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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Ein Toter und zwei Verletzte bei Lkw-Unfall
Brummi Nachrichten
Ein Laster mit 20 Tonnen Getreide prallt auf der A14 gegen einen Baustellenwagen. Ein Arbeiter stirbt, zwei Menschen, darunter der Lkw-Fahrer, kommen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Auf der Autobahn 14 ist am Dienstag ein Lastwagen in ein Baustellenfahrzeug gekracht – dabei wurde ein Mann getötet, zwei weitere wurden verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 10.00 Uhr kurz hinter der Anschlussstelle Schönebeck in Richtung Magdeburg, wie die Autobahnpolizei mitteilte.

Aus noch ungeklärten Gründen war der 20-jährige Lastwagenfahrer von der Fahrbahn abgekommen und auf den Baustellenwagen auf dem Seitenstreifen aufgefahren.

Dabei wurde ein 51 Jahre alter Straßenbauarbeiter tödlich verletzt. Der Lkw-Fahrer erlitt schwere Verletzungen, ein 55-jähriger Arbeiter kam mit einem Schock ins Krankenhaus.

Laster rutscht Böschung hinab

Die Straßenbauarbeiter waren zu zweit mit der Ausbesserung der Leitplanken beschäftigt, als der Lastwagen in ihr Fahrzeug krachte. Der Laster hatte 20 Tonnen Getreide geladen, bei dem Aufprall kippte er nach rechts um und rutschte die Böschung hinab. Dabei verlor er seine Ladung, auch Diesel lief aus. Der Sachschaden beläuft sich nach Polizei-Schätzungen auf rund 130.000 Euro.

Die Aufräumarbeiten dauerten bis zum Nachmittag an. Die Autobahn blieb dafür hinter Schönebeck in Richtung Magdeburg gesperrt. Der Verkehr wurde in Schönebeck abgeleitet, dabei kam es laut Polizei zu einem acht Kilometer langen Stau.

Auf den Autobahnen Sachsen-Anhalts gab es in der Vergangenheit eine Reihe von Unfällen, davon endeten einige tödlich. Zuletzt starben im Dezember drei Menschen auf der A38 durch einen Falschfahrer.

Quelle: Die Welt


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Lkw-Fahrer entfernte einfach eine Plombe
Brummi Nachrichten

Freilassing - Da dachte wohl jemand, er sei besonders schlau. Doch den "Trick" eines Wieners durchschaute die Polizei schnell. Wie die Beamten ihm auf die Schliche kamen:

Mit 90 km/h statt der erlaubten 60 km/h befuhr 39jähriger Kraftfahrer mit seinen Hängerzug die B 20. Den folgenden Streifenwagen bemerkte er nicht. Bei Freilassing-Mitte wurde der Lkw zur Kontrolle angehalten. Zur Ahndung des Geschwindigkeitsverstoßes wurden die Daten des digitalen Kontrollgerätes ausgelesen. Bei der Auswertung der Daten ergaben sich erste Hinweise auf eine Manipulation. Daraufhin wurde der Lkw eingehender überprüft. So wurde unter anderem eine fehlende Plombe an einem Signalgeber festgestellt.

Nach einem entsprechenden Vorhalt gab der in Wien wohnende Fahrer zu das digitale Kontrollgerät derart manipuliert zu haben, so dass während der Fahrt eine nicht eingelegte Pause aufgezeichnet wird. Der Mann legte ein umfangreiches Geständnis ab und demonstrierte den Beamten bei einer „Probefahrt“ sein Vorgehen. Nach der Anzeigenaufnahme wegen des Verdachts der Fälschung beweiserheblicher Daten wurde dem Wiener unter Auflagen die Weiterfahrt gestattet.

Quelle: BGLand

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Lkw-Fahrer legen die Arbeit nieder
Brummi Nachrichten

Französische Lkw-Fahrer haben mit Streiks ihren Forderungen nach fünf Prozent oder mindestens 100 Euro mehr Lohn Nachdruck verliehen.

Bei den derzeitigen Tarifverhandlungen verlangen sie außerdem ein 13. Monatsgehalt und Gespräche über den Renteneintritt. "Um einen auskömmlichen Verdienst zu haben, müsste man 220 Stunden im Monat arbeiten", sagte Christophe Provost von der Gewerkschaft CGT in Rennes. "So kann das nicht weitergehen." Ziel der Aktionen war nicht, den Verkehr generell lahm zu legen. An Mautstellen wurden deshalb leichte Fahrzeuge durchgelassen, Pkw konnten die im Schneckentempo fahrenden Brummis auf Autobahnen überholen. Blockaden gab es in Industriegebieten und Raffinerien im Norden von Paris, aber auch in Lyon, Bordeaux, Nantes oder Lille. Der Sprecher der Arbeitgeberorganisation FNTR, Nicolas Paulissen, hält die Forderungen angesichts der Krise in der Branche und der Wettbewerbsverzerrungen in Europa für unrealistisch.

Quelle: Eurotransport

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Lkw-Fahrer als rettender Engel
Brummi Nachrichten
Lkw-Fahrer Rainer Braun ist auf der Landstraße von Düren nach Monschau unterwegs. Da bemerkt der 48-Jährige plötzlich Trümmer auf der Straße. Er vermutet einen Verkehrsunfall und stellt sein Auto sofort an der Seite ab. Dann entdeckt er eine verletzte Frau in ihrem stark beschädigten Auto. Er versorgt die Verletzte bis zum Eintreffen des Notarztes. Und für dieses vorbildliche Handeln haben Reifenhersteller Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) den Lkw-Fahrer zum Held der Straße des Monats Januar gekürt. Für den ausgebildeten Rettungssanitäter ist das eine Selbstverständlichkeit: Sobald man an einer Unfallstelle eintrifft, ist es einfach wichtig, schnell zu reagieren. Das bedeutet anzuhalten, die Stelle abzusichern, Hilfe zu verständigen und - wenn möglich - direkt zu helfen.

Quelle: Auto Presse
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Lkw-Reifen platzt auf der A3: Knall verursacht akustisches Trauma
Brummi Nachrichten
Besonderes Pech beim Überholen hatten zwei Autoinsassen aus Würzburg, die am Dienstagmittag mit auf der A 3 in Richtung Nürnberg unterwegs waren. Der Schalldruck eines Reifenplatzers an einem Laster in unmittelbarer Nähe schädigte ihr Gehör dermaßen, dass sie in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.Akustisches Trauma

Gegen 12:15 Uhr überholte ein 67-jähriger Autofahrer kurz nach dem Biebelrieder Kreuz einen Sattelzug aus Ungarn. Als er sich direkt neben dem 40-Tonner befand, platzte mit einem lauten Knall ein Reifen an der linken Seite des Aufliegers. Der Pkw-Fahrer und sein 23-jähriger Sohn auf dem Beifahrersitz stellten sofort eine Beeinträchtigung ihres Gehörsinns fest: Sie hatten ein akustisches Trauma erlitten.

Der Autofahrer, wie auch der 53-jährige Lasterfahrer, hielten auf dem Seitenstreifen an. Die beiden Pkw-Insassen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Würzburger Krankenhaus gebracht.

Zur Absicherung des gefahrenträchtigen Reifenwechsels am Nachmittag sperrten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried den rechten Fahrstreifen ab. Der Austausch des Reifens dauerte keine halbe Stunde; trotzdem bildete sich ein Stau von einigen Kilometern Länge.

Quelle: Würzburgerleben

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Auto von 2 Lkw zerquetscht – Fahrer überlebt!
Brummi Nachrichten

Baker City (USA) – Dieses zerknüllte Wrack war mal ein stattlicher Geländewagen. Der Fahrer des Wagens wurde zwischen zwei Lkw eingequetscht – er hat den Crash aber fast unverletzt überlebt!

Die irre Geschichte: Farmer Kaleb Whitby (27) fährt mit seinem Chevy Silverado auf der Interstate 84 bei Baker City (US-Staat Oregon). Die Fahrbahn der Fernstraße ist spiegelglatt. Als Whitby auf eine abschüssige Kurve zusteuert, sieht er einen Lkw, der sich quer gestellt hat. Der 27-Jährige weicht nach rechts aus, kracht jedoch in den Laster, bleibt an dessen Seite stehen.

Dann sieht er, wie die Scheinwerfer eines anderen Lkw auf ihn zu schlittern…

Nach zehn Sekunden der Aufprall! Dann Stille. Whitby öffnet die Augen, sieht um sich herum nur Trümmer, zerborstenes Glas. Er denkt sich: Ruhe bewahren. Er nimmt sein Taschenmesser, zerschneidet den Sicherheitsgurt. Whitby lebt, sitzt aufrecht auf dem Fahrersitz – doch er ist im Wrack gefangen. 

Von hinten nähert sich ein weiterer Lkw. Trucker Sergi Karplyuk (32) sieht den Unfall in letzter Sekunde, weicht nach links aus, knallt gegen die Leitplanke. Er steigt aus, geht zum Unfallort.

Der Fernfahrer will dem eingeklemmten Autofahrer helfen – doch der starrt ihn aus dem Metall-Wrack „relativ entspannt“ an, erinnert sich Karplyuk. Der Trucker fragte ihn daraufhin kurzerhand, ob er ein Foto machen darf. Kaleb Whitby hat nichts dagegen. Nach 30 Minuten treffen die Rettungskräfte ein, schneiden den jungen Mann aus dem zerknäulten Haufen Schrott.

Das Wunder: Pickup-Fahrer Kaleb Whitby bekommt bei den Zusammenstoß so gut wie nichts ab! Er hat lediglich zwei Pflaster an seinem rechten Ringfinger und eine kleine Wunde über dem linken Auge. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen. Whitby zu „Oregonlive.com“: „Das war mein erster Unfall…“


  Massenkarambolage bei Philadelphia

Massenkarambolage bei Philadelphia: Dutzende Fahrzeuge verkeilten sich auf der Interstate 76 nach überfrierendem Regen

Der Eis-Winter hat aber auch Todesopfer auf US-Straßen gefordert.

In den Bundesstaaten Connecticut, Pennsylvania, New Jersey, New York und Maryland kam es am Sonntag zu hunderten von Verkehrsunfällen. Allein bei Philadelphia starben bei Massenkarambolagen mindestens vier Menschen. In Pennsylvania gab es einen Toten und mindestens 30 Verletzte bei einem Massenunfall.

Quelle: BILD


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Lkw mit über 500 PS als Trägergerät eingesetzt
Brummi Nachrichten

Die Stehr-Bodenstabilisierungsfräse SBF 24/2 wird zum Fräsen von Altasphalt mit darunter liegenden Frostschutzschichten ebenso eingesetzt wie beim Deponie- oder Deichbau.

SCHWALMTAL STORNDORF (ABZ). - Im Jahr 1994 entwickelte Jürgen Stehr die weltweit erste Bodenstabilisierungsfräse als Anbaugerät für Traktoren.

Diese waren für die in dieser Zeit auf dem Markt erhältlichen Traktoren auf eine Leistung bis zu 250 PS ausgelegt, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens mit Sitz in Schwalmtal Storndorf. Moderne Großtraktoren mit stufenlosem Getriebe leisten heute 500 PS. Wiederum sei es die Firma Stehr gewesen, die dies als Erste erkannte und eine Bodenstabilisierungsfräse für eine Leistung bis 600 PS auf den Markt brachte.

In die Entwicklung ließen die Stehr-Spezialisten Kundenwünsche sowie all dieErfahrung, die man innerhalb der letzten 20 Jahre gesammelt hatte, mit einfließen. Dazu gehörte eine optimale Gewichtsverlagerung durch eine kompakte Bauweise. Die Anordnung des Mittelgetriebes mit einer 2¹/4" starken Antriebswelle wurde laut Hersteller so gewählt, dass eine große Frästiefe möglich ist, ohne den zugelassenen Beugewinkel der Gelenkwelle zum Trägerfahrzeug zu überschreiten. Dafür wurde in Verbindung mit dem Gelenkwellenhersteller Walterscheid GmbH extra eine Gelenkwelle entwickelt. In dieser ist eine Sicherheitskupplung integriert, die ein Drehmoment von 6000 Nm zulässt, um die enorm hohen Antriebskräfte von 600 PS zu übertragen.

Über zwei Planetengetriebe erfolgt der Antrieb auf den Rotor über zwei wartungsfreie Zahnriemen mit integrierten Carbon-Zugsträngen. Durch die Einbindung dieses Hightech-Materials ist eine Haltbarkeit von 3000 Stunden ohne nach zu spannen gewährleistet. Selbst große, im Boden befindliche Steine machen dem schweren mit Rundschaftmeißel besetzten Rotor keine Probleme. Dieser lässt sich komplett aus dem geschlossenen Gehäuse absenken. Je tiefer der Rotor abgesenkt wird, desto größer wird der Mischraum über dem Rotor.

Durch diese Funktion, für die man ein weltweites Patent angemeldet hat, wird die neue Stehr-Stabilisierungsfräse SBF 24/2 konkurrenzlos.

In der Kombination mit dem richtigen, leistungsfähigen Schlepper werden Leistungen bei 500 mm Frästiefe und 2400 mm Fräsbreite erreicht.

Von der Leistungsfähigkeit der Stehr-Fräsen konnte sich auch mittlerweile die Firma Merkt aus Bell in der Eifel überzeugen. Die Fa. Merkt gilt als Pionier bei der Bodenstabilisierung in Deutschland. Hier werden erstmals Lkw mit über 500 PS als Trägergerät eingesetzt.

Keine auf dem Markt befindliche Fräse konnte bisher diese Leistung umsetzen, heißt es von Herstellerseite. Die Folgen waren oftmals Stillstand durch Getriebeschäden. Die Stehr-Bodenstabilisierungsfräse SBF 24/2 wird zum Fräsen von Altasphalt mit darunter liegenden Frostschutzschichten ebenso eingesetzt wie beim Deponie- oder Deichbau.

Über eine computergesteuerte Schneckenpumpe können Flüssigkeiten direkt in den Rotorraum eingespritzt werden. Jede Fräse ist so konzipiert, um auf dem Rahmen einen Bindemittelstreuer mit einem Volumen von 8,5 m³ zu montieren. Über diesen kann computergesteuert Zement oder Kalk exakt dosiert eingebracht werden – und das absolut staubfrei.

Quelle: Allgemeine Bauzeitung

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Verladung: Laut- und Lichtsignale an der Rampe
Brummi Nachrichten


Effizienz und Sicherheit beim Be- und Entladen von Lkw sind das Thema der Expresso Deutschland GmbH auf der LogiMAT 2015 in Stuttgart. Teil des Verladetechnik-Programms sind unter anderem Radkeil- und Signalsysteme. Die Radkeil-Station „Cale Box“ etwa ist mit elektrisch überwachtem Radkeil, Führungstange, Ampel- und Akustikalarm sowie Präsenzprüfung und Chip-Pfandschloss ausgestattet. Alle Funktionen und Komponenten der signalgelb lackierten Station sind so angelegt, dass sie vom Betreiber des Verladeterminals oder auch vom Lkw-Fahrer selbst bedient werden können. Ein weiteres Messe-Highlight soll die automatische Lkw-Wegfahrsperre „Stop Trucks“ sein.

Das patentierte Komplettsystem verhindert das unbeabsichtigte Entfernen des Fahrzeugs von der Laderampe. Es besteht aus zwei signalgelben Einfahrhilfen und einer seitlichen Führungsschiene mit verfahr- und ausstellbarem Blockierarm. Der Blockierarm verfügt über eine automatische Raderkennung und legt sich direkt vor einen der Hinterreifen des Lkw.

Halle 6, Stand 6D41

Quelle: Logistik

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Daimler Trucks verkauft fast 500.000 Lkw in 2014
Brummi Nachrichten
Daimler Trucks wird 2014 fast 500.000 Lkw verkaufen. Auf Basis erster Daten aus dem Dezember geht Daimler Trucks davon aus, das Jahr mit einem Absatzwachstum auf knapp unter 500.000 Einheiten abzuschließen. Die endgültigen Absatzzahlen werden im Rahmen der Jahrespressekonferenz von Daimler am 5. Februar 2015 vorliegen. 2013 hatte Daimler Trucks weltweit rund 484.200 Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, FUSO, Freightliner, Western Star, Thomas Built Buses und BharatBenz verkauft. „Unsere großen Anstrengungen in allen Regionen zahlen sich aus. Trotz vieler wirtschaftlicher Herausforderungen in einigen Schlüsselmärkten blicken wir auf erfolgreiche zwölf Monate zurück. Mit fast 500.000 verkauften Lkw kommen wir unserem ursprünglichen Ziel für das nächste Jahr schon jetzt sehr nahe“, sagte Dr. Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks & Buses.

Geprägt war das Nutzfahrzeugjahr 2014 von einer regional sehr unterschiedlichen Entwicklung. Schwache Konjunkturaussichten, aber auch politische Unsicherheiten belasteten in Lateinamerika die Marktentwicklung. In Europa beeinflussten neben der ausbleibenden wirtschaftlichen Dynamik die Einführung des neuen Emissionsstandards Euro VI sowie die politisch schwierige Situation in Osteuropa die Verkaufszahlen. Ganz anders die Lage in Nordamerika und Japan: Dort profitierte Daimler im Lkw-Geschäft insgesamt von der sehr guten Nutzfahrzeugkonjunktur vor Ort.

„Wir haben mit starken Produkten im Wettbewerb gepunktet. Deshalb konnten wir in vielen Kernregionen unsere Marktposition mit optimal auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Fahrzeugen und einer starken Vertriebsmannschaft ausbauen“, sagte Dr. Bernhard. Ein wesentlicher Grund für die hohe Marktakzeptanz der Lkw von Daimler sind die äußerst wettbewerbsfähigen Gesamtbetriebskosten der Fahrzeuge, dem wichtigsten Argument für die Käufer des Investitionsgutes Lkw. In allen Regionen, bei allen Marken und allen Fahrzeugmodellen steht die Effizienzsteigerung im Interesse der Kunden im Vordergrund. Das gilt insbesondere für den Actros in Euro VI-Ausführung in Europa, den aktuellen NAFTA-Bestseller Freightliner Cascadia Evolution sowie den FUSO Super Great V in Japan. Alle drei Modelle sind Vorreiter in Sachen Kraftstoffeffizienz.

Zu den Aussichten für das kommende Jahr sagte Dr. Bernhard: „Mit unserer globalen Aufstellung, unseren technologisch führenden Produkten und unserer intelligenten Plattformstrategie sind wir gut gerüstet, um auf Unwägbarkeiten im konjunkturellen Umfeld schnell und angemessen reagieren zu können. Deshalb arbeiten wir bei Daimler Trucks 2015 kontinuierlich weiter daran, unsere Position als weltweit führender Lkw-Hersteller auszubauen.“

Quelle:LT Manager

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Scania verliert Finanzchef
Brummi Nachrichten

Scanias langjähriger Finanzchef wirft hin: Nach 27 Jahren verlässt Jan Ytterberg den schwedischen Lkw-Bauer - die VW-Tochter hat dazu nur wenig zu sagen.

Södertälje - Scanias Finanzchef Jan Ytterberg verlässt nach mehr als 27 Jahren den schwedischen Lastwagenbauer. Der 53-Jährige habe beschlossen, sein Amt aufzugeben, erklärte die Volkswagen-Tochter am Donnerstag in einer knappen Mitteilung und nannte keine Gründe für den Rückzug des Managers.

Konzernchef Martin Lundstedt sagte, Ytterberg habe große Teile zur positiven Entwicklung von Scania unter schwierigen Bedingungen beigetragen. Er bedauere Ytterbergs Entscheidung, der seit 2006 Finanzchef war.

Scania gilt als einer der gewinnträchtigsten Lastwagenbauer der Welt und war im Mai 2014 komplett von Volkswagen  geschluckt worden. Unter dem Dach des Wolfsburger Autoriesen sollen die Schweden mit dem einstigen Rivalen MAN  und Volkswagens hauseigener Sparte für kleine Nutzfahrzeuge zu einer schlagkräftigen Lkw-Allianz zusammengeführt werden.

Quelle: Manager Magazin

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Pkw und Lkw rasen in liegengebliebenes Auto - A60 über Stunden vollgesperrt
Brummi Nachrichten
Ingelheim. Schwerer Verkehrsunfall auf der A60 bei Ingelheim: Ein Pkw und ein Sattelschlepper rasten in ein Auto, das seinerseits nach einem Unfall auf der linken Spur der Autobahn liegen geblieben war. Alle beteiligten Fahrer hatten dabei großes Glück.

Einen fleißigen Schutzengel hatte ein 32-jähriger Pkw-Fahrer aus Bingen, der am frühen Donnerstagmorgen in Richtung Mainz unterwegs war. Er kam gegen 3 Uhr aus bislang ungeklärten Gründen und nach bisherigem Ermittlungsstand ohne Fremdeinwirkung zwischen den Anschlussstellen Ingelheim-West und Ingelheim-Ost ins Schleudern, prallte zunächst in die rechte Schutzplanke, wurde von dort an die Mittelschutzplanke geschleudert und blieb quer auf dem linken Fahrstreifen stehen.

Ein unmittelbar nachfolgender Sattelzug hielt sofort mit eingeschalteter Warnblinkanlage auf dem rechten Fahrstreifen an, um die Unfallstelle abzusichern. Der Fahrer des verunglückten Pkw hatte sein Fahrzeug gerade verlassen, als ein 58-jähriger Toyota-Fahrer aus dem Raum Bingen diese Gefahrensituation wohl nicht richtig erkannte und ungebremst in den quer stehenden Opel Astra prallte. Dieser wurde gegen den bereits stehenden Sattelschlepper geschleudert, der Toyota prallte gegen die rechte Schutzplanke.

Kurz darauf krachte es zum dritten Mal: Ein ebenfalls in Richtung Mainz fahrender zweiter Sattelschlepper prallte in den Opel Astra. Wie durch ein Wunder wurden die Insassen aller Fahrzeuge nur leicht verletzt und zur Untersuchung in Krankenhäuser gebracht. Fahrer und Beifahrerin im Toyota musste von der Feuerwehr Ingelheim, die mit 22 Mann ausgerückt war, aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Zur Unfallaufnahme und für die Aufräumarbeiten musste die Autobahn für sechs Stunden bis etwa 9 Uhr vollgesperrt werden - was im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen führte. Der Verkehr aus Ingelheim in Richtung Norden kam zeitweise zum Erliegen. Die Berufspendler wurden über die Bundesstraße umgeleitet, wo sie bis 8 Kilometer Stau über sich ergehen lassen mussten. Auch der Verkehr auf der A 61 war von der Vollsperrung betroffen.

Neben der Polizei, die mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz war, eilten drei Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Retter von der Feuerwehr Ingelheim an den Unfallort. Die Autobahnmeisterei Heidesheim war mit den Sperr- und Aufräumarbeiten eingebunden. Die Schadenshöhe beläuft sich auf rund 60 000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an

Quelle: Rhein Zeitung
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Neun Lkw-Fahrer werden angezeigt
Brummi Nachrichten
FRICK/SCHWEIZ (BZ). Die Aargauer Kantonspolizei hat bei einer Verkehrskontrolle auf der Schweizerischen Autobahn A 3 bei Frick mehr als 40 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt wurden nach Angaben der Kantonspolizei neun Personen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Zwei Lkw-Fahrer missachteten demnach die Auflagen zur Arbeits- und Ruhezeit. Bei der Kontrolle wurden hauptsächlich Last- und Lieferwagen untersucht. Sämtliche Fahndungsabfragen sowie Atemlufttests verliefen negativ. Neun Fahrer wurden trotzdem angezeigt, unter anderem wegen Gewichtsüberschreitungen, ungenügend gesicherter Ladung oder nicht eingehaltener Arbeits- und Ruhezeiten.

Quelle: Badische Zeitung
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Dunlop bringt neuen Lkw-Lenkachsreifen
Brummi Nachrichten
Lkw-Lenkachsreifen für den Regionalverkehr SP 344* in der Felgengröße 17.5 Zoll von Dunlop.

Lkw-Lenkachsreifen für den Regionalverkehr SP 344* in der Felgengröße 17.5 Zoll von

ampnet – 19. Januar 2015. Dunlop frischt das Angebot an Lkw-Lenkachsreifen für den Regionalverkehr SP 344 mit der Einführung des neuen SP 344* in der Felgengröße 17.5 Zoll auf. Dunlop hat die neueste Generation der SP 344-Serie speziell für die anspruchsvollen Liefer- und Transportansprüche im Regionalverkehr entwickelt. Die Vorteile des neuen SP 344* liegen in seinem robusteren Aufbau in Kombination mit seiner hohen Laufleistung, einem gleichmäßigen Ablaufbild, dem ausgezeichneten Handling sowie seinem hervorragenden Bremsverhalten bei Nässe.

Der neue Dunlop SP 344* Lenkachsreifen steht in den Größen 245/70R17.5 136/134M TL und 265/70R17.5 139/136M TL zur Verfügung. Im Rahmen der EU-Reifenkennzeichnung sind beide Reifen mit B für die Haftung bei Nässe und D für Kraftstoffeffizienz eingestuft. Die externe Rollgeräuschstufe liegt für den 245/70R17.5 bei 71 dB und zwei Schallwellensymbolen. Der 265/70R17.5 139/136M ist mit 73 dB und ebenfalls zwei Schallwellensymbolen gekennzeichnet.

Quelle: Auto-Medienportal
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Brennender Lkw legt Eurotunnel lahm
Brummi Nachrichten

Der Tunnel unter dem Ärmelkanal gilt als "modernes Weltwunder". Ganz ungefährlich sind die Fahrten 40 Meter unter dem Meeresboden aber nicht. Ein brennender Lkw hat für Chaos gesorgt.

Im Bahntunnel unter dem Ärmelkanal hat ein brennender Lastwagen den gesamten Zugverkehr zum Erliegen gebracht. Nachdem CO2-Detektoren Rauch festgestellt hätten, seien alle Züge in ihre Heimatbahnhöfe zurückbeordert worden, teilte die Zug-Betreibergesellschaft Eurostar mit. Der Betreiber kündigte für Sonntagmorgen die Wiederaufnahme des Zugverkehrs an. In London, Paris und Brüssel warteten mehrere Hundert Reisende vergebens auf ihre Züge. Betroffene berichteten in britischen Medien, wie sie aus den Zügen geholt und mit Gasmasken ausgestattet wurden. "Wir wurden in einen Betonbunker gebracht", sagte ein Passagier.

Im Londoner St. Pancras-Bahnhof bildeten Eurotunnel-Kunden lange Schlangen. Im nordfranzösischen Lille beklagte sich eine Passagierin über mangelnde Informationen. Beim Streik der französischen Bahn vergangenen Sommer sei per SMS über ausfallende Züge informiert worden, sagte die 52-jährige Marie. "Hier haben wir gar nichts bekommen. Wir sind hergekommen und dann wurde uns gesagt, dass die Züge ausfallen."

"Ein Feuer auf einem Lastwagen hat zur Schließung beider Tunnelröhren geführt", sagte ein Sprecher der Polizei in der britischen Grafschaft Kent. Es gebe keine Berichte über Verletzte. Der Vorfall habe sich am Südostende des Tunnels nahe der französischen Küste ereignet. Der Eurotunnel unter dem Ärmelkanal besteht aus zwei Röhren. In einer verkehren die Eurostar-Passagierzüge sowie die Shuttle-Züge mit Autos an Bord in Richtung Norden, in der anderen in der Gegenrichtung. Für Lastwagen gibt es bei der 50 Kilometer langen Verbindung, die auf 38 Kilometern Länge unter dem Meeresboden verläuft, eigene Fracht-Züge

Quelle: n-TV
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Lkw-Fahrer befolgt Navi-Befehl und wird zum Geisterfahrer
Brummi Nachrichten
Wenden auf der Autobahn? Das ist keine gute Idee. Weil ein Lkw-Fahrer blind auf sein Navi vertraute, tat er aber genau das und wurde von einer Polizeistreife gestoppt.

Ein Lastwagenfahrer war in der Nacht zum Dienstag auf der Autobahn 60 bei Bingen in Rheinland-Pfalz als Geisterfahrer unterwegs. Sein Navi hatte ihm zuvor gesagt, dass er wenden solle. Es sei niemand gefährdet worden, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei in Heidesheim.

Eine Polizeistreife hatte das Wendemanöver zufällig beobachtet und den 42-Jährigen kurz danach gestoppt. Betrunken war der Mann nicht. Er erklärte den Beamten, dass er sich blind auf sein Navi verlassen habe. Auf Anweisung der Polizei musste er erneut wenden, dabei stieß er gegen eine Leitplanke und verursachte einen Schaden von 1.300 Euro.

Quelle: Motor-Talk


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Bund: Mindestlohn gilt auch für EU-Lkw-Fahrer
Brummi Nachrichten

Die Bundesregierung pocht auf eine Durchsetzung des Mindestlohns auch bei ausländischen Lkw-Fahrern, die durch Deutschland fahren.

Die entsprechenden Branchenverbände Polens und Tschechiens fürchten um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. Die EU-Kommission prüft die Beschwerden.

„Wir untersuchen derzeit die bei uns vorgebrachten Bedenken“, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Brüssel. Mehrere Staaten sowie Vertreter des Verkehrssektors hätten die EU-Behörde auf die deutsche Praxis aufmerksam gemacht. Der Kommissionssprecher betonte, dass das deutsche Mindestlohngesetz „in vollem Einklang mit dem sozialpolitischem Engagement der EU-Kommission“ stehe. Deutschland habe als 22. EU-Land den nationalen Mindestlohn eingeführt.

Aus der Tschechischen Republik oder Polen kämen Anfragen zum Thema, teilte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums in Berlin mit. Dann erläutere das Haus gerne, warum die entsprechende Regeln gültig seien und die Regierung sie für vereinbar mit der EU-Entsenderichtlinie halte.

In Polen und Tschechien sehen Transportunternehmer ihre Arbeit durch die neuen deutschen Regelungen bedroht. Jan Buczek, Vorsitzender des Verbands internationaler Transportunternehmer in Polen (ZMPD), suchte schon in der vergangenen Woche das Gespräch mit Europaparlamentariern, um gegen die neue deutsche Regelung vorzugehen. Die Erhöhung der Kosten im Transportwesen könne den Bankrott zahlreicher polnischer Firmen bedeuten.

Der Konkurrenzdruck ist nach Ansicht des tschechischen Branchenverbandes Cesmad Bohemia enorm. „Wir wären froh, wenn unsere Lkw-Fahrer genauso viel verdienen könnten wie ihre deutschen Kollegen, aber das entspricht nicht den wirtschaftlichen Realitäten“, sagte Sprecher Martin Felix.

Für die Mindestlohn-Kontrolle zuständig ist auch in diesen Fällen der Zoll. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums skizzierte den entsprechenden Weg: Das entsendende Unternehmen lege dem Zoll eine Einsatzplanung vor. Zusätzlich könne der Zoll Arbeitnehmer auch auf der Autobahn kontrollieren. Schließlich könne er auch etwa von polnischen Spediteuren Daten etwa zum Gehalt verlangen und dann die Einhaltung des Mindestlohns kontrollieren.

Mögliche Bußgelder könnten Zehntausende Euro betragen, so der Sprecher des Arbeitsressorts. Die Vollstreckung erfolge im EU-Ausland auf Grundlage der EU-Beitreibungsrichtlinie, ergänzte das Finanzministerium.

Anlässlich der Kritik polnischer Transportfirmen über die 8,50-Lohn-Grenze will die Warschauer Regierung nun das Gespräch mit Berlin suchen. Die Regierungskanzlei kündigte an, Infrastrukturministerin Maria Wasiak werde in den nächsten Tagen mit Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) über das Thema sprechen. Ein Ministeriumssprecher teilte mit, Wasiak habe bereits vor einigen Tagen um einen Termin für ein Treffen über die neuen deutschen Mindestlohnvorschriften gebeten.

Personal in Flugzeugen, die über Deutschland fliegen, sei nicht automatisch betroffen, ergänzte der Sprecher des Bundesarbeitsministeriums. „Diese Ableitung kann man so ohne weiteres nicht treffen.“ Der Mindestlohn gelte aber für alle, die sich während ihrer Beschäftigung in Deutschland aufhalten. Ausnahmen würden den Mindestlohn durchlöchern.

Quelle: Focus

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Leere Fahrerkabinen
Brummi Nachrichten
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat berechnet, wie viele Beschäftigte aus Engpassberufen in den nächsten 15 Jahren in Rente gehen. Besonders bei den Berufskraftfahrern fehlen dann Fachkräfte.

Eine Vielzahl der Lkw-Fahrer geht in den nächsten 15 Jahren in Rente - für junge Leute ist der Beruf auch wegen der hohen Kosten für Führerschein und Grundqualifikation wenig attraktiv. Allerdings ist Heilbronn-Franken als Export-Region auf die Fachkräfte aus der Speditionsbranche angewiesen.

Eine Vielzahl der Lkw-Fahrer geht in den nächsten 15 Jahren in Rente - für junge Leute ist der Beruf auch wegen der hohen Kosten für Führerschein und Grundqualifikation wenig attraktiv. Allerdings ist Heilbronn-Franken als Export-Region auf die Fachkräfte aus der Speditionsbranche angewiesen.  

Der absehbare Renteneintritt der Babyboomer wird mittelfristig zu einem erhöhten Ersatzbedarf an Fachkräften führen. Denn von den 6,7 Millionen Fachkräften in Engpassberufen werden 2,1 Millionen ältere Fachkräfte innerhalb der nächsten 15 Jahre den Arbeitsmarkt verlassen und müssen ersetzt werden - so lautet ein Ergebnis der Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Quantitativ betrachtet wird der größte demografisch bedingte Ersatzbedarf bei den Berufskraftfahrern entstehen: Etwa 230.000 der 520.000 deutschen Berufskraftfahrern - das sind 44 Prozent - werden in absehbarer Zeit den Arbeitsmarkt verlassen. Und da nicht genügend Nachwuchskräfte nachrücken, wird sich der Engpass weiter verschärfen.

Heilbronn-Franken ist eine Export-Region, hier befindet sich die Logistikbranche seit geraumer Zeit auf einem Wachstumskurs. Neben internationalen Unternehmen wie DB Schenker oder Dachser, haben viele mittelständische Logistikbetriebe in der Region Fuß gefasst. Und diese spüren bereits heute den Fahrermangel.

"Definitiv haben wir ein Problem nicht nur qualifizierten Nachwuchs, sondern überhaupt Nachwuchs zu finden", erklärt Ralf Nunner, Prokurist im Hohl Logistik-Center in Satteldorf. Und er fährt fort: "Es gibt viele Faktoren, die den Beruf wenig attraktiv machen wie zum Beispiel strenge Reglementierungen oder die Arbeitszeiten, die es schwierig machen, ein geregeltes Familienleben zu führen. Daher haben nur wenige Jugendliche Interesse an dem Beruf." Bei Hohl gibt es einige langjährige Fahrer, die in absehbarer Zeit in Rente gehen, dann "wird es für uns nicht einfacher", ist Nunner sicher.

Führerschein und Grundqualifikation teuer

Auch Roland Rüdinger, Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition aus Krautheim, kennt die Gründe für fehlende Fahrer: "Früher hat die Bundeswehr dafür gesorgt, dass viele junge Männer den Lkw-Führerschein hatten und in diesem Berufsfeld arbeiten konnten. Das ist nun nicht mehr so. Und Führerschein sowie Grundqualifikation für Berufskraftfahrer sind teuer."

Rüdinger, der Mitglied im Verkehrsausschuss des deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ist, weiß: "Nur wenige Betriebe übernehmen die Kosten und bilden aus." Anders beim Krautheimer Spezialisten: Hier lernen momentan 15 Azubis den Beruf als Kraftfahrer. Doch Rüdinger gibt zu bedenken: "Insgesamt wird viel zu wenig ausgebildet. Die Differenz zwischen der Anzahl von Fahrern, die demnächst in Rente gehen, und den Auszubildenden ergibt ein großes Minus." Und der Logistik-Spezialist ist sicher: "Der Mangel ist jetzt schon enorm. Er kann im Moment nur durch den Zuzug von Arbeitskräften aus Osteuropa aufgefangen werden." Ohne diese könnte die Krautheimer Spedition - ebenso wie viele andere Fuhrparks - nur circa die Hälfte der tatsächlichen Lieferungen bewältigen.

Quelle: SWP


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Herrmann kündigt Milliarden-Investition an
Brummi Nachrichten

1,5 Milliarden Euro hat Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) für den Ausbau und die Sanierung von Straßen und Brücken im Freistaat eingeplant. Allein 300 Millionen Euro sind für die Sanierung maroder Brücken eingeplant.

Stand: 14.01.2015

Blick auf die Baustelle zum sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A3 an der Ausfahrt Heidingsfeld bei Würzburg | Bild: picture-alliance/dpa

Als eines der wichtigsten Ausbauprojekte in Bayern bezeichnete Herrmann den sechsspurigen Ausbau der überlasteten A3. Bis 2019 solle der 94 Kilometer lange Abschnitt zwischen Aschaffenburg und dem Autobahnkreuz Biebelried ausgebaut sein. Den weiteren Ausbau bis Erlangen sieht Herrmann auf einem guten Weg: Die Finanzierung könne mithilfe einer öffentlich-privaten Partnerschaft möglich sein. Damit habe der Freistaat beim Ausbau der A8 bereits gute Erfahrungen gemacht.

Quelle: BR

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Dreimal Güteklasse A
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Michelin hat es als erster Hersteller geschafft, mit Pneus für alle drei Achspositionen des Lastzugs die Bewertung "A" beim Rollwiderstand zu erreichen.

Ob Staaten oder Banken: Ein dreifaches "A" ("Triple A") in der Bewertung durch die Rating-Agenturen ist das Höchste der Gefühle und macht das Leben leichter. Beim Reifen wiederum gibt es in der Kategorie Rollwiderstand maximal ein einziges "A". Um dort zum Triple A zu gelangen, braucht es dieses "A" schon auf allen Achspositionen. Und genau das ist Michelin als erstem Hersteller nun gelungen.

Bisher gab es diese Bestnote A hier und da für Trailerreifen: Die sind in dieser Richtung relativ leicht zu optimieren, da der Pneu an der gezogenen Einheit im Wesentlichen bloß brav hinterherzulaufen hat. Seitenführung und Grip spielen keine so große Rolle wie auf den beiden anderen Achspositionen. Und deshalb haben die Hersteller dort relativ leichtes Spiel mit dem Optimieren des Rollwiderstands – zumindest verglichen mit dem, was sie bei Lenkachs- oder Treibachsreifen in dieser Hinsicht erwartet.

Verschiedene Anforderungsprofile für jede Achse

Dort verhält sich die Sache ganz anders. Der Lenkachsreifen zum Beispiel muss vor allem gute Seitenführung und Bremseigenschaften gewährleisten. Die Aufgabe des Treibachs-Pneus wiederum besteht hauptsächlich aus bestmöglicher Verzahnung mit der Fahrbahn. Beide Reifen sind ­also auf eine gewisse Beweglichkeit angewiesen. Und genau das macht die Sache mit dem Rollwiderstand schwierig. Salopp gesagt entsteht Rollwiderstand aus der Eigenbewegung eines Reifens, je mehr er walkt, desto höher wird sein Rollwiderstand sein.

Am schnellsten waren die Mannen von ­Michelin beim Trailerreifen so weit, dass er die nötige Reife für eine A-Klassifizierung bei den Leichtlaufqualitäten hatte. Seit Anfang 2013 gibt es schließlich schon den trailertypisch längsrillenbetonten Pneu X Line Energy T ("T" steht dabei für Trailer). Den günstigen Rollwiderstand richtet bei ihm unter anderem der Werkstoff Carbion, wie Michelin diese relativ neue Gummimischung für die Lauffläche nennt.

Wer ein Faible für die Breite 385 hat, der bekommt sie bald mit 55er-Querschnitt und ­A-Klassifizierung nicht nur für den Trailer, sondern auch für die Lenkachse. Gegenüber dem bisherigen Breitreifen für vorn hat Michelin beim neuen X Line Energy F ("F" wie Front) das Profil etwas geändert. In der Mitte ist es nun geschlossener als zuvor und steht somit für eine geringere Verformung der Lauffläche beim Rollen. Statt vier Längsrillen gibt es davon nur noch drei. Es bleibt aber bei der M+S-Markierung sowie bei der seitlichen, die Gischt reduzierenden Lippe namens Antisplash-Ableitkontur.

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Daimler investiert eine Milliarde Euro in LKW-Werk
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Der Daimler-Konzern wird in den nächsten 5 Jahren etwa eine Milliarde Euro in sein LKW-Werk in Wörth investieren. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin sollen damit die Produktionsanlagen erweitert werden. Nach Angaben des Daimler-Konzerns ist die Zusage eine Milliarde Euro zu investieren, ein deutliches Bekenntnis zum Standort Wörth.

 Die Investition bildet den Kern des sogenannten Zukunftspakets für das LKW-Werk. Es war in den vergangenen Monaten zwischen dem Unternehmen und dem Betriebsrat ausgehandelt worden. In dem Zukunftspaket, das bis 2020 gilt, wurde auch festgelegt, künftig mehr Lehrlinge auszubilden. Allerdings sollen auch Arbeitsplätze im Bereich der Vormontage wegfallen. Eine Zahl wollte Daimler nicht nennen.

 Eine Sprecherin sagte, dass der Abbau ohne Kündigungen geschehen soll - etwa über den vorgezogenen Ruhestand. Im LKW-Werk Wörth arbeiten rund 12000 Menschen. Die Jahresproduktion lag dort zuletzt bei etwa 100 000 LKW.

Quelle: SWR
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