Startseite

Forum

Fotoalbum

Kontact
 
 


Aktuelle Jobs


Reinert Logistic

 

 

Content on this page requires a newer version of Adobe Flash Player.

Get Adobe Flash player



Hauptmenu
· Home
· Ihre Meinung
· Stories Archiv
· Suche
· Tankstellen Preise
· Top 10
· Umfragen
· Weiterempfehlung


Links
» Fahrverbote 1
» Fahrverbote 2
» Bußgeldrechner
-Verkehrsmeldungen
» Autohof-Guide
» Bußgeldkatalog
» Transportadressen


Unterhaltung
» Online Spiele


Globale Sponsoren

» Reinert Logistic
» Leader Enterprises


Google


Tankstellen

Aral Tankstellen

Shell Tankstellen


Hilfen

-Fahrverbote DE

-Fahrverbote EU
-Unwetterzentrale

-Autohof-Guide
-Bußgeldkatalog
-Transportadressen


Allgemeine Info


-
Impressum

- Linken sie zu uns


Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Lkw-Diebe stehlen Sattelzug von Edeka-Niederlassung in Moers
Brummi Nachrichten
Bisher unbekannte Diebe haben in Moers vom Gelände der Edeka Rhein-Ruhr eine Zugmaschine und eine Sattelauflieger gestohlen. Zaun zerschnitten.

Durchs Tor sind sie nicht gekommen, sondern durch einen Zaun: Bisher unbekannte Diebe haben in Moers einen Lastzug vom Gelände der dortigen Edeka-Niederlassung gestohlen. Zeitraum der Tat dürfte zwischen dem vergangenen Sonntag, 15 Uhr, und Montag, 12.30 Uhr liegen.

Vom Gelände gestohlen wurde eine Zugmaschine mit "Edeka"-Aufschrift und ein Sattelauflieger mit dem Schriftzug "Trinkgut", berichtete am Dienstag die Polizei. Die Kennzeichen der Fahrzeuge sind WES-ED 283 (Zugmaschine) und HAM-XX 174 für den Auflieger.

Polizei hofft auf Zeugen

Für ihren Diebstahl hatten die Täter einen Zaun zerschnitten. Auf der Flucht sollen sie auch ein Verkehrsschild umgefahren haben, hieß es bei der Polizei. Das Edeka-Gelände liegt an der Chemnitzer Straße, unweit der Anschlussstelle Moers-Zentrum zur A40. Direkt in Richtung Osten dürften die Täter nicht geflüchtet sein - die A40-Brücke ist noch bis Donnerstag gesperrt.

Die Polizei hofft nun auf Zeugen. Sachdienliche Hinweise an die Polizei in Moers unter der Telefonnummer: 02841/171-0.

Quelle dieses Artikels klick hier : NRZ
(mehr... | Punkte: 0)


Wie viele Flüchtlinge haben im Hamm Arbeit gefunden?
Brummi Nachrichten
Das Kommunale Job-Center (KJC) hat mit anerkannten Flüchtlingen eine große Personengruppe als neue Kunden hinzubekommen. Doch welche Rolle spielen Flüchtlinge auf dem Hammer Arbeitsmarkt tatsächlich? Wir geben Antworten!

Aktuell werden 1472 Flüchtlinge im KJC geführt. Von ihnen stehen 1208 Personen dem Arbeitsmarkt grundsätzlich zur Verfügung. Flüchtlinge werden dann zu Kunden des KJC, wenn ihre Asylanträge rechtskräftig anerkannt sind.

Mehrheit kommt aus Syrien

Aus welchen Ländern stammen die neuen KJC-Klienten?

65 Prozent der vom KJC betreuten Flüchtlinge sind Syrer, 22 Prozent Iraker und sechs Prozent Afghanen. 264 Flüchtlinge, die älter als 15 Jahre sind, stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Gründe dafür sind die Erziehung von Kindern, ein Schulbesuch, eine Ausbildung oder die Pflege von Angehörigen.

Jeder Fall einzeln betrachtet

Im benachbarten Soest werden Flüchtlinge derzeit zu Berufskraftfahrern ausgebildet. Ist das auch in der logistikgeprägten Stadt Hamm der Fall?

Anders als das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Soest setzt das KJC in Hamm bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt auf eine Vielfalt der Berufsbilder. „In Hamm werden generell keine Gruppen-Ausbildungen angeboten, sondern jeder Fall wird einzeln betrachtet“, sagte Tom Herberg, Pressesprecher der Stadtverwaltung auf WA-Anfrage. Aber auch in Hamm wurde über das KJC in diesem Jahr schon ein anerkannter Flüchtling zum Berufskraftfahrer ausgebildet.

111 Personen in Vollbeschäftigung

Wie viele Flüchtlinge hat das KJC in diesem Jahr in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung integriert?

111 Personen wurden in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gebracht. Außerdem wurden 49 weitere Personen erfolgreich in geringfügige Beschäftigung vermittelt. Die Quote der Vermittelten liegt damit bei 7,5 Prozent aller Flüchtlinge, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Bei diesen Personen erfolgt in den meisten Fällen parallel die Absolvierung eines Sprachkurses. In Ausbildung wurden 14 Personen integriert. Außerdem gibt es sieben Einstiegsqualifizierungen über ein Jahr für Flüchtlinge. Diese können nach Entscheidung von Kammern und Ausbildungsbetrieben anschließend in eine verkürzte Ausbildungszeit münden. Drei dieser Einstiegsqualifizierungen hat die Stadt Hamm eingerichtet.

Viele Jobs im Logistikbereich

In welchen Berufen arbeiten die vermittelten Flüchtlinge? 

Das Spektrum der Berufe ist weit gesteckt. Vermittelt wurden bereits Bürokaufleute, Frisöre, Fachinfomatiker, Schweißer. Die meisten Arbeitsplätze wurden im Logistikbereich vermittelt. Bei den Auszubildenden wurde in Altenpflege sowie in die Handwerke Friseur, Elektronik, Zahntechnik und Gärtnern vermittelt.

Mehrere Positivbeispiele

Gibt es Positivbeispiele für gelungene Integration von Flüchtlingen in den ersten Arbeitsmarkt? 

Da gibt es einige gute Beispiele in Hamm, die ermutigen. Ein aus dem Iran geflüchteter 37-jähriger Maschinenbauer arbeitet inzwischen als Kfz-Sachverständiger. Er absolvierte zunächst Sprachkurse und eine berufliche Weiterbildung. Zum Ziel führte dann ein vom KJC vermitteltes Betriebspraktikum. Ein ebenfalls 37-jähriger Syrer arbeitet als Techniker bei einer Sicherheitsfirma. Der Weg dorthin lief ebenfalls über ein Praktikum im Unternehmen. Aus dem Minijob wird in Kürze eine Vollzeitbeschäftigung. Ein weiterer 20-jähriger Syrer holte zunächst seinen Hauptschulabschluss nach und erwarb gute Deutschkenntnisse. Aktuell begann er seine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker.

Einblicke auch in Ämter

Bietet die Stadtverwaltung als größter Arbeitgeber in Hamm Flüchtlingen ebenfalls berufliche Perspektiven? 

Über Einstiegsqualifizierungen bekommen Flüchtlinge Einblicke in die Arbeit in verschiedenen städtischen Ämtern. Aus einer solchen Maßnahme heraus haben drei Syrer am 1. August ihre überbetriebliche Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration sowie als Kaufleute für Büromanagement bei der Stadt begonnen. Die schulische Ausbildung läuft über zertifizierte Bildungsträger, der praktische Teil erfolgt innerhalb der Stadtverwaltung.

Quelle dieses Artikels klick hier :wa

(mehr... | Punkte: 0)


Marokkaner (31) kann Ausbildung beginnen
Brummi Nachrichten

Gute Nachricht für Imad El Mahboub: Der 31-jährige Marokkaner war in den Hungerstreik getreten, weil eine deutsche Behörde seinen marokkanischen Führerschein eingezogen hatte. Jetzt kann er doch einen deutschen Führerschein erhalten und die von ihm angestrebte Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer am 1. September beginnen.


. Gute Nachricht für Imad El Mahboub: Sowohl die Landkreis-Verwaltung als auch der Rechtsanwalt des 31-jährigen Marokkaners: Michael Anding, haben bei Recherchen zur Sache ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) ermittelt, nach dem in einem anderen Fall der Pass nicht mehr als Identitätsnachweis eines Asylbewerbers für die Führerschein-Erteilung (PAZ berichtete) erforderlich war. Damit kann El Mahboub die von ihm angestrebte Berufsausbildung zum 1. September beginnen.

Landkreis-Sprecher Henrik Kühn erklärte auf PAZ-Anfrage: „Eine erweiterte Auslegung des BVerwG-Urteils erlaubt nach Meinung der Beteiligten auch eine Anwendung auf den konkreten Fall. Wir entsprechen demnach dem Wunsch, werden den marokkanischen Führerschein im Fall der Bestätigung seiner Echtheit als Identitätsnachweis für den Erwerb des deutschen Führerscheins anerkennen und können nun die gewünschte Ausbildungsbescheinigung erstellen.“

Gleichwohl bleibe festzustellen: El Mahboubs Asylantrag sei abgelehnt worden und deshalb sei er dazu verpflichtet, im Rahmen seines andauernden Klageverfahrens gegen die Ablehnung des Asylantrags seine Identität durch Vorlage eines Passes nachzuweisen. „Weil er seinen eigenen Angaben zufolge auch im Besitz eines Ausweises ist, fragen wir uns weiterhin, warum dieser hier nicht von ihm vorgelegt wird und welche Beweggründe ihn zu seiner Weigerung veranlassen? Unter anderem hätten sämtliche Unklarheiten im Zusammenhang mit seinem Hungerstreik, der ausdrücklich nicht Anlass für unser aktuelles Vorgehen ist, vermieden werden können“, führt Kühn weiter aus.

Auch im Hinblick auf die Sicherheitslage und damit in Zusammenhang stehende Überprüfungen könne die Landkreis-Verwaltung auf derartige Identitätsfeststellungen nicht verzichten, so der Behördensprecher Kühn: „Der in diesem Zusammenhang zu Recht eingezogene marokkanische Führerschein wurde von uns mittlerweile der Polizei zur Dokumentenprüfung weitergeleitet.“

El Mahboub selbst erklärte, dass er sich riesig darüber freue, dass er die dreijährige Ausbildung zum Berufskraftfahrer nun doch beginnen kann. Seinen Hungerstreik habe er nach drei Tagen beendet, und es gehe ihm körperlich soweit auch sehr gut. Er hofft nun, dass ihm die Ausbildung auch eine Perspektive bietet, in Deutschland bleiben zu dürfen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Peiner Allgemeine

(mehr... | Punkte: 0)


Lkw-Anhänger mit 20 Tonnen Schokolade gestohlen
Brummi Nachrichten
 Neustadt/Weimar - Einen Lkw-Anhänger voller Schokolade haben Diebe im hessischen Neustadt gestohlen. Der Anhänger sei mit etwa 20 Tonnen Naschereien beladen gewesen, darunter Nutella und Überraschungseier, berichtete die Polizei am Montag. Allein die Ladung habe einen Wert zwischen 50 000 und 70 000 Euro.

 Die Täter schlugen zwischen Samstagabend und Sonntagnachmittag zu. Ob sie es auf die Schokolade abgesehen hatten oder diese nur zur Beute wurde, weil es den Dieben auf den Anhänger ankam, war nach Angaben eines Polizeisprechers unklar. Die Beamten prüfen zudem, ob der Fall mit dem Diebstahl eines Sattelzuges in Weimar (Kreis Marburg-Biedenkopf) in Zusammenhang steht.

Quelle dieses Artikels klick hier : Focus
(mehr... | Punkte: 0)


Aus diesem Wrack kam der Fahrer fast unverletzt heraus
Brummi Nachrichten
Lediglich eine Kopfplatzwunde konnte der Pole vorweisen.

Lediglich eine Kopfplatzwunde konnte der Pole vorweisen.

Erfurt - Es sind Bilder die einem den Atem rauben! Aus diesem Fahrzeug kam der Fahrer lebend raus, beinahe sogar unverletzt.

Nach ersten Informationen kam es gegen 0.45 Uhr zu einem schweren Unfall auf der Autobahn 4 in Höhe Erfurt. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, sei der polnische Fahrer auf einen vor ihm fahrenden Brummi aufgefahren.

Der Mann wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Dann das große Wunder. Der Pole saß fast unverletzt in seinem Transporter. Lediglich eine Kopfplatzwunde hatte er erlitten.

Er kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Polizei muss nun ermitteln, wie es zu dem Unfall auf der A4 kommen konnte.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag 24

(mehr... | Punkte: 0)


Rethmann-Gruppe stellt mehr Azubis ein
Brummi Nachrichten

Rund 2000 Nachwuchskräfte absolvieren derzeit eine Ausbildung bei der Rethmann-Gruppe. 341 davon sind Berufskraftfahrer.

Ausbildung Rhenus

Einige der Auszubildenden bei der Einführungsveranstaltung in Lünen

Lünen. Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich um jede freie Lehrstelle ein Vielfaches an Bewerbern bemühte. Diese Zeiten haben sich gründlich geändert. Heute müssen viele Arbeitgeber dem professionellen Nachwuchs den besonderen Wert einer Ausbildung in ihrem jeweiligen Betrieb schmackhaft machen, sonst droht Fachkräftemangel in der Zukunft. Daher hat die Rethmann-Gruppe, zu der auch der Logistiker Rhenus gehört, ihre Ausbildungsinitiative im Jahr 2017 noch einmal verstärkt. Insgesamt starten jetzt 632 junge Menschen in den Unternehmen der Rethmann-Gruppe ins Berufsleben, teilt die Gruppe mit.

Einmal mehr werde die Liste der Top 3 Berufe in der Unternehmensgruppe von den Berufskraftfahrern mit 341 Auszubildenden (jeweils alle Lehrjahre) angeführt, gefolgt von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen (285 Auszubildende) und Industriekaufleuten (247 Auszubildende), berichtet das Unternehmen. Speziell bei den Berufskraftfahrern zeige sich die große Bedeutung der Ausbildungsinitiative. Alleine um den enormen Bedarf der Logistik-Branche zu decken, müssten bundesweit jährlich rund 25.000 neue Berufskraftfahrer ausgebildet werden, heißt es. Vielerorts werden diese begehrten Fachkräfte, deren Ausbildung sich bei weitem nicht nur auf das Fahren beschränkt, sondern Planung, Logistik, Motorentechnik und alle weiteren Facetten der modernen Mobilität abdeckt, händeringend gesucht.

Bezogen auf alle Unternehmen der Rethmann-Gruppe nutzen insgesamt rund 2000 Nachwuchskräfte in 2017 das Ausbildungsangebot in rund 50 Berufen, vom chemisch-technischen Bereich über die Fahrzeug- und Umwelttechnik, kaufmännische und IT-Berufe, Elektronik und Elektrotechnik bis hin zu industriellen Metallberufen sowie Handwerk und Logistik. Das sind noch einmal 62 Auszubildende mehr als im Vorjahr.

Quelle dieses Artikels klick hier : Verkehrs-Rundschau
(mehr... | Punkte: 0)


Lkw aufgebrochen
Brummi Nachrichten
An einem im Koppelweg in Offensen abgestellten Lkw machten sich Unbekannte in der Nacht von Montag zu Dienstag zu schaffen. In der Zeit zwischen 18.00 Uhr und 07.00 Uhr drangen die Unbekannten gewaltsam in den Ladebereich des Lkw ein. Von der Ladefläche des Fahrzeuges stahlen die Diebe eine Dieselpumpe. Der entstandene Schaden wurde auf 250 Euro geschätzt.

Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Celle
Polizeikommissariat Bergen
Guido Koch
Telefon: 05051/47166-131
(mehr... | Punkte: 0)


235 Handtaschen von Lkw gestohlen
Brummi Nachrichten
 235 Handtaschen der Marke Porsche im Wert von annähernd 60 000 Euro haben Unbekannte in der Nacht zu Dienstag aus einem auf einem Rastplatz an der B 482 in Petershagen-Ilvese (Kreis Minden-Lübbecke) abgestellten Lkw gestohlen.

PETERSHAGEN.Der für eine im Kreis Höxter ansässige Spedition tätige Lkw-Fahrer hatte dort über Nacht Rast gemacht und eigenen Angaben zufolge nichts von dem Diebstahl bemerkt. Erst als er am Dienstagmorgen an seinem Zielort in Harsewinkel (Kreis Gütersloh) eintraf, bemerkte er diverse Schnitte in den Planen seines Fahrzeuges sowie des Anhängers und verständigte die Polizei.

Der 66-jährige Lkw-Fahrer gab gegenüber den Beamten an, dass er sein Gespann am frühen Montagabend auf dem Rastplatz „Auf dem Holze“ abgestellt habe. Nachdem er die Nacht in seinem Führerhaus verbrachte, sei er am Morgen gegen 6 Uhr in Richtung Harsewinkel gestartet. Nach Einschätzung der Polizei hatten die Unbekannten zunächst die Planen aufgeschnitten, um den Inhalt der Ladung zu sichten. Anschließend entwendeten sie vom Anhänger mehrere Paletten, auf denen die Taschen gelagert waren.

Quelle dieses Artikels klick hier : Landes-Zeitung

(mehr... | Punkte: 0)


Billige Arbeitskräfte für das Transportwesen
Brummi Nachrichten
Migranten und »Flüchtlinge« werden zu »Truckern« ausgebildet

Immer mehr Waren werden Tag für Tag auf Deutschlands Straßen befördert. Dafür bedarf es jede Menge LKW und natürlich auch die entsprechende Zahl der Fahrer. Die aber fehlten. Weil der Job anstrengend und schlecht bezahlt ist. Nun gibt es offenbar eine Lösung; aber es erhebt sich Widerstand.



Der Mythos vom freien, unabhängigen »Trucker« (LKW-Fahrer), der mit seinem 40-Tonner-Diesel und einer wertvollen Ladung in den Sonnenuntergang fährt und dabei Country&Western-Musik hört, hält sich nach wie vor. Aber er hat erhebliche Kratzer bekommen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Fahrer von ihren Chefs dermaßen unter Druck gesetzt werden, dass das Einhalten von Lenkzeiten kaum noch realistisch ist.

Immer mehr große Firmen verzichten auf Lagerhaltung, sondern fragen die benötigten Komponenten beim Hersteller ab. Der liefert diese Teile dann »just-in-time«, beauftragt also Speditionen, diese Elemente zu einem bestimmten Zeitpunkt an Punkt A abzuholen, einzuladen und so zu befördern, dass sie zu einem vorgegebenen Zeitpunkt an Punkt B abgeliefert werden können.

Viele solcher Aufträge werden europaweit ausgeschrieben. Aufgrund der geringeren Lohnkosten tummeln sich daher auch seit Jahren immer mehr polnische, rumänische oder sogar ukrainische Speditionen auf Deutschlands Straßen; dabei ist die Ukraine nicht einmal Mitglied der EU. Für deutsche Speditionen ist der Wettbewerb aus Kostengründen kaum noch rentabel. Kleine Transportunternehmen haben längst aufgegeben, der unabhängige Brummi-Fahrer ist kaum noch zu finden. Eine betriebsinterne Ausbildung zum Berufskraftfahrer ist heute die Ausnahme. Solche Lehrgänge werden hierzulande primär vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit als berufliche Wiedereingliederungsmaßnahme angeboten. 

Künftig gibt es sogar noch mehr Kraftfahrer. Migranten und »Flüchtlinge« werden unter anderem in Soest zum Berufskraftfahrer ausgebildet und nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung auf die deutschen Straßen losgelassen. Gestern steuerten sie noch einen Ochsenkarren südlich der Sahara, morgen steuern sie einen 40-Tonner über die A1.

Doch nicht nur das. Ein Berufskraftfahrer erhält als Einstiegsgehalt im bundesdeutschen Mittel knapp 1.800 Euro brutto, für erfahrene Brummi-Fahrer ist ein Gehalt von 3.500 Euro brutto durchaus möglich. Diese neuen »Fachkräfte« werden, so befürchten es Kenner der Materie, auch durch die von den Behörden an die Unternehmen gezahlten Einstiegshilfen das Lohnniveau drastisch nach unten drücken. Experten sprechen von einer Verdrängung etablierter Kräfte durch »Billigkräfte« und »Zeitsklaven«.

Quelle dieses Artikels klick hier : Freie Welt

(mehr... | Punkte: 0)


Zwei Brummi-Sünder auf einen Streich
Brummi Nachrichten
Busfahrer

Die Ruhezeit- und Lenkzeitvorschriften für Lkws (Symbolbild) sind mittlerweile sehr streng. Wer erwischt wird, muss tief in die Tasche greifen.

Bei einer Routinekontrolle auf der Autobahn A92 bei Essenbach mit Fahrtrichtung Deggendorf gingen der Verkehrspolizei Landshut mit einem Streich gleich zwei Fahrer ins Fahndungsnetz. Die beiden Lkw-Lenker waren mit einem spanischen Sattelzug im Teambetrieb unterwegs.

Bei der Kontrolle am Montag, 7. August stellten die Beamten fest, dass die wöchentlichen Ruhezeiten nicht eingehalten, die wöchentlich zulässige Fahrzeit überschritten und gegen die maximalen Tageslenkzeiten verstoßen worden ist. Da dies gleich mehrfach und wesentlich zu lange geschehen ist, erwartet die Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 1.800 Euro, das von den Beamten sofort in Bar kassiert wurde, da es sich um ausländische Fahrzeugführer handelte. Das Geld wird an das Bundesamt für Güterverkehr weiter geleitet, bei der eine Anzeige wegen Verstöße gegen die Sozialvorschriften vorgelegt wird.

Quelle dieses Artikels klick hier : Wochenblatt

(mehr... | Punkte: 0)


Termin für ersten Glaserkopf-Schwertransport steht
Brummi Nachrichten

 In der Nacht vom 24. auf den 25. August rollt der erste Konvoi zur Windpark-Baustelle oberhalb von Hasel durch Wehr. Die Baustelle auf der A98 ist nun doch kein Hindernis mehr.

Die Windpark-Baustelle auf dem Hasler Glaserkopf ist das Ziel der Schwertransporte Ende August. Foto: Erich Meyer

Es gibt einen Termin für die ersten Schwertransporte, mit denen der Energieversorger EnBW Elemente der Windkraftanlagen für die Baustelle auf dem Glaserkopf bei Hasel transportieren will: Wie das Unternehmen am Dienstagabend per Pressemitteilung verkündete, wird in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 24. und 25. August, der erste aus voraussichtlich sechs Tiefladern bestehende Konvoi mit sogenannten Drittelschalen aus Stahl ankommen. Diese Info hat auch der Wehrer Bürgermeister Michael Thater in der Sitzung am Dienstagabend dem Gemeinderat mitgeteilt.

Aus diesen Schalen entstehen an den drei Standorten oberhalb von Hasel jeweils der Fuß und der untere Teil der Türme. Die weiteren je drei Bestandteile der Türme werden zu einem späteren Zeitpunkt im Ganzen angeliefert. Die Drittelschalen sind nicht länger als 40 Meter, so dass die Transporte innerhalb von Wehr von der Bundesstraßen-Ausfahrt Wehr-Nord über die Schopfheimer Straße, die Friedrichstraße und die Industriestraße bis zum Umschlagplatz rollen können. Dort werden sie auf einen Selbstfahrer umgeladen, der dann den Transport über die Forststraße hinauf zur Baustelle übernimmt. Die Gesamtzahl der Transporte reduziert sich laut EnBW wegen der weggefallenen Windkraftanlage in der Nähe der Gersbacher Mettlenhöfe von 65 auf 50. "Aufgrund des Zeitdrucks bündeln wir zudem mehr Transporter als geplant in den Konvois", schreibt EnBW-Pressesprecher Ulrich Stark. "Das sollte zu einer deutlichen Verringerung des Aufwands zur Streckensicherung, aber auch der Belastungen für die Anwohner führen." Das Unternehmen hofft, noch vor Mitte September die Rotoren anliefern zu können.

Ursprünglich sollten die Transporte am Montag rollen. Eine Baustelle auf der A98 bei Binzen hatte dies zunächst verhindert. Nun habe sich herausgestellt, dass der Konvoi mit einer Teilsperrung der Autobahn doch hindurchpasst.

Quelle dieses Artikels klick hier : Badische Zeitung
(mehr... | Punkte: 0)


A40-Rheinbrücke auf Ost-West-Achse Mittwochmorgen wieder frei
Brummi Nachrichten


Die Zeit der großen Staus auf der Ost-West-Verbindung zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden ist am Mittwoch vorbei.

Die Zeit der großen Staus auf der Ost-West-Verbindung zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden ist am Mittwoch vorbei. Die Reparatur der A40-Brücke bei Duisburg ist beendet.

Die seit zwei Wochen gesperrte Autobahnbrücke über den Rhein bei Duisburg wird am Mittwochmorgen wieder freigegeben. Damit ist die Strecke zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden einen Tag früher als zuletzt angekündigt wieder offen. Die viel befahrene Brücke Neuenkamp war seit dem 2. August wegen eines Risses in der Seilverankerung in beide Richtungen für Autos und Lastwagen gesperrt. Ab 5 Uhr morgens könne der Verkehr wieder rollen, teilten das Verkehrsministerium und die Straßenbauverwaltung am Dienstag in Düsseldorf mit.

Zum Schutz der Brücke soll in den kommenden Wochen ein Sperrsystem für überladene Lkw eingerichtet werden. Fahrzeuge sollen vor der letzten Ausfahrt automatisch gewogen und bei mehr als 44 Tonnen Gewicht abgeleitet werden. Ein ähnliches System schützt derzeit die Leverkusener A1-Brücke. Sie sortiert aber bereits ab 3,5 Tonnen aus.

Aus Branchenkreisen hieß es, überladene Lkw stammten vor allem aus dem Ausland. «In den Niederlanden und in Belgien gelten höhere Gesamtgewichte als bei uns», hatte vergangene Woche Marcus Hover vom Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen gesagt. Allerdings kenne jeder Berufskraftfahrer auch die Grenzgewichte in ganz Europa. «Da gibt es schwarze Schafe und die gilt es einzufangen.»

Langfristig wird die A40-Brücke durch einen Neubau ersetzt. «Die Planungen laufen bereits», sagte Ingrid Scholz von Straßen-NRW. Die 777 Meter lange Brücke wurde 1970 für bis zu 30 000 Autos am Tag gebaut. Die Belastung durch inzwischen täglich etwa 100 000 Fahrzeuge - davon 10 000 Lastwagen - hat das Bauwerk marode gemacht. Der Neubau wird nach Angaben der von Bund und Ländern getragenen Projektgesellschaft Deges frühestens 2026 fertig.

Der Neubau der Leverkusener Brücke soll dagegen möglichst noch dieses Jahr beginnen. Voraussetzung ist ein positiver Ausgang eines juristischen Verfahrens.

In den kommenden zehn Jahren müssen Hunderte Brücken auf Fernstraßen in NRW saniert oder ersetzt werden. Die Kosten werden mit 4,5 Milliarden Euro veranschlagt. Es handele sich vor allem um Brücken aus den 60er und 70er Jahren, sagte Scholz. Eines der größten laufenden Projekte ist die Lennetalbrücke auf der A 45 bei Hagen. Sie ist zum Teil fertiggestellt.

Die Sperrung der Brücke Neuenkamp hat nach Expertenschätzung täglich mehr als eine Million Euro an volkswirtschaftlichen Schäden verursacht. Pendler und Lkw-Fahrer mussten zeitraubende Umwege in Kauf nehmen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Wetter

(mehr... | Punkte: 0)


Deutsche Post und Ford stellen Elektro-Lkw vor
Brummi Nachrichten

Der große Bruder der bisherigen Streetscooter.

Ford und die Deutsche Post DHL haben die größere Ausgabe des Streetscooters vorgestellt. 150 Vorserienfahrzeuge sollen dieses Jahr fertig werden.


Die Deutsche Post DHL Group und Ford haben die Vorproduktion des von ihnen gemeinsam produzierten E-Transporters aufgenommen und den Lastwagen nun vorgestellt. Basis des "Streetscooter Work XL" ist das Fahrgestell des Ford Transit. Es wird mit einem batterieelektrischen Antriebsstrang und einem Karosserieaufbau nach Vorgaben von Deutsche Post DHL ausgestattet.

Noch in diesem Jahr sollen rund 150 Vorserienfahrzeuge des Transporters im Streetscooter-Werk in Aachen produziert und von der Deutschen Post DHL in der Paketzustellung eingesetzt werden. Bis Ende 2018 sollen 2500 Fahrzeuge dieses Modells produziert worden sein. Diese könnten auch von Drittkunden gekauft werden. Die bisherigen, kleineren Streetscooter waren zuvor ausschließlich für die Post unterwegs, im April begann der Verkauf an Dritte.

VIDEO

Der Streetscooter Work XL hat eine Motorleistung von bis zu 150 kW bei einem Drehmoment von bis zu 300 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 85 km/h. Der Lkw hat ein Ladevolumen von 20 Kubikmetern und soll Platz für über 200 Pakete bieten. Er hat ein modulares Batteriesystem mit 30 bis 90 kWh, das Reichweiten zwischen 80 und 200 km ermöglichen soll. Durch die Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt beträgt die Ladedauer durchschnittlich drei Stunden. Die bisherigen Modelle Work und Work L, von denen die Post gut 3000 im Betrieb hat, haben ein Ladevolumen von 4 beziehungsweise 8 Kubikmeter.

Quelle dieses Artikels klick hier : heise

(mehr... | Punkte: 0)


40-Tonner außer Kontrolle
Brummi Nachrichten
GROHNDE. Ein Sattelzug ist am Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 83 bei Grohnde außer Kontrolle geraten. Der 40-Tonner schleuderte zunächst über die Gegenfahrbahn und durchbrach dann eine Leitplanke. Der Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr in Höhe des Kernkraftwerks. Der Havarist blieb an einer steilen Böschung stehen. Er hatte Schräglage und drohte umzustürzen.

IMG_0894

Feuerwehrleute aus Kleinenberg kamen zufällig auf den Unfall zu - sie erkundeten die Lage und sicherten die Unglücksstelle gemeinsam mit der Polizei ab. Die Feuerwehren Kirchohsen und Grohnde rückten wenig später mit mehreren Fahrzeugen und schwerem Gerät an. Die Einsatzleitung übernahm der stellvertretende Kreisbrandmeister Kay Leinemann.

 Mit drei Seilwinden wurde der Lastwagen bis zum Eintreffen eines Bergungsschleppers auf Position gehalten. Der 29 Jahre alte Brummi-Fahrer aus Hameln sagte, während der Fahrt sei ein Reifen geplatzt.

 Der Mann blieb zum Glück unverletzt. Feuerwehrleute setzten Hightech ein, um die verbogene Leitplanke, die sich in die Zugmaschine gedrückt hatte, zu entfernen. Mit einem Plasmaschneider wurde ein heißer Lichtbogen erzeugt. Plasma ist ein elektrisch leitfähiges Gas mit einer Temperatur von etwa 30000 Grad Celsius. Durch die hohe Energiedichte des Lichtbogens schmilzt das Metall. Es wird durch einen Gasstrahl weggeblasen, wodurch eine Schnittfuge entsteht.

 Bevor die Bergung beginnen konnte, mussten Feuerwehrleute noch einen Baum fällen. Mit einem Bergungsschlepper und drei Feuerwehrfahrzeugen wurde der Havarist langsam zurück auf die Straße gezogen.

Quelle dieses Artikels klick hier : DEWETZET
(mehr... | Punkte: 0)


Brummi zerlegt Imbissbude auf der A9!
Brummi Nachrichten
Die Imbissbude wurde bei Unfall komplett zerlegt.

Die Imbissbude wurde bei Unfall komplett zerlegt.

Hermsdorf - Ein Lkw-Unfall ereignete sich am Montagmorgen auf der Autobahn 9 kurz vor dem Hermsdorfer Kreuz.

Wie die Autobahnpolizeiinspektion Thüringen am Nachmittag mitteilte, sei ein bulgarischer Brummifahrer auf der A9 in Richtung München unterwegs gewesen.

Kurz vor dem Hermsdorfer Kreuz übersah der 49-Jährige ein Stauende. Er fuhr auf einen vor ihm fahrenden Lkw mit Anhänger auf.

Durch den Aufprall wurde der Anhänger vom Lkw abgerissen und blieb auf der Fahrbahn stehen. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Unfall verletzt.

Dafür entstand hoher Sachschaden an den Fahrzeugen. mit 25.000 Euro beziffert die Polizei diesen.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag 24

(mehr... | Punkte: 0)


Zahl neuer Azubis im Logistikgewerbe leicht gestiegen
Brummi Nachrichten

Laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag ist die Zahl der Menschen, die 2016 eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer begonnen haben, im Vorjahresvergleich aber um 3,5 Prozent gesunken.

Ausbildung Speditionskaufleute

Während weniger junge Leute den Job des Berufskraftfahrers erlernen wollen, hat die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei den Speditionskaufleuten in 2016 zugenommen

Berlin. Im Kalenderjahr 2016 haben 2964 junge Menschen einen Vertrag für eine betriebliche Ausbildung zum Berufskraftfahrer/ zur Berufskraftfahrerin abgeschlossen. Gegenüber 3072 jungen Leuten im Kalenderjahr 2015 entspricht dies einem Rückgang von 3,5 Prozent. Das berichtete kürzlich der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) und verwies dabei auf eine Statistik des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Zum 31. Dezember 2016 befanden sich demzufolge in allen drei Lehrjahren zusammen 6887 Jugendliche in der Ausbildung zum Berufskraftfahrer/zur Berufskraftfahrerin – das sind 2,7 Prozent weniger als die 7079 Jugendlichen zum Ende 2015.

Insgesamt schlossen nach DIHK-Angaben insgesamt 27.240 junge Menschen (Vorjahr: 27.100) im vergangenen Kalenderjahr einen Ausbildungsvertrag ab, um einer der Berufe im Verkehrs- und Transportgewerbe zu erlernen. Für Ausbildungen in der Lagerlogistik entschieden sich 2016 zum Beispiel insgesamt 15.749 Jugendliche (2015: 15.481) – davon 10.236 für die Fachkraft für Lagerlogistik (Vorjahr: 10.011) und 5513 für die Ausbildung zum Fachlageristen (im Vorjahr: 5.470) Die ebenfalls beliebte Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung begannen im vergangenen Kalenderjahr 5417 Jugendliche (Vorjahr: 5395).

Quelle dieses Artikels klick hier : Verkehrs Rundschau

(mehr... | Punkte: 0)


LKW kippt auf Autobahn A1 bei Payerne - 4500 Hühner tot
Brummi Nachrichten
Auf der Autobahn A1 bei Payerne VD ist am frühen Mittwochmorgen ein Lastwagen verunfallt, der 4500 lebende Hühner transportierte. Der Chauffeur blieb unverletzt. Die Hühner hingegen kostete der Unfall das Leben.

Während fünf Stunden blockierte der umgekippte LKW den Verkehr Richtung Bern.
Während fünf Stunden blockierte der umgekippte LKW den Verkehr Richtung Bern.

Wie die Freiburger Kantonspolizei mitteilte, kamen rund 400 Hühner beim Unfall um. Die anderen rund 4100 Tiere wurden auf Anweisung des Kantonstierarzts zum nächstgelegenen Schlachthof gebracht, um ihnen zusätzlichen Stress zu ersparen.

Zum Unfall kam es frühmorgens um etwa 5.30 Uhr. Zwischen den Anschlüssen Payerne VD und Avenches VD geriet der Lastwagenchauffeur wegen einer Unaufmerksamkeit zu weit nach rechts. Das Fahrzeug prallte gegen einen Entwässerungskanal, kam ins Schleudern, kippte um und schlitterte hundert Meter weit über die Fahrbahn.

Weil das Fahrzeug quer zur Fahrbahn zum Stillstand gekommen war, musste die Polizei anschliessend die Autobahn in Fahrtrichtung Bern während fünf Stunden sperren. Das Unfallfahrzeug musste abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt werden.

Die Freiburger Kantonspolizei schreibt in ihrer Mitteilung weiter, während der Unfallarbeiten hätten zahlreiche Automobilisten während der Fahrt die Szenen fotografiert oder gefilmt. Das sei verboten.

Quelle dieses Artikels klick hier : BLICK

(mehr... | Punkte: 0)


Gaffer muss Bußgeld zahlen
Brummi Nachrichten
Nach dem LKW-Unfall heute Morgen auf der A5 bei Offenburg hat ein Gaffer eine Geldstrafe bekommen. Der Brummi-Fahrer hatte Fotos oder Videos von dem verunglückten Laster gemacht und war von der Polizei dabei erwischt worden. Jetzt muss er 60 Euro zahlen und bekommt einen Punkt in Flensburg.

 Unterdessen haben die Ermittlungen ergeben, dass der Unfall möglicherweise durch einen medizinischen Notfall ausgelöst wurde. Der Fahrer war mit seinem Laster von der Straße abgekommen, eine Böschung hinab gerauscht und im Graben umgekippt. Er wurde von Ersthelfern aus dem Führerhaus befreit und ins Krankenhaus gebracht. Die Bergungsarbeiten liefen über den Feldweg daneben, so dass der Verkehr auf der A5 nicht betroffen war.

Quelle dieses Artikels klick hier : bo
(mehr... | Punkte: 0)


Und täglich grüßt der Parkplatz-Krampf
Brummi Nachrichten
Brummi-Fahrer Frank Schaar aus Neuredekin am Steuer seiner Lkw, mit dem er bundesweit unterwegs ist. Foto: Günther Reisig

Brummi-Fahrer Frank Schaar aus Neuredekin am Steuer seiner Lkw, mit dem er bundesweit unterwegs ist.

Burg/Lostau l Dienstag, Krähenberge, kurz nach 20 Uhr – dicht an dicht drängen sich an diesem Abend die Lkw auf dem Parkplatz an der A2. Freie Plätze nahezu Fehlanzeige. Ein polnischer Lkw-Fahrer versucht es dennoch. Vorsichtig lenkt er seinen Koloss die Auffahrt zum Parkplatz rauf. Entnervte Kollegen haben ihre Lkw dort abgestellt. Die Zufahrt ist schmal wie ein Nadelöhr. Er hat Glück, er findet eine letzte versteckte Lücke.

Aber ohne einen Einweiser geht nichts. Zu eng ist der Platz zum Einparken. Einer der anderen Fahrer springt aus seinem Wagen und dirigiert. Trotzdem ist das Rangieren für den Mann aus Polen Millimeterarbeit. Am Ende steht sein Lkw in der Lücke, aber kaum ein Löschblatt passt zwischen die Kolosse links und rechts von seiner Zugmaschine. Wer jetzt noch kommt, hat Pech gehabt. Der Parkplatz zwischen Burg und Lostau ist rappel- voll – mal wieder.

Auch Frank Schaar aus Neuredekin bei Jerichow kennt das Problem: „Spätestens 17 Uhr sind die Parkplätze voll“, sagt der 46-jährige Brummifahrer zur Volksstimme. Seit 14 Jahren lenkt er seinen Lastwagen über die Straßen Europas. Er sagt: „Nirgendwo ist die Parkplatz-Situation so angespannt wie in Deutschland.“ Als positives Gegenbeispiel nennt er Frankreich: „Erstens gibt es hier ausreichend Parkplätze und zweitens sind die Lkw-Stellplätze weiter entfernt von der Autobahn, damit die Fahrer nachts Ruhe finden.“

Hierzulande versuchen seine Kollegen abends oft auf Pkw-Stellflächen auszuweichen: „Aber dann kommt die Polizei und schickt sie weg. Mit der Konsequenz, dass die Fahrer ihre Ruhezeiten nicht einhalten können und dann ebenfalls von der Polizei belangt werden.“

In welche Nöte manch Lkw-Fahrer steckt, zeigt ein Polizeibericht von Mitte Juli: Ein junger Mann (23) stirbt bei einem Unfall auf der A38 bei Querfurt, nachdem er mit seinem Transporter auf einen Sattelzug auffuhr, der vor einem Parkplatz auf dem Verzögerungsstreifen stand. „Kein Einzelfall“, sagte ein Sprecher des Autobahn-Polizeireviers Börde zur Volksstimme: „Die überfüllten Parkplätze sind ein Problem und schwere Unfälle schon fast eine logische Konsequenz.“ Das Polizeirevier ist auch für die Autobahnabschnitte im Jerichower Land zuständig.

Lkw-Fahrer sind gesetzlich verpflichtet, ihre Ruhezeiten einzuhalten - mindestens elf Stunden am Tag. Wenn er seine Ruhezeit splitten will, müssen es sogar zwölf Stunden täglich sein, in denen der Motor aus bleibt. Kontrollieren kann das die Polizei anhand des Fahrtenschreibers im Lkw-Cockpit. Zur täglichen Ruhezeit kommt noch die wöchentliche – mindestens 45 Stunden.

Um diese Zeiten einzuhalten, müssen Frank Schaar und seine Fahrer-Kollegen auf Autohöfe jenseits der Autobahnen ausweichen. Allerdings: Hier kostet der Stellplatz pro Nacht zwischen 7 und 25 Euro. „Das kann und will sich nicht jeder Fahrer leisten“, sagt Schaar. Zwar bekomme man einen Verzehrgutschein in Höhe von 5 Euro: „Bei Preisen von 10 Euro für eine Bockwurst mit Brötchen und Kaffee ist das wenig lukrativ.“

Nur 1600 Stellplätze an Autobahnen

Schaar ist derzeit mit einem Mercedes-Laster für die Genthiner Schwerlast-Spedition Schmechtig unterwegs. Auf seinen Touren innerhalb Deutschlands transportiert er Schwellen, Gleise und Weichen für die Deutsche Bahn. Seine Erfahrung: „Es interessiert niemanden, wie und wo die Fahrer ihre Ruhezeiten einhalten können. Das sollte sich dringend ändern, damit auch die Unfallzahlen zurückgehen.“

Sachsen-Anhalts Verkehrsministerium mit Thomas Webel (CDU) an der Spitze liefert auf Anfrage einige Zahlen zur Parkplatz-Situation in unserem Bundesland. Demnach gibt es in Sachsen-Anhalt an Tank- und Raststätten lediglich 875 Lkw-Stellplätze, an Parkplätzen mit WC sind es 765. Hinzu kommen laut Ministeriums-Sprecher Peter Mennicke knapp 1200 Lkw-Stellplätze an privaten Autohöfen.

Mennicke sagt: „Wir gehen davon aus, dass wir derzeit einen Mehrbedarf von 700 Stellplätzen entlang der Autobahnen haben.“ Zunächst sollen bis zum Jahr 2022 auf den Autobahnen 270 zusätzliche Parkstände geschaffen werden. Mennicke: „Schwerpunkte sind Erweiterungen an unbewirtschafteten Parkplätzen wie Wüstenforst an der A2 sowie Plötzetal und Sülzegrund an der A14. Geplant ist auch der Ausbau der Tank- und Rastanlage Osterfeld an der A9.“ Das Ministerium geht davon aus, dass private Autohöfe neben den Autobahnen wachsen werden.

Interessant: Im Gegensatz zur Polizei sieht das Ministerium keinen Zusammenhang zwischen überfüllten Parkplätzen und schweren Unfällen. Peter Mennicke: „Zu dieser Frage habe ich die Kollegen des Innenministeriums einbezogen. Dort wurde bisher keine Kausalität zwischen den Warteschlangen an Parkplätzen und mehr Unfällen an solchen Stellen festgestellt.“

Ob das die Unfallbeteiligten in Querfurt auch so sehen?

Quelle dieses Artikels klick hier : Volksstimme

(mehr... | Punkte: 0)


„Man kommt kaum über die Straße“
Brummi Nachrichten
Seit einem Monat gilt in der Ortsdurchfahrt von Kloster Neuendorf eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h für Lastwagen – und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Doch nicht alle Brummi-Fahrer halten sich daran. Fotos (2): Schmidt

Seit einem Monat gilt in der Ortsdurchfahrt von Kloster Neuendorf eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h für Lastwagen – und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Doch nicht alle Brummi-Fahrer halten sich daran.

Kloster Neuendorf. „Wie bitte? Was haben Sie gerade gesagt?“ Die ältere Anwohnerin ist kaum zu verstehen. Also spricht sie nochmal, diesmal deutlich lauter, „dass sich kaum ein Lkw-Fahrer an das vorgeschriebene Tempo von 30 km/h hält.“

Auch der nächste Lastwagen fährt nicht langsamer, obwohl mehrere Schilder vor und in dem Ort auf die seit einem Monat geltende langsamere Geschwindigkeit für Brummis hinweisen. So müssen Lastwagen auf der durch Kloster Neuendorf führenden Bundesstraße 188 durch den ganzen Ort mit 30 km/h fahren – und das ohne Zeiteinschränkung, also 24 Stunden am Tag. Anders als auf der B 71, wo in den Dörfern im Altmarkkreis Salzwedel zwar auch 30 Stundenkilometer gilt, aber nur nachts in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr.

Dennoch halten sich nur wenige Fahrer an das neue Tempo in Kloster Neuendorf, wie Ortsbürgermeister Andreas Höppner erzählt: „Morgens zwischen sechs und sieben, wenn der Berufsverkehr beginnt, ist es besonders schlimm. Bis abends gegen 19 Uhr brettern die Lastwagen durch den Ort. Nur nachts wird es etwas ruhiger.“

Viele Lastwagenfahrer, die durch das Dorf mussten, als die Altmark-Zeitung einige Zeit vor Ort war, fuhren zu schnell. So hielten sich von den innerhalb einer Stunde gezählten 38 Lastwagen mehr als die Hälfte, nämlich 22, nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung. Dabei hatte es zuletzt schon mehrfach Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei in Ort gegeben. „Es müssen aber noch mehr Kontrollen durchgeführt werden. Denn die Messungen zeigen, dass sich einige wenige Lkw-Fahrer an das Tempo halten“, verlangt Andreas Höppner. Das wurde auch bei der Zählung der Altmark-Zeitung deutlich: Es traten nur 16 der 38 erfassten Lkw-Fahrer auf die Bremse. Wobei hier erwähnt werden muss, dass ohnehin drei Lastwagen wegen eines auf der Straße fahrenden Fahrradfahrers und eines abbiegenden Autos ausgebremst wurden. Es lässt sich also nicht sagen, ob sie sonst auch langsamer durch die Ortschaft gefahren wären.

Während der Lkw-Zählung fiel auch auf, dass viele nur geringfügig schneller unterwegs waren als vorgeschrieben, also die Tempo-30-Schilder durchaus gesehen haben müssen und sich trotzdem nicht an die Geschwindigkeit hielten.

Das Messen der Fahrzeuge sei von der Häufigkeit her also nicht ausreichend, „denn es scheint keine allzu große Wirkung zu haben. Es fahren trotzdem viele mit überhöhter Geschwindigkeit“, so der Ortsbürgermeister. „Ich finde es hier wegen der schnellen Fahrzeuge gefährlich. Hier kommt man kaum über die Straße“, erzählt die Anwohnerin. Deswegen verlangt Andreas Höppner, dass weiterhin und mehr Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden und Schikanen oder Ähnliches gebaut werden. So könnte es auch für die Bewohner von Kloster Neuendorf sicherer sein.

Quelle dieses Artikels klick hier : Allgemeine Zeitung

(mehr... | Punkte: 0)

Umfrage
LKW ohne Fahrer ( Autonomes Fahren)

Ich finde es gefährlich
LKW Fahrer werden arbeitslos
Ich finde das wirklich gut
Setzt sich niemals durch
Solange Fahrer an Bord sind OK



Ergebnisse
Umfragen

Stimmen 160


Big Story von Heute
Heute bisher keine News


Alte Artikel
Freitag, 04 August
· Brummifahrer mit Herz: „Wir leben Teddybär 1.4“
Dienstag, 01 August
· Ein Beruf mit Zukunft: Berufskraftfahrer
· Kurioser Unfall: Führerloser Lkw rollt hinter Audi her und kippt um
· Filmreif: Gangster plündern iPhones aus fahrendem Lkw
· Lkw brannte auf der A9
· Jetzt auch auf der Gegenseite! Zweiter Lkw-Unfall auf der A6
· Lkw reißt Fußgängerampel aus Verankerung
· Brennerautobahn: Brummi-Rekord
· Brummi-Fahrer aus HSK mit Bier am Lenkrad
· Gift-Alarm auf Autobahn
· BGL lässt den "Brummi" wieder grüßen
Mittwoch, 26 Juli
· Fahrspaß oder Verkehr?
· Kaputte Reifen und viel zu schnell: Lkw-Rowdy gestoppt!
· Sattelschlepper verliert nach Kollision tausende Flaschen Bier
· Busfahrer der HLB im Warnstreik
· Seit über sieben Jahren ohne Führerschein unterwegs
· Lastwagen kippte auf B253 in Geismar um
· Dekra warnt vor Totem Winkel bei Lkw
· Todesstrecke A6: Polizei ergreift Maßnahmen!
· Dickes Ding: In diesen Transporter passen 74 Tonnen

Ältere Artikel


Google


 

Haftungshinweis: Alle Beiträge in Brummionline.com sind Meinungen und Ansichten der jeweiligen Autoren und repräsentieren nicht die Meinung, Ansicht oder Standpunkt von Brummionline. Brummionline behält sich das Recht vor, unangebrachte Beiträge zu entfernen.
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Wir haben keinen Einfluss auf die Inhalte von verlinkten Seiten auf unserer Homepage sowie unseren anderen Seiten. Diese Links dienen lediglich zur Information unserer Besucher.


Powered by GlobalTruckerMedia.com™

© 2005-2016 BrummiOnline.com™


Unsere Keywörter: fernfahrer forum, LKW-Fahrer forum, trucking forum, Brummi Nachrichten, Brummiforum, LKW-Fahrerstellen, Lkw forum, Nutzfahrzeuge, LKW-Mautsystem, Lkw, TruckerFreunde, BrummiFreunde, brummi, trucker freunde, berufskraftfahrer, brummis, interessen, trucks, Navigationgeräte, kraftfahrer, LKW-Fahrer, fernfahrer, Spediteure und Fuhrunternehmer, trucker treffen, stammtisch, polizei, ladungssicherung, tachoscheiben, rasthof, Italien, gallerie, witze, gewerkschaft, stellenmarkt, fracht, Spedition, chat, space cab, V8, Mercedes, MAN, DAF, Volvo, Renault, Scania, Iveco, Deutschland, England, Holland, Schweiz, Österreich, Canada