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Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Neue Tarife für Lkw und Busse am Felbertauern
Brummi Nachrichten
Das neue Maut-System tritt mit 24. November 2014 in Kraft. Chancen für den Erhalt von Begünstigungen für Osttiroler Pkw und Anrainer sieht die FAG auch bei einer Klage.

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FAG-Vorstand Mag. Karl Poppeller: „Mit einer großen Rabattkarte minimiert sich der Mautpreis pro Fahrt für Lkw und Busse mit vier oder mehr Achsen von 58 auf 37,70 Euro. Wir haben den Osttirol-Tarif seit Eröffnung der Straße nicht indexiert. Ausgehend von den damaligen 250 Schilling kämen wir bei Anpassung an die Inflation heute auf 87,53 Euro."

 

Die EU hat die unterschiedlichen Mauttarife für Lkw am Felbertauern, die Anrainer begünstigte, als diskriminierend und wettbewerbsverzerrend kritisiert und ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich eingeleitet. „Mit 26. September hat uns die EU eine mit Gründen versehene Stellungnahme geschickt. Zusammenfassend ist sie auf unsere Argumente eingegangen, fordert jedoch eine Umstellung. Für Lkw war das bisherige System mit Vergünstigungen für Anrainer nicht haltbar. Bei den Pkw sehen wir durchaus Chancen, dass es weiterhin Begünstigungen gibt, auch wenn es zu einer Klage beim Europäischen Gerichtshof kommt”, so Mag. Karl Poppeller, Vorstandsvorsitzender der Felbertauernstraße AG (FAG) am Mittwoch, 19. November 2014, bei einem Pressegespräch.

Die Tarifanpassung für den Wirtschaftsverkehr – also für Lkw und Busse – tritt mit Montag, 24. November 2014, in Kraft, nachdem der Aufsichtsrat der Straßengesellschaft unter Vorsitz von Landeshauptmann Günther Platter einen dementsprechenden Beschluss gefasst hat. „Wir haben uns für ein Rabattsystem entschieden. Eine emissionsbezogene Maut war eigentlich der Wunsch der EU, schied für uns aber aus, weil diese für kleine Frächter – bei uns meist Familienbetriebe – nachteilig wäre. Und eine Lkw-Maut bezogen auf den Ziel- und Quellverkehr wäre nur äußerst aufwändig und kompliziert zu handhaben gewesen”, so Poppeller.

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Lkw und Busse, die oft über den Felbertauern fahren, bekommen in Zukunft bis zu 35% Rabatt.

 Es wird in Zukunft drei Rabattkarten für Lkw und Busse geben: Die Rabattkarte klein für 10 Fahrten mit einem Rabatt von 15%, die Rabattkarte mittel für 30 Fahrten mit einem Rabatt von 25% und die Rabattkarte groß für 50 Fahrten mit einem Rabatt von 35%. „Mit dem Höchstrabatt von 35% sind wir an eine obere Grenze gegangen. Die EU sah laut Stellungnahme hier keinen Widerspruch”, so Poppeller. Das neue Modell für den Wirtschaftsverkehr soll für die FAG erlösneutral sein – dass heißt, man will bald die gleichen Mauteinnahmen erzielen wie beim alten System. „Bei unseren Berechnungen sind wir von den Frequenzen 2012 – also dem Jahr vor dem Felssturz – ausgegangen. Derzeit liegen wir noch etwa ein Fünftel hinter diesem Aufkommen beim Wirtschaftsverkehr. Wir rechnen aber damit, dass wir in etwa drei Jahren wieder die alten Frequenzen erreichen”, so der Vorstandsvorsitzende.

Im Bereich Pkw will man die Mautbefreiung für Autos mit LZ-Kennzeichen und die Begünstigungen für Anrainer (Bezirke Zell am See, Spittal und Hermagor sowie die Bezirke Nordtirols) mit weiteren Argumenten und mit Unterstützung von Experten verteidigen. „Argumente sind für uns, dass der Felbertauern für die Osttiroler der einzige österreichische – und damit am besten geeignetste – Weg in die Landeshauptstadt ist. Die freie Wahl des Weges nach Innsbruck gibt es also für uns nicht. Hier argumentieren wir auch mit der Gleichbehandlung gegenüber allen anderen EU-Bürgern”, erklärt dazu der Vorstandsvorsitzende. Rund 270.000 Freifahrten von Pkw-Lenkern mit Osttiroler Kennzeichen wurden 2012 registriert, ca. 150.000 Mal kam der ermäßigte „Anrainertarif” zum Tragen. Karl Poppeller sieht nun drei Möglichkeiten, wie es in Sachen Pkw-Maut weitergeht. „Es kann sein, dass die EU sagt, dass die Tarife so bleiben können, wie sie jetzt sind oder es gibt einen weiteren Diskurs oder die Kommission klagt die Republik beim Europäischen Gerichtshof”, so der Vorstandsvorsitzende abschließend.

Quelle: Osttirol Heute


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Nackter LKW-Fahrer greift Polizisten an
Brummi Nachrichten

Ein nackter, betrunkener LKW-Fahrer ist am Mittwoch in Haldensleben auf einem Parkplatz ausgerastet und hat mehrere Polizisten angegriffen.

Wie die Polizei mitteilte, hatte es zuvor einen Streit zwischen dem LKW-Fahrer und zwei anderen Männern gegeben. Der LKW-Fahrer soll die beiden anderen Männer bedroht und verletzt haben. Als die herbeigerufenen Polizisten den Fahrer festnehmen wollten, verschanzte er sich nackt in seinem Auto. Von dort aus beleidigte und bedrohte er die Beamten. Als sie versuchten ihn festzunehmen, trat, schlug und biss der Mann zu.

Es sei jedoch gelungen, ihn dingfest zu machen, so die Polizei. Ein Atem-Alkoholtest ergab einen Wert von fast 2 Promille. Der Notarzt wies den 42-Jährigen, der in Berlin wohnen soll, in eine psychiatrische Ambulanz ein.

Quelle:mdr

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MAN eröffnet in Karlsfeld Center für Gebraucht-Lkw
Brummi Nachrichten
Karlsfeld - Im Gewerbegebiet Karlsfeld hat die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH am Samstag das neue Top-Used-Center eröffnet. Auf einer Fläche von rund 28 000 Quadratmetern sind ständig rund 250 hochwertige gebrauchte Lkw im Angebot

Rund 250 gebrauchte Lkw stehen auf dem 28 000-Quadratmeter-Gelände im Industriegebiet zum Verkauf. Fotos: Berti (kn)

Rund 250 gebrauchte Lkw stehen auf dem 28 000-Quadratmeter-Gelände im Industriegebiet zum Verkauf. Fotos: Berti (kn)

Rund 30 Beschäftigte haben im Center in der Dr.-Ernst-Zimmermann-Allee ihren Arbeitsplatz. Das Investitionsvolumen für das gesamte Bauprojekt betrug rund 2,6 Millionen Euro. Spatenstich war Mitte April.

Weitere Dienstleistungen wie Gebrauchtfahrzeuggarantie, Inzahlungnahme, Ankauf oder Finanzierungsmodelle von MAN Financial Services runden das Portfolio ab. Am Standort Karlsfeld sollen jährlich 600 bis 700 Fahrzeuge abgesetzt werden. Top-Used, die Gebrauchtfahrzeug-Dienstleistungsmarke von MAN Truck & Bus, verfügt in Deutschland über 13 Standorte und erzielt einen Gesamtabsatz von über 7000 Fahrzeugen im Jahr.

Etwa 300 geladene Gäste feierten die Eröffnung am Samstag mit. Ehrengäste waren unter anderem Jochen Hahn, aktueller Vize-Europameister im Truck Race, und der amtierenden Europameister im Truck Trial Marcel Schoch.

Hausherr des Centers ist Gerhard von Düsterlho. Der Leiter der Niederlassung nahm symbolisch einen überdimensionierten Hausschlüssel entgegen.

Quelle: Merkur


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Ausdehnung der Lkw-Maut soll den Bund nichts kosten
Brummi Nachrichten
Die geplante Ausdehnung der Lkw-Maut soll dem Bund keine zusätzlichen Kosten bringen. Die Vergütung für den Maut-Betreiber Toll Collect bleibe auf dem bisherigen Niveau, erklärte das Bundesverkehrsministerium. Der 2015 auslaufende Vertrag mit Toll Collect werde bis zum 31. August 2018 verlängert. Die Vergütung beträgt derzeit rund 500 Millionen Euro im Jahr. Toll Collect werde die Maut ab Juli 2015 auf weiteren 1100 Kilometer Bundesstraße erheben.

Quelle: rp-online
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Zuviel geraucht - Lkw düst in Sicherungsfahrzeug
Brummi Nachrichten
Der Lkw wurde bei dem Unfall schwer beschädigt (Foto: Polizei)

thl. Egestorf. Am Montag in den Mittagsstunden fuhr ein 50-jähriger Sattelzugfahrer aus Hamburg auf der A7 zwischen Evendorf und Egestorf quasi ungebremst auf einen Sicherungswagen der Autobahnmeisterei auf, welcher originär eine Wanderbaustelle absichern sollte. Das Kuriose ist, dass nicht nur der Sicherungswagen an sich, sondern darüber hinaus auch noch zwei Vorwarnfahrzeuge übersehen wurden.
Im Rahmen der Unfallaufnahme räumte der leicht verletzte Trucker gegenüber den Beamten "Konzentrationsschwierigkeiten durch Zigarettenkonsum" ein. Wollte er sich eine Zigarette anzünden und hat dabei den Blick von der Straße weggenommen? Oder war das Führerhaus durch zu viel Zigarettengenuss zu vernebelt? Das müssen die weiteren Ermittlungen klären.
Die A7 blieb in Fahrtrichtung Hamburg für vier Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet, da sich der Sattelzug zwischen dem Sicherungsanhänger und der Mittelschutzplanke quer zur Fahrbahn verkeilt hatte. Durch den Unfall bildete sich ein Stau von circa fünf Kilometer Länge. Die Schadenshöhe beläuft sich auf circa 75.000 Euro.

Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt
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Mehr Lkw-Verkehr, bedenkliche Schadstoffwerte
Brummi Nachrichten

Die Transitzahlen in Tirol gehen weiter nach oben. Seit Jahresbeginn sind 90.000 Schwertransporter mehr über den Brenner gerollt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Um die LKW-Flut einzudämmen, will das Land mittelfristig wieder das sektorale Fahrverbot einführen.

Monat für Monat nimmt die Zahl der Transit-LKW am Brenner zu. Bis Ende Oktober waren heuer fast 1,6 Millionen Sattelschlepper und Lkw-Züge auf der Brenner-Strecke unterwegs. Das sind sechs Prozent mehr als im Vorjahr.

Schlechte Luft im Ober- und Unterland

Gleichzeitig werden die Schadstoffwerte entlang der Autobahn auch heuer wieder deutlich überschritten. Beim Stickstoffdioxid ist der zulässige Durchschnitts-Wert bei der Mess-Stelle in Imst genauso überschritten wie im Raum Innsbruck oder im Unterland. Spitzenreiter bei den Überschreitungen sind die Mess-Stellen bei der Autobahn-Raststätte Vomp, bei Kundl und an der Brennerautobahn bei Mutters.

Die Belastung aus dem Schwerverkehr soll durch ein neues sektorales Fahrverbot für bestimmte Transporte wie Abfall, Holz oder Gestein verringert werden, so das Ziel beim Land. Geplant ist dieses Fahrverbot für den Herbst 2015 - also in einem Jahr. Mit dem fixen Luft-100er soll zunächst aber auch der PKW-Verkehr zu weniger Stickstoffdioxid beitragen - mehr dazu in Ab Donnerstag gilt Tempo 100 km/h.

Quelle: Tirol

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Gefahrgut-Laster verunglückt
Brummi Nachrichten
Ein mit leicht radioaktiven Abfällen beladener Lkw ist auf der A9 bei Feucht verunglückt. Die Autobahn war in Richtung München stundenlang gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau

Um kurz vor 4.00 Uhr fuhr der Sattelzug auf der mittleren von drei Fahrspuren in Richtung München. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er ins Schlingern, sodass die Zugmaschine nach links einknickte. Anschließend prallte der Sattelzug in die Mittelschutzplanke. Der 44-jährige Fahrer wurde aus dem Führerhaus geschleudert und landete auf der Fahrbahn. Er wurde nur leicht verletzt.

Unfall A9 | Bild: Bayerischer Rundfunk

Unfall auf der A9: Gefahrgut-Transport sorgt für Stau

Radioaktive Ladung

Die leicht radioaktive Ladung des Lastwagens wurde nicht beschädigt. Woher die Ladung stammt und was sie genau enthält, konnte die Polizei nicht mitteilen. Die Feuerwehr stellte keine Umweltbelastung an der Unfallstelle fest. Jedoch liefen mehrere Hundert Liter Diesel aus und mussten von der Feuerwehr gebunden werden. Das Technische Hilfswerk lud die Fracht um. Für die Bergung waren 150 Feuerwehrleute im Einsatz. Es kam zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr.

Quelle: BR


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Tonnenweise Bullen-Penisse in LKW versteckt
Brummi Nachrichten

Polizisten haben bei einer Routine-Kontrolle an der Grenze zu Russland hunderte Bullen-Penisse entdeckt. Sie waren in einem LKW versteckt und sollten in Moskauer Restaurants geschmuggelt werden.

Als Polizisten und Zollfahnder einen LKW, der über die Grenze nach Russland fahren wollte, anhielten und durchsuchten, trauten sie ihren Augen kaum. Gut versteckt hinter Kisten fanden sie kiloweise in Folie verpackte Bullen-Penisse. Wie der britische "Mirror“ berichtet, sollten die intimen Tierteile von Weißrussland nach Russland geschmuggelt werden, als der Transporter in der Stadt Brjansk zufällig gestoppt und kontrolliert wurde.

Nach Angaben der Polizei seien die Tierprodukte definitiv nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Der Polizist Arthur Pokrovskii sagte: "Es wurden aber nicht nur Bullen-Penisse, sondern auch Ohren, Knorpel und Venen gefunden. Zusammen hat das alles etwas mehr als sechs Tonnen gewogen."

Ergänzend sagte Pokrovskii, dass alle Unterlagen gefälscht gewesen seien und die Penisse als "Fleisch für den menschlichen Verzehr" deklariert waren. "Es sieht ganz so aus, als ob das Fleisch auf direktem Wege in Moskaus Restaurants gebracht werden sollte. Die tierischen Abfälle sollten wohl illegal zu Hackfleisch weiterverarbeitet und an unwissende Kunden verkauft werden."

Quelle: n24
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Mit Fenstern beladener Lastwagen droht umzukippen
Brummi Nachrichten
Letzter Halt am Baum
Ein Lastwagen mit Anhänger ist am Donnerstagfrüh in Sommerkahl auf einem Waldweg in den Graben gerutscht und gerade noch von einem Baum vor dem Umkippen bewahrt worden. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bergung des Lastzuges gestaltet sich schwierig.

Ein Lastwagen mit Anhänger ist am Donnerstagfrüh beim Befahren eines Waldweges in den Graben gerutscht und gerade noch von einem Baum vor dem Umkippen bewahrt worden. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bergung des Lastzuges gestaltet sich schwierig. Zunächst muss der Waldweg für einen Kraneinsatz befestigt werden.

Nachdem der 48-jährige Fahrer einer Fensterbaufirma einen Teil seiner Ladung in der Wilhelminenstraße abgeladen hatte, fuhr er mit seinem 40-Tonnen-Lastzug weiter einen matschigen Waldweg entlang. Er verpasste dabei aber die letzte Wendemöglichkeit und setzte seine Fahrt dennoch fort. Nach etwa einem Kilometer war der Waldweg jedoch so schmal, unbefestigt und rutschig geworden, dass der Laster rechts seitlich in den Graben rutschte und sich dort mit der rechten Seite an einen Baum an der aufsteigenden Böschung anlehnte und festsaß.

Der Fahrer aus Thüringen informierte dann per Notruf die Polizei. Bei Eintreffen der Polizeibeamten der Polizeiinspektion Alzenau und der Feuerwehren aus Sommerkahl und Vormwald wurde dann schnell klar, dass eine rasche Bergung des Fahrzeuges ausgeschlossen war. Das Gespann muss mit einem Kran auf den Waldweg zurückgehoben werden, weil unter anderem der Fahrzeugtank aufsitzt. Für den Einsatz eines schweren Kranes, der das hohe Gewicht heben kann, muss allerdings erst der Waldweg sehr aufwendig geschottert und befestigt werden.

Inzwischen sind die Straßenbaumaßnahmen für diesen Zweck unter Leitung des Bürgermeisters, der gleichzeitig als Floriansjünger vor Ort war, angelaufen. Die Bergung des Lastzuges, die nach ersten Schätzungen Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen wird, zieht sich sicher noch längere Zeit hin. Die Feuerwehr hat sich bereits für die Ausleuchtung der Arbeiten vorbereitet.

Quelle: Main- Netz
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Spesen können Verletztenrente erhöhen
Brummi Nachrichten
Nicht jeder gibt berufsbedingte Spesen auch aus. In dem Fall sind die Zahlungen dem Gehalt zuzurechnen und müssen dem Einkommen zugerechnet werden. Wichtig, wenn es um die Höhe der Verletztenrente geht

Rastplatz für Lkw-Fahrer © dpanitf3

Lkw-Fahrer erhalten oft zusätzlich Spesen für Essen und Übernachtung. Diese benötigen sie aber nicht, wenn sie in ihrem Fahrzeug übernachten. Foto: Jens Wolf

Bei der Berechnung des Jahreseinkommens muss die gesetzliche Unfallversicherung auch Spesen berücksichtigen. Voraussetzung ist, dass die Spesen das Einkommen erhöht und nicht tatsächlich entstandene Kosten abgedeckt haben. Das entschied das Bayerische Landessozialgericht (Az.: L 3 U 619/11), wie die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt.

In dem verhandelten Fall erhielt ein Lkw-Fahrer für seine Auswärtstätigkeiten Spesen. Tatsächlich waren ihm aber keine Mehrkosten entstanden. Er übernachtete in der Fahrerkabine, der Lkw war mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Wasserkocher ausgestattet. Der Fahrer versorgte sich mit mitgebrachten Lebensmitteln. Nach einem Arbeitsunfall erhielt er auf unbestimmte Zeit Verletztenrente. Dabei berücksichtigte die Berufsgenossenschaft die Spesen bei der Berechnung des Jahreseinkommens nicht. Dagegen klagte der Mann.

Mit Erfolg: Spesen müssten dann dem Einkommen zugerechnet werden, wenn keine tatsächlichen Mehraufwendungen entstanden seien, befanden die Richter. Damit erhöhten sie das Einkommen und müssen bei der Verletztenrente berücksichtigt werden.

Source: Weser Kurier


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Lkw-Fahrer ohne Führerschein unterwegs
Brummi Nachrichten
München - Diese Verkehrskontrolle war lohnend: Als die Polizei einen Lkw wegen ungesicherter Ladung anhält, finden die Beamten lose Steine und Benzinkanister. Doch es kommen noch weitere Verstöße ans Licht.

Ganz schön gefährlich: Auf dem Anhänger wurden Steine, Baugeräte und Benzinkanister ungesichert transportiert.

Um 12.30 Uhr fiel Beamten der Verkehrspolizei München in der Ingolstädter Straße in Milbertshofen ein Mercedes-Lkw mit einem Anhänger auf, in dem die Ladung offensichtlich unsachgemäß verstaut war. Bei einer Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Anhänger mit losen Steinen und der Lkw unter der Plane mit ungesicherten Baugeräten und mehreren Benzinkanistern beladen war.

Der Fahrer (32) hatte keine Personaldokumente dabei. Nach seinem Namen befragt, gab er widersprüchliche Personalien an. Die Beamten wurden misstrauisch und begleiteten den Fahrer nach Hause. Dort konnten dann die richtigen Personalien des 32-jährigen bosnischen Fahrers festgestellt werden.

Es stellte sich heraus, dass ein Bekannter ihm empfohlen hatte, dessen Namen anzugeben, in der Hoffnung, dass die Beamten dann die Kontrolle beenden würden. Den der mann besaß überhaupt keinen Führerschein und war bereits fünfmal wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt worden.

Da der Lkw-Fahrer auch bei der Kontrolle fälschlicherweise behauptete, dass er einen Führerschein habe und mit dem Lkw zu seinem Wohnort fuhr, wird er auch wegen dieser Fahrt angezeigt. Außerdem erwartet ihn ein Verfahren wegen Verstößen gegen Ladungssicherung, Transport von gefährlichen Gütern ohne erforderliche Erlaubnis, falscher Personalienangabe und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Seinem Bekannten, der ihm die falsche Namensangabe empfahl, droht ein Verfahren wegen Beihilfe zu dieser Ordnungswidrigkeit. 

Auch gegen den verantwortlichen Fuhrparkleiter wird ein Verfahren eingeleitet, da dieser dazu verpflichtet ist, die erforderlichen Erlaubnisse, wie Führerschein und die Transportpapiere für das transportierte Gefahrgut zu überprüfen bzw. mitzugeben.

Quelle: Merkur

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ZF: Großkunde MAN will Lkw-Getriebe bald selbst bauen
Brummi Nachrichten

Dem Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG droht der Verlust eines Großkunden im Bereich Lkw-Getriebe. Der Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN hatte bereits im September bestätigt, die Getriebe für seine Lastkraftwagen von 2016 an selbst in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Hersteller Scania entwickeln und produzieren zu wollen. Die "Schwäbische Zeitung" mit Sitz in Ravensburg hat nun über mögliche Auswirkungen der MAN-Entscheidung auf den ZF-Standort Friedrichshafen – dort werden die bislang von MAN eingesetzten ZF-Lkw-Getriebe produziert – wie einen etwaigen Stellenabbau berichtet. Der Zeitung zufolge arbeiten dort nach Betriebsratsangaben rund 3500 Mitarbeiter in der Produktion und Montage schwerer Nutzfahrzeuggetriebe.

Hintergrund: Sowohl MAN als auch Scania gehören zum VW-Konzern und versprechen sich durch die Kooperation beim Getriebe-Bau Kosteneinsparungen. Auf den ZF-Standort Passau haben die Vorgänge laut Pressesprecher Gernot Hein "aus heutiger Sicht keine Auswirkungen".

Quelle: Passauer Neue Presse
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Neuer Kontrollplatz, um Schrott-Lkw leichter aus dem Verkehr zu ziehen
Brummi Nachrichten
REGAU. Kontrollore werfen ab Frühjahr strenges Auge auf Schwerverkehr auf B 145 und A1.

 Neuer Kontrollplatz, um Schrott-Lkw leichter aus dem Verkehr zu ziehen

Im Vorjahr zogen die Sachverständigen bei Kontrollen 285 mangelhafte Lkw aus dem Verkehr. Bild: OON

Ab dem Frühjahr steht an der Salzkammergutstraße B 145 ein neuer Schwerverkehrskontrollplatz zur Verfügung. Das hat gestern Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer angekündigt.

Auf der B145 sind täglich 15.840 Fahrzeuge unterwegs, acht Prozent davon sind Lastwagen. Daher habe man sich entschieden, in unmittelbarer Nähe zum Knoten Regau an der A1 einen Kontrollplatz zu schaffen. Dort können Lkw sowohl aus Fahrtrichtung Gmunden als auch Vöcklabruck angehalten werden. Zusätzlich dazu können bereits auf der Autobahn vorselektierte Schwerfahrzeuge am Knoten Regau abgeleitet und einer Überprüfung am Kontrollplatz zugeführt werden.

"Die Sachverständigen der Abteilung Verkehr haben im vergangenen Jahr an 172 Tagen 5067 vorselektierte Schwerfahrzeuge überprüft und bei 44,4 Prozent schwere Mängel festgestellt", erklärt der für Verkehrssicherheit zuständige Verkehrsreferent Entholzer. "Das hat dazu geführt, dass in 285 gravierenden Fällen die Weiterfahrt aufgrund einer unmittelbaren Gefährdung der Verkehrssicherheit verboten wurde." Neben den technischen Verkehrskontrollen können am Kontrollplatz Regau auch allgemeine Kontrollen wie Alkotests und Geschwindigkeitsüberprüfungen durchgeführt werden. Der Kontrollplatz wird außerdem für die Ausbildungstätigkeit junger Verkehrspolizisten verwendet.

"Ich habe mich dafür starkgemacht, dass der neue Schwerverkehrskontrollplatz in Regau mit jener technischen Infrastruktur ausgestattet wird, die den hohen täglichen Dienstanforderungen der Beamten gerecht wird", betont LAbg. Hermann Krenn (SP), der selbst als Polizeibeamter arbeitet. Damit bekommen die Beamten jene Werkzeuge in die Hand, die tatsächlich helfen, dem Ziel einer Steigerung der Verkehrssicherheit gerecht zu werden.

Quelle: Nachrichten

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SPD fordert Lkw-Überholverbot auf A93
Brummi Nachrichten
Für mehr Lärm- und Umweltschutz: Die SPD-Kreistagsfraktion forderte bei ihrer jüngsten Sitzung erneut ein sofortiges beidseitiges Lkw-Überholverbot auf der A93


Auch eine Geschwindigkeitsbegrenzung soll durchgesetzt werden

Auf vergleichbare Schutzbemühungen für die bayerischen Inntalbewohner pochte die SPD-Kreistagsfraktion bei ihrer Klausurtagung in Wasserburg und wiederholt ihre langjährige Forderung: Sofortige Umsetzung des beidseitigen Lkw-Überholverbotes auf der bayerischen Inntalautobahn Rosenheim-Kufstein einschließlich einer durchgängigen 130 km/h-Beschränkung. Peter Kloo, Kreisfraktionssprecher: „Mit einigen Schildern und konsequenter Polizeikontrolle wäre auch für unsere Inntalbürger viel an Lärm- und Umweltschutz erreicht.“ Auf die vielleicht in einigen Jahren kommende Streckenbeeinflussungsanlage möchte man nicht warten, zumal diese nur ab Brannenburg wirke und das Kernproblem, die Lkw-Flut, nicht löse.

"Elefantenrennen" schaden der Umwelt und führen zu Lärmbelästigungen

Derzeit besteht nur in Fahrtrichtung Rosenheim ein Lkw-Überholverbot mit kombinierter 130 km/h-Beschränkung. Damit will man verhindern, dass die Brummi-Fahrer nach 200 Kilometer Überholverbot über den Brenner die zweispurige Inntalautobahn durch „Elefantenrennen“ blockieren. Dies verschiebt man auf die dreispurige A8. „Das gleiche Problem gibt es in Fahrtrichtung Kufstein und macht die gleichen Verkehrsregelungen erforderlich,“ ist Kreisrätin Alexandra Burgmaier überzeugt. Als Inntalerin beobachtet sie täglich, wie sich Hunderte von Schwerlastern noch gegenseitig überholen, ehe ab Landesgrenze bis Italien ein Verbot gilt. Die Auto-Fahrer werden damit zum ständigen Abbremsen und Gasgeben gezwungen. „Dies erzeugt enorme Lärm- und Luftbelastung und verhindert einen umweltschonenderen gleichmäßigen Verkehrsfluss,“ so Kreisrat Roland Schmidt. Bei täglich bis zu 60.000 Pkw- und 10.000 Lkw-Bewegungen schlägt diese Belastung stark zu Buche

Quelle: rosenheim 24


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Schlag gegen organisierten Lkw-Diebstahl in SH
Brummi Nachrichten
Elf Männer sollen im großen Stil Pkw und Lkw gestohlen haben: Doch beim Klau von Schokolade und Marzipan wurden sie jetzt geschnappt

Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Ermittler für Serien- und Bandendiebstähle im Landeskriminalamt melden Erfolg: Mit der Festnahme von elf Tatverdächtigen im Alter von 31 bis 59 Jahre gelang am Wochenende ein Schlag gegen den organisierten Pkw- und Lkw-Diebstahl in Schleswig-Holstein.

In unmittelbarer Nähe einer Speditionsfirma im Gewerbegebiet Neumünster Süd nahmen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes in der Nacht von Freitag auf Sonnabend gegen 23.30 Uhr sechs Männer fest. Diese hatten zuvor drei zum Teil mit Marzipan, Schokolade und Verpackungsmaterial beladene Sattelzüge vom Betriebsgelände der Spedition gestohlen. Gesamtwert: 250.000 Euro. Spezialkräfte stellten fünf weitere Täter der Gruppierung gegen 0:15 Uhr auf dem A7-Rastplatz „Holmmoor“ in Richtung Hamburg.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen agierte die Bande arbeitsteilig. Für die Planung der Tat, die Tatausführung selbst sowie deren Sicherung, die Überführung und den Absatz der entwendeten Lastwagen im osteuropäischen Ausland waren jeweils einzelne Bandenmitglieder verantwortlich.

Zwei der in der Nacht festgenommenen Männer waren Mitarbeiter der Speditionsfirma und sollen durch ihr internes Wissen die Taten gefördert haben. Noch in der Nacht vernahmen die Ermittler alle an der Tat beteiligten Personen. Acht von ihnen wurden nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die drei 31 bis 45 jährigen Hauptakteure wurden am Wochenende auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel dem Haftrichter vorgeführt. Die Täter sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: shz


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Lkw-Herstellern drohen hohe Geldbußen
Brummi Nachrichten
Die EU-Kommission ermittelt wegen Preisabsprachen gegen mehrere Hersteller von großen und mittelgroßen Lastwagen. Auch deutsche Lkw-Bauer werden dabei offenbar unter die Lupe genommen.

Lastwagen in Schleswig-Holstein: Die EU-Kommission ermittelt gegen mehrere Hersteller wegen Preisabsprachen. Quelle: dpa

Lastwagen in Schleswig-Holstein: Die EU-Kommission ermittelt gegen mehrere Hersteller wegen Preisabsprachen. Quelle: dpa

BrüsselMehreren Lastwagen-Herstellern drohen hohe Geldbußen. Die Brüsseler EU-Kommission hat die Firmen im Verdacht, unerlaubt Preise abgesprochen zu haben. Das teilte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel mit. Das Ergebnis der Ermittlungen sei aber noch offen. Den Unternehmen würden nun formell die Beschwerdepunkte zugestellt.

Namen nannte Vestager nicht. Betroffen seien Hersteller von großen und mittelgroßen Lastwagen. Es handele sich um eine Vielzahl von Firmen, erklärte die Wettbewerbskommissarin. Sie verwies aber auf Durchsuchungen vom Januar 2011. Damals hatten die Unternehmen MAN in München und Daimler in Stuttgart sowie Scania und Iveco die Untersuchungen bestätigt.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg zitiert mit den Ermittlungen befasste Insider. Nach Aussagen aus dem vergangenen Monat seien Daimler und Volvo im Visier der EU. Mit Volkswagen (MAN und Scania), CNH Industrial mit Iveco, DAF (gehört zum US-Hersteller Paccar) und Volvo-Renault-Trucks würden sich die Ermittler ebenfalls befassen, hieß es.

Die größten Lkw-Bauer der Welt

    Weichai Power - Shaanxi (China) - 104.100 neu zugelassene Fahrzeuge in 2013

    Die Sinotruk-Tochter gehörte zu den ersten Firmen, die in China Dieselmotoren produzierte. In Deutschland wurde das Unternehmen durch seinen Einstieg beim Gabelstaplerhersteller Kion bekannt.

Am Donnerstag sagte eine Daimler-Sprecherin auf Anfrage, der Eingang der formellen Beschwerdepunkte werde erwartet. Ein Scania-Sprecher sagte, das Unternehmen kooperiere bei den EU-Ermittlungen und dulde keine unlauteren Geschäftspraktiken.

Das vermeintliche Kartell hat nach den Worten von Vestagers möglicherweise viele kleinere Unternehmen geschädigt, die auf die Lastwagen angewiesen sind. Eine eher gütliche Einigung, die mit einer Ermäßigung eventueller Geldbußen verbunden ist, nannte sie im aktuellen Fall „schwierig“. Bei unerlaubter Zusammenarbeit droht Unternehmen in Europa eine Buße von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Quelle: Handelsblatt


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Brennender Lkw auf der A59 – kilometerlanger Stau
Brummi Nachrichten
A59 bei Düsseldorf: Lkw steht in Flammen

A59 bei Düsseldorf: Lkw steht in Flammen FOTO: Patrick Schüller

Düsseldorf. Am frühen Mittwochmorgen hat ein Lastwagen auf der A59 bei Düsseldorf Feuer gefangen. Die Fahrbahn Richtung Köln war für mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr staute sich auf rund zehn Kilometern.

Um kurz nach fünf Uhr wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem Brand auf der A59 in Richtung Köln in Höhe der Abfahrt Richrath gerufen. Ein mit Haushaltsgegenständen beladener Kleintransporter ist dort aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten. Er stand auf dem Strandstreifen, der Fahrer konnte sich retten und blieb unverletzt, teilte ein Feuerwehrsprecher auf Anfrage mit.

Auf der Fahrbahn Richtung Köln kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr staute sich auf mehr als zehn Kilometern. Zurzeit ist die A59 in Höhe Richrath wegen Bergungsarbeiten weiterhin gesperrt. Es gibt sechs Kilometer Stau ab Benrath. 

Der Fahrer hatte plötzlich Rauch in seiner Fahrerkabine bemerkt und sein Fahrzeug noch auf den Seitenstreifen gesteuert, bevor er die Feuerwehr rief, hieß es in einer Mitteilung. Bei Eintreffen der Löschkräfte brannte das Führerhaus in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf die Ladefläche übergegriffen.

Die 15 Feuerwehrleute mussten zunächst mit hydraulischem Rettungsgerät die Ladebordwand öffnen, um an den Brand heranzukommen. Die Ladung bestand aus Kartonagen, die mit verschieden Haushaltsartikeln befüllt waren. Diese Ladung musste komplett ausgeräumt werden, wie die Feuerwehr weiter mitteilte. Gefahrgut hatte der Transporter nicht geladen. 

Um kurz vor sieben Uhr war der Brand gelöscht und die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle an die Polizei. Neben Kräften der Feuerwache Frankfurter Straße, war auch die Freiwillige Feuerwehr aus Garath im Einsatz.

Quelle: rp-online
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72 Mercedes-Benz Actros für KAHMEN TransCargo
Brummi Nachrichten
Die Firma KAHMEN TransCargo GmbH hat die ersten zehn von insgesamt 72 neuen Mercedes-Benz Actros im Werk Wörth übernommen. Mit den 72 Actros stellt KAHMEN seinen Fuhrpark komplett auf den neuen Actros um. Der neue Actros mit Euro VI ermöglicht bis zu fünf Prozent weniger Diesel- und bis zu 40 Prozent weniger AdBlue®-Verbrauch gegenüber seinem Vorgänger mit Euro V.

60 der Mercedes-Benz Actros sind als Sattelzugmaschinen und zwölf als Wechselbrückenfahrzeuge gebaut. Alle Fahrzeuge haben ein BigSpace-Fahrerhaus, das für viel Bewegungsfreiheit und jede Menge Stauraum sorgt. Die Fahrzeuge sind mit dem Safety Pack Top ausgestattet, das heißt der Fahrer kann sich auf den Schutz des Stabilitätsregel-Assistenten, des Spurhalte-Assistenten, des Abstandshalte-Assistenten, des Aufmerksamkeits-Assistenten und – besonders wichtig – des Active Brake Assist 3 verlassen. Dank der Ausstattung mit dem Predictive Powertrain Control (PPC) können zusätzlich bis zu fünf Prozent Kraftstoff gespart werden. Der vorausschauende Tempomat verknüpft dreidimensionale GPS-Daten der Strecke mit den aktuellen Fahrzeugdaten sowie dem Antriebsstrang und regelt Geschwindigkeit sowie Schaltungen vorausschauend in Abhängigkeit von der Topografie.

Quelle: Daimler AG

Quelle: Daimler AG

„Wir haben 2011 unseren Fuhrpark komplett auf Mercedes-Benz umgestellt und sind vom Actros überzeugt. Natürlich ist für uns der besonders niedrige Kraftstoffverbrauch entscheidend, aber auch die Sicherheitssysteme und der Komfort des neuen Actros haben uns beeindruckt“, so Reimund Kahmen, Geschäftsführer KAHMEN TransCargo GmbH, bei der Übergabe.

Bildunterschrift: Foto_72 Mercedes-Benz Actros für die KAHMEN TransCargo GmbH: (v.l.n.r.) Kai-Uwe Schelt, Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge Mercedes-Benz Niederlassung OstWestfalenLippe, Detlev Kahmen, Geschäftsführer KAHMEN TransCargo GmbH, Renate Brunner, Daimler AG Sales Support Mercedes-Benz LKW, Reimund Kahmen, Geschäftsführer KAHMEN TransCargo GmbH, und Ulrich Disselkamp, Verkäufer Lkw Mercedes-Benz Niederlassung OstWestfalenLippe, bei der Übergabe im Werk Wörth.

Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) steuert von seiner Zentrale in Berlin den Vertrieb und Service der Marken Mercedes-Benz, smart und Fuso in Deutschland. Mit rund 1.130 Mercedes-Benz, 360 smart sowie 160 Fuso Vertriebs- und Servicestützpunkten bietet der MBVD seinen Kunden ein bundesweit dichtes Betreuungsnetz. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.mbvd.

Quelle: Mittelstand Nachrichten


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48 Geschwindigkeitsübertretungen bei nächtlicher Kontrolle
Brummi Nachrichten
Das Hauptaugenmerk der Aktion auf der A12, lag auf der Einhaltung der Geschwindigkeit und des Nachtfahrverbots für Lkw. Ein russischer Pkw-Lenker wurde mit einem Alkoholpegel von 1,2 Promille angehalten und angezeigt

Innsbruck – In der Nacht auf Donnerstag führten die Landesverkehrsabteilung Tirol und die Autobahnpolizeiinspektionen Imst, Schönberg und Wiesing Geschwindigkeitsmessungen auf der Inntalautobahn durch. Hauptsächlich wurde auf die Einhaltung der Nachtfahrgeschwindigkeit von 60 km/h für Lkw und auf das Nachtfahrverbot geachtet.

Bei dem dreistündigen Einsatz wurden 48 Geschwindigkeitsübertretungen von Lkw-Lenkern festgestellt. Zwölf Lenker hielten sich nicht an das Nachtfahrverbot. Die Fahrer wurden mit Geldbußen bestraft oder angezeigt.

Russischer Pkw-Lenker angezeigt
Im Bereich Kramsach, wurde ein russischer Autofahrer, der zu schnell unterwegs war, von der Polizei angehalten. Der mit ihm durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Dem Mann wurde der Führerschein abgenommen. Neben einer 1.600 Euro hohen Geldstrafe, wurde Anzeige gegen ihn erstattet.

Source: Tiroler Tageszeitung
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Lkw-Fahrer bei Unfällen auf A 67 schwer verletzt
Brummi Nachrichten
 Foto: Jürgen Strieder

 Foto: Jürgen Strieder
Auf der A 67 ist es am Montag zu mehreren schweren Unfällen gekommen. Bei dem einen Unfall am Vormittag wurde ein Lkw-Fahrer schwer verletzt. Bei einem zweiten gegen 15 Uhr ist ein Fahrer eingeklemmt.
LORSCH.

Auf der A 67 ist es am Montagmorgen gegen 11 Uhr bei der Anschlussstelle Lorsch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, wie die Polizei mitteilt.

Nach ersten Erkenntnissen bremste ein 31-jähriger Fahrer eines Lastwagens aus bislang ungeklärten Gründen zu spät und krachte in ein Stauende, das sich aufgrund einer Baustelle gebildet hatte. Drei weitere Lastwagen wurden aufeinander geschoben. Der 31-Jährige wurde schwer, ein weiterer 51-jähriger Lastwagenfahrer leicht verletzt. Die Fahrer der beiden anderen Fahrzeuge, ein 57-jähriger und ein 61-jähriger Mann, kamen mit dem Schrecken davon. Im Rahmen der Bergung und Unfallaufnahme musste die Fahrbahn für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Der Schwerverletze wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen, der Leichtverletzte kam in ein Krankenhaus.

Gegen 15 Uhr kam es zu einem weiteren schweren Unfall, ebenfalls auf der A 67 in Fahrtichtung Norden, mit vier beteiligten Lastwagen.Auch diesmal bemerkte ein Fahrer das Stauende, das aufgrund des ersten Unfalles noch bestand, zu spät. Der 59-Jährige fuhr mit seinem Lastwagen auf einen Lastwagen auf, welcher wiederum auf zwei weitere Lastwagen aufgeschoben wurde. Der 59 Jahre alte Mann wurde hierbei schwer verletzt und kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik. Die drei weiteren Fahrer im Alter von 48, 49 und 50 Jahren wurden nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt.

Aktuell ist die Fahrbahn noch voll gesperrt, die Einsatzmaßnahmen an der Unfallstelle dauern noch an. Es wird nicht damit gerechnet, dass die Fahrbahn vor den späten Abendstunden wieder freigegeben werden kann. Im Einsatz sind und waren neben der Polizei, Rettungskräften und der Freiwilligen Feuerwehr Lorsch und Viernheim auch die Autobahnmeisterei Mannheim.

Der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Feststellungen insgesamt auf mehrere hunderttausend Euro.

Source: Echo

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