange. "Dieser Motor ist auf Langlebigkeit ausgelegt und hat noch viel Luft nach oben", erklärt er und verweist auf die hohe Motorenkompetenz des Hauses. Im Verlauf seines Produktlebens werden ihm wohl noch etliche PS und Newtonmeter antrainiert werden.

Aber schon die heute gebotene Leistung ist eindrucksvoll. Bereits knapp über Leerlaufdrehzahl schiebt der Reihensechszylinder den 40-Tonner mit Nachdruck nach vorn. Die volle Kraft, bis zu 3 000 Nm Drehmoment stemmt der Reihensechszylinder bereits bei niedrigen 930 Touren auf die Kurbelwelle. Diese Motorcharakteristik führt beinahe automatisch zu niedertourigem Fahren. Hohe Drehzahlen jenseits 1 500 Umdrehungen sind definitiv überflüssig, lange Achsübersetzungen drücken die Drehzahlen bei Autobahntempo auf maximal 1 200 Touren.

Exklusiv für den großen D238-Sechszylinder: Zweistufige Abgasrückführung mit zwei Kühlstufen.

Der neue MAN-Diesel ähnelt konzeptionell seinen kleineren Kollegen. Gefertigt wird er aus hochfestem Gusseisen mit Vermiculargraphit, sein einteiliger Zylinderkopf beherbergt eine obenliegende Nockenwelle. Ein brandneues Common-Rail-Einspritzsystem (von Bosch) befeuert die sechs 2,5 Liter großen Brennräume mit maximal 2 500 bar Druck. Eine zweistufige Abgasrückführung mit Zwischenkühlung sorgt mit hohen Rückführraten für niedrige Abgasrohemissionen. Die Euro 6-konforme Abgasreinigung übernimmt ein SCR-System mit angeschlossenem Partikelfilter. Der Adblue-Verbrauch soll im Vergleich zu Euro 5-Motoren nochmal um 60 Prozent niedriger liegen.

Eine zweistufige Turboaufladung beatmet diesen Motor, der keine Anfahrschwäche kennt. "Auf die Details kommt es an", sagt Ulrich Wiebicke und verweist auf weitere konstruktive Merkmale. So wird die Gaskraft im Zylinder von geschmiedeten Stahlkolben übertragen, die eine geringere Kompressionshöhe aufweisen. Damit wird die Berührungsfläche zwischen Kolben und Zylinderwand und damit die Reibung reduziert. Oder die Einführung von Wölbventilen, die es jetzt erstmals in Lkw-Motoren gibt. Deren mittige Verstärkung am Ventilteller verhindert die Verformung im Bereich des Ventilsitzes, ein weiterer Beitrag zu verringertem Verschleiß.

Zweistufig nach Art des Hauses: Der neue D38-Sechszylinder mit zwei Abgaskühlern und zwei Turboladern.

Trotz größerem Hubraum soll der neue D38-Sechszylinder weniger als sein nächstkleiner D26-Kollege verbrauchen. Das gilt in der Transportbranche schon als Ansage, denn der bislang stärkste Euro 6-Motor von MAN soll ja ein guter Futterverwerter sein. Der große Motor soll mit Leistungen von 520 PS und 2 500 Nm maximalem Drehmoment sowie 560 PS und 2 700 Nm im Fernverkehr und in der Baubranche Verwendung finden. Die maximalen Drehmomente werden auch beim Anfahren nicht reduziert. MAN setzt auf lange Achsen und Overdrive-Getriebe.

Auch die Fahrzeugtechniker der Marke haben ihre Hausaufgaben gemacht.

Die schweren MAN-Trucks, die Volumenmodelle der Marke, sind wieder State-of-the-Art - die IAA kann kommen. Die automatisierten ZF-Getriebe schalten jetzt schneller. Eine Roll-Funktion soll bei Bergabfahrten die kinetische Energie nutzbar machen. Und ein spezieller Anfahrmodus lässt den schweren Lkw mit Leerlaufdrehzahl an- und im Stop-and-Go-Verkehr weiterrollen. Last not least präsentiert MAN auch seine Lösung eines vorausschauenden Tempomaten. MAN-Verkäufer führen ihn als "EfficientCruise" in ihren Rechnern. Das System erkennt durch gespeichertes Kartenmaterial die Topografien der Strecken. Bis zu sechs Prozent Kraftstoff-Einsparung prognostizieren die Techniker, ohne einen Zeitverlust in Kauf zu nehmen.

MAN-Flaggschiff TGX

Natürlich hat das MAN-Flaggschiff TGX eine Abstandsregelung und den bald vorgeschriebenen Notbremsassistenten (EBA = Emergency Brake Assist) an Bord. Die Radarkeule des Systems erfasst auf der eigenen Fahrspur vorausfahrende und stehende Objekte. Reagiert der Fahrer im Ernstfall nicht auf Warnungen, leitet EBA selbständig eine Notbremsung ein. Zur Serienausstattung zählt natürlich ESP, das die Steuerung der Anhängerbremsen übernimmt.

Quelle: Motorvision



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Schmitz Cargobull legt zu und investiert
Brummi Nachrichten
Schmitz Cargobull hat im vergangenen Geschäftsjahr deutlich mehr verdient. Grund dafür ist die starke Nachfrage nach Trailern. Die Firma will deshalb weiter investieren – trotz Sorgen über die Entwicklung im Russland.


Der Absatz von Trailern aus dem russischen Werk von Schmitz Cargobull habe sich nahezu halbiert, trotzdem verdient der Lkw-Zulieferer deutlich mehr. Quelle: dpa

Der Absatz von Trailern aus dem russischen Werk von Schmitz Cargobull habe sich nahezu halbiert, trotzdem verdient der Lkw-Zulieferer deutlich mehr. Quelle: dpa

AltenbergeWeltweit werden immer mehr Waren auf der Straße transportiert, auch Handel und Konsum legen zu. Davon profitiert der Lkw-Zulieferer Schmitz Cargobull, nach eigenen Angaben Marktführer bei Lkw-Trailern in Deutschland und Europa. Im Geschäftsjahr 2013/14 (31.3.) stieg der Umsatz nach vorläufigen Zahlen um 7,5 Prozent auf 1,62 Milliarden Euro. Der Überschuss vor Steuern sei um 66 Prozent auf 63 Millionen Euro geklettert, sagte Konzernchef Ulrich Schümer am Mittwoch im Stammwerk im westfälischen Altenberge bei Münster

Ähnlich gute Zahlen meldete der nur 40 Kilometer entfernte Mitbewerber Krone (Spelle/Niedersachsen) vor kurzem. Bei den Nutzfahrzeugen rechnet Krone für 2013/14 mit einem Umsatz von erstmals über einer Milliarde Euro. In Europa liegt der Marktanteil von Schmitz Cargobull im Durchschnitt der letzten zwölf Monate bei 27 Prozent. Krone kommt auf 20 Prozent.

Trailer sind Sattelauflieger mit verschiedenen Aufbauten wie Planen, Festboxen, Kühlfahrzeugen und Kippern. Mehr als 45.100 Einheiten hat Schmitz Cargobull im abgelaufenen Geschäftsjahr produziert, im laufenden sollen es 47.500 werden. Der Umsatz soll auf 1,8 Milliarden Euro steigen. Die Aktiengesellschaft ist zu gleichen Teilen in der Hand von drei Familienstämmen.

Die weltweit größten Automobilzulieferer
  • Platz 10

    Faurecia - 18,03 Milliarden Euro Umsatz mit Autoteilen

    Das Schicksal des Autozulieferers ist eng verbunden mit PSA Peugeot/Citroën. Derzeit stagnieren die Geschäfte. Zum Portfolio gehören Sitze und Emissionskontrollsysteme.

Schümer zeigte sich besorgt über die Entwicklung in Russland und die Folgen der Krise in der Ost-Ukraine. Der Absatz von Trailern aus dem russischen Werk von Schmitz Cargobull werde sich in diesem Geschäftsjahr halbieren. Das sei in der Prognose schon eingerechnet.

Die Kunden in Russland seien durch die Sanktionen des Westens spürbar verunsichert, sagte Schümer. Dabei sei dies ein wichtiger Markt: Zehn Prozent der Sattelauflieger setze Schmitz Cargobull dort ab. Zuwächse in anderen Märkten wie Südwesteuropa würden dies aber mehr als ausgleichen.

Sorgen bereitet dem Trailer-Hersteller auch die Entwicklung der Rohstoffpreise. Besonders Aluminium sei viel teurer geworden. Darum erhöhe Schmitz Cargobull jetzt die Preise um 2,9 bis 3,3 Prozent. Fast sämtliche Überschüsse würden in das Unternehmen investiert, sagte Schümer. 30 Millionen Euro seien allein in die neue Langträger-Fertigung in Altenberge geflossen. Dabei geht es um Trailer ohne Schweißnähte.

Auch das neue Werk im chinesischen Wuhan, eine Investition von 100 Millionen Euro, stehe vor dem Start. Den chinesischen Markt schätzte Vorstandsmitglied Andreas Schmitz auf bis zu 200.000 Einheiten. Dort strebe man bis 2018/19 einen Marktanteil von 10 Prozent an.

Quelle: Handelsblatt


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Güterbeförderungsdokument gefälscht: Türkischen Lkw-Lenker a
Brummi Nachrichten
Der Kraftfahrer wurde auf der A10 in Golling angehalten - auch mehrere illegal aufhältige Personen haben Schengenfahnder angehalten 

TENNENGAU/SALZBURG-STADT. Von Beamten der Schengenfahndung Salzburg wurde am Montag auf der Tauernautobahn in Golling der Lenker eines türkischen Lkw angehalten. Dieser wies laut Polizeibericht eine verfälschte Güterbeförderungsbewilligung vor. Die Weiterfahrt wurde vorläufig untersagt und eine Sicherheitsleistung eingehoben.

Ein Bosnier hielt sich rechtswidrig im Bundesgebiet auf, stellte sich bei Kontrollen heraus. Ein Türke, ein Bosnier, zwei Afghanen und ein Österreicher wurden jeweils mit einer geringen Menge Suchtgift betreten. Eine Rumänin wird wegen Verdacht der illegalen Straßenprostitution angezeigt.

Quelle: Regionews
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Deutsches LKW-Mautsystem gewinnt in Belgien
Brummi Nachrichten

Die Regionen Flandern, Wallonien und die Hauptstadt Brüssel wollen das deutsche Mautsystem einsetzen.

Die Tochterfirma Satellic von T-Systems und Strabag hat gemeinsam mit dem TK-Konzern Belgacom die Ausschreibung eines satellitengesteuerten LKW-Maut-Systems für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gewonnen. Das Konsortium setzte sich bei der Ausschreibung von Viapass gegen vier Mitbewerber durch.

Das System von Satellic und Belgacom muss am 1. Januar 2016 in Betrieb gehen; die Konzession zur Erhebung der LKW-Maut ist zwölf Jahre lang gültig und kann verlängert werden. Zu den finanziellen Details gibt es derzeit keine Auskunft. Nach Angaben belgischer Medien werden die Kosten für den Aufbau der Technik auf 225 Millionen bis 250 Millionen Euro geschätzt.

Nicht nur auf Autobahnen

Die Regionen Flandern, Wallonien und die keiner Region zugerechnete Landeshauptstadt Brüssel bekommen eine satellitengestützte LKW-Maut, bei der die gefahrene Strecke mittels GPS ermittelt und die nach Fahrzeuggewicht und Schadstoffklasse ermittelte Mautgebühr über eine On-Bord-Unit (OBU) angezeigt wird.

Anders als in Deutschland soll die LKW-Maut ab dem Systemstart auf Autobahnen und allen Hauptverkehrsstraßen oder auch Stadtumgehungen erhoben werden. Zu diesem Startzeitpunkt verabschiedet sich Belgien aus dem System der Eurovignette. Vorgesehen ist, dass der Mautbetreiber die Einnahmen aus der LKW-Maut den Fahrleistungen entsprechend an die beiden Landesteile und an die Hauptstadt Brüssel separat überweist.

Selbsteinbaubar

Eine weitere Besonderheit der von Satellic und Belgacom gewonnenen Ausschreibung ist die Anforderung, dass LKW-Fahrer die OBU selbstständig einbauen können. Beim Einbau einer OBU des deutschen Toll-Collect-Systems muss eine Vertragswerkstatt aufgesucht werden.

Das belgisch-deutsche Konsortium setzte sich in der Ausschreibung gegen die Konsortien ViaApia (Atos Worldline und Sanef), Traxia (Thales, Autostrada Italia und Bpost), BelGoVerde (Egis, IBM und Brisa) sowie gegen ein Konsortium unter der Führung von Xerox durch.

Quelle: heise online
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Daimler Trucks North America: Neue Unternehmenszentrale in Portland
Brummi Nachrichten
Der Spatenstich ist gesetzt: Die 100%-ige Daimler Nutzfahrzeug-Tochtergesellschaft Daimler Trucks North Amerika (DTNA) beginnt ab sofort mit den Bauarbeiten des neuen Verwaltungsgebäudes auf Swan Island in Portland (Oregon). Im Neubau sollen DTNA Mitarbeiter unterschiedlicher Standorte in derRegion Portland künftig unter einem Dach zusammengeführt werden. Dafür investiert Daimler 150 Millionen US-Dollar bis zur Fertigstellung voraussichtlich im Jahr 2016.

Martin Daum, Präsident und CEO von Daimler Trucks North America, sagt anlässlich der feierlichen Grundsteinlegung: "Wir sind bereits seitüber 70 Jahren am Standort Portland fest verwurzelt. Daimler Trucks North America ist stolz darauf, den Grundstein für den weiteren Erfolgzu legen. Daher steht der neue Headquarter Campus für langfristigen Unternehmenserfolg sowie einen Weltklasse-Arbeitsplatz für unsere Belegschaft."

Die Geschichte von DTNA in Portland

In den 1940er Jahren begann die Freightliner Corporation mit der Herstellung von Lkw in Portland. Im Jahr 1981 kaufte die damalige Daimler-Benz AG (heute Daimler AG) Freightliner Trucks von Consolidated Freightways, und verdoppelte in den folgenden zehn Jahren den Fahrzeugabsatz. Aufgrund technologischer Ressourcen und Innovationskraft erreichte FreightlinerTrucks mit Hilfe von Daimler-Benz bis zum Jahr 1992 die Spitzedes nordamerikanischen Schwerlast-Lkw-Marktes.

Heute ist Daimler Trucks North America (DTNA) führender Hersteller mittelschwerer und schwerer Lkw in Nordamerika. DTNA produziert und vertreibt Nutzfahrzeuge der Marken Freightliner, Western Starund Thomas Built Buse

Quelle: Auto Sieger

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Höhere Lkw-Fahrleistungen im ersten Halbjahr
Brummi Nachrichten
 

  Im ersten Halbjahr 2014 sind die Lkw-Fahleistungen auf bundesdeutschen Straßen gestiegen. Diesen Schluss legt zumindest ein Blick auf die Mautstatistik des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) für entsprechende Fahrzeuge ab zwölf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht nahe: Ihre Fahrleistung auf mautpflichtigen deutschen Straßen stieg demnach gegenüber demselben Zeitraum 2013 um 3,7 Prozent auf 13,9 Milliarden Kilometer.

Soweit die gute Nachricht für das Geschäft mit Nutzfahrzeugreifen, denn wenn mehr gefahren wird, ist das einem steigenden Ersatzbedarf zumindest nicht abträglich. Eine prinzipiell eher schlechte Nachricht ist dagegen jedoch die, dass der Anteil der die Fahrleistung erbringenden Fahrzeuge mit deutscher Zulassung weiter rückläufig ist: Entfielen in den ersten sechs Monaten 2013 noch 61,8 Prozent der Gesamtfahrleistung großer Lkw auf mautpflichtigen Straßen auf hierzulande zugelassene Fahrzeuge, so ist dieser Wert nunmehr auf 60,4 Prozent gesunken. Das wiederum bedeutet, dass ein entsprechender Ersatzbedarf an Reifen dann tendenziell halt auch eher außerhalb Deutschlands befriedigt wird.

 Laut der BAG-Halbjahresmautstatistik tragen mit Blick auf das europäische Ausland in Polen zugelassene Lkw mit 12,4 Prozent zur Gesamtfahrleistung bei gefolgt von tschechischen (4,2 Prozent), niederländischen (3,8 Prozent) und rumänischen (2,4 Prozent) Fahrzeugen. Den Rest steuern zu 14,3 Prozent in anderen europäischen Staaten zugelassene Lkw bei – 2,5 Prozent Fahrzeuge von außerhalb der EU.

Quelle: Reifenpresse
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"Autostrade" an Lkw-Mautsystem in Tschechien interessiert
Brummi Nachrichten
Verkehrsministerium in Prag bereitet sich auf die Wahl der Gesellschaft vor, die nach Ablauf des Vertrags mit Kapsch TraffiCom nach 2016 das Mautsystem betreiben soll
Die italienische Autobahngesellschaft "Autostrade per l ?Italia" interessiert sich angeblich für das elektronische Lkw-Mautsystem in der Tschechischen Republik. Das Verkehrsministerium in Prag bereitet sich auf die Wahl der Gesellschaft vor, die nach Ablauf des Vertrags mit Kapsch TraffiCom nach 2016 das Lkw-Mautsystem betreiben soll.

"Der tschechische Markt ist für uns sehr attraktiv. Im Falle eines Wettbewerbs werden wir uns daran beteiligen", wurden Vertreter von "Autostrade per l ?Italia" von der tschechischen Wirtschaftszeitung "Hospodarske Noviny" zitiert.

Neben den Italienern haben auch Siemens und die slowakische SkyToll Interesse an der möglichen Ausschreibung für das Lkw-Mautsystem signalisiert, berichtete das Blatt. Die Lkw-Maut wird in Tschechien auf 1.300 Autobahn- und Schnellstraßenkilometer eingehoben.

Quelle: Der Börsianer

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Aachen: Kurioser Straßenkampf
Brummi Nachrichten

Aachen: Gewürgt haben soll ein Lkw-Fahrer am Dienstagmorgen einen anderen Autofahrer am Europaplatz. Jedenfalls hat der Autofahrer jetzt Anzeige gegen den noch unbekannten Lkw-Fahrer bei der Polizei erstattet.

Laut dem 27-jährigen Autofahrer aus Würselen und seiner ebenfalls im Wagen sitzenden Ehefrau, hatte er am Dienstagmorgen auf der Autobahn kurz vor dem Europaplatz einen Lkw überholt und war vor diesem eingeschert. Dieses Einscheren scheint der Auslöser dessen zu sein, was dann folgte. Der Lkw-Fahrer habe wahrscheinlich darauf hin abbremsen müssen. Jedenfalls habe dieser mehrfach die Blinkhupe betätigt.

Anlass für den Autofahrer, sich mittels kurzem Betätigen der Warnblinkanlage für ein mögliches Fehlverhalten zu entschuldigen. Diese Entschuldigung reichte jedoch offenbar nicht. Als man an der folgenden Ampel wartete, sei der Lkw-Fahrer ausgestiegen und habe äußerst renitent die Fahrertür des Pkw aufgerissen. Neben einer Schimpfkanonade habe er mit beiden Händen den Hals des Autofahrers gepackt und versucht, ihn aus dem Pkw zu ziehen. Dieses Unterfangen scheiterte, weil der Fahrer vorschriftsmäßig den Gurt angelegt hatte. Bei Grünlicht ließ der Lkw-Fahrer von ihm ab und eilte zu seinem Fahrzeug. Der 27-Jährige wiederum wollte beweiserhebliche Fakten schaffen zwecks Strafverfolgung. Nahm sein Handy und beabsichtigte, Lkw und Fahrer zu fotografieren. Stieg aus und hob das Handy. Brach aber sein Vorhaben ab, da der Lkw-Fahrer, mit einem Handfeger bewaffnet, das Führerhaus verließ und auf ihn zustürmte. Das vermeintliche Opfer erkannte drohendes Unheil, eilte zurück und entschärfte die Situation. Ohne weiteren Schlagabtausch setzten sich die Kontrahenten in ihre Fahrzeuge.

Der Pkw-Fahrer notierte noch die Personalien von Passanten, die am Fahrbahnrand Zeugen der Auseinandersetzung wurden.

Die Ermittlungen zum Lkw-Fahrer laufen. Der Mann soll groß und kräftig gewesen sein. Fast zwei Meter groß..

Quelle: Düren-Magazin
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Kritik an Mautgestaltung hält an
Brummi Nachrichten

Der Unmut über die weitere Ausgestaltung der Nutzerfinanzierung in Deutschland nimmt nicht ab. Das gilt vor allem mit Blick auf die geplante Pkw-Maut.

"Ich finde das Prozedere ungeheuerlich und kompliziert", kritisierte Karlhubert Dischinger, Präsident des Verbands Spedition und Logistik Baden-Württemberg (VSL), bei der Jahrestagung seines Verbands in Kornwestheim. Er hält die Linie der Bundesregierung für mutlos und glaubt, dass die Deutschen ihren Beitrag geleistet hätten. "Wer bereit ist, zehn Euro Parkgebühr in Stuttgart zu bezahlen, ist auch bereit, 100 Euro für eine Vignette im Jahr zu bezahlen – wenn die Zweckbindung der Einnahmen für die Straße garantiert wird."

Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV), hält es ferner für nicht nachvollziehbar, dass die Pkw-Maut bis 3,5 Tonnen gelten und die Lkw-Maut bis 7,5 Tonnen abgesenkt werden soll. Die Lücke zwischen 3,5 bis 7,5 Tonnen sei völlig unverständlich, sagte er bei der Jahrestagung des Speditions- und Logistikverbands Hessen/Rheinland-Pfalz (SLV).

Unglücklich sei darüber hinaus, dass es 2015 drei Mauttermine gibt, die man den Kunden kommunizieren müsse: den 1. Januar als Stichtag für die neuen Mautsätze, den 1. Juli, wenn 1.000 weitere Kilometer auf Bundesstraßen gebührenpflichtig werden und den 1. Oktober, wenn die Absenkung der Mautpflicht auf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen ins Haus steht. Positiv für Huster ist zumindest, dass es – anders als in den ersten Plänen – einheitliche Mautsätze auf Autobahnen und Bundesstraßen und eine eigene Mautklasse für Euro-6-Lkw geben soll.

Quelle: Eurotransport

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40 Trucks rückten zum Jubiläumsfest an
Brummi Nachrichten

Mit einem Fußballturnier, 40 Trucks und einer „Asphaltparty“ feierten die Mitglieder des HC Truckstop am 19.7. in Dölsach das 10-jährige Vereinsbestehen.

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 Insgesamt 40 Truckfahrer lenkten am Samstag, 19. Juli, ihre LKWs auf das Festgelände in Dölsach, um das 10-jährige Bestandsjubiläum des „HC-Truckstop“ gebührend zu feiern. Gegründet wurde der Osttiroler Verein bereits 2003. Was anfangs eine „Juxidee“ zur Teilnahme an einem Kleinfeldturnier in Leisach war, entwickelte sich schnell zu einer konkreten Einrichtung, dem HC Truckstop, der seit Oktober 2004 als offiziell gemeldeter Verein gilt und heute 16 Mitglieder zählt.

„Wir wollen allen interessierten LKW-Fahrern, aber auch Freunden der LKW-Fahrer und des Transportgewerbes ein `Zuhause`für sportliche und unterhaltsame Aktivitäten bieten. Mit der Gründung des HC-Truckstop konnten wir eine agile Mannschaft zusammenstellen, mit der wir an diversen Turnieren teilnehmen“, erklärt Obmann des Vereins, Hermann Jungmann. Er und seine Vereinskollegen haben in der Zwischenzeit auch festgestellt, dass durch das positive Auftreten bei diversen Veranstaltungen das Klischee vom „trägen“ LKW-Fahrer beseitigt werden konnte. Dementsprechend stand am Samstag ab 12.00 Uhr auch ein Jubiläumsfußballturnier mit insgesamt neun Mannschaften auf dem Programm. Die siegreiche Truppe des Dorfcafés Dölsach durfte sich über eine neue Garnitur Fußballerdressen freuen. Bei der Siegerehrung um 19.00 Uhr gab es auch für die versammelten LKW’s in fünf Kategorien Preise – für die ersten drei je einen Pokal, alle weiteren Trucker erhielten als Erinnerung eine gravierte Glastafel. Bei der anschließenden „Asphaltparty“ ließen Fahrer, Vereinsmitglieder und Gäste den Tag im Festzelt feucht-fröhlich ausklingen.

Jasmin Veider war für Osttirol heute in Dölsach mit dabei. Die Bilder brachte uns in gewohnt-professioneller Weise Philipp Brunner mit. 

Quelle: Osttirol

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Der Lkw von morgen berücksichtigt viele Facetten der Nutzung
Brummi Nachrichten

Clausthal-Zellerfeld. In zehn Jahren könnte das Lkw-Transportwesen doppelt so produktiv sein wie heute. Wie diese enorme Steigerung erreicht werden kann, hat Dr. Harald Ludanek, Vorstandsmitglied beim schwedischen Nutzfahrzeughersteller Scania, im Vortrag „Trends in der zukünftigen Nutzfahrzeugentwicklung“ vor 120 Zuhörern in der Aula der Technischen Universität Clausthal erläutert. Eingebunden war die Veranstaltung in die Vortragsreihe „Kluge Köpfe denken heute schon an übermorgen“ des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF). Das NFF ist ein Zentrum der Technischen Universität Braunschweig.

„Trucker-Romantik war gestern, Lkw-Fahren ist heute ein hartes Geschäft“, berichtete Dr. Ludanek. Wie der Name Nutzfahrzeuge schon andeute, würden Innovationen nur dann vom Kunden akzeptiert, wenn sie ihm auch einen wirtschaftlichen Nutzen bringen. „Da heute etwa 35 Prozent der Logistikkosten im Fernverkehr durch den Kraftstoffverbrauch bestimmt werden, stehen die Reduzierung des Dieselbedarfs und damit der CO2-Emissionen im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeiten. Gleichzeitig gilt es, die strengen gesetzlichen Emissionsvorschriften einzuhalten.“ So werden bei den Dieselmotoren etwa die thermischen und mechanischen Wirkungsgrade weiter verbessert und auch bei der Lkw-Produktion zunehmend Aspekte des Leichtbaus einfließen, blickte Experte Ludanek voraus.

Der 55-Jährige war zum Termin im Oberharz mit einer modernen 580-PS-Zugmaschine samt Auflieger erschienen. Eine schnelle und verhältnismäßig kostengünstige Maßnahme, um durch effizientes Fahren Sprit zu sparen, wären nach Ludaneks Worten Fahrer-Coachings. Neue Assistenzsysteme würden ebenfalls das ressourcenschonende Fahren unterstützen. Mehr Potenzial sieht er allerdings darin, die Transportkapazität zu erhöhen. Bei den Lkws könne die Durchschnittsauslastung der Ladekapazität von derzeit 25 auf 40 Tonnen gesteigert werden. Und in vielen Städten Lateinamerikas würden schon Doppelgelenkbusse eingesetzt. Sie sind 28 Meter lang und transportieren bis zu 200 Personen. Zudem könnten Leerfahrten durch eine bessere Vernetzung von Spediteuren und Busunternehmen verringert werden.

Die größten Entwicklungsmöglichkeiten liegen nach Meinung des Ingenieurs – studiert und promoviert hat er an der TU Clausthal – in maßgeschneiderten Antriebsstrangkonzepten. So stellen sich im Fernverkehr mit jährlichen Laufleistungen von 150.000 Kilometern ganz andere Anforderungen als im klassischen Verteilerverkehr mit häufigen Anfahr- und Bremsvorgängen, wo täglich nur 50 bis 150 Kilometer zurückgelegt werden. Wieder anders sind die Gegebenheiten für Brummis auf Baustellen oder in der Forstwirtschaft. Mit einem modularen Baukastensystem, so Ludanek, ließe sich den spezifischen Anforderungen in Hinblick auf Motor (nur vereinzelt Hybridisierung und Elektrifizierung), Getriebe, Achsen, Bremsen und Fahrerhäusern bestmöglich begegnen.

In einer umfassenden Betrachtungsweise sieht der Lkw-Bauer ein Erfolgsrezept für die Branche. So liefere Scania auch stets ein Businessmodell mit. Das skandinavische Unternehmen ist einer der profitabelsten Nutzfahrzeughersteller. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, hat Dr. Ludanek eine Vision: die Gründung eines europäischen Zentrums für die integrierte Forschung und Vorführung ökologisch nachhaltiger Transportsysteme.

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Brücken-Desaster: Die Abrechnung
Brummi Nachrichten
Die marode Autobahnbrücke in Leverkusen sorgt zunehmend für Probleme.

Die marode Autobahnbrücke in Leverkusen sorgt zunehmend für Probleme.
Foto: Wand Michael
Köln –  

Die Sperrung der maroden Leverkusener Autobahnbrücke für den Lastverkehr bringt den Wirtschaftsstandort Köln zunehmend in Schwierigkeiten. Die drohende Vollsperrung würde das Drehkreuz des Westens ins Chaos stürzen.

 

IHK-Geschäftsführer Dr. Ulrich Soénius (51) kritisiert angesichts der sich zuspitzenden Lage das „träge Krisenmanagement“ der Behörden. Seine Abrechnung…

Lahme Planungen: „Eigentlich müsste morgen mit dem Bau einer neuen Autobahnbrücke begonnen werden“, sagt Soénius. Doch wegen der komplizierten Verfahren des Planungsrechts geht der „Landesbetrieb Straßen NRW“ davon aus, dass erst 2017 mit dem Bau an der A 1 begonnen werden kann. Bis die Brücke steht, ist es 2020.

„Das dauert alles viel zu lange“, schimpft Soénius: „Bei solchen »lebenswichtigen Projekten« muss der Gesetzgeber endlich beschleunigte Verfahren einführen. Und entsprechend Personal einstellen.“

Video

 

Unzureichende Beschilderung: „Es reicht nicht, kurz vor der Brücke ein paar Verbotsschilder aufzustellen“, so der IHK-Geschäftsführer: „Der Verkehr müsste viel früher, in Aachen, Koblenz und Dortmund umgeleitet werden, wenn nicht sogar schon an der Grenze.“

Mangelnde Informationen! Soénius: „Größere Unternehmen mit Fahrzeugflotten müssten rechtzeitig angeschrieben und über die Verkehrssituation informiert werden – von Antwerpen bis Minsk. Doch das geschieht nicht.“ Außerdem müssten an allen LKW-Raststätten – auch in Belgien und den Niederlanden – mehrsprachige Info-Flyer ausliegen.

Die Folgen: Laut einer IHK-Umfrage kostet die Sperrung Unternehmen mit einer Lkw-Flotte 1750 Euro täglich. Soénius: „Im Jahr ist man schnell bei 380.000 Euro, die niemand ersetzt“. Es sind Mehrausgaben für Sprit, Arbeitszeit, PKW-Maut.

Außerdem werde beklagt, dass durch Umwege und Staus die Lenkzeiten nicht einhalten werden könnten. Also doppelte Fahrerbesetzung. Soénius: „Erste Unternehmen können Aufträge nicht annehmen.“

Die Angst vor dem Kollaps: Täglich droht, dass die Brücke komplett gesperrt werden muss. Dann würden die Ausweichrouten verstopfen. Soénius: „Super-Staus, der GAU für den Standort, der sich Verkehrskreuz des Westens nennt.“

Quelle: Express

 

 

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Dobrindt will Lkw-Maut ab 2015 senken
Brummi Nachrichten
Einem Medienbericht zufolge will das Verkehrsministerium die Lkw-Maut im kommenden Jahr senken. Grund seien geringere Infrastrukturkosten, durch die auch die Mautsätze angepasst werden müssten.


Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Lkw-Maut ab kommendem Jahr senken.

Da sich Infrastrukturgebühren wie die Maut für Lastkraftwagen laut einer EU-Richtlinie an den Kosten für Betrieb, Instandsetzung und Ausbau des Straßennetzes orientieren müssten, ergäben sich "geringere Mautsätze als bisher", zitierte die "Passauer Neue Presse" aus einem Gesetzentwurf des Verkehrsministeriums, der am Mittwoch vom Kabinett auf den Weg gebracht werden soll. Durch die Senkung entstünden dem Bund von 2015 bis 2017 Mindereinnahmen von etwa 460 Millionen Euro. Über die Pläne wurde bereits im März berichtet.

Dobrindt hatte im März ein neues Gutachten zur Entwicklung der Kosten für das Straßennetz vorgestellt. "Aufgrund des neuen Wegkostengutachtens müssen die Mautsätze abgesenkt werden. Grund ist das aktuell niedrige Zinsniveau", heißt es laut dem Bericht nun im Gesetzentwurf. Die Vorteile, die der Bund durch die gesunkenen Kosten habe, müssten an die Nutzer weitergegeben werden.

Einnahmen in Höhe von 4,225 Milliarden Euro

Der "Passauer Neuen Presse" zufolge erwartet Dobrindt nach der Senkung für 2015 noch Lkw-Maut-Einnahmen in Höhe von 4,225 Milliarden Euro. Für 2016 gehe er von 4,239 Milliarden Euro aus. 2017 sollen sich die Einnahmen auf 4,277 Milliarden Euro belaufen.

Die SPD forderte einen Ausgleich. "Wir müssen die Mindereinnahmen aus der abgesenkten Maut schnell kompensieren", zitierte die Zeitung Fraktionsvize Sören Bartol. "Mein Ziel ist es, mehr Geld in die Verkehrswege zu investieren. Daher muss die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen und für kleinere Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen zügig kommen." Spätestens im Herbst müsse entschieden werden, "wie wir mit dem Unternehmen Toll Collect umgehen". Ende August 2015 läuft der Maut-Betreibervertrag des Bundes mit dem Konsortium aus.

Quelle: Die Welt
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Michelin Solutions übernimmt Reifenmanagement der Spedition Nothegger
Brummi Nachrichten
Michelin rüstet ab sofort die Flotten von Nothegger aus Österreich mit insgesamt 1.500 Zugmaschinen und Trailern aus

Michelin rüstet ab sofort die Flotten von Nothegger aus Österreich mit insgesamt 1.500 Zugmaschinen und Trailern aus

Das Logistikunternehmen Nothegger, einer der größten Spediteure Österreichs, überträgt Michelin Solutions das Management seines gesamten Reifenbestands und der damit verbundenen Services. In den kommenden drei Jahren wird Michelin Solutions den Fuhrpark des Frachtspezialisten mit insgesamt 1.500 Zugmaschinen und Trailern Schritt für Schritt auf Michelin-Reifen umstellen. Die für den Fernverkehr eingesetzten Fahrzeuge werden dabei mit den besonders kraftstoffsparenden Michelin-X-Line-Energy-Reifen ausgerüstet.

„Ausschlaggebend für den Wechsel zu Michelin Solutions waren für uns die transparenten Kosten und die hohen Kraftstoffeinsparungen durch die Michelin-X-Line-Energy-Reifen“, sagt Karl Nothegger senior, Geschäftsführer der Nothegger Transport Logistik GmbH. Sämtliche Reifen und Services werden regelmäßig auf Basis eines sogenannten Kilometervertrages abgerechnet. Das heißt, der Kunde zahlt lediglich einen Preis pro zurückgelegten Kilometer je Fahrzeug. „Darüber hinaus war für uns als international operierendes Unternehmen die europaweite Lösung ‚Michelin Euro Assist’ bei Reifenpannen zu fixen Kosten entscheidend“, so Nothegger weiter.

„Mit dem Angebot von Michelin Solutions bieten wir unseren Kunden Mehrwerte, die weit über die Reifenlieferung hinausgehen. Dank der Einsparpotenziale beim Kraftstoffverbrauch und unseres umfassenden Servicekonzepts können Großflotten ihre Kosten deutlich reduzieren und sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, betont André Ewert, Geschäftsführer Michelin Solutions Deutschland. „Dass wir die Spedition Nothegger als Kunden gewinnen konnten, bestätigt uns in unserem personalisierten Serviceansatz“, so Ewert weiter.

Michelin Solutions ist eine 2012 gegründete hundertprozentige Tochtergesellschaft der Michelin Gruppe. Mit rund 800 Mitarbeitern betreut sie etwa 500.000 Fahrzeuge in Fuhrparks in Europa. Michelin Solutions verfolgt dem Hersteller zufolge das Ziel, „die Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Fahrzeugflotten aller Art – von Pkw und Transportern über schwere Lkw und Busse bis hin zu Bau- und Erdbewegungsmaschinen – zu verbessern. Dazu setzt das Unternehmen auf einen Angebotsmix aus Michelin-Hightech-Reifen, Serviceleistungen, Beratung durch erfahrene Experten, innovativen Technologien sowie Informationssystemen“, heißt es dazu vonseiten Michelins.

Das neueste Produktangebot von Michelin Solutions heißt „EffiFuel“: Über verschiedene Hebel unterstützt dieses innovative Konzept Transportunternehmen darin, den Kraftstoffverbrauch ihrer Fuhrparks deutlich zu senken. Das Besondere dabei: Michelin Solutions verpflichtet sich vertraglich, eine gemeinsam mit dem Kunden festgelegte Kraftstoffersparnis zu erreichen.

Quelle: Reifenpresse
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Zahnrad-Lagereinheit für Lkw-Nebenabtriebe
Brummi Nachrichten

Bei der neuen Gear Bearing Unit hat SKF die Tragfähigkeit verbessert. Das steigert die Leistung und ermöglicht kleinere Baugrößen bei Lkw-Nebenabtrieben. Der Rädertrieb lässt sich so genauer positionieren.

SKF liefert die Zahnrad-Lagereinheit betriebsbereit aus. Gegenwärtig benutzte Einheiten lassen sich mit ihr ersetzen. Die neue Lösung enthält anstatt eines Gleitlagers ein Rollenlager. Das Rollenlager hat eine höhere Leistungsdichte, lässt sich besser in die Lagereinheit integrieren und reduziert den Öldurchfluss und die Ölpumpengröße. Im Gegensatz zu Gleitlagereinheiten, die auf eine druckbeaufschlagte Ölversorgung angewiesen sind, kommt die Zahnrad-Lagereinheit mit einer Öleinspritzschmierung aus.

Die SKF Gear Bearing Unit sei eine kompakte Speziallösung, wie Anja Riedl, New Market Offer & Marketing Manager, Trucks erklärt: „Der Kunde erhält eine umfassend erprobte Lösung. Mit ihr können Erstausrüster kleinere Baugrößen bei gleicher Leistung realisieren oder die Nebenabtriebsleistung steigern. Außerdem trägt die SKF Zahnrad-Lagereinheit dazu bei, die Gebrauchsdauer des Motors zu verlängern. Dadurch profitiert der Endanwender letztlich von geringeren Stillstandszeiten.“

Die neue SKF Gear Bearing Unit hat sich in umfangreichen Praxistests bewährt und geht nun in die Serienfertigung.

Quelle: konstruktions praxis
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Lkw blieb in Mautstelle stecken
Brummi Nachrichten

Mittwochvormittag hat ein 57-jährige deutscher Lkw-Lenker auf der Brennerautobahn bei der Mautstelle Schönberg für Aufsehen gesorgt. Der Mann lenkte seinen Sattelschlepper fälschlicherweise in eine Pkw-Spur und blieb stecken.

Bei der Fahrt durch die Kreditkartenspur für Pkw blieb der Sattelschlepper zwischen den Abgrenzungen stecken, dabei wurde der Tank aufgerissen und zwischen 400 und 600 Liter Diesel flossen auf die Fahrbahn. Der Treibstoff konnte rasch gebunden werden, längere Verkehrsbehinderungen gab es laut Polizei durch den Vorfall keine.

Lkw steckt in Mautstelle Schönberg

Beim Lkw riss der Tank auf, Diesel floss auf die Fahrbahn.

Gegen 10.00 Uhr wurde der defekte Lkw geborgen und abgeschleppt. Die Höhe des Sachschadens ist laut Polizei noch unbekannt.

Quelle: tirol.orf

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Tipps und Tricks gegen LKW- und Ladungsdiebstahl
Brummi Nachrichten

Alles über die Maschen der Diebe und wie Unternehmer ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.

Ladungsdiebstahl

Oft lässt sich der Diebstahl mit einfachen Mitteln verhindern

Foto: VR/Gregor Soller

München. Die VerkehrsRundschau veranstaltet am 10. September 2014 in Düsseldorf eine Fachkonferenz zum Thema „LKW- und Ladungsdiebstahl – die Maschen der Langfinger und wie Sie ihnen das Handwerk legen“.

In Deutschland verschwinden jährlich rund 2.000 LKW – vom Transporter bis zum Sattelzug. Rund 200.000 Transporte sind jährlich von Ladungsdiebstahl betroffen, Tendenz steigend. Ob während der Fahrt, auf dem Rastplatz oder dem Speditionshof, richtig sicher ist ein LKW nirgends. Dennoch, wer die Gefahren und Vorgehensweisen der Täter kennt, kann vorbeugen und sich schützen.

Themen von Objektschutz bis Frachtenbörse

Die Teilnehmer erfahren in der Veranstaltung: mit welchen Maschen Kriminelle LKW und Ladungen stehlen; worauf es Diebe abgesehen haben: die Ladung, das ganze Fahrzeug oder „nur“ Fahrzeugteile; in welchen Regionen das Risiko besonders hoch ist, beklaut zu werden; in wie weit Versicherungen für den Schaden aufkommen und was Unternehmer dafür tun müssen; was sich hinter den Sicherheitszertifikaten Tapa und Safe verbirgt, wie Unternehmer diese umsetzen; mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen der Speditionshof vor Langfingern sicher wird; wie der Fahrer sich und seinen LKW auf der Tour schützt und wie Ganoven auf Frachtenbörsen tricksen.

Zu den Referenten zählen Polizisten, Versicherungs- und Sicherheitsexperten und Spediteure.

Die Fachkonferenz richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Speditionen und Transportunternehmen sowie Transportleiter, Distributions- und Versandleiter aus Industrie- und Handelsunternehmen mit eigenem Fuhrpark oder eigener Transportlogistik.

Die Teilnahme kostet ab 490 Euro (netto). Weiter Informationen im Internet unter http://www.verkehrsrundschau.de/events oder durch Anklicken des Links „LKW- und Ladungsdiebstahl – die Maschen der Langfinger und wie Sie ihnen das Handwerk legen“.

Quelle: Verkehrsrundschau
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Wirtschaftlichkeit bei Busreifen immer mehr im Fokus
Brummi Nachrichten
Hannover: Eine Umfrage aus dem Jahr 2013 bei deutschen Busunternehmen ergab, dass 25 Prozent der Befragten die Laufleistung eines Reifens als zweitwichtigstes Kaufkriterium ansahen. Neueste Erkenntnisse ergeben - wohl auch vor dem Hintergrund der nach wie vor hohen finanziellen Belastungen bei den Unternehmen - dass die Wirtschaftlichkeit eines Reifens immer mehr zum Kaufentscheid beiträgt. Das ergab der Kundendialog der deutschen Continental Vertriebsmannschaft während der ersten sechs Monate des laufenden Jahres.

Damit hat der Rollwiderstand den Wunsch nach hoher Laufleistung auf den dritten Platz in der Reihenfolge der Kaufkriterien verdrängt. Dr. Marko Multhaupt, Leiter Marketing und Vertrieb Bus- und Lkw-Reifen Ersatzgeschäft Deutschland, Österreich und Schweiz bei Continental: "Obwohl die Laufleistung mit der Einführung der neuen Busreifen verbessert wurde, zählt inzwischen die Kraftstoffeffizienz, die durch den geringen Rollwiderstand der Reifen erzielt wird." Damit wurde neben dem nach wie vor auf dem ersten Platz liegenden Sicherheitsaspekt der Rollwiderstand zu dem entscheidenden Kaufkriterium.

Laufleistung und Runderneuerungsfähigkeit sind auch weiterhin gefragt.

Ein Wandel zeichnet sich im ÖPNV Bereich ab, der getrieben von Einsparungen immer mehr auf runderneuerte Reifen setzt. Trotz allem Wandel steht der Sicherheitsgedanke nach wie vor an erster Stelle der Anforderungen an Busreifen. Hier spielt letztlich auch der Gedanke mit, dass eine Reifenpanne zu erheblichem Imageverlust bei einem Busunternehmen führen kann.

Quelle: newstix
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"Es war nur eine Frage der Zeit"
Brummi Nachrichten

11 Tote, unzählige Verletzte, Stau und Verkehrschaos ohne Ende - die schweren Bus- und Lkw-Unfälle der vergangenen Tage auf der A4 bei Dresden haben die Debatte um die Verkehrssicherheit neu angefacht. Der Dresdner Unfallforscher Uli Uhlenhof sieht einzig in fairen Preisen die Lösung des Problems. Ein Busfahrer bemängelt die Profitgier vieler Busunternehmen.

Ein verunglückter Sattelschlepper auf der A13 bei Marsdorf.

Ein Lastwagen ist in der Nacht zum Dienstag auf der Autobahn 13 bei Marsdorf nahe Dresden aus der Spur geraten und umgekippt. Das Fahrzeug touchierte in einer Baustelle zunächst eine mobile Leitplanke, schleuderte über die Auffahrt, brach durch die Seitenleitplanke, kippte um und blieb unter einer Brücke liegen. Aus dem Laster liefen rund 1.000 Liter Diesel aus.

Quelle: MDR
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Truck-GP: Motorsport-Festival, Industriemesse und Zukunftsmusik
Brummi Nachrichten
Einmal im Jahr treffen sich die im positiven Sinne „ganz Bekloppten“ des Motorsports auf dem Nürburgring. Und das gleich in geballter Wucht: 170.000 Zuschauer waren es laut dem Veranstalter ADAC, die sich von Freitag bis Sonntag bei der 29. Auflage des ADAC Truck-Grand-Prix rund um den Nürburgring versammelten, um ein Lebensgefühl der besonderen Art zu goutieren: Fliegende Führerhäuser im Kampf Rad an Rad. Ein dichtes, stampfendes, schwankendes Fahrerfeld Spiegel an Spiegel in zwei Meter Höhe, das sich im wilden Höllenritt bei 160 Stundenkilometer in das Kurvengeschlängel wirft.

Doch der Truck-Grand-Prix ist weit mehr als nur Motorsport, wenn auch zugegeben ein ganz besonderer. Der „Trucker“ vereint einmal im Jahr jene Spezies von Menschen, deren Welt die auf die Spitze getriebene Ekstase der Logistik- und Nutzfahrzeugbranche ist. Eine eigentlich „furztrockene“ Welt der Mobilität, der kontinentalen Dienstleistung rund um die Uhr auf Hunderttausenden von Straßenkilometern, die sich für drei Tage das schrille Kleid der Extravaganz übergestreift hat.

Wenn Menschen in dieser Häufigkeit gut gelaunt, mit geöffneten Herzen und (zumindest teilweise) geöffneten Geldbeuteln an einem Ort zusammen treffen, dann ist das zwar Treffpunkt von motorsportlicher Kunst, aber auch von Kommerz. Wo sich die überzüchteten Hightech-Ausgaben der renommierten Lkw-Branche, Ungetüme von Mercedes-Benz, Volvo, MAN, Freightliner, Renault oder Scania Atemberaubende Duelle liefern, da sind die Hersteller und die Zulieferer natürlich mit großen Ständen, mit Zelten, mit PR-Aktionen, eben mit viel „Show-Brimborium“, aber auch mit viel Information und Innovation vertreten.

Denn wer hierher kommt, der ist nicht nur Kenner und manchmal auch Könner der Szene, sondern in vielen Fällen auch Kunde. Nirgendwo findet die Industrie diese Klientel noch einmal in einer auch nur annähernd vergleichbaren Ballung wie beim Saison-Höhepunkt der Truck-EM am Nürburgring. Daher ist dieses Mega-Event in der Eifel auch eine willkommene Plattform der Nutzfahrzeug-Industrie. Der Truck-Grand-Prix ist nicht nur Diesel-Happening jenseits aller gültigen Verbrauchsnormen, sondern auch eine Industriemesse. Die größte neben der IAA-Nutzfahrzeuge, die im Herbst in Frankfurt am Main stattfindet.

Einzigartig war heuer ein Lkw des Auto- und Lkw-Zulieferer ZF: Ein Innovationstruck, der sich dank einer modernen Sensorik mit einer leichten Bewegung des Zeigefingers am Tablet steuern ließ. Dessen Basis war ein 25,25 Meter langer Lastzug-Prototyp. Er vereinte drei verschiedene Komponenten aus den Regalen von ZF Friedrichshafen, ZF Lenksysteme und so genannte Openmatics. Diese drei Bausteiner laufen in einem Prototypen-Steuergerät zusammen, das via Bluetooth im ständigen Kontakt mit dem Tablet steht.

Der Fahrer sieht in einer Tablet-App Zugfahrzeug, Auflieger und Anhänger. Er kann aus seinem Führerhaus aussteigen, und den Lkw mit dieser App auf dem Tablet präzise an die gewünschte Stelle fernsteuern. Im Prinzip so wie es Technik-affine Kleinkinder mit ihren Spielzeug-Autos machen, die sie zu Weihnachten unter dem Gabentisch vorfinden. Der Trucker ist demzufolge – auch wenn zwei abendliche Country-Konzerte in der Müllenbachschleife Tausende anlockten – nicht nur feuerwürdige Gegenwart, sondern auch ein Stückchen Zukunftsmusik.

Quelle: Küs
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