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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Schneeketten oder so ähnlich: Feuerwehreinsatz für LKW im Bezirk Wr.Ne
Brummi Nachrichten

Das Fahrzeug war auf einem Steilstück der B21 hängen geblieben


BEZIRK WIENER NEUSTADT. Zu einem eher kuriosen Einsatz wurden die Feuerwehren Kleinzell und Rohr am Gebirge (Bezirk Wiener Neustadt) Donnerstagfrüh gerufen. Ein kroatischer Sattelschlepper war auf einem Steilstück der B21 hängen geblieben. Auf den Antriebsrädern der Zugmaschine war etwas angebracht, das nur entfernt dem Begriff „Schneeketten“ entsprach.


Der LKW, der ohne Fracht unterwegs war, blieb Donnerstagfrüh in Fahrtrichtung Rohr im Gebirge auf einem Steilstück der B21 hängen. Der Fahrer rief die Feuerwehr zu Hilfe. Er hatte auf den Antriebsrädern der Zugmaschine Schneeketten angelegt - zumindest so etwas ähnliches. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Kleinzell waren Einsatzkräfte der die FF Rohr bereits dabei, das Fahrzeug mithilfe einer Schubstange talwärts zu bringen.

Leider kommt es immer wieder vor, dass unzureichend ausgerüstete LKW  über die Berge chauffiert werden. In diesem Fall blieb das Fahrzeug nur hängen, es hätte jedoch auch ins Rutschen kommen und abstürzen oder in ein entgegenkommendes Auto schlittern können. Der Lenker hat sich und andere Verkehrsteilnehmer leichtsinnig in Gefahr gebracht.


Quelle: Reginews
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A1: Mehr Unfälle mit Lkws bei Tempo 80
Brummi Nachrichten

Der Luft-80er auf der Westautobahn (A1) in der Stadt Salzburg bringe eine Gefahr für Autolenker, sagt ein Unfallsachverständiger. Denn in der Tempo-80-Probephase im Vorjahr passierten dort fünfmal mehr Unfälle mit Lkw-Beteiligung.

Seit Mitternacht gilt auf der A1 zwischen Salzburg-Nord und dem Knoten Walserberg rund um Salzburg der flexible Umwelt-80er. Bei hoher Luftbelastung wird das Tempolimit von 100 km/h auf 80 Stundenkilometer reduziert.

Niedrigeres Limit „für Verkehrssicherheit sinnlos“

Vor einem Jahr wurde das Limit schon einmal drei Monate lang getestet. In dieser Zeit passierten auf der Strecke 20 Unfälle mit Verletzten und Lkw-Beteiligung, zwei davon im Umwelttunnel Liefering. Das sei eine Verfünffachung, sagt der Verkehrsunfallsachverständige Gerhard Kronreif. Er sieht keinen Sicherheitsgewinn für die Autofahrer bei Tempo 80: „Unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit ist diese Maßnahme sinnlos.“

Lastwagen (Lkw) auf der Autobahn

Die Zahl der Lkw-Unfälle habe sich beim Tempo-80-Probebetrieb verfünffacht, sagt der Unfallsachverständige

Vor allem bei Auf- und Abfahrten und bei Spurwechseln komme es bei Tempo 80 immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil die Lastwagen schneller unterwegs sind. Zu hohes Tempo und zu geringer Sicherheitsabstand seien die Unfallursachen.

Lastwagen fahren 89 km/h - ungestraft

„Die Pkws, die sich an Tempo 80 halten, werden von hinten von den Lkws bedrängt“, sagt Kronreif. „Die Lkws haben einen Geschwindigkeitsbegrenzer bei erlaubten 89 km/h eingestellt. Diese Geschwindigkeit wird auch gefahren: Die Lkw-Fahrer wissen, dass keine Strafe droht. Mit den momentanen Toleranzen der Radargeräte und den technischen Toleranzen ist eine Geschwindigkeitsmessung erst ab 95 km/h zu erwarten - aus diesem Grund haben die Lkw-Fahrer nichts zu befürchten.“

Der Sachverständige empfiehlt der Politik, das Limit mit 90 km/h zu fixieren. Somit wären die Pkw-Lenker nicht mehr im Nachteil, weil sie dann etwas schneller als die Lastwagen sind.

Drei neue Radargeräte werden aufgestellt

Doch parallel dazu bringt der 80er eine Flut an Strafen. Während des dreimonatigen Testbetriebs wurden 18.000 Lenker geblitzt. Jetzt plant das Land gleich drei neue Radarboxen auf der 13 Kilometer langen Strecke: „Beim Lärmschutztunnel Liefering wird auf der Richtungsfahrbahn Wien auf Höhe der Gemeinde Wals eine zusätzliche Kabine aufgestellt“, sagt Friedrich Schmidhuber, Chef der Salzburger Verkehrspolizei. „Und in Fahrtrichtung München kommt zwischen Salzburg-Nord und Salzburg-Mitte sowie nach dem Liefering Lärmschutztunnel je eine Kabine.“

Frontal Radargeräte neben der Straße

Drei neue Radargeräte sollen die Einhaltung des Luft-80ers kontrollieren

Die Radarboxen kommen erst in einigen Wochen. Der genaue Termine steht noch nicht fest. Um die zusätzlichen Strafen abzuarbeiten, gebe es im Salzburger Magistrat mehr Personal und ein neues Computersystem, sagt Magistratsdirektor Martin Floss: „Es geht darum, dass wir eine große Menge an Daten aus den Radarmessungen möglichst automationsunterstützt in unser System einspeisen. Und wir haben zwei zusätzliche Mitarbeiter im Strafamt - im Wesentlichen wegen Tempo 80.“ Im Testbetrieb im Vorjahr spülten die Radarstrafen in drei Monaten 400.000 Euro in die Stadtkasse.

Verkehrslandesrat Hans Mayr (Team Stronach) weist die von Kronreif genannten Zahlen als unseriös zurück. Die Polizei spreche nur von acht und nicht von zwölf Unfällen. Und die meisten dieser Verletzungsfälle seien erst nachträglich gemeldet worden, sagt Mayr.

Quelle: Salzburg ORF
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Amazon will LKW mit 3D-Druckern ausstatten
Brummi Nachrichten
Folgt man einem aktuellen Patent, welches vom Online-Versandhändler Amazon eingereicht wurde, werden in Zukunft LKW über unsere Straßen rollen, die mobile 3D-Drucker installiert haben. Mit dem Patent geht Amazon auf die nächste Stufe mit seinem Eintritt in den 3D-Druck.

Erst vor wenigen Monaten baute Amazon seinen Bereich für Objekte aus dem 3D-Drucker aus. Mit dem Patent plant Amazon die Lieferzeiten von 3D-gedruckten Objekten stark zu beschleunigen. Praktisch könnte das so aussehen, dass LKWs von Amazon überall in Deutschland unterwegs sind.

Kauft jemand auf Amazon ein Modell (STL-Datei), also gibt den 3D-Druck in Auftrag, druckt Amazon das gewünschte Objekt direkt auf dem LKW. Der dem Käufer nächstliegende LKW erhält den Druckauftrag und liefert das gekaufte Objekt aus dem 3D-Drucker aus.

Quelle: ShortNews

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Nutzfahrzeugvermietung: Renault Trucks kooperiert mit Pema
Brummi Nachrichten
Der Lkw-Hersteller Renault Trucks stellt sein Vermietungsgeschäft in Deutschland neu auf und arbeitet künftig mit Pema zusammen.



Pema-Vertriebsleiter Udo Brestel (l.) und Tarcis Berberat, Vertriebsdirektor bei Renault Trucks (Foto: Renault Trucks)

Geplant ist, dass der Nutzfahrzeugvermieter aus Herzberg am Harz 400 Fahrzeuge der Marke Renault Trucks in seine Flotte aufnimmt. Dazu wurde nun eine entsprechende Kooperation der beiden Unternehmen vereinbart. Zukünftig können Kunden an 27 Stützpunkten des französischen Lkw-Herstellers in Deutschland Fahrzeuge der Marke Renault Trucks von Pema mieten.

In einem ersten Schritt umfasst die Vereinbarung laut Renault Trucks die Lieferung von zunächst 100 Lkw. Der Schwerpunkt des gemeinsamen Angebots soll bei schweren Lkw und Komplettlösungen mit Anhängern, Aufliegern und Wechselbrücken liegen. Die Mietfahrzeuge der Kooperation erhalten die Aufschrift „Pema Rental Solutions powered by Renault Trucks“. Angeboten werden sowohl Kurzzeit- als auch Langzeitmieten. Zum Portfolio zählen zudem modulare Serviceangebote, Corporate-Design-Rahmenverträge, Subunternehmermodelle, Pool-Kilometervereinbarungen, Saisonraten und weitere bedarfsgerechte Lösungen wie etwa Full-Service-Verträge. Serviceleistungen an den Fahrzeugen können an den 140 bundesweiten Service-Stützpunkten von Renault Trucks erfolgen sowie in den vier von Pema in Eigenregie betriebenen Werkstätten in Deutschland.

Die Vereinbarung zwischen Renault Trucks und Pema gilt zunächst für den deutschen Markt. In der Folge wolle man die Zusammenarbeit mit Österreich und der Schweiz prüfen und gegebenenfalls entsprechend ausweiten, heißt es.

Quelle: Transport

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HHLA optimiert Lkw-Abfertigung
Brummi Nachrichten

Lkw-Fahrten zu den Terminals sollen künftig gleichmäßiger über den Tag verteilt werden, um Rückstaus zu vermeiden.

Lkw-Abfertigung bei der HHLA

Die HHLA arbeitet an der Optimierung der Abfertigung von Lkw an den Hamburger Containerterminals

Hamburg. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) will die Abfertigung von Lkw an den Hamburger Containerterminals weiter verbessern. Künftig sollen Lkw-Fahrten zu den Terminals gleichmäßiger über den Tag verteilt werden, um die Leistungsfähigkeit der Anlagen zu erhöhen und Rückstaus ins öffentliche Straßennetz zu reduzieren, hieß es in einer Mitteilung.

Zur Optimierung der Prozesse setzt die HHLA bereits seit 2011 das Programm „Fuhre 2.0“ ein, das aus mehreren Einzelkomponenten besteht. Dazu gehört unter anderem, dass Lkw-Fahrer ihre Container innerhalb von zwei Minuten selbst einchecken können und Lkw-Kennzeichen sowie Containernummer automatisch erfasst werden. Nach Umsetzung aller Maßnahmen sollen die Fahrer bis zur Containerübergabe nicht mehr aussteigen müssen. Dies soll dazu beitragen, dass die Lkw in deutlich kürzerer Zeit abgefertigt werden.

„Wir haben die Abfertigung der Lkw an unseren Anlagen bereits deutlich beschleunigen können“, sagt Heinrich Goller, Geschäftsführer HHLA Container Terminals. Künftig wolle man mit den Fuhrunternehmern Zeitfenster verabreden, in denen die Fahrer zügig abgefertigt werden können. Ziel sei es, auch in bisher weniger stark frequentierten Tageszeiten eine größere Zahl von Containern abzufertigen. Dies schaffe Planungssicherheit.

Um das Ziel zu erreichen, soll künftig zunächst die Vormeldung von Transportdaten zur Voraussetzung für eine Abfertigung am Terminal gemacht werden. Dabei liefert der Disponent des Fuhrunternehmens die Daten für die Containeranlieferung oder Containerabfertigung im Vorfeld elektronisch. Erst bei grünem Licht durch das Terminal, wenn alle erforderlichen Daten vorliegen, fährt der Lkw los.

Eine weitere Maßnahme, die in Kürze umgesetzt werden soll, ist das so genannte Slotbuchungsverfahren. Dabei vereinbaren Terminal und Fuhrunternehmen ein Zeitfenster für die Anlieferung bzw. Abholung eines Containers. Innerhalb dieses Zeitfensters sagt der Terminal die Abfertigung zu.

Quelle: Verkehrs Rundschau
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Lkw-Rettung per Gabelstapler
Brummi Nachrichten
Truck Trial Voitsberg

Ein gekippter Lkw lässt sich wieder auf die Räder stellen – es geht mit etwas Glück vorsichtig und schonend, aber auch unkompliziert und schnell, wie eine Bergung auf dem Video-Portal youtube zeigt.

Einen auf dem Kopf stehenden Lkw bergen - man kann`s mit verschiedenen Mitteln anstellen. Als da beispielsweise wären Wrecker, Berge-Kran und der fein dosierte Einsatz einer Seilwinde. Es geht aber auch einfacher – und schneller. Man muss aus der Beseitigung dieses kleinen Malheurs ja nicht gleich eine Doktorarbeit machen, mögen sich die Akteure der auf YouTube zu bestaunenden "Nutzfahrzeug-Bergung" gedacht haben, die sich irgendwo im orientalischen Raum abgespielt haben dürfte.

Kurzer Hebe-Impuls zur Lkw-Bergung

Man greife zu ein paar alten Reifen, um die Rettungsaktion bestmöglich abzudämpfen, nehme einen Gabelstapler, schiebe den Gabelträger unter den Aufbau des auf dem Kopf stehenden Lkw und gebe einen kurzen Impuls zum Heben; der Rest erledigt sich wie von selbst. "Halas" ist am Ende des Videos deutlich zu hören, auf Deutsch "Basta – fertig - Schluss". Ob diese zweifellos elegante Art, einen gekippten Lkw wieder auf die Räder zu stellen, sich in der Praxis wirklich bewährt, ist allerdings fraglich.

Gnadenlose Verwindungen bis in den Fahrzeug-Rahmen

Die Auswirkungen der Aktion sind gut an den Aufbau-Verwindungen zu beobachten, die gnadenlos bis in den Rahmen durchschlagen. Auch ob und wenn ja wie sich der Lkw nach einer solchen Bergung noch fährt, bleibt dahingestellt. So gesehen auf YouTube.

Quelle: Eurotransport


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Giti Tire führt neuen 17.5- und 19.5-Zoll-Lkw-Reifen GDR638 ein
Brummi Nachrichten
 
Bis zum Ende des Jahres in neun 17.5- und 19.5-Zoll-Größen erhältlich: der neue GT Radial GDR638 von Giti Tire
Bis zum Ende des Jahres in neun 17.5- und 19.5-Zoll-Größen erhältlich: der neue GT Radial GDR638 von Giti Tire

Im Rahmen der Commercial Vehicle Show, die vom 14. bis 16. April wieder im englischen Birmingham stattfindet, wird Giti Tire Europe mit dem GT Radial GDR638 einen neuen Antriebsachsreifen vorstellen. Der Reifen wird ab April erhältlich sein in den Größen 245/70 R17.5 und 235/75 R17.5; weitere sieben Dimensionen in 17.5 sowie 19.5 Zoll sollen noch vor dem Ende des Jahres folgen. Insgesamt wird Giti Tire Europe auf seinem Messesstand 21 der derzeit verfügbaren 28 Nutzfahrzeugreifenprofile zeigen und damit einen umfassenden Überblick über das aktuelle Line-up geben. 

Quelle: Reifenpresse

 

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Mehr Verkehr denn je in Deutschland
Brummi Nachrichten
Schwere Lastwagen haben im vergangenen Jahr so lange Strecken wie noch nie auf den gebührenpflichtigen Autobahnen und Fernstraßen in Deutschland zurückgelegt. 28 Milliarden Kilometer seien die höchste jährliche Fahrleistung seit der Einführung der Lkw-Maut 2005 und eine Steigerung von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Bundesamt für Güterverkehr. Rund 60,7 Prozent des Verkehrsaufkommens entfielen dabei auf deutsche Lastwagen.

 Deutlich zugenommen hat der Anteil schadstoffärmerer Lkws: Fast 90 Prozent der registrierten Laster erfüllten die Schadstoffklasse Euro 5 oder besser. Unterdessen befürwortet die Europäische Kommission, auch die durch Lärm entstehenden Kosten in die Berechnung der Lkw-Maut einzubeziehen. Allerdings werde Deutschlands Entscheidung, dies nicht zu tun, "voll respektiert", teilte ein Sprecher von Verkehrskommissarin Violeta Bulc in Brüssel mit.

Quelle: Die Welt
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La Poste testet Brennstoffzellen-Lkw
Brummi Nachrichten
Die mittlere Reichweite des Experimentalfahrzeugs liegt bei 200 km – 100 km per Batterie, 100 km durch die Brennstoffzelle.

Die mittlere Reichweite des Experimentalfahrzeugs liegt bei 200 km – 100 km per Batterie, 100 km durch die Brennstoffzelle. (Bild: Renault Trucks)

Erstmals in Europa werden Renault Trucks und die französische Post ein elektrisch betriebenes Experimentalfahrzeug mit Range Extender auf Wasserstoffbasis in Betrieb nehmen.

Der Renault Maxity Elektro 4,5 t bietet eine Gesamtreichweite von 200 km und wird ein Jahr lang unter echten Einsatzbedingungen in Dole im Juragebirge getestet. Die Brennstoffzelle des Klein-Lkw wurde vom Pariser Unternehmen Symbio FCell entwickelt und verdoppelt die Reichweite des Fahrzeugs, wie es heißt. Der einjährige Test wird Renault Trucks in die Lage versetzen, das gesamte Potenzial der Wasserstofftechnologie unter echten Betriebsbedingungen auszuloten. „Dieses Fahrzeug erzeugt keinerlei Lärmbelastung, stößt lediglich Wasserdampf aus und mit seiner Reichweite von 200 km ist es geradezu ideal für tägliche Lieferfahrten im innerstädtischen und Stadtrandbereich“, sagt Karin Forien, Leiterin Strategie Energieeffizienz bei Renault Trucks. „Wir möchten mit diesem Projekt die europäischen Hauptstädte bei der Beschränkung der Schadstoff- und Lärmemissionen durch das Testen innovativer Zero-Emission-Vehicles unterstützen, die bereits in naher Zukunft für unsere Kunden finanziell tragbar sein werden.“

Batterieabwärme heizt den Fahrzeuginnenraum

Renault Trucks hat seinen Renault Maxity Elektro 4,5 t mit einer Vorrüstung für eine Brennstoffzelle ausgestattet, die in Partnerschaft mit der Firma Symbio FCell entwickelt und von dieser in das Fahrzeug integriert wurde. So kommt zu einer mittleren Reichweite von rund 100 km beim Renault Maxity Elektro eine zusätzliche Reichweite von 100 km hinzu, die durch die Energie aus der Batterie bereitgestellt wird. „Beim Fahren wird der Elektromotor von zwei zusätzlichen Energiequellen mit Strom versorgt: Die Brennstoffzelle liefert eine Höchstleistung von 20 kW und darüber hinaus stellen die Batterien die erforderliche Zusatzleistung bereit. Bei Fahrzeugstillstand kann die Batterie bei Bedarf über die Brennstoffzelle wieder geladen werden“, erklärt Projektleiter Christophe Vacquier.

Die von der Batterie entwickelte Wärme wird zur Beheizung des Fahrzeuginnenraums wiederverwendet. Das schont die Batterien und trägt ebenfalls zur Verlängerung der Reichweite bei. Vacquier erinnert auch an das Funktionsprinzip der Batterie: „Die Entstehung von Wasser aus dem Sauerstoff der Luft und dem in den Behältern gespeicherten Wasserstoff erzeugt Strom und Wärme nach dem umgekehrten Prinzip der Elektrolyse von Wasser.“

Quelle: MM Logistik

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Firma Golle stellt Lkw-Planen für deutsche Coca-Cola-Flotte her
Brummi Nachrichten
Speditionen aus ganz Deutschland stehen auf der Kundenliste von Golle in Plauen. Neben dem Verkauf von Brummi-Planen sind die Produktion von Sonnensegeln und Zelten weitere Standbeine.

Plauen. Deutschland gilt für "The Coca-Cola-Company" als einer der wichtigsten Märkte in Europa. Dabei ist ein Unternehmen aus dem Vogtland Geschäftspartner des Konzerns: Die Plauener Firma Golle Zelte und Planen. Sie stellt Lkw-Planen für die deutsche Coca-Cola-Flotte her, sagt Janine Golle, zuständig für Marketing. "Zu unseren Kunden zählen auch die Sternquell-Brauerei, die Bad Brambacher Mineralquellen und Laster von Bosch."

Die Planenkonfektion für Lkw macht 40 Prozent des Umsatzes aus. "2014 haben wir fünf Millionen Euro erwirtschaftet", sagt Janine Golle. Dieses Jahr soll es mindestens genauso viel werden. Vor zwei Jahren begann die Firma damit, auf ihre Produkte auf Lkw-Planen aufmerksam zu machen. Drei Laster der Oelsnitzer Spedition Huster werben für die Hauptgeschäftsbereiche der 1927 gegründeten Firma, die heute zum mittelständischen Unternehmen mit 60 Mitarbeitern gewachsen ist: für die Herstellung von Sonnensegeln und Zelten, den Zuschnitt und die Verarbeitung von Planen sowie den Digitaldruck. Obwohl die Plauener Abdeckungen für große Speditionen in ganz Deutschland liefern, setzen sie seit ein paar Jahren verstärkt auf die Textile Architektur. Stichwort: Sonnensegel.

Das hat nach Aussagen Janine Golles zwei Gründe: "Der Markt für Lkw-Planen ist hart umkämpft, und der Bereich Textile Architektur wächst rasant." Für die Entwicklung und Fertigung sogenannter Membranbauten arbeitet die Firma eng mit Architekten und Ingenieurbüros zusammen. Ein Partner für das Entwerfen neuer Lkw-Abdeckungen ist die Dekra. Ein relativ neues Produkt aus Plauen sind Planen, die Speditionen zum Transport von lebendem Geflügel einsetzen. Das Material muss luftdurchlässig sein. Golle-Zelte haben mehrmals schon bei Formel-1-Rennen, bei Olympischen Spielen und bei Champions-League-Spielen ihre Dienste getan.

Für Neuentwicklungen arbeitet die Firma mit den Technischen Universitäten Dresden und Chemnitz sowie der Westsächsischen Fachhochschule Zwickau zusammen. Mit der Dresdner Uni wird zum Beispiel ein Faltverdeck zum Abdecken von Lkw entwickelt. Die TU Chemnitz und das Team der Golle-Technikabteilung sitzen bei der Entwicklung einer Leinwand für dreidimensionale Darstellungen in einem Spezialcontainer in einem Boot. Laut Geschäftsführer Thomas Golle nutzt der VW-Konzern das System auf Messen. "Im Inneren wird ein Rundgang durch ein Auto simuliert. Er beginnt am Tankdeckel und endet am Auspuff." Das Problem, das die Plauener Techniker bei der Leinwand zu lösen hatten, waren die Ecken. Golle: "Beispielsweise wenn man sich scheinbar im Zylinder befindet und in die Öffnungen zum Vergaser oder Auspuff schaut." Ziel ist die Entwicklung der Serienreife, um sich ein neues Standbein zu schaffen. Nach seinen Worten arbeitet der Nutzfahrzeugkonzern bereits mit der Simulation. "Sie ist bisher sehr aufwändig aufzubauen. Den Container kann man problemlos von Messe zu Messe umsetzen."

Die Kooperationen haben dazu geführt, dass Golle Zelte und Planen ein Patent für ein Wickelsegel besitzt, das sich ab Windstärke 8 automatisch einrollt. "Die Produkte anderer Anbieter wickeln sich schon ab Windstärke drei ein", sagt Thomas Golle. Kunden für das wasserdichte Produkt sind die Gastronomie und Hotels.

Nachfragen für Sonnensegel bestehen bei Kindertagesstätten. Laut Thomas Golle arbeiten die Techniker an der Entwicklung von absenkbaren Sonnensegelstützen. "Tagsüber dient das wasserdurchlässige Sonnensegel als Sonnenschutz. Nach dem Absenken am Abend als Abdeckung beispielsweise für den Sandkasten", erklärt Thomas Golle.

Quelle: Freie Presse

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Die Last mit den Lastern
Brummi Nachrichten

Sauerlach - Nur einen Katzensprung von der A8 entfernt liegt der Ortseingang der Gemeinde Sauerlach. Gewerbegebiet, Tankhof und zahlreiche Discounter befinden sich hier. Ein Eldorado für Lastkraftwagen. Das schafft Probleme. Anwohner des Bereichs sind zunehmend genervt. Sie klagen über Lärm, Müll, kaputte Gehwege. Der Gemeinderat will handeln.

„Jetzt reicht‘s“, dachte sich Thomas Förster, (Name von der Redaktion geändert). Er wohnt nur einen Steinwurf von der Ludwig-Bölkow-Straße entfernt. In dieser kleinen Straße gleich hinter dem Discounter Lidl, scheint sich das Problem zu manifestieren. „Die LKW-Fahrer steuern gezielt Sauerlach an, um hier ihre täglichen Einkäufe zu erledigen“, sagt Förster. Vor allem die Zunahme osteuropäischer Laster habe er beobachten können. Durch das Parken der Fernzüge entstünden mittelfristig erhebliche Schäden auf dem Gehweg. „Die Lkw-Durchfahrverbotsschilder - Lieferverkehr ausgenommen - sind zwar vorhanden, aber offensichtlich ohne strafrechtliche Wirkung“, urteilt der Betroffene. Unlängst hätte er einen der Fahrer sogar darauf hingewiesen. Ohne Erfolg.

Bereits der Bauausschuss hatte sich mit der Problematik befasst. Die Zunahme osteuropäischer Fahrzeuge bestätigte auch Robert Lechner (CSU). Gerade in Richtung des Holzschnitzelwerks sei nachts alles zu geparkt, so seine Beobachtung. Verständnis signalisierte Rathauschefin Barbara Bogner (UBV). „Die Fahrer sind schon arm dran. Die müssen halt Pause machen und sich auch mal Lebensmittel kaufen“. Nicht verscheuchen will auch Ratsmitglied Axel Horn (Grüne) die Lastwagenfahrer. „Sie kaufen und tanken immerhin hier.“ Er gab aber zu bedenken, dass dies nicht zu Lasten der Anwohner oder Infrastruktur gehen dürfe.

Klaus Zimmermann (UBV) wies darauf hin, das es im Bereich der Ludwig-Bölkow-Straße darüber hinaus ein Fahrverbot für Lkw gäbe. „Verstöße müsste die Polizei doch mit Sofortkasse ahnden“, findet Sauerlachs zweiter Bürgermeister.

Poller, Findlinge, Buchtungen - die Meinungen differierten. Nur eines stand vor dem Gremium fest: „Wir müssen da ganz klar etwas machen“, so Götz von Borries (UBV). Der Gemeinderat fasste jetzt einen Grundsatzbeschluss. „Wir müssen vor Ort erst schauen, was machbar ist“, schloss Bogner. Die Setzung von Pollern sei möglich, kostete aber rund 25 000 Euro.

Grünes Licht gab der Gemeinderat am Ende einem Kompromiss, adressiert an die Verwaltung. Diese soll über die zuständige Polizeiinspektion 31 regelmäßige Kontrollen mit Sofortvollzug veranlassen. Weiterhin soll die Machbarkeit verschiedener Fahrbahneinengungen geprüft werden - als Grundlage für die weitere Diskussion im Bauausschuss.

Das sagt der Polizeichef:

Stefan Schraut ist Leiter der zuständigen Polizeiinspektion 31 in Unterhaching. Ihm ist das Lkw-Problem bekannt. Der Erste Hauptkommissar verweist auf die Historie des Areals. Erst sei das Gewerbegebiet entstanden, dann die Tankstelle, später erst das Wohngebiet. Bei dieser Nähe seien Konflikte vorprogrammiert. Von wichtiger Bedeutung ist für den Polizeichef die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten. Der geplante Lkw-Parkplatz (nach Anschluss Hofolding auf Otterfinger Flur) mit etwa 200 Stellplätzen sei dringend erforderlich, würde die Situation deeskalieren. Ein bundesweites Problem, betont Schraut. Regelmäßig machten Beamte Kontrolle. „Wir dürfen einen Lkw des Nachts gar nicht weiterschicken, wenn dessen Lenkzeit erreicht ist“. Falls laute Aggregate liefen, gäbe es freilich Verwarnungen wegen Ruhestörung. Parkt der Lastwagen mit zwei Rädern auf dem Gehweg, gäb es ebenfalls eine. Dabei sei die Nationalität egal, die Gesetzeslage die gleiche. Man sollte die Kirche aber im Dorf lassen. Fazit des Polizeichefs: „Zur Entschärfung des Problems sind bauliche Regelungen sicher zielführend“. Die aber lägen im Ermessen der Gemeinde. Im Dialog werde sicherlich eine machbare Lösung für den Bereich gefunden werden können, so Stefan Schraut.

Quelle: Merkur Online

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Continental: Neuer Niederquerschnittsreifen
Brummi Nachrichten
Continental bringt einen neuen Antriebsreifen in der Dimension 315/45 R 22.5 auf den Markt, der sich vor allem für Volumentransporte eignet.

Der neue „Conti EcoPlus HD3 315/45“ bietet eine Achslast von 11,6 Tonnen in der Zwillingsanordnung. Der besonders niedrige Niederquerschnittsreifen ermöglicht es, die Innenladehöhe des Trailers von drei Metern optimal zu nutzen, ohne dabei die maximal zulässige Gesamthöhe zu überschreiten.

Der Conti EcoPlus HD3 315/45 weist mit 852 Millimetern einen deutlich geringeren Reifendurchmesser auf als ein Vergleichsreifen der 60er-Serie. Die Hohe Nutzlast wird dadurch erreicht, dass für die Konstruktion des Gürtels die sogenannte Null-Grad-Technologie eingesetzt wurde. Für die kürzeren Seitenwände des Niederquerschnittsreifens wurde ein spezieller Karkassencord verwendet. Das besonders stabile, aber zugleich flexible Material lässt die Karkasse den punktuell hohen Biegebelastungen optimal standhalten. Der geringe Reifendurchmesser stellt auch an die Gummimischung für die Lauffläche besondere Anforderungen. Niederquerschnittsreifen weisen aufgrund des geringeren Abrollumfangs naturgemäß weniger Abriebvolumen auf. Eine neu entwickelte Gummimischung soll nun für einen optimalen Abrieb der Lauffläche bei gleichzeitig geringem Rollwiderstand sorgen.

Wie alle Reifen der Generation 3 von Continental basiert auch das neue Produkt auf einer runderneuerungsfähigen Premiumkarkasse mit der patentierten „AirKeep“-Innenseele gegen schleichenden Druckluftverlust. Die nachschneidbaren Profilrillen verlängern das Reifenleben und zahlen auf die Wirtschaftlichkeit des Traktionsreifens ein. Die Seitenwand ist sowohl mit dem M+S-Symbol als auch mit dem Schneeflockensymbol (3-Peak-Mountain-Snow Flake, 3PMSF) gekennzeichnet.

Quelle: Transport

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Lkw-Gasmotor: Mercedes beginnt mit Produktion von M 936 G nach Euro VI
Brummi Nachrichten [Bild: Lkw-Gasmotor: Mercedes beginnt mit Produktion von M 936 G nach Euro VI] Am heutigen Montag, dem 2. März hat der erste Lkw-Gasmotor der neuen Euro VI-Generation das Band im Mercedes-Benz-Werk Mannheim verlassen.

Die CO2-Emissionen weisen gegenüber einem Dieselmotor bis zu 20 Prozent bessere Ergebnisse auf. Beim Einsatz von Biogas sind die Werte nochmal etwas besser.

Der Reihen-Sechszylinder kann mit der Leistung eines Dieselmotors konkurrieren und glänzt dabei zusätzlich bei Geräusch- und Abgasemissionen. Der M 936 G hat bei einem maximalen Drehmoment von 1200 Newtonmetern 222 kW / 302 PS Leistung.

Quelle: ShortNews

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Lkw-Fahrer zu unrecht der Buhmann?
Brummi Nachrichten

Schongau - Querstehende Lkw an Steigungen prägen das Bild des Winters auch im Schongauer Land. Dies liege nicht an einer Sommerbereifung, wie Rettungskräfte bemängeln.

Die Bilder des Schneechaos-Montags haben viele noch im Kopf: Fast an jeder Steigung, manchmal auch auf der flachen Straße, standen Lkw, die nicht mehr vor- und zurückkamen oder gar querstanden und die komplette Fahrbahn versperrten. Nicht immer haben die Autofahrer, die an den liegengebliebenen Sattelzügen nicht vorbeikommen, Verständnis dafür. Was die Lkw-Fahrer wohl weniger lustig finden: Grundsätzlich falle eben schon ein einzelner Lkw auf, der die Straße versperre, so Ludwig Ressle, Schongauer Niederlassungsleiter von D+S Logistic. „Da sieht man dann halt 15 bis 16 Meter querstehen und blockieren.“

Bei einer Schmiersituation auf den Straßen wie vor drei Wochen reiche schon eine minimale Steigung aus, dass die Reifen keinen Grip mehr aufbauen könnten und leer durchdrehen. „Wenn dann nur ein einziger Fahrer stehen bleiben muss, geht eben nichts mehr voran“, so der langjährige Schongauer Spediteur. Ein Auto allein falle dagegen kaum auf.

„Etliche Lkw-Fahrer waren mit Sommerreifen unterwegs“, hieß es, als die Heimatzeitung wegen einer Bilanz bei Rettungskräften und Einsatzleitern nachfragte. Auch bei dem Zwölftonner, dessen Fahrer kürzlich in Schongau irrtümlicherweise versucht hatte, über das Maxtor in die Altstadt zu gelangen und dann beim Rückwärts-Rangieren wegrutschte (wir berichteten), hatte ein Augenzeuge über schlechte Bereifung berichtet. Grundsätzlich gelte zwar die Winterreifenpflicht für alle Fahrzeuge - auch für Lkw -, aber für die Mehrtonner (über 3,5 Tonnen) würden Reifen mit einer völlig anderen Beschaffenheit benötigt, so Katharina Lucà vom ADAC München. Die klassischen Winterreifen mit weicherer Gummimischung wie für Pkw gibt es für Lkw nicht. Stattdessen werden die Antriebsachsen mit M+S-Reifen (Schnee und Matsch) „plus Schneeflocke“ bestückt, wie Ludwig Ressle erläutert. Dann komme es natürlich noch darauf an, wie der Lkw beladen sei, vervollständigt Mathias Wank, Leiter der Schwerverkehrsüberwachung Weilheim und stellvertretender Leiter der Weilheimer Polizei. Was die Pneus im allgemeinen angeht, da falle bei den Kontrollen in der Region jedoch nichts auf. „Einen Lkw mit schlechten Reifen und wenig Profil gibt es heute quasi nicht mehr“, so Wanks Einschätzung.

Mindestens vier Millimeter Profil empfiehlt der ADAC, gesetzlich vorgeschrieben sind 1,6 Millimeter. Wer mit den falschen Reifen unterwegs ist, riskiert laut ADAC 60 Euro Bußgeld und einen Punkt, bei Verkehrsbehinderung sogar 80 Euro. Im Oktober/November würden bei den Speditionen die Trieb-achsreifen gewechselt, ganz neue aufgezogen, so Ressle, „dann fährt es sich optimal“. Von Fahrern, die nur noch mit vorgeschriebenen Profiltiefen unterwegs sind, hält der erfahrene Spediteur allerdings nichts: „Das mag rechtlich zulässig sein, technisch hat der Fahrer einen Schatten.“

Reifenprofil hin oder her: Im Notfall und bei solchen Situationen wie vor drei Wochen helfe ohnehin nur noch eins, weiß Ressle: „Rechts ranfahren und stehenbleiben.“

Quelle: Merkur Online

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Trucker verbrennt in Führerhaus seines Laster
Brummi Nachrichten
Der Fahrer des polnischen Lkw hatte keine Chance zu überleben. Offenbar überraschte ihn das Feuer im Schlaf

Der Fahrer des polnischen Lkw hatte keine Chance zu überleben. Offenbar überraschte ihn das Feuer im Schlaf

  Die Führerkabine des Lasters brannte völlig aus

Die Führerkabine des Lasters brannte völlig aus

 Nach dem Löschen der Schock für die Feuerwehrleute. Ein Sprecher: „Die Einsatzkräfte fanden im Führerhaus des Sattelzugs eine verbrannte männliche Leiche." Die Identität des Mannes ist noch unklar. Die Kripo ermittelt zu Brand- und Todesursache.

Ein Feuerwehrsprecher: „Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse dürfte der Brand im Führerhaus ausgebrochen sein. Die Ursache ist noch ungeklärt." Schaden: mindestens 65 000 Euro.

Quelle: BILD


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Muss so viel Lkw-Verkehr sein?
Brummi Nachrichten
Zeitweise rollen ganze Kolonnen von Lkw über die B 54 durch Elbtal. Viele könnten auch auf der Autobahn bleiben.	Foto: Hüls

Zeitweise rollen ganze Kolonnen von Lkw über die B 54 durch Elbtal. Viele könnten auch auf der Autobahn bleiben. Foto: Hüls

Elbtal.  Muss wirklich so viel Schwerlastverkehr über die B 54 rollen? Die Elbtaler SPD hätte am liebsten den Lkw-Fernverkehr ganz von der Bundesstraße zwischen Haiger und Limburg verbannt und verweist auf andere Strecken, auf denen das auch möglich war. Am Freitag, 13. März, haben die Kommunalpolitiker ihre Abgeordneten eingeladen, um die Möglichkeiten auszuloten: Der Landtagsabgeordnete Tobias Eckert und der Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus kommen um 16.30 Uhr zu dem öffentlichen Ortstermin (Treffpunkt Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus). Viele Brummikapitäne nutzen die B 54 als Abkürzung zwischen den Autobahnen 45 und 3. Michael Meier, SPD-Ortsvereinsvorsitzender, hält den Lkw-Fahrern den Verbleib auf den Autobahnen für zumutbar. Dafür blieben den Anwohnern entlang der Bundesstraße viel Dreck und Verkehrslärm erspart. Die SPD hofft auf zahlreiche Teilnehmer, um dem Wunsch aus Elbtal Nachdruck zu verleihen.

Quelle:nnp

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Verdacht auf Steuerhinterziehung: Zoll zieht türkischen Lkw aus dem Verkehr
Brummi Nachrichten


Foto: Hauptzollamt Erfurt Verdacht auf Steuerhinterziehung: Zoll zieht türkischen Lkw aus dem Verkehr

Gera. Zollbeamte haben am Dienstag einen türkischen Lkw-Transport wegen Verdachts auf Steuerhinterziehung aus dem Verkehr gezogen. Laut einer Pressemitteilung des Hauptzollamts Erfurt wollte der 28-jährige Fahrer diverse Möbelteile und Textilen von Nürnberg nach Gera und Berlin transportieren, ohne den innerdeutschen Transport zu versteuern. Aufgrund der sogenannten Kabotage entstanden der türkischen Spedition Einfuhrabgaben in Höhe von 41.000 Euro.

Gegen den 28-jährigen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung der Abgaben konnte er am Mittwoch seine Fahrt fortsetzen.

Hintergrund

In einem Drittland zugelassene oder registrierte Beförderungsmittel (Straßenfahrzeuge, Luftfahrzeuge, Schiffe, Container, Bahnwaggons) können abgabefrei übergeführt werden, wenn sie im grenzüberschreitenden Waren- oder Personenverkehr eingesetzt werden. Reine Binnentransporte sind jedoch, bis auf wenige Ausnahmen, nicht zulässig. Bei Verstoß entstehen die Einfuhrabgaben in genannter Höhe.

Quelle: Freie Presse
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Schweden will Lkw bei Verstößen gegen Sozialvorschriften stilllegen
Brummi Nachrichten
Polizei und Zoll des skandinavischen Landes dürfen demnächst Lkw-Fahrer, die sich nicht an die Lenk- und Ruhezeiten halten, an der Weiterfahrt hindern.

Lkw, Schweden

Transportunternehmer, die in Schweden unterwegs sind, müssen sich auf härtere Strafen bei Verstößen einstellen

Foto: Picture Alliance/Scanpix Fredrik Sandberg code 10

Stockholm. Laut der deutsch-schwedischen Handelskammer dürfen die Polizei und der Zoll in Schweden ab 1. März 2015 Lkw und ganze Lastzüge vorübergehend an der Weiterfahrt hindern, wenn sie erhebliche Sicherheitsmängel, Überschreitungen der Lenk- und Ruhezeiten oder Überladungen feststellen. Aufgrund einer Gesetzesänderung seien die Behörden berechtigt, bei solchen Verstößen Fahrzeugschlüssel und -papiere sowie Kennzeichen zu beschlagnahmen. Wenn besondere Umstände vorliegen, ist es demnach auch erlaubt, eine Fahrzeugkralle anzubringen, um die Weiterfahrt zu verhindern. In der Regel müssen diese Maßnahmen aber verhältnismäßig sein. Mehr als 24 Stunden darf die Beschlagnahmung nicht dauern.

Die deutsch-schwedische Handelskammer weist weiterhin darauf hin, dass die Polizei zudem seit 1. Januar 2015 bei einem Verstoß gegen die Kabotage-Regeln in Schweden eine sogenannte Sanktionsabgabe in Höhe von 40.000 Schwedischen Kronen (knapp 4200 Euro) direkt vor Ort erheben darf. Diese Abgabe müsse der ausländische Transportunternehmer umgehend bezahlen. „Von dieser Möglichkeit hat die Polizei bereits mehrfach Gebrauch gemacht“, sagte eine Mitarbeiterin der deutsch-schwedischen Handelskammer.

Quelle: Verkehrs-Rundschau
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Fahrer schlief auf A 3: Lkw versank im Rasen
Brummi Nachrichten
HÖCHSTADT - Die nächtliche Ruhepause eines Fernfahrers auf einem Parkplatz an der A 3 wurde länger als geplant.

Ein ungarischer Kraftfahrer steuerte gestern Abend mit seinem Sattelzug einen Autobahnparkplatz an der A 3, zwischen Höchstadt und Erlangen, an. Er hatte sein Tagwerk vollbracht und wollte seine verdiente und zudem vorgeschriebene Ruhepause dort verbringen. Allerdings waren die Stellplätze bereits von anderen Fernfahrern belegt, so dass ihm nur ein Platz im Grünbereich, vor den vorgesehenen Stellplätzen übrig blieb.

Der leicht aufgeweichte Grünbereich war jedoch nicht für einen 40-Tonner geschaffen und so ging es dem Sattelzug ähnlich wie dem 30-jährigen Fahrer. Während der Fahrer langsam in den Schlaf sank, sank sein Fahrzeug in den Untergrund ein.

Als der Fahrer morgens seine Fahrt fortsetzen wollte, kam er mit seinem schweren Gefährt nicht mehr vom Fleck. Nach Rücksprache mit den Beamten der Erlanger Verkehrspolizei konnte der versunkene Fernfahrer schließlich einen Bergungsdienst organisieren. Für die Schäden am Untergrund, in Höhe von 300 Euro,  muss der Lkw-Fahrer jedoch noch gerade stehen. 

Quelle: nordbayern


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Verwirrung um Lang-Lkw-Zahlen von Daimler
Brummi Nachrichten
Verwirrung um Zahlen zum Potenzial von Lang-Lkw aus dem Haus Daimler. Der Vorstand der Lkw- und Bussparte, Dr. Wolfgang Bernhard, hatte am Montag vor Journalisten gesagt, allein der Logistikdienstleister Dachser könne jährlich 17.000 Fahrten einsparen, wenn er die Verkehre für Daimler von konventionellen Lkw auf Lang-Lkw umstellen könne.

Der Logistikdienstleister aus Kempten kann diese Zahlen aber nicht bestätigen, wie er gegenüber der Fachzeitschrift trans aktuell sagt. "Die Zahl kommt nicht von uns." Generell sei die grundsätzlich positive, aber aufgrund der aktuellen politischen Rahmenbedingungen auch recht skeptische Einstellung gegenüber dem Lang-Lkw unverändert, heißt es. Daimler baut darauf, dass es in der Debatte um den Einsatz von Lang-Lkw weitere Bewegung geben wird. Das gilt vor allem für Baden-Württemberg. Das Unternehmen hatte im Landeswirtschaftsministerium die Freigabe für 17 Strecken im Land beantragt, die für Daimler relevant sind. Das Ministerium habe zugesagt, im Licht von neuen Erkenntnissen den bisherigen Kurs - also eine Ablehnung von Lang-Lkw in Baden-Württemberg - zu überdenken, sagte Bernhard. Er rechnet damit, noch im März eine entsprechende Entscheidung zu erhalten.

Quelle: Eurotransport

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