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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Lkw-Bauer rechnet mit Flaute in Amerika
Brummi Nachrichten
Der Lastwagenbauer Volvo rechnet mit deutlich schrumpfenden Geschäften in Nordamerika. Die Schweden gehen davon aus, dort im laufenden Jahr rund 20.000 Fahrzeuge weniger zu verkaufen.

Der Lkw-Bauer rechnet mit einem schrumpfenden Geschäft in Nordamerika. Quelle: ap
Volvo-Werk in den USA

Der Lkw-Bauer rechnet mit einem schrumpfenden Geschäft in Nordamerika.

GöteborgDer schwedische Lastwagenbauer Volvo stellt sich auf ein deutlich schrumpfendes Amerika-Geschäft ein. „Im ersten Quartal werden wir unsere Produktion der niedrigeren Nachfrage in Nordamerika und Brasilien anpassen“, schreibt Vorstandschef Martin Lundstedt in dem am Freitag veröffentlichten Finanzbericht des Unternehmens.

In Nordamerika erwartet Volvo 2016 im gesamten Markt inzwischen ein Verkaufsminus von 14 Prozent auf 260.000 verkaufte Lkw. Zuvor war man noch von 280.000 Stück ausgegangen.

Bei Volvo und der US-Tochter Mack brach der Auftragseingang in Nordamerika im vierten Quartal bereits um 58 Prozent ein. Auch für den brasilianischen Gesamtmarkt schraubte der Konzern die Erwartungen herunter: Hier ging der Absatz im vergangenen Jahr um 55 Prozent zurück. Im weltgrößten Lkw-Markt China rechnet Volvo dagegen mittlerweile mit einem leichten Plus. Auch in Europa erwartet man eine leicht steigende Nachfrage.

Link zur Quelle dieses Artikels: Handelsblatt


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Planenschlitzer räumen nachts an der Autobahn Lkw aus
Brummi Nachrichten
Kriminelle haben aus einem parkenden Sattelschlepper 40 Fernseher gestohlen. Sie richteten tausende Euro Schaden an. Ähnliche Fälle treten derzeit gehäuft auf. Neukirchen. Auf dem Parkplatz "Am Neukirchner Wald" an der Bundesautobahn 72 haben Unbekannte in der Nacht zum Dienstag an einem parkenden Sattelzug die Plane des Aufliegers aufgeschnitten. Die Diebe entwendeten laut Polizei von der Ladefläche 40 Flachbildfernseher.

In der gleichen Nacht hatten es Langfinger auch auf die Fracht eines Sattelzuges abgesehen, der an einem Autohof bei Großwetzschen an der B 14 abgestellt war. Dort holten sie zehn Flachbildferseher aus dem Fahrzeug. Den Schaden in Neukirchen bezifferte die Polizei mit mehreren zehntausend Euro. Mehrere hundert Euro davon entfallen auf den Sachschaden an der Plane.

Die Polizeidirektion Chemnitz verzeichnete in den ersten Wochen des Jahres eine zunehmende Anzahl solcher Vorfälle. Zehn Fälle seien 2016 im Bereich Chemnitz und Erzgebirge bisher registriert, sagte Sprecherin Daniela Koenig. Zum Vergleich: 2014 wurden insgesamt 32-mal Lkw-Planen aufgeschlitzt, im vorigen Jahr wurden 21 Fälle gemeldet, so Koenig.

Dies Art der Kriminalität sorgt seit fast 20 Jahren europaweit und auch im Erzgebirge für Unruhe. "Das kann überall passieren", sagte Andreas König, Geschäftsführer des Neukirchner Transport-Unternehmens König. Er sei froh, dass seine Unternehmen Fahrten bisher immer so durchführen kann, dass die Laster früh vom Firmengelände starten und abends wieder auf dem Hof sind. Vor allem Autobahnparkplätze waren in den vergangenen Monaten immer wieder Ziel von Dieben, die die Planen parkender Lkw aufschneiden und die Fahrzeuge ausrauben, oftmals während die Fahrer schlafen. Ihre Beute reichte von neuen Autoreifen und Fahrzeugersatzteilen über Lebensmittel und palettenweise Coca-Cola-Dosen bis hin zu Fahrtenschreibern. Auf dem Parkplatz "Am Neukirchner Wald" waren vor knapp einem Jahr Reserveräder und zwei Auffahrrampen von einem Sattelzug gestohlen worden.

Derartige Beutezüge treten laut Polizei-Sprecherin "wellenförmig" zeitweise gehäuft auf. Auch große, gut beleuchtete Rastplätze schützen ihrer Meinung nach nicht immer. Oft habe der Fahrer auch gar keine Wahl. Zudem ahne niemand, nach welchen Kriterien die Übeltäter ihre nächsten Opfer auswählen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Freie Presse
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Google will autonomen Lkw zur Warenauslieferung nutzen
Brummi Nachrichten

Google will mit einem autonom fahrenden Lkw Waren an Kunden ausliefern. Der Lieferwagen mit Computer am Steuer ist mit abgeschlossenen Fächern ausgestattet, aus denen der Kunde die Pakete entnehmen kann.

Ob Google bereits mit den Arbeiten am autonom fahrenden Lieferwagen begonnen hat, ist nicht bekannt. Ein Patent für das Fahrzeug bekam Google jüngst in den USA zugesprochen. Der vermutlich recht kleine Lastwagen ist mit zahlreichen Fächern ausgerüstet, in denen die Waren stecken. Der Kunde erhält eine PIN-Nummer und kann zusammen mit seinem NFC-Smartphone oder einer Kreditkarte die Tür öffnen und das Paket entnehmen.

Das Patent beschreibt auch die Sensorik des Lkw, die aus Radarmodulen und Videokameras besteht. Laser werden zum Abtasten und Ausmessen der Umgebung genutzt. Der Lastwagen meldet seine voraussichtliche Ankunftszeit kontinuierlich dem Kunden.

Google experimentiert seit Jahren mit Techniken für teilautomatisiertes und autonomes Fahren. Bisher wurden allerdings nur SUVs und kleine PKWs präsentiert. Ob Google das Patent in die Realität umsetzt, bleibt ungewiss. Oftmals werden Patente nie genutzt und dienen dazu, die Konkurrenz von bestimmten Konstruktionen abzuhalten oder sie zu erschweren.

Daimler forscht bereits im Bereich assistiert fahrende Lkw, das Unternehmen darf seit Anfang Oktober 2015 mit einem modifizierten Mercedes Benz Actros auf der Autobahn fahren. Dabei ist jedoch stets ein Mensch an Bord. Fahrerlose LKW gibt es allerdings auch: Der britisch-australische Bergbaukonzern Rio Tinto setzt auf abgesperrtem Gebiet sieben Meter hohe Fahrzeuge des Typs Autonomous Haulage System ein

Link zur Quelle dieses Artikels: golem
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LKW verliert einen geladenen Traktor – Fahrer merkt nichts
Brummi Nachrichten

Ein LKW verliert einen geladenen Traktor – doch der Fahrer bemerkt nichts, bis die Polizei ihn findet.

LKW verliert Traktor Foto: Polizei

Bei einem Kreisverkehr auf der Landstraße 134 in der Nähe des Autohofs Hartheim, kam es am Mittwoch gegen 20 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein LKW, welcher einen kleineren Traktor geladen hatte, fuhr aus Richtung der Autobahn kommend in den Kreisverkehr. Da der Traktor offenkundig mangelhaft gesichert war, rutschte dieser zunächst halb von der Ladefläche. Kurz darauf blieb der herunterragende Traktor an einer Leitplanke hängen und fiel hierdurch nun komplett von der Ladefläche auf die Fahrbahn.

Der LKW-Fahrer, welcher nach eigenem Bekunden hiervon nichts mitbekommen hatte, setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei Müllheim kurze Zeit später den Vorfall. Der Fahrer des LKW konnte schnell ausfindig gemacht werden. Die hinzugerufene Feuerwehr kümmerte sich um ausgelaufene Betriebsstoffe. Außerdem mussten Firmen zur Reinigung der Fahrbahn und der Bergung des Traktors hinzugezogen werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: Badische Zeitung

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Kollegen verhindern Katastrophe auf A8
Brummi Nachrichten
Ein völlig betrunkener Sattelzugfahrer fährt Schlangenlinien auf der A8 Richtung Karlsruhe. Zwei beherzte Brummi-Fahrer greifen ein und bremsen den Kollegen aus.

Zwei beherzte Lastwagenfahrer haben einen sturzbetrunkenen Kollegen auf der Autobahn 8 (Stuttgart-Karlsruhe) ausgebremst und aus dem Verkehr gezogen. Mehrere Autofahrer hatten den Mann, der mit seinem Sattelzug Schlangenlinien über die gesamte Fahrbahn zog, am Donnerstag bereits telefonisch der Polizei gemeldet, als er einen vor ihm fahrenden Laster massiv bedrängte. Dessen Fahrer habe den Hintermann daraufhin langsam bis zum Stillstand ausgebremst, teilte die Polizei in Karlsruhe mit.

Fahrer und Beifahrer nahmen ihrem offensichtlich stark betrunkenen Berufskollegen den Schlüssel ab und stellten den Sattelzug sicher auf dem nächsten Parkplatz ab. Polizisten fanden den 35 Jahre alten Mann wenig später schlafend in seiner Kabine. Die Alkoholkontrolle ergab 2,8 Promille. Das Verhalten der beiden Lastwagenfahrer ist nach Einschätzung der Polizei zwar nicht ohne Risiko gewesen, hat möglicherweise aber Schlimmeres verhindert.

Link zur Quelle dieses Artikels: Stuttgarter Zeitung
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Spediteursverband fordert bessere Rahmenbedingungen auch für Lkw
Brummi Nachrichten

LBS kritisiert neben kleinem Fahrzeugangebot auch mangelhafte Förderung. Elektroantrieb ist zumindest im Verteilerverkehr eine Alternative.



Förderung gefordert: Der bayerische Spediteursverband will, dass Lkw im Verteilerverkehr eine wettbewerbsfähige Alternative werden. Im Bild: Einsatz eines schweizerischen E Force One 18-Tonners bei Meyer. | Foto: Meyer Logistik

Der Landesverband Bayerischer Spediteure LBS hat sich für eine Verbesserung der Förderung von Elektromobilität auch im gewerblichen Bereich ausgesprochen. Eine größere Verbreitung von Elektrofahrzeugen im Segment der LKW über 3,5t scheitere zudem in der Praxis u.a. am mangelnden Fahrzeugangebot. Derzeit geb es nur vereinzelt Fahrzeugmodelle, die in Pilotverfahren erst getestet würden. "Für die vielfältigen Anforderungen in der Speditions- und Logistikbranche ist dies nicht ausreichend", stellt der Verband fest. Deshalb unterstütze der LBS die Bemühungen des Bundes, des Freistaates Bayern und der bayerischen Kommunen Elektromobilität zu fördern. Es seien aber bessere Rahmenbedingungen insbesondere im Nutzfahrzeugbereich erforderlich.

"Unter den jetzigen Voraussetzungen ist allerdings für elektrisch betriebene LKW nur ein enger Einsatzbereich denkbar. Die Fahrzeuge könnten im Verteilerverkehr in der Innenstadt eingesetzt werden oder beispielsweise im Pendelverkehr zwischen Logistikzentrum und Fertigungsstätte", skizzierte der Verband. Die noch zu geringe Reichweite der Fahrzeuge schließe lange Überlandfahrten bzw. den Einsatz im Fernverkehr aus. Zudem sei für einen verlässlichen Einsatz eine flächendeckende Abdeckung mit Ladestationen unumgänglich. Daher muss aus Sicht des LBS das Netz an öffentlichen Ladestationen dringend erweitert und der Bau der Ladeinfrastruktur erleichtert und stärker gefördert werden.

 

"Dem LBS ist es zudem nicht ersichtlich, warum die im Elektromobilitätsgesetz beschriebenen Bevorrechtigungen nicht für größere Nutzfahrzeuge gelten", heißt es in einer Pressemitteilung. Die Fahrzeugklassen N2 (mehr als 3,5t zGG) und N3 (mehr als 12t zGG) profitierten nicht von den Vorteilen des Gesetzes. Ausnahmen seien lediglich elektrisch betriebene Fahrzeuge der Klasse N2, wenn diese mit einem Führerschein der Klasse B betrieben werden dürften. Hier müsse der Gesetzgeber dringend nachbessern. Darüber hinaus hält der Verband steuerliche Erleichterungen, zum Beispiel Sonderabschreibungsmöglichkeiten für unumgänglich, um die hohen Anschaffungskosten der E-LKW abzufedern. Daher unterstütze der LBS den Gesetzentwurf des Bundesrates, der eine solche Sonderabschreibung vorsieht. Allerdings solle dieser dahingehend geändert werden, dass Steuererleichterungen auch für größere Nutzfahrzeuge gelten.

„Auch wenn die Bestrebungen zur Verkehrsverlagerung bestmöglich umgesetzt werden, wird der Straßengüterverkehr weiter zu nehmen. Mit Blick auf den Klimawandel ist es von größter Bedeutung, dass alternative Antriebstechnologien gefördert werden und so zumindest im Verteilerverkehr mittelfristig eine wettbewerbsfähige Alternative für herkömmliche LKW darstellen“, urteilte LBS-Geschäftsführerin Edina Brenner:

Link zur Quelle dieses Artikels: Logistra

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Keine umfassende Befreiung von LKW-Dokumentations­pflichten
Brummi Nachrichten
Ausnahme­vorschriften sind in Bereichen starken Wettbewerbs eng auszulegen

Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage der Deutschen Post AG gegen das Land Nordrhein-Westfalen abgewiesen. Mit der Klage wollte die Deutschen Post AG die Feststellung erwirken, dass sie nicht verpflichtet ist, Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer zu dokumentieren, wenn sie mit ihren Fahrzeugen Sendungen im Rahmen des Universaldienstes zustellt und den Fahrzeugen zugleich Sendungen außerhalb des Universaldienstes beigeladen sind.

Die Klägerin des zugrunde liegenden Verfahrens - die Deutsche Post AG - ist als Universaldienstleister tätig. Zum Universaldienst gehören u. a. Pakete bis zu einem Gewicht von 20 kg. Die Klägerin hat mehr als 10.000 Fahrzeuge im Rahmen des Universaldienstes im Einsatz. Die Fahrpersonalverordnung, die die Dokumentationspflichten der Unternehmen hinsichtlich der Lenk- und der Ruhezeiten für Fahrer regelt, enthält eine Ausnahme für Fahrzeuge der Universaldienstleister. Die Klägerin ist der Auffassung, sie komme auch bei einer Beiladung von Sendungen außerhalb des Universaldienstes (z.B. Pakete über 20 kg) in den Genuss der Ausnahmevorschrift. Denn die Ausnahmevorschrift greife nicht nur dann, wenn ausschließlich Sendungen des Universaldienstes zugestellt würden. Auch die zugrunde liegende europarechtliche Verordnung gebiete keine andere Auslegung. Denn Sinn und Zweck dieser Vorschrift sei es, Universaldienstleister von zusätzlichem bürokratischem Aufwand zu befreien. Dieses Ziel könne nicht erreicht werden, wenn schon die Beiladung weniger Sendung außerhalb des Universaldienstes die Dokumentationspflicht begründe.

Ausnahmevorschrift in der Fahrpersonalverordnung gelten allein für Fahrzeuge der Universaldienstleister

Dieser Argumentation ist das Verwaltungsgericht Köln nicht gefolgt. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass die Ausnahmevorschrift in der Fahrpersonalverordnung allein für Fahrzeuge der Universaldienstleister gelte, die zum Zweck der Zustellung von Universaldienstleistungen eingesetzt würden. Eine Privilegierung für die Zustellung anderer Sendungen sei weder in der deutschen noch in der europäischen Verordnung vorgesehen. Das Ziel der europäischen Verordnung, die Arbeitsbedingungen der Fahrer und die Verkehrssicherheit zu verbessern, könne nur dann erreicht werden, wenn in einem Bereich, der durch starken Wettbewerb gekennzeichnet sei, die Ausnahmevorschriften eng ausgelegt würden.

Link zur Quelle dieses Artikels:Kostenlose Urteile

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Lkw-Fahrer auf Rastanlage niedergeschlagen
Brummi Nachrichten
Ein 47-jähriger Lkw-Fahrer aus Boizenburg in Mecklenburg-Vorpommern ist in der Nacht zu Monatag auf der Rastanlage Göttingen-West bei Mengershausen niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Von den Tätern fehlt nach Angaben der Göttinger Polizei jede Spur.

Mengershausen. Nach Schilderungen der Polizei hatte der Mann am Montagabend eine Parkbucht angesteuert, um dort seine gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit einzulegen. Nach mehrstündigem Schlaf habe er gegen 4.25 Uhr das Führerhaus verlassen, weil er auf Toilette musste.

Plötzlich habe er einen Schlag in den Nacken bekommen und sei bewusstlos zusammengesackt. Als er wieder zu sich kam, stand die Fahrertür der Zugmaschine offen und es fehlte eine Mappe mit diversen Papieren und knapp 1000 Euro Bargeld. Der Mann sei verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Link zur Quelle dieses Artikels:Göttinger Tageblatt


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Chaos LKW-Fahrer bleibt zwischen Dächern hängen
Brummi Nachrichten

Schopfheim-Wiechs: Spektakuläre Lkw-Fahrt endet zwischen zwei Hausdächern - mindestens 20000 Euro Schaden.

Den ersten Arbeitstag an seiner neuen Arbeitsstelle wird ein 41-jähriger Führerscheinneuling so schnell nicht vergessen. Der ortsunkundige Mann befuhr am Dienstagnachmittag gegen 16:10 Uhr mit seinem Sattelzug die Bachtalstraße. Dort überfuhr er zunächst mit dem Lkw einen Blumenkübel und rammte anschließend mit dem Auflieger ein Hausdach samt Dachrinne. Ungeachtet dessen setzte der 41-Jährige seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Der Blumenkübel wurde dabei komplett zerstört und das Dach nicht unerheblich beschädigt. Am Sattelzug entstand ebenfalls Sachschaden von über 2000 Euro.

Nach dem Vorfall fuhr der Brummifahrer unbeirrt weiter, obwohl die Einfahrt nach Wiechs für Lkw aufgrund der engen Straßen verboten ist. Der offenbar völlig überforderte Fahrer verließ sich dabei weiter auf sein Navi und kurve durch die engen Straßen. Es kam, wie es kommen musste: nach kurzer Strecke verkeilte sich der Sattelzug in einer Kurve, kurz vor der Einfahrt in die Dinkelbergstraße, zwischen zwei Dächern und die Fahrt war zu Ende. Der neuwertige Auflieger wurde dabei beidseitig beschädigt. Insgesamt entstand bei der Chaosfahrt ein Gesamtschaden von über 20000 Euro. Die Hausbesitzer mussten ihre Dächer gegen herabfallende Ziegel sichern. Der Fahrer konnte sein Gefährt schließlich unter tatkräftige Mithilfe von Dritten aus der misslichen Lage befreien und wurde anschließend aus dem Dorf geleitet. Die Polizei nahm dem 41-Jährigen eine Kaution ab und zeigte ihn an. Bis zur "Befreiung" des Schwerfahrzeugs war die Straße "An der Halden" komplett blockiert.

Link zur Quelle dieses Artikels: TV Südbaden

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Rekordzahl ausländischer Lkw auf deutschen Maut-Straßen
Brummi Nachrichten

Berlin. Ausländische Lkw sind einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr so viel auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen unterwegs gewesen wie nie zuvor.

Lkw aus dem Ausland hätten 2015 insgesamt 11,92 Milliarden Kilometer auf Maut-Straßen in Deutschland zurückgelegt, berichtete die „Bild“-Zeitung (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr. Dies seien 8,4 Prozent mehr als 2014 und ein neuer Rekord.

29,73 Milliarden Maut-Kilometer

Insgesamt registrierte das Bundesamt dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr 29,73 Milliarden Maut-Kilometer. 40 Prozent wurden demnach von ausländischen Lkw gefahren. Die meisten davon fuhren polnische Lkw, allein im vergangenen Jahr seien dies vier Milliarden Kilometer (plus 15,2 Prozent) gewesen.

An zweiter Stelle liegen dem Bericht zufolge Lkw aus Tschechien mit 1,26 Milliarden Kilometern (plus 8,3 Prozent). Andere osteuropäische Länder lägen zwar in der Zahl der gefahrenen Maut-Kilometer noch zurück, allerdings stiegen die Zuwachsraten zweistellig. Demnach fuhren Lkw aus Kroatien 105 Millionen Maut-Kilometer (plus 22,9 Prozent), aus Rumänien 853 Millionen Maut-Kilometer (plus 20,3 Prozent) und aus Bulgarien 388 Millionen Maut-Kilometer (plus 13,6 Prozent).

Link zur Quelle dieses Artikels:Osnabrücker Zeitung

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Autozug: Probleme beim Lkw-Verkehr
Brummi Nachrichten
Unternehmen, die auf einen regelmäßigen Transport ihrer Güter nach Sylt angewiesen sind, befürchten gravierende Nachteile durch das Bahn-Chaos.

Bei Unternehmen und Speditionen, die zum Beispiel Lebensmittel, Baumaterialien oder Paketsendungen per Autozug auf die Insel transportieren, herrscht große Verunsicherung: Wie sollen sie angesichts des drohenden Bahn-Chaos ihre Zeitpläne einhalten und ihre Lkw rechzeitig zu ihren Kunden auf die Insel bringen können?
Der Kampf um den Hindenburgdamm der beiden Bahnunternehmen Railroad Development Corporation (RDC) und DB Syltshuttle zieht sich seit Langem hin. Weil viel mehr Züge als bisher auf der teils eingleisigen Strecke fahren sollen, werden sie sich in den Bahnhöfen Westerland und Niebüll gegenseitig blockieren, so die Befürchtung.

Die NVAG Logistik lässt im Schnitt täglich sieben Lkw mit dem Autozug nach Sylt fahren, die unter anderem die Edeka-Märkte oder Discounter wie Aldi mit Waren versorgen. „Wir bemerken jetzt schon massive Verspätungen“, sagt NVAG-Betriebsleiter Ingo Dohrn, „das mit dem Rangieren des Sylt Shuttle plus haut ja doch nicht so hin.“

Seine Sorge: Wenn Konkurrent RDC wirklich irgendwann den Betrieb aufnimmt, mehren sich die Verspätungen: „Gerade während der Saison ist die Insel hoch frequentiert. Wenn unsere Lkw dann zu spät auf der Insel ankommen, ärgern sich die Kunden.“ Der Zeitplan sei schlicht nicht mehr einzuholen. Er habe seine Bedenken mehrfach geäußert, „aber irgendwie will das offenbar keiner hören“. Für die Transportunternehmen, glaubt Dohrn, werde sich die Situation aber irgendwie einspielen: „Einige werden vielleicht die Fähre nehmen.“ Für die Insel und ihre Gäste aber sieht er den größeren Ärger voraus: „Es ist ja einfach nichts geregelt.“

Auch der Tinnumer Getränkehandel Ipsen ist auf den Autozug als Transportmittel angewiesen: „Im Schnitt fahren für uns zwei Lkw pro Tag, sechs Tage die Woche – in der Hochsaison sogar deutlich mehr“, berichtet Geschäftsführer Dirk Bernhard Ipsen. „Dabei sind wir dem Sylt Shuttle auf Gedeih und Verderb ausgeliefert: Monitär und Fahrzeiten-technisch.“ Die Hin- und Rückfahrt eines Lkw in der höchsten Kategorie koste immerhin 570 Euro – da könne man leicht ausrechnen, welche immensen Summen nur für die Nutzung des Autozugs zusammen kämen, so Ipsen, „und diese Kosten geben die Spediteure natürlich Eins zu Eins an uns weiter.“

Mit eigenen Fahrzeugen zwischen Insel und Festland zu pendeln, würde sich für Getränke-Ipsen, wie für die meisten anderen Sylter Unternehmen, allerdings auch nicht rechnen. Denn im gewerblichen Bereich bietet die Deutsche Bahn für Lkw über 3,5 Tonnen keinen günstigeren Insulanertarif an. „Um zu sparen, verwenden manche Unternehmen deshalb Fahrzeuge, die unter der Grenze von 15,01 Meter Länge bleiben“, verrät der Tinnumer Geschäftsmann. „Damit spart man hin und zurück je Fahrt immerhin 142 Euro.“ Vor dem Beginn der Saison mit ihren vielen Events und Dorffesten graut es Dirk B. Ipsen regelrecht: „Auch ohne RDC haben wir durch die höhere Taktung jetzt schon mehr Nachteile als Vorteile. Wie soll das erst im Sommer werden, wenn wir für wichtige Veranstaltungen auf Lieferungen ‚just in time‘ angewiesen sind ...“

Unternehmen, die wie Getränke-Ipsen darauf spekuliert hatten, ihre Ware mit dem DB-Konkurrenzunternehmen RDC künftig zu günstigeren Konditionen auf die Insel zu bringen, müssen eine Enttäuschung hinnehmen: Denn RDC wird auf ihren Waggons zumindest zunächst gar keine Lkw transportieren können. Das bestätigte RDC-Sprecherin Meike Quentin gegenüber unserer Zeitung: Busse und Lkw, die breiter als 2,20 Meter seien, darf das Unternehmen nicht transportieren.

Grund dafür sei eine Sicherheitsverordnung, die einen 41 Zentimeter breiten Rettungsweg neben dem Wagen vorsieht. Das böten zwar auch die Flachwagen der DB nicht, so Quentin, aber da dort eine ältere Genehmigung vorliege, dürfte die DB weiterhin Lkw transportieren.

RDC dagegen kann die größeren Gefährte erst transportieren, wenn die vom Unternehmen bestellten Neuwaggons eintreffen. Dies sei allerdings erst 2017 oder 2018 der Fall. Bis dahin, betont Quentin, könnten aber alle Handwerker-Sprinter bis 3,5 Tonnen mitgenommen werden. Transportunternehmer Dohrn dagegen hat nicht überlegt, vom Sylt Shuttle der DB zum RDC-Autozug zu wechseln: „Wir brauchen einen verlässlichen Anbieter.“ Ohnehin sei angesichts der „zurecht gebauten“ Waggons von RDC von Anfang an klar gewesen, dass darauf keine Lkw transportiert werden könnten.

Auch die Syltfähre beobachtet die Entwicklungen auf der Schiene ganz genau: „Wenn es zu Problemen kommen sollte, werden wir unseren Fahrplan gerne erweitern“, sagt Birte Dettmers, die Geschäftsführerin des Betreibers FRS Helgoline GmbH & Co. KG. Bisher nutzen geschätzt zehn Prozent der Urlauber beziehungsweise Transportunternehmen die Fähre, um auf die Insel zu kommen. Tendenz steigend: In den vergangenen drei Jahren habe die Zahl der Fähr-Nutzer kontinuierlich zugenommen, so Dettmers. Bisherige Auswirkungen aus den aktuellen Zug-Unsicherheiten spüre man allerdings noch nicht, obwohl „eine gewisse Unsicherheit auf dem Frachtmarkt“ auch Dettmers bekannt ist.

Link zur Quelle dieses Artikels: Sylter Rundschau

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Bürgermeister und Anwohner von Lkw genervt
Brummi Nachrichten

Die B174 ist für die Anwohner ein Dauerärgernis. Seit Jahren kämpfen sie für eine Umgehungsstraße - bisher vergebens. Nun haben sie ein weiteres Problem, das ihnen im wahrsten Sinne des Wortes stinkt: Der Lkw-Verkehr hinterlässt seine hässlichen Spuren. Müllberge, Fäkalien und Reifenspuren auf den Grünflächen machen Flächen entlang der Straße unansehnlich. Fünf Bürgermeister haben nun einen Brief aufgesetzt.

In der Region Reitzenhain hinterlässt der Lkw-Verkehr Spuren auf den Parkplätzen.

Uwe Günther, Arne Sigmund, André Heinrich, Wolfram Liebing und Nico Wollnitzke wollen die Situation entlang der Bundesstraße 174 nicht länger hinnehmen. Die Bürgermeister der Gemeinden Großolbersdorf, Zschopau, Marienberg, Wolkenstein und Gornau haben einen Brief an das sächsische Verkehrsministerium aufgesetzt.

Nachtruhe der Anwohner gestört

Darin beklagen sie die Zustände entlang der viel befahrenen Trasse. "Durch den stetig steigenden Lkw-Verkehr werden vorhandene Parkplätze und Abstellflächen in den Gemeinden und deren Gewerbegebieten zwischen Chemnitz und Reitzenhain ständig zugeparkt und vollgemüllt", heißt es darin. Weil es keine geeigneten Parkplätze gebe, seien die Fahrer gezwungen, illegal auf Wiesen zu parken. Die Leidtragenden sind einerseits die Anwohner, die durch "laufende Motoren und Kühlaggregate in der Nachtruhe gestört" würden. Andererseits müssen die Kommunen für die Reinigungskosten aufkommen, denn die verdreckten Flächen gehören den Gemeinden. 

Die Bürgermeister forderten nun das Verkehrsministerium auf, geordnete Verhältnisse zu schaffen. Drei Vorschläge haben sie dazu unterbreitet:
  • ein neuer Parkplatz zwischen Gornau und Zschopau - hier sollen die Lkw-Fahrer die Möglichkeit haben, bei Schnee Schneeketten aufzuziehen, um die B174 nicht zu blockieren
  • Ausbau des Rastplatzes der Freundschaft bei Großolbersdorf
  • neue Parkflächen und sanitäre Einrichtungen am ehemaligen Grenzübergang Reitzenhain
Verkehrsministerium sagt eine Prüfung zu Das sächsische Verkehrsministerium erklärte auf Anfrage von MDR SACHSEN, es wolle prüfen, ob tatsächlich "Bedarf für eine unbewirtschaftete Rastanlage" bestehe. Ministeriumssprecher Jens Jungmann dämpfte allerdings die Hoffnungen. Parkplätze seien eigentlich nur an Strecken üblich, die 50 Kilometer lang ohne Ortsdurchfahrten verlauffen. An autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraßen seien Rastanlagen standardmäßig mit einem WC-Gebäude auszustatten. Der Regelabstand betrage 25 bis 30 Kilometer. "Die B174 ist vom Chemnitzer Südring bis zum ehemaligen Grenzübergang ca. 10,5 km."

Link zur Quelle dieses Artikels: MDR Sachsen

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Ausländische Lkw fahren 2015 Maut-Kilometer-Rekord
Brummi Nachrichten

2015 ist es zu einer Rekordzahl ausländischer Lkw auf deutschen Maut-Straßen gekommen. Insgesamt fuhren sie 11,92 Milliarden Kilometer. Vier Milliarden davon gehen auf das Konto eines Landes.

Ausländische Lkw sind einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr so viel auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen unterwegs gewesen wie nie zuvor. Lkw aus dem Ausland hätten 2015 insgesamt 11,92 Milliarden Kilometer auf Maut-Straßen in Deutschland zurückgelegt, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr. Dies seien 8,4 Prozent mehr als 2014 und ein neuer Rekord.

Insgesamt registrierte das Bundesamt dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr 29,73 Milliarden Maut-Kilometer. 40 Prozent wurden demnach von ausländischen Lkw gefahren. Die meisten davon fuhren polnische Lkw, allein im vergangenen Jahr seien dies vier Milliarden Kilometer (plus 15,2 Prozent) gewesen.

An zweiter Stelle liegen dem Bericht zufolge Lkw aus Tschechien mit 1,26 Milliarden Kilometern (plus 8,3 Prozent). Andere osteuropäische Länder lägen zwar in der Zahl der gefahrenen Maut-Kilometer noch zurück, allerdings stiegen die Zuwachsraten zweistellig. Demnach fuhren Lkw aus Kroatien 105 Millionen Maut-Kilometer (plus 22,9 Prozent), aus Rumänien 853 Millionen Maut-Kilometer (plus 20,3 Prozent) und aus Bulgarien 388 Millionen Maut-Kilometer (plus 13,6 Prozent).

Link zur Quelle dieses Artikels: n 24

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Lkw-Fahrer rettet Schüler vor unkontrolliertem Bahnwaggon
Brummi Nachrichten

Bad Bentheim. Ein einzelner Bahnwaggon war am Mittwoch unkontrolliert auf den Gleisen in Brake unterwegs. Ein aufmerksamer Lkw-Fahrer verhinderte ein Unglück.

Zu dem Vorfall kam es laut Bundespolizei am Mittwoch (3. Februar) gegen 12.30 Uhr an der Weserstraße in Brake. Ein Schüler wollte mit seinem Rad den geöffenten Bahnübergang überqueren. Er hatte offensichtlich übersehen, dass auf den Gleisen ein herrenloser Eisenbahnwaggon auf den Übergang zurollte.

Hupe stoppt Schüler

Glück für den Schüler: Ein Lkw stand nahe des Bahnübergangs in der Berliner Straße und beobachtete das Geschehen. Er hupte mehrfach und warnte den jungen Mann gerade noch rechtzeitig. Laut Aussage des Schülers passierte der einzelne Waggon den Übergang etwa zwei Gleise von ihm entfernt.

Bundespolizei ermittelt

Der Bahnübergang wird durch Andreaskreuze und Vollschranken gesichert und ist zudem vom Weichenwärtergebäude einsehbar. Ein Rotlicht ist dort nicht vorhanden. Hinweise auf technisches Versagen liegen derzeit nicht vor. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen einer „Gefährdung des Bahnverkehrs“ aufgenommen. Zeugen, vor allem der Lkw-Fahrer und ein nicht weiter bekannter Radfahrer, melden sich bei der Bundespolizei in Oldenburg unter 0441- 218380.

Link zur Quelle dieses Artikels: Neue OZ

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Lkw- Chauffeure mussten acht Tage durchfahren
Brummi Nachrichten

Die Polizei zog jetzt einen rumänischen Lkw aus dem Verkehr: Der Lebensmittel- Transporter war zuvor mehr als 40 Stunden ohne Pause unterwegs. "Die zwei Chauffeure hatten sich zwar abgewechselt, die gesetzlichen Ruhezeiten aber heillos überschritten", so ein Fahnder. Bei St. Pölten hieß es dann Stopp.

Bei einer Routinekontrolle entlang der Autobahn flogen die Lenker des Sattelschleppers kurz nach Mitternacht auf: "Der Fahrtenschreiber bewies, dass der Lkw in den vergangenen acht Tagen 184 Stunden auf der Straße war", schildert ein Beamter der Stadtpolizei. Nur acht Stunden stand der Motor in diesem Zeitraum still. "Im Monat davor hatten die beiden Lenker aus Rumänien dabei überhaupt nur zwei längere Pausen eingelegt", heißt es weiter.

Im Verhör gaben die Männer an, von ihrem Chef zu dem "effizienten Einsatz" genötigt worden zu sein. Dieser – er befand sich gerade auf Skiurlaub in Österreich – rückte auch prompt an, um die 6000 € Bußgeld in bar zu bezahlen. Darüber hinaus wurden die Chauffeure wegen "exzessiver Nichteinhaltung der Ruhezeiten" angezeigt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Kronen Zeitung

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Der "durchsichtige" LKW von Samsung fährt
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Samsung Safety Truck
Bildquelle: Samsung

Samsung hat in Argentinien nach einer langen Entwicklungszeit gemeinsam mit Volvo und anderen Partnern einen Prototypen des so genannten “Safety Truck” präsentiert. Das Besondere: Am Heck des LKW ist ein riesiger LED-Monitor installiert, der ein Bild überträgt, das von zwei im Fahrerhäuschen installierten Kameras aufgenommen wird.

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Die Idee dahinter ist simpel: Autofahrer sollen über den wasser- und staubgeschützten Full-HD-Monitor, der aus vier Video-Wänden besteht, sehen können, ob sich ein möglicher Überholvorgang aufgrund von Gegenverkehr gefährlich auswirken könnte. Der LKW wird mit Hilfe von moderner Videotechnik quasi durchsichtig, was vor allem auf zweispurigen Landstraßen von Vorteil sein kann.

Im Laufe der kommenden zwölf Monate soll der Samsung Safety Truck auf Straßen in Argentinien unterwegs sein, um Erfahrungen über den tatsächlichen Nutzen und möglicher Stör-Einflüsse sammeln zu können. Vorgestellt wurde der LKW bereits im vergangenen Jahr und konnte sich schon einige namhafte Preise sichern.

Link zur Quelle dieses Artikels: inside-digital

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170.000 Scania-Fahrzeuge sind angebunden
Brummi Nachrichten
Der Lkw-Hersteller Scania verzeichnet einen sprunghaften Anstieg bei der Zahl der vernetzten Lkw und Busse.

Wie das Unternehmen mitteilt, stieg die Zahl im vergangene Jahr um fast 70.000 auf nun 170.000 Fahrzeuge an. "Unsere Kunden erkennen zunehmend die Möglichkeiten, die ihnen Konnektivität bietet, um die Effizienz der Fahrzeugleistung zu verbessern und dadurch Kosten zu senken. Das Interesse wächst parallel mit der Erweiterung unseres vernetzten Serviceangebots, auch bei Busunternehmen", kommentiert Mattias Lundholm, Head of Connected Services and Solutions bei Scania die Zahlen.

Bereits Anfang 2000 habe man in die Vernetzung investiert. Damals ging es demnach um Informationen aus den Steuergeräten, wie Kraftstoffverbrauch, Verschleiß oder das Schalt- und Bremsverhalten des Fahrers. Mittlerweile nutzen Scania Servicewerkstätten die Technologie, um per Fernzugriff Daten aus dem Fahrzeug zu übermitteln und Diagnosen zu stellen. Dies minimiere Ausfallzeiten hinsichtlich planmäßiger Werkstatttermine oder bei der Pannenhilfe. Der nächste Schritt sind laut Scania die Themen Service und Wartung, basierend auf dem spezifischen Einsatzprofil und dem Fahrstil. Anders als üblich wolle man Serviceintervalle also nicht mehr nur anhand der Laufleistung festlegen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Eurotransport
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Lkw-Güterverkehr zwischen Polen und Russland gestoppt
Brummi Nachrichten
Seit dem 1. Februar steht der Lkw-Güterverkehr zwischen Polen und Russland still, weil sich die Länder bislang nicht über die Lkw-Transitquoten einigen konnten.

Vom 1. Februar an wird der Lkw-Verkehr zwischen Russland und Polen eingestellt, bis die Parteien sich über die Transitquoten für den Truck-Güterverkehr einigen. Bis auf weiteres werden russische und polnische Lkws die russisch-polnische Grenze daher nicht passieren dürfen.

Die Situation führt zu einem vorübergehenden Einstellung des Transits aus der EU nach Russland und umgekehrt. Bisher ist es nur gelungen, die Einigung zu erzielen, dass alle russischen und polnischen Lkws bis zum 15. Februar ins Heimatsland zurückkehren dürfen.

Der Streit um Transitquoten für das Jahr 2016 zwischen dem russischen Verkehrsministerium und dem polnischen Infrastrukturministerium ist der Grund für diese Aussetzung des Lkw-Güterverkehrs. Die Russen verlangen eine Verschärfung der Transitregulierung, was die polnische Seite als Eingriff in den Wettbewerb empfindet. Als Gegenzug für die Verschärfung der Transitregulierung verlang Polen die Umverteilung von Transitquoten.

Schon 2011 mussten die russischen und polnischen Spediteure wegen ähnlicher Streitigkeiten Ihre Arbeit für zwei Wochen niederlegen.

Gegenseitige Vorwürfe

Polen sei insbesondere damit nicht einverstanden, dass durch die schärfere Regulierung Russlands die Möglichkeiten für Drittländer, Waren zu transportieren, eingeschränkt würde, berichtet TASS. „Diese unilaterale Entscheidung steht im Konflikt mit internationalem Recht für den Lkw-Verkehr und der Polnisch-Russischen Vereinbarung von 1996″, sagte der polnische Vize-Minister für Infrastruktur, Jerzy Schmidt.

Die russische Seite wirft Polen vor, dass man bislang keine andere Lösung vorgeschlagen habe als das Gesetz zu ändern.

Man will allerdings heute versuchen, das Problem bei Gesprächen von Vertretern beider Länder in Warschau beizulegen.

Link zur Quelle dieses Artikels:Ostexperte

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Welche Vorschriften gelten für Lkw im Winter?
Brummi Nachrichten

Sie fahren in den Winterurlaub, es schneit, die Straßen sind rutschig, aber befahrbar. Bis es etwas bergiger wird. Ein Lkw ist im Schneematsch liegen geblieben. Ein ärgerliches Szenario, das MDR-INFO-Hörer Robert Letzig zu der Frage veranlasste: "Gibt es in Deutschland Vorschriften, welche Reifen oder Schneeketten Lkw im Winter aufziehen müssen?" - Ja, die gibt es:

LKW auf verschneiter Fahrbahn

Egal ob Lkw oder Pkw, alle Kraftfahrzeuge müssen im Winter mit Reifen fahren, die den Witterungsbedingungen entsprechen. Das ist im Paragraf 2 der Straßenverkehrsordnung geregelt. Doch für Lkws gilt eine Besonderheit, erläutert Reno Herfurth von der Autobahnpolizei Thüringen: "Sie brauchen nicht auf allen Achsen Winterreifen haben, sondern nur auf der Antriebsachse. Die M+S-Kennzeichnung reicht in Deutschland auf jeden Fall aus, um als Winterreifen durchzugehen."

M+S steht für Matsch- und Schneereifen. Die sind mit einem speziellen Stollenprofil versehen. Auf die restlichen Lkw-Achsen kommen Ganzjahresreifen mit einem hohen natürlichen Kautschukanteil. Die halten den hohen Belastungen der Lkw gut stand und sie haben bei Temperaturen um und unter dem Gefrierpunkt nicht die Haftungsprobleme klassischer Sommerreifen.

Kostenfaktor Sicherheit

Prinzipiell könnten Speditionen ihre Lkw komplett mit Matsch und Schneereifen ausstatten. Kostenpunkt pro Laster rund 5.000 Euro. Für Ricardo Krause von der Spedition Müller in Schorba ist das zu viel Geld, um im renditearmen Speditionsgeschäft bestehen zu können. Seine Fahrer greifen auf Schneeketten zurück. Deren Einsatzmöglichkeiten sind aber beschränkt, erklärt Kraus: "Die Schneeketten kommen nur drauf, wenn es komplett schneebedeckt ist mit mindestens zehn Zentimetern, sonst bringen die gar nichts. Sonst gehen die Ketten kaputt, gehen die Reifen kaputt, geht die Straße kaputt. Man darf auch gar nicht mit Schneeketten fahren, wenn man sie nicht braucht."

Problem oft oberhalb der Reifen

So manches von Lkw verursachte Verkehrschaos im Winter ließe sich vermeiden, sagt Reno Herfurth. Dann nämlich, wenn die Ladung richtig verteilt wäre, so der Inspekteur der Autobahnpolizei. Immer wieder aber kontrolliert er Lkw, bei denen die Beladungsregeln missachtet wurden: "Es muss immer Druck auf die Antriebsachse herrschen, damit das Fahrzeug genug Last auf der Antriebsachse hat, damit er überhaupt fahren kann. Und das merkt man dann besonders, wenn es falsch beladen ist, man will alles auf die hinteren Achsen vom Sattel verladen. Wenn es am Berg dann mal langsam geht und der Lkw immer wieder neu beschleunigen muss, dann drehen die Räder ganz einfach durch."

Allgemein hohe Sicherheit

Insgesamt sei die Polizei aber zufrieden mit der Verkehrssicherheit der Lkw. Auch beim ADAC sieht man keinen Handlungsbedarf – für Markus Löffler sind etwa Fahrverbote für Lkw im Winter eher kontraproduktiv: "Wir sind eine Wirtschaft, die sehr stark von diesem Lkw-Transport profitiert und darauf angewiesen ist. Also alles, was diesen Lkw-Verkehr sofort unterbindet oder auf Parkplätze zwingt, erzeugt wieder Folgeprobleme."

Zum Beispiel leere Regale in den Supermärkten oder eine unterbrochene Produktion, weil wichtige Teile nicht  ausgeliefert werden können. Liegengebliebene Lkw werden im Winter also weiter zum Straßenbild gehören. Zum Glück sind sie die Ausnahme und nicht die Regel.

Link zur Quelle dieses Artikels:mdr

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Bulldogge sperrt Herrchen aus LKW aus
Brummi Nachrichten
Diese Hündin ist nicht auf den Kopf gefallen: Als ihr Besitzer kurz das Fahrzeug verlässt, verschliesst sie die Türen. Später befreit sie sich selbst – indem sie das Fenster öffnet
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Gestatten: Dark, zweijährig, von Beruf Chauffeur-Begleiterin.

Tiere sind manchmal klüger, als man auf Anhieb denkt. Die französische Bulldogge Dark hat das ihrem Herrchen Florian gestern eindrücklich bewiesen. Der Berufschauffeur war am Morgen mit seinem LKW nach Payerne VD unterwegs, um dort Waren abzuliefern. Wie immer war auch die zweijährige Hündin dabei – Florian und Dark sind unzertrennlich.

Auf der Rue de la Vignette, kurz vor dem Ziel, hielt der LKW-Fahrer an, um den Strassenzustand zu prüfen. Es hatte geschneit und Florian wollte die Rutschfestigkeit erkunden. Also hielt er sein Fahrzeug an und stieg aus. Dabei beging er einen entscheidenden Fehler: Er liess den Schlüssel in der Führerkabine.

Vergebliche Hilfe

Hündin Dark war das egal, sie schloss sich prompt im gemütlich warmen Fahrzeug ein. Sie habe aus dem Fenster sehen wollen, erklärt der Chauffeur 20 Minutes. «Sie stellte sich auf die Hinterpfoten und stützte sich auf dem Knopf der Zentralverriegelung ab. Es ist nicht das erste Mal, aber normalerweise nehme ich den Schlüssel mit mir mit.»

Ein Dilemma für Florian: Der LKW stand verriegelt mitten auf der Strasse, die anderen Verkehrsteilnehmer mussten ihn via Gegenfahrbahn überholen. Schliesslich eilten von einer benachbarten Autogarage mehrere Mitarbeiter herbei. Doch sie versuchten vergeblich, Hund und Halter aus der unglücklichen Situation zu erlösen.

Ende gut, alles gut

Doch das war auch gar nicht nötig. Schliesslich gehen Florian und Dark durch dick und dünn – und wenn Freundschaften Berge versetzen können, dann können sie auch Türen öffnen. Tatsächlich: Der Chauffeur stellte sich auf eine Leiter, um ins Fahrzeuginnere sehen zu können. Mit seinen Anweisungen schaffte es die Hündin schliesslich, den Knopf des Fensterhebers zu drücken und die Scheibe zu öffnen.

Rund 20 Minuten dauerte der ungewollt in die Länge gezogene Zwischenstopp. Immerhin dürfte er bei den freiwilligen Helfern für ein Schmunzeln gesorgt haben. Und auch Florian wird aus der Sache gelernt haben: Niemals die Schlüssel im Fahrzeug lassen

Link zur Quelle dieses Artikels: 20 min
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