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Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



LKW-Mautdaten sollen Dritten zugänglich gemacht werden
Brummi Nachrichten

Bislang gibt es strenge Vorgaben für die Nutzung der Daten aus der LKW-Maut. Die Bundesregierung will das nun lockern, zugunsten von Verkehrsforschern, Staumeldern und interessierten Behörden.

Die große Koalition will aus der LKW-Maut gewonnene Daten auch für Dritte zugänglich machen. Das geht aus einem Entschließungsantrag hervor, über den das Handelsblatt berichtet. Demnach sollen die Daten ausschließlich für "Zwecke der Verkehrslenkung und Verkehrsforschung vollständig anonymisiert und in enger Abstimmung mit den Datenschutzbeauftragten" von anderen verwendet werden, zitiert die Zeitung aus dem Antrag.

Bislang sind die Daten ausschließlich dem Mautbetreiber Toll Collect sowie dem Bundesamt für Güterverkehr zugänglich und dürfen auch nur für Abrechnungszwecke verwendet werden. "Es wird sicher Startups geben, die daraus Dienste entwickeln wollen“, erklärte der CDU-Politiker Thomas Jarzombek gegenüber dem Handelsblatt. Denkbar seien etwa Dienste wie Staumelder und Parkplatzfinder.

Zugleich könnten Behörden mittels der Daten auch besser nachvollziehen, welche Strecken besonders belastet seien und so Investitionsbedarf ermitteln. Die Änderungen sollen mit der Novelle des LKW-Mautgesetzes in Kraft treten und könnten 2017 kommen.

PKW-Maut nicht betroffen

Auf die Daten aus der Ende März vom Bundestag beschlossenen PKW-Maut, die 2016 kommen soll, hat die Neuregelung keine Auswirkung. Verkehrsminister Dobrindt (CSU) hatte dafür bereits "härtestmögliche Datenschutzregeln“ zugesagt. Technische Details blieb sein Ministerium jedoch bislang schuldig.

Im November hatte Dobrindt bezüglich der PKW-Maut betont "Die Mautdaten werden ausschließlich für die Mautentrichtung aufgenommen und unter keinen Umständen anderen Zwecken zur Verfügung gestellt, auch nicht dem Bundeskriminalamt oder anderen Sicherheitsbehörden." Zuvor hatte das BKA um eine Nutzung für Fahndungszwecke geworben – ein Ansinnen, mit dem die Polizeibehörde bereits bei den LKW-Daten gescheitert war

Quelle: heise
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1. Südwestfalen-Lkw in Burbach vorgestellt – Fotowettbewerb gestartet
Brummi Nachrichten
Eine Region macht sich auf den Weg. Auf dem Firmengelände der Georgi Transporte in Burbach wurde am Montag (20. April) der erste so genannte „Südwestfalen-Lkw“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Großformatige Fotos mit Motiven aus der Gemeinde und der Region, ergänzt durch Schlagworte wie „Starke Industrie“, „Zukunft für Familien“ oder „Wohnen im Grünen“ zieren die Wände des mehr als 3 Meter hohen und rund 13,60 Meter langen Trailers, der künftig auf Deutschlands und Europas Straßen unterwegs sein wird.

Mit 440 PS machen sich die Gemeinde Burbach und die Region Südwestfalen damit auf den Weg – durch Deutschland und durch Europa; schließlich ist der Lkw der Georgi Transporte national und international unterwegs. Von Skandinavien bis zum Mittelmeer ist der Trailer künftig als rollender Botschafter der Region unterwegs. Ziel ist es, nicht nur Burbach und Südwestfalen europaweit zu präsentieren, sondern auch als wirtschaftsstarke, naturnahe und lebenswerte Region zu profilieren.

„Südwestfalen gibt Gas – im Wortsinne!“, freut sich Marie Ting, Regionalmarketing-Managerin der Südwestfalen Agentur. „Burbach ist dabei unsere Pionier-Kommune und die Georgi Transporte der starke Partner vor Ort. Man stelle sich vor: Dutzende südwestfälische LKWs als bewegliche und sympathische Werbe-Tafeln, die durch die ganze Bundesrepublik fahren und Südwestfalen vorstellen. Das passt zur wirtschaftsstarken und attraktiven Region und hilft, ein echtes Bild der Region zu vermitteln! “

Denn bei einem Lkw soll es beileibe nicht bleiben. Vielmehr war der Startschuss am Montag der Auftakt zur neuen Aktion „10 x 2000-Euro“, die im Rahmen der Regionalmarketing-Kampagne „Südwestfalen – Alles echt!“ umgesetzt wird. Zunächst neun weitere Unternehmen und Kommunen haben somit die Möglichkeit, sich auf diese originelle Weise zu präsentieren und Südwestfalen zu stärken. Pro Projekt beteiligt sich die Südwestfalen Agentur mit jeweils 2000 Euro. Interessensbekundungen von Unternehmen oder Kommunen können ab sofort an m.ting@suedwestfalen.com gesendet werden.

Foto: Südwestfalen Agentur GmbH

Foto: Südwestfalen Agentur GmbH

Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers freute sich, dass seine Gemeinde „in der Pole-Position“ ist und als erste südwestfälische Kommune „ihren“ Lkw auf die Reise schickt. „Die Idee ist originell, die Präsentation gelungen und die Botschaft kommt an – und das praktisch an jedem Ort in Europa“, so Ewers.

Jürgen Georgi, Geschäftsführer von Georgi Transporte, teilte die Freude des Bürgermeisters und unterstrich noch einmal, von Anfang an mit Begeisterung an dem Pilotprojekt für die Region mitgewirkt zu haben. Gleichzeitig machte er deutlich, wie sehr ein Unternehmen von einer starken, leistungsfähigen und intakten Region abhängig ist. „Optimierung und konstante Verbesserung unserer Leistungen sind seit jeher unser Leitgedanke“. Insofern unterstützen wir gerne auch die Bestrebungen der Gemeinde und der Region, sich den Herausforderungen der kommenden Jahre zu stellen und die Strukturen zu schaffen, Deutschlands Industrieregion Nr. 3 zu bleiben.

Um den „Südwestfalen-Lkw“ noch bekannter zu machen, ist der Start der Kampagne mit einem Fotowettbewerb verbunden: Bis zum 31. August 2015 können sowohl bei der Südwestfalen Agentur (an lkw@suedwestfalen.com) als auch bei der Gemeinde Burbach (an lkw@burbach-siegerland.de) Bilder eingereicht werden, die den Auflieger irgendwo in Deutschland und Europa zeigen. Neben den Adressangaben sollte natürlich der Aufnahmeort notiert werden, um eine Abschätzung der Entfernung zu ermöglichen. Die Aufnahme, die am weitesten entfernt von Burbach gemacht wurde, wird zum Siegerbild erklärt. Der Gewinner darf sich über einen exklusiven Rundflug über die Region Südwestfalen freuen.

Hintergrund: Als regionale Entwicklungsgesellschaft bündelt die Südwestfalen Agentur die Kräfte von Wirtschaft und Politik zur wettbewerbsfähigen Positionierung der Region im Vergleich zu anderen Standorten. Seit 2012 setzt sie hierzu mit ihren Gesellschaftern Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein, Kreis Soest und „Wirtschaft für Südwestfalen e.V.“ das Regionalmarketing um. Dabei arbeitet sie in enger Abstimmung mit den 59 Städten und Gemeinden. Sie steuerte alle Aktivitäten im Rahmen der REGIONALE 2013 in Südwestfalen.

Quelle: Südwestfalen Nachrichten

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Warum ein Bundeswehr-Lkw vorm Herder-Gymnasium für Aufregung sorgt
Brummi Nachrichten

Nordhausen: Ein blauer Lkw, verziert mit reichlich Chrom, stand am Dienstag auf dem Schulhof des Nordhäuser Herder-Gymnasiums. Die Fahrzeuge nutzt die Bundeswehr, um mit viel Geld und einer aufwendigen Werbekampagne besonders junge Menschen für den Kriegsdienst zu werben.

"Leider werden immer wieder Menschen agitiert, die auf Grund ihres Alters oder ihrer persönlichen Situation besonders anfällig für die Versprechen der Armee sind. Es ist kein Zufall, dass die Bundeswehr auftaucht, wenn viele Schülerinnen und Schüler grade ihre letzten Schultage erleben", sagt Kreistagsmitglied Christian Darr (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) in einer aktuellen Pressemitteilung.

 Auch die gezielte Agitation in Arbeitsämtern offenbare, dass die Bundeswehr nicht davor zurückschreckt, auch Notlagen von Menschen ausnutzen. Er habe daher die anwesenden Bundeswehrangehörigen und den stellvertretenden Schulleiter nach dem Zustandekommen des Termins am Herder-Gymnasium gefragt: "Es wäre ohne weiteres möglich gewesen das "Angebot" der Bundeswehr auszuschlagen. Leider hatte die Schule nicht die notwendige Courage."

 Abschließend sagt Darr in der Mitteilung: "Unsere Schulen haben unsere Kinder zur Wahrung des Friedens anzuhalten. Daher hat die Armee an Schulen einfach nichts verloren." Das Engagement der Bundeswehr an den Schulen wird Darr nun im Ausschuss für Schulen und sozikulturelle Teilhabe des Kreistages zur Sprache bringen.

Quelle: Thüringer Allgemeine

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Der Zoll fertigt mehr Lkw ab
Brummi Nachrichten
Der Deutsche Zoll kommt an den Grenzübergängen zur Schweiz ordentlich ins Schwitzen. Bei der Jahresbilanz des Zollamts Lörrach am Mittwoch (siehe Dreiland, Seite 33) wurden die Zahlen für alle Übergänge im Landkreis vorgelegt und insgesamt eine steigende Tendenz bei der Abfertigung.

Dies trifft vor allem auch für die Lkw-Abfertigung des Deutschen Zolls bei der Einreise nach Deutschland am Autobahnübergang A861 zu. Innerhalb eines Jahres wurden fast 100 000 mehr Lkw registriert. 2013 wurden 417 000 Fahrzeuge vom Zoll kontrolliert, 2014 waren es 521 000. Als Gründe für die enorme Steigerung nennt der Zoll die zeitweilige Sperrung des Übergangs Waldshut-Koblenz, der eine Verlagerung nach Rheinfelden mit sich gebracht habe aber auch die gute wirtschaftliche Konjunktur.

Wie viele Grüne Zettel zur Mehrwertsteuerrückerstattung an Autobahn und an der alten Rheinfelder Brücke gestempelt wurden, weist das Zollamt nicht mehr nach Übergängen getrennt aus, sondern nur noch als Gesamtsumme für alle Zolleinrichtungen. Innerhalb eines Jahres waren dies 5,2 Millionen, für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg auf 6 Millionen grüne Zettel erwartet. Ein Gutteil davon wird am Autobahngrenzübergang A861 bearbeitet. Seit der Eröffnung des Autobahnzolls wächst die Arbeit der Zollabfertigung kontinuierlich. 2008 waren es nur 100000 grüne Zettel, die gestempelt wurden, in der Stadt wurden damals noch 451 000 kontrolliert. 2012 wurde an beiden Übergängen zusammen erstmals die Millionengrenze überschritten.

Quelle: Badische Zeitung

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Volvo macht mehr Gewinn mit Lkw im ersten Quartal
Brummi Nachrichten

Die Bilanz des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers für das erste Quartal kann sich sehen lassen. Vor allem in Nordamerika und den europäischen Märkten zogen die Lkw-Verkäufe an – Brasilien bricht ein.

Volvo-Gruppe

Die Volvo Group konnte im ersten Quartal die Ertragskraft deutlich steigern - bei gleichbleibenden Lkw-Verkäufen

Foto: Volvo/Christoph Pforr

Göteborg. Für den europäischen Markt vermeldet die Volvo-Gruppe bei Vorlage der Zahlen für das erste Quartal eine leichte Zunahme der Lkw-Verkäufe. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 19.794 Lkw in den europäischen Ländern abgesetzt, was einem Plus gegenüber dem Vorjahresquartal von 19 Prozent bedeutet. Das Wachstum kommt vornehmlich aus den westeuropäischen Ländern. Zum Vergleich: Der Lkw-Gesamtmarkt in Europa legte im ersten Quartal um zehn Prozent zu.

In Nordamerika stieg der Absatz deutlich von 13.000 auf 15.950 Lkw (+ 23 Prozent). Einen Rückgang verzeichnet Volvo in Brasilien wo die Verkäufe im ersten Quartal um 67 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum auf nur noch 2.117 Lkw eingebrochen sind (1. Q 2014: 6445 Lkw).

Insgesamt hat Volvo im ersten Quartal 2015 mit 48.326 Lkw in etwa genauso viele Lkw verkauft wie im Vorjahreszeitraum (47.845). Davon entfallen 26.373 Lkw auf die Marke Volvo Trucks, 10.413 auf die Marke Renault Trucks.

Trotz insgesamt gleichbleibenden Verkäufen hat der schwedische Hersteller im Lkw-Segment den operativen Gewinn von 1,798 Milliarden schwedischen Kronen (193 Millionen Euro) auf SEK 6,246 Milliarden (670 Millionen Euro) steigern können.

Der Umsatz des Lkw-Geschäfts stieg um 18 Prozent von SEK 43,845 Milliarden (4,7 Milliarden Euro) auf SEK 51,657 Milliarden (5,543 Milliarden Euro).

Quelle: Verkehrsrundschau

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Schwaches Russland-Geschäft verpasst Lkw-Bauer Scania Dämpfer
Brummi Nachrichten
Das schwächelnde Geschäft in Russland macht dem schwedischen Lkw-Bauer Scania beim Blick in seine Auftragsbücher Sorgen. "Die Bestellungen in Russland sind stark auf ein sehr niedriges Niveau zurückgegangen, und die Aussichten sind unsicher", erklärte Scanias Interims-Chef Per Hallberg am Donnerstag in Södertälje. Aus Europa verzeichnete die VW-Tochter im ersten Quartal dagegen so viele Bestellungen wie seit 2007 nicht mehr.

Hallberg hatte das Ruder bei Scania übernommen, nachdem am Mittwoch überraschend bekanntgeworden war, dass der bisherige Scania-Chef zur Konkurrenz wechselt: Künftig leitet Martin Lundstedt die Geschäfte bei Volvo . Er war seit 2012 Vorstandschef bei Scania gewesen.

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen im ersten Quartal 1,7 Milliarden schwedische Kronen (rund 182 Mio Euro) und damit etwas mehr als in den ersten drei Monaten 2014 (1,56 Mrd Kronen). Auch der Umsatz fiel mit 22,3 Milliarden Kronen (2,4 Mrd. Euro) etwas besser aus als im Vorjahreszeitraum. Doch der schwache Markt in Russland habe auch die Service-Erlöse gedrückt, berichtete Hallberg.

Der Volkswagen -Konzern hatte den schwedischen Lastwagenbauer Scania im vergangenen Jahr komplett übernommen, um den Weg für eine Lkw-Allianz mit dem einstigen Konkurrenten MAN und Volkswagens eigener Sparte für Nutzfahrzeuge freizumachen.

Quelle: T..Online


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Elektro-LKW fördern nachhaltige Logistik
Brummi Nachrichten
Die Diskussion über eine Elektrifizierung des urbanen Straßenverkehrs konzentriert sich bislang auf Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Welches Potenzial schwere, elektrische Lkw für den Güterverkehr in der Stadt bergen, haben das Fraunhofer-IAO und die Hochschule Heilbronn im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, der IHK Rhein-Neckar und der Stadt Mannheim untersucht. Denn obwohl das Haupteinsatzgebiet schwerer Lkw die Langstrecke ist, findet sich dieser Nutzfahrzeugtyp auch auf innerstädtischen Straßen wieder, verbunden mit den bekannten negativen Auswirkungen wie Lärm- und Schadstoffemissionen.

Die Studie wurde in engem Austausch mit Unternehmen aus der Logistik- und Transportwirtschaft sowie mit der verladenden Industrie an konkreten Fallbeispielen aus dem Raum Mannheim durchgeführt. Dadurch wurde gewährleistet, dass die erarbeiteten Konzepte von hoher Praxisrelevanz sind. Neben der technischen Machbarkeit flossen auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Betrachtung mit ein. „Die Studie zeigt, dass die möglichen Einsatzfelder für E-Lkw bereits heute weitaus größer und vielfältiger sind, als bisher allgemein angenommen. Gefragt sind dabei alle (E-)Lkw-Klassen bis hin zum schweren Sattelzug“, erläuterte Steffen Raiber vom Fraunhofer-IAO. In Verbindung mit einer verbesserten Tourenplanung ließe sich in den untersuchten Fallbeispielen der Energieverbrauch mit elektrischen Lkw auf etwa ein Drittel des Energieverbrauchs mit vergleichbaren konventionell angetriebenen Lkw senken. Aufgrund der geringen Stückzahlen und der Kosten für die Batterien seien die Anschaffungskosten zwar noch vergleichsweise hoch, durch die Forschungsergebnisse hoffe man aber eine Initialzündung in der Wirtschaft generieren zu können, so Staatssekretär Ingo Rust vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft. Die wirtschaftliche Herstellung von elektrisch betriebenen Schwerlast-Lkws sei ein wichtiges Ziel für die Zukunft.

Quelle: MM
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MAN stoppt Lkw-Produktion in Russland
Brummi Nachrichten

Der Lastwagenbauer MAN Börsen-Chart zeigen hat wegen der anhaltenden Krise in Russland seine Produktion in dem Land ausgesetzt. Einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatt" (Online-Ausgabe) bestätigte ein Unternehmenssprecher am Mittwochabend. Laut "Handelsblatt" war die Fertigung am Standort Sankt Petersburg bereits am 1. März angehalten worden. Wie es weiter heißt, soll die Produktion zunächst bis 12. Mai ausgesetzt werden. Der Konzern baut nach eigenen Angaben in Sankt Petersburg mit 88 Mitarbeitern eine dreistellige Zahl an Lastwagen im Jahr.

Mit der Absatzkrise in dem einstmals so hoffnungsvollen Markt in Russland hat nicht nur MAN zu kämpfen. Volkswagen Börsen-Chart zeigen hat die Produktion im Werk Kaluga südlich von Moskau gekürzt und baut Stellen ab. Auch Peugeot Börsen-Chart zeigen und Mitsubishi Börsen-Chart zeigen wollen die Fertigung in Kaluga aussetzen. General Motors Börsen-Chart zeigen will seine Tochter Opel zum Jahresende aus Russland abziehen. Die Hersteller befürchten, dass der Absatzmarkt nach dem Einbruch des Ölpreises und durch die Sanktionen des Westens wegen des Ukraine-Konfliktes weiter schrumpfen wird.

Der russische Automarkt gerät immer mehr unter Druck. Im März seien mit knapp 140.000 Neuwagen 42,5 Prozent weniger verkauft worden als ein Jahr zuvor, teilte der Branchenverband AEB am Mittwoch mit. Damit beschleunigte sich die Talfahrt weiter, nachdem der Absatz im Februar schon um 38 Prozent zurückgegangen war. Gründe seien die hohe Inflationsrate und ein Run auf die Autohäuser Ende vergangenen Jahres, so AEB. Viele Kunden hätten sich im Dezember noch schnell zum Kauf entschlossen, bevor die Rubel-Schwäche ihr Ersparnisse aufzehrt und die Autohersteller zu Preiserhöhungen zwingt.

Der März sei schlecht gelaufen, räumte AEB ein. Allerdings sei das Ergebnis nicht sehr viel schwächer ausgefallen als erwartet. "Früher oder später wird sich die Lage stabilisieren, aber dieser Punkt ist noch nicht erreicht." Die Branchenvereinigung macht sich im Gesamtjahr 2015 auf einen Absatzrückgang von gut 24 Prozent gefasst.

Quelle: manager Magazin


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Freunde feiern mutigen LKW-Fahrer als Held
Brummi Nachrichten
Niklas F. im Führerstand des Lastwagens, mit dem er die Geisterfahrerin stoppte

Niklas F. im Führerstand des Lastwagens, mit dem er die Geisterfahrerin stoppte

Die WhatsApp-Nachricht kam von einem Freund: 'Falschfahrer' hörst Du oft. Aber nur dann, wenn's gekracht hat. Auf die Idee, davor was zu machen, kommt keiner... Brummi-Fahrer Niklas F. (19) hat's gemacht und was unternommen, bevor es krachte!


Nach seiner Heldentat hat der junge Trucker viel Lob geerntet. Von Familie, Freunden und Internet-Nutzern! Denn der Auszubildende aus Salem (Bodensee) hatte seinen Lkw auf der A 81 bei Herrenberg quergestellt, um eine Geisterfahrerin (58) zu stoppen. Die Polizei konnte die verwirrte Frau stellen, sie in eine Psychiatrie bringen

Als Held fühlt sich Niklas nicht. Er sieht's ganz nüchtern: „Im Internet haben einige kritisiert, dass meine Aktion zu riskant gewesen sei. Aber ich musste da einfach handeln! Wenn die Frau und womöglich noch anderen Menschen gestorben wären, hätte ich mir das mein Leben lang nie verziehen.“

Seine Eltern sind stolz auf ihn. Niklas verrät: „Mein Vater sagte: 'Mensch Junge, dass Dir so etwas schon in der Ausbildung passiert'.“ Und der Papa besorgte sich ein Exemplar der BILD, will den Artikel für immer aufheben.

  Lässig lehnt Niklas an seinem Lastwagen. Dutzende Freunde lobten ihn für seinen Mut

Lässig lehnt Niklas an seinem Lastwagen. Dutzende Freunde lobten ihn für seinen Mut

Niklas ist das alles fast schon peinlich. Nicht mal auf seinem Facebook-Auftritt hat er seine mutige Aktion erwähnt: Warum soll ich denn damit prahlen? Ich bin froh, dass ich nach der ganzen Aufregung wieder normal schlafen kann. Mir ist es einfach nur wichtig, dass ich jeden Morgen in den Spiegel gucken kann.

Quelle: BILD


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Gigaliner-Tests auf A5: Fahren bald Riesen-LKW auf unseren Autobahnen?
Brummi Nachrichten
Ein sogenannter Gigaliner. Die Laster sind bis zu 25,25 Meter lang. Foto: Friso Gentsch

Karlsruhe/Stuttgart (ps/rh) - Gigaliner - an diesen Riesenlastwagen scheiden sich die Geister. Nachdem sie in Baden-Württemberg zunächst nicht gern gesehen waren, sollen die Giga-Lkw nun doch auf bestimmten Autobahnen getestet werden. Eine Teststrecke: die A5 von Karlsruhe nach Rastatt. Der Verkehrsclub Deutschland kritisiert die Landesentscheidung in einer Pressemitteilung.

Sie sind 25 Meter lang und höchst umstritten: Gigaliner. Wie die Landesregierung Baden-Württemberg Ende März bekannt gab, sollen die Riesen-Lkw auch im Südwesten getestet werden: Als Teststrecken im Südwesten sind die A81 von Würzburg zwischen der bayrischen Grenze und Herrenberg, die A8 von Bayern bis nach Karlsruhe und die A5 von Karlsruhe nach Rastatt geplant.

"Landesregierung beugt sich dem Druck von Daimler!"

In einer Pressemitteilung kritisiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) die Gigaliner-Feldversuche scharf. Es gebe gute Gründe für eine ablehnende Haltung gegenüber Gigalinern. "Doch nun gibt das Land Baden-Württemberg drei Autobahnabschnitte frei, auf Druck des Daimler-Konzerns und möglicherweise auch im Hinblick auf die Landtagswahlen 2016, die der grüne Ministerpräsident gerne wieder gewinnen möchte", lautet der Vorwurf vonseiten des Verkehrsclubs.

Das Landesverkehrsministerium habe seinen "Sinneswandel" damit begründet, dass gemeinsam mit dem Daimlerkonzern erstmals eine umfassende und wissenschaftliche CO2-Bilanz für den Einsatz der Lang-Lkw vorgelegt werden könne. Ob das bei drei Autobahn-Teststrecken über einen Untersuchungszeitraum von gut einem Jahr gelingen könne, bezweifle man beim VCD.

Der VCD-Landesvorsitzende Matthias Lieb meint: "Bei dem Einsatz von Gigalinern geht es nicht nur um mögliche CO2-Einsparungen. Die überdimensionierten Lkw haben negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit, erfordern teure Ausbaumaßnahmen bei der Infrastruktur und bieten vor allen Dingen Anreize, Transporte zurück von der Schiene auf die Straße zu verlagern." All das dürfe die Landesregierung nicht ignorieren. Für einen landesbezogenen Test sieht der Verkehrsclub keine Notwendigkeit.

Ministerium hält an Feldversuch fest

In einer Pressemitteilung räumt das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg tatsächlich ein, dass die Auswirkungen der Gigaliner bisher noch umstritten sind. "Ich freue mich, dass nun auf wissenschaftlicher Basis geklärt wird, ob Lang-Lkw wirklich Klimaschutz-Vorteile haben", sagte Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur, Ende März in Stuttgart.

Die Teilnahme am Feldversuch bezeichnet Hermann als erfreulichen Schritt. "Wir sind zuversichtlich, dass dabei eine erhebliche Entlastung für Infrastruktur und Klima nachgewiesen werden kann, denn verlängerte Lkw sparen nach bisherigen Erkenntnissen bis zu 25 Prozent CO2 und Diesel. Viele Transportunternehmen können die Chance nutzen, Ökologie und Ökonomie auf diese Weise in Ein-klang zu bringen," ergänzt Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Lkw und Busse.

Der Feldversuch des Bundes laufe noch bis Ende 2016. Bislang hätten sich 42 Unternehmen mit 111 Lang-Lkw gemeldet (Stand 09.02.2015). Die wissenschaftliche Untersuchung des Landes soll binnen eines Jahres abgeschlossen sein.

Quelle: ka - news


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Lkw vollkommen überladen auf A2 gestoppt
Brummi Nachrichten

Der Sattelzug war mit Putenmist beladen, allerdings knapp 10 Tonnen zu viel.

(BILD: Polizei)

Am Sonntagmorgen kontrollierte die Polizei auf der Autobahn 2 einen Sattelzug. Eine Überprüfung ergab eine Überladung des Lastwagens von zehn Tonnen. Die Ladung war im wahrsten Sinne des Wortes faul.

Magdeburg. 

Ein niederländischer Sattelzug musste seine Fahrt auf der Autobahn 2 am Montagmorgen unterbrechen. Bei einer Kontrolle der Polizei stellten die Beamten fest, dass der Sattelzug über 50 Tonnen wog. Damit war der Sattelzug um 27,5 Prozent, also zehn Tonnen, überladen.

Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Die Ladung bestand aus Putenmist und sollte von den Niederlanden nach Berlin transportiert werden.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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Brennbare Farbe ungesichert auf Lkw
Brummi Nachrichten

Brunnthal - Brennbare und ätzende Farbe hat am Freitag ein 53-jähriger Kraftfahrer völlig ungesichert auf der Ladefläche seines Lastwagens transportiert. Der gefährliche Transport flog bei einer Routinekontrolle der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung in Brunnthal auf.

Der Lkw war von Antwerpen in die Türkei unterwegs. Geladen hatte er 20 Tonnen Farbe. Davon waren laut Pressebericht über fünf Tonnen Gefahrgut, eingestuft als brennbare und ätzende Flüssigkeit. Die Farbe war in Blechbehälter abgefüllt. Die Ladung wurde dem 53-jährigen türkischen Fahrer bei der belgischen Firma einfach auf die Ladefläche gestellt. Die erforderlichen Mittel zur Ladungssicherung, etwa Gurte oder Antirutschmatten, hatte er nur unzureichend in seinem Fahrzeug. Bei dem Versuch, mit seinen wenigen Sicherungsgurten die Paletten mit den Farbeimern zu befestigen, beschädigte er etliche der Eimer. Ein Teil der Blecheimer war völlig ungesichert und konnte umherrutschen und sogar kippen.

Bei der Kontrolle des Lasters stellten die Beamten außerdem einen defekten Reifen fest, bei dem bereits das Stahlgewebe zum Vorschein kam. Der Lkw wurde von den Beamten zu einer Spedition begleitet, wo der Auflieger komplett entladen wurde, um dann vorschriftsmäßig wieder beladen zu werden.

Das Bußgeld beträgt 650 Euro für den Fahrer, 1000 Euro für die beladende Firma in Belgien sowie 800 Euro für den türkischen Halter des Lastwagens.

Quelle: Merkur

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Lkw-Durchfahrverbot geplant
Brummi Nachrichten
Die Luft in Rüsselsheim ist zu schlecht. Um die hohe Stickstoffdioxidbelastung zu verringern, ist bereits ab September ein Verbot für Lkw geplant, die nur durchfahren, wie das Umweltministerium am Dienstag mitteilte. Da diese Fahrzeuge in Rüsselsheim weder starten noch ein Ziel ansteuern, sollen sie um die Stadt herum geleitet werden. Der Entwurf des neuen Luftreinhalteplans sehe weiterhin vor, auch den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Gebraucht würden etwa mehr Radwege und besseres Carsharing. Energie müsse eingespart und effizienter genutzt werden.

Der Planentwurf liegt bis zum 20. Mai 2015 beim Rüsselsheimer Umweltamt aus. Bis zwei Wochen danach können bis zum 3. Juni Einwendungen und Anregungen beim Umweltministerium vorgebracht werden. Den Entwurf gibt es auch auf den Internetseiten des Ministeriums (www.umwelt.hessen.de) und des Landesamtes für Umwelt und Geologie.

Quelle: Die Welt
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Mega-Tankstelle für Lkw in Wörgl eröffnet
Brummi Nachrichten
16 Lkw können an Europas drittgrößer Station gleichzeitig betankt werden. Die zwei neuen Bodentanks umfassen jeweils 200.000 Liter Treibstoff.

Der Shell Autohof Wörgl West an der A12 nahe der österreichisch-deutschen Grenze hat eine Lkw-Tankstelle der Superlative eröffnet. Es gibt acht Tankspuren mit 16 Zapfpunkten sowie zusätzliche Park- und Serviceangebote für Lkw-Fahrer, teilt Shell in einer Aussendung mit. Gemessen am Tankvolumen von 750.000 Litern (Diesel und AdBlue) ist sie die größte Lkw-Station von Shell in Österreich und die drittgrößte in Europa nach Berchem (Luxemburg) und Maribor (Slowenien).

(c) Shell

Die zwei neuen, zusätzlichen Bodentanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 200.000 Litern, einer Länge von 26 Metern und einem Gewicht von jeweils 32 Tonnen sind nach dem Flughafen Innsbruck die größten, die jemals in Tirol ins Erdreich gebracht wurden. Durch den Umbau neu ist, dass der Shell Autohof nunmehr eine reine Lkw-Tankstelle ist. Insgesamt stehen 30 Lwk-Parkplätze zur Verfügung. Das Parkplatzangebot umfasst sowohl einen eigens umzäunten und videoüberwachten als auch einen freien Parkplatz, jeweils mit Ein-und Ausfahrtsschranken geregelt. Pwk-Fahrer können die fünf Kilometer entfernte Shell Station in Kirchbichl (Ausfahrt Wörgl Ost) anfahren.

Quelle: Die Presse

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Gesicherte Rasthöfe für Lkw
Brummi Nachrichten
In Deutschland wird immer häufiger Fracht aus Lastwagen gestohlen. Dennoch sind speziell gesicherte Parkplätze wie in Hermsdorf kaum genutzt.

Hermsdorf. 

Die Bilanz scheint ernüchternd. Vor einem Jahr hat der bayrische Sicherheitsdienstleister Traspal am Autobahn-Rasthof am Hermsdorfer Kreuz (Thüringen) einen Hochsicherheitsparkplatz für Lkw eröffnet. Acht Lkw-Stellplätze bietet er, gesichert unter anderem durch hohe Zäune, elektronische Einfahrtkontrollen, Videoüberwachung und Alarmsysteme. Sie sollen verhindern, was der Logistikbranche zu schaffen macht: zunehmender Diebstahl von Lkw-Ladungen. Allerdings wird der Sicherheitsparkplatz bislang kaum genutzt. Pro Woche stehen dort nur zwei bis vier Lkw, so Firmensprecher Matthias Kreuz.

Besserung nach Jahren

Ähnliche Probleme hatte vor Jahren auch der erste Sicherheitsparkplatz Deutschlands in Sachsen-Anhalt: Auf dem Rasthof Uhrsleben (Börde) steuerten nach der Eröffnung 2007 im Schnitt nur drei Lkw pro Nacht einen der 56 Parkplätze an. Zahlen werden dort heute nicht genannt. Die Auslastung habe sich „inzwischen aber gut entwickelt“, sagt Pächter Rüdiger Thormeier.

Darauf setzt auch Traspal: Die Auslastung werde sich ändern, sobald das Netz an Sicherheitsparkplätzen dichter werde, so Kreuz. Ein Problem sei, dass festgelegte Pausenzeiten von Lkw-Fahrern selten dort anstehen, wo sich ein sicherer Parkplatz befindet. Nach der Eröffnung zweier EU-geförderter Projekte in Uhrsleben und an der A 6 habe sich aber über Jahre nichts getan. Traspal sieht einen Bedarf von 100 Stationen in Deutschland, 80 bis 100 will die Firma nach eigenen Angaben selbst schaffen - auch in Sachsen-Anhalt gebe es Gespräche.

Ein Problem für die Auslastung dürften jedoch auch die Kosten sein. In Hermsdorf schlagen sie für einen Lkw pro Nacht mit mindestens 88 Euro zu Buche - viel im Vergleich zu Uhrsleben (25 Euro). Traspal begründet das unter anderem mit moderner Überwachungs- und Alarmtechnik. Natürlich werde in der Transportbranche anfangs kritisch beäugt, wie die Gegenleistung aussieht, so Kreuz. Versender der Fracht müssten solche Kosten zudem in ihren Budgets berücksichtigen. „Solange der Preisdruck hoch ist, ist das recht schwierig.“

Dabei ist der Schaden durch Frachtdiebstahl - zum Beispiel durch sogenannte „Planenschlitzer“ - enorm. „Wir schätzen ihn für deutsche Transportversicherer auf rund 300 Millionen Euro im Jahr“, sagt Hasso Suliak, Sprecher beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Tatsächlich dürfte er viel höher sein. Laut einer Studie des Bundesamtes für Güterverkehr sind in der Summe weder ausländische Versicherer noch Folgekosten wie Produktionsausfälle enthalten. Auch zu Fallzahlen gibt es keine genauen Angaben: Frachtdiebstahl wird in Polizeistatistiken nicht separat erfasst. Experten gehen von 6000 Fällen jährlich in Deutschland aus.

Eine Frage der Finanzierung

„Wir glauben an das Potenzial von Sicherheitsparkplätzen, wenn sie preislich attraktiv sind, gutes Marketing haben und die Lage stimmt“, sagt der GDV-Sprecher. In der Vergangenheit seien Investoren vor allem an der Finanzierung gescheitert, in Frankreich etwa unterstütze der Staat. Traspal investiert nach eigenen Angaben selbst - bis zu 500000 Euro pro Standort.

Branchenverbände und Versicherungen haben unterdessen eine „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“ gegründet. Zu den Forderungen gehören Spezialeinheiten bei der Polizei und Unterstützung bei Investitionsvorhaben. (mz)

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung


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Castrol: Neues Top-Motorenöl für Lkw soll 40 Prozent besser sein
Brummi Nachrichten

Mit einem neuen Motorenöl für Lkw will Castrol Verbrauch und Verschleiß senken.
Gold wert: Castrols Vecton soll Verschleiß und Verbrauch reduzieren. | Foto: Castrol

Schmierstoffspezialist Castrol nimmt eine neue Motorenölfamilie für Nutzfahrzeuge ins Sortiment und verspricht damit höhere Leistung als bei Verwendung eines Standardöls. Um 40 Prozent läge Castrol Vecton besser als die Grenzwerte gemäß API und ACEA bezüglich Öleindickung, Ablagerungen an den Kolbenringen sowie Verschleiß, verspricht der Hersteller. Der neue Schmierstoff passe sich den wechselnden Betriebsbedingungen des Motors laufend an und verbessere so die Effizienz der Lkw-Aggregate. In Sachen Kraftstoffverbrauch reduziere das neue Öl durch die Bekämpfung von Ölverdickung sowie durch Beibehaltung der Viskosität bis zum nächsten Wechsel den inneren Reibungswiderstand.

Beim Ölverbrauch helfe Castrol Vecton, die Anreicherung schädlicher Ablagerungen zu verhindern. Dadurch könnten Kolbenringe reibungsloser laufen und würden besser abgedichtet. Beim Thema Ölwechselintervall fange das neue Produkt Verschmutzungen ein, neutralisiere sie und verlängere die Nutzungsdauer der Motoren. Darüber hinaus schütze das neue Motoröl die Bauteile vor Abnutzung und Korrosion, reduziere die abrasive Abnutzung durch Schlamm und trage so zu maximaler Leistung während des gesamten Ölwechselintervalls bei.

Quelle: Logistra

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Billige Betrüger
Brummi Nachrichten
Die Autobahnpolizei in Belgien stoppt immer öfter osteuropäische Lkw in einem desolaten technischen Zustand – mit illegalen Bescheinigungen der Hauptuntersuchung.

Frachtführer aus Mittel- und Osteuropa bauen ihre Marktanteile in Westeuropa massiv aus. Ihre Lkw sind in den Nordseehäfen von Deutschland, Belgien und den Niederlanden sowie den deutschen Binnenhäfen und Kombi-Terminals dauerhaft stationiert.
In Belgien ist es üblich, dass die dort zugelassenen Trailer von Lkw gezogen werden, die Kennzeichen aus Polen, Rumänien, Bulgarien oder der Slowakei tragen. Eine belgische Spedition hat Silozüge in Rumänien zugelassen und fährt seither für eine Energiefirma Kohlenstaub aus dem Raum Köln nach Lüttich. Das Nachsehen hat der deutsche Spediteur, der die Touren über 40 Jahre gefahren ist.

Violetta Bulc setzt sich gegen Sozialdumping ein

Andere Unternehmen aus Osteuropa haben Kontrakte mit Logistikkonzernen und lassen ihre Lkw und Fahrer monatelang im Westen von Ladestelle zu Ladestelle pendeln, die Fahrer hausen in ihren Kabinen. Gegen diese Art des Sozialdumpings will sich nun EU-Kommissarin Violetta Bulc einsetzen.

Illegale Machenschaften hebeln EU-Richtlinie aus

Der einzige Grund, warum manche osteuropäischen Lkw überhaupt noch einmal im Jahr eine Tour in die Heimat antreten, ist die Vorstellung bei der amtlichen Organisation, die das Fahrzeug im Rahmen der vorgeschrieben Prüfung auf Mängel untersucht. Doch es mehren sich die Hinweise, dass illegale Machenschaften auch diese EU-Richtlinie aushebeln.
Seit zwei Jahren ziehen Haupt­inspektor Raymond Lausberg und sein Team von der Autobahnpolizei Battice nahe Lüttich immer wieder verdächtige Lkw aus Osteuropa aus dem Verkehr und stellen gravierende technische Mängel fest. Sie reichen von gerissenen Frontscheiben über kaputte Bremsscheiben, Spiel im Radlager, übermäßige Toleranz des Königszapfens bis hin zu abgerissenen Federn. 

Wenig überraschend ist, dass diese Lkw bei einer intensiven Untersuchung der belgischen Autosécurité mit gravierenden Mängeln durchfallen, obwohl die Fahrer eine Bescheinigung dabei haben, dass ihre Lkw gerade von der heimischen Prüforganisation gecheckt worden. Die Papiere sind meist echt. "Allerdings war der Lkw zum Zeitpunkt der angeblichen Hauptuntersuchung (HU) überall, nur nicht am Standort des Heimatlands zur Hauptuntersuchung."

Fehlende Plombe am Kitas-Geber des Tachografen

Anfang März zog Lausberg einen polnischen Lkw heraus. Ein Blick in den digitalen Tacho machte den Betrug schnell offensichtlich. "Am Tag seiner angeblichen HU war er in Frankreich unterwegs. Der ukrainische Fahrer war schon seit Anfang Januar, also ganze zwei Monate, im Lkw." Durchgefallen ist der Lkw in Belgien wegen einer fehlenden Plombe am Kitas-Geber des digitalen Tachografen, was zudem für eine Manipulation desselben spricht.

66 Lkw mit abgelaufener HU

Seit Oktober 2014 hat Lausberg 66 Lkw mit abgelaufener HU beanstandet – und 35 Fahrzeuge mit einer gefälschten oder illegal erworbenen Bescheinigung. Er kann ein Bußgeld von 1.980 Euro verhängen, wenn die technische Prüfbescheinigung falsch ist, verfälscht oder zerstört wurde. Häufig kommen noch Vergehen gegen die Sozialvorschriften hinzu, sodass sich die Bußgelder auf mehr als 4.000 Euro summieren. "Das Geld ist spätestens am nächsten Tag da«, sagt Lausberg, »daran kann es also nicht liegen."

Seine Vermutung: Vor allen in Rumänien und Bulgarien schicken korrupte Beamte oder Mitarbeiter der jeweiligen Prüforganisationen die Bescheinigungen auf Anfrage dorthin, wo der Lkw gerade unterwegs ist, um ihm den langen Weg in die Heimat zu ersparen. "Kürzlich habe ich einen rumänischen Lkw angehalten, dessen Fahrer seinen Fahrzeugschein nicht dabei hatte. Der war wahrscheinlich gerade noch in der Post."

Oft eröffnet Lausberg auch ein Strafverfahren, um den Versuch zu starten, an die Hintermänner in Osteuropa zu kommen. In Deutschland lägen keine Erkenntnisse über diese illegalen Praktiken vor, wie das Bundesamt für Güterverkehr mitteilt. "Ein Lkw, den ich mit einer illegalen HU-Bescheinigung erwischt habe, kam gerade aus einer Kontrolle in Deutschland", ärgert sich Lausberg. "Der Fahrer hatte ein Bußgeld von 35 Euro wegen eines defekten Rücklichts bekommen."

Quelle: EuroTransport

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EU will Lkw Reifendruck-Kontrollsysteme nicht vorschreiben
Brummi Nachrichten
Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS), wie sie für Pkw seit November 2014 gesetzlich vorgeschrieben sind, könnten auch bei Lkw Unfälle, Schäden und Kosten vermeiden. Dennoch sieht die EU-Kommission keinen Bedarf für ein verpflichtendes Reifendruckkontrollsystem für Lkw, berichtet jetzt das Fachmagazin ,,kfz-betrieb. Die Kontrolle des Reifendrucks an den bis zu 22 Rädern eines Sattelzugs bleibt Sache des jeweiligen Fahrers.

Unfälle durch platzende Lkw-Reifen kommen fast jeden Tag auf dem deutschen Autobahnnetz vor. Beispiel Unterfranken: Das hier zuständige Polizeipräsidium teilte dem Fachmedium ,,kfz-betrieb mit: ,,2014 verzeichneten wir neun Unfälle auf Autobahnen, bei denen Reifenplatzer an Lkw die Ursache waren. Dabei wurden 13 Personen verletzt. Zusätzlich haben wir bei Verkehrskontrollen 82 Mal Mängel an der Bereifung entdeckt. Hartwig Kühn vom Reifenhersteller Continental weiß: ,,Bis zu drei Prozent der Lkw-Reifen fallen frühzeitig aus. ,,Und der Grund ist fast immer Minderdruck. Eine Erhebung des deutschen Reifenherstellers ergab, dass Nutzfahrzeuge im Durchschnitt mit etwa zwölf Prozent zu wenig Luftdruck unterwegs sind. Das verkürzt die Lebensdauer des Reifen um fast zehn Prozent und erhöht den Verbrauch um etwa 1,5 Prozent

Die EU-Kommission kam in einer Studie im Jahr 2013 allerdings zu anderen Ergebnissen. Ein flächendeckender RDKS-Einsatz würde danach den Kraftstoffverbrauch der europäischen Lkw-Flotte um gerade einmal 0,18 bis 0,35 Prozent und die Gesamtzahl der Unfälle um 0,8 bis 4 Prozent senken. Das war den Autoren der Studie wohl zu wenig, um der EU-Kommission eine RDKS-Pflicht für Lkw zu empfehlen. (ampnet/Sm)

Quelle: Auto Presse
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Lkw-Hersteller beendet Kurzarbeit
Brummi Nachrichten
Beim Lastwagenhersteller MAN findet die Auftragskrise und damit auch die angeordnete Kurzarbeit ein Ende. Auch das Werk München wird ab kommender Woche wieder Vollzeit arbeiten. Die Zeichen stehen auf Erholung.

MünchenDer Lastwagenhersteller MAN holt seine Produktionswerke aus der Kurzarbeit. Nach den Lkw-Werken Steyr und Salzgitter Anfang März wird ab kommender Woche auch München die Kurzarbeit beenden, bestätigte ein MAN-Sprecher dem Handelsblatt. In allen drei Werken waren insgesamt 6900 Beschäftigte teilweise seit Oktober 2014 betroffen. Grund für die Aufhebung der Kurzarbeit sei die bessere Auftragslage im europäischen Lkw-Geschäft.

MAN hatte im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang im Lastwagengeschäft von neun Prozent verkraften müssen, der auch aus einer Umstellung der Abgasnorm resultierte. Für das laufende Jahr hat MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen eine leichte Erholung des Lkw-Geschäftes in Aussicht gestellt.

MAN wird zu mehr als 75 Prozent von der Volkswagen AG kontrolliert. VW will MAN zusammen mit der Konzerntochter Scania und der eigenen Nutzfahrzeugtochter in eine gemeinsame Holding führen. Konkrete Beschlüsse wird es aber vorerst nicht geben. Das Thema steht laut Tagesordnung weder auf der Hauptversammlung von Volkswagen am 5. Mai, noch auf dem Aktionärstreffen von MAN einen Tag später.

Quelle: Handelsblatt
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Keine Gebühren für solofahrende Sattelzugmaschine
Brummi Nachrichten
Befährt eine Sattelzugmaschine ohne Auflieger eine Autobahn, kann hierfür keine Maut-Gebühr erhoben werden. Dies entschied das VG Köln am Dienstag. Das Gericht gab mit seiner Entscheidung einem österreichischen Unternehmen Recht, das neue Zugmaschinen unter anderem nach Deutschland überführt.

Zur Begründung führte die 14. Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Köln aus, dass die tatbestandlichen Voraussetzungen einer Mautpflicht bei solofahrenden Sattelzugmaschinen nicht gegeben seien. So sei nach dem Gesetz erforderlich, dass das Fahrzeug ausschließlich für den Güterkraftverkehr bestimmt ist. An dieser Ausschließlichkeit mangele es jedoch bei solofahrenden Sattelzugmaschinen, da auf Basis des technischen Aufbaus und der konkreten Konstruktion nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Sattelzugmaschine nicht auch anderen Zwecken als dem Gütertransport offen steht (Urt. v. 14.04.2015, Az. 14 K 3417/11).

Bei einer Sattelzugmaschine handelt es sich um eine Variante eines Lastkraftwagens, welche nicht dauerhaft mit einer Ladefläche verbunden ist, sondern an die eine solche mittels Kupplung angeschlossen werden kann.

Geklagt hatte ein Unternehmen aus Österreich, welches regelmäßig entgeltliche Überführungen von fabrikneuen, noch niemals zuvor regulär zugelassenen Sattelzugmaschinen auf eigenen Achsen durchführt.  Infolge einer Kontrolle war die spätere Klägerin durch das Bundesamt für Güterverkehr zur Zahlung von LKW-Maut aufgefordert worden.

Quelle: Legal Tribune


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