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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Seit 60 Jahren unfallfrei
Brummi Nachrichten
15 verdiente Kraftfahrer erhielten auf der Auszeichnungsveranstaltung der Verkehrswacht Ludwigslust Ehrenurkunde und Pokal

Der Präsident der Landesverkehrswacht MV, Hans-Joachim Hacker (2.v.l.), zeichnet verdiente Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus.

Der Präsident der Landesverkehrswacht MV, Hans-Joachim Hacker (2.v.l.), zeichnet verdiente Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus.

Uwe Korthals aus Kirch Jesar gehört zu den rund 120 vorbildlichen Kraftfahrern, die auf der nunmehr 13. Auszeichnungsveranstaltung der Verkehrswacht Ludwigslust in der Aula der Berufsschule eine besondere Würdigung erfuhren. Für 50 Jahre unfallfreies Fahren erhielt er die Auszeichnung „Goldenes Lorbeerblatt“, überreicht vom Präsidenten der Landesverkehrswacht Hans-Joachim Hacker. „Eigentlich wäre ich ja schon länger als unfallfreier Fahrer dabei, wenn ich meinen Treckerführerschein mitzählen würde“, gab sich Uwe Korthals verschmitzt. Und spielt damit auf die „Königsklasse“ an, wie es Karin Rühlicke als Koordinatorin der Verkehrswacht Ludwigslust zum Ausdruck brachte – die Ehrung der Verkehrsteilnehmer für 60 Jahre unfallfreies Fahren. Diese ganz besondere Ehrung wurde 15 vorbildlichen Kraftfahrern zuteil, die auf sechs Jahrzehnte unfallfreies Fahren verweisen können.

Dafür gab es für Walter Pommerenke, Hans-Joachim Pietrzak, Karl Schmoranz, Rudi Berndt, Hans Jalahs, Josef Schubert, Manfred Glaw, Heinz Schneider, Werner Voß und Heino Rath eine Ehrenurkunde und einen Ehrenpokal, überreicht von der Verkehrswacht. Ebenso erhielten Hans Drager, Reinhardt Gerhard, Heinz Möller und und Hans-Georg Sengstock diese Auszeichnung aus den Händen von Hans-Joachim Hacker und vom Vorstandsmitglied der Verkehrswacht Ludwigslust, Ronald Festner. Zuvor wurde ein Vater mit seinen drei Söhnen für langes unfallfreies Fahren ausgezeichnet: Hans-Dieter Will für 60 Jahre sowie Thomas, Jens-Peter und Frank Will für 30 Jahre. Weitere Ehrungen gab es für 40, 30, 20 und zehn Jahre unfallfreies Fahren. Für die Gruppe Bewährter Berufskraftfahrer, die auf 20 Jahre unfallfreies Fahren verweisen können, gab es die Auszeichnung in Gold. Und eine Ehrenurkunde der Verkehrswacht Ludwigslust wurde der Polizeiinspektion Ludwigslust überreicht, seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Verkehrswacht. Polizeidirektor Hans-Peter Günzel nahm die Ehrung entgegen. Eine weitere Ehrenurkunde erhielt Ralf-Peter Hirsch, Sachgebietsleiter Verkehr bei der PI Ludwigslust, sowie Ingeborg Lüders von der Auto-Galerie Hyundai in Ludwigslust.

„Jeden Montagmorgen hören und lesen wir über Rundfunk und Presse die Unfallzahlen vom Wochenende. Zahlen, die unter die Haut gehen“, sagte Karin Rühlicke. Bis Ende Juli starben auf den Straßen des Landes Mecklenburg-Vorpommern 55 Menschen und damit fast 50 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allein im Juli wurden zwölf Todesopfer gezählt. Auch bundesweit stieg die Zahl der Verkehrstoten um 80 auf 1893 (Januar bis Juli).

Im Jahr 2013 waren bundesweit auf Landstraßen (minus 12,0 Prozent) und in geschlossenen Ortschaften (minus 10,0 Prozent) weniger Menschen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Verletzten ging bundesweit zurück: um 2,7 Prozent auf 374 000 Personen. Im Jahr 2013 war mit 80 Verkehrstoten auch in Mecklenburg-Vorpommern der bislang niedrigste Stand erreicht worden.

„Alle, die heute geehrt wurden“, so Koordinatorin Karin Rühlicke, „haben durch ihr vorbildliches Verhalten dazu beigetragen, die Negativzahlen nicht noch weiter ansteigen zu lassen. Was in einer Zeit, in der bundesweit über 52 Millionen Fahrzeuge rollen, nicht selbstverständlich ist.“

Quelle:svz


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Herbstgefahren auf den Straßen
Brummi Nachrichten
Sicherheits-Tipps für Pendler, Lkw-Fahrer, Kurierfahrer

Die Tage werden kürzer. Pendler und Berufskraftfahrer sind nun viel im Dunkeln unterwegs - und das bedeutet oft schlechte Sicht. Daneben birgt der Herbst aber viele weitere Risiken für Auto-, Lkw- und Motorrad-Fahrer.

Herbstgefahren im Straßenverkehr

Wenn durch Erntefahrzeuge Erde auf die Straße gelangt, wird die Fahrbahn ganz schnell zur Rutschbahn. „Nasse Erde kann genauso glatt sein wie eine schneebedeckte Fahrbahn“, berichtet Eberhard Lang von TÜV SÜD. Auf beiden Untergründen haben die Reifen nach Aussagen des Experten nur noch rund ein Fünftel der Haftung, die sie bei trockenem Asphalt bieten. Während die meisten Autofahrer bei Schnee recht vorsichtig unterwegs sind, passen sie die Geschwindigkeit auf verschmutzten Straßen aber kaum an.

Auch die Erntefahrzeuge an sich können schnell zur Gefahr werden. Beim Überholen von extrem breiten oder langen Exemplaren kommt es immer wieder vor, dass sich Autofahrer verschätzen. Auch das niedrige Tempo von Erntefahrzeugen führt - etwa beim Überholen - immer wieder zu Fehleinschätzungen und damit zu schweren Unfällen. Besonders an Ein- und Ausfahrten von Feldern sind gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit gefragt!

Laub ist fast so rutschig wie Schnee und Regen – und das wird oft unterschätzt. Jeder etwas kräftigere Tritt auf die Bremse löst das Anti-Blockier-System (ABS) aus. Laub ist aber nicht nur eine rutschige Angelegenheit, sondern die Blätter können Schlaglöcher, Steine und andere Hindernisse verdecken.

Auch wenn es im Oktober durchschnittlich weniger regnet als im Juni: Die Fahrt durch Regen wird bei Dunkelheit und Scheibenwischerschlieren anstrengender. Besonders gefährlich ist der erste Regen nach einer längeren Trockenheit: Neben Aquaplaning kann auf der Straße ein Schmierfilm aus Straßenstaub, Reifenabrieb und anderen Verschmutzungen entstehen. Treten am Rand sogar Schaumränder auf, ist das ein untrügliches Zeichen für Rutschgefahr. Der TÜV SÜD weist außerdem darauf hin, dass Scheibenwischer, die auch nach gründlicher Reinigung von Wischblättern und Scheibe nicht mehr streifenfrei säubern, ausgetauscht werden sollten.

Winterreifen sind Pflicht

Schon im Oktober kann der erste Frost auftreten. Winterreifen sind bei Reif, Eis und Schnee mittlerweile Pflicht. Der TÜV SÜD empfiehlt, sich bei der Einschätzung der Gefahr nicht zu sehr auf eine eventuell vorhandene Außentemperaturanzeige zu verlassen. „Sie unterliegt anderen Umwelteinflüssen und die Temperatur auf dem Asphalt kann wesentlich niedriger sein“, so Lang. Unterhalb von drei Grad müsse außer bei sehr trockener Witterung stets mit Glätte gerechnet werden. Besonders gefährdet seien Brücken, Waldschneisen und Straßeneinschnitte.

Für Nebel gibt es sogar eine Verkehrsregel, die beachtet werden muss: Bei Sichtweiten unter 50 Metern gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Nebelschlussleuchte darf nur eingeschaltet sein, wenn weniger als 50 Meter Sicht ist. Nebelscheinwerfer dürfen schon früher und außer bei Nebel auch bei Sichtbehinderung durch starken Regen und Schneefall eingesetzt werden.

Langsam und vorausschauend fahren - das sind die besten Sicherheitsvorkehrungen, die Sie treffen können.

Zur Sicherheit Licht! Der TÜV SÜD empfiehlt, generell mit Licht zu fahren, gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden. „Hat das Auto bereits Tagfahrleuchten, muss rechtzeitig zum vollen Licht gewechselt werden“, berichtet Lang. Noch bis Ende des Monats checken die TÜV SÜD Service-Center und Werkstätten kostenlos bei einem Lichttest Funktion und Einstellung von Scheinwerfern und restlicher Beleuchtung.

Ladungssicherung - für freie und sichere Fahrt

Auch für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge gelten die Regeln und Vorschriften in Sachen Ladungssicherung. Denn verlorene Ladung kann für Motorrad- und Autofahrer zum Sicherheitsrisiko werden! „Erntezeit ist Lasi-Zeit“ titelt deswegen das Lasi-Portal. Auch die Ladung von forst- und landwirtschaftlichen Fahrzeugen darf bei Vollbremsungen, in Kurven oder bei Beschleunigung nicht verloren gehen, umfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen. Besonders bei großen, modernen Geräten und Maschinen, die meistens schneller unterwegs sind als ihre kleineren „Kollegen“, wirken größere Kräfte, die die Ladungssicherung immer mehr in den Fokus rücken. Das Lasi-Portal bietet wichtiges Wissen.

Quelle: Arbeitsschutz Portal

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Bund investiert über 6,8 Millionen Euro
Brummi Nachrichten
Doppelte Parkflächen und Lärmschutz an A 7-Rastanlagen Großenmoor

Die Arbeiten zur Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Großenmoor-Ost und -West an der Autobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Niederaula und Hünfeld-Schlitz sind weitestgehend abgeschlossen. so dass die Inbetriebnahme der beiden Anlagen nunmehr erfolgen kann. Die Vorarbeiten zur Erweiterung der Anlagen, insbesondere im Bereich der Lkw-Parkflächen, hatten bereits in der Zeit von Januar 2010 bis Frühjahr 2011 mit dem Bau eines Regenrückhaltebeckens für beide Rastanlagen begonnen. Mit dem offiziellen Spatenstich am 07. März 2013 erfolgte der Startschuss zum Beginn der eigentlichen Ausbauarbeiten für die Verkehrsanlagen.

Um die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten einhalten zu können, besteht vor allem für den Schwerverkehr der Bedarf nach geeigneten Parkplätzen. Die durchschnittliche Verkehrsbelastung der BAB 7 wird für das Jahr 2025 auf 53.000 Kfz/24h prognostiziert, wobei davon 16.000 Fahrzeuge dem Schwerlastverkehr zuzuordnen sind. Das entspricht einem Schwerverkehr-Anteil von cirka 30 Prozent. Daher war eine Erweiterung und Verbesserung der bestehenden Rastanlagen Großenmoor dringend erforderlich. Durch den Umbau der beiden Anlagen wurde eine Erhöhung der Parkkapazität erreicht. Für Pkw erhöht sich die Verfügbarkeit um die Hälfte auf ca. 185 Parkstände und für Lkw und Busse um das Doppelte auf ca. 120 Parkstände. In den Parkstreifen für Großraum- und Schwertransporte können alternativ insgesamt zehn Lkw nachts parken. Um darüber hinaus auch den Belangen mobiliätsbehinderter Menschen gerecht zu werden, wurden 8 Behindertenparkstände angelegt.

Im Zuge der Erweiterung der T+R erfolgte ferner beidseitig der Bau von Lärmschutzwänden zur Abschirmung der neu gestalteten Parkplätze. Damit wird insbesondere dem Ruhebedürfnis der hier übernachtenden Berufskraftfahrer Rechnung getragen. Der Umbau erfolgte unter laufendem Betrieb der Rastanlagen. Sowohl die Tankstellen, wie auch die Raststätten blieben während der gesamten Bauzeit erreichbar. Durch das Anlegen von provisorischen Parkständen wurde versucht, den Behinderungen durch die Verringerung der Parkflächen während der Bauzeit entgegenzuwirken. In die beiden Maßnahmen investierte Bundesrepublik Deutschland zusammen rund 6,85 Millionen Euro.

Quelle: Osthessen News

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Schwerverletzter Brummi-Fahrer sucht seinen Hund
Brummi Nachrichten
Bei diesem Unfall in Sachsen-Anhalt verschwand der Hund des Fahrers 

Seit Unfall vermisst: Schwerverletzter Brummi-Fahrer sucht sein Hündchen

Seit dem schweren Unfall wird Yorkshire Terrier „Happy“ vermisst

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt) – Mittwochabend auf der A 14 bei Plötzkau in Richtung Halle: Ein LKW-Fahrer übersieht aus ungeklärter Ursache das Stauende, schiebt mit seinem vollbeladenen LKW zwei weitere Sattelzüge zusammen.

Er wird im Fahrerhaus eingequetscht, kommt schwer verletzt in eine Hallenser Klinik.

Mit im Führerhaus war sein sechsjährige Yorkshire-Terrier „Happy“, wie die „Mitteldeutsche Zeitung" berichtet. Der Mann aus Ungarn ist im LKW niemals ohne ihn unterwegs.

Doch „Happy“ ist verschwunden. Polizei und Rettungskräfte suchten die Unfallstelle vergeblich nach dem Hund ab.

„Der Mann ist fix und fertig und total verzweifelt, weil sein Hund weg ist“, schildert eine Helferin. Sie bittet nun im Auftrag der Familie um Mithilfe.

► Wer „Happy“ gesehen hat oder Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die Tierheime in:

Köthen, Telefon: 03496 - 555 820 
Aschersleben, Telefon: 03473 - 814 94

Verzweifelter Hilferuf eines Laster-Fahrers! Er wird am Mittwoch bei einem Unfall auf der A14 zwischen Könnern und Plötzkau schwer verletzt, kommt ins Krankenhaus nach Halle. Doch sein treuer Beifahrer - der Yorkshire Terrier Happy ist seit dem weg. Seit sechs Jahren begleitet der kleine schwarz-braune Hund den LKW-Fahrer auf den Fahrten quer durch Europa - doch seit dem Unfall ist Happy spurlos verschwunden. Kannst Du helfen?

Quelle: BILD
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Prozess-Auftakt: Brummifahrer auf Rachefeldzug
Brummi Nachrichten
Nürnberg - Noch läuft der Prozess gegen den Autobahnschützen aus der Eifel. Da beginnt in Bayern ein zweites Verfahren gegen einen rachsüchtigen Lkw-Fahrer. Seit Dienstag steht in Nürnberg ein Brummi-Fahrer vor Gericht, der Lastwagen angezündet haben soll.


Für diesen Brand bei einer Spedition in Rheine (Nordrhein-Westfalen) soll der Angeklagte verantwortlich sein.

Wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung in Millionenhöhe muss sich der Lasterfahrer vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 60-Jährigen vor, zwischen Oktober 2008 und November 2013 deutschlandweit mehrmals Lastwagen - teilweise mitsamt der Auflieger - in Brand gesetzt zu haben. Außerdem beschädigte er laut Anklage Büroinventar und bedrohte mehrere Menschen per Brief. Auch Nötigung werfen ihm die Ankläger vor. Insgesamt soll der Mann einen Schaden von mehr als 1,8 Millionen Euro angerichtet haben. Der 60-Jährige äußerte sich beim Prozessbeginn am Dienstag nicht zu den Vorwürfen.

Nach Ansicht der Ermittler befand sich der Lasterfahrer auf einem persönlichen Rachefeldzug. Dieser richtete sich unter anderem gegen seinen Ex-Arbeitgeber, der ihm nach einem Streit mit einem anderen Lkw-Fahrer gekündigt hatte, sowie gegen eine Anwaltskanzlei im oberfränkischen Burgkunstadt, die ihn seiner Ansicht nach wegen einer Körperverletzung nicht richtig vertreten hatte. Der aus der damaligen DDR stammende Mann saß einst wegen Republikflucht im Gefängnis und wurde später außerdem wegen Körperverletzung verurteilt - seiner Meinung nach zu Unrecht.

Den größten Schaden richtete der Mann laut Anklage im November 2013 auf einem Firmengelände in Rheine (Nordrhein-Westfalen) an. Dort setzte er mit Grillanzündern sowie mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkten Stofflappen 14 Laster in Brand. Zuvor hatte er die Tanks der Fahrzeuge mit einem Hammer beschädigt. Allein an den Lastern entstand etwa eine Million Euro Schaden. Den zweitgrößten Schaden mit etwa 400 000 Euro gab es bei der ersten Tat in Saara (Thüringen). Damals steckte der Mann laut Anklage fünf Zugmaschinen und ihre Aufliegern in Brand.

Weitere Tatorte waren Nürnberg, Rednitzhembach (Mittelfranken) und Obertraubling in der Oberpfalz. Auf die Spur kamen die Ermittler dem 60-Jährigen mit Hilfe eines DNA-Treffers. Er hatte sich an einem Tatort verletzt und eine Blutspur hinterlassen. Für den Prozess sind 14 weitere Termine bis zum 9. Dezember geplant.

Quelle: Merkur online


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Werkzeug aus Brummi gestohlen
Brummi Nachrichten
Auf einen Akkubohrer und einen Werkzeugkoffer hatten es Diebe bei einem Fahrzeugaufbruch in der Nacht zum Donnerstag abgesehen. Der Brummi war in der Frankfurter Straße auf Höhe einer dortigen Tankstelle auf einem Parkplatz abgestellt. Zwischen 20 Uhr am Mittwoch und 7 Uhr am folgenden Morgen schlugen die Ganoven eine Seitenscheibe ein und entwendeten die Werkzeuge. Der genaue Wert der Beute steht bislang nicht fest. Hinweise sind unter (0 61 07) 71 98-0 erbeten.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

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Ostsachsen - Umfangreiche Verkehrskontrollen
Brummi Nachrichten

Am Dienstagnachmittag warfen Polizeibeamt an einigen Straßen in den Landkreisen Bautzen und Görlitz einen wachsamen Blick auf die Fahrzeuge der Vorbeifahrenden sowie deren Regeltreue. 170 Autos waren zu schnell unterwegs, in 41 weiteren Fällen werden Ordnungswidrigkeitenanzeigen folgen. 

Am Autobahnparkplatz Rödertal, auf der S 111 zwischen Bloaschütz und Göda, auf der Unfallschwerpunktstrecke B 97 in der Laußnitzer Heide, im Hagenwerderer Industriegebiet, am Ausbauende der B 178n bei Oderwitz sowie auf der B 115 zwischen Rietschen und Weißkeißel maßen Polizeibeamte die Geschwindigkeit und blickten auf Mobil-Telefonierer sowie Gurtmuffel oder defekte Beleuchtung an den Fahrzeugen. 

Insgesamt wurden 365 Fahrzeuge angehalten und deren Fahrer kontrolliert. Bei jedem Neunten (41 Fälle) hatten die Beamten ein ordnungswidriges Fehlverhalten der Lenker zu bemängeln. Am häufigsten waren es technische Mängel an den Fahrzeugen. In diesen 21 Fällen konnten es die Polizisten nicht mehr bei einem ermahnenden Gespräch belassen, so dass Anzeigen auf die Ertappten zukommen werden.

Bei 4.434 Fahrzeugen maßen die Polizisten zudem die Geschwindigkeit. In 170 Fällen waren die Fahrer zu schnell unterwegs. Am Eiligsten hatte es ein Mann in einem VW Passat. Der Dresdener war mit 147 km/h bei erlaubten 100 km/h auf der B 178n bei Oderwitz unterwegs. Ihm drohen ein einmonatiges Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld sowie zwei Punkte in der Flensburger Kartei. 

Auch beim gewerblichen Güterverkehr sah es nicht viel besser aus. Zwei Lkw waren etwa ein Drittel überladen, wie mobile Waagen verrieten. An drei Lastern waren die EG-Kontrollgeräte zur Dokumentation der Lenk- und Ruhezeiten manipuliert worden. Die technischen Aufzeichnungen wurden offenbar verändert, damit die Berufskraftfahrer länger oder schneller fahren können, als erlaubt ist. 

Die Polizeidirektion Görlitz war für die sechsstündigen Kontrollmaßnahmen mit 55 Beamten im Einsatz. Die Bußgeldstellen der Landkreise und der Landesdirektion werden die Ertappten in den kommenden Tagen anschreiben.

Quelle: Lausitz News

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Bulgarischer Berufskraftfahrer fährt ohne Fahrerlaubnis und steht auf der F
Brummi Nachrichten
Gestern Nachmittag kontrollierte eine Streife der gemeinsamen Streifengruppe aus Bundespolizei und Zoll in Kodersdorf den Fahrer einer bulgarischen Sattelzugkombination. Dabei wurde festgestellt, dass dem bulgarischen Berufskraftfahrer (49) das Fahren von Kraftfahrzeugen in der Bundesrepublik Deutschland untersagt wurde. Den Grund für diese Entscheidung erfuhren die Beamten wenig später.

 Demnach war gegen den Mann wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort durch das Amtsgericht Landshut neben einer Ersatzfreiheitsstrafe besagte Sperrfrist angeordnet worden. Das Problem mit der Ersatzfreiheitsstrafe konnte der 49-Jährige lösen - er zahlte 1.235,00 Euro Geldstrafe.

 Aus der Weiterfahrt, die nach Spanien gehen sollte, wurde unfreiwillig eine Weiterreise zu Fuß. Der Sattelzug blieb stehen, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Polizei
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Mehr als nur ein Busfahrer
Brummi Nachrichten
Fachkräfte im Fahrbetrieb arbeiten in Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs

Rhein-Berg/Leverkusen - Für viel ist er einfach nur "der Busfahrer". Doch hinter diesem Beruf steckt bedeutend mehr und eigentlich heißt er auch "Fachkraft im Fahrbetrieb".
Die Tätigkeit im Überblick: Fachkräfte im Fahrbetrieb führen Busse, Straßenbahnen und/oder U-Bahnen im Netz ihres Unternehmens und achten dabei auf Kundenfreundlichkeit, Umweltbelange und Wirtschaftlichkeit,

Verkehrsmittel des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und sorgen für die sichere Beförderung der Fahrgäste. Sie wirken unter anderem auch an der Fahrzeugdisposition und Personalplanung mit, übernehmen Aufgaben in Kundendienst, Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen des ÖPNV und stellen die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge sicher. Ferner geben sie Auskünfte in einer Fremdsprache, ermitteln Kundenbedürfnisse und wirken bei der kundengerechten Weiterentwicklung der Produkte des Unternehmen sowie bei der Qualitätskontrolle mit, informieren Kunden im Normalverkehr und bei den Störungen, ergreifen in Gefahrensituationen und bei Unfällen die notwendigen Maßnahmen, veranlassen Wartung und Instandsetzung der Fahrzeuge.
Fachkräfte im Fahrbetrieb arbeiten in Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs, zum Beispiel in kommunalen Verkehrsbetrieben.

Die Ausbildung: Fachkraft im Fahrbetrieb ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Diese bundesweit geregelte dreijährige Ausbildung wird im öffentlichen Nahverkehr angeboten. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren, Schulabschluss Mittlere Reife, Führerschein Klasse B und Fahrtauglichkeit für Klasse D E.

Quelle: Lokale -Informationen
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Truckertreffen: Mehr als 100 Brummis im Stöffel
Brummi Nachrichten
Enspel. Großartiges Wetter für ein großartiges Event: Das zweite Truckertreffen im Stöffel-Park hat an mehreren Tagen Heerscharen von Besuchern angelockt.


 Der Stöffelpark in Enspel ist eine ideale Kulisse für das Truckertreffen der jungen Brummi-Fahrer.

Der Stöffelpark in Enspel ist eine ideale Kulisse für das Truckertreffen der jungen Brummi-Fahrer.

Der Stöffel-Verein freute sich, mehr als 100 moderne Trucks in Enspel begrüßen zu können. Teils kamen sie aus der Region, teils von weit her, um ein Wochenende unter Freunden an einem ganz besonderen Ort zu verbringen. Seit vielen Jahr treffen sich die Freunde der Oldtimertrucks beim Stöffel-Fest. Die jungen Trucker. aktive Fahrer in der Logistikbranche, die ebenfalls Mitglieder im Stöffel-Verein sind - wollten aber auch einmal zeigen, dass sich ihr Stöffel als Präsentationsfläche für moderne Lastkraftwagen eignet, und dass sie selber auch gut feiern können.

Blitzblank geputzt, reihten sich die Trucks vor den historischen Brecheranlagen im Stöffel-Park aneinander. Die rostigen Dächer des alten Basalt abbauenden Betriebs spiegelten sich in den polierten Oberflächen der Türen, Motorhauben oder den ganzen Aufliegern. Am kleinen Stöffelsee, im hinteren Teil des Geländes, bildete sich außerdem ein kleines „Truckerdorf", zu dem sich auch reichlich Familienmitglieder gesellten. Vor den dicht geschlossenen Reihen loderte ein Lagerfeuer auf, Musik schallte aus den Lautsprechern, und die Trucker feierten.

Eine besonders faszinierende Lichtshow boten die Trucks in der Dunkelheit. Die Fahrer übernachteten natürlich in ihrem Gefährt. Morgens gab es ein Truckerfrühstück in der halbrunden Nissenhalle. Da wurden die Frauen und Männer nach durchfeierter Nacht so richtig wach. Das war wichtig, denn ab 10 Uhr kamen schon die Besucher und Fotografen, um sich die Trucks genau unter die Lupe zu nehmen. Schon während des Treffens wurden die ersten Fotos „im Netz" hochgeladen, und es verbreitete sich in Windeseile, was im Stöffel-Park zu sehen war. Die ersten Trucker machten sich am späten Sonntagnachmittag mit ihren Maschinenwagen auf den Weg zur Basisstation der Spedition. Viele begannen ihre erste Tour der Woche in der Nacht von Sonntag auf Montag. Die Trucker freuen sich bereits auf eine Wiederholung des Treffens. Viele Interessenten, die dieses Mal noch ohne Lkw kamen, haben sicherheitshalber ihre Adresse bei den Organisatoren hinterlegt, um frühzeitig über das nächste Treffen informiert zu werden.

Quelle: Rhein-Zeitung

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Trucker kämpfen gegen schlechten Ruf
Brummi Nachrichten
Viele Lkw-Fahrer wehren sich gegen ihr schlechtes Image. Sie müssen oft brenzlige Situationen meistern. Die MZ hat einen Fahrer einer Spedition aus Halle auf einer Tour begleitet und sich ein Bild davon gemacht.

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Nach einem Lkw-Unfall bei Könnern (Salzlandkreis) musste die A14 gesperrt werden. Zuvor hatte der Fahrer eines Transporters eine Vollbremsung machen müssen, weil ein Auto von einem Rastplatz plötzlich auf die Autobahn einbog. Ein Lkw-Fahrer hinter dem Transporter musste ebenfalls scharf bremsen und verlor dabei einige Zwiebelfässer. Über den Nachrichtenticker lief die Schlagzeile: „Lastwagen verliert Zwiebelfässer auf A 14 - fünf Stunden Sperrung.“

Es sind Meldungen wie diese, die viele Lkw-Fahrer ärgern. Sie fühlen sich oft zu Unrecht für Unfälle und Behinderungen verantwortlich gemacht. Von den Medien, von Pkw-Fahrern, selbst von Freunden und Bekannten. „Es kommt schon vor, dass die Leute ihren Frust bei mir ablassen, sobald sie von einem Unfall hören, in den ein Lkw verwickelt ist“, sagt Ralf Kreißler, Berufskraftfahrer der Spedition Finsterwalder in Halle. „Das versuche ich teils mit Humor zu nehmen, aber manchmal braucht man auch ein dickes Fell.“ Was er und viele seiner Kollegen am meisten beklagen, ist, dass die Perspektive der Lkw-Fahrer zu wenig berücksichtigt werde. Wie auf der A 9 bei Günthersdorf (Saalekreis).

Schuldfrage schnell geklärt

In einer Baustelle gibt es dort nur drei schmale Spuren. Ralf Kreißler steuert seinen 16 Meter langen Sattelzug an diesem Freitagmittag konzentriert auf der rechten Spur. Rechts kommt er fast schon an den Grünstreifen mit der Leitplanke heran, links wird er überholt und teils noch weiter nach rechts abgedrängt. „Sollte ich mit dem Reifen auf den Grünstreifen kommen, besteht die Gefahr, dass ich den gesamten Sattelzug verreiße“, erklärt der 48-Jährige aus Weißenfels (Burgenlandkreis).

Und so etwas komme durchaus vor. Zu erkennen sei das an den Lkw-Reifenspuren auf den Grünstreifen entlang der Autobahnen. „Wenn es eine kurze Baustelle ist, mache ich manchmal mit meinem Sattelzug beide Spuren zu“, räumt der Fahrer ein. „Das ist zwar eigentlich nicht erlaubt, es dient aber nicht nur meiner Sicherheit, sondern auch der Sicherheit der Pkw-Fahrer.“

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DocStop und ADAC TruckService erwarten erhöhten Bedarf
Brummi Nachrichten
Die bevorstehende kalte Jahreszeit erhöht die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten vom Schnupfen bis zur Grippe. Diese stellen nicht nur eine enorme Belastung für betroffene Lkw-Fahrer auf Tour dar, sondern auch ein Sicherheitsrisiko für die Trucker und andere Verkehrsteilnehmer. Der Verein DocStop für Europäer e.V. und sein Hotline-Partner ADAC TruckService unterstützen erkrankte Fahrer dabei, rasch den nächstgelegenen Arzt oder ein Krankenhaus zu finden. Beide erwarten mit dem Beginn der kalten Jahreszeit einen erhöhten Bedarf an medizinischer Unterwegsversorgung.

“Immer mehr Bus- und Berufskraftfahrer wenden sich an DocStop”, erläutert DocStop-Initiator Rainer Bernickel. “Nicht nur Krankheiten vermindern die Fahrtüchtigkeit, auch rezeptfreie Medikamente können das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen bereits beeinträchtigen.” Werner Renz, Geschäftsführer des ADAC TruckService, ergänzt: “Jeder Lkw-Fahrer, der sich im Krankheitsfall unterwegs an DocStop wendet, handelt richtig. Gesundheit und Sicherheit haben immer Vorfahrt. Als Marktführer ist es uns daher ein wichtiges Anliegen, DocStop tatkräftig zu unterstützen. Dies tun wir, indem wir die Infrastruktur unseres Service Centers zur Verfügung stellen.” Lkw-Fahrer können sich rund um die Uhr an die vom ADAC TruckService kostenfrei für DocStop betriebene Hotline 01805 11 20 24 wenden. Des Weiteren kann auch per E-Mail, App oder über teilnehmende Autohöfe mit DocStop Kontakt aufgenommen werden.

Individuelle Hilfe und persönlicher Kontakt

Das Laichinger Service Center des ADAC TruckService betreut die DocStop-Hotline. Drei Teams von insgesamt rund 30 Mitarbeitern sind abwechselnd Tag und Nacht für erkrankte Trucker zu erreichen. Das Hotline-Personal nennt den Anrufern einen DocStop-Anlaufpunkt und die Telefonnummer einer teilnehmenden Arztpraxis oder eines Krankenhauses in deren Nähe. Außerdem wird über vorhandene Parkmöglichkeiten informiert.

DocStop baut Netzwerk weiter aus

DocStop treibt den europaweiten Ausbau seines Angebots weiter intensiv voran. So wurden bereits in Österreich und Polen eigenständige DocStop Vereine gegründet. In Dänemark bestehen seit über einem Jahr vier Servicestationen zur medizinischen Unterwegsversorgung. Momentan umfasst das medizinische Netzwerk in Deutschland rund 700 Mediziner. Innerhalb der nächsten zwölf Monate strebt DocStop eine Verdopplung der Kontakte an. Hierfür ist der Verein stets auf der Suche nach Medizinern, die sich beteiligen möchten.

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Bund investiert über 6,8 Millionen Euro
Brummi Nachrichten
Doppelte Parkflächen und Lärmschutz an A 7-Rastanlagen Großenmoor

Die Arbeiten zur Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Großenmoor-Ost und -West an der Autobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Niederaula und Hünfeld-Schlitz sind weitestgehend abgeschlossen. so dass die Inbetriebnahme der beiden Anlagen nunmehr erfolgen kann. Die Vorarbeiten zur Erweiterung der Anlagen, insbesondere im Bereich der Lkw-Parkflächen, hatten bereits in der Zeit von Januar 2010 bis Frühjahr 2011 mit dem Bau eines Regenrückhaltebeckens für beide Rastanlagen begonnen. Mit dem offiziellen Spatenstich am 07. März 2013 erfolgte der Startschuss zum Beginn der eigentlichen Ausbauarbeiten für die Verkehrsanlagen.

Um die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten einhalten zu können, besteht vor allem für den Schwerverkehr der Bedarf nach geeigneten Parkplätzen. Die durchschnittliche Verkehrsbelastung der BAB 7 wird für das Jahr 2025 auf 53.000 Kfz/24h prognostiziert, wobei davon 16.000 Fahrzeuge dem Schwerlastverkehr zuzuordnen sind. Das entspricht einem Schwerverkehr-Anteil von cirka 30 Prozent. Daher war eine Erweiterung und Verbesserung der bestehenden Rastanlagen Großenmoor dringend erforderlich. Durch den Umbau der beiden Anlagen wurde eine Erhöhung der Parkkapazität erreicht. Für Pkw erhöht sich die Verfügbarkeit um die Hälfte auf ca. 185 Parkstände und für Lkw und Busse um das Doppelte auf ca. 120 Parkstände. In den Parkstreifen für Großraum- und Schwertransporte können alternativ insgesamt zehn Lkw nachts parken. Um darüber hinaus auch den Belangen mobiliätsbehinderter Menschen gerecht zu werden, wurden 8 Behindertenparkstände angelegt.

Im Zuge der Erweiterung der T+R erfolgte ferner beidseitig der Bau von Lärmschutzwänden zur Abschirmung der neu gestalteten Parkplätze. Damit wird insbesondere dem Ruhebedürfnis der hier übernachtenden Berufskraftfahrer Rechnung getragen. Der Umbau erfolgte unter laufendem Betrieb der Rastanlagen. Sowohl die Tankstellen, wie auch die Raststätten blieben während der gesamten Bauzeit erreichbar. Durch das Anlegen von provisorischen Parkständen wurde versucht, den Behinderungen durch die Verringerung der Parkflächen während der Bauzeit entgegenzuwirken. In die beiden Maßnahmen investierte Bundesrepublik Deutschland zusammen rund 6,85 Millionen Euro.

Quelle: Osthessen News

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8 Stunden Chaos auf Schnellweg!
Brummi Nachrichten
  Brummi umgekippt: 8 Stunden Chaos auf Schnellweg!

Dieser Brummi legte den Südschnellweg acht Stunden lahm

Ein Trucker (23) verlor gestern kurz nach 5 Uhr die Kontrolle über seinen Papier-Brummi, knallte auf dem Südschnellweg in die Leitplanke und kippte um.

  Die Papier-Ladung des Brummis ist die komplette Böschung hinuntergestürzt

Die Papier-Ladung des Brummis ist die komplette Böschung hinuntergestürzt

Folge: Fahrbahn zwischen Hildesheimer Straße und Landwehrkreisel komplett dicht, Mega-Stau! Für die Bergung des Lasters musste der Schnellweg fast acht Stunden voll gesperrt werden.

Die Ladung, mehrere Tonnen Papier, weichte im Graben komplett durch, ist nur noch Müll.

Quelle: BILD

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Österreichischer Brummi demoliert Bauzaun und haut ab
Brummi Nachrichten

Am Montag gegen 13 Uhr erfasste ein Lkw mit Anhänger die Baustellenabsperrung am neuen Amberger Cineplex-Kino.

Durch den Anstoß wurden insgesamt sechs Zaunfelder, die den Gehweg von der Regensburger Straße abgrenzen, verbogen und fünf Betonstandfüße zerbrochen. Ein Zeuge meldete sich bei der Polizei und teilte mit, dass es sich bei dem Verursacher um einen Sattelzug mit österreichischer Zulassung gehandelt habe. Das Kennzeichen habe sich der Zeuge aber nicht gemerkt.

 Die Polizei sucht nun nach weiteren Personen, die den Unfall beobachtet haben und weitergehende Angaben zum Verursacher machen können. Sie werden gebeten sich mit der PI Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0 in Verbindung zu setzen. Die Baufirma beziffert den entstandenen Schaden auf über 700 Euro.

Quelle: Wochenblatt

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Lkw-Maut sinkt 2015
Brummi Nachrichten

Der Bundestag hat eine Senkung der Lkw-Maut beschlossen. Die am Abend beschlossene Reform hat zur Folge, dass der Staat zwischen 2015 und 2017 voraussichtlich 460 Millionen Euro weniger einnimmt als mit den bisherigen Mautsätzen. Das nun gebilligte Gesetz sieht auch einen neuen, günstigen Mautsatz für besonders schadstoffarme Lastwagen vor.

Sinkende Zinsen werden weitergegeben

Lkw fährt hinter einem Mautschild vorbei | Bildquelle: dpa

Die Einnahmen aus der Lkw-Maut sinken bis 2017 um 460 Millionen Euro.

Hintergrund der Änderungen sind Vorgaben der EU. Demnach müssen sich Gebühren, die der Staat im Bereich der Infrastruktur erhebt, an den tatsächlich anfallenden Kosten orientieren - der Staat kann also die Maut nicht willkürlich festlegen. Ein im Frühjahr vorgelegtes neues Wegekosten-Gutachten unabhängiger Fachleute kam zu dem Schluss, dass die staatlichen Kosten für den Straßenbau deutlich gesunken seien. Der wesentliche Grund: Bund und Länder finanzieren Infrastrukturmaßnahmen häufig über Fremdkapital - das ist aufgrund der extrem niedrigen Zinsen aber derzeit viel günstiger zu bekommen als früher. Diesen Zinskostenvorteil müsse der Staat weiterreichen.

Als Ausgleich für die künftig geringeren Einnahmen soll die Lkw-Maut im Laufe des kommenden Jahres ausgeweitet werden. Die Pläne der Koalition sehen vor, dass weitere 1000 Kilometer Bundesstraße mautpflichtig werden. Zudem soll die Maut schon für Lastwagen ab 7,5 Tonnen gelten und nicht erst ab einer Grenze von zwölf Tonnen. Die Maut gilt seit 2005 auf Autobahnen, seit 2012 auch schon auf 1100 Kilometern Bundesstraße. Ab dem Jahr 2018 soll sie auf alle Bundesstraßen ausgeweitet werden.

Quelle: Tagesschau

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TimoCom unterstützt DocStop Austria
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Verein weitet Aktivitäten auf Österreich aus

 TimoCom unterstützt DocStop Austria

DocStop Austria-Initiator Hermann Mitteregger

Erkrath, 16.10.2014- Bereits seit vielen Jahren unterstützt die TimoCom Soft- und Hardware GmbH die Initiative DocStop für Europäer e.V. Nun hat der Verein einen Ableger in Österreich gegründet. Für TimoCom eine Selbstverständlichkeit: Das Unternehmen macht nicht an der Landesgrenze halt, sondern engagiert sich auch für DocStop Austria.
Nur ein gesunder Fahrer ist ein guter Fahrer. Das ist wohl allen Verkehrsteilnehmern klar. Doch gerade bei Berufskraftfahrern ist das mit der Gesundheit so eine Sache: Fernfahrer stehen oft unter hohem Druck, da Liefertermine, Lenkzeiten und vieles mehr unbedingt eingehalten werden müssen. Aber natürlich gibt es auch bei Berufskraftfahrern krankheitsbedingte Ausfälle wie bei jedem anderen Arbeitnehmer auch. Doch wenn sich Fahrer dann auch noch im Ausland befinden, wo sie weder der Sprache mächtig sind noch wissen, an wen sie sich im Krankheitsfall wenden können, ist die Not groß. Genau für diese Fahrer setzt sich DocStop seit Jahren, mit Unterstützung von TimoCom, ein und leistet so aktiv einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Verkehrssicherheit.

TimoCom mehr als nur ein Sponsor
Der Verein DocStop für Europäer e.V. wurde im Frühjahr 2007 in Deutschland ins Leben gerufen und hat hier bereits zahlreiche Partner gefunden. So können sich Bus- und LKW-Fahrer im Krankheitsfall deutschlandweit an über 700 Partner wie Kliniken, Krankenhäuser und Arztpraxen wenden – ganz einfach indem sie die bundesweit einheitliche DocStop-Hotline anrufen.

International suchte man derartige Initiativen bisher vergebens, doch nun ist in Österreich ein DocStop-Ableger gegründet worden. Der österreichische Initiator Hermann Mitteregger kann für den im August 2014 gegründeten Verein neben TimoCom als Kooperationspartner sogar bereits eine erste offizielle DocStop-Station präsentieren. An der Autobahnraststätte PRORast Ilz, direkt an der A2 Abfahrt Ilz-Fürstenfeld, können sich betroffene Fahrer direkt vor Ort behandeln lassen.

Ein voller Erfolg, nicht nur für Berufskraftfahrer, sondern für alle Verkehrsteilnehmer in Österreich, an dessen Ursprung TimoCom auch nicht ganz unbeteiligt ist. So schreibt Hermann Mitteregger auf der österreichischen Homepage der Initiative, dass der erste Kontakt zwischen ihm und DocStop -Gründer Rainer Bernickel auf einem TimoCom-Messestand erfolgte: “Ich wurde das erste Mal von diesem Projekt auf der IAA Hannover 2012 am Messestand von TimoCom informiert. Herr Marcel Frings stellte mir DocStop-Gründer Herrn Rainer Bernickel vor. Ich war beeindruckt von dieser ehrenamtlichen Pionierarbeit.”

Mit ähnlichem Pioniergeist und Idealismus geht nun DocStop Austria selbst voran und sorgt dafür, dass Berufskraftfahrer auch auf österreichischen Straßen gut versorgt werden. Ein Vorhaben, dass TimoCom gerne unterstützt – zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer.

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich das Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom drei europäische Vergabeplattformen an: die marktführende Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo®, TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen sowie eine Lagerbörse mit passgenauen Lager- und Logistikflächen. Ergänzt wird das Portfolio durch TC eMap®, eine Routen- und Kalkulationslösung mit integrierter Trackingfunktion.
In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern. Die europaweite Lagerbörse erlaubt Unternehmen den Zugriff auf bis zu 30.000 Lager- und Logistikflächen in 40 Ländern Europas. Mit der Kalkulations- und Tracking-Lösung TC eMap® werden alle gängigen GPS-Anbieter auf einer Plattform vereint. Parallel dazu können Routen kalkuliert und auf einer Karte angezeigt werden.

Kontakt
TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Tim Muke
Bessemerstraße 2-4
40699 Erkrath
+49 211 88 26 69 13
tmuke@timocom.com

http://www.timocom.de

Quelle: news 02 elf

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Busfahrer verhindert Unfall - Seniorin bei Bremsmanöver verletzt
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Wuppertal. Ohne auf den fließenden Verkehr zu achten ist eine 28 Jahre alte Frau am Montagmittag mit ihrem Pkw aus einer Parklücke in der Hügelstraße in Barmen gefahren. Nur durch eine Vollbremsung konnte der Fahrer eines herannahenden WSW-Busses den Zusammenstoß mit dem Fiat Panda verhindern.

Durch das heftige Bremsmanöver kam in dem Bus eine 80-jährige Frau zu Fall, die an der nächsten Station aussteigen wollte und bereits aufgestanden war. Sie erlitt so schwere Verletzungen, dass sie zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Sachschaden entstand nicht.

Quelle: newsline

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Polizei ergreift Maßnahmen gegen Lkw-Unfälle
Brummi Nachrichten
Immer wieder kommt es auf den Autobahnen rund um Hannover zu schweren Unfällen. Oft sind daran Lastwagen beteiligt. Dem will die Polizei nun ein Ende setzen - mit einem speziellen Sicherheitstag für Lkw-Fahrer.


Niedersachsens Autobahnen sollen sicherer werden. Weil oft Lastwagen an schweren Unfällen beteiligt sind, veranstalten der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) und die Polizeidirektion Hannover am kommenden Dienstag zwischen 10 und 16 Uhr den ersten Lkw-Sicherheitstag an der Raststätte Garbsen-Nord Richtung Dortmund.

Allein 2012 kam es nach Angaben der Polizei zu 19 tödlichen Unfällen mit Beteiligung von Lkw-Fahrern. Erst in der vergangenen Woche war ein Lastwagen-Fahrer bei einem schweren Unfall auf der A7 bei Mellendorf schwer verletzt worden.

Der Sicherheitstag soll Brummi-Fahrer deshalb für die Gefahren und Hauptunfallursachen auf den Autobahnen informieren. Dabei nutzt die Polizei nicht nur Informationsstände zu Lenk- und Ruhezeiten, Unaufmerksamkeit, Sicherheitsabstände und Übermüdung. Auch ein Überschlagssimulator und ein sogenannter Gurtschlitten steht bereit. Beide Simulatoren sollen den Ernstfall demonstrieren und die Lasterfahrer für die Auswirkungen von Unfällen sensibilisieren.

Quelle: Hannoversche Allgemeine

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Brummi höher als Brücke: Türkischer LKW-Fahrer fährt sich in
Brummi Nachrichten
Umleitung

Ein LKW-Fahrer übersah zwei Umleitungsschilder. Das wurde ihm zum Verhängnis. Der Planenaufbau des Lastwagens streifte die Unterseite einer Bahnunterführung und gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Zwei folgenschwere Fehler erlaubte sich ein 62-jähriger Fahrer eines türkischen Sattelzuges, als er am Montagnachmittag die B 20 von Freilassing kommend in Richtung Tittmoning befuhr.

 Zunächst hatte er auf Höhe Freilassing „übersehen“, dass das Ortsgebiet von Laufen derzeit für KFZ über 7,5 Tonnen tatsächlichen Gesamtgewichtes gesperrt ist. Im Ortsgebiet angekommen, entging ihm in der Teisendorfer Straße die ausgeschilderte Umleitungsstrecke und er fuhr verbotener Weise durch die dortige Bahnunterführung.

Dumm nur, dass die Unterführung nur für Fahrzeuge mit einer Gesamthöhe von 3,8 Meter geeignet und zugelassen ist. Bei einer tatsächlichen Höhe des LKWs von vier Metern, steifte der Planenaufbau die Unterseite der Bahnunterführung. An der Bahnunterführung entstand kaum Sachschaden, am Sattelanhänger jedoch wesentlich mehr. Auf 15.000 Euro Schaden schätzt die Polizei den beschädigten Auflieger.

 Im Verlauf der Unfallaufnahme verständigte die Polizei noch den diensthabenden Notfallmanager der Deutschen Bahn, der die Brücke nach kurzer Begutachtung wieder freigeben konnte. Mit Hilfe eines couragierten Bürgers aus Laufen konnte der Sattelanhänger wieder fahrtüchtig gemacht werden. Gegen den Sattelzugführer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, unter anderem auch deshalb, weil er unberechtigt durch die Stadt gefahren war. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung konnte er wieder entlassen werden.

Quelle: Wochenblatt

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