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150-Tonnen-Lkw fuhr sich fest: B306 gesperrt
Brummi Nachrichten

Siegsdorf - Sowas kriegt man nicht so schnell von der Straße: Als in der Nacht auf Freitag ein 150-Tonnen-Brummi von der A8 auf die B306 einbog, fuhr er sich im Bankett fest.

Am 12. Dezember um 2.30 Uhr fuhr ein Schwerlasttransporter einem Gesamtgewicht von etwa 150 Tonnen von der Autobahn A8 an der Anschlussstelle Traunstein auf die Bundesstraße 306. Der Lkw war mit einem Transformator für ein Umspannwerk beladen. An der B306 kam der Fahrer mit der Zugmaschine auf das Bankett und fuhr sich fest.

Die Bundesstraße war durch den Auflieger mit Ladung in beiden Richtungen komplett blockiert. Zur Bergung des überlangen Sattelzugs wurde ein schwerer Abschlepp-Lkw angefordert. Bis zur Bergung war die Bundesstraße für etwa zwei Stunden gesperrt. Auch die Ausfahrt Traunstein der Autobahn war von der Sperre teilweise betroffen.

Die Polizei Traunstein und die Autobahnpolizei waren mit drei Streifenwagen zu Absicherung und Sperrung vor Ort.Es entstand Flurschaden, zudem wurde eine Schutzplanke beschädigt.

Quelle: Chiemgau24

 

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Knobels Lkw fahren freiwillig Tempo 30
Brummi Nachrichten
Freiwillig Tempo 30 auf Hartheims Straßen: Mit diesem positiven Beispiel geht die Hartheimer Firma Knobel Tief- und Straßenbau voran. Wie Gemeinderat Andreas Knobel (CDU) seinen Ratskollegen am Dienstag in öffentlicher Sitzung mitteilte, hat sich die Firma Knobel nach internen Beratungen zur angespannten Verkehrsdiskussion in Hartheim entschlossen, die Geschwindigkeit der Firmen-Lkw auf Hartheims Straßen ab sofort auf Tempo 30 zu beschränken.

Knobel, der in der Administration des heimischen Familienbetriebes tätig ist, verteilte dazu ein Infoblatt, auf dem die Selbstverpflichtung des Unternehmens dokumentiert ist. Für die Initiative, mit welcher die Firma Knobel "verkehrsberuhigende Maßnahmen in Hartheim und den Teilorten unterstützen" will, gab es in der Ratsrunde Applaus.

Quelle: Badische Zeitung
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Weg frei für ein neues Design
Brummi Nachrichten

Der Weg für ein neues Lkw-Design ist frei. Möglich werden künftig Führerhäuser mit abgerundeter Form und das Anbringen von aerodynamischen Luftleiteinrichtungen am hinteren Teil des Anhängers.

Vertreter der 28 EU-Regierungen und des Europäischen Parlaments (EP) erzielten eine entsprechende Einigung. Aufgrund heftigen Drucks seitens der Lkw-Industrie dürfen die sparsameren und für Fußgänger und Fahrradfahrer sichereren Autos aber erst 2022 auf Europas Straßen fahren. Umweltverbände bezeichneten es als absurd, dem Markt ein besseres Produkt vorzuenthalten. Die Autobauer wollten Zulassung bis 2025 heraus zögern, der Vorschlag der EU-Kommission hatte das neue Design ab 2017 vorgesehen.

Quelle: Eurotransport

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Elektro-Lkw könnten die Städte entlasten
Brummi Nachrichten
Eine Studie gesteht den Stromlastern großes Potenzial zu - Mannheim diente darin als Beispielgebiet

Stuttgart. Personenwagen fahren schon mit Strom, Fahrräder und Roller sowieso, sogar manche Paketautos. Aber elektrischer Schwerverkehr? Das Potential ist groß, sagt Staatssekretär Ingo Rust und legt eine Studie vor.

Mehr als ein Viertel der Energie wird für den Verkehr verbraucht, aber Elektromobilität beschränkt sich - mit Ausnahme der Bahn - derzeit nur auf den Individualverkehr mit Personen- und leichten Lieferwagen. Schwere Laster von zwölf bis 40 Tonnen werden zwar hauptsächlich im Fernverkehr eingesetzt, aber auch sie müssen bisweilen in die Städte. Im Vergleich zu kleineren Fahrzeugen ist ihr Schadstoff- und Lärmausstoß dann aber besonders heftig, sagt eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO).

Das Wirtschafts- und Finanzministerium hatte die Wissenschaftler beauftragt, im innerstädtischen Schwerverkehr zu untersuchen, wie und wo batteriegetriebene Lastwagen eingesetzt werden können. Experimentierfeld war die verkehrsgünstig liegende Region Mannheim, dort wurde in enger Kooperation mit vielen Transport- und Logistikunternehmen geforscht. So liegt die Studie dicht an der wirtschaftlichen Praxis.

Drei unterschiedliche Szenarien wurden durchgespielt, für alle fanden sich Logistikunternehmen, bei denen der Einsatz schwerer Strom-Laster denkbar wäre. Zum einen der Verteilverkehr: Hier wird von konventionellen großen Lastzügen auf elektrisch betriebene kleinere Zwölftonner umgeladen und die Waren dann in der Stadt verteilt. Im zweiten Fall werden Hybridlaster eingesetzt, die lange Strecken mit Dieselantrieb bewältigen und nur auf den letzten paar innerstädtischen Kilometern von Batterien gespeist elektrisch fahren. Im dritten Fall werden die Container im Fernverkehr mit der Bahn befördert und dann auf Stromlaster umgeladen und verteilt. Fazit: Je schwerer der Lkw, umso wirtschaftlicher ist ein teilweiser Strombetrieb.

Entsprechend interessiert zeigten sich die Speditionen, heißt es in der Studie, wenn auch nicht sofort: Die Unternehmen glauben, "dass ein wirtschaftlicher Betrieb erst mittelfristig möglich ist."

Besonders groß ist das Potenzial im Luftfrachtverkehr: Schafft der E-Laster die Strecke zwischen Mannheim und dem Frankfurter hin und zurück ohne Aufladen, sei sogar ein Elektrifizierungsgrad von 100 Prozent denkbar, die Betriebskosten würden sich dadurch um zwei Drittel verringern.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung


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Lkw-Fahrverbot ist jetzt amtlich
Brummi Nachrichten

Kufstein – Gestern wurden die Tafeln für das neue temporäre Lkw-Fahrverbot in Kufstein-Süd an der Inntalautobahn aufgestellt. Hinkünftig wird der Knoten nur noch im Zeitraum vom 2. Februar bis 6. März 2015 an den Samstagvormittagen (7 bis 12 Uhr) für Lkw gesperrt.

Wie berichtet, gab es gegen das samstägliche Fahrverbot, das im Zusammenhang mit den Vignettenkontrollen ab der Grenze eingeführt wurde, scharfe Proteste aus der Wirtschaft. Die Asfinag wollte eigentlich damit während der Skisaison den Knoten Süd vom Lkw-Verkehr entlasten, damit es zu keinen Rückstaus kommt. Damit wurde jedoch dem Gewerbegebiet mit seinen Lkw-Tankstellen der Lebensnerv abgeschnitten. Die Asfinag hat sich nun bereit erklärt, das Verbot aufzuweichen. Sollte es während der Saison an Samstagen zu Problemen kommen, werde jedoch der Knoten kurzfristig von der Polizei für Lkw gesperrt, heißt es seitens der Asfinag

Quelle: Tirloler Tageszeitung
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EU-Kommissarin: Keine Einigung bei Lkw-Kartell in Sicht
Brummi Nachrichten
In den Ermittlungen um mögliche Preisabsprachen zwischen europäischen Lkw-Herstellern sieht die EU-Kommission keine Chance auf einen Vergleich. Wenn sich manche Beteiligte nicht gütlich einigen wollten, könne man keine Einigung herbeiführen, so Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel. Und da gebe es bei den Unternehmen "sehr unterschiedliche Sichtweisen". In so einer Situation müsse man den "üblichen" Weg einschlagen, sagte sie.

Die Europäische Kommission hat eine Reihe großer Hersteller wie Volvo, Daimler oder die Volkswagenz-Tochter MAN im Verdacht, sich bei Preisen abgesprochen und unerlaubt Informationen ausgetauscht zu haben. Seinen Höhepunkt soll das mutmaßliche Kartell vor zehn Jahren gehabt haben. Mitte November hatte Brüssel die Unternehmen über konkrete Verdachtsmomente informiert. Vestager sprach von "sehr schweren" möglichen Verstößen gegen die Kartellregeln. Einige Unternehmen kooperierten mit der EU-Kommission.

Volvo wappnete sich bereits für eine hohe Strafe und legte umgerechnet 400 Millionen Euro zurück. Daimler hat schon 2011 eine Rückstellung vorgenommen - äußert sich aber nicht zu deren Höhe. Dagegen gibt es bei MAN bislang keine Rückstellung. Bei unerlaubter Zusammenarbeit droht Unternehmen in Europa eine Buße von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes

Quelle: Finanzen
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Eisplatten auf Lkw - Die unterschätzte Gefahr
Brummi Nachrichten
Aufliegers. Nur durch pures Glück verfehlt das größte Stück so eben meine Windschutzscheibe. Zahlreiche kleinere Teile prasseln auf mein Autodach nieder. Offenbar ohne den Vorfall zu bemerken, setzt der Fahrer des Lkw seine Fahrt in Richtung Oberhausen fort. An der nächsten Ausfahrt schnaufe ich erstmal tief durch und verständige sofort die Autobahnpolizei. Ein Wunder, finde ich, dass weder ich noch mein Fahrzeug zu Schaden kamen. Den Verursacher haben wir ermitteln können. Zurück bleibt ein ungutes Gefühl.

In diesem Zusammenhang rät ihre Polizei Dortmund:

Herunterfallende Eisplatten können sich bei den gefahrenen Geschwindigkeiten auf Autobahnen zu gefährlichen Geschossen entwickeln.

Halten sie ausreichend Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden LKW.

Informieren Sie die Polizei über den Polizeinotruf 110, wenn von anderen Fahrzeugen Eisplatten herunterfallen.

Befreien Sie vor Fahrtantritt - egal ob Pkw oder Lkw - das Dach vollständig von Eis und Schnee. Auch angetauter Schnee kann schnell wieder anfrieren und somit eine Gefahr darstellen.

Bedenken Sie vor jeder Fahrt: Ein Fahrzeugführer darf durch sein Verhalten niemanden behindern oder gar schädigen. Insofern muss er sich vor (!) Antritt der Fahrt vergewissern, dass Eisplatten nicht von seinem Fahrzeug fallen können und andere Verkehrsteilnehmer und ihre Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen werden.

Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Pressestelle
Marco Müller
Telefon: 0231-132 1024
Fax: 0231-132 1027
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/
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Lkw verliert Europaletten - Zeugenaufruf
Brummi Nachrichten
Am Dienstag gegen 6.45 Uhr war ein unbekanntes Fahrzeug, vermutlich Lkw oder Sattelzug auf der Bundesstraße 85 ab dem Verkehrsknoten Cham-Süd in Richtung Roding unterwegs. Dabei verlor er mehrere Europaletten. Bis jetzt meldeten sich fünf Autofahrer, die nicht mehr rechtzeitig ausweichen bzw. bremsen konnten und über die Hindernisse fuhren. Teilweise entstand erheblicher Sachschaden an den Autos. Der Gesamtschaden beläuft sich bisher auf etwa 10.000 Euro. Autofahrer die Hinweise auf das Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Cham (Tel. 09971/85450) in Verbindung zu setzen.

Polizei
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LKW Verbot gelockert
Brummi Nachrichten
Das Durchfahrtverbot für Lastwagen am Autobahnanschluss Weil am Rhein in Richtung Süden wird gelockert. Von 7 bis 22 Uhr dürfen LKW künftig auf die A 5 auffahren. Voraussetzung ist, dass sie am Grenzübergang zur Schweiz ihre Waren im Schnellverfahren verzollt haben. Die Regelung soll zunächst probeweise für ein Jahr gelten. Mit dem bestehenden Durchfahrtverbot wurde verhindert, dass sich einzelne LKW am morgendlichen Grenzstau vorbeidrängeln konnten.

Quelle: SWR
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Gabelstaplerfahrer beim Entladen eines Lkw schwer verletzt - Ursache unbekannt
Brummi Nachrichten
Schwere Verletzungen erlitt am Montagnachmittag der Fahrer eines Gabelstaplers auf dem Gelände einer Spedition in der Ruhrorter Straße im Stadtteil Rheinau.

Kurz vor 14 Uhr stürzte der 20-Jährige, aus bislang unbekannter Ursache, beim Entladen eines Sattelzuges, samt Gabelstapler zwischen den Auflieger und die ca. 1,5 Meter hohe Laderampe. Der junge Mann wurde aufgrund der schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat die Verkehrspolizei Mannheim übernommen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mannheim
Heiko Kranz
Telefon: 0621 174 1104
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Studie: Elektrifizierung regionaler Lkw-Transporte
Brummi Nachrichten
Lkw-Transporte haben noch ein hohes Elektrifizierungspotenzial, doch mit einem
wirtschaftlichen Betrieb von elektrischen Lkw rechnen Unternehmen erst mittelfristig.



Lkw-Transporte haben ein hohes Elektrifizierungspotenzial. (Foto: Meyer Logistik)

Das geht aus der der Projektstudie „Elektrischer Schwerlastverkehr im urbanen Raum“ hervor, die das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und die Organisation IAO und die Hochschule Heilbronn am 15. Dezember 2014 vorgestellt haben. Die Forscher waren beauftragt, typische Transporte im innerstädtischen Schwerlastverkehr am Beispiel der Stadt Mannheim näher zu untersuchen und hinsichtlich ihres Potenzials für Elektro-Lkw zu bewerten.

Grundsätzlich ist das Elektrifizierungspotenzial für schwere Lkw zwischen zwölf und 40 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht im regionalen Bereich hoch. Im Wirtschaftsraum Mannheim ist das immerhin rund ein Drittel der Verkehre. Laut den Forschern zeigen an der Elektrifizierung sowohl die verladende Wirtschaft als auch Transport und Logistik „generell ein großes Interesse“. Ein probates Mittel, um die Wirtschaftlichkeit der Elektro-Lkw spürbar zu erhöhen, wären sinkende Batteriepreise.

Das derzeit größte, kurzfristig realisierbare Potenzial für Elektro-Lkw besteht im Verteiler- und Abholverkehr im allgemeinen Sammelgutbereich beziehungsweise bei der Auslieferung an Endkunden im Stadtgebiet. Von den untersuchten Transpoten könnten bereits heute rund 75 Prozent elektrifiziert werden. Dies entspreche rund 310 Lkw-Fahrten in der Woche. Mit einer entsprechend höheren Reichweite, wäre sogar ein Elektrifizierungsgrad von 85 Prozent denkbar.

Für den Transport mit Sattelzügen fehlen derzeit noch die passenden Elektro-Lkw. Einen Prototyp soll es allerdings ab dem Jahr 2015 geben. Sobald dieser eine Reichweite von rund 200 Kilometern erzielt, könnte der in den Fallstudien betrachtete Verkehr mittel- bis langfristig bis zu 100 Prozent elektrifiziert werden. Das entspräche rund 150 Fahrten in der Woche. In der Luftfracht könnte man derzeit immerhin bereits rund 25 Prozent der anfallenden Zustell- und Abholfahrten elektrisch durchführen.

Quelle: Transport

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Wer im Stau mogelt, muss sich hinten wieder anstellen
Brummi Nachrichten

Rheinfelden -  Über die Ausfahrt unmittelbar bei der Einmündung Rheinfelden-Süd der A 861 in Fahrtrichtung Schweiz sollen künftig Lastwagen von der Autobahn geholt werden, die sich am allmorgendlichen LKW-Stau vorbeimogeln wollen.

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Sie heißt Betriebsausfahrt und kostet lediglich um die 70 000 Euro, aber von ihr versprechen sich Regierungspräsidium und Autobahnpolizei große Effekte: Über die kleine Ausfahrt unmittelbar bei der Einmündung Rheinfelden-Süd der A 861 in Fahrtrichtung Schweiz sollen künftig Lastwagen von der Autobahn geholt werden, die sich am allmorgendlichen LKW-Stau vorbeimogeln wollen.

Bisher waren der Autobahnpolizei die Hände gebunden: Selbst wenn ein Lastwagen fahrend ertappt wurde, wie er seine Kollegen übervorteilen wollte, konnte er nicht von der Straße geholt werden, weil die nächste Ausfahrt nach Rheinfelden-Süd bereits erst nach Rheinbrücke und Grenze kommt. Wurde ein Laster in der Autobahneinfahrt Rheinfelden-Süd angehalten und kontrolliert, ob er zur Einfahrt berechtigt ist – Ausnahmen sind ja für einige heimische Firmen zugelassen worden – dann war die Einfahrt blockiert und dahinter staute sich der Verkehr

Deshalb hat das Regierungspräsidium den Wunsch der Verkehrsüberwacher erhört und eine Ausfahrt angelegt. Diese beginnt unmittelbar am Ende der Beschleunigungsspur der Einfahrt Rheinfelden-Süd direkt unter der Brücke, auf der die Bundesstraße 34 verläuft. In einer sanften Rechtskurve mit leichter Steigung werden die Laster dann hinauf geleitet zur B 34. Die Lastwagen müssen dann rechts abbiegen und sich dann nach links einordnen in Richtung Norden – und sich dort anstellen, wo der Stau endet.

Vor vier Wochen ist mit dem Bau begonnen worden, jetzt ist die Ausfahrt kurz vor der Fertigstellung: Am Freitag waren die Asphaltierungsarbeiten abgeschlossen, was jetzt noch fehlt sind die Markierungen und die Verkehrsschilder – Aufgaben, die die Autobahnmeisterei erledigen wird, wie aus dem Baureferat des Regierungspräsidiums zu erfahren war. Dort ist man im Übrigen ein bisschen „stolz, dass wir das in diesem Jahr noch hingebracht haben“. Zu gute gekommen ist beim Bau, dass die Autobahnmeisterei bisher schon den unbefestigten Weg genutzt hat, um ans Regenrückhaltebecken zu gelangen, das sich unmittelbar neben der A 861 befindet.

In Vorbesprechungen mit der Stadt und der Polizei sei das Projekt schnell auf einem guten Weg gewesen. Weil die Arbeiten weitgehend neben der Autobahn und der B 34 stattgefunden haben, gab es auch kaum Beeinträchtigungen des fließenden Verkehrs.

Allgemein wird erwartet, dass sich die neue Kontrollmöglichkeit der Autobahnpolizei schnell unter den Lastwagenfahrern herumspricht, Herbert Hebek, der Leiter der Autobahnpolizei in Weil am Rhein hatte schon bei Baubeginn gemeint „Das ist ein guter Schritt für uns.“

Quelle: SÜDKURIER


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44-Jähriger liegt tot in LKW
Brummi Nachrichten
Am Sonntag ist ein 44-Jähriger in seinem LKW auf dem "Parkplatz Schafstrift" bei Auetal (Kreis Schaumburg) tot aufgefunden worden. Ein Kollege hatte den leblosen Körper entdeckt und die Polizei verständigt.

Auetal. Der 44-Jährige hatte sein Fahrzeug auf dem Parkplatz an der Bundesbahn 2 in Richtung Dortmund abgestellt, wo ein Kollege gegen 15 Uhr seinen leblosen Körper entdeckte. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Polizei liegen nach derzeitigem Ermittlungsstand keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung vor. Die näheren Umstände des Todes sind allerdings noch unklar, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Quelle: Hannoversche Allgemeine
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Härtere Strafen gegen Lkw-Fahrer
Brummi Nachrichten

Mit härteren Strafen gegen Lkw-Fahrer und einer Gesetzesänderung will die Politik für mehr Verkehrssicherheit auf deutschen Straßen sorgen. Mit diesem Gesetz soll die Verordnung Nr. 165/2014 umgesetzt werden, in der die Lenk- und Ruhezeiten der Lkw-Fahrer geregelt sind.

Bußgeldrahmen verdoppelt

Auf Antrag der Koalitionsfraktionen wird der Bußgeldrahmen für Verstöße der Lkw-Fahrer künftig von 15.000 Euro auf 30.000 Euro verdoppelt. Außerdem werden die Kontrollen der Aufsichtsbehörden der Länder nach Anregungen des Bundesrates erweitert. Dies beschloss der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Über den Gesetzesentwurf wird der Bundestag in Kürze abschließend entscheiden.

Quelle: auto

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Handwerker sind sauer auf Dobrindt
Brummi Nachrichten
Der Handwerksverband ärgert sich über die Ausdehnung der Lkw-Maut. Künftig sollen Lkw schon ab 7,5 Tonnen mautpflichtig werden. Den Verkehrsminister scheinen die Sorgen der Handwerker aber nicht zu interessieren.


Zur CSU haben die Handwerker und ihre Lobbyisten normalerweise beste Kontakte. Man kennt sich, schätzt sich und hilft sich, wenn es geht. Zwischen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gibt es derzeit aber so etwas wie Funkstille. ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer sagt: "Bei Dobrindt registrieren wir Sprachlosigkeit seit Amtsantritt." Darüber wachse "bei unseren Unternehmen das Unverständnis".

Der Handwerkspräsident hätte gerne vor dem CSU-Parteitag, der an diesem Freitag in Nürnberg beginnt, endlich mal mit dem Minister geredet. Doch eine Audienz bei Deutschlands oberstem Verkehrsplaner hat er bisher nicht bekommen. Wollseifer, der die Interessen von etwa einer Million Handwerksbetrieben mit mehr als fünf Millionen Beschäftigten vertritt, machen Dobrindts Lkw-Mautpläne Sorgen. "Handwerker sind keine Fuhrunternehmer, sie dürfen nicht mit Kosten und Bürokratie zugeschüttet werden", sagt er in einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.

Was viele Handwerker ärgert, ist die gerade beschlossene Ausdehnung der Lkw-Maut. Die Gewichtsgrenze, von der an Lkw mautpflichtig werden sollen, will die Bundesregierung von Oktober 2015 an von bisher zwölf auf 7,5 Tonnen senken. Das wird vor allem für das Baugewerbe mit seinen schwereren Fahrzeugen teurer.

Doch auch andere Handwerkszweige sind betroffen, wenn sie ab und an mit einem Anhänger Maschinen transportieren oder Ware ausliefern. Wird in solchen Fällen die Gewichtsgrenze durch einen Anhänger nur leicht überschritten, wird nach Angaben des ZDH aufgrund der Zahl der Achsen Maut wie für den Schwerlastverkehr fällig. Einige zehntausend Betriebe müssten dann mehr als 500 Euro für die Messgeräte von Toll Collect ausgeben. Hinzu käme der "einige hundert Euro teure Einbau", heißt es beim Handwerksverband.

Verband ärgert sich über 24-Stunden-Frist

Wollseifer hat dafür kein Verständnis: Die Mautsätze für den Schwerlastverkehr seien gerade rabattiert worden. Autofahrer bekämen eine Kompensation der Gebühren in Aussicht gestellt - da müsse es schon möglich sein, dass "auch Handwerker für ihre leichten Nutzfahrzeuge keinesfalls blechen müssen". Alles andere wäre eine "Politik zulasten des Mittelstandes". Die Handwerker seien zuletzt schon genug mit verkehrspolitischen Auflagen belastet worden. "Noch vor 15 Jahren benötigte ein Handwerker nur einen Führerschein", sagt der ZDH-Präsident. Heute werde er oft wie ein Fernfahrer behandelt, der sich im Transportwesen und in der Logistik fortbilden müsse, "obwohl er das Nutzfahrzeug vielleicht nur montagsmorgens und freitagsmittags lenkt".

Wollseifer treibt außerdem die sogenannte Handwerkerlücke um. Der Bundesverkehrsminister lässt in seinem Haus auch Mautpläne für Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen prüfen, also für leichte Nutzfahrzeuge, die gerade bei Handwerkern beliebt sind. Klar, dass der ZDH auch von einem solchen möglichen Vorhaben nichts hält. Ein unverhältnismäßig hoher Straßenverschleiß wie bei 20 Tonnen schweren Fahrzeugen ließe sich hier nicht feststellen. Außerdem seien den Inhabern dieser kleinen Nutzfahrzeuge die hohen Kosten für den Geräteeinbau und die Bürokratie nicht zuzumuten, argumentiert der Zentralverband.

Dem Handwerkspräsidenten wäre eine Lösung per Vignette lieber: Er plädiert dafür, eine Plakette einzuführen und die Ausgaben dafür über die Kfz-Steuer wieder auszugleichen. "Das verhindert Bürokratie und eine Kostenexplosion und erlaubt auch auf einfache Weise, ausländische Nutzfahrzeuge dieser Gewichtsklasse einzubeziehen." Der ZDH-Präsident hat mittlerweile aber Zweifel bekommen, ob ein echter Meinungsaustausch bei Dobrindt gewünscht ist. Am Dienstag erreichte den Verband der Gesetzesentwurf zur Pkw-Maut - mit der Bitte des Verkehrsministeriums bis zum nächsten Tag, 13 Uhr, Stellung zu nehmen. "24 Stunden Frist", sagt der Handwerkspräsident dazu, "da fragt man sich: Interessieren den Minister die Stellungnahmen der Wirtschaft überhaupt?"

Quelle: Süddeutsche


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Lkw-Brandstifter muss mehr als zehn Jahre ins Gefängnis
Brummi Nachrichten

NÜRNBERG - Er steckte reihenweise Lastwagen in Brand und verwüstete Büros - dafür muss ein 60 Jahre alter Lastwagenfahrer jetzt mehr als zehn Jahre hinter Gitter. Überführt wurde er durch Blutspuren, die er bei seinem persönlichen Rachefeldzug hinterlassen hatte.

Ausgebrannte Lastwagen im November 2013 in Rheine (NRW) auf dem Gelände einer Spedition. Der Lasterfahrer, der die Fahrzeuge angezündet haben soll wurde nun zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Ausgebrannte Lastwagen im November 2013 in Rheine (NRW) auf dem Gelände einer Spedition. Der Lasterfahrer, der die Fahrzeuge angezündet haben soll wurde nun zu zehn Jahren Haft verurteilt. © dpa

Wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung in Millionenhöhe muss ein Lastwagenfahrer aus dem oberfränkischen Burgkunstadt zehn Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Das Landgericht Nürnberg-Fürth sah es in seinem Urteil vom Dienstag als erwiesen an, dass der 60-Jährige aus Rache an früheren Arbeitgebern deutschlandweit Lastwagen in Brand gesteckt und Büros verwüstet hat. Zudem habe er Drohbriefe an frühere Chefs verschickt, weswegen er auch wegen Nötigung verurteilt wurde.

Überführt wurde der Angeklagte in dem zweimonatigen Indizienprozess im wesentlichen mittels seiner Blutspuren, die Ermittler an einigen Tatorten entdeckt hatten. Der 60-Jährige selbst hatte den ganzen Prozess über geschwiegen. Auch bei der Urteilsverkündung zeigte er keinerlei Regung.

Persönlicher Rachefeldzug

Das Gericht wertete die Brandstiftungen und Sachbeschädigungen als einen persönlichen Rachefeldzug gegen frühere Arbeitgeber und frühere Kollegen. Der Mann habe allen, von denen er sich angeblich ungerecht behandelt gefühlt habe, einen Denkzettel verpassen wollen - so eine Spedition, die ihm nach einem Streit mit einem anderen Lastwagenfahrer gekündigt hatte.

Eine Anwaltskanzlei in Burgkunstadt suchte er heim, weil er sich von ihr in einem Rechtsstreit nicht richtig vertreten gefühlt habe. Der Vorsitzende Richter attestierte dem Angeklagten in der Urteilsbegründung ein „aufbrausendes Wesen“.

Den größten Schaden richtete der Mann im November 2013 auf einem Firmengelände in Rheine (Nordrhein-Westfalen) an. Dort setzte er mit Grillanzündern und mit getränkten Stofflappen 14 Laster in Brand. Zuvor hatte er die Tanks der Fahrzeuge mit einem Hammer beschädigt. Allein an den Lastern entstand etwa eine Million Euro Schaden.

Der Mann hatte neben Blutspuren an Tatorten auch Fingerabdrücke auf Drohbriefen hinterlassen. Die Drohbriefe enthielten Angaben zu Tatumständen, die allein der Täter haben wissen können.

Die Staatsanwaltschaft hatte Taten zwischen 2008 und 2013 angeklagt. Dabei war nach Erkenntnissen der Ermittler ein Schaden von rund 3,5 Millionen Euro entstanden. Nach dem Urteil des Gerichts wurden aber nicht alle Fälle dem Angeklagten eindeutig nachgewiesen.

Quelle: Nordbayern

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Mehr Parkplätze für Lkw, Busse und Pkw an den Autobahnen
Brummi Nachrichten

ERLANGEN - Massiv vergrößert und völlig neu gestaltet wurden die Tank- und Rastanlagen Aurach Nord und Süd an der Autobahn A3 bei Erlangen. Nun sind die neuen Anlagen für den Verkehr freigegeben worden.

140 Stellplätze stehen den Lkw-Fahrern an der Tank- und Rastanlage Aurach nun zur Verfügung. Vor dem Ausbau waren es nur 24. Doch auch die Autofahrer finden an der A3 nun wesentlich mehr Parkplätze.

140 Stellplätze stehen den Lkw-Fahrern an der Tank- und Rastanlage Aurach nun zur Verfügung. Vor dem Ausbau waren es nur 24. Doch auch die Autofahrer finden an der A3 nun wesentlich mehr Parkplätze. © Mark Johnston

„Der Schwerverkehr nimmt ständig zu, deshalb steigt auch der Bedarf an Lkw-Stellplätzen an der Autobahn“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der zusammen mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (CSU), die ausgebauten Tank- und Rastanlagen Aurach Nord und Süd an der A 3 für den Verkehr freigegeben hat.

Vor dem Ausbau gab es zusammen nur 24 Stellplätze für Lkw, sechs für Busse und 64 für Pkw. Nun stehen 140 Lkw-Stellplätze zur Verfügung, 84 auf der Nordseite, 56 auf der Südseite. „Die Lkw-Fahrer brauchen diese Parkplätze, um insbesondere ihre Ruhezeiten einzuhalten“, sagte Herrmann weiter. Deshalb sei der Ausbau der Rastanlagen an den Autobahnen in Bayern ein wichtiges Ziel des Verkehrssicherheitsprogramms 2020 „Bayern mobil-sicher ans Ziel“. Von 2008 bis 2013 seien so für rund 190 Millionen Euro rund 2800 zusätzliche Abstellflächen für Lkw geschaffen worden; allein 2014 seien weitere rund 500 Stellplätze fertiggestellt worden.

An den neuen Rastanlagen Aurach gibt es außerdem insgesamt 20 Stellplätze für Busse, 20 für Pkw mit Anhänger und 197 für „normale“ Autos. Zusätzlich befindet sich auf jeder Seite ein Längsparkstreifen für Großraum- und Schwertransporte. Finanziert hat den Ausbau der Rastanlagen Aurach der Bund mit insgesamt 13,4 Millionen Euro. Die Autobahn Tank & Rast GmbH habe darüber hinaus 3,5 Millionen Euro investiert.

Herrmann betonte, dass der Freistaat intensiv weitere Planungen zum Ausbau bewirtschafteter und unbewirtschafteter Rastanlagen betreibe. „Leider stoßen wir bei unseren Ausbauplanungen immer wieder auf massiven Widerstand bei den Anliegern. Auch in Aurach haben wir lange um eine Lösung gerungen, die letztlich für alle akzeptabel war.“

Der Innenminister stellte die weitere Verbesserung der Lkw-Stellplatzsituation im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der A 3 in Aussicht. Verteilt über die Gesamtstrecke vom Autobahnkreuz Biebelried bis zum Autobahndreieck Nürnberg sollen durch den Aus- und Neubau der unbewirtschafteten Rastanlagen Steigerwaldhöhe, Heuchelheim und bei Klebheim sowie die Erweiterung der Rastanlage Steigerwald weitere Stellplätze entstehen.

Durchgegehendes Baurecht bis 2015

Bis 2015 solle durchgehend Baurecht für den A3-Ausbau geschaffen werden. Der Autobahn-Ausbau ist bei den Planungen für die Rastanlagen Aurach bereits berücksichtigt worden; dadurch konnten schon jetzt Lärmschutzwälle errichtet werden. Diese kommen den Bewohnern der Ortsteile Haundorf, Häusling und Steudach zugute, so Herrmann.

Um die Lkw-Stellplatzsituation weiter zu verbessern, setze der Freistaat große Hoffnungen in die Telematik, erklärte Herrman. Auf der A 9 zwischen Nürnberg und München laufe derzeit der Probebetrieb für ein internetbasiertes Lkw-Parkplatzinformationssystem. An elf von 21 Rastanlagen und Autohöfen gehe das System bis zum Jahresende in Betrieb. 

Quelle: Nordbayern

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Viel Wind um geplante Daimler-Teststrecke
Brummi Nachrichten
Die Daimler AG überlegt, auf dem Ex-Bundeswehrdepot bei Wangen eine Mess-Strecke für Lkw-Geräusche einzurichten und ist mit der Stadt Schorndorf im Gespräch. Der Eigentümer des Geländes weiß von nichts. Mit einem Kommentar von Michael Schorn.

Entsteht neben einem möglichen Windpark auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepots bei Wangen jetzt auch noch eine spezielle Messstrecke von Geräuschen von Nutzfahrzeugen der Daimler AG? Fahren dann künftig rund 100 Lastwagen pro Jahr mehr als bislang von Stuttgart-Untertürkheim in den Schurwald? Zumindest war das unlängst Thema im Schorndorfer Gemeinderat.

So heißt es in der Sitzungsvorlage des Gremiums, die Daimler AG habe die Schorndorfer Stadtverwaltung darüber informiert, dass das ehemalige Bundeswehrdepot bei Schorndorf-Oberberken im Rahmen einer Standortauswahlprüfung für eine Vorbeimess-Strecke für Nutzfahrzeuge geeignet sei. Eine erste Prüfung durch den Regionalverband habe ergeben, dass aus regionalplanerischer Sicht keine Einwände bestehen würden.

Bislang befindet sich diese Mess-Strecke noch bei Wernau (Kreis Esslingen). Doch sie soll im Zuge einer Umstrukturierung aufgegeben werden. Deshalb würden die Nutzfahrzeugentwickler von Daimler jetzt einen Standort für eine solche Messeinrichtung im direkten Umfeld von Stuttgart suchen, maximal 45 Minuten von Untertürkheim entfernt. Das Geräuchmessverfahren ist für die Zulassung der Nutzfahrzeug-Prototypen notwendig.

Frühestens 2017 könnte der Testbetrieb starten

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In Marl sollen LKW schneller und sicherer durch die Stadt fahren können
Brummi Nachrichten

In Marl sollen LKW in Zukunft schneller und sicherer durch die Stadt fahren können. Die Stadt will an einem ruhrgebiet-weiten Pilotprojekt teilnehmen, das passende Routen für LKW-Fahrer bestimmt.

 Tempo 30-Zonen, niedrige Brücken und Durchfahrtsverbote für LKW - all diese Daten sollen gesammelt werden. Mit den Infos werden dann Routen errechnet, die auf Navigationsgeräte übertragen werden. Dadurch soll verhindert werden, dass große Lastwagen an Schulen und Kindergärten vorbeifahren und dass sie vor zu niedrigen Brücken stehen und nicht mehr weiterfahren können. Marl erhofft sich dadurch, dass künftig deutlich weniger LKWs durch den Stadtteil Hüls fahren werden - auf dem Weg zum Chemiepark. Bislang sind das 700 pro Tag. Außerdem soll es dadurch in Marl leiser werden und die Luftqualität verbessert werden.

Quelle: radio vest

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BGL: LKW-Maut-Ansprüche aus 2011 verjähren zum Jahreswechsel
Brummi Nachrichten
Wer eine Erstattung möglicherweise zu Unrecht gezahlter LKW-Maut bisher noch gar nicht beim BAG gefordert hat, sollte dies unverzüglich per Schreiben tun.

Bundesamt für Güterverkehr

Das BAG wird seit 2012 kurz vor Jahresende wegen der Verjährung der LKW-Maut-Ansprüche regelmäßig von Hunderten Schreiben überschwemmt.

Foto: Picture Alliance/dpa/Marc Tirl

Frankfurt am Main/Köln. Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) hat seine Mitgliedsunternehmen daran erinnert, angesichts der laufenden LKW-Maut-Klage vor dem Jahreswechsel mit einem Schreiben an das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ihre Ansprüche auf Erstattung möglichweise zu Unrecht erhobenen Gebühren gegen die Bundesrepublik Deutschland geltend zu machen und somit deren Verjährung zu verhindern. Nach dem deutschen Zivilrecht verfallen Ansprüche nämlich nach drei Jahren. Betroffen wären also die Jahre ab 2011.

Hintergrund: Der BGL hatte 2009 beim Verwaltungsgericht Köln mithilfe mehrerer Mitgliedsunternehmen gegen die damalige Mauterhöhung geklagt, weil diese nach seiner Meinung nicht im Einklang mit der EU-Wegekostenrichtlinie steht. Transportunternehmen hatte der Verband in diesem Zusammenhang empfohlen, per Schreiben an das BAG deutlich zu machen, dass sie die seit 1. Januar 2009 gültige Autobahnmaut nur unter Vorbehalt zahlen und zugleich Anspruch auf Erstattung der LKW-Maut erheben, sollte ein Gericht diese für unzulässig erklären.

Weil sich der Prozessauftakt verzögerte, mussten diese sich seit 2012 jährlich nach Köln wenden, um zu verhindern, dass mögliche Erstattungsansprüche verfallen. Das Verwaltungsgericht Köln wies die Klage gegen die Erhöhung der LKW-Maut von 2009 nun zwar im September dieses Jahres ab. Die drei Kläger wollen allerdings nicht aufstecken und gegebenenfalls durch mehrere Instanzen gehen. Zuständig wäre als nächstes das Oberverwaltungsgericht von NRW in Münster. Solange es kein Urteil gibt, besteht also theoretisch die Möglichkeit, dass Transporteure einen Teil der gezahlten Gebühren zurückgekommen.

BAG: Verjährungsfrist bleibt bis zum Verfahrensende gehemmt

Um diese Möglichkeit zu wahren, sollten alle Güterverkehrsunternehmer, die seit 2011 LKW-Maut an Toll Collect gezahlt haben und bisher noch keine Ansprüche auf Rückzahlung geltend gemacht haben, unverzüglich an das Bundesamt schreiben, empfiehlt der BGL. Diese sollten demnach aus Rechtsgründen die in den jeweiligen Jahren angefallenen Beträge genau beziffern und das BAG zu der Erklärung auffordern, die Verjährungsunterbrechung zu bestätigen. Als Unterstützung stellt der Verband seinen Mitgliedsunternehmen aktuell ein entsprechendes Musterschreiben zu Verfügung.

Das BAG erklärte indes, dass sich alle, die in der Vergangenheit bereits ein Vorbehaltsschreiben geschickt und danach ihren Anspruch zur Aufrechterhaltung der Verjährungshemmung geltend gemacht haben, nicht noch einmal melden müssen. Das Stellen eines erneuten Antrags sei entbehrlich, sagte ein Sprecher. Denn die Behörde hatte diesen Unternehmen im April bestätigt, dass die Verjährungsfrist für eventuelle Erstattungsansprüche bis zum Abschluss der Gerichtsverfahren gehemmt bleibt. Dem BGL-Aufruf müssen also nur diejenigen Ernst nehmen, die noch gar nicht an das BAG geschrieben haben.

Quelle: Verkehrsrundschau

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