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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



A 14: Lkw-Fahrer auf Rastplatz überfallen
Brummi Nachrichten

Auf dem Rastplatz Plater Berg an der Autobahn 14 in der Nähe von Schwerin haben Unbekannte einen Lkw-Fahrer überfallen und zusammengeschlagen. Die Täter sind laut Polizei weiter flüchtig. Der 49-jährige Mann hatte in seinem Fahrerhaus geschlafen. In der Nacht zum Mittwoch wachte er durch ungewöhnliche Geräusche auf. Als er ausstieg und nachsehen wollte, griffen ihn mehrere männliche Täter an und schlugen auf ihn ein.

Ladung aus mehreren Lkw gestohlen

Nach Angaben der Polizei wurde er leicht verletzt, er erlitt Schwellungen im Gesicht. Auf dem Rastplatz stellten die Beamten gleich mehrere Lkw fest, bei denen die Täter die Planen seitlich aufgeschnitten hatten. Aus zwei Lastwagen wurde Ladung - unter anderem Kaffee - gestohlen. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro beziffert. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: NDR

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Neue Lkw werben auf den Straßen für Mecklenburg-Vorpommern
Brummi Nachrichten
Lkw-Taufe in Rostock

15 Lastwagen des Rostocker Logistikunternehmens Gustke machen seit Donnerstag Werbung für Orte in Mecklenburg-Vorpommern. Die Zugmaschinen wurden auf dem Rostocker Neuen Markt auf den Namen des Landes oder den von Städten und Gemeinden im Nordosten getauft. Als Taufpate war unter anderen Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) im Einsatz. «Die getauften Lkw werden über die Landesgrenzen hinweg zu Botschaftern unseres Landes», sagte er. Auch zahlreiche Bürgermeister und Gemeindevertreter waren anwesend, um die Lastwagen auf «ihre» Stadtnamen zu taufen. Die Spedition habe für die Zugmaschinen insgesamt rund fünf Millionen Euro ausgegeben, sagte Geschäftsführer Stephan Gustke.

Quelle: Die Welt
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Waeco: Was nicht passt, wird passend gemacht
Brummi Nachrichten
Eine Standklimaanlage im Lkw sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima. Darauf aber müssen bisher viele Kraftfahrer während der Ruhezeiten verzichten. Denn bei so manchem Brummi können konventionelle Modelle nicht montiert werden, da das Fahrzeug sonst zu hoch baut. Darum hat Waeco nun seine CoolAir SP 950-Familie vergrößert und bietet jetzt eine zweiteilige Anlage mit der neuen Verdampfereinheit SP 950I an, die ohne Dachmontage auskommt. Die kühle Luft strömt an der Innenseite der Kabinenrückwand ins Innere, während der dazugehörige Kompressor dahinter an der Außenseite angebracht ist. Die Lüftung und die Temperatur der Anlage lassen sich per Fernbedienung regeln. Die Austrittsdüsen sind stufenlos dreh- und kippbar.

Der 1000 Watt starke Kompressor SP 950C der Splitanlage mit wartungsfreiem Kältemittelkreislauf sorgt für angenehme Temperaturen und entfeuchtet zugleich die Luft. Das ermöglicht einen erholsamen Schlaf. Drei Gebläsestufen stehen zur Wahl. Integriert sind eine Softstart-Elektronik und ein einstellbarer Unterspannungsschutz zur Schonung der Fahrzeugbatterie.

Maßgeschneiderte Einbausätze gibt es für alle gängigen Kabinen von DAF, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault, Scania und Volvo. Weil bei der Montage ausschließlich die werksseitigen Befestigungspunkte genutzt werden, ist kein Bohren oder Schneiden nötig. Die Anlage kann bei Bedarf rückstandslos wieder entfernt werden.

Weiter im Programm bleibt die laut Waeco weltweit flachste Dach-Verdampfereinheit CoolAir SP 950T, die mit ihrer minimalen Aufbauhöhe von nur 58 Millimetern unter jeden Spoiler oder Überbauten passt.

Quelle: Auto-Presse
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Nachtfahrt mit 131 Tonnen Gewicht
Brummi Nachrichten
Schwertransport brachte riesigen Bagger in den Laudenbacher Steinbruch – Reise dauerte etwa sechs Stunden

30,40 Meter lang, 4,60 Meter breit, 4,50 Meter hoch und 131 Tonnen schwer – das sind die beeindruckenden Maße des Schwertransports, der in der Nacht zum Donnerstag durch den Raum Karlstadt rollte. Im Auftrag des Zementwerks Schwenk brachte der Lastzug einen großen Bagger in den Laudenbacher Steinbruch. Die Baumaschine wird dort benötigt, um Kalkstein abzubauen.

In einem Steinbruch hatte die Reise am Mittwoch auch begonnen. Im etwa 200 Kilometer entfernten Mergelstetten (Lkr. Heidenheim, Baden-Württemberg), wo die Firma Schwenk ein weiteres Werk hat, wurde der Bagger mit Kettenlaufwerk noch bei Tag auf den Hänger befördert. Die Anbauteile des schweren Geräts wie der Baggerlöffel wurden separat auf zwei andere Lastwagen verladen. Zum Heben wurde ein Autokran benutzt.

Die Firma Max Wild GmbH mit Sitz in Berkheim (Lkr. Biberach, Baden-Württemberg), die den Transport durchführte, durfte nur in der Nacht fahren – also zu einer Zeit, als auf den Straßen nicht so viel los war. „Das ist vorgeschrieben, wenn die Fracht eine bestimmte Größe und ein gewisses Gewicht überschreitet“, erklärt Tobias Dreier, der bei dem Unternehmen als Disponent unter anderem für die Schwertransporte zuständig ist. So konnte der Fahrer am Mittwoch erst um 22 Uhr starten.

Nach etwa einer halben Stunde erreichte der rollende Koloss die Autobahn A 7, auf der es dann zwar gemächlich, aber weitgehend problemlos voranging. Erst kurz vor Kitzingen musste der Tross von seiner planmäßigen Route abweichen. Wegen einer engen Baustelle verließ der Schwertransport die Autobahn bei Marktbreit. Über Kitzingen ging es weiter zum Autobahnkreuz Biebelried, wo der Fahrer auf die A 3 wechselte.

Nur alleine über die Brücke

Wenig später war erhöhte Vorsicht geboten: Über die Talbrücke Heidingsfeld durfte der Schwertransport nur alleine fahren, damit die maximale Traglast des in die Jahre gekommenen Bauwerks nicht überschritten wird. Kurz vor der kritischen Stelle wies das Begleitfahrzeug, das hinter dem Lastzug fuhr, die nachfolgenden Autofahrer darauf hin, dass sie nun extrem langsam machen müssten und nicht mehr überholen dürften. Sie wurden praktisch „ausgebremst“, damit der Transport vor ihnen genug Vorsprung herausfahren konnte, um die Brücke alleine zu überqueren.

In entgegengesetzter Fahrtrichtung war es fast das gleiche Spiel: Hier sorgte die Polizei dafür, dass die Talbrücke Heidingsfeld für kurze Zeit nur dem Schwertransport „gehörte“. Einige Kilometer vor der Brücke griff ein Streifenwagen in den rollenden Verkehr ein. Er setzte sich vor ein Auto und gab dessen Fahrer per digitaler Leuchtschrift die Order: „Bitte nicht überholen!“ So ging es in angepasster Geschwindigkeit weiter. Als der aus der Gegenrichtung nahende Transport die Brücke passiert hatte, bekam die Polizei per Funk die Info, dass die Autos nun wieder mit normalem Tempo weiterfahren könnten.

An der Ausfahrt Helmstadt ging es dann hinunter von der Autobahn und ein kurzes Stück die B 8 entlang. Von nun an wurde der Lastzug von der Polizei eskortiert. Kurz vor Roßbrunn bog der Lkw in Richtung Hettstadt ab und fuhr dann über die Steige nach Zell. Auf der linksmainischen Seite führte der Weg weiter vorbei an Margetshöchheim, Erlabrunn und Zellingen – alles über die gut ausgebaute und verhältnismäßig breite Umgebungsstraße.

Keine Falschparker an Engstellen

Richtig eng wurde es erst, als der Laster mit seinem schweren „Gepäck“ kurz vor dem Ziel durch zwei Orte mit schmalen Durchfahrten musste: Himmelstadt und Laudenbach. Doch die insgesamt rund 70 Halteverbotsschilder, an denen die Transportfirma Warnhinweise angebracht hatte, zeigten Wirkung. Kein Auto stand im Weg, die Straße war im wahrsten Sinne des Wortes „barrierefrei“. Hätte es ein Hindernis gegeben, wäre die Firma erbarmungslos gewesen: „Wir mussten bei anderen Transporten schon Leute wecken, damit sie ihr Auto wegfahren – und wenn wir den Besitzer nicht ausfindig machen konnten, haben wir auch schon mal den Abschleppdienst gerufen“, sagt Disponent Dreier. „So etwas ist aber immer sehr ärgerlich und kostet viel Zeit – Zeit, die wir eigentlich nicht haben.“

Vor allem wegen des Umwegs bei Kitzingen kam der Konvoi etwa eine Stunde später als geplant am Laudenbacher Steinbruch an. Es war kurz vor 4 Uhr, als der Fahrer den Motor abstellte. Dann war die Nachtschicht für ihn beendet und er legte sich im Führerhaus schlafen. Als es wieder hell war, wurde der Bagger von der Ladefläche gefahren. Die Zusatzteile wurden mit einem Kran von den beiden anderen Lastern gehievt, die ohne Begleitschutz nach Laudenbach gekommen waren. Das Zusammenbauen des Baggers nahm den gesamten Donnerstag in Anspruch.

Am Abend, als es dunkel war, machte sich der Tieflader auf den Rückweg. Er war zwar nicht mehr so breit wie auf der Hinfahrt, aber immer noch so lang – und daher bedurfte es wieder einer speziellen Genehmigung. In der Karlstadter Gegend wird man den „Brummi“ nicht mehr so schnell sehen. Nach den Worten von Wolfgang Schwörer, dem Technischen Leiter bei Schwenk, sind in nächster Zeit keine Transporte dieses Ausmaßes mehr geplant. Der Bagger selbst wird auch nicht mehr auf Reisen gehen. „Er bleibt bei uns, bis er nicht mehr kann“, sagt Schwörer.

Quelle: Main Post


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Seit 60 Jahren unfallfrei
Brummi Nachrichten
15 verdiente Kraftfahrer erhielten auf der Auszeichnungsveranstaltung der Verkehrswacht Ludwigslust Ehrenurkunde und Pokal

Der Präsident der Landesverkehrswacht MV, Hans-Joachim Hacker (2.v.l.), zeichnet verdiente Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus.

Der Präsident der Landesverkehrswacht MV, Hans-Joachim Hacker (2.v.l.), zeichnet verdiente Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer aus.

Uwe Korthals aus Kirch Jesar gehört zu den rund 120 vorbildlichen Kraftfahrern, die auf der nunmehr 13. Auszeichnungsveranstaltung der Verkehrswacht Ludwigslust in der Aula der Berufsschule eine besondere Würdigung erfuhren. Für 50 Jahre unfallfreies Fahren erhielt er die Auszeichnung „Goldenes Lorbeerblatt“, überreicht vom Präsidenten der Landesverkehrswacht Hans-Joachim Hacker. „Eigentlich wäre ich ja schon länger als unfallfreier Fahrer dabei, wenn ich meinen Treckerführerschein mitzählen würde“, gab sich Uwe Korthals verschmitzt. Und spielt damit auf die „Königsklasse“ an, wie es Karin Rühlicke als Koordinatorin der Verkehrswacht Ludwigslust zum Ausdruck brachte – die Ehrung der Verkehrsteilnehmer für 60 Jahre unfallfreies Fahren. Diese ganz besondere Ehrung wurde 15 vorbildlichen Kraftfahrern zuteil, die auf sechs Jahrzehnte unfallfreies Fahren verweisen können.

Dafür gab es für Walter Pommerenke, Hans-Joachim Pietrzak, Karl Schmoranz, Rudi Berndt, Hans Jalahs, Josef Schubert, Manfred Glaw, Heinz Schneider, Werner Voß und Heino Rath eine Ehrenurkunde und einen Ehrenpokal, überreicht von der Verkehrswacht. Ebenso erhielten Hans Drager, Reinhardt Gerhard, Heinz Möller und und Hans-Georg Sengstock diese Auszeichnung aus den Händen von Hans-Joachim Hacker und vom Vorstandsmitglied der Verkehrswacht Ludwigslust, Ronald Festner. Zuvor wurde ein Vater mit seinen drei Söhnen für langes unfallfreies Fahren ausgezeichnet: Hans-Dieter Will für 60 Jahre sowie Thomas, Jens-Peter und Frank Will für 30 Jahre. Weitere Ehrungen gab es für 40, 30, 20 und zehn Jahre unfallfreies Fahren. Für die Gruppe Bewährter Berufskraftfahrer, die auf 20 Jahre unfallfreies Fahren verweisen können, gab es die Auszeichnung in Gold. Und eine Ehrenurkunde der Verkehrswacht Ludwigslust wurde der Polizeiinspektion Ludwigslust überreicht, seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Verkehrswacht. Polizeidirektor Hans-Peter Günzel nahm die Ehrung entgegen. Eine weitere Ehrenurkunde erhielt Ralf-Peter Hirsch, Sachgebietsleiter Verkehr bei der PI Ludwigslust, sowie Ingeborg Lüders von der Auto-Galerie Hyundai in Ludwigslust.

„Jeden Montagmorgen hören und lesen wir über Rundfunk und Presse die Unfallzahlen vom Wochenende. Zahlen, die unter die Haut gehen“, sagte Karin Rühlicke. Bis Ende Juli starben auf den Straßen des Landes Mecklenburg-Vorpommern 55 Menschen und damit fast 50 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allein im Juli wurden zwölf Todesopfer gezählt. Auch bundesweit stieg die Zahl der Verkehrstoten um 80 auf 1893 (Januar bis Juli).

Im Jahr 2013 waren bundesweit auf Landstraßen (minus 12,0 Prozent) und in geschlossenen Ortschaften (minus 10,0 Prozent) weniger Menschen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Verletzten ging bundesweit zurück: um 2,7 Prozent auf 374 000 Personen. Im Jahr 2013 war mit 80 Verkehrstoten auch in Mecklenburg-Vorpommern der bislang niedrigste Stand erreicht worden.

„Alle, die heute geehrt wurden“, so Koordinatorin Karin Rühlicke, „haben durch ihr vorbildliches Verhalten dazu beigetragen, die Negativzahlen nicht noch weiter ansteigen zu lassen. Was in einer Zeit, in der bundesweit über 52 Millionen Fahrzeuge rollen, nicht selbstverständlich ist.“

Quelle:svz


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Herbstgefahren auf den Straßen
Brummi Nachrichten
Sicherheits-Tipps für Pendler, Lkw-Fahrer, Kurierfahrer

Die Tage werden kürzer. Pendler und Berufskraftfahrer sind nun viel im Dunkeln unterwegs - und das bedeutet oft schlechte Sicht. Daneben birgt der Herbst aber viele weitere Risiken für Auto-, Lkw- und Motorrad-Fahrer.

Herbstgefahren im Straßenverkehr

Wenn durch Erntefahrzeuge Erde auf die Straße gelangt, wird die Fahrbahn ganz schnell zur Rutschbahn. „Nasse Erde kann genauso glatt sein wie eine schneebedeckte Fahrbahn“, berichtet Eberhard Lang von TÜV SÜD. Auf beiden Untergründen haben die Reifen nach Aussagen des Experten nur noch rund ein Fünftel der Haftung, die sie bei trockenem Asphalt bieten. Während die meisten Autofahrer bei Schnee recht vorsichtig unterwegs sind, passen sie die Geschwindigkeit auf verschmutzten Straßen aber kaum an.

Auch die Erntefahrzeuge an sich können schnell zur Gefahr werden. Beim Überholen von extrem breiten oder langen Exemplaren kommt es immer wieder vor, dass sich Autofahrer verschätzen. Auch das niedrige Tempo von Erntefahrzeugen führt - etwa beim Überholen - immer wieder zu Fehleinschätzungen und damit zu schweren Unfällen. Besonders an Ein- und Ausfahrten von Feldern sind gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit gefragt!

Laub ist fast so rutschig wie Schnee und Regen – und das wird oft unterschätzt. Jeder etwas kräftigere Tritt auf die Bremse löst das Anti-Blockier-System (ABS) aus. Laub ist aber nicht nur eine rutschige Angelegenheit, sondern die Blätter können Schlaglöcher, Steine und andere Hindernisse verdecken.

Auch wenn es im Oktober durchschnittlich weniger regnet als im Juni: Die Fahrt durch Regen wird bei Dunkelheit und Scheibenwischerschlieren anstrengender. Besonders gefährlich ist der erste Regen nach einer längeren Trockenheit: Neben Aquaplaning kann auf der Straße ein Schmierfilm aus Straßenstaub, Reifenabrieb und anderen Verschmutzungen entstehen. Treten am Rand sogar Schaumränder auf, ist das ein untrügliches Zeichen für Rutschgefahr. Der TÜV SÜD weist außerdem darauf hin, dass Scheibenwischer, die auch nach gründlicher Reinigung von Wischblättern und Scheibe nicht mehr streifenfrei säubern, ausgetauscht werden sollten.

Winterreifen sind Pflicht

Schon im Oktober kann der erste Frost auftreten. Winterreifen sind bei Reif, Eis und Schnee mittlerweile Pflicht. Der TÜV SÜD empfiehlt, sich bei der Einschätzung der Gefahr nicht zu sehr auf eine eventuell vorhandene Außentemperaturanzeige zu verlassen. „Sie unterliegt anderen Umwelteinflüssen und die Temperatur auf dem Asphalt kann wesentlich niedriger sein“, so Lang. Unterhalb von drei Grad müsse außer bei sehr trockener Witterung stets mit Glätte gerechnet werden. Besonders gefährdet seien Brücken, Waldschneisen und Straßeneinschnitte.

Für Nebel gibt es sogar eine Verkehrsregel, die beachtet werden muss: Bei Sichtweiten unter 50 Metern gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Nebelschlussleuchte darf nur eingeschaltet sein, wenn weniger als 50 Meter Sicht ist. Nebelscheinwerfer dürfen schon früher und außer bei Nebel auch bei Sichtbehinderung durch starken Regen und Schneefall eingesetzt werden.

Langsam und vorausschauend fahren - das sind die besten Sicherheitsvorkehrungen, die Sie treffen können.

Zur Sicherheit Licht! Der TÜV SÜD empfiehlt, generell mit Licht zu fahren, gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden. „Hat das Auto bereits Tagfahrleuchten, muss rechtzeitig zum vollen Licht gewechselt werden“, berichtet Lang. Noch bis Ende des Monats checken die TÜV SÜD Service-Center und Werkstätten kostenlos bei einem Lichttest Funktion und Einstellung von Scheinwerfern und restlicher Beleuchtung.

Ladungssicherung - für freie und sichere Fahrt

Auch für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge gelten die Regeln und Vorschriften in Sachen Ladungssicherung. Denn verlorene Ladung kann für Motorrad- und Autofahrer zum Sicherheitsrisiko werden! „Erntezeit ist Lasi-Zeit“ titelt deswegen das Lasi-Portal. Auch die Ladung von forst- und landwirtschaftlichen Fahrzeugen darf bei Vollbremsungen, in Kurven oder bei Beschleunigung nicht verloren gehen, umfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen. Besonders bei großen, modernen Geräten und Maschinen, die meistens schneller unterwegs sind als ihre kleineren „Kollegen“, wirken größere Kräfte, die die Ladungssicherung immer mehr in den Fokus rücken. Das Lasi-Portal bietet wichtiges Wissen.

Quelle: Arbeitsschutz Portal

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Bund investiert über 6,8 Millionen Euro
Brummi Nachrichten
Doppelte Parkflächen und Lärmschutz an A 7-Rastanlagen Großenmoor

Die Arbeiten zur Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Großenmoor-Ost und -West an der Autobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Niederaula und Hünfeld-Schlitz sind weitestgehend abgeschlossen. so dass die Inbetriebnahme der beiden Anlagen nunmehr erfolgen kann. Die Vorarbeiten zur Erweiterung der Anlagen, insbesondere im Bereich der Lkw-Parkflächen, hatten bereits in der Zeit von Januar 2010 bis Frühjahr 2011 mit dem Bau eines Regenrückhaltebeckens für beide Rastanlagen begonnen. Mit dem offiziellen Spatenstich am 07. März 2013 erfolgte der Startschuss zum Beginn der eigentlichen Ausbauarbeiten für die Verkehrsanlagen.

Um die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten einhalten zu können, besteht vor allem für den Schwerverkehr der Bedarf nach geeigneten Parkplätzen. Die durchschnittliche Verkehrsbelastung der BAB 7 wird für das Jahr 2025 auf 53.000 Kfz/24h prognostiziert, wobei davon 16.000 Fahrzeuge dem Schwerlastverkehr zuzuordnen sind. Das entspricht einem Schwerverkehr-Anteil von cirka 30 Prozent. Daher war eine Erweiterung und Verbesserung der bestehenden Rastanlagen Großenmoor dringend erforderlich. Durch den Umbau der beiden Anlagen wurde eine Erhöhung der Parkkapazität erreicht. Für Pkw erhöht sich die Verfügbarkeit um die Hälfte auf ca. 185 Parkstände und für Lkw und Busse um das Doppelte auf ca. 120 Parkstände. In den Parkstreifen für Großraum- und Schwertransporte können alternativ insgesamt zehn Lkw nachts parken. Um darüber hinaus auch den Belangen mobiliätsbehinderter Menschen gerecht zu werden, wurden 8 Behindertenparkstände angelegt.

Im Zuge der Erweiterung der T+R erfolgte ferner beidseitig der Bau von Lärmschutzwänden zur Abschirmung der neu gestalteten Parkplätze. Damit wird insbesondere dem Ruhebedürfnis der hier übernachtenden Berufskraftfahrer Rechnung getragen. Der Umbau erfolgte unter laufendem Betrieb der Rastanlagen. Sowohl die Tankstellen, wie auch die Raststätten blieben während der gesamten Bauzeit erreichbar. Durch das Anlegen von provisorischen Parkständen wurde versucht, den Behinderungen durch die Verringerung der Parkflächen während der Bauzeit entgegenzuwirken. In die beiden Maßnahmen investierte Bundesrepublik Deutschland zusammen rund 6,85 Millionen Euro.

Quelle: Osthessen News

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Schwerverletzter Brummi-Fahrer sucht seinen Hund
Brummi Nachrichten
Bei diesem Unfall in Sachsen-Anhalt verschwand der Hund des Fahrers 

Seit Unfall vermisst: Schwerverletzter Brummi-Fahrer sucht sein Hündchen

Seit dem schweren Unfall wird Yorkshire Terrier „Happy“ vermisst

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt) – Mittwochabend auf der A 14 bei Plötzkau in Richtung Halle: Ein LKW-Fahrer übersieht aus ungeklärter Ursache das Stauende, schiebt mit seinem vollbeladenen LKW zwei weitere Sattelzüge zusammen.

Er wird im Fahrerhaus eingequetscht, kommt schwer verletzt in eine Hallenser Klinik.

Mit im Führerhaus war sein sechsjährige Yorkshire-Terrier „Happy“, wie die „Mitteldeutsche Zeitung" berichtet. Der Mann aus Ungarn ist im LKW niemals ohne ihn unterwegs.

Doch „Happy“ ist verschwunden. Polizei und Rettungskräfte suchten die Unfallstelle vergeblich nach dem Hund ab.

„Der Mann ist fix und fertig und total verzweifelt, weil sein Hund weg ist“, schildert eine Helferin. Sie bittet nun im Auftrag der Familie um Mithilfe.

► Wer „Happy“ gesehen hat oder Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die Tierheime in:

Köthen, Telefon: 03496 - 555 820 
Aschersleben, Telefon: 03473 - 814 94

Verzweifelter Hilferuf eines Laster-Fahrers! Er wird am Mittwoch bei einem Unfall auf der A14 zwischen Könnern und Plötzkau schwer verletzt, kommt ins Krankenhaus nach Halle. Doch sein treuer Beifahrer - der Yorkshire Terrier Happy ist seit dem weg. Seit sechs Jahren begleitet der kleine schwarz-braune Hund den LKW-Fahrer auf den Fahrten quer durch Europa - doch seit dem Unfall ist Happy spurlos verschwunden. Kannst Du helfen?

Quelle: BILD
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Prozess-Auftakt: Brummifahrer auf Rachefeldzug
Brummi Nachrichten
Nürnberg - Noch läuft der Prozess gegen den Autobahnschützen aus der Eifel. Da beginnt in Bayern ein zweites Verfahren gegen einen rachsüchtigen Lkw-Fahrer. Seit Dienstag steht in Nürnberg ein Brummi-Fahrer vor Gericht, der Lastwagen angezündet haben soll.


Für diesen Brand bei einer Spedition in Rheine (Nordrhein-Westfalen) soll der Angeklagte verantwortlich sein.

Wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung in Millionenhöhe muss sich der Lasterfahrer vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 60-Jährigen vor, zwischen Oktober 2008 und November 2013 deutschlandweit mehrmals Lastwagen - teilweise mitsamt der Auflieger - in Brand gesetzt zu haben. Außerdem beschädigte er laut Anklage Büroinventar und bedrohte mehrere Menschen per Brief. Auch Nötigung werfen ihm die Ankläger vor. Insgesamt soll der Mann einen Schaden von mehr als 1,8 Millionen Euro angerichtet haben. Der 60-Jährige äußerte sich beim Prozessbeginn am Dienstag nicht zu den Vorwürfen.

Nach Ansicht der Ermittler befand sich der Lasterfahrer auf einem persönlichen Rachefeldzug. Dieser richtete sich unter anderem gegen seinen Ex-Arbeitgeber, der ihm nach einem Streit mit einem anderen Lkw-Fahrer gekündigt hatte, sowie gegen eine Anwaltskanzlei im oberfränkischen Burgkunstadt, die ihn seiner Ansicht nach wegen einer Körperverletzung nicht richtig vertreten hatte. Der aus der damaligen DDR stammende Mann saß einst wegen Republikflucht im Gefängnis und wurde später außerdem wegen Körperverletzung verurteilt - seiner Meinung nach zu Unrecht.

Den größten Schaden richtete der Mann laut Anklage im November 2013 auf einem Firmengelände in Rheine (Nordrhein-Westfalen) an. Dort setzte er mit Grillanzündern sowie mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkten Stofflappen 14 Laster in Brand. Zuvor hatte er die Tanks der Fahrzeuge mit einem Hammer beschädigt. Allein an den Lastern entstand etwa eine Million Euro Schaden. Den zweitgrößten Schaden mit etwa 400 000 Euro gab es bei der ersten Tat in Saara (Thüringen). Damals steckte der Mann laut Anklage fünf Zugmaschinen und ihre Aufliegern in Brand.

Weitere Tatorte waren Nürnberg, Rednitzhembach (Mittelfranken) und Obertraubling in der Oberpfalz. Auf die Spur kamen die Ermittler dem 60-Jährigen mit Hilfe eines DNA-Treffers. Er hatte sich an einem Tatort verletzt und eine Blutspur hinterlassen. Für den Prozess sind 14 weitere Termine bis zum 9. Dezember geplant.

Quelle: Merkur online


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Werkzeug aus Brummi gestohlen
Brummi Nachrichten
Auf einen Akkubohrer und einen Werkzeugkoffer hatten es Diebe bei einem Fahrzeugaufbruch in der Nacht zum Donnerstag abgesehen. Der Brummi war in der Frankfurter Straße auf Höhe einer dortigen Tankstelle auf einem Parkplatz abgestellt. Zwischen 20 Uhr am Mittwoch und 7 Uhr am folgenden Morgen schlugen die Ganoven eine Seitenscheibe ein und entwendeten die Werkzeuge. Der genaue Wert der Beute steht bislang nicht fest. Hinweise sind unter (0 61 07) 71 98-0 erbeten.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

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Steckengebliebener Pannen-Lkw am Ziel
Brummi Nachrichten
Was für eine Pannenfahrt: Ein 31 Meter langer Schwertransport blieb fast zwei Tage in der Ortsdurchfahrt von Unterschlauersbach (Lkr. Fürth) stecken. Als es endlich weiter ging, erlitt er kurz vor dem Ziel einen Hydraulikschaden.

Eine Kolonne aus drei Schwerlasttransportern war in der engen Ortsdurchfahrt von Unterschlauersbach steckengeblieben. Mit viel Rangierarbeit konnten sich zuerst die beiden nachfolgenden Transporter aus dem kleinen Ort herausrangieren. Der dritte Schwerlast-Lkw hatte allerdings ein 17 Meter langes Silo geladen und blieb über Nacht mitten in der Ortsdurchfahrt stehen.

Zuerst stecken-, dann liegengeblieben

Zu lang für die Durchfahrt in Unterschlauersbach

Im Lauf des Mittwochs (29.10.14) befreite sich auch der letzte Schwerlaster durch millimetergenaues Rangieren wieder aus seiner misslichen Lage und konnte weiterfahren. Dann blieb er allerdings 300 Meter von seinem Ziel in Dietenhofen (Lkr. Ansbach) entfernt mit einem Hydraulikschaden liegen. Der Schaden ist inzwischen behoben. Der Schwertransport hat die Staatsstraße zwischen Nürnberg und Oberdachstetten inzwischen verlassen. Es kommt nach Polizeiangaben zu keinen Behinderungen mehr.

Vorgeschriebene Strecke ungeeignet

Zwischenzeitlich hatte die Betreiberfirma vorgeschlagen, mit einem Spezialkran zuerst den Silo und dann den Lastzug aus der Ortsdurchfahrt zu heben. Dies war letzten Endes nicht notwendig. Nach wie vor ist allerdings unklar, warum die Strecke durch Unterschlauersbach nicht für die Schwertransporter-Kolonne geeignet war. Sie war offenbar von der Genehmigungsbehörde im oberbayerischen Weilheim-Schongau vorgeschrieben.

Quelle: BR


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Lkw rammt Mittelleitplanke auf B2: Angetrunkener Fahrer suchte Handy
Brummi Nachrichten
Ein Lastwagen hat am Donnerstag die Mittelleitplanke auf der B2 bei Mertingen gerammt. Die Fahrbahn musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Dem Fahrer droht Ärger.




Auf der B2 ist am Donnerstag ein Unfall passiert.
Foto: Martin Wiemann

Wegen eines schweren Unfalls mit einem Lastwagen ist die B 2 Richtung Augsburg auf Höhe Mertingen am Donnerstag bis Mittag komplett gesperrt gewesen. Der 41-jährige Fahrer hatte nach Angaben der Polizei gegen 8.30 Uhr im Fußraum seines Lasters sein Handy, das ihm heruntergefallen war, gesucht und dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Der Sattelzug geriet auf die linke Fahrspur und krachte in die Mittelleitplanke. Die Teile, die durch den Unfall herumflogen, landeten auf der Gegenfahrbahn, sodass es auch dort zu erheblichen Behinderungen kam. Das Fahrzeug schleuderte noch etwa 130 Meter weiter und kam rechts von der Fahrbahn ab. Dort wurden die Leitplanken durchbrochen.

Lkw-Fahrer war angetrunken

Der Fahrer blieb den Beamten zufolge unverletzt, der Sachschaden dürfte sich auf rund 100 000 Euro belaufen. Als die Beamten den Mann auf seine Fahrtauglichkeit hin überprüften, stellte sich heraus, dass er 0,5 Promille hatte. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an und ließ den Führerschein des 41-Jährigen sicherstellen.

An der Unfallstelle waren rund 40 Feuerwehrleute aus Mertingen und Bäumenheim sowie mehrere Polizeistreifen. Die Straßenmeisterei wies eine Umleitung aus. Durch den Unfall war außerdem Diesel ausgelaufen. Daher wurde ein Spezialfahrzug bestellt, um die Fahrbahn zu reinigen. Ein Großteil des Tankinhalts sickerte wohl auch ins Erdreich, weshalb dieses ausgebaggert wurde. Experten überprüften, ob Schäden an den dort verlaufenden Gas- und Stromleitungen entstanden.

Quelle: Augsburger Allgemeine

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Kritik an Dobrindts gestutzten Maut-Plänen
Brummi Nachrichten
Der Gesetzentwurf für die Pkw-Maut wird mit Spannung erwartet. Nach einer Einigung mit Maut-Kritikern aus der CDU will Minister Dobrindt seine Pläne stutzen. Jetzt werden Zweifel an den Einnahmen laut.

Berlin. Die geänderten Pläne von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) für eine Pkw-Maut stoßen auf Kritik. „Wenn die Maut nur auf Autobahnen gilt, fahren die meisten eben auf allen anderen Straßen“, sagte die Grünen-Verkehrspolitikerin Valerie Wilms. „Damit schrumpfen die Einnahmen deutlich.“ Einen hohen Aufwand für „bürokratischen Unsinn“ rechtfertige dies auf keinen Fall. Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD) forderte einen Stopp der Pläne. Der Rückzieher Dobrindts erhöhe die Gefahr, dass die geplante Maut „noch weniger bringt als sie kostet“.

Prinzipiell soll die Maut für Autobahnen und Bundesstraßen gelten. Für Fahrer aus dem EU-Ausland werde sie aber auf Bundesstraßen ausgesetzt, teilte CDU-Landeschef Armin Laschet aus Nordrhein-Westfalen am Mittwoch nach einem Gespräch mit Dobrindt mit. Die CDU-Landesverbände der grenznahen Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hatten zuvor die Sorge geäußert, dass der kleine Grenzverkehr unter einer Maut für alle Straßen leiden würde.

Kurz vor der bevorstehenden Vorlage des Gesetzentwurfs nahmen die Mautpläne eine wichtige politische Hürde, nachdem Dobrindt auf Vorbehalte in der CDU eingegangen war. „Die Pkw-Maut auf allen Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundesstraßen ist vom Tisch“, erklärten Laschet und die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner aus Rheinland-Pfalz nach dem Treffen mit Dobrindt. Die Landesverbände hatten die bisherigen Pläne für eine Maut auf allen deutschen Straßen abgelehnt.

Der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Max Straubinger, sagte der Mediengruppe „Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung“ (Donnerstag), der Kompromiss sei „sehr zielführend“, insbesondere im Grenzraum. Die Regelung sehe für deutsche Autofahrer eine Maut für Autobahnen und Bundesstraßen vor, für Ausländer nur auf Autobahnen. Näheres wurde vorerst nicht bekannt.

Zustimmend äußerte sich nun auch Baden-Württembergs CDU-Chef Thomas Strobl, der ebenfalls Bedenken angemeldet hatte. „Damit sind die möglichen Probleme für den kleinen Grenzverkehr insbesondere an der 200 Kilometer langen Grenze zwischen Baden-Württemberg und Frankreich berücksichtigt“, sagte Strobl.

Ursprünglich hatte Dobrindt das komplette Straßennetz mautpflichtig machen wollen. Bei einer Beschränkung auf Bundesfernstraßen - also Autobahnen und Bundesstraßen - dürften auch die Einnahmen geringer ausfallen. Der Minister erwartet für den Bund deutlich mehr als 300 Millionen Euro aus der Maut. „Und das dauerhaft jedes Jahr.“ Bei einer Maut auf allen Straßen hatte er einen Ertrag von jährlich 600 Millionen Euro veranschlagt.

Quelle: Hanoversche Allgemeine


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Autobahnschütze muss über zehn Jahre in Haft
Brummi Nachrichten
Der Autobahnschütze aus der Eifel, der jahrelang aus seiner Fahrerkabine geschossen hat, ist zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Verteidigung will eine Revision.

Das Landgericht Würzburg sprach den 58 Jahre alten Fernfahrer am Donnerstag wegen vierfachen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlichen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr schuldig.

"Ich weiß, dass das Urteil Sie hart trifft. Wir können aber Selbstjustiz auf unseren Autobahnen nicht dulden. Schon gar nicht wenn sie mit Waffen ausgeübt wird", sagte der Vorsitzende Richter Burkhard Pöpperl in seiner Urteilsverkündung zu dem Angeklagten.

Der 58-Jährige aus einem Eifelort habe über Jahre hinweg die Polizei in Atem gehalten, die ihm trotz intensivster Suche nicht auf die Spur gekommen sei. "Sie haben den Tod von Menschen billigend in Kauf genommen." Es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, bis andere unschuldige Menschen durch sein Handeln zu Tode gekommen wären.

Frust im Straßenverkehr als Motiv

Der 58-jährige Angeklagte hatte bereits im Prozessverlauf gestanden, jahrelang von seiner Fahrerkabine aus auf andere Lastwagen geschossen zu haben. Als Motiv gab er unter anderem Frust im Straßenverkehr an. Er beteuerte im Prozess, dass er nie jemanden umbringen oder verletzen wollte.

Die Anklage sah dies ganz anders: "Der Angeklagte konnte bei keinem seiner Schüsse darauf vertrauen, dass er niemanden trifft", argumentierte die Staatsanwaltschaft. Der Fernfahrer habe "Roulette mit dem Leben anderer Verkehrsteilnehmer" gespielt. Der Mann sei daher unter anderem wegen mehrfachen versuchten Mordes schuldig zu sprechen und zu zwölf Jahren Haft zu verurteilen, hieß es im Plädoyer.

Verteidigung kündigt Revision an

Die Verteidiger des Fernfahrers kündigten bereits an, dass sie Revision gegen das Urteil einlegen werden. Ein Teil ihrer Begründung werde die massenhafte Kennzeichen-Erfassung betreffen, sagte Verteidiger Franz-Josef Krichel. "Der Eingriff war wesentlich. Die Frage wird sein: Fußt die Erfassung auf einer rechtlichen Grundlage?"

Die Verteidigung hatte auf eine Strafe von sechs Jahren Haft plädiert, aber wegen der ihrer Ansicht nach unzulässigen Kennzeichen-Erfassung auch einen Freispruch für denkbar gehalten. Dem Angeklagten seien auch sein frühes Geständnis und seine Kooperation bei der Suche nach den Tatwaffen als strafmildernd anzurechnen, meinten die Anwälte des Angeklagten. Dass er das Versteck offenbart hatte, habe einen Abgleich der gefundenen Projektile mit seinen Waffen überhaupt erst möglich gemacht.

Die mysteriöse Serie von Schüssen auf deutschen Fernstraßen hatte jahrelang für Aufsehen gesorgt und die Ermittler in Atem gehalten. Der Angeklagte soll von 2008 bis 2013 immer wieder vom Steuer aus auf andere Fahrzeuge geschossen haben. Drei Menschen wurden dabei verletzt, im schwersten Fall trafen Projektilsplitter eine Geschäftsfrau in den Hals. Zu Beginn des Prozesses waren dem Fernfahrer 171 Fälle zur Last gelegt worden, darunter fünf Fälle des versuchten Mordes. Am Ende des Verfahrens blieben davon etwa 110 übrig, die anderen wurden eingestellt - darunter auch ein Fall von versuchtem Mord. Sie konnten dem Schützen nicht eindeutig zugeordnet werden.

Schütze auch bei Mendig und im Nahetal aktiv

In Rheinland-Pfalz schlug der Schütze auf der A61 bei Mendig (Kreis Mayen-Koblenz) und nahe des Autobahnkreuzes Nahetal zu. Auch in Baden-Württemberg kam es zu mehreren Vorfällen. Der von Boulevardmedien "Brummi-Sniper" genannte Mann beschoss hier auf der A61 und der A6 nahe der Autobahnkreuze Walldorf und Hockenheim andere Verkehrsteilnehmer, ebenso auf der A5 zwischen Karlsruhe und Kirchheim.

Quelle: SWR


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Trucker kämpfen gegen schlechten Ruf
Brummi Nachrichten
Viele Lkw-Fahrer wehren sich gegen ihr schlechtes Image. Sie müssen oft brenzlige Situationen meistern. Die MZ hat einen Fahrer einer Spedition aus Halle auf einer Tour begleitet und sich ein Bild davon gemacht.

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Nach einem Lkw-Unfall bei Könnern (Salzlandkreis) musste die A14 gesperrt werden. Zuvor hatte der Fahrer eines Transporters eine Vollbremsung machen müssen, weil ein Auto von einem Rastplatz plötzlich auf die Autobahn einbog. Ein Lkw-Fahrer hinter dem Transporter musste ebenfalls scharf bremsen und verlor dabei einige Zwiebelfässer. Über den Nachrichtenticker lief die Schlagzeile: „Lastwagen verliert Zwiebelfässer auf A 14 - fünf Stunden Sperrung.“

Es sind Meldungen wie diese, die viele Lkw-Fahrer ärgern. Sie fühlen sich oft zu Unrecht für Unfälle und Behinderungen verantwortlich gemacht. Von den Medien, von Pkw-Fahrern, selbst von Freunden und Bekannten. „Es kommt schon vor, dass die Leute ihren Frust bei mir ablassen, sobald sie von einem Unfall hören, in den ein Lkw verwickelt ist“, sagt Ralf Kreißler, Berufskraftfahrer der Spedition Finsterwalder in Halle. „Das versuche ich teils mit Humor zu nehmen, aber manchmal braucht man auch ein dickes Fell.“ Was er und viele seiner Kollegen am meisten beklagen, ist, dass die Perspektive der Lkw-Fahrer zu wenig berücksichtigt werde. Wie auf der A 9 bei Günthersdorf (Saalekreis).

Schuldfrage schnell geklärt

In einer Baustelle gibt es dort nur drei schmale Spuren. Ralf Kreißler steuert seinen 16 Meter langen Sattelzug an diesem Freitagmittag konzentriert auf der rechten Spur. Rechts kommt er fast schon an den Grünstreifen mit der Leitplanke heran, links wird er überholt und teils noch weiter nach rechts abgedrängt. „Sollte ich mit dem Reifen auf den Grünstreifen kommen, besteht die Gefahr, dass ich den gesamten Sattelzug verreiße“, erklärt der 48-Jährige aus Weißenfels (Burgenlandkreis).

Und so etwas komme durchaus vor. Zu erkennen sei das an den Lkw-Reifenspuren auf den Grünstreifen entlang der Autobahnen. „Wenn es eine kurze Baustelle ist, mache ich manchmal mit meinem Sattelzug beide Spuren zu“, räumt der Fahrer ein. „Das ist zwar eigentlich nicht erlaubt, es dient aber nicht nur meiner Sicherheit, sondern auch der Sicherheit der Pkw-Fahrer.“

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DocStop und ADAC TruckService erwarten erhöhten Bedarf
Brummi Nachrichten
Die bevorstehende kalte Jahreszeit erhöht die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten vom Schnupfen bis zur Grippe. Diese stellen nicht nur eine enorme Belastung für betroffene Lkw-Fahrer auf Tour dar, sondern auch ein Sicherheitsrisiko für die Trucker und andere Verkehrsteilnehmer. Der Verein DocStop für Europäer e.V. und sein Hotline-Partner ADAC TruckService unterstützen erkrankte Fahrer dabei, rasch den nächstgelegenen Arzt oder ein Krankenhaus zu finden. Beide erwarten mit dem Beginn der kalten Jahreszeit einen erhöhten Bedarf an medizinischer Unterwegsversorgung.

“Immer mehr Bus- und Berufskraftfahrer wenden sich an DocStop”, erläutert DocStop-Initiator Rainer Bernickel. “Nicht nur Krankheiten vermindern die Fahrtüchtigkeit, auch rezeptfreie Medikamente können das Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen bereits beeinträchtigen.” Werner Renz, Geschäftsführer des ADAC TruckService, ergänzt: “Jeder Lkw-Fahrer, der sich im Krankheitsfall unterwegs an DocStop wendet, handelt richtig. Gesundheit und Sicherheit haben immer Vorfahrt. Als Marktführer ist es uns daher ein wichtiges Anliegen, DocStop tatkräftig zu unterstützen. Dies tun wir, indem wir die Infrastruktur unseres Service Centers zur Verfügung stellen.” Lkw-Fahrer können sich rund um die Uhr an die vom ADAC TruckService kostenfrei für DocStop betriebene Hotline 01805 11 20 24 wenden. Des Weiteren kann auch per E-Mail, App oder über teilnehmende Autohöfe mit DocStop Kontakt aufgenommen werden.

Individuelle Hilfe und persönlicher Kontakt

Das Laichinger Service Center des ADAC TruckService betreut die DocStop-Hotline. Drei Teams von insgesamt rund 30 Mitarbeitern sind abwechselnd Tag und Nacht für erkrankte Trucker zu erreichen. Das Hotline-Personal nennt den Anrufern einen DocStop-Anlaufpunkt und die Telefonnummer einer teilnehmenden Arztpraxis oder eines Krankenhauses in deren Nähe. Außerdem wird über vorhandene Parkmöglichkeiten informiert.

DocStop baut Netzwerk weiter aus

DocStop treibt den europaweiten Ausbau seines Angebots weiter intensiv voran. So wurden bereits in Österreich und Polen eigenständige DocStop Vereine gegründet. In Dänemark bestehen seit über einem Jahr vier Servicestationen zur medizinischen Unterwegsversorgung. Momentan umfasst das medizinische Netzwerk in Deutschland rund 700 Mediziner. Innerhalb der nächsten zwölf Monate strebt DocStop eine Verdopplung der Kontakte an. Hierfür ist der Verein stets auf der Suche nach Medizinern, die sich beteiligen möchten.

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Bund investiert über 6,8 Millionen Euro
Brummi Nachrichten
Doppelte Parkflächen und Lärmschutz an A 7-Rastanlagen Großenmoor

Die Arbeiten zur Erweiterung der Tank- und Rastanlagen Großenmoor-Ost und -West an der Autobahn A 7 zwischen den Anschlussstellen Niederaula und Hünfeld-Schlitz sind weitestgehend abgeschlossen. so dass die Inbetriebnahme der beiden Anlagen nunmehr erfolgen kann. Die Vorarbeiten zur Erweiterung der Anlagen, insbesondere im Bereich der Lkw-Parkflächen, hatten bereits in der Zeit von Januar 2010 bis Frühjahr 2011 mit dem Bau eines Regenrückhaltebeckens für beide Rastanlagen begonnen. Mit dem offiziellen Spatenstich am 07. März 2013 erfolgte der Startschuss zum Beginn der eigentlichen Ausbauarbeiten für die Verkehrsanlagen.

Um die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten einhalten zu können, besteht vor allem für den Schwerverkehr der Bedarf nach geeigneten Parkplätzen. Die durchschnittliche Verkehrsbelastung der BAB 7 wird für das Jahr 2025 auf 53.000 Kfz/24h prognostiziert, wobei davon 16.000 Fahrzeuge dem Schwerlastverkehr zuzuordnen sind. Das entspricht einem Schwerverkehr-Anteil von cirka 30 Prozent. Daher war eine Erweiterung und Verbesserung der bestehenden Rastanlagen Großenmoor dringend erforderlich. Durch den Umbau der beiden Anlagen wurde eine Erhöhung der Parkkapazität erreicht. Für Pkw erhöht sich die Verfügbarkeit um die Hälfte auf ca. 185 Parkstände und für Lkw und Busse um das Doppelte auf ca. 120 Parkstände. In den Parkstreifen für Großraum- und Schwertransporte können alternativ insgesamt zehn Lkw nachts parken. Um darüber hinaus auch den Belangen mobiliätsbehinderter Menschen gerecht zu werden, wurden 8 Behindertenparkstände angelegt.

Im Zuge der Erweiterung der T+R erfolgte ferner beidseitig der Bau von Lärmschutzwänden zur Abschirmung der neu gestalteten Parkplätze. Damit wird insbesondere dem Ruhebedürfnis der hier übernachtenden Berufskraftfahrer Rechnung getragen. Der Umbau erfolgte unter laufendem Betrieb der Rastanlagen. Sowohl die Tankstellen, wie auch die Raststätten blieben während der gesamten Bauzeit erreichbar. Durch das Anlegen von provisorischen Parkständen wurde versucht, den Behinderungen durch die Verringerung der Parkflächen während der Bauzeit entgegenzuwirken. In die beiden Maßnahmen investierte Bundesrepublik Deutschland zusammen rund 6,85 Millionen Euro.

Quelle: Osthessen News

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8 Stunden Chaos auf Schnellweg!
Brummi Nachrichten
  Brummi umgekippt: 8 Stunden Chaos auf Schnellweg!

Dieser Brummi legte den Südschnellweg acht Stunden lahm

Ein Trucker (23) verlor gestern kurz nach 5 Uhr die Kontrolle über seinen Papier-Brummi, knallte auf dem Südschnellweg in die Leitplanke und kippte um.

  Die Papier-Ladung des Brummis ist die komplette Böschung hinuntergestürzt

Die Papier-Ladung des Brummis ist die komplette Böschung hinuntergestürzt

Folge: Fahrbahn zwischen Hildesheimer Straße und Landwehrkreisel komplett dicht, Mega-Stau! Für die Bergung des Lasters musste der Schnellweg fast acht Stunden voll gesperrt werden.

Die Ladung, mehrere Tonnen Papier, weichte im Graben komplett durch, ist nur noch Müll.

Quelle: BILD

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Österreichischer Brummi demoliert Bauzaun und haut ab
Brummi Nachrichten

Am Montag gegen 13 Uhr erfasste ein Lkw mit Anhänger die Baustellenabsperrung am neuen Amberger Cineplex-Kino.

Durch den Anstoß wurden insgesamt sechs Zaunfelder, die den Gehweg von der Regensburger Straße abgrenzen, verbogen und fünf Betonstandfüße zerbrochen. Ein Zeuge meldete sich bei der Polizei und teilte mit, dass es sich bei dem Verursacher um einen Sattelzug mit österreichischer Zulassung gehandelt habe. Das Kennzeichen habe sich der Zeuge aber nicht gemerkt.

 Die Polizei sucht nun nach weiteren Personen, die den Unfall beobachtet haben und weitergehende Angaben zum Verursacher machen können. Sie werden gebeten sich mit der PI Amberg unter der Telefonnummer 09621/890-0 in Verbindung zu setzen. Die Baufirma beziffert den entstandenen Schaden auf über 700 Euro.

Quelle: Wochenblatt

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Lkw-Maut sinkt 2015
Brummi Nachrichten

Der Bundestag hat eine Senkung der Lkw-Maut beschlossen. Die am Abend beschlossene Reform hat zur Folge, dass der Staat zwischen 2015 und 2017 voraussichtlich 460 Millionen Euro weniger einnimmt als mit den bisherigen Mautsätzen. Das nun gebilligte Gesetz sieht auch einen neuen, günstigen Mautsatz für besonders schadstoffarme Lastwagen vor.

Sinkende Zinsen werden weitergegeben

Lkw fährt hinter einem Mautschild vorbei | Bildquelle: dpa

Die Einnahmen aus der Lkw-Maut sinken bis 2017 um 460 Millionen Euro.

Hintergrund der Änderungen sind Vorgaben der EU. Demnach müssen sich Gebühren, die der Staat im Bereich der Infrastruktur erhebt, an den tatsächlich anfallenden Kosten orientieren - der Staat kann also die Maut nicht willkürlich festlegen. Ein im Frühjahr vorgelegtes neues Wegekosten-Gutachten unabhängiger Fachleute kam zu dem Schluss, dass die staatlichen Kosten für den Straßenbau deutlich gesunken seien. Der wesentliche Grund: Bund und Länder finanzieren Infrastrukturmaßnahmen häufig über Fremdkapital - das ist aufgrund der extrem niedrigen Zinsen aber derzeit viel günstiger zu bekommen als früher. Diesen Zinskostenvorteil müsse der Staat weiterreichen.

Als Ausgleich für die künftig geringeren Einnahmen soll die Lkw-Maut im Laufe des kommenden Jahres ausgeweitet werden. Die Pläne der Koalition sehen vor, dass weitere 1000 Kilometer Bundesstraße mautpflichtig werden. Zudem soll die Maut schon für Lastwagen ab 7,5 Tonnen gelten und nicht erst ab einer Grenze von zwölf Tonnen. Die Maut gilt seit 2005 auf Autobahnen, seit 2012 auch schon auf 1100 Kilometern Bundesstraße. Ab dem Jahr 2018 soll sie auf alle Bundesstraßen ausgeweitet werden.

Quelle: Tagesschau

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