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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Neue MAN-Werkstatt bei Freiburg
Brummi Nachrichten

Bereits seit Februar dieses Jahres läuft der neue MAN-Servicebetrieb in Umkirch, der jetzt offiziell eröffnet worden ist. Seitdem werden Busse und Lastzüge auf dem 22.000 Quadratmeter großen Areal repariert und gewartet. „Das Gebäude wird gut angenommen. Wir haben durchweg positive Rückmeldungen von unseren Kunden“, freut sich Betriebsleiter Ralf Frank.

Höchste Zeit, bei einem Tag der offenen Tür rund 1.300 Besuchern und Kunden den hochmodernen Servicekomplex von MAN zu zeigen. Neben Führungen, Leistungsschauen und Fahrzeugpräsentationen sorgten ein umfassendes Musikprogramm sowie Truckrennen und eine Spielstraße für eine gute Unterhaltung.

Der neue Betrieb bietet neben Reparatur und Wartung auch ein umfangreiches Aftersales-Portfolio: den MAN-Komplettservice, den Premiumservice „Bus-Top-Service“ und den Pannenservice „Mobile 24“. Die modernen Werkstatthallen umfassen auf 2.900 Quadratmetern eine fünfspurige Reparaturhalle für Lkw, zwei Montagegruben und eine Hebeanlage. Repariert werden Schwertransporter bis 120 Tonnen, darunter auch Fremdfabrikate samt Anhänger und Aufbau.

„Unser Ziel ist es, einen Komplettservice zu bieten, sodass der Kunde einmalig zu uns kommt und wir sein Fahrzeug als komplette Einheit reparieren können“, betont Frank. Hinzu kommen eine Prüfstraße für die Haupt- und Abgasuntersuchung sowie eine Waschhalle.

Zukünftig will Frank in Umkirch auch Kühlfahrzeuge warten und reparieren. Dazu wurden bereits Mitarbeiter ausgebildet. Weitere Leistungen sind ein Reinigungs- und Parkservice für Fernbusse. Fahrer von schweren Lkw können auf einen 24-Stunden-Notfalldienst vertrauen und sich im schlimmsten Fall ein Fahrzeug mieten.

Aktuell arbeiten in dem Umkircher Niederlassungsbetrieb, der zum MAN Truck & Bus Center Stuttgart gehört, 40 Mitarbeiter und drei Auszubildende. Insgesamt umfasst die Stuttgarter Niederlassung 20 Vollfunktionsbetriebe, 17 Werkstätten sowie drei Lkw- und ein Busverkaufsbüro.

Quelle: KFZ-Betrieb

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Planenschlitzer-Bande gefasst - Fünf Polen festgenommen
Brummi Nachrichten
Hersfeld-Rotenburg. Eine aus fünf Männern im Alter zwischen 19 und 34 Jahren bestehende mutmaßliche Diebesbande sitzt wegen des dringenden Tatverdachts des Diebstahls zahlreicher Lkw-Ladungen in Untersuchungshaft.

Ihnen wird vorgeworfen, wiederholt die Planen der Lkw-Anhänger aufgeschnitten und auf der Ladefläche lohnende Beute gesucht und entwendet zu haben. Der Fahndungserfolg gelang laut Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Osthessen durch umfangreiche Ermittlungen in Zusammenarbeit mit mehreren Polizeidienststellen in Niedersachsen.

Ende 2014 hatten die Planenschlitzer auf den Parkplätzen an Autobahnen 5 und 7 in den Landkreisen Vogelsberg und Hersfeld-Rotenburg zugeschlagen. Auch auf Parkplätzen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sollen die Männer aktiv gewesen sein.

Um die Fahndung in den betroffenen Bundesländern zu koordinieren, hatte das Polizeipräsidium Osthessen die Arbeitsgruppe „AG Ladung“ eingerichtet. Der Polizei gelang es schließlich, das mutmaßliche Diebesgut-Lager der Bande im niedersächsischen Peine zu finden.

Erneut auf Diebestour

Als die Männer Anfang Juli erneut auf Diebestour gehen wollten, wurden sie auf dem Gelände des Lagers in Peine festgenommen. Die Männer, die gebürtig aus Polen stammen, wurden dem Haftrichter beim Amtsgericht in Peine vorgeführt, der Haftbefehle erließ. Auf dem Lagergelände in Peine wurden laut Polizei sowohl Teile der Beute als auch zahlreiche für die Taten benötigte Utensilien sichergestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Bande Beute im Gesamtwert von rund 150.000 Euro gemacht hat

Quelle: HNA
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Für Lkw mit Ladung für Flüchtlinge gilt kein Wochenend-Fahrverbot
Brummi Nachrichten

Lastwagen mit Möbeln und Ausstattung für Flüchtlingsunterkünfte dürfen trotz Ferienfahrverbotes auch am Wochenende rollen.

Das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium ordnete am Freitag eine entsprechende Ausnahme für den Güterverkehr an, um die kurzfristige Ausstattung sicher zu stellen. Es brauche keine Ausnahmegenehmigung beantragt zu werden. Es reiche, einen Nachweis mitzuführen, dass man für die Flüchtlinge unterwegs ist, hieß es. Die Regelung gelte zunächst bis Mitte September. Normalerweise fallen Laster, die schwerer sind als 7,5 Tonnen, und solche mit Anhänger an Sonn- und Feiertagen unter ein Fahrverbot. In den Ferienmonaten gilt dies auch samstags.

Quelle: Focus

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Giga-Liner sind für Spediteure kein großes Thema
Brummi Nachrichten
Die Giga-Liner sind deutlich größer als normale Lkw. In NRW wird die größte Version vorerst nicht erlaubt sein. 

Große Laster dürfen jetzt auch in NRW fahren. Solinger Firmen setzen vorerst keine ein.

Jetzt dürfen auch durch NRW Giga-Liner zu Testzwecken fahren. Maximal 17,80 Meter darf der Sattelzug in NRW künftig lang sein, 130 Zentimeter länger als bereits erlaubt. Wie stehen Solinger Speditionen zu dem Thema? Bei der Karl Schnug Spedition spielt es noch keine Rolle, wie das ST auf Nachfrage erfuhr. Auch nicht für die Spedition Dahmen. Monika Dahmen erklärt: „Die Giga-Liner sind zwar wirtschaftlicher, passen aber nicht zu unserem Kundenkreis.“ Grundsätzlich hält sie diese Lkw-Version aber für sinnvoll.

Doch im Alltag gebe es Probleme. Mit den langen Zügen muss man rangieren, sagt der Solinger Spediteur Peter Keull. „Wo soll ich denn mit so einem riesigen ,Geschütz‘ hin?“ Wer etwa Supermärkte anfahre, wie er, der habe sofort Platzprobleme. Anders sehe das aus, wenn man etwa von einem großen Autozulieferer zu einem Kfz-Hersteller fahre. Entsprechend kommen die Forderungen nach den Giga-Linern vor allem aus diesem Bereich.

Dirk Rüttgers von der gleichnamigen Spedition begrüßt sie eingeschränkt: „Der Spediteur schafft mit zwei Lkws das, wofür sonst drei gebraucht werden. Vor dem Hintergrund des Fahrermangels und der Spirt-Ersparnis ist das im Prinzip also gut.“ Jedoch müsse dann auch die Zuladung mit 60 Tonnen erlaubt sein. Das ist nicht vorgesehen, es soll bei maximal 44 Tonnen bleiben. Wie Keull sieht er die Marktchancen für die großen Lkw eher im Linienbetrieb zwischen festen Stationen.

Quelle: Solinger Tageblatt

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Sparprogramm bei Volvo schlägt an
Brummi Nachrichten
Volvo steigert den operativen Gewinn – der Sparkurs zeigt Wirkung. Allerdings sieht es bei den Aufträgen schlechter aus. Der Lkw-Bauer aus Schweden hat mit der geringen Nachfrage in China zu kämpfen.

Stockholm/GöteborgDer schwedische Lkw- und Baumaschinen-Hersteller Volvo hat dank seines Sparprogramms und günstiger Währungseffekte im abgelaufenen Quartal mehr verdient. Beim Auftragseingang sah es aber schlechter aus. Der operative Gewinn habe sich auf umgerechnet 645 Millionen Euro in etwa verdoppelt, teilte der Konkurrent von Daimler und Scania am Freitag mit. Die Einsparungen zeigten die erhoffte Wirkung, sagte der kommissarische Chef Jan Gurander. Investoren wie der Fonds Cevian hatten zuletzt Druck auf das Unternehmen ausgeübt, den Sparkurs zu verschärfen.

Der Auftragseingang ging im zweiten Quartal aber um sechs Prozent zurück und damit deutlich stärker als von Reuters befragte Analysten erwartet hatten. Bei Baumaschinen musste Volvo einen massiven Rückgang von 27 Prozent hinnehmen.

Quelle: Handelsblatt
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Glück ist – wenn es brummt
Brummi Nachrichten
Jubilar im Führerhaus: In den 1990er-Jahren brachte Lothar Nüßemeyer stählerne Bauteile zum Berliner Reichstag und zum Potsdamer Platz. Dabei hat er Geschichte hautnah erlebt. „Das sind die besonderen Momente in diesem Beruf

Jubilar im Führerhaus: In den 1990er-Jahren brachte Lothar Nüßemeyer stählerne Bauteile zum Berliner Reichstag und zum Potsdamer Platz. Dabei hat er Geschichte hautnah erlebt. „Das sind die besonderen Momente in diesem Beruf Foto: Ulrike Havermeyer

Westerkappeln - 

Bis zu 78 Tonnen Gesamtgewicht: Für Lothar Nüßemeyer ist sein Lkw-Führerhaus ein zweites Zuhause. Seit 40 Jahren ist er unterwegs. Es war in Polen, in der Schweiz, hat Stahlträger in den 1990-Jahren zum Berliner Reichstag und zum Postdamen Platz gebracht. Zurzeit liefert seine Firma XXL-Konstruktionen für den Flughafen in Oslo. Auch übers Meer. „20 Stunden an Bord – da herrscht schon eine gewisse Kreuzfahrt-Atmosphäre.“

Technisch vom Feinsten. Extrem übersichtlich. Und äußerst komfortabel noch dazu. Ein durchaus spektakulärer Lieblingsplatz bietet sich hinter dem Lenkrad der Mercedes-2648-Zugmaschine. Mit jeder Menge Potenzial für motorisierte Glanzleistungen. Allerdings: kein Ort für jedermann. Wer hier Position bezieht, braucht starke Nerven. Eine ruhige Hand. Besonnenheit und Weitblick. All das hat Lothar Nüßemeyer. Kein Wunder also, dass der Mann aus Velpe seit 40 Jahren den Sitz im Lkw-Führerhaus der auf Langtransporte und Überbreiten spezialisierten Speditionsfirma Laumeyer seine „zweite Heimat“ nennt. Seine bisher längste Fracht: ein Leimbinder von sage und schreibe 63 Metern, den er von Westerkappeln bis nach Emden chauffierte.

Drei Männer im Schatten des Lkw: Lothar Nüßemeyer und seine Chefs Klaus und Andreas Laumeyer haben es sich auf der Zugmaschine bequem gemacht, lassen die Beine baumeln und schwadronieren über die vergangenen vier Jahrzehnte. Wie das 1975 alles angefangen hat? Lothar Nüßemeyer schmunzelt in sich hinein. 21 Jahre musste man auch damals alt sein, um eine Fahrerlaubnis für die gewaltige Zugmaschine zu erhalten. „Ich war so heiß aufs Fahren, dass ich natürlich genau am Tag meines Geburtstags auch schon hinter dem Steuer saß.“ Nicht am Morgen. Nicht am Mittag. Schlag zwölf um Mitternacht habe er den Zündschlüssel herumgedreht und seine Jungfernfahrt Richtung Hamburg angetreten. Amüsiertes Kopfschütteln. „Man muss das einfach im Blut haben“, sagt Klaus Laumeyer, „in dieser Branche ist jede Fahrt eine Herausforderung.“

Denn egal, ob Lothar Nüßemeyer nun Leimbinder, Stahlelemente oder Baumaschinen von A nach B transportiert – in der Regel sprengt er mit seiner Tour die Dimensionen des Alltäglichen. „Gefahren wird deshalb nachts in der verkehrsarmen Zeit zwischen 22 und 6 Uhr“, erklärt Klaus Laumeyer. Oft begleiten externe Spezialfahrzeuge das Gespann, um die Strecke zu sichern. Manchmal ist auch die Polizei dabei. Maximal 50 Tonnen Zuladung, bis zu 78 Tonnen Gesamtgewicht manövriert der 61-Jährige durch enge Kreisverkehre und unter Brücken hindurch – von Westerkappeln aus nach ganz Europa: In Polen und Frankreich ist der gebürtige Velper schon gewesen, in England, Österreich und der Schweiz. Hellwach und hoch konzentriert. Den Blick abwechselnd auf der Straße und im Rückspiegel. Millimeterarbeit.

In den 1990er Jahren hat er stählerne Bauteile zum Berliner Reichstag und zum Potsdamer Platz gebracht und dabei Geschichte – die der Wiedervereinigung – hautnah erlebt. „Das sind die besonderen Momente in diesem Beruf“, sagt er.

„Apropos besondere Momente“, werfen die Brüder Laumeyer augenzwinkernd ein, „wie war das noch in Senden?“ Nüßemeyer stöhnt gequält auf und winkt erst einmal ab. Bitte nicht daran erinnert werden. Aber dann erzählt er es doch. Wenn er nachts mit sperriger Fracht – 30 oder 40 Meter lang – unterwegs ist, muss er hin und wieder auch einige Verkehrsschilder vorübergehend demontieren, um sich den Weg freizumachen. In Senden sei er dabei vor einigen Jahren auf ein besonders widerspenstiges Exemplar gestoßen: „Beim Schrauben kippte das Ding plötzlich zur Seite weg“, berichtet er seufzend, „und ich bin mit samt dem Schild kopfüber in einem randvollen Entwässerungsgraben gefallen.“ Er lacht: „Geh mir bloß weg mit Senden.“

Da ist ihm die gegenwärtige Auftragslage schon lieber: Zurzeit liefert die Firma Laumeyer XXL-Konstruktionen für den Flughafen in Oslo aus: Per Fähre geht es ab Kiel bis zur norwegischen Hauptstadt. Mittendrin im Geschehen: Lothar Nüßemeyer und seine Zugmaschine. „20 Stunden an Bord – da herrscht schon eine gewisse Kreuzfahrt-Atmosphäre“, hat er festgestellt. „Ganz nett. Aber da, wo ich mich wirklich wohlfühle – da muss es einfach brummen.“

Quelle: Westfälische Nachrichten

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Lkw-Lenker mit Fahrerkarte eines verstorbenen Freundes unterwegs
Brummi Nachrichten
Obwohl den Polizisten bei der Kontrolle in Radfeld in Tirol die Unregelmäßigkeiten auffielen, bestritt der 48-jährige Tscheche zunächst, eine weitere Karte mitzuführen

BEZIRK KUFSTEIN. Die Polizei hat am Freitag kurz nach 22 Uhr auf der Kontrollstelle Radfeld einen 48-jährigen Tschechen und dessen Lkw kontrolliert. Den Beamten waren bei der Auswertung seiner Fahrerkarte Unregelmäßigkeiten bei den Aufzeichnungen aufgefallen. "Er beharrte trotz eindeutiger Beweise jedoch darauf, keine weitere Karte mitzuführen und verwendet zu haben", berichtete die Polizei.

Erst um 23.45 Uhr gab der Beschuldigte die missbräuchliche Verwendung zu. Er hatte vor der Kontrolle die zusätzlich verwendete Fahrerkarte eines verstorbenen Freundes aus dem Kontrollgerät genommen und diese vor den Polizisten versteckt. Die Fahrerkarte wurde sichergestellt.

Die Erhebungen ergaben, dass der Lkw-Lenker seit vier Wochen mit zwei Fahrerkarten unterwegs war und dabei die Lenk- und Ruhezeiten sowie Fahrtunterbrechungen 24 Mal erheblich missachtete.
 
Zum Zeitpunkt seiner Kontrolle war der Tscheche bereits 8 Stunden 56 Minuten in einem Stück mit nur einer Pause von 28 Minuten unterwegs. Nach Begleichung einer Sicherheitsleistung und einer elfstündigen Ruhezeit konnte der 48-Jährige die Weiterfahrt antreten. Anzeigen ergehen an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und an die Bezirkshauptmannschaft Kufstein.

Quelle: Regionnews
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Continental: Austauschangebot für Lkw-Reifen
Brummi Nachrichten
Continental kündigt ein freiwilliges Austauschprogramm für rund 12.000 Lkw-Reifen „205/75R17.5 Conti Hybrid LS3“ aus dem Produktionszeitraum von Kalenderwoche 27 im Jahr 2014 bis KW 26/2015 an.

Der Lenkachsreifen sei hauptsächlich an Erstausrüster in Europa verkauft worden und zu einem geringeren Teil am Ersatzmarkt abgesetzt worden, so Continental. Rückmeldungen vom Markt würden daraufhin weisen, dass es in einigen wenigen Ausnahmefällen bei dem Produkt zu einem plötzlichen Druckverlust vor Inbetriebnahme kam. Es wurden laut Continental jedoch keine Personenschäden oder Unfälle gemeldet. Aufgrund des potenziellen Risikos habe man sich nun entschieden, das Produkt auszutauschen. Der entsprechende Conti Hybrid Lenkachsreifen der Größe 205/75R17.5 hat die DOT-Zählnummern HW96 F7T9 2714 bis 2615, die an der Seitenwand abzulesen sind.

Continental hat eigenen Angaben zufolge die verantwortlichen nationalen Behörden über die Details des freiwilligen Reifenaustauschs informiert. Das Unternehmen stehe in engem Kontakt mit den jeweiligen Erstausrüstungskunden sowie mit den Reifen-Vertriebspartnern und Händlern, um die Endkunden zu ermitteln, die potenziell betroffene Reifen erworben haben. Diese sollen umgehend benachrichtigt und über das Austauschprogramm informiert werden.

Continental übernimmt die Kosten sowohl für die Austauschreifen als auch für deren Montage. Weiter Informationen zu dem Austauschprogramm unter www.continental-truck-tires.com/exchange

Quelle: Transport
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Lkw-Bauer Volvo verdient deutlich mehr - Aussichten in Schwellenländern d&u
Brummi Nachrichten
Ein starker Lkw-Absatz hat dem schwedischen Nutzfahrzeugbauer Volvo im zweiten Quartal ein kräftiges Gewinnplus beschert. Dank des lukrativen Verkaufs einer Beteiligung und günstiger Währungseffekte stand unter dem Strich ein Gewinn von 5,2 Milliarden schwedischen Kronen (559 Mio Euro) und damit gut doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Auch das operative Geschäft warf bereinigt um Sondereffekte deutlich mehr ab. Allerdings läuft das Geschäft in den verschiedenen Weltregionen äußerst unterschiedlich. Aus China und Nordamerika erwartet der Vorstand nun deutlich weniger Lkw-Nachfrage als bislang.

Im zweiten Quartal lieferte Volvo rund 55 600 Lastwagen aus, vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In den USA und Europa wurde der Hersteller 19 Prozent mehr Brummis los als ein Jahr zuvor. Einen Einbruch von 54 Prozent gab es hingegen in Südamerika, auch Asien schwächelte mit einem Plus von einem Prozent. Insgesamt schrumpfte das Auftragsbuch, weil weniger Bestellungen hereinkamen als fertige Lastwagen die Werke verließen. Die Lkw-Neubestellungen für Lastwagen gingen um sechs Prozent zurück.

Der Umsatz zog hingegen um 17 Prozent auf 84,8 Milliarden Kronen an. Sanierungskosten und Beteiligungsverkäufe herausgerechnet, blieben beim Konzern 5,98 Milliarden Euro als operativer Gewinn hängen, 82 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Allein 1,8 Milliarden Kronen verdankte Volvo der Entwicklung der Währungskurse.

Der Lastwagenhersteller steckt mitten in einer Sanierung. Tausende Jobs sind bereits weggefallen. Gedrängt von Großaktionär Cevian Capital versucht Konzernchef Olof Persson den Betrieb zu straffen und das Unternehmen rentabler zu machen. Im Oktober wird der Manager vom bisherigen Chef des Rivalen Scania , Martin Lundstedt, abgelöst.

Zuletzt hatte sich Volvo aus einen Gemeinschaftsprojekt mit Eicher Motors aus Indien zurückgezogen. Der Verkauf von Eicher-Aktien trieb im zweiten Quartal den Gewinn nach oben.

Quelle: Frankfurter Allgemeine
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UTA ist Abrechnungspartner für Maut in Belgien
Brummi Nachrichten
Im kommenden Jahr startet in Belgien ein satellitengestütztes Mautsystem. Die Mauthöhe ist regional unterschiedlich und die OBU gibt es gegen Kaution.

Belgien Grenze Schild

Belgien führt im April 2016 eine streckenabhängige Lkw-Maut ab 3,5 Tonnen ein

Kleinostheim/Main. Die satellitengestützte Lkw-Maut, die ab 1. April 2016 in Belgien startet, kann über den Tank- und Servicekartenanbieter Union Tank Eckstein (UTA) abgerechnet werden. Die bisher noch gültige zeitabhängige Eurovignette wird dann von dem streckenbasierten Mautsystem „Viapass“ abgelöst. Die Mautpflicht gilt mit Einführung des neuen Systems bereits für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf dem gesamten belgischen Autobahnnetz. Für die Nutzung des Systems ist eine On-Board Unit (OBU) im Fahrzeug notwendig. Die Registrierungsphase startet am 1. Oktober 2015.

Laut UTA wird für die On-Board Unit eine Kaution fällig. Im Gespräch sei derzeit ein Betrag um die 140 Euro. Bei der Mauthöhe seien die Regionen frei in der Tarifierung. So beträgt die Maut in Flandern und Wallonien für einen Euro-6-Lkw 0,074 Euro (3,5 Tonnen bis 12 Tonnen), 0,124 Euro (12 Tonnen bis 32 Tonnen) und 0,128 Euro für Lkw über 32 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Auf allen anderen mautpflichtigen Straßen beträgt die Maut für einen Euro-6-Lkw 0,099 Euro (3,5 Tonnen bis 12 Tonnen), 0,174 Euro (12 Tonnen bis 32 Tonnen) und 0,203 Euro für Lkw über 32 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Für Fahrzeuge mit schlechteren Schadstoffklassen gelten höhere Mautsätze.

Quelle: Verkehrsrundschau
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DTC lagert für Delphi
Brummi Nachrichten

Das Outsourcing-Projekt senkt die Zahl der Lkw-Fahrten, die Lagerkosten und die Lagerfläche.


DTC-Lager

Das neue Lagerkonzept senkt die Zahl der Lieferfahrten um 40 Prozent

Nürnberg. Der Nürnberger Logistikdienstleister die Deutsche Transport-Compagnie Erich Bogdan (DTC) organisiert und verwaltet seit kurzem die Lagerhaltung für den Automobilzulieferer Delphi in Eigenregie. Dies hat, so DTC, zu einem „signifikanten Rückgang“ der Lieferverkehre zu den Automobilwerken geführt.

Delphi selbst unterhält seit dem kein eigenes Lager mehr. Diese Aufgabe hat der Logistikdienstleister übernommen. Sämtliche Zulieferer und Rohstofflieferanten steuern heute zunächst eines seiner Lager an. Dort werden die Waren zwischengelagert und von DTC je nach Bedarf an die Werke des Automobilzulieferers verteilt.

„Zum einen lassen sich die Lieferverkehre so besser organisieren. Statt halb beladen fahren die Lkw die Werke nur noch voll beladen an. Das allein reduziert die Zahl der Lieferfahrten um rund 40 Prozent“, begründet Lutz Bürger, Einkaufsmanager bei Delphi, den Schritt. Zum anderen konnte sein Unternehmen auf diese Weise die Lagerfläche und auch die damit verbundenen Kosten reduzieren. Die Inventurkosten fielen komplett weg.

Rein rechtlich sei das DTC-Lager ein Außenlager der Delphi-Lieferanten. „Das heißt, die eingelagerten Waren befinden sich nach wie vor im Eigentum unserer Lieferanten. Kosten fallen für uns erst mit Anlieferung am Werk an“, erklärt Bürger.

Dieses Konstrukt habe die Suche nach einem geeigneten Logistik-Partner allerdings erschwert. „Weil die einzulagernden Waren und Produkte sehr teuer sind, haben wir extrem hohe Anforderungen an die Sicherheit gestellt“, sagt der Delphi-Manager. Ein halbes Jahr habe der Auswahlprozess gedauert.

Laut Bürger würden auch die Lieferanten von dem neuen System profitieren. Denn statt die Delphi-Werke regelmäßig mit nur halb beladenen Lkw anfahren zu müssen, können sie ihre Transportkapazitäten nun voll ausschöpfen und so ebenfalls eigene Lagerflächen wie auch Lieferkosten reduzieren. Im Ergebnis würden die Einsparungen die zusätzlichen Kosten für die Zwischenschaltung der DTC aufwiegen.

Quelle: Verkehrs Rundschau

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Dobrindt: "Feldversuch Lang-Lkw ab heute in 12 Bundesländern"
Brummi Nachrichten

Lang-Lkw können in Deutschland seit 22. Juli auf rund 90 zusätzlichen Streckenabschnitten fahren. Mit der 5. Änderungsverordnung zum Feldversuch Lang-Lkw weitet das Bundesverkehrsministerium das Positivnetz weiter aus, es erstreckt sich jetzt auf 12 Bundesländer.


Lang-Lkw (Quelle: BMVI)
Lang-Lkw (Quelle: BMVI)

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: "Unser Feldversuch ist ein Erfolgsmodell. Wir haben das Positivnetz heute um rund 90 Strecken erweitert. Mit Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind damit ¾ der Bundesländer am Feldversuch beteiligt. Mein Ziel ist es, nach Abschluss des Feldversuchs mit den Lang-Lkws in den Regelbetrieb zu gehen."

Der Feldversuch Lang-Lkw wurde im Januar 2012 gestartet. Er wird von der Bundesanstalt für Straßenwesen wissenschaftlich begleitet und läuft bis Ende 2016. Ein erster Zwischenbericht wurde im Sommer 2014 vorgestellt. Wichtige Ergebnisse sind:

  • Effizienzgewinne und Kraftstoffersparnisse zwischen 15 und 25 %, zwei Lang-Lkw können drei reguläre Lkw ersetzen
  • Kein erhöhter Erhaltungsaufwand für die Infrastruktur
  • Keine Verlagerungseffekte von der Schiene auf die Straße
  • Keine Probleme beim Bremsverhalten
  • Keine Hinweise auf größeren Stress oder eine erhöhte psychologische Beanspruchung der Fahrer

Aktuell sind 119 Lang-Lkw von 45 Unternehmen an dem Feldversuch des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur beteiligt. Die Bundesländer prüfen kontinuierlich Streckenwünsche interessierter Unternehmen auf Eignung für den Feldversuch. Das Streckennetz wird auf dieser Grundlage in regelmäßigen Abständen vom BMVI aktualisiert. Dies erfolgt im Rahmen einer Änderungsverordnung. Die 5. Änderungsverordnung tritt heute in Kraft.

Quelle: Frucht Portal

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Kamera-Systeme Wie sinnvoll sind diese für Lkw?
Brummi Nachrichten
Toter Winkel 
Abbiegeunfälle von Lkw, bei den Fußgänger oder Fahrradfahrer zu Schaden kommen, sind für Lkw-Fahrer besonders schlimm.

Kamera-Monitor-Systeme versprechen als Ergänzung zu vorhandenen Spiegeln eine bessere Sicht auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs. Die Berufsgenossenschaft (BG) für Transport und Verkehrswirtschaft interessiert sich für die Erfahrungen mit solchen Systemen und hat deshalb mit dem Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) eine Umfrage gestartet, die zwei Fragebögen umfasst  - einen zu den Kamera-Monitor-Systeme und einen zu alltäglichen Fahrsituationen.

Die Umfrage läuft bis zum 31. Oktober, unter den Teilnehmern werden ein iPad Air 2 und 15 Power Banks verlost: www.bg-verkehr.de

Quelle: Eurotransport

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68 statt 13 Lkw-Stellplätze
Brummi Nachrichten

Die Regierung von Oberbayern hat jetzt den Plan für den Ausbau der Rastanlage Samerberg-Nord genehmigt. Die Autobahndirektion Südbayern strebt - vorausgesetzt es kommt nicht zu Klagen - einen Baubeginn für Ende 2016/Anfang 2017 an.

Oft überfüllt sind die Lkw-Parkplätze an der Autobahn A8: Im Bereich der Rastanlage Samerberg sollen die Stellflächen nun auch im Norden erweitert werden. Foto Reisner

Oft überfüllt sind die Lkw-Parkplätze an der Autobahn A8: Im Bereich der Rastanlage Samerberg sollen die Stellflächen nun auch im Norden erweitert werden. Foto Reisner

Dies teilte Pressesprecher Josef Seebacher gestern auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen mit. Die Bauzeit ist nach seinen Angaben mit zwei Jahren angesetzt.

Rohrdorf - In der Gemeinde Rohrdorf wird seit gestern der 60 Seiten umfassende Planfeststellungsbeschluss intensiv geprüft. Denn auch die Kommune hatte Einwände geltend gemacht. Sie betrafen vor allem die Größe der geplanten Anlage und ihren Flächenverbrauch sowie die bei Hochwasser oft überflutete Unterführung. Heute beginnt außerdem die zweiwöchige erneute Auslegungsfrist. In dieser Zeit können auch die Bürger, die Einsprüche gegen die Planungen erhoben hatten, entscheiden, ob sie mit den Reaktionen der Genehmigungsbehörde auf ihre Kritikpunkte, vermerkt im Planfeststellungsbeschluss, einverstanden sind. Wenn nicht, dürfen sie zu diesen Punkten erneut Stellung nehmen. Außerdem ist auch der Klageweg noch möglich.

Beim Ausbau der Rastanlage Samerberg-Süd hatte eine Bürgerinitiative, wie berichtet, mit ihren Einwendungen eine deutliche Verbesserung des Lärmschutzes erreicht.

Der nun folgende Ausbau der bewirtschafteten Tank- und Rastanlage Samerberg-Nord ist ein weiterer Baustein, um die unzureichende Stellplatzsituation für Pkw- und Lkw-Fahrer an der A8 zu verbessern, betont die Regierung von Oberbayern. Auf der Südseite ist die Anzahl der Lkw-Parkplätze bereits von zwölf auf 60, der Pkw-Stellflächen von 24 auf 99 erhöht worden. Auch ein neues Rasthaus des Betreibers "Tank & Rast" hat hier im Frühjahr eröffnet.

Autobahndirektion investiert vier Millionen Euro

Ob auch in Fahrtrichtung Norden der Alt- durch einen Neubau ersetzt wird, entscheidet sich im August, teilte Seebacher nach Gesprächen der Autobahndirektion mit der Raststättenkette mit.

Fest steht: Statt der bisher vorhandenen 24 Stellplätze für Pkw und 13 für Lkw werden auf der Tank- und Rastanlage Samerberg-Nord künftig 91 Parkstände für Pkw, 68 für Lkw und zehn für Pkw mit Anhänger zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden acht Stellplätze für Busse und ein 100 Meter langer Parkraum für Großraum- und Schwertransporte errichtet, teilt die Regierung von Oberbayern mit.

Die Ausbaumaßnahme sei erforderlich, um zusätzliche Lkw-Parkplätze bereitzustellen und dadurch die Einhaltung der Ruhezeiten der Fahrer zu verbessern sowie Sicherheitsprobleme durch falsch abgestellte Lkw zu reduzieren, betont die Regierung. Dabei wird eine vollständige Neuaufteilung der vorhandenen Parkflächen vorgenommen, die eine deutliche Trennung der Parkflächen für Pkw, Lkw und Busse vorsieht. Bauherrin ist die Autobahndirektion, die für die Verbesserungen im Bereich der Rastanlage Samerberg-Nord vier Millionen Euro investieren wird.

Die Regierung hatte im Anhörungsverfahren für die Anlage die Stellungnahmen von 18 Behörden, Verbänden, Institutionen und Trägern öffentlicher Belange, anerkannten Vereinen sowie etwa 16 private Einwendungen geprüft und "soweit wie möglich berücksichtigt". Dies sei über Auflagen insbesondere zum Gewässer-, Natur- und Landschaftsschutz sowie zu Belangen der Landwirtschaft erfolgt. Zudem wurde im Rahmen einer Planänderung die Inanspruchnahme privater Flächen soweit wie möglich reduziert. Ein Teil des naturschutzfachlich erforderlichen Ausgleichs wird nun auf einer Fläche durchgeführt, die sich bereits im Eigentum des Bundes befindet. Die nicht vermeidbaren Eingriffe in Natur und Landschaft seien in einem Umfang von 2,26 Hektar auszugleichen, so die Behörde.

Ein Planfeststellungsbeschluss wird als Verwaltungsakt nach Ablauf der Rechtsbehelfsfrist bestandskräftig, soweit keine Klagen erhoben wurden, teilt die Regierung zur Rechtslage mit. Der Plan werde nach vorheriger öffentlicher Bekanntmachung über Zeitraum und Ort in der Gemeinde Rohrdorf zwei Wochen zur Einsicht ausliegen. Der Planfeststellungsbeschluss sei dann zeitgleich auf der Internetseite der Regierung von Oberbayern unter www.regierung.oberbayern.bayern.de abrufbar.

Quelle: OVB

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Lkw-Maut: Stückgutkosten sollen um fast zwei Prozent steigen
Brummi Nachrichten

Die Stückgutkooperation IDS befürchtet deutliche Kostensteigerungen durch die Ausweitung der Maut auf Bundesstraßen und kleinere Lkw.




Wegen der Mautausweitung könnten die Kosten für Stückgut um bis zu 1,9 Prozent steigen. | Foto: IDS

Insbesondere die Ausweitung der Mautpflicht auf Lkw ab 7,5 Tonnen ab dem 1. Oktober 2015 soll sich in Stückgutsystemen spürbar auf die Transportkosten auswirken. Zu diesem Ergebnis kommt die IDS Logistik GmbH in einer internen Kostensimulation. Die Kosten für Stückgut könnten um bis zu 1,9 Prozent steigen. Das Unternehmen will versuchen, die Kostensteigerung an die Verlader weiter zu geben.

Bislang war im Stückguttransport nur der Hauptlauf von der Maut betroffen. Dort fallen aber nur durchschnittlich 20 bis 25 Prozent der gesamten Stückgutkosten an. Künftig würden auch die typischen Nahverkehrsfahrzeuge, Solofahrzeuge bis zu 11,9 Tonnen, bemautet. Somit unterliege auch der mit circa 40 Prozent größte Kostenblock der Mautpflicht.

IDS hat für die Untersuchung die Fahrstrecken ihrer 2.800 Nahverkehrstouren analysiert. Diese werden zu zwei Drittel mit Euro-5-Fahrzeugen gefahren. Durchschnittlich verlaufen die Nahverkehrstouren zu 52 Prozent auf mautpflichtigen Strecken. In einigen Regionen wird auf 75 Prozent der Straßen Maut erhoben. Mautumgehungsverkehre ließen sich aufgrund von Arbeits- und Lenkzeitvorschriften nicht einrichten, so IDS.

Im Nahverkehrsfuhrpark der Stückgutkooperation betragen die durchschnittlichen Mautkosten laut IDS für alle Fahrzeugtypen 125 Euro je Tour und Monat.

Quelle: Logistra

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„Tickende Zeitbombe“: Korbacher Polizei zieht Lkw aus dem Verkehr
Brummi Nachrichten

Korbach. Tank beschädigt, Bremsscheibe gerissen, desolate Reifen: Als „tickende Zeitbombe" bezeichnet die Polizei einen Lastwagen, den sie jetzt in Korbach aus dem Verkehr gezogen hat.

Der rumänische Lkw mit Anhänger war dem Verkehrsdienst am Wochenende in ins Netz gegangen, teilten die Beamten am Dienstag mit. In der Korbacher Innenstadt fiel das Fahrzeuggespann der Polizei auf, nach einer Kontrolle vor Ort ging es auf den Dekra-Prüfstand.

Dort wurden 18 erhebliche Mängel festgestellt, unter anderem fehlte ein kompletter Stoßdämpfer. Das Gespann wurde unter Polizeibegleitung zu einer nahen Werkstatt gebracht. Erst wenn die Schäden beseitigt sind, darf der Lkw seine Fahrt fortsetzen.

Quelle: HNA

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Marktanteil erreicht Rekordwert
Brummi Nachrichten
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Lkw-Bauer Scania hat sich in Europa im vergangenen Halbjahr einen Marktanteil von 17,2 Prozent (2014: 15,3 Prozent) erobert. Das geht aus der Bilanz der Schweden für den Zeitraum Januar bis Juni 2015 hervor.

"Der Zuwachs hängt zum Teil mit der frühen und erfolgreichen Einführung der Euro-6-Baureihen zusammen, liegt aber auch an gesteigerten Verkaufsaktivitäten in neuen Segmenten", sagt Per Hallberg, Präsident und CEO von Scania. Zudem sei man neue Partnerschaften mit Herstellern eingegangen und liefere Motoren für Flughafen-Fahrzeuge an die Oshkosh Corporation sowie Aggregate für Bagger und Radlader an Hyundai Heavy Industries.

Auch was die Geschäftszahlen angeht, läuft es im ersten Halbjahr 2015 gut für Scania. So stieg der Umsatz um sieben Prozent auf 46.798 Millionen Schwedische Kronen (SEK) bzw. 5.077 Millionen Euro (2014: 43.917 Millionen SEK, 4.718 Millionen Euro). Das operative Ergebnis nahm laut Scania um zwölf Prozent zu von 3.763 Millionen SEK (404 Millionen Euro) auf 4.224 Millionen SEK (458 Millionen Euro). Der Bereich Financial Serices blieb hingegen unverändert bei einem operativen Ergebnis von 513 Millionen SEK (56 Millionen Euro). Der Nettoertrag im ersten Halbjahr belaufe sich auf 3.379 Millionen SEK (367 Millionen Euro) und sei damit um 14 Prozent angestiegen (2014: 2.973 Millionen SEK, 319 Millionen Euro).

Mehr verkaufte Fahrzeuge und positive Währungseffekte

"Ein größeres Fahrzeugvolumen in Europa, ein wachsender Service-Umsatz und Währungseffekte hatten einen positiven Einfluss auf unsere Erträge", so Hallberg weiter. Insgesamt hätten sich die Bestellungen für Lkw im zweiten Quartal noch einmal erhöht. Als Grund führt der Scania-Chef die starke Nachfrage in Europa an sowie anziehende Märkte in Lateinamerika und Eurasien.

Dennoch spüre man im Vergleich zu den vergangenen Jahren noch immer eine schwache Nachfrage in Brasilien und Russland. Asien lag leicht hinter dem Vorquartal zurück, ebenso die Bereiche Busse und Motoren.

Quelle: Eurotransport


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Schlafender Lkw-Fahrer auf Raststätte beraubt
Brummi Nachrichten
Unbekannte haben einen schlafenden 48-jährigen Lastwagen-Fahrer in der Nacht zu Donnerstag an der Autobahnraststätte Lehrter See-Süd ausgeraubt. Zuvor betäubten die Täter den Mann offenbar. Die Polizei sucht Zeugen

Lehrte
. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der 48-Jährige am Mittwochabend mit dem polnischen Lastwagen den Parkplatz Lehrter See-Süd an der Autobahn 2 angesteuert und sich gegen 22 Uhr bei leicht geöffnetem Beifahrerfenster zum Schlafen in die Fahrerkabine gelegt. In der Nacht zu Donenrstag hörte er Geräusche, als wenn jemand eine Tür schließen würde, allerdings sei es ihm nicht möglich gewesen, sich zu bewegen. Beim Aufwachen, gegen 6.30 Uhr, stellte der Lkw-Fahrer fest, dass drei Mobiltelefone fehlten.

Da der 48 Jahre alte Mann über Kopfschmerzen und Unwohlsein klagte, besteht der Verdacht, dass ihn die Täter mit einer unbekannten Substanz außer Gefecht setzten - die Kriminalpolizei ermittelt wegen Raubes.
 

Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, setzen sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 in Verbindung.

Quelle: Hannversche Allgemeine
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30.000 Euro Finderlohn für gestohlene Lkw
Brummi Nachrichten
Werner Essenberg: 30.000 Euro Finderlohn für gestohlene Lkw

So sieht einer der gestohlenen Lkw aus, auf die der Leichlinger pro Fahrzeug einen Finderlohn von 15 000 Euro ausgesetzt hat.

30.000 Euro Belohnung hat die Leichlinger Firma Werner Essenberg ausgesetzt, nachdem zwei ihrer Lkw auf einem Firmengelände in Schermbeck nahe Wesel gestohlen worden sind. Mit dieser im Internet deutschlandweit verbreiteten Anzeige hat der Witzheldener Unternehmer Furore gemacht.

Gestohlen wurden seine zwei wertvollen Muldenkipper bereits vor elf Tagen. Es handelt sich um zwei Mercedes-Lkw im Gesamtwert von rund 120 000 Euro. Die Lkw sind grün und türkisgrün lackiert. Die Aufschrift "Essenberg" war zumindest bis zum Diebstahl auf der Vorderseite zu sehen. Die Muldenkipper waren nicht zugelassen.

Auch bei E-Bay-Kleinanzeigen und bei Radio Berg hat Werner Essenberg mittlerweile die Fahndung nach seinen gestohlenen Lkw veröffentlicht, die aber eigentlich Sache der Polizei ist. Auch bei Facebook, Twitter und weiteren sozialen Netzwerken wird nach den Lkw gesucht.

Claudia Kammann, Sprecherin der Polizei Rhein-Berg, sieht dies aber gelassen: "Es steht natürlich jedem Geschädigten frei, auch eigeninitiativ zu suchen", sagte sie auf Anfrage unserer Redaktion. Allerdings sei es sinnvoll, sich im Vorfeld mit der Polizei abzusprechen, wenn man selbst aktiv werden wolle, damit "man sich nicht gegenseitig in die Quere kommt." Ermittelnde Behörde ist in diesem Fall aber nicht die Polizei Rhein-Berg, sondern die für Schermbeck zuständige in Wesel.

Unserer Redaktion hatte Essenberg berichtet, dass sein Enkel die ungewöhnliche Suche nach den Lkw über das Internet angestoßen hatte. Dem liege nämlich gerade an diesen Fahrzeugen besonders viel, weil er darauf das Lkw-Fahren gelernt habe, sagte er auch bei Radio Berg am Mittwoch. Trotz etlicher Hinweise, die es mittlerweile schon gegeben habe, bestehe aber die Möglichkeit, dass die Lader schon weit weg seien. Denn vor allem in Afrika und Kuwait könne man solche Fahrzeuge, an denen man noch selber schrauben kann, gut gebrauchen, weiß Essenberg, der seine Hinweise nun aber alle an die Polizei in Wesel weiterleitet.

Hinweise nimmt die Polizei Wesel unter Tel. 0281 1070 entgegen.

Quelle: RP ONLINE


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Sozialdumping im Transport
Brummi Nachrichten
Die Raststätte Aachener Land an der A 4. Jedes Wochenende ist der Lkw-Parkplatz total überlastet.

Der anhaltende Irrsinn um die Verbringung der regelmäßigen wöchentliche Ruhezeit im Lkw zeigt einen weiteren Konstruktionsfehler innerhalb der Europäischen Union.

Die Raststätte Aachener Land an der A 4. Jedes Wochenende ist der Lkw-Parkplatz total überlastet. Gerade im Sommer steigt die Temperatur in den Fahrerhäusern dann leicht auf 50 Grad. Eine Standklimaanlage haben die allerwenigsten Fahrer. Sie sitzen auf Klappstühlen vor ihren Blechkisten und versuchen, die Zeit totzuschlagen. Viele trinken Alkohol – auch aus Frust, dass sie schon wieder nicht daheim bei ihrer Familie sind. Kaum jemand nimmt es wahr. Das Elend, dass sich seit ein paar Jahren mitten in Europa abspielt, findet in einer Art Parallelwelt statt – am Rande der Autobahn.
 
Tausende Fahrer aus Osteuropa verbringen so ihr Wochenende. Sie sind die modernen Nomaden des internationalen Straßengüterverkehrs. Manche sind seit Wochen so unterwegs. Sie fahren auch für belgische, niederländische und deutsche Transportunternehmen, die in Rumänien, Bulgarien oder der Slowakei eine Niederlassung haben. Oft gibt es dort keine richtige Speditionsanlage sondern nur einen Briefkasten. Das ist illegal. Aber es geht um den Vorteil im Wettbewerb. Und der findet auf dem Rücken der Fahrer statt.
 
Die europäischen Gewerkschaften haben dafür einen Begriff geprägt: Sozialdumping. Dumping bezeichnet den Verkauf von Leistungen unter den eigenen Kosten. Eigentlich ist es eine Verlagerung, die Arbeitsplätze kostet. Im Westen verdienen Lkw-Fahrer bis zu 2.500 Euro im Monat – plus Spesen. Im Osten bekommen viele Fahrer den Mindestlohn. Der liegt bei 200 bis 500 Euro im Monat, dazu erhalten auch sie ihre Spesen, die eigentlich dazu diesen sollten, dass sich die Fahrer unterwegs verpflegen können. Die meisten bringen dieses bare Geld aber mit nach Hause. Stattdessen kochen sie hinten auf dem Auflieger oder irgendwo zwischen den Achsen.

Dieser unwürdige Zustand ist nun bis Brüssel vorgedrungen. Dort hat Verkehrskommissarin Violeta Bulc erkannt, dass dieser Dumpingwettbewerb so nicht mehr weitergehen kann. Auf einer Konferenz hat sie kürzlich noch einmal deutlich gesagt, dass es längst die Verordnungen gibt, um die schlimmsten Auswüchse einzudämmen. Eine davon, der Artikel 8, Absatz 8 der EU-Verordnung 561/2006, ist die Regelung über die Verbringung der Ruhezeit im Lkw.
 
Sie lautet: „Sofern sich ein Fahrer hierfür entscheidet, können nicht am Standort eingelegte tägliche Ruhezeiten und reduzierte wöchentliche Ruhezeiten im Fahrzeug verbracht werden, sofern das Fahrzeug über geeignete Schlafmöglichkeiten für jeden Fahrer verfügt und nicht fährt.“ Die dritte Möglichkeit, die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit von 45 Stunden, ist in diesem Text nicht explizit genannt.  
 
Die Kontrolle der Verordnungen ist Aufgabe der Mitgliedstaaten. Dummerweise ergibt dieser eine Satz zwei Möglichkeiten der Interpretation. Belgien und Frankreich haben entschieden, dass diese Formulierung einem Verbot gleichzusetzen ist. Seither sind dort am Wochenende die Lkw-Parkplätz wie leergefegt. Ein Verstoß kostet Unternehmen viel Geld. In Deutschland dagegen stellt sich das Verkehrsministerium auf den Standpunkt, es sei durch die Auslassung zwar nicht erlaubt, aber eben auch nicht verboten. Und nur etwas, was klar verboten ist, kann auch mit einem Bußgeld bestraft werden.

Die EU-Kommission hätte nun die Möglichkeit, die Verordnung so neu zu formulieren, dass sie ein klares Verbot darstellt, das lange Wochenende unterwegs im Lkw zu verbringen. Aber dazu bräuchte sie die Zustimmung der Mehrheit der 28 EU-Länder. Ein Konstruktionsfehler: Denn gerade die osteuropäischen Länder sehen die Schutzvorschrift für die Fahrer als puren Protektionismus des Westens – und würden im Ministerrat dagegen stimmen. Und in der Bundesrepublik, dem wichtigsten Transitland Europas, das vom Export seiner Güter profitiert und immer noch an den beiden größten Logistikkonzernen beteiligt ist, schaut das zuständige Bundesamt für Güterverkehr einfach weg. Dort hat man sich in eine dritte Interpretation der Verordnung geflüchtet. Man darf die Fahrer durch eine Kontrolle bei der Ruhezeit nicht stören. Denn dann müssten sie ihre Pause gleich wieder von vorne beginnen – und die Ware käme am Montag nicht pünktlich beim Kunden an. Doch nun mehren sich die Stimmen besorgter deutsche Politiker, ein Sonntagsschlafverbot im Lkw in der Fahrpersonalverordnung zu verankern. Das wiederum wäre laut der EU-Verordnung erlaubt. Nun ist es in Berlin an der Zeit, es endlich auch zu tun. Spätestens nach der Sommerpause.

Quelle: Eurotransport 


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