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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Daimler bleibt trotz Dieselkrise und Lkw-Schwäche auf Kurs
Brummi Nachrichten
Stuttgart. «Der Anteil an Neufahrzeugen in Europa mit Diesel ist seit September unverändert», sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Der Kontinent ist der wichtigste Markt für Dieselautos, auch weil der Treibstoff in vielen europäischen Ländern niedriger besteuert wird als Benzin.

Der Autobauer hatte im ersten Halbjahr bereits mehr als eine Million Autos der Marken Mercedes-Benz und Smart verkauft. Der Rekordabsatz stützte den Umsatz im zweiten Quartal und glich einen Rückgang im Lkw-Geschäft aus.

Die Erlöse kletterten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 38,6 Milliarden Euro, wie der Konzern in Stuttgart mitteilte. Unterm Strich verdiente Daimler 2,45 Milliarden Euro nach 2,37 Milliarden Euro im Vorjahr. In der vergangenen Woche hatte Daimler bereits Eckzahlen vorgelegt.

Rückstellungen für den Rückruf von Autos mit Takata-Airbag und für «Aufwendungen im Zusammenhang mit rechtlichen Verfahren» belasteten den Gewinn. Bei den 400 Millionen Euro gehe es um kartellrechtliche Verfahren, sagte Finanzchef Bodo Uebber. Am Dienstag war dem Autobauer von der EU-Kommission eine Strafe von gut einer Milliarde Euro für ein Lkw-Kartell mit fünf anderen Lkw-Herstellern aufgebrummt worden.

Die Autosparte hatte im ersten Halbjahr dank starker Verkäufe in China und dem Start der neuen E-Klasse Rekordwerte verbucht und sogar Erzrivalen BMW beim Absatz überholt. Trotzdem ließ die Gewinnkraft des Konzerns im Autogeschäft im Jahresvergleich nach. Die operative Marge, also der Anteil des operativen Gewinns (Ebit) am Umsatz, lag unter anderem wegen der Takata-Rückstellungen bei 6,4 Prozent nach 10,5 Prozent ein Jahr zuvor. Zuletzt hatten unter anderem Anlaufkosten für die neue E-Klasse den Wert gedrückt. Das erklärte Ziel von Daimler ist hier ein Wert von 10 Prozent.

Das Lkw-Geschäft leidet unter der Schwäche in wichtigen Märkten wie den USA, Brasilien und Indonesien. Der Absatz ging im zweiten Quartal von 125 100 im Vorjahr auf 108 300 Stück zurück. Der Umsatz in der bedeutenden Sparte sank entsprechend von 9,4 auf 8,7 Milliarden Euro.

Daimler hatte im Mai deshalb schon die Gewinnprognose für das Lkw-Geschäft gesenkt. «In Brasilien hatten wir eigentlich gehofft, dass wir zu diesem Zeitpunkt des Jahres eine leichte Stabilisierung oder leichte Erholung sehen», sagte Lkw-Vorstand Wolfgang Bernhard. Inzwischen gehe man davon aus, dass in dem südamerikanischen Land im Lkw-Geschäft keine weitere Erholung stattfinde.

Link zur Quelle dieses Artikels: Tagblatt

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Italien befragt Lkw-Fahrer zum Schlafverhalten
Brummi Nachrichten
In Italien sind rund 22 Prozent aller Autobahnunfälle auf Sekundenschlaf zurückzuführen. Eine Erhebung soll die Grundlage für Vorsorge schaffen.

Schlafapnoe

Schlafapnoe kann gefährlich werden

Genua. Mit Fragebögen wollen das italienische Verkehrsministerium, das Comitato Centrale dell'Albo degli Autotrasportatori und die Abteilung für Neurowissenschaften der Universität Genua den Gesundheitszustand von Kraftfahrern erforschen und dem Schlafapnoe-Syndrom zuvorkommen. Dafür sollen in den kommenden Monaten für ein erstes Screening 10.000 Fragebögen an Kraftfahrer und Lasttransportunternehmer verteilt werden. Erfragt werden darin Gewohnheiten, Lebensstile und das Schlafverhalten. Dieses sei ebenso wie nicht regelmäßige Ernährung und eine vorrangige sitzende Lebensweise bei Kraftfahrern als besonderer Risikofaktor zu betrachten.

Bei einem Symposium in Rom zur „Prävention des Syndroms der obstruktiven Schlafapnoe“, das vom Zentralkomitee des Berufsregisters der Lasttransportunternehmer und der Universität Genua organisiert wurde, wurde auf die Vielzahl von durch Schläfrigkeit verursachte Autounfälle hingewiesen. Während europaweit rund 30 Prozent der Unfälle im Straßenverkehr durch Müdigkeit, Sekundenschlaf und fehlende Konzentration verursacht würden, seien es in Italien – allein auf Autobahnen bezogen - rund 22 Prozent aller Unfälle.

Speziell das Syndrom der Schlafapnoe, das hier einfließe, sei dabei eine Pathologie, die auch eine Reihe von kardiovaskulären und kardiozerebralen Problemen verursache. Grundsätzlich würde das Risiko von Arbeitsunfällen so verdoppelt, in Bezug auf die Profession der Kraftfahrer aber sogar verdreifacht. Seit diesem Jahr wird das Schlafapnoe-Syndrom in Italien sogar als Grund betrachtet, um Führerscheine zu entziehen oder ihre Neuausstellung zu verweigern.

Link zur Quelle dieses Artikels: Verkehrsrundschau
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Kein guter Tag für einen Lkw-Fahrer
Brummi Nachrichten
Ungar streifte mit 40 Tonner Dachrinne, fuhr betrunken weiter, hatte keinen Führerschein und war zur Fahndung ausgeschrieben.

Viel Arbeit bereitete ein 54-jähriger ungarischer Lkw-Fahrer der Bayerischen Polizei: Er beging Fahrerflucht, war betrunken unterwegs und wurde per Haftbefehl gesucht

Unglücklich verlaufen ist der Arbeitstag am 27. Juli für einen 54-jährigen ungarischen Lkw-Fahrer, der mit seinem 40-Tonner Sattelzug in der Oberpfalz unterwegs war.

Es begann damit, dass er in Rötz einen Unfallschaden verursachte und anschließend weiterfuhr.

Er hatte mit seinem Lkw mit slowenischer Zulassung die Dachrinne eines Hauses gestreift, Schaden rund 400 Euro.

Im Rahmen der sofortigen Fahndung nach dem zunächst unbekannten Unfallverursacher konnte dieser von den benachbarten Kollegen der PI Neunburg vorm Wald angehalten werden.

Strafe von 80 Tagen Haft

Bei der weiteren Sachbearbeitung durch Beamte der Polizei Waldmünchen ergaben sich neben der Unfallflucht Hinweise auf eine Alkoholisierung des Fahrers. Ein Alkotest ergab einen Wert deutlich über 1,1 Promille, was eine Blutentnahme zur Folge hatte.

Damit aber noch nicht genug. Es wurde weiter festgestellt, dass gegen den Ungarn ein aktueller Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vorlag, wonach eine Strafe von 80 Tagen Haft zu vollstrecken ist, ersatzweise 3500 Euro Geldstrafe.

Der Grund für den Haftbefehl war ebenfalls eine Trunkenheitsfahrt mit fast zwei Promille mit einem Sattelzug im August vergangenen Jahres.

Damit lag nahe, dass der Kapitän der Landstraße nach dieser damaligen Trunkenheitsfahrt eigentlich keine gültige Fahrerlaubnis haben dürfte und er damit seinen Lkw nicht nur wieder unter Alkoholeinfluss, sondern auch ohne Fahrerlaubnis steuerte. Und tatsächlich war auch sein ungarischer Führerschein zur Beschlagnahme im Fahndungssystem ausgeschrieben.

In JVA Regensburg eingeliefert

Der Tag endete für ihn also mit einer Fahrt im Streifenwagen nach Regensburg und der Einlieferung in die dortige Justizvollzugsanstalt zur Vollstreckung der Haftstrafe.

Die verständigte österreichische Spedition musste einen Ersatzfahrer organisieren und die Polizei ist beschäftigt mit der Erstellung einer neuen Anzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung, Unfallflucht, Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Link zur Quelle dieses Artikels:Mittelbayerische


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IAA 2016: Continental präsentiert Head-up-Display für Lkw
Brummi Nachrichten
Continental kündigt als ein Highlight auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 in Hannover neue Head-up-Displays für Lkw an.



Auf dem Head-up-Display erhält der Fahrer relevante Fahrinformationen, ohne dass er den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden muss. (Foto: Continental)

Die Head-up-Displays (HUD) verbesserten ebenso wie das automatisierte Fahren die Sicherheit und Effizienz in Nutzfahrzeugen, erklärte Nikolai Setzer, Vorstandsmitglied von Continental. Ihr großer Vorteil sei, dass der Fahrer relevante Fahrinformationen erhalte, ohne dass er den Blick vom Verkehrsgeschehen abwenden müsse. Continental bietet das HUD den Fahrzeugherstellern in zwei Varianten an: Das Frontscheiben-HUD ist speziell für die Nutzfahrzeuge mit flacher Windschutzscheibe gedacht, wie sie vor allem in den USA verbreitetet sind. Beim Combiner-HUD übernimmt dagegen eine transparente Scheibe (Combiner) vor der Frontscheibe die Bildreflexion. Diese Variante eignet sich ins besondere für die in Europa üblichen Fahrzeugtypen mit steiler Windschutzscheibe.

„Das Head-up-Display sehen wir als wichtigen Teil des zukünftigen Dialogs zwischen Menschen und Maschinen für mehr Sicherheit im Nutzfahrzeug an. Der Fahrer erhält damit beim automatisierten Fahren frühzeitig Informationen über die vom Fahrzeug geplanten Fahrmanöver“, führt Dr. Michael Ruf, Leiter des Geschäftsbereichs Commercial Vehicle und Aftermarket bei Continental, an.

Link zur Quelle dieses Artikels: Transport
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Zu große tote Winkel bei vielen Lkw-Modellen
Brummi Nachrichten

Die britische Universität Loughborough untersuchte verschiedene Lkw-Modelle auf tote Winkel. Und stellte gravierende Unterschiede fest.

Toter_Winkel_Lkw

Manche Lkw-Modelle bieten de Fahrer keine optimalen Sichtverhältnisse

Brüssel. 4000 Verkehrsteilnehmer, zum Großteil Fahrradfahrer und Fußgänger, kommen pro Jahr bei Unfällen mit Lkw-Beteiligung auf europäischen Straßen ums Leben. 28 Prozent davon passieren in urbanen Gebieten. Das erklärte die europäische Organisation für nachhaltigen Verkehr Transport & Environment (T&E). Nach Meinung der Organisation ließen sich viele Unfälle verhindern, wenn Lkw-Hersteller mehr Wert auf möglichst geringe tote Winkel bei ihren Modellen legen würden. Hier gäbe es laut T&M von Hersteller zu Hersteller große Unterschiede und bezieht sich dabei auf eine Studie der britischen Universität Loughborough, die verschiedene Lkw-Kabinen auf ihre Sichtverhältnisse untersucht hat. Dabei stellten die Studenten teilweise große Unterschiede fest.

Als vorbildlich stellte sich beispielsweise die Low-Entry-Kabine des Mercedes Econic heraus, die so gut wie keine toten Winkel aufweist. Aber auch der Scania P bietet laut der Studie gute Sichtverhältnisse. Am schlechtesten schnitt der MAN TGS ab, an dem die Studenten insgesamt  2,72 Meter an toten Winken fanden. Ebenfalls nicht mustergültig, die Kabine des DAF CF. Vor allem eine hohe Sitzposition fördert laut Studie die Größe von toten Winkeln, zusätzlich aber auch die Gestaltung von A-Säulen, Windschutzscheibe und Außenspiegeln.  

T&L fordert die EU-Kommission nun dazu auf, schnell schärfere Entwicklungs-Standards festzulegen. Der bislang dafür anvisierte Zeitpunkt 2028 sei angesichts der zahlreichen Unfälle deutlich zu spät.

Link zur Quelle dieses Artikels: Verkehrs Rundschau
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Lkw-Brand in Goldscheuer war eindeutig Brandstiftung
Brummi Nachrichten

Die vier in Goldscheuer abgebrannten Lastwagen vom Samstagmorgen haben Brandstifter verursacht. Das bestätigte die Polizei am Mittwoch. Der eindeutige Hinweis kam demnach von der Überwachungskamera auf dem Firmengelände. Die betroffene Firma hat eine Belohnung zur Ermittlung der Täter ausgelobt.

Vier Lastwagen sind am frühen Samstagmorgen auf einem Speditionsgelände in Goldscheuer niedergebrannt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, konzentrieren sich die Ermittlungen der Behörden nach der Auswertung einer Überwachungskamera auf zwei Personen, die mit ihren Motorrollern auf dem Betriebsgelände zu sehen waren.

Auf dem Video sei zu erkennen, wie eine der Personen den ersten Lastwagen in Brand steckt und kurz darauf das Feuer auch auf drei direkt daneben geparkte Lkw überspringt. Alle vier Lastwagen brannten komplett aus. Zwei in der Nähe stehende Transportlaster wurden leicht beschädigt. Die Feuerwehren aus Kehl, Neuried und Willstätt waren bis in die Morgenstunden am Brandort eingesetzt. Der Schaden wird inzwischen auf mehr als 600.000 Euro geschätzt.

2000 Euro Belohnung ausgelobt

Die betroffene Speditionsfirma, der die vier Lastwagen gehörten, hat nun eine Belohnung von 2000 Euro für denjenigen ausgesetzt, der zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter beitragen kann.

Die Unbekannten waren am Samstag kurz vor 5 Uhr mit zwei Motorrollern auf das Gelände der Spedition gefahren. Beide Personen waren laut Polizei dunkel bekleidet und trugen Motorradhelme. Ebenfalls werden Zeugen gesucht, die im Bereich der Gustav-Roos-Straße die beiden Motorroller möglicherweise schon an den Tagen vor dem Brand gesehen haben.

Wer nähere Angaben machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden unter 0781 / 21-2820.

Link zur Quelle dieses Artikels: BO

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MAN überarbeitet seine Lkw-Motoren
Brummi Nachrichten
Weniger Verbrauch bei mehr Leistung – Der Lkw-Hersteller MAN hat wegen der sich 2017 ändernden Bestimmungen zur Abgasnorm Euro 6 sein Motorenportfolio modernisiert.




Die neuen Motoren des Münchner Lkw-Herstellers MAN sollen bei mehr Drehmoment und mehr Leistung weniger Kraftstoff verbrauchen. Bei den neuen D38, D26 und D20-Motoren setzt das Unternehmen ein neues, reaktionsfreudigeres Katalysatormaterial für das SCR-System ein. Verbrennung und Abgasnachbehandlung sollen dadurch so optimiert werden können, dass der Verbrauch sinkt und die Emissionen gering bleiben. Die neuen Motoren D08, D20, D26 und D38 können in allen Leistungsklassen zudem erstmals auch mit paraffinen Kraftstoffen nach EN 15940 wie zum Beispiel mit Hydrierten Pflanzenöle (Hydrotreated Vegetable Oils, HVO) betrieben werden.

D38: 640 PS in Serie

Mit der neuen Motorengeneration soll auch die 640 PS-Leistungsklasse, die bislang den Schwerlastausführungen vorbehalten war, für (fast) alle Varianten des TGX mit dem neuen D38 Motor angeboten werden. Als weitere Leistungsstufen gibt es den D38 nun auch mit 540 und 580 PS. Das sind jeweils 20 PS mehr als bisher. Bei dem 15,2 Liter großen Reihensechszylindermotor liegen je nach Motorleistung Drehmomente zwischen 2.700 und 3.000 Nm von 900 U/ bis 1.400 U/min an.

Wichtiges Element der niedertourigen Motorcharakteristik ist das Aufladesystem mit zwei unterschiedlich großen hintereinandergeschalteten Turboladern. Der kleinere Hochdrucklader spricht bereits bei niedrigen Motordrehzahlen an, bei steigenden Drehzahlen und Lasten unterstützt zunehmend der größere Niederdrucklader. Dieses Konzept soll den Motor besser mit Verbrennungsluft versorgen und damit den Drehmomentverlauf optimieren.

Eingesetzt wird auch ein Common-Rail-System der dritten Generation, das den Kraftstoff mit bis zu 2.500 bar Druck in den Zylinder einspritzt. Dies führt zu einer feineren Zerstäubung und erlaubt eine noch genauere Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung, was die Verbrennung verbessern und den Kraftstoffverbrauch reduzieren soll.

D26: Durchgängig 20 PS mehr

Der neue D26-Motor von MAN hat gegenüber der Vorgängerversion an Drehmoment und Leistung gewonnen. Er verfügt nun jeweils über 20 PS mehr Leistung und 200 Nm mehr Drehmoment. Damit ergeben sich für den D26-Motor die neuen Leistungsstufen 420, 460 oder 500 PS. MAN kann nun Kundenanforderungen für die 500 PS-Klasse in den Baureihen TGS und TGX mit dem D26-Motor bedienen.

Wie der D38-Motor bietet auch der neue D26 zahlreiche Techniken zur Verbrauchsreduzierungen. Auch er verfügt über neue, reibungsärmere Stahlkolben und Feuerringe, die optimierte Ölkühlung mit Thermostat und eine sensorgesteuerte Lüfterdrehzahlregelung. Zusätzlich hat MAN den Abgasturbolader überarbeitet, der nun insbesondere beim Zwischenbeschleunigen im mittleren Geschwindigkeitsbereich durch die Optimierung seines Wirkungsgrades sowohl in der Hochdruck- als auch in der Niederdruckphase schneller ansprechen soll.

Der neue D26 verfügt auch über eine verbesserte Abgasrückführung, was die Stickoxide im Abgas reduzieren soll. Als weitere Neuerung verfügt der neue MAN D26 über eine geregelte Kühlmittelpumpe. Anders als die bisher verbauten ungeregelten und stetig mitlaufenden Kühlwasserpumpen, ermöglicht die volldrehzahlgeregelte Ausführung eine bedarfsgerechte Umwälzung des Kühlmittels. Die Regelung der Pumpleistung erfolgt mittels einer Visco-Kupplung stufenlos zwischen 20 und 95 Prozent. So kann bei geringem Kühlbedarf - zum Beispiel im Fernverkehr – 80 Prozent der benötigten mechanischen Leistung der Wasserpumpe reduziert werden, was Kraftstoff sparen soll. Zudem erreicht der Motor in der Warmlaufphase schneller die Betriebstemperatur, was wiederum den Verschleiß mindert.

Ab der neuen Generation des D26-Motors gehört die elektronisch geregelte Motorbremse „EVBec“ (Exhaust Valve Brake eletronically controlled) mit einer Bremsleistung von 325 kW (bei 2400 U/min) zum Serienumfang. Sie ist stufenlos regelbar, wenn sie über das Bremsmanagement aktiviert wird, etwa bei Beibremsungen über das Bremssystem „MAN BrakeMatic“, die standardmäßige Tempomatfunktion, den GPS-Tempomaten „MAN EfficientCruise“ oder den „ACC Adaptive Cruise Control“. Fordert der Fahrer die Dauerbremsfunktion manuell über den Lenkstockschalter an, kann er das Bremsmoment in Stufen regeln. Das Bremsmanagement steuert dann automatisch die EVBec in fünf Stufen. Verfügt das Fahrzeug zusätzlich über einen Retarder, erfolgt dessen Steuerung in Kombination der EVBec in sechs Stufen.

D20 und D08: reduzierter Kraftstoffverbrauch

Der neue D20 erhält einen Großteil der Ausstattungsneuerungen des neuen D26-Motors. Dies umfasst neben der optimierten Ölkühlung mit Thermostat auch die sensorgesteuerte Lüfterdrehzahlregelung, die geregelte Kühlmittelpumpe sowie die optimierte Abgasrückführung. Das gilt auch für die Serienausstattung mit der elektronisch geregelten Motorbremse EVBec.

Beim neuen D08 setzt MAN auf die Überarbeitung der Motorsoftware. Ein neuer Kühlmittelstandssensor soll zudem verhindert, dass der Motor mit zu wenig Kühlmittel betrieben wird. Ebenso gehören nun die sensorgesteuerte Lüfterdrehzahlregelung und ein neuer Ölstandssensor dazu. Unverändert bleiben die Leistungsstufen 250, 290 und 340 PS für die 6-Zylinder-Variante und 150, 180 sowie 220 PS für die 4-Zylinder-Variante. Die 6-Zylinder-Ausführung mit 340 PS erhält ein neues Ladeluftkühlsystem, das die thermische Belastung der Kühlungskomponenten und damit den Verschleiß reduzieren soll.

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Weniger LKW-Verkehr in Neuried, Kehl und Rheinau: Konzept
Brummi Nachrichten
In Neuried, Kehl und Rheinau bleibt der LKW-Verkehr entlang der ehemaligen B36 für viele Anwohner ein Problem. Ein sog. interkommunales LKW-Lenkungskonzept soll Abhilfe schaffen, entsprechende Möglichkeiten wurden jetzt im Kehler und Rheinauer Gemeinderat vorgestellt.
 Unter anderem könnte es künftig ein Durchfahrtsverbot für Lastwagen über 3,5 Tonnen zwischen Freistett und Kehl sowie zwischen Goldscheuer und der Autobahnanschlussstelle Lahr geben, bei dem nur Lieferverkehr erlaubt wäre, oder auch ein generelles LKW-Nachtfahrverbot auf ausgewählten Strecken ist denkbar.
 Kommende Woche wird das Konzept in Neuried vorgestellt. Eine Entscheidung soll erst gefällt werden, wenn die betroffenen Ortsgremien sich beraten haben. Das Thema ausführlich in der Kehler Zeitung.

Link zur Quelle dieses Artikels: BO
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Verkehrsunfall mit einem leichtverletztem LKW-Fahrer und hohem Sachschaden
Brummi Nachrichten
Am Donnerstagnachmittag befuhr ein 20-jähriger LKW-Fahrer aus dem Märkischen Kreis um 14.15Uhr mit seiner Sattelzugmaschine die "Bamenohler Straße" in Finnentrop.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass aus bislang unbekannter Ursache ein Reifen des Aufliegers im Bereich einer Linkskurve die rechtsseitige Bordsteinkante touchierte und das Gespann samt Ladung ins Schlingern geriet. Durch die auftretenden Kräfte lösten sich die Sicherungsketten, bzw. die Ladungssicherung. Die Ladung - ein tonnenschweres Industriewerkzeug - kippte von dem Anhänger und rollte einen Abhang hinunter. An LKW, Leitplanke, Gehweg und Ladung entstand ein Gesamtschaden von über EUR 100.000,-. Auch ein entgegenkommender PKW wurde durch umherfliegende Teile beschädigt.

Der LKW-Fahrer erlitt durch das Unfallgeschehen leichte Verletzungen und wurde mittels Rettungswagen dem Krankenhaus zugeführt, wo er schließlich nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Olpe
Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe
Telefon: 02761 9269 2200
E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/olpe
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Lkw auf Baustelle in Haiming umgekippt: Lenker verletzt
Brummi Nachrichten

Ein 37-Jähriger wurde bei einem Arbeitsunfall am Freitag in Haiming verletzt. Der Deutsche war gegen 11 Uhr damit beschäftigt, Holz von der Ladefläche seines Lkw abzuladen. Dafür kippte er die Ladefläche nach oben und fuhr langsam nach vorne weg. Durch die Gewichtsverlagerung kippte das Fahrzeug um, teilte die Polizei mit.

Der Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend wurde er ins Krankenhaus Zams gebracht

Link zur Quelle dieses Artikels: TT
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LKW Fahrer " STERNHAGELVOLL BEIM PINKELN UMGEFALLEN "
Brummi Nachrichten
LKW-Fahrer laut Polizei

Einen vermeintlichen Dieseldieb meldete ein aufmerksamer Autofahrer einer durchfahrenden Streife der Autobahnpolizei auf dem Parkplatz Wonnegau-Ost an der A61. Er solle noch unter dem Tank eines dort geparkten Lkw liegen, so der Zeuge. Als die Beamten aus Gau-Bickelheim sich vorsichtig dem Lkw näherten, sahen sie nicht nur eine Person unter dem Sattelzug liegen, sondern auch noch die Fahrertür sperrangelweit offen stehen. Schnell stellte sich dann aber heraus, dass der vermeintliche Dieseldieb gar kein Dieb war, sondern nur der vollkommen betrunkene Fahrer des Lkw.

Völlig betrunken unter Lkw gerollt

Er war wohl einem dringenden Bedürfnis nachgekommen, dabei umgefallen und unter seinen Lkw gerollt, wo er einfach liegen blieb. Die Polizei versah ihre Pressemeldung dementsprechend mit der Überschrift "Sternhagelvoll beim Pinkeln umgefallen". Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 58-Jährigen aus Litauen nach mehreren vergeblichen Versuchen satte 3,1 Promille.

Da er kaum noch stehen konnte, wurde er sicherheitshalber in ein nahes Krankenhaus eingeliefert. Seine Fahrzeugschlüssel kassierten die Beamten ein, ehe er ausgenüchtert weiterfahren konnte.

Link zur Quelle dieses Artikels: FFH

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Bundespolizei setzt auf Courage von Lkw-Fahrern
Brummi Nachrichten
Mit Flyern und Hinweisen erhoffen sich die Beamten einen sensibleren Umgang mit auffäligen Vorfällen.

 

Dippoldiswalde/Pirna. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel setzt bei der Fahndung nach Schleusern auch auf die Mithilfe von Lkw-Fahrern. In den vergangenen Monaten wurden dazu Flyer in mehreren Sprachen an Raststätten verteilt. „Es geht vor allem darum, die Fahrer zu sensibilisieren – und dass sie, wenn sie etwas beobachten, wissen, wohin sie sich wenden können“, sagt Inspektionssprecher Martin Ebermann. Dazu sind entsprechende, auch international gültige, Kontakte abgedruckt.

Außerdem gibt die kleine Broschüre Auskunft darüber, wie sich Fahrer selbst vor Schleuserkriminalität schützen können. Wiederholt hatten sich Personen als Anhalter ausgegeben oder auf Ladeflächen eingeschmuggelt. Die Aktion brachte durchaus auch schon Erfolge. Gerade in den Hochzeiten der Flüchtlingsströme Mitte bis Ende 2015 habe es einige Hinweise von Fahrern gegeben, die die Bundespolizei verwerten und Schleuseraktivitäten aufdecken konnte.

Link zur Quelle dieses Artikels: SZ

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Lkw-Kartell: Neue EU-Richtlinie könnte schon greifen
Brummi Nachrichten

Für die Mitglieder des europaweiten Lkw-Kartells könnten nicht nur Rekordgeldbußen, sondern auch eine geplante Gesetzesänderung unangenehm werden. Bis Ende Dezember 2016 muss der deutsche Gesetzgeber eine EU-Richtlinie umsetzen, nach der Kartell-Geschädigte einfacher Schadenersatz bekommen könnten. Betroffenen Unternehmen soll etwa ein Recht auf Akteneinsicht gewährt werden. „Häufig können Unternehmen nur schwer beweisen, dass gerade sie Opfer eines Kartells sind und in welcher Höhe sie einen Schaden erlitten haben“, sagt der Würzburger Kartellrechtler Florian Bien. Da helfe die Neuregelung.

Dafür soll die Vermutung aufgestellt werden, dass Preisabsprachen einen Schaden verursacht haben. Die Mitglieder des Kartells müssen das Gegenteil beweisen, bisher war es andersherum. Zudem werde eine Verlängerung der Verjährungsfrist

 
Scania, eine Marke von Volkswagen, hat einen Vergleich mit EU-Kommission und Kartellbehörden abgelehnt. 

Bild: Scania Geschädigten helfen, heißt es von der Monopolkommission, die den Gesetzgeber im Wettbewerbsrecht berät. Wichtig wäre aus Sicht der Monopolkommission zudem, dass auch Muttergesellschaften der Kartell-Mitglieder haften, damit Unternehmen sich nicht durch eine Umstrukturierung der Verantwortung entziehen können. Bisher sei noch offen, ob dies so geregelt werde.

Ein erster Umsetzungs-Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums liegt seit Anfang Juli 2016 vor. Die neuen Regeln wären nach Inkrafttreten auch auf laufende Schadenersatzklagen wegen des Lkw-Kartells um Daimler, Iveco, DAF und Volvo/Renault anwendbar. Die EU-Kommission hatte am Dienstag wegen Preisabsprachen Geldbußen von knapp 2,93 Milliarden Euro gegen die Hersteller verhängt.

Die höchste Einzelstrafe entfällt mit rund einer Milliarde Euro auf Daimler. Der Fall müsse im Konzern Konsequenzen haben, sagte Betriebsratschef Michael Brecht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „In den Fabriken und Büros wird permanent geprüft, wo noch ein Cent mehr gespart werden könnte. Und hier verpuffen durch illegales Handeln über eine Milliarde Euro, die weit sinnvoller hätten eingesetzt werden können“, kritisierte Brecht, der auch stellevertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates ist. „Die Beschäftigten sehen solche Vorgänge zu Recht kritisch und fragen laut nach, wer die Verantwortung dafür übernimmt.“

Für die Kartell-Geschädigten hat die geplante Gesetzesänderung allerdings auch Haken, wie Juraprofessor Bien erklärt. So gilt das neue Recht auf Akteneinsicht nicht für Erklärungen von Kronzeugen sowie Einigungen zwischen einem Unternehmen und der Kartellbehörde. Im Fall des Lkw-Kartells war die Volkswagen-Tochter MAN Kronzeuge, gab also den entscheidenden Hinweis für die Ermittlungen. Alle anderen einigten sich mit der EU-Kommission. Das neue Recht dürfte Klägern also vor allem gegenüber der Volkswagen-Tochter Scania weiterhelfen, die als einzige einen Vergleich ablehnte. Kartellrechtler Bien erwartet insgesamt allerdings, dass eine Klage für kleinere Spediteure auch mit der Gesetzesänderung zu aufwendig bleibt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Heise

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Zahl der Maut-Fahrten von Lkw um ein Drittel gestiegen
Brummi Nachrichten
Nach der Ausweitung der Lkw-Maut auf mehr Bundesstraßen und kleine Lkw ist die Zahl der mautpflichtigen Fahrten in Deutschland im ersten Halbjahr um 32,8 Prozent gestiegen. Wie "Bild" (Mittwoch) unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Güterverkehr berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 240 Millionen Mautfahrten gezählt, im Vorjahr waren es 181 Millionen.

Die Maut-Lkw legten dabei 16,1 Milliarden Kilometer zurück, fast zwei Milliarden mehr als im ersten Halbjahr 2015 (14,3 Milliarden). Die Mehreinnahmen für den Bund werden für das Jahr 2016 auf rund 300 Millionen Euro geschätzt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Finanz Nachrichten

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Elektroantrieb für Lkw
Brummi Nachrichten
Mercedes-Benz Urban eTruck

Foto:
Daimler 12 Bilder

Mercedes steigt auch bei den Trucks in die Elektromobilität ein. Dank der optimierten Batterietechnik wird der Antrieb langfristig auch für die Lkw wirtschaftlich. Premiere für den Urban eTruck: IAA Nutzfahrzeuge 2016.

Der neue Mercedes Urban eTruck basiert auf einem schweren dreiachsigen Verteiler-Lkw der Marke, verfügt aber statt eines Verbrennungsmotors über eine elektrisch angetrieben Hinterachse mit Elektromotoren unmittelbar neben den Radnaben. Die neue Achse wurde abgeleitet aus der E-Achse des Mercedes-Benz Citaro Hybrid Busses. Die Maximalleistung dieses Konzeptes beläuft sich auf jeweils 125 kW, das maximal Drehmoment pro Elektromotor liegt bei 500 Nm. In Verbindung mit der Übersetzung erreicht das Drehmoment am Rad 11.000 Nm. Und obwohl es sich um einen schweren Lkw handelt, soll die maximale Reichweite bei bis zu 200 Kilometern liegen – modular aufgebauten Paketen mit Lithium-Ionen-Batterien mit 212 kWh Gesamtkapazität sei Dank. Bei einer Ladeleistung von 100 kW sind die vollständig entleerten Batterien in zwei bis drei Stunden zu 100 Prozent gefüllt

Mercedes-Benz Urban eTruck

Foto: Daimler
Antriebstechnik im Detail.

Der E-Antrieb treibt das Gewicht des Lkw um 1,7 Tonnen in die Höhe. Da die EU-Kommission eine Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für Lkw mit Alternativantrieb um bis zu eine Tonne unterstützt, liegt der tatsächliche Gewichtsnachteil bei nur 700 kg. Konzipiert ist der Urban eTruck als vollelektrischer Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 26 Tonnen für den städtischen Verteilerverkehr.

Früher undenkbar

Die Kombination von E-Antrieb und Lkw galt noch vor wenigen Jahren als undenkbar. Aber da die Batteriekosten zwischen 1997 und 2025 um voraussichtlich 60 Prozent sinken und die Leistung im gleichen Zeitraum um 250 Prozent steigen wird, ergibt sich in den nächsten Jahren durchaus eine wirtschaftliche Perspektive. Hinzu kommt: In vielen Städten könnte – international gesehen – künftig emissionsfreies Fahren Pflicht werden. Auch für Lkw. Die Markteinführung dieser Technologie ist für Daimler Anfang des nächsten Jahrzehnts vorstellbar

Fuso Canter E-Cell Lkw Elektrisch

Foto: Daimler
Mit dem Fuso Canter E-Cell geht Daimler in den Feldversuch.
Neuer Fuso eCanter

Außerdem ergänzt Mercedes sein Modellangebot um den Fuso Canter E-Cell, der seit 2014 im Flottentest für leichte Lkw erprobt wird. Seit April 2016 testet zudem die Stadt Stuttgart sowie der Paketdienstleister Hermes fünf Fuso Canter E-Cell in Deutschland. 2017 will Daimler eine erste Testbilanz ziehen.

Die Reichweite des Leicht-Lkw der 6-Tonnen-Klasse beläuft sich auf rund 100 Kilometer, seine Batteriepakete kommen auf eine Gesamtkapazität von 48 kWh. Sie sind links und rechts des Rahmens montiert. Per Schnellladung kann das Fahrzeug in nur einer Stunde auf 80 Prozent der Gesamtleistung gebracht werden Der E-Motor verfügt über 110 kW, das maximale Drehmoment beläuft sich auf 650 Nm. Auf der IAA soll der elektrische Canter dann als Fuso eCanter debütieren – vermutlich serienreif.

Link zur Quelle dieses Artikels: Auto Motor und Sport

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Unbekannter zapft Diesel ab während der Lkw-Fahrer schläft
Brummi Nachrichten
Lange Zeit war Ruhe, jetzt gab es wieder mal einen Dieseldiebstahl. Der war kurios.

Längere Zeit war Ruhe in Sachen Dieseldiebstahl. Jetzt gibt es aber einen neuen Fall. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde wieder Diesel gestohlen. Ein 56-jähriger Lkw-Fahrer nächtigte mit seinem Laster auf dem Parkplatz an der B25 nordwestlich von Harburg. Während er schlief wurden aus seinem Tank etwa 500 Liter Dieselkraftstoff abgezapft. Der Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro.

Link zur Quelle dieses Artikels: Augsburger Allgemeine

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Acht minderjährige Flüchtlinge aus verschlossenem Lkw befreit
Brummi Nachrichten
MÜNCHEN. Acht minderjährige Flüchtlinge sind in Oberbayern auf einem Rastplatz an der Autobahn 8 aus einem verschlossenen Lkw befreit worden.


Polizei Deutschland

Wie die deutsche Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte der bulgarische Fahrer am Vortag an der Raststätte Samerberg Klopfgeräusche aus seinem Sattelauflieger vernommen. Daraufhin informierte er die Polizei, die den verplombten Auflieger öffnete.

Die jungen Männer hatten keine Ausweispapiere bei sich, gaben aber an, aus Afghanistan zu stammen und in Serbien mit verbundenen Augen in den Lkw gebracht worden zu sein. Während der Schleppung seien sie mit einem Betäubungsmittel besprüht worden. Sie könnten sich daher nicht mehr an Details erinnern.

Der Lkw-Lenker hatte den verplombten Auflieger nach eigenen Angaben übernommen, bevor er von der Türkei aus über Bulgarien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich nach Deutschland fuhr. Da die Angaben für die Ermittler nachvollziehbar waren, durfte der Bulgare weiterfahren. Die Flüchtlinge wurden als Minderjährige in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

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Lkw-Unfall: Polizei sichtet Videomaterial
Brummi Nachrichten

Auf der A6, in Höhe St. Ingbert West, hat sich am Donnerstagmorgen kurz vor der Wiegestation zur Fechinger Talbrücke ein schwerer Lkw-Unfall ereignet. Die Autobahn musste mehr als 14 Stunden gesperrt werden. Die Polizei erhofft sich nun durch die Auswertung von Videobildern Erkenntnisse zur Ursache des Unglücks.



Verkehrsbehinderungen, Staus, Blitzer - so sieht es derzeit auf den Straßen im Sendegebiet aus ...

Gegen 6.00 Uhr am Donnerstagmorgen ist ein Lkw in Höhe der Abfahrt St. Ingbert West in Richtung Saarbrücken aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Er raste in die Betontrenner der dortigen Wiegestelle. Die Betonteile wurden verschoben, der Lkw kam erst auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw hatte Tierfutter geladen, das Führerhaus und der Auflieger wurden stark beschädigt. Auch die Wiegestation wurde in Mitleidenschaft gezogen. Ein Stromkabel wurde durchtrennt. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehr als 150.000 Euro.

Die A6 war den ganzen Tag in beide Fahrtrichtungen gesperrt, auch die Autobahnauffahrt St. Ingbert West war betroffen. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen, auch auf den Nebenstrecken durch Scheidt und auf der Flughafenstraße. Erst am Abend, gegen 20.00 Uhr, konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Nach Polizeiangaben gestalteten sich die Bergungsarbeiten schwierig, da der Lkw bei dem Unfall stark beschädigt wurde.

Video [aktueller bericht, 21.07.2016, Länge: 2:08 Min.]

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Rekordstrafe für Daimler und Co.
Brummi Nachrichten
Die EU-Kommission hat gegen vier Lastwagenbauer wegen Preisabsprachen eine Rekordstrafe von insgesamt über 2,9 Milliarden Euro verhängt. Am höchsten fiel die Geldbuße für den Daimler-Konzern aus.

Der Stuttgarter Autobauer muss gut eine Milliarde Euro Bußgeld wegen unerlaubter Preisabsprachen bezahlen, wie die europäischen Wettbewerbshüter am Dienstag in Brüssel mitteilten. "Die Einigung beendet das EU-Kartellverfahren", sagte eine Daimler-Sprecherin am Dienstag in Stuttgart. An den Absprachen waren neben Daimler auch MAN, Iveco, DAF und Volvo/Renault beteiligt.

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagte, es gebe "gute Gründe" für die Rekordstrafe. "Dieses Kartell betrifft einen sehr großen Markt und es hat sehr lange bestanden."

Insgesamt verhängte die EU-Kommission Bußgelder in Höhe von knapp 2,93 Milliarden Euro. Daimler trifft mit 1,09 Milliarden Euro der Löwenanteil.

Rekordstrafe: Insgesamt 2,93 Milliarden Euro - noch nie hat die EU-Kommission eine so hohe Kartellstrafe verhängt. Das bisher höchste Bußgeld von 1,4 Milliarden Euro traf 2012 die Hersteller von Bildröhren für Fernsehgeräte und Computermonitore.

Daimler hat vorgesorgt

Der Autobauer hatte 2011 eine erste Rückstellung in unbekannter Höhe für drohende Strafen aus dem Kartellverfahren vorgenommen, die 2014 um 600 Millionen Euro erhöht wurde. Im zweiten Quartal hat der Konzern weitere 400 Millionen Euro für "Aufwendungen im Zusammenhang mit rechtlichen Verfahren" verbucht. Aus "prozesstaktischen Gründen" lege der Konzern aber nicht offen, wofür diese Summe gedacht ist, so die Sprecherin. Zusammen genommen würden sich daraus aber Rückstellungen von mindestens einer Milliarde Euro ergeben.

Daimler bedauere die Vorfälle und habe Konsequenzen gezogen, sagte eine Unternehmenssprecherin. So seien interne Kontrollen gestärkt und Mitarbeiter verstärkt geschult worden. Die Vorstände bei Daimler haben der Sprecherin zufolge nichts zu befürchten. "Der Aufsichtsrat hat sich entsprechend seiner Verantwortung eingehend mit den aufgeworfenen Fragen einer etwaigen Verantwortlichkeit von Vorstandsmitgliedern befasst und dazu gutachtlichen Rat einer unabhängigen Anwaltskanzlei eingeholt." Auf dieser Basis sehe man gegenwärtig keinen Anlass für Schadensersatzansprüche. Die "Automobilwoche" hatte zunächst darüber berichtet.

Verkaufspreise und weitere Kosten abgestimmt

Die vier Lastwagenbauer sollen über 14 Jahre hinweg die Verkaufspreise für ihre Lkw abgesprochen haben. Zudem hätten sie die mit strengeren Abgasvorschriften verbundenen Kosten abgestimmt an ihre Kunden weitergegeben. Die VW-Tochter MAN entkam einer Strafe von 1,2 Milliarden Euro, weil sie die Brüsseler Behörde über die Absprachen informiert hatte. Gegen den ebenfalls zu VW gehörenden Hersteller Scania läuft noch ein Verfahren.

Der US-Produzent Paccar, dessen Lastwagen unter der Marke DAF fahren, erhielt eine Strafe von rund 753 Millionen Euro. Der schwedische Hersteller Volvo und der französische Konzern Renault, die beim Lkw-Bau zusammenarbeiten, müssen in dem Kartellverfahren insgesamt rund 670 Millionen Euro zahlen. Der italienische Lkw-Bauer CNH mit seiner Marke Iveco muss mit rund 495 Millionen Euro geradestehen.

Die Geldbußen aus Brüssel wurden jeweils um zehn Prozent reduziert, weil die Firmen ihre Beteiligung an den Preisabsprachen einräumten. Gegen die ebenfalls verdächtigte schwedische VW-Tochter Scania laufen die Ermittlungen weiter, weil das Unternehmen einen Vergleich ablehnte.

Auch den anderen Konzernen drohen nach der Kartellstrafe aus Brüssel weitere Kosten. Geschädigte können jetzt Schadenersatz gegen das Kartell geltend machen und bereiten bereits Klagen vor.

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Österreich: Speditionskartell muss zahlen
Brummi Nachrichten

Das österreichische Kartellgericht hat eine Millionenstrafe gegen vier österreichische Speditionen wegen wettbewerbswidriger Verhaltensweisen verhängt.

Schenker Österreich - eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Bahn - wurde zu einer Geldbuße von 318.000 Euro verurteilt, Panalpina muss 2 Millionen Euro zahlen, auf Rail Cargo Logistics - ein Speditionsunternehmen der ÖBB-Rail Cargo Group - kommen 184.000 Euro zu und auf die Spedition Etransa 3,5 Millionen Euro. Die Unternehmen hatten zwischen 2005 und 2010 bei Ausschreibungen eines österreichischen Kunden bei Bahntransporten von Stahlrohren nach Russland Preise abgesprochen und Ladungen untereinander aufgeteilt. Das gab die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde in Wien Mitte Juni bekannt. Im Januar 2015 hatte das Kartellgericht in Wien schon einmal wegen Preisabsprachen eine Millionenstrafe gegen insgesamt 30 österreichische Speditionen verhängt. Allein 8,5 Millionen Euro davon entfielen damals auf die ÖBB-Gütersparte um die Rail Cargo Austria.

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