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Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

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Tanklaster kippt um und verursacht Inferno
Brummi Nachrichten
Verheerender Unfall in Atwater, USA: Ein mit mehr als 30.000 Liter Benzin beladener Tanklaster kippt um und löst einen Großbrand aus. Die Stadt befürchtet nun, dass der ausgelaufene Treibstoff das Trinkwasser verseucht hat

VIDEO
Es sind krasse Bilder aus dem kalifornischen Atwater in den USA: Meterhoch schlagen die Flammen empor. Dicke, schwarze Rauchwolken ragen in den Himmel. Menschen rennen in Panik umher oder fahren hektisch ihre Autos weg. Ein Tanklaster war am Dienstag an einer Ausfahrt vom Highway 99 verunglückt und in Flammen aufgegangen. Der Fahrer hat das Unglück nicht überlebt. 
Wie der Fernsehsender KTLA5 berichtet, hatte der Truck rund 34000 Liter Benzin an Bord. Ermittler glauben, dass der Fahrer zu schnell unterwegs gewesen und beim Abfahren von der Autobahn gegen eine Betonmauer geprallt war. Das Fahrzeug geriet ins Schlingern, kippte um und verlor Treibstoff, der sich sofort entzündete.

200 Menschen evakuiert

Der Unfall ereignete sich in der Nähe von mehreren Geschäften und Schnellrestaurants. Auch eine Tankstelle befand sich in unmittelbarere Nähe. Augenzeugen berichten von mehreren Explosionen. Mindestens 200 Menschen mussten von Polizei und Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Das Atwater Police Departement rief via Facebook dazu auf, die Gegend zu meiden und weiträumig zu umfahren.

Die Rauchwolke war auch in der rund zwölf Kilometer entfernten Stadt Merced noch zu sehen. Viele Menschen posteten Bilder und Videos von der gigantischen Rauchwolke auf Twitter und Facebook

Das Feuer hat einen Riesenschaden angerichtet. Die Schnellrestaurants bleiben vorerst geschlossen. Das Feuer zerstörte Straßenlaternen, Werbeschilder und ein Auto. Auch hat die enorme Hitze den Asphalt zerstört. "Das wird eine Weile dauern", so Bürgermeister Jim Price. Während ein Großteil des Benzins in Flammen aufgegangen ist, könnte ein anderer Teil möglicherweise ins Abflusssystem gesickert sein, aus dem die Stadt ein Teil ihres Trinkwasser bezieht. Dies soll jetzt untersucht und Möglichkeiten geprüft werden, wie das Wasser dekontaminiert werden kann.

Quelle dieses Artikels klick hier : Stern

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Busfahrer auf der Autobahn 28 überfallen
Brummi Nachrichten

Einen filmreifen Überfall haben Räuber in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Ammerland geplant. Ihr Ziel: ein Reisebus auf der Autobahn 28. Der 57-jährige Busfahrer hatte gerade seine letzten Fahrgäste abgesetzt und war auf dem Weg zurück zur Firma. Auf der A 28 wurde er nahe Apen von einem dunklen Transporter mit litauischem Kennzeichen überholt, wie die Polizei mitteilte. Die Insassen drängten den Busfahrer zum Anhalten. Der 57-Jährige lenkte den Bus an den Fahrbahnrand und öffnete die Tür. Mehrere Männer stiegen aus dem Transporter, stürmten den Bus und bedrohten den Fahrer mit einem Messer.

Räuber entkommen ohne Beute

Die Räuber wollten Geld - doch der Busfahrer hatte weder Bargeld noch Wertsachen bei sich. Die Männer zerrten ihn daraufhin nach draußen, schlugen und traten ihn. Sie suchten den Reisebus nach Beute ab, fanden jedoch nichts und rasten mit dem Transporter davon. Den Busfahrer ließen sie am Boden liegen. Er wurde mit Verletzungen und einem Schock ins Krankenhaus gebracht.

Quelle dieses Artikels klick hier : NDR

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Sind wir schon da? Zoll findet winkende Flüchtlinge in Lkw
Brummi Nachrichten
Eine überraschende Ladung haben Zollbeamte in Schweinfurt entdeckt, als sie die verplombte Ladefläche eines Sattelzuges öffneten. Im Inneren des Anhängers saßen zwei junge Flüchtlinge auf zahlreichen Kartons, winkten und fragten, in welchem Land sie denn aktuell seien, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Die 16 und 17 Jahre alten Afghanen waren ohne Papiere unterwegs. Sie gaben an, dass sie mehr als 20 000 Euro für ihre gezielte Reise nach Deutschland gezahlt hatten. Der Schleuser habe sie über ein in die Dachplane geschnittenes Loch in den Auflieger gesteckt.

Die Jungs waren fünf Tage auf der Ladefläche gewesen und trotzdem wohlauf. Sie kamen in ein Asylbewerberheim. Der Lkw-Fahrer durfte seine Fahrt am Dienstag fortsetzen, es ergaben sich keine Hinweise darauf, dass er von den Jugendlichen in seinem Anhänger wusste.

Quelle dieses Artikels klick hier : Mittelbayerische

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168 Trucks nehmen Malchin ein
Brummi Nachrichten

Das zweite Mecklenburger Lkw-Treffen ist noch eine Nummer größer als die Premiere im Vorjahr. Das führte rund um Malchin zu Verkehrsbehinderungen.

Von der Waldarena in Malchin startete die Ausfahrt durch die Mecklenburgische Schweiz.

Thomas Koch Von der Waldarena in Malchin startete die Ausfahrt durch die Mecklenburgische Schweiz.

Viel mehr Trucks durften es dann aber auch bald nicht mehr sein: 168 Lkw haben am Sonnabend in der Malchiner Waldarena Aufstellung genommen. Sie sind von Fuhrunternehmen aus der Region, aber auch aus Schleswig-Holstein oder Schweden und Dänemark zum zweiten Mecklenburger Lkw-Treffen nach Malchin gekommen.

Und die Brummis sorgten bei einer Ausfahrt durch die Mecklenburgische Schweiz auch für manche Verkehrsbehinderungen. Doch die Polizei hielt alle wichtigen Kreuzungen frei. Bis zum Abend gab es ein buntes Familienprogramm in der Waldarena, danach spielten hier „Die Herzöge“.

Quelle dieses Artikels klick hier : Nordkurier

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Kontrollen auf der A1: LKW-Fahrer im Visier
Brummi Nachrichten  
Die Polizei kontrolliert verstärkt den Verkehr auf der A1 zwischen Burscheid und dem Kreuz Leverkusen. Seit Januar gab es mehr als 100 Unfälle auf der Strecke.

Die Beamten schauen vor allem auf Lkw-Fahrer, weil die besonders oft an Unfällen beteiligt sind. Am Dienstag (23.05.2017) registrierte die Polizei mehr als 150 Lkw-Fahrer, die trotz Verbots überholt hatten. Außerdem erwischten die Beamten Lkw-Fahrer beim Telefonieren mit dem Handy oder beim Lesen von Unterlagen während der Fahrt.

Obwohl seit Januar eine neue Blitzeranlage die Raser auf der Strecke ausbremsen soll, ist der A1-Abschnitt weiter ein Unfallschwerpunkt. Die verstärkten Polizei-Kontrollen finden an einzelnen Tagen statt.

Quelle dieses Artikels klick hier : WDR


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Hohe Beanstandungsquote bei Großkontrolle
Brummi Nachrichten
Zahlreiche Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen - "Da gibt’s ein ungutes Gefühl"


Weil der Bus aus Tallinn/Estland billiger war, wurde dieser von einer Schule aus Bühl gebucht. In Sinsheim gab es wegen der schlechten Bremsen einen Zwangsstopp. Foto: Endres

Sinsheim. "Das Bußgeld juckt die nicht", erklärt der Polizist: Denn für die Spedition wird dieser Transport von vier nagelneuen Lkw-Zugmaschinen teuer. Das Gespann ist nämlich viel zu lang - selbst mit Ausnahmegenehmigung ist der so genannte Überhang größer als erlaubt. Mit maximal 18,75 Meter darf ein Fahrzeuggespann auf öffentlichen Straßen fahren, bei dem Lkw-Transporter sind es deutlich über 20 Meter. "Wenn der Laster nämlich eine enge Kurve fährt, kann der Fahrer gar nicht mehr abschätzen, ob das Heck was mitnimmt. Schlimmstenfalls sind’s dann Rad- oder Mopedfahrer". Deshalb wird der Lkw-Transporter in Sinsheim festgesetzt, bis ein Ersatztransporter kommt.

Doch der "Längenverstoß" ist eher noch harmlos gegen das, was die Polizei sonst noch bei der Großkontrolle am Montagvormittag auf der Rastanlage "Kraichgau-Süd" beanstandet: Ein Reisebus aus Estland weckt das Interesse der Kontrolleure, doch bei den Insassen handelt es sich um eine Schulklasse aus Bühl bei Baden-Baden. Die sind auf Abschlussfahrt Richtung Prag. "Der Bus dürfte eigentlich nicht mehr weiterfahren", ereifert sich Heinrich Koch. Der vereidigte Sachverständige für Fahrzeugtechnik moniert den Zustand der Bremsscheiben. Und lange Gesichter gibt es beim Zwangsaufenthalt bei den Pennälern: "Weil’s viel billiger war" hat die Schulklasse für den Ausflug einen Bus aus Tallinn/Estland (!) gechartert. Der sollte die Jugendlichen nach Prag bringen. Die Einsicht, aus Geiz nicht einen örtlichen Busunternehmer für die Klassenfahrt zu mieten, hat sich gerächt. Erst mit dem Ersatzbus geht’s dann weiter.

Noch heftiger fiel das Kontrollergebnis beispielsweise bei einem Lastzug und einem Kleintransporter aus: Die Auflaufbremse eines zweiachsigen Anhängers hatte keinerlei Wirkung, beim Bremstest hat der Möbelanhänger den Fiat Ducato nach vorne geschoben. "Das Gespann müssen wir aus dem Verkehr ziehen", ordnet Einsatzleiter Holger Kretz an. Der Polizeihauptkommissar der Verkehrsüberwachung Mannheim leitet die Fahrzeugkontrolle, die mit einem Großaufgebot von Polizeibeamten, Kfz-Sachverständigen und Mitarbeitern der Gewerbeaufsicht Fahrzeuge und Fahrer unter die Lupe nimmt.

Die Beanstandungsquote ist mehr als bedenklich: Statistisch weisen 80 Prozent der untersuchten Fahrzeuge Mängel auf oder müssen wegen Überschreitung des Gesamtgewichts, der Ladungslänge oder mieser Ladungssicherung aus dem Verkehr gezogen werden. Schlimmer sind jedoch die gravierenden technischen Mängel, die bei einer solchen Kontrolle aufgedeckt werden: "Da bekommt man schon ein ungutes Gefühl, was da auf den Straßen alles rumfährt".

Das "mulmige Gefühl" bestätigt dann auch die genaue Untersuchung eines weiteren Lastzugs: Sachverständiger Koch kriecht mit dem Rollbrett unter den Auflieger und entdeckt Unglaubliches: Weil der Bremsbalg an der hinteren Achse defekt ist, wurde mit Kabelbinder die Druckluft für die Bremse einfach abgeklemmt, "der Fahrer hat bei jeder Vollbremsung das Totenhemd an", schüttelt der Prüfingenieur ungläubig den Kopf. "Mit dieser Manipulation wird das Gefährt unkontrollierbar, auch dem ABS-System des Lkw wird ein völlig falscher Bremswert vorgegaukelt", erklärt der ausgewiesene Fachmann. Und wenn ein so manipulierter Lkw verunglückt, wird in den wenigsten Fällen das Fahrzeug unter die Lupe genommen, "dann war es halt der Fahrer, der unaufmerksam war oder am Stauende gepennt hat", moniert Sachverständiger Koch. Auch für diesen Lastzug ist in Sinsheim die Weiterfahrt beendet, der Brummi wird mit Polizeibegleitung zum Tüv gefahren.

Quelle dieses Artikels klick hier : Rhein Neckar Zeitung

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Windradflügel durchbohrt Führerhaus von Lkw
Brummi Nachrichten
Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn A33 nahe der deutschen Stadt Bielefeld hat ein riesiger Windradflügel das Führerhaus eines Lastwagens durchbohrt. Obwohl die Kabine bei dem spektakulären Unfall am Dienstag komplett zerstört wurde, kam der 61 Jahre alte Lenker mit leichten Verletzungen und dem Schrecken davon.

Der mit dem 62 Meter langen Flügel beladene Schwertransporter aus Bremerhaven wollte gegen 5 Uhr früh gerade die Autobahn verlassen, als der Lastwagen des 61- Jährigen aus noch ungeklärter Ursache gegen das Begleitfahrzeug stieß. Bei einem anschließenden Ausweichmanöver fuhr er auf die Spitze des Windradflügels auf. Dieser wurde vom Transporter geschoben, schwenkte mit der Spitze auf die Gegenfahrbahn und kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Liegen.

 

Windradflügel durchbohrt Führerhaus von Lkw (Bild: APA/dpa/Christian Mathiesen)
Foto: APA/dpa/Christian Mathiesen
Foto: APA/dpa/Christian Mathiesen

Auf der Gegenfahrbahn prallte ein weiterer Lastwagen dagegen, dessen 46 Jahre alter Fahrer aus Bielefeld schwer verletzt wurde und ins Krankenhaus kam, wie die Polizei Bielefeld berichtete. Laut einer Sprecherin beläuft sich der Schaden auf mehr als 520.000 Euro.

Autobahn stundenlang gesperrt

Die Bergung des zerstörten Flügels gestaltet sich nach Angaben der Polizei schwierig. Er solle von einer Spezialfirma in kleinere Teile zersägt werden, stehe aber unter Spannung. Die Autobahn A33 war stundenlang komplett gesperrt, es kam zu kilometerlangen Staus. Der Lastwagen sollte den Flügel zu einem Windpark in Bielefeld bringen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Kronen Zeitung

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Horror-Fahrt: Lkw geht auf Autobahn in Flammen auf
Brummi Nachrichten
Der völlig ausgebrannte Lkw musste abgeschleppt werden.

Der völlig ausgebrannte Lkw musste abgeschleppt werden.

Bielefeld - Diese Fahrt wird ein 39-jähriger Lkw-Fahrer aus Polen so schnell nicht vergessen. Am Dienstagabend, gegen 21.00 Uhr, brannte sein Lkw auf der A2 kurz vor Bad Oeynhausen komplett aus.

Wegen eines technischen Defekts blieb der polnische Sattelzug aus Danzig urplötzlich im Verzögerungsbereich des Autobahnkreuzes liegen.

Nur kurze Zeit später stand der Lkw durch den Defekt vollständig in Flammen. Sowohl die Zugmaschine als auch der Auflieger, der mit Kunststoff beladen war, brannten aus.

Der 39-Jährige konnte sich noch rechtzeitig aus seinem Brummi retten und das Fahrerhaus verlassen, wodurch er unverletzt blieb.

Der Lkw war nach den Löscharbeiten nicht mehr fahrbereit und wurde daher von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Insgesamt entstand laut Polizeiangaben ein Sachschaden in Höhe von circa 80.000 Euro.

Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Fahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund für rund drei Stunden vollständig gesperrt, weswegen der Verkehr an der Anschlussstelle Porta Westfalica abgeleitet wurde. Trotzdem bildete sich ein Rückstau von bis zu sieben Kilometern.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag 24

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Brummi brannte aus
Brummi Nachrichten
Am Freitagnachmittag wurden die Bleicheröder sowie zwei andere Freiwillige Feuerwehren zu einem Lkw-Brand auf den Zubringer zur A 38 gerufen...

Der Alarm wurde gegen 16.15 Uhr ausgelöst. Die eingesetzten Wehren aus Bleicherode, Obergebra und Sollstedt konnten das völlige Ausbrennen der Zugmaschine und großer Teile des Aufliegers nicht mehr verhindern. Der Lkw-Fahrer konnte sich glücklicherweise rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Schaden an dem in Rumänien zugelassenen Brummi beläuft sich ersten Angaben zufolge auf mehr als 50.000 Euro.

Lkw brannte völlig aus
Lkw brannte völlig aus

Quelle dieses Artikels klick hier : nnz
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Hier lenken 65 Kilo schwere 44 Tonnen
Brummi Nachrichten
Sandra Hensel (37) liebt ihren Truck in der Firmen-Farbe Pink. Ach die männlichen Kollegen sind rosa Raser

Sandra Hensel (37) liebt ihren Truck in der Firmen-Farbe Pink. Ach die männlichen Kollegen sind rosa Raser

Petra Kruse (45) ist Truckerin mit Leib und Seele. Sie gehört zu den 1,7 Prozent Frauen hinterm Brummi-Steuer – von 542 073 Männern in Deutschland. Mit Kollegin Sandra Hensel (37) ist sie immer noch deutlich die Ausnahme!

Zwölf Stunden am Tag ist die Truckerin unterwegs
Zwölf Stunden am Tag ist die Truckerin unterwegs

Im Büro war es Petra auf Dauer zu langweilig, deshalb wechselte sie auf den Bock. Seit einem Jahr fährt sie für die Bremer Spedition „L.I.T.“: „Wenn ich das erste Mal bei einem Kunden ankomme, gibt‘s Sprüche wie: ‚Hoffentlich lässt du unsere Halle heile.‘ Aber da stehe ich drüber. Und wenn die sehen, dass ich die Maschine im Griff habe, gibt‘s Komplimente.“

Sandra Hensel fällt doppelt auf in dieser Branche – wegen des pinkfarbenen Fahrerhauses ihres 44-Tonners. Für viele Männer bedient das alle Vorurteile und Klischees. Ist aber Blödsinn. „Meine 79 männlichen Kollegen fahren auch in Pink“, erklärt die ehemalige Friseurin. „Das ist die Unternehmensfarbe und hat mit Mann oder Frau am Steuer überhaupt nichts zu tun!“

Beim Befestigen der Spanngurte ist kompletter Körpereinsatz gefragt

Beim Befestigen der Spanngurte ist kompletter Körpereinsatz gefragt

Der Zahn wird den Kerlen außerdem spätestens dann gezogen, wenn sie die Sattelzugmaschine lässig rangiert. Hensel: „Anfangs haben die Herren schon mal skeptisch geguckt, ob ich schwere Containertüren öffnen kann oder das Auf- und Absatteln des Aufliegers hinbekomme.“ Sie fährt im Nahverkehr in Bremerhaven für den „Glomb Container Dienst“ als einzige Frau.

Quelle dieses Artikels klick hier : BILD
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Remscheider Stadtwerke finden zehn neue Busfahrer
Brummi Nachrichten

REMSCHEID Verkehrsbetrieb zieht positive Bilanz über ihren Bewerbertag.

Die gezielte Nachwuchssuche hat sich bei den Remscheider Stadtwerken offenbar ausgezahlt: Im Mai starteten neun Männer und eine Frau in der hauseigenen Fahrschule die Ausbildung zum Busfahrer. Sie erlangen die Führerscheinklasse D bei Fahrlehrer Daniel von Seelen.

Im November 2016 hatte der Verkehrsbetrieb den ersten Busfahrer-Bewerber-Tag gestartet. „Diese Aktion richtete sich in erster Linie an Quereinsteiger mit Führerscheinklasse B, die gern mit Menschen arbeiten und sich weiterentwickeln möchten“, heißt es bei den Stadtwerken. Rund 150 Interessenten waren diesem Aufruf gefolgt und hatten sich an diesem Tag über das Berufsbild informiert. Aus diesem Bewerberpool stammen die neuen Mitarbeiter.

Wenn alles nach Plan läuft, dauern die theoretische und die praktische Ausbildung insgesamt sechs Monate, bevor die neuen Fahrer dann im Remscheider Liniennetz unterwegs sein werden.

Inhalte der Ausbildung sind 140 Stunden Grundqualifikati-on mit anschließender IHK-Prüfung, 45 Stunden theoretische und rund 60 Stunden praktische Führerscheinausbildung mit jeweils anschließender Prüfung beim Tüv. Dazu kommen weitere zwei Wochen Ticket- und Tarifschulungen mit schriftlicher Prüfung und letztendlich fünf Wochen praktische Linienkunde mit Lehrfahrern im Echtbetrieb, fügen die Stadtwerke hinzu, die sich bei allen Bewerbern für ihr Interesse bedanken.

Quelle dieses Artikels klick hier : RGA

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Übermüdeter Lkw-Fahrer mit manipuliertem Kontrollgerät dräng
Brummi Nachrichten
Am Dienstag ging gegen 13 Uhr ein Notruf in der Einsatzzentrale ein, bei welchem ein Verkehrsteilnehmer mitteilte, dass er beinahe von einem italienischen Lkw auf der A7 bei Füssen abgedrängt worden ist. Kurz darauf wurde der Lkw bei Betzigau von der Polizei gestoppt.

Bei der Kontrolle des mit Wohnmobilen beladenen Lkw ergaben sich zunächst keine Auffälligkeiten, die auf einen übermüdeten Fahrer hindeuten könnten, da dieser laut Kontrollgerät ordnungsgemäß die vorgeschriebenen Ruhezeiten eingehalten hatte.

Jedoch ergaben kleine Unregelmäßigkeiten den Verdacht, dass der 54-jährige italienische Fahrer bereits in Süditalien sein Kontrollgerät manipulierte. Eine weitere technische Überprüfung des Lkw bestätigte diesen Verdacht.

Anstatt der vorgeschriebenen Ruhezeit fuhr der Fahrer in Italien über die Nacht hinweg, während sein Kontrollgerät Ruhezeit aufzeichnete. In Österreich schaltete er sein Gerät wieder ein und fuhr somit vollkommen übermüdet über die Grenze nach Deutschland. Der Lkw wurde sichergestellt und der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 3.000 Euro hinterlegen.

Eine Weiterfahrt wurde erst wieder zugelassen, nachdem der Fahrer seine Ruhezeit eingebracht hatte und der Lkw an Ort und Stelle ein neues Kontrollgerät eingebaut bekam.

Quelle dieses Artikels klick hier : all in

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Schwertransport in die Gohrischheide
Brummi Nachrichten
Anwohner vermuten, dass ein Castor über die B 98 transportiert wird. Die Polizei aber gibt Entwarnung.

Glaubitz/Zeithain. Ein Schwertransport hat jetzt für Aufregung in Glaubitz gesorgt. Bereits am vergangenen Mittwoch beobachteten sie am späten Abend einen Tieflader, der einen castorähnlichen Gegenstand geladen hatte und von der Polizei begleitet wurde. Der Lkw war mit einer weißen Plane abgedeckt, weshalb es die Vermutung gab, es handele sich um einen Castor-Transport. Dem widerspricht jedoch die Polizei.

Stattdessen habe es sich um den Transport eines Transformators zum Umspannwerk im Zeithainer Ortsteil Neudorf gehandelt, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Sächsischen Zeitung. An der Wasserturmstraße baut das Hamburger Unternehmen Enerparc derzeit ein neues Umspannwerk, um den Strom, der im neuen Solarpark im Alten Lager gewonnen wird, ins Netz einspeisen zu können. Insofern war es ein „gewöhnlicher“ Schwertransport, so die Polizei.

Allerdings sei es vorstellbar, dass auch in der Region regelmäßig Transporte mit leicht radioaktiven Stoffen stattfinden, zum Beispiel für medizinische Zwecke oder die Forschung. Zuständig dafür sei das Landratsamt Meißen. Transporte in der Dimension eines Castors gab es hier bislang aber nicht.

Quelle dieses Artikels klick hier : SZ

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Solingen: LKW-Fahrer niedergeschlagen
Brummi Nachrichten

Auf einem Rastplatz an der A3 bei Solingen ist am Donnerstag (18.05.2017) in der Nacht ein Lkw-Fahrer brutal verprügelt worden. Er hatte vermutlich eine Diebesbande auf Beutezug gestört. Die Schläger sind noch flüchtig.

Der Lkw-Fahrer hatte in seinem Fahrzeug am Rastplatz "Ohlingser Heide" geschlafen, bis er von verdächtigen Geräuschen am Nachbarfahrzeug geweckt wurde. Er stieg aus und sah, dass vier Männer versuchten, die Plane des benachbarten Lastwagens aufzuschlitzen - vermutlich, um die Ladung zu stehlen.

Er sprach die Personen an und wurde sofort mit einem Schlagstock niedergeschlagen und von den Männern verprügelt. Schließlich gelang es ihm, die Hupe seines LKW zu drücken und weitere Lkw-Fahrer zu wecken. Darufhin flüchteten die Männer mit einem Transporter auf die Autobahn in Richtung Köln.

Das Opfer ist Rumäne, der Fahrer konnte die Angreifer als Landsleute identifizieren. Nummernschild und Typ des Lieferwagens sind nicht bekannt, die Täter sind noch flüchtig.

Quelle dieses Artikels klick hier : WDR

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Achtung Lebensgefahr!
Brummi Nachrichten
Seit einigen Tagen kommt es auf der A1 bei Leverkusen zu haarsträubenden Szenen: Autos und Lkw bremsen abrupt ab, folgende Fahrzeuge mit zu wenig Abstand drohen aufzufahren.

Grund sind Bodenschwellen, die über alle drei Fahrspuren reichen. Dahinter steckt ausgerechnet der Landesbetrieb Straßen.NRW.

Lebensgefährlich

Was sich kurz vor der Bayarena in Richtung Dortmund abspielt, erscheint lebensgefährlich. Zwar weisen Warnschilder an vier Stellen vor den Schwellen auf die Gefahr hin, aber als Autofahrer erkennt man die asphaltfarbenen Platten erst in letzter Sekunde, wenn überhaupt.

Folge: Sämtliche Autofahrer bremsen stark ab oder reagieren mit gefährlichen Ausweichmanövern.

Lkw-Fahrer bremsen abrupt

Lkw-Fahrer sehen die Gefahr aus ihrer erhöhten Position zwar früher. Dafür gehen sie in die Eisen und fahren mit Schrittgeschwindigkeit über die Schwellen – um ihre Ladung nicht zu gefährden.

Wenn Auto- oder Motorradfahrer hinter dem Brummi selbst nur mit dem erlaubten Tempo 60 angefahren kommen und die Bodenwelle noch nicht erkennen können, schätzen die Fahrer die Geschwindigkeit des vorauskriechenden Lasters falsch ein. Eine tödliche Gefahr.

Straßen.NRW verteidigt Bodenschwellen


Sabrina Kieback von Straßen NRW verteidigt die Maßnahme: „Der TÜV hat die Bodenschwellen bis Tempo 80 freigegeben. Wir haben Testfahrten mit verschiedenen Fahrzeugen gemacht, ein Kollege fährt täglich mit dem Motorrad dort entlang. Wir können kein Problem erkennen.“

Die Bodenschwellen hätten dort zwingend verlegt werden müssen: „Darunter befinden sich nämlich total verschlissene Fahrbahnübergänge, die wir derzeit sanieren.“

Marode Fahrübergänge

Die Arbeiten fänden montags bis freitags von 22 Uhr bis fünf Uhr morgens statt, tagsüber würden die Bodenschwellen die maroden Fahrbahnübergänge abdecken.

„Die einzige Alternative wäre gewesen, die Autobahn 1 für zwei Wochen komplett zu sperren“, so die Sprecherin von Straßen NRW. „Jeder kann sich ja wohl ausmalen, welches Chaos dann ausgebrochen wäre.“

Die Arbeiten in Fahrtrichtung Dortmund dauern noch vier Wochen, dann wechseln Baustelle und Bodenschwellen auf die andere Seite Fahrtrichtung Köln.

Quelle dieses Artikels klick hier : Express
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Mit "fliegendem Auge" auf Dränglerjagd
Brummi Nachrichten

Briesen (MOZ) Mit einer groß angelegten Kontrolle ist die Polizei am Donnerstag auf der A12 bei Briesen (Oder-Spree) gegen Lkw-Drängler vorgegangen. Erstmals wurde dabei auch ein Polizeihubschrauber als Einsatzmittel getestet.

 

Start auf dem Rastplatz: Künftig könnten Polizeihubschrauber regelmäßig zur Abstandskontrolle auf Brandenburgs Autobahnen eingesetzt werden.

Lange dauert es nicht, bis die Beamten den ersten Drängler aus dem Verkehr winken. Es ist kurz nach acht, die Großkontrolle entlang der Autobahn 12 in Richtung Frankfurt (Oder) hat erst vor wenigen Minuten begonnen, da muss der Brummi-Fahrer zum unfreiwilligen Stopp auf den Rastplatz Kersdorfer See abbiegen. 80 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg sind die Quittung dafür, dass er etwas zu forsch unterwegs war. Eigentlich hätte er mindestens 50 Meter Sicherheitsabstand zu seinem Vordermann einhalten müssen - so schreibt es die Straßenverkehrsordnung für Lastwagen ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht auf der Autobahn vor.

"Leider hält sich daran kaum einer", sagt Brandenburgs ranghöchster Verkehrspolizist Jan Strotzer. Der Polizeioberrat leitet den Bereich Verkehrsangelegenheiten im Potsdamer Polizeipräsidium. An diesem Donnerstag ist er mit seinen Kollegen vor Ort. 90 Beamte der Polizei sind mit ihm im Einsatz. Unterstützt werden sie von rund 20 Kollegen anderer Behörden - darunter einige vom Zoll, die auch gleich Drogenspürhund Joe mitgebracht haben, und welche vom Bundesamt für Güterverkehr. Denn eigentlich sollen während der sechsstündigen Abstandsüberwachung, bei der testweise erstmals auch ein Hubschrauber im Einsatz ist, nur Laster ins Visier genommen und kontrolliert werden. Doch plötzlich wird auch ein weißer Pkw Lexus auf den Parkplatz gewunken.

Das Problem: Das Auto ist in Köln als gestohlen gemeldet worden. Der 49-jährige Fahrer ist der Polizei einschlägig bekannt. Er wollte den Wagen über die Grenze nach Polen steuern. Mit dem Diebstahl habe er nichts zu tun, gibt er zu Protokoll. Er sei als Kurier angeheuert worden. 300 Euro seien ihm für diesen Dienst versprochen worden. Der Pole wird vorläufig festgenommen.

Und wieder hat die Hubschrauber-Besatzung einen drängelnden Brummi-Fahrer erspäht und ihren Kollegen am Boden per Funk gemeldet. Der junge Litauer war seinem Vordermann im Abstand von weniger als 30 Meter gefolgt. Trauriger Spitzenreiter ist er damit aber noch längst nicht. Zuvor hatten die Beamten einen Lastwagen-Fahrer herausgewunken, der nur einen Abstand von sechs Metern einhielt. "Das ist schon ziemlich dramatisch", meint Co-Pilot Andreas Böcker. Da bliebe im Zweifelsfall nicht mehr viel Reaktionszeit.

Dichtes Auffahren sei neben Raserei eine der größten Unfallquellen auf Brandenburgs Straßen und insbesondere für Lkw-Fahrer "sehr gefährlich", warnt Polizeioberrat Strotzer. Wenn der Bremsweg nicht mehr ausreicht und schwere Laster in Auffahrunfälle verwickelt sind, seien die Folgen oft verheerend. Nicht selten würden Unfälle für Laster-Fahrer tödlich enden, weil viele Fahrzeuge praktisch keine Knautschzone haben.

Aktuell verzeichnet die Brandenburger Polizei einen drastischen Anstieg der Lkw-Auffahrunfälle. Auch die derzeit angespannte Baustellen-Situation spiele dabei wohl eine Rolle, vermutet Strotzer.

In Zukunft könnte die Polizei regelmäßig Hubschrauber zur Abstandskontrolle einsetzen. Jan Strotzer spricht in einer ersten Einschätzung von einer gelungenen Aktion. Der Einsatz des Helikopters habe sich zumindest präventiv schon gelohnt. "Wenn Autofahrer künftig einen Heli in der Luft sehen, gehen sie hoffentlich vom Gas und halten die Abstände ein", sagt er. Eine Auswertung des Tests soll erst noch folgen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Zeitung

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Lack und Augen glänzen
Brummi Nachrichten
Eine besondere Aussicht hatten Festivalbesucher, wenn sie sich in einer Gondel mit einem großen Kran in die Höhe hieven ließen.

Sie kamen nicht nur aus ganz Bayern und sorgten im Erholungsort Friedenfels für bewundernde Blicke: 180 Trucker mit ihren auf Hochglanz polierten leistungsstarken Lastwagen.

(bsc) Bereits die Ankunft der Trucks am Freitag und Samstag war ein Ereignis. Die großen Lastwagen mit leuchtendem Chrom und Stahl waren ein Blickfang, der begeisterte. Die Augen der vielen interessierten Besucher aus nah und fern, die an der Einfahrt zur Steinwaldhalle ein Spalier bildeten, strahlten.

Das erste Truckertreffen in Friedenfels werteten der Truckerverein "Bäärenbande e.V." und der Erholungsort als Gastgeber als gemeinsamen Erfolg. Ihre Bilanz: Viele Festivalgäste an drei Tagen, 180 Fahrer mit ihren Familien und ihren PS-starken Schmuckstücken. So mancher Bub dürfte am Wochenende die Wahl fürs spätere Berufsleben getroffen haben. Denn beim Durchstreifen des Fahrerlagers luden einige Brummilenker Kinder zum Probesitzen hinter dem Lenkrad ein. Beim Aussteigen waren die Kinder mehr als begeistert. Dass der Truckerverein viel für Kinder übrig hatte, zeigte sich auch am breitgefächerten Kinderprogramm. Kinderschminken, eine große Hüpfburg und ein Spieleparcours sorgten dabei für Abwechslung. Erwachsene zeigten größten Respekt vor den Fahrern, die ihre Schmuckstücke in rollende Kunstwerke verwandelt hatten. Das Geld, das in aufwendige Gemälde, bedruckte Planen, farbig verzierte Reifen und aufwendige Airbrusharbeiten gesteckt worden war, konnten die staunenden Besucher nur erahnen. Sie schossen mit Fotoapparaten und Handys Hunderte Bilder der rollenden Kraftpakete.
Lichtershow Die Vorstandsmannschaft der "Bäärenbande" um die beiden Vorsitzenden Nico Scharrer und Norbert Witt hatte bereits im Vorfeld ein breites Rahmenprogramm erarbeitet. Ein Höhepunkt war am Samstag bei Einbruch der Dunkelheit eine Lichtershow. Hunderte von Lampen und Glühbirnchen an den Trucks verwandelten den Festplatz in ein Lichtermeer. An den drei Festivaltagen konnten die Besucher auch mit einem großen Kran in einer Gondel hoch über dem Boden über das Festgelände schweben und von dort den Ausblick auf die vielen Trucks auf dem Festplatz und der benachbarten zum Parkplatz umfunktionierten Wiese sowie auf den Erholungsort genießen.

Zum ersten Truckertreffen in Friedenfels gehörte am Sonntag auch eine beeindruckende Predigt beim Gottesdienst auf dem Festivalgelände. Pfarrer Joseph sagte: "Heute bin ich privilegiert, mit Ihnen im Freien einen Gottesdienst zu feiern. Er stellte den Truckerfreunden und Gottesdienstbesuchern eine Frage: "Wissen Sie eigentlich, wie viele Lkws in Deutschland zugelassen sind?" Da keine Antwort kam, antwortete der Geistliche selbst: "Allein in Deutschland sind es 2,7 Millionen Lkws - unvorstellbar." Wenn man mit dem Auto unterwegs sei, ärgere man sich oft über langsam fahrende oder auf Autobahnen überholende Lastwagen und schimpfe über die Trucker. "Hat jedoch schon mal jemand von uns versucht, einen Lkw-Fahrer oder eine Lkw-Fahrerin richtig zu verstehen?", fragte der Priester. "Trucker sind Menschen, die viel für unsere Gesellschaft leisten, aber nicht das beste Image haben. Wir bestellen heute etwas übers Internet und morgen bekommen wir es nach Hause geliefert. Wir gehen in den Supermarkt und erwarten stets ein frisches und umfangreiches Angebot." Pfarrer Joseph wörtlich: " Das haben wir euch Truckern zu verdanken." Am Ende des Gottesdienstes besprengte der Geistliche die abgestellten Lastwagen mit Weihwasser und betete für eine stets unfallfreie Fahrt.
Airbrush-Vorführungen Zum Gelingen des ersten Trucker-Treffens trug auch das angenehme und frühlingshafte Wetter bei. Die Mischung aus Unterhaltung, Schau, kulinarischen Angeboten und die vielen Gesprächen der Besucher mit den "Asphalt-Cowboys" kamen an. Eine kleine Shoppingmeile mit Truckerartikeln, bekannte Musikbands, Airbrush-Vorführungen, Brauereiführungen, Auftritte und Künstlervorführungen, Tombola sowie die im Vorfeld angekündigte Spende an die Kinderkrebshilfe waren weitere Anreize für viele Besucher. Eine Wiederholung in zwei Jahren ist sehr wahrscheinlich, so die Auskunft von Norbert Witt, zweiter Vorsitzender des Truckervereins "Bäärenbande", und Bürgermeister Gottfried Härtl.

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Diebe schrauben Teile für 20 000 Euro von Lkw ab
Brummi Nachrichten
Wilsdruff
. Dreiste Diebe haben am Sonntag in Wilsdruff Teile eines Lasters im Wert von rund 20 000 Euro gestohlen, wie die Polizei mitteilte. Um auf den auf einem Firmengelände am Frankenring im Ortsteil Kesselsdorf stehenden Brummi zu gelangen, mussten die Täter erst einen Zaun aufschneiden.

 Anschließend bauten sie die komplette Frontverkleidung eines Volvo-Sattelzuges samt Fahrer- und Beifahrertür ab. An einem weiteren Sattelzug versuchten sie ähnliches, wurden aber offenbar gestört. An ihm fehlten nur einige Schrauben. Angaben zum Sachschaden stehen noch aus.

Quelle dieses Artikels klick hier : Dresdner neueste Nachrichten


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Brummi flüchtet teils nur auf Felgen über A3 vor Kölner Polizei
Brummi Nachrichten
Das Stunt-Team von „Alarm für Cobra 11“ hätte diese Verfolgungsjagd nicht spannender inszenieren können.


Über eine Entfernung von mehr als 100 Kilometern lieferte sich ein Brummi-Fahrer (53) ein waghalsiges Rennen mit bis zu 30 Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber.

Fünf Kilometer legte der Laster-Rambo sogar nur auf den Felgen seines Fahrzeugs zurück, bevor er in Köln-Dellbrück endlich gestoppt wurde.
EXPRESS protokolliert die irre Fahrt!

Es ist Samstagabend, kurz vor 21 Uhr. Einer Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei in Montabaur fällt in Höhe der Anschlussstelle Diez auf der A3 ein Sattelzug mit Auflieger auf.

„Zeugen hatten bereits zuvor  gemeldet, dass der Lkw Schlangenlinien fahren würde. Kollegen wollten den Fahrer deshalb kontrollieren“, erklärt ein Polizeisprecher.

Der 53-jährige Brummifahrer ignoriert sämtliche Anhaltesignale und tritt das Gaspedal voll durch. Die Beamten fordern um kurz nach 21 Uhr Verstärkung an.

Um 21.13 Uhr wird auch die Kölner Polizei alarmiert, da das Gespann von Rheinland-Pfalz nach NRW rast. Teilweise mit rund 130 km/h und bereits zahlreichen Verfolgern an der Stoßstange.
Ein Polizeihubschrauber, zehn Streifenwagen aus Bonn, Rhein-Berg und Rhein-Sieg und 20 Streifenwagen aus Köln sind auf dem Weg und besetzen sämtliche Ausfahrten an der A3, an denen der Brummi als nächstes vorbei muss.
Im Dreieck Heumar halten die Beamten eine Überraschung für den Bleifuß-Trucker bereit. Sie leiten den vorausfahrenden Verkehr ab und legen im Baustellenbereich „Lkw-Stop-Sticks“ aus. Leisten, bestückt mit Hohldornen aus Metal, welche sich in jeden Reifen bohren und durch die nach und nach die Luft entweicht.

Der Plan geht auf. Um 21.50 Uhr donnert der Lkw über die Sticks. Für den Fahrer jedoch kein Grund langsamer zu werden. Er brettert, überwiegend nur noch auf den Felgen, noch fünf weitere Kilometer über die Autobahn. Erst an der Ausfahrt Dellbrück  kann er gestoppt werden.

Bei seiner Festnahme leistet der Fahrer massiven Widerstand, verletzt einen Polizisten und landet letztendlich im Polizeigewahrsam. Das Motiv seiner lebensgefährlichen Flucht ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Express
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Sattelschlepper legt sich am Elbe-Einkaufszentrum quer
Brummi Nachrichten


Der Laster kippte um. Feuerwehr musste Fahrzeug aufrichten und Baum fällen. Warum der Fahrer die Kontrolle verlor, ist nicht klar

Hamburg. Ein mit Zeitungen und Milchprodukten beladener Sattelschlepper ist am frühen Morgen in Osdorf gegen einen Baum gekracht und umgekippt. Gegen 5.30 Uhr war der Lasterfahrer mit seinem Fahrzeug auf der Julius-Brecht-Straße hinter dem Elbe-Einkaufszentrum in einer scharfen Linkskurve erst gegen einen Kantstein gefahren, dann gegen einen Baum und kippte schließlich um.

Unfallfahrer befreit sich selbst

Der eingeklemmte Fahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien. Die Straße musste gesperrt werden, damit die Feuerwehr den 17 Tonnen schweren Laster per Kran wieder aufrichten konnte. Die 44 Feuerwehrleute vor Ort mussten außerdem außerdem 300 Liter Diesel aus dem Lkw-Tank umfüllen und den stark beschädigten Straßenbaum fällen. Vier Stunden dauerte die Bergung.

Auch der Anlieferverkehr für das Elbe-Einkaufszentrum musste umgeleitet werden. Nach vier Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Zu größeren Staus kam es laut Polizei in dieser Zeit aber nicht. Ob der Fahrer zu schnell unterwegs war, wird zur Zeit geklärt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Hamburger Abendblatt

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