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Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

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Mehr Schwertransporte in Sachsen-Anhalt
Brummi Nachrichten


Großraum- und Schwerlasttransporte belasten die Polizei enorm. Unterstützung ist in Teilen des Landes schon da, in anderen ist sie immerhin in Sicht.

Halle/Dessau-Roßlau. Über Sachsen-Anhalts Straßen rollen immer mehr Großraum- und Schwerlasttransporte. Im Jahr 2016 bearbeitete das Landesverwaltungsamt mehr als 106.000 Genehmigungsverfahren, wie eine Sprecherin in Halle der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Im Vergleich zum Jahr 2015 habe das eine Steigerung um etwa 4260 Fälle bedeutet. Und auch für das laufende Jahr zeichnet sich ein weiteres Plus ab. Die Zahl der Groß- und Schwerlasttransporte habe zum 31. August schon fast den Vorjahreswert vom 31. Oktober erreicht. Damit seien etwa 17.000 Verfahren für Transporte mehr als im Vorjahreszeitraum bearbeitet worden. Bundesweit sind jährlich rund zwei Millionen genehmigungspflichtige Großraum- und Schwertransporte auf deutschen Straßen unterwegs.

Aus dem Verkehrsministerium in Magdeburg hieß es: „Der steigende Lkw-Schwerverkehr bestätigt die bisherigen Prognosen eines weiterhin stark wachsenden Güterverkehrsaufkommens.” Sachsen-Anhalt habe alle Chancen, von dieser Entwicklung zu profitieren. „Dazu müssen wir das Land zu einem florierenden Logistik-Drehkreuz und starken Logistik-Standort mitten in Europa weiter ausbauen.”

Entlastung der Polizei durch Wachpolizisten

Für die Polizei bedeuten die steigenden Transportzahlen mehr Arbeit - die Beamten begleiten Fahrzeuge meist ab 3,50 Metern Breite, 29 Metern Länge und 200 Tonnen Gesamtgewicht. Meist sind die Transporte zwischen 22.00 und 6.00 Uhr unterwegs. Entlastung für die regulären Beamten sollen die neu ausgebildeten Wachpolizisten schaffen, die nach einer dreimonatigen Schnellausbildung Tempoverstöße und Telefonieren am Steuer ahnden sollen, aber eben auch Schwerlasttransporte begleiten.

Wie viel Entlastung die Wachpolizisten bieten, zeigt sich schon im Bereich der Polizeidirektion (PD) Sachsen-Anhalt Ost. Zum 1. Juni hatten dort 15 neue Kollegen den Dienst angetreten. „Sie haben von Juni bis August 80 Prozent aller Schwerlasttransporte begleitet”, sagte Polizeisprecher Maik Strömer in Dessau-Roßlau. Von Jahresbeginn bis Ende August seien innerhalb der PD Ost 1450 Transporte eskortiert worden.

Streckennetz muss saniert werden

Die Schwerlasttransporte belasten die Straßen aber auch besonders. Sanierungen sind nötig. Laut dem Verkehrsministerium sollen über den Bundesverkehrswegeplan bis 2030 rund 2,5 Milliarden Euro in die Sanierung und den Ausbau des Streckennetzes investiert werden. Es bleibe auch Ziel der Landesregierung, mehr Güter von der Straße auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern.

Quelle dieses Artikels klick hier : Verkehrsrundschau
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Dachser gibt Gas bei der BKF-Ausbildung
Brummi Nachrichten
Meikel Reif (li.), Harald König (re.)

Der Logistikdienstleister Dachser hat sein Engagement bei der Ausbildung von Berufskraftfahrern kräftig ausgebaut. Erstmals hat das Unternehmen eine dreistellige Zahl an jungen Leuten für den Fahrerberuf gewonnen.

Insgesamt 106 junge Menschen hätten sich für eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer entschieden, teilt das Familienunternehmen aus Kempten mit, darunter zwölf Frauen. Der Logistikdienstleister Dachser, der weltweit mehr als 27.000 Mitarbeiter beschäftigt, unterhält in Deutschland nahezu keine eigene Flotte, hatte aber entschieden, in die Ausbildung einzusteigen, um  seinen Transportunternehmern später die ausgebildeten Fahrer zu überlassen. Dachser-Chef Simon: Fortschritte bei der Fachkräftesicherung

Eine entsprechende Weichenstellung war 2014 mit Gründung der Gesellschaft Dachser Service und Ausbildung erfolgt. Voriges Jahr hatte Dachser-Chef Bernhard Simon gegenüber der Fachzeitschrift trans aktuell angekündigt, "alle Anstrengungen, die erforderlich sind, zu unternehmen" um mindestens 80 angehende Berufskraftfahrer pro Lehrjahr zu erreichen. "Wir brauchen diese Größenordnung, um bei den Themen Ausbildung und Fachkräftesicherung signifikante und nachhaltige Fortschritte zu erzielen", hatte Simon erklärt. Die Zahl von 80 ist nun deutlich übertroffen.

Zugleich teilt Dachser mit, dass die ersten Azubis der Gesellschaft Dachser Service und Ausbildung ihre Lehre abgeschlossen haben. 22 Berufskraftfahrer hätten ihre Ausbildung erfolgreich zu Ende gebracht. Wer sich in der Ausbildung besonders hervor tut, hat gute Chancen, von Dachser auch über die Ausbildung hinaus weiter in die Selbstständigkeit begleitet zu werden. Dachser stellt 2017 insgesamt 645 Auszubildende ein Die neuen Berufskraftfahrer stellen ein Sechstel der neuen Azubis. Insgesamt 645 Azubis haben nach Firmenangaben dieses Jahr eine Ausbildung im kaufmännischen oder gewerblichen Bereich bei Dachser begonnen. Über alle Jahrgänge hinweg bildet das Unternehmen in Deutschland zurzeit 1.350 Menschen in unterschiedlichen Berufen aus.

Quelle dieses Artikels klick hier : Eurotransport

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BVG-Busfahrer lassen reihenweise Passagiere stehen
Brummi Nachrichten

Berlin -

Wenn der Bus zu spät kommt, ist das ärgerlich. Doch es geht schlimmer. Vor allem in den Außenbezirken beklagen Fahrgäste, dass Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) oft früher abfahren, als im Fahrplan vorgesehen. Weil auf den Stadtrandlinien die Busse seltener fahren als in der Innenstadt, müssen Fahrgäste dann bis zu 30 Minuten auf den nächsten Bus warten. Wie groß das Problem der „Verfrühungen“ ist, zeigt eine Auswertung, die der Berliner Senat als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion veröffentlicht hat.

Seit drei Jahren Probleme

Zwischen Januar und Juli dieses Jahres gingen bei der BVG 1076 Bürgerbeschwerden über zu frühe Abfahrten ein. Diese Angaben beziehen sich sowohl auf verfrühte Busfahrten als auch auf verfrühte U-Bahn-Fahrten. Gemessen an der Gesamtzahl der Reklamationen machten die Klagen über „Verfrühungen“ 7,3 Prozent der Bürgerbeschwerden aus. Den Angaben zufolge war die Problemlage bereits in den Jahren 2015 und 2016 gegeben. So gab es 2015 insgesamt 2189 Beschwerden über zu frühe Abfahrten, 2016 waren es 2072. Der prozentuale Anteil an der Gesamtzahl der Beschwerden lag 2015 bei 7,1 Prozent, ein Jahr später waren es bereits 7,5 Prozent.

Bei der Suche nach Ursachen für die „Verfrühungen“ ist die BVG auf „kleinteilige Faktoren wie eine höhere oder geringere Fahrgastzahl als üblich oder Schwankungen im Verkehrsaufkommen“ gestoßen. Nicht immer gebe es, so die BVG, eine Möglichkeit, zu frühe Abfahrten durch Warten an Haltestellen zu vermeiden, ohne den nachfolgenden oder querenden Verkehr zu behindern. Deshalb sei bei der zeitlichen Gestaltung der Abfahrten „ein gewisser Spielraum erforderlich“.

„Regelmäßig in Bezug auf Verfrühungen sensibilisiert“

Gleichwohl sieht die BVG die Notwendigkeit, gegen das Problem der zu früh abfahrenden Busse und U-Bahnen vorzugehen. Bereits jetzt würden alle Fahrzeuge mittels rechnergestützter Betriebsleitsysteme überwacht. Bei auffälligen Fahrplanabweichungen nehme die Leitstelle Kontakt zum Fahrpersonal auf oder weise via Textmeldung auf Fahrplanverstöße hin. Das Personal im Bus-Bereich bekommt nach BVG-Angaben „sowohl haltestellenbezogene Abfahrtszeiten als auch die Abweichung vom Soll-Fahrplan in Minuten angezeigt“.

Die beschriebenen Maßnahmen haben bisher allerdings nicht ausgereicht, um die Zahl der Kundenbeschwerden spürbar zu reduzieren. Das Fahrpersonal soll deshalb, so die BVG, weiterhin „regelmäßig in Bezug auf Verfrühungen sensibilisiert“ werden. Das Ziel ist, möglichst zu verhindern, dass Passagiere dem Bus nur noch hinterherschauen können, obwohl sie selbst pünktlich an der Haltestelle stehen.

12,8 Prozent unpünktlich

Nicht beziffern kann die Senatsverwaltung für Verkehr, wie hoch der volkswirtschaftliche Schaden aufgrund von Ausfällen, Verspätungen und „Verfrühungen“ ist. Weder Senat noch BVG hätten dazu belastbare Zahlen erhoben, heißt es. Zu erfahren ist nur, wie viele Busfahrten im vergangenen Jahr als pünktlich registriert wurden. Nach BVG-Angaben waren 87,2 Prozent der Busfahrten pünktlich und entsprechend 12,8 Prozent unpünktlich. Eine Unterscheidung zwischen verspätet und verfrüht fand nicht statt.

Der Verkehrsvertrag mit dem Senat verpflichtet die BVG eigentlich zu knapp 90 Prozent Pünktlichkeit. Aber obwohl diese Zielmarke klar verfehlt wird, will der rot-rot-grüne Senat keine verschärften Strafzahlungen verhängen. „Strafzahlungen für verfrühte oder verspätete Fahrten sind im Verkehrsvertrag nicht vorgesehen“, so Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne). Nur im Fall von echten Ausfällen, also nicht erbrachten Verkehrsleistungen, halte das Land Berlin die Vergütung zurück.

Taskforce erprobt neue Konzepte

Strafzahlungen für zu frühe oder zu späte Fahrten wären, so Kirchner, nicht fair, weil zu viele Störungsquellen unkontrollierbar seien. Er nennt beispielhaft „Baustellen, Veranstaltungen, Demos, Feuerwehr- und Notarzteinsätze, Starkregen und Rohrbrüche“.

Um Verspätungen, zu frühe Abfahrten und andere Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen, gibt es seit vergangenem Jahr die sogenannte Taskforce Beschleunigung. An ihr sind Mitarbeiter der BVG, der Verkehrsverwaltung und der Verkehrslenkung beteiligt. Das Konsortium arbeitet an neuen Konzepten für Busspuren und Ampelschaltungen, die den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen sollen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Berliner Zeitung

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Keiner will Lkw fahren
Brummi Nachrichten
In Deutschland fehlen 45.000 Brummifahrer. Antrittsgelder und hohe Stundenlöhne helfen kaum mehr, Personal anzuwerben. Bald könnten Ladenregale leer bleiben

Manche Spedition versucht es mit einfachen Worten: „Hallo Peter, sehen wir uns später?“, steht am Heck eines Tanklastwagens der Firma Anhalt aus Dithmarschen. Die Telefonnummer der Firmenzentrale ist darunter groß genug zum Mitschreiben zu lesen. Der Mittelständler aus Norddeutschland sucht händeringend Fahrer und schreibt deshalb Jobangebote gleich auf die Fahrzeuge. Doch fündig werden die Firmen nur selten.

Der Fahrermangel wächst sich zum zentralen Problem der heimischen Logistik aus. Selbst deutlich höhere Stundenlöhne oder Geldgeschenke zum Jobanfang helfen mancherorts nicht mehr weiter. Betroffene Firmen rechnen damit, dass demnächst Waren nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Die Lobbyverbände schlagen Alarm. Laut einer aktuellen Studie der Weltbank, die von der Kühne Logistics University angefertigt wurde, fehlen in ganz Europa Lkw-Fahrer. „Gegenwärtig sind EU-weit die Probleme in Deutschland und Großbritannien am Größten“, heißt es in der Analyse.

Die Rechnung ist eindeutig: In Deutschland arbeiten rund 1,5 Millionen Lkw-Fahrer, eine Million von ihnen sind älter als 45 Jahre. Derzeit gehen jedes Jahr etwa 50.000 Fahrer in den Ruhestand, Tendenz steigend. Die Daten stammen vom Dekra Arbeitsmarktreport. Das heißt: Diese Personalzahl muss ersetzt werden. Doch das reicht nicht aus. Der Transport auf der Straße wächst in Deutschland im hohen einstelligen Prozentbereich. Dahinter steckt zum Beispiel der Zuwachs der Bestellungen in Onlineshops. Demgegenüber bildet das Speditionsgewerbe im Durchschnitt der vergangenen Jahre nur rund 10.000 Neuanfänger im Fahrerjob aus.

Aktuell fehlen laut den Zahlen des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV) mindestens 45.000 Fahrzeugführer, wie die Branche den Beruf nennt. „Der Arbeitsmarkt ist leergefegt, wir finden keine Fahrer mehr“, sagt Mathias Krage, Verbandschef und Eigentümer des gleichnamigen Logistikunternehmens aus Hannover. Auch mehr Geld helfe derzeit nicht weiter. „Wir werden bei den Löhnen in Richtung des Niveaus der IG Metall gehen“, sagt Krage. Statt 2000 Euro Bruttomonatslohn, wie es noch vor einem Jahr üblich war, fingen Fahrer heute mit 2500 bis 3000 Euro eine neue Stelle an. In Großstädten wie Berlin seien Stundenlöhne von 18 Euro üblich. Hinzu kommen die Spesen für die Ferntouren.

Laut Beobachtungen des Verbands zahlen Speditionen derzeit Antrittsgelder von 2000 Euro und mehr, wenn ein neuer Kandidat mit der Arbeit beginnt. Aus den USA, wo die Situation am Arbeitsmarkt für die Branche ähnlich ist, berichten Fachmedien von Handgeldern ab 10.000 Dollar (8340 Euro). Das Problem betrifft die große Mehrheit der Firmen: Laut einer Befragung der Bundesvereinigung Logistik (BVL) erwarten 82 Prozent der Betriebe, dass sich der Fachkräftemangel in den kommenden zehn Jahren negativ oder stark negativ auf den Erfolg ihres Unternehmens auswirken wird.

„Wir nehmen uns im Moment nur untereinander das Fahrpersonal weg. Geld allein hilft nicht, das Problem zu lösen“, sagt Krage. Es gebe einfach zu wenig qualifiziertes Personal. Die Branche müsse es schaffen, die Arbeit als Berufskraftfahrer wieder attraktiv zu machen. Doch an der Attraktivität hapert es ganz gewaltig. So beklagen die Lobbyisten zum Beispiel den „schlechten persönlichen Umgang an den Be- und Entladerampen von Industrie und Handel“. Im Alltag kommen Lkw-Fahrer auf Lagerplätzen an, auf denen in Spitzenzeiten mehr als 100 Ladungen auf Abfertigung warten.

Das kann auf dem Gelände der Sortierfabrik von Amazon in Bad Hersfeld eintreten oder vor dem Zentrallager der Supermarktkette Rewe am Münchner Flughafen. Onlinehändler Amazon hat bei den Speditionen einen besonders schlechten Ruf, wenn es um die Organisation der Anlieferung an die Lagerhallen geht. Aber auch die Großanlage von Rewe, die sich neben den Start- und Landebahnen ausbreitet, gilt unter den Lkw-Fahrern als Problemfall. Durch den Stau an der Laderampe vergeuden die Fahrer wertvolle Lenkzeit, das ist die gesetzlich erlaubte Zeit hinter dem Steuer. Oftmals werden sie dadurch gezwungen, ihre vorgeschriebene Pause dort einzulegen – auf unwirtlichen Industriearealen ohne Toilette, Dusche oder Verpflegung.

Was die Ausbildung betrifft, so leidet das Speditionsgewerbe immer noch unter dem Wegfall der Wehrpflicht. Denn in den Zeiten des Wehrdienstes hat die Bundeswehr jedes Jahr zwischen 10.000 und 15.000 Lkw-Fahrer ausgebildet. Dieser Nachwuchs fehlt der Branche seither. Bislang schafft es das Gewerbe nur knapp, diese Zahl durch eigene Fahrerausbildung auszugleichen. Doch das reicht nicht. Die Speditionslobbyisten sprechen schon davon, dass „die Versorgungslage in Deutschland in Gefahr“ sei. Demnach könnten demnächst Amazon-Artikel nicht mehr vorrätig sein oder Regale im Supermarkt leer bleiben.

Quelle dieses Artikels klick hier : Welt

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Zwei Menschen sterben nach Unfall auf B30
Brummi Nachrichten
Ein Kleinlaster prallte am Mittwochmorgen auf der Bundestraße 30 auf einen mit Sand beladenen Brummi.



Auf der Bundesstraße 30 zwischen Biberach und Ulm ist es am Mittwochmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Auf der Bundesstraße 30 zwischen Biberach und Ulm ist es am Mittwochmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen halb neun morgens war ein mit Sand beladener Lkw auf Höhe von Erbach-Dellmensingen unterwegs. Er wechselte auf die rechte Fahrspur und prallte fast ungebremst auf das Heck eines dort fahrenden Lastwagen.

Der Aufprall war so heftig, dass zwei der drei Insassen des Kleintransporters auf der Stelle getötet wurden, der Dritte wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Augenzeugen löschten einen Brand im Motorbereich des Kleintransporters. Die Feuerwehr Laupheim war mit rund 40 Feuerwehrleuten im Einsatz und zog mit zwei schweren Feuerwehrfahrzeugen die verkeilten Unfallfahrzeuge auseinander, um den Schwerverletzten retten zu können und die Leichen zu bergen.

Von einem Polizeihubschrauber aus wurden Luftaufnahmen der Unfallstelle gemacht, ein Sachverständiger ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vor Ort und sichert Unfallspuren, damit der genaue Hergang geklärt werden kann. Die Bundesstraße muss für mehrere Stunden gesperrt werden, teilweise konnten die Fahrzeuge hinter der Unfallstelle unter Polizeiaufsicht wenden.

Andere wurden an der Unfallstelle vorbeigeleitet wie zum Beispiel ein Betonmischer, bei dem die Gefahr bestand, dass die Fracht aushärtet. Neben einigen Handy-Benutzern, die die Unfallstelle filmen mussten, gab es auch positive Szenen wie die Fahrgäste eines Reisebusses, die im Vorbeifahren mit vielen „Daumen hoch“ den Rettern für ihre Arbeit dankten.

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine



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Achtung LKW gestohlen
Brummi Nachrichten

Achtung

Ein LKW 12t wurde  in Weiterstadt Hessen gestohlen .

 Kennzeichen: KH-TC 748 dieser LKW hat eine rote Plane mit dem LOGO "Emons".


Wir nehmen an, dass dieser LKW auf dem Weg ins Ausland ist.

 Kontaktdaten: Gudrun Langford Telefon 06145 9323592 oder 01774474798.


Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

 

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14 Auszubildende starten bei Kögel ins Berufsleben
Brummi Nachrichten
Die Kögel-Azubis 2017. Foto: Kögel

Die Kögel-Azubis 2017. Foto: Kögel

Zum 1. September starteten insgesamt 14 neue Azubis ihre Karriere beim Burtenbacher Trailerhersteller Kögel. Mit der Ausbildung eigener Nachwuchskräfte begegnet Kögel dem stetig zunehmenden Fachkräftemangel.

Fünf angehende Industriekaufleute, zwei Fachkräfte für Lagerlogistik, zwei Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sowie fünf Konstruktionsmechaniker begannen kürzlich ihre Ausbildung. Kögel Geschäftsführerin Petra Adrianowytsch, Personalleiterin Anna Hugel, Ausbildungsbetreuerin Sabine Fernandez und die Ausbildungsmeister der jeweiligen Berufe hießen die neuen Mitarbeiter willkommen. Einen ersten Einblick über den Ablauf der Ausbildung und die Arbeitsprozesse bei Kögel erhielten die neuen Auszubildenden in der darauffolgenden Einführungsveranstaltung.

„Einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region“

„Mit insgesamt 31 jungen Menschen in allen Ausbildungsjahren ist Kögel einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region“, sagt Petra Adrianowytsch, Geschäftsführerin Unternehmensentwicklung, Personal, Marketing/Kommunikation und IT bei Kögel. „Wir sind vor allem sehr stolz darauf, dass in den letzten beiden Jahren insgesamt fünf Auszubildende ihre Ausbildung im Werk Burtenbach mit ‚sehr gut‘ abgeschlossen haben und wünschen allen neuen Ausbildenden viel Glück, um an diese Erfolge anzuknüpfen.“

Großauftrag aus Italien

Neben dem Start der jungen Nachwuchskräfte ist Kögel außerdem mit einem Auftrag aus Italien beschäftigt. So erweitert der italienische Logistikdienstleister Lannutti mit Hauptsitz in Cuneo seinen Fuhrpartk um 200 neue Kögel Lightplus. Mit über 50 Jahren Erfahrung, 300.000 Quadratmetern Lagerfläche und 1.650 Mitarbeitern zählt Lannutti zu den großen Logistikern in Italien.

Kögel auf Messetour

Daneben war Kögel in letzter Zeit auch auf mehreren Messen vertreten. Erst kürzlich war das Unternehmen auf der „Wolfsmeile“, dem größten Trucker-Festival des Nordens. Dort stellte das Burtenbacher Unternehmen den Kögel Lightplus, den Kögel Port 45 Simplex sowie den Kögel 3-Achs-Mulden-Kipper vor. Außerdem nutzte Kögel die Anwesenheit der Berufskraftfahrer, um nach Ideen für den neuen Kögel Trucker Trailer KTT zu suchen. Alle eingehenden Vorschläge will Kögel in der Entwicklungsabteilung auf Realisierbarkeit prüfen lassen und entsprechend in den Kögel Trucker Trailer einbauen. Im Anschluss war das Unternehmen mit einem Messestand auf der diesjährigen Comtrans in Moskau vertreten.

Quelle dieses Artikels klick hier : B4B Wirtschaftsleben Schwaben

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Anerkennung für die Berufskraftfahrer
Brummi Nachrichten
Vom 10. bis 16. September ehrt man in den USA während der National Truck Driver Appreciation Week die Arbeit der Berufskraftfahrer. Ein Vorbild für Deutschland? Wir haben Parteien, Gewerkschaften und Verbände gefragt, ob so eine Aktion auch hierzulande angebracht wäre.

In Deutschland gab es laut der aktuellen Marktbeobachtung des Bundesamtes für Güterverkehr genau 546.459 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Berufskraftfahrer im gewerblichen Güterverkehr. Sie vollbringen ihre Arbeit unter immer schwieriger werdenden Bedingungen, auf teilweise restlos überfüllten Autobahnen mit großer Staugefahr und wenigen Parkplätzen. Sie arbeiten in einer Art Parallelwelt, denn die Konsumenten nehmen sie kaum war – und wenn doch, dann als störendes Element im Straßenverkehr.

Lob gibt es selten in der Branche, die bislang einzige Ausnahme bildet die Logistik-Initiative Hamburg, die nun bereits zum zweiten Mal am Vortag des "Tags der Logistik" als Dank für die tolle Arbeit rund 6.000 Franzbrötchen an die Lkw-Fahrer, die für Hamburgs Wirtschaft so wichtig sind, verteilt hat. Der traditionelle “Tag der Logistik“ der Bundesvereinigung Logistik selbst versucht immerhin, die Bedeutung der Logistik im Allgemeinen der breiteren Bevölkerung mit verschiedenen Veranstaltungen näher zu bringen.

In den USA gibt es auf Anregung der Dachgewerkschaft American Trucking Association (ATA) vom 10. bis 16. September die National TruckDriver Appreciation Week, also auf gut Deutsch eine ganze Woche lang Wertschätzung für die Lkw-Fahrer. Wir vom FERNFAHRER halten das für vorbildlich und auch in Deutschland längst angebracht. Deshalb haben wir kurzfristig bei Verbänden, Gewerkschaften und den Parteien im Wahlkampf nachgefragt, ob sie sich so eine Aktion auch für Deutschland vorstellen könnten.

Die Resonanz fällt einstimmig aus. Ja, mehr Achtung für die Fahrer wäre angebracht. Umstritten ist dagegen, ob es dafür einen speziellen Tag braucht. Enttäuschend und wohl der heißen Phase des Wahlkampfs geschuldet: Von den großen politischen Parteien haben sich nur die SPD und DIE LINKE geäußert. Die CDU hat sich wenigstens die Zeit genommen, um eine Absage wegen Zeitmangels zu formulieren. Gar keine Antwort kam bis Redaktionsschluss AFD, FDP und den GRÜNEN. Dagegen haben sich alle angefragten Interessensvertreter der Transportbranche mit ausführlichen Statements gemeldet.

Quelle dieses Artikels klick hier : Eurotransport

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Bald Großparkplatz für Lastwagen
Brummi Nachrichten
GEWERBEGEBIET SCHACHEN Nagel-Group schafft auf 15 000 Quadratmetern neue Stellflächen für Anlieferer

GROSS-GERAU - Hat die prekäre Parksituation in der Hans-Böckler-Straße bald ein Ende? In spätestens drei Monaten, so Nils Ortmann, Pressesprecher der Nagel-Group, dürften Lastwagen eigentlich nicht mehr auf der Straße parken. Bis dahin soll nämlich ein rund 15 000 Quadratmeter großer Parkplatz fertig sein, der den Lastwagenfahrern, die das Unternehmen zum Be- und Entladen anfahren, zur Verfügung steht. Etwas mehr als 50 Lastwagen sollen dort Platz haben. Auch sanitäre Anlagen wird es dort geben.

Mehrere Faktoren kommen zusammen

Die seit Jahren von den anderen dort ansässigen Betrieben beklagte Situation im Gewerbegebiet sei auch für die Nagel-Group völlig unbefriedigend, so Ortmann. Es kämen mehrere Faktoren zusammen, die die Verkehrssituation erheblich verkomplizierten. Zum Beispiel die Baustelle auf der benachbarten früheren Bundesstraße, die schmale Auslegung der Hans-Böckler-Straße, aber auch der Bau und die Teilinbetriebnahme des neuen Tiefkühlstandorts auf dem Nagel-Areal, das zusätzliches Verkehrsaufkommen mit sich bringe.

Um diese Situation gar nicht erst aufkommen zu lassen, habe das Unternehmen bereits im Oktober 2015 einen ersten Antrag auf den Bau des rund 15 000 Quadratmeter großen Parkplatzes gestellt, der neben dem neuen Standort des Tiefkühllagers entstehen solle. Das Verfahren habe sich aber durch verschiedene Anforderungen der Behörden und zusätzlich angeforderte Gutachten mehrfach verzögert. Seit Anfang September liege jedoch die Baugenehmigung für den Parkplatz vor. Aktuell gehe man von einer dreimonatigen Bauzeit aus.

„Es ist im Sinne der Nagel-Group, dass sich die Situation vor Ort schnell entspannt“, schreibt Ortmann in einer Stellungnahme. Durch den Abschluss der Bauarbeiten am neuen Lager gebe es bereits in etwa drei Wochen eine deutliche Entspannung, der Rest werde sich nach der Fertigstellung des Parkplatzes lösen.

Derweil sind andere Gewerbetreibende dabei, die prekäre Situation täglich zu dokumentieren. Sylvia Gremm beispielsweise packt fast jeden Tag ihre Kamera aus und fotografiert zugestellte Bürgersteige oder die zugeparkte Betriebseinfahrt. Ihr Mann Rudolf Gremm berichtet am Telefon, er habe in dieser Woche eine viertel Stunde nach einem Latswagenfahrer gesucht, der mit seinem Brummi die Betriebseinfahrt blockierte.

Dass das Ordnungsamt inzwischen öfter vor Ort sei, habe an der Situation nichts geändert. Den Fahrern sei es offenbar egal, ob sie einen Strafzettel bekommen oder nicht. Zudem hätten Fahrer gesagt, sie würden von Mitarbeitern der Nagel-Group aufgefordert, mangels Platz auf dem Betriebsgelände auf der Straße zu parken.

Dass sich an der Situation nach Fertigstellung des Großparkplatzes eine grundlegende Änderung ergibt, glaubt Rudolf Gremm nicht. Er macht ein Rechenbeispiel auf. Auf dem Nagel-Gelände gebe es neun Laderampen für bis zu 300 Fahrzeuge, die nach der Fertigstellung der neuen Halle dort täglich ankommen könnten. Gremm geht davon aus, dass die Lastwagenfahrer weiterhin auf der Straße parken, bevor sie an eine der Rampen beordert werden.

Auch die vielen Fahrer, die in ihren Lastwagen übernachten, würden wohl kaum den Parkplatz auf dem Betriebsgelände nutzen, sondern mit ihren Lastwagen weiterhin die Hans-Böckler-Straße blockieren, glaubt Gremm.

Quelle dieses Artikels klick hier : Main - Spitze
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Großenhain mit super Baustellentipps für Autofahrer
Brummi Nachrichten
Obwohl es ein gutes Baustellenprogramm vom Land gibt, tragen sich andere Städte des Kreises nicht ein.

Noch immer einige Umleitungen in Großenhain. Und deshalb auch eingetragen im Landesinfosystem für die Autofahrer.

Noch immer einige Umleitungen in Großenhain. Und deshalb auch eingetragen im Landesinfosystem für die Autofahrer.

Großenhain/ Landkreis. Die Röderstädter können ein Lied davon singen. In den vergangenen Monaten mussten sie gleich mit mehreren Straßenbaustellen und somit auch Umleitungsstrecken kämpfen. Eine nervige Angelegenheit besonders für all jene Autofahrer, die nicht unbedingt täglich nach Großenhain unterwegs sind und deshalb erst in der Stadt selbst davon erfahren, dass es vielleicht angesichts einer Umleitung ein wenig länger dauern kann. Ganz zu schweigen von so manchem Lkw-Fahrer, der sich – wie erst kürzlich auf der Schlossstraße geschehen – mit seinem ausladenden Fahrzeug völlig vertan hatte und schließlich weder vor noch zurück rangieren konnte.

Allerdings: Derlei Überraschungen sind längst nicht mehr notwendig. Das Land Sachsen bietet zur Vorinformation ein richtig gutes Programm an (siehe Link am Textende), womit sich jeder vorher mittels wenigen Klicks und Scrolls informieren kann. Matthias Regler betreut das Baustelleninformationssystem für ganz Sachsen. „Mit der Einführung des Systems wurden zwei wesentliche Ziele verfolgt. Zum einen die Information der Öffentlichkeit über aktuelle Baumaßnahmen und zum anderen die Unterstützung der Behörden bei ihrer täglichen Arbeit.“ In den Gesprächen mit den Verkehrsbehörden in den Kreisen, so Regler, zur Nutzung des Systems wird insbesondere der zweite Aspekt thematisiert. Die Baustellen sind nämlich in Karten eingestellt, ähnlich einem Navigationssystem. Auch Daten sind hinterlegt. Damit können sich Bauämter und Verkehrsbehörden untereinander abstimmen. Entscheidend ist allerdings, dass die jeweiligen Verkehrsbehörden vom Landkreis, den Städten oder Gemeinden auch eintragen, wo sie was sperren, weil gebaut wird, und wo eine Umleitung sinnvoll ist.

Ein System, welches sich Großenhain bereits seit Oktober 2014 zunutze macht. Vor allem Berufskraftfahrer, so Rathaussprecherin Diana Schulze, machten davon Gebrauch. „Ziel ist es, die Verkehrsteilnehmer über aktuelle, im Stadtgebiet befindliche Straßensperrungen sowie mögliche Umleitungsstrecken zu informieren. Ebenso dient es zur Abstimmung der örtlichen Verkehrsbehörden untereinander, damit zum Beispiel eine Umleitungsstrecke nicht über eine bestehende Vollsperrung geführt wird“, erklärt Diana Schulze. Taggenau würden Baumaßnahmen wie halbseitige Straßensperrungen oder Vollsperrungen von Straßenzügen angezeigt. Ebenso gut ablesbar Veranstaltungen, die länger als drei Kalendertage – bei Vollsperrung ab dem ersten Kalendertag – bestehen, Lediglich Arbeiten, die im Gehwegbereich stattfinden, würden nicht extra ausgewiesen.

Der Aufwand, diese Eintragungen vorzunehmen, sei gering. „Der Mehraufwand liegt bei circa drei bis fünf Minuten, je nach Umfang der Baumaßnahme. Die Stadtverwaltung Großenhain ist darum bemüht, dass geplante Vollsperrungen mindestens drei bis sieben Tage vorher eingetragen werden“, erklärt Diana Schulze.

Ebenso vorbildlich im Eintragen sind die Städte Coswig und auch Meißen. Taggenau finden sich auch hier in der Karte deren Baustellen und Sperrzeiten. Die einzelnen Karten dazu können auch auf der Coswiger Stadtseite im Internet abgerufen werden. Und, wer es ganz ausführlich will, kann sich sogar kalenderwochenweise die Baustellen als Übersicht ausdrucken.

Ganz anders in Radebeul. Hier wird besonders gebaut und umgeleitet – doch im Baustelleninformationssystem findet sich nichts dazu. Auch Riesa und Radeburg interessiert das Thema offensichtlich wenig oder gar nicht. Radebeuls Sachgebietsleiter für Verkehr, Ingolf Zill, verspricht Besserung: „Ein junger Mitarbeiter wird künftig die Eintragungen vornehmen.“

Das Baustelleninformationssystem ist ein Angebot des Sächsischen Ministeriums für Arbeit und Wirtschaft. Die landeseigene LISt GmbH betreut das System stets aktuell. Matthias Regler: „Angeschlossen sind das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, die Landkreise, die kreisfreien Städte und die Großen Kreisstädte. Die örtlichen Verkehrsbehörden in den Gemeinden bekommen einen Zugang, wenn sie diesen wünschen.“ Das System zu nutzen, ist für alle Verkehrsbehörden kostenfrei. Der Freistaat Sachsen hat das System gekauft und übernimmt die Kosten für den Betrieb.

Für die Zukunft ist die Versorgung von Navigationsgeräten im Fahrzeug mit den Baustellendaten vorgesehen. Derzeit gibt es noch keine automatische Übertragung, sagt Regler.

Allerdings nutzen pfiffige Brummifahrer beispielsweise die Informationen vom sächsischen Innenministerium über Baustellen, die zu den Navis übertragbar sind. Aber auch der Klick auf die Karten vom Baustelleninformationssystem hilft offenbar schon vielen Kraftfahrern. Die Zahlen schwanken, aber sechsstellig sind die Zugriffe darauf täglich.

Quelle dieses Artikels klick hier : Sächsische Zeitung


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Suche nach dem besten Berufskraftfahrer
Brummi Nachrichten


Die Nutzfahrzeugmesse NUFAM sucht 2017 die beste Berufskraftfahrer der Region. Es winkt ein Preisgeld von 1.000 Euro.

Wie stark dürfen sich Gurtbänder bei Erreichen der zulässigen Zurrkraft höchstens ausdehnen? Wie viele Stunden zu wenig Schlaf verringert die Reaktionszeit vergleichbar wie ein Blutalkoholpegel von 0,5 Pro­mille? Trickreiche Fragen wie diese mussten Berufskraftfahrer auf der Webseite der NUFAM korrekt und möglichst schnell be­­ant­worten, um auf der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe ihr Können beweisen zu dürfen.

Showdown auf der NUFAM 2017

Am 30. September kommt es zum Showdown: Im Demo-Park der NUFAM treten die besten acht Absolventen des Onlinequiz gegeneinander an. Es gilt unter anderem, zielgenau rückwärts einzuparken sowie Ladung aufzunehmen und abzusichern. Im Finale der Challenge treffen dann die vier besten Berufskraftfahrer aufeinander – und fahren den Sieger aus. Bewertet wird die NUFAM-Challenge durch einen Verkehrs­experten: Pascal Wiesner, seines Zeichens Gründer und Geschäftsführer von Drive Concept Wiesner, einer Aus- und Weiterbildungseinrichtung für Personal im Güterkraftverkehr, begleitet die Teilnehmer während des Wettbewerbs und gibt ihnen wert­volle Rückmeldungen zu ihren Fertigkeiten.

FERNFAHRER auf der NUFAM

Auch am FERNFAHRER-Stand wird einiges geboten: Die „Drive Your Dream“-Roadshow mit dem US-Hauber von American Truck Promotion lockt Groß und Klein, Kultmode­rator „Diesel Dieter“ hat lockere Sprüche und exklusive Angebote auf Lager und Abo-Pakete, Sonderhefte sowie Shopartikel gibt es in Karlsruhe zu Messepreisen. Bestehende Abonnenten dürfen sich über ein Gratisüberraschungspaket freuen. Am Samstag ab 13.00 Uhr moderiert Jan Bergrath dann eine Podiumsdiskussion zu den brisanten Themen Parkplatzmangel, Zusatzbeleuchtung und Wochenend-Ruhezeit – mit dabei werden die Autobahnpolizei Karlsruhe und der Verkehrsanwalt Matthias Pfitzenmaier sein. Die größte Fachmesse für die Nutz­fahrzeugbranche im Süden Deutschlands findet vom 28. September bis 1. Oktober statt – das FERNFAHRER-Team freut sich auf euren Besuch!

Quelle dieses Artikels klick hier : Eurotransport

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Am Sonntag kann man Busfahrer sein
Brummi Nachrichten
Beim Tag der offenen Tür der Verkehrsbetriebe darf jeder steuern.




Die Verkehrsbetriebe präsentieren ihre Busflotte.
 
Am Sonntag lässt die Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB), ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Regensburg, hinter die Kulissen blicken. Von 11 bis 17 Uhr öffnet der Busbetriebshof an der Bajuwarenstraße mit einem bunten Programm seine Tore.

„Der Tag der offenen Tür bei den Regensburger Verkehrsbetrieben ist eine Premiere. Die RVB möchten den Regensburgerinnen und Regensburgern zeigen, mit welchen Mitteln der öffentliche Nahverkehr in Regensburg tagtäglich zuverlässig durchgeführt wird“, erklärt RVB-Betriebsleiter Frank Steinwede.

Das Thema Mobilität nimmt einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Täglich bringen mehr als 110 Linienbusse der RVB bis zu 90 000 Fahrgäste an ihr Ziel. „Um dies leisten zu können und darüber hinaus den ÖPNV in Regensburg voranzutreiben, sind zahlreiche Faktoren und eine zukunftsgerichtete Zusammenarbeit nötig“, so Frank Steinwede.

„Als modernes und innovatives Unternehmen gewähren die RVB den Gästen einen Blick in die Zukunft und präsentieren Konzepte für ein neues Straßenbahnsystem in Regensburg.

So vielfältig wie das Unternehmen RVB ist auch das Programm am 24. September. Auf dem Betriebsgelände (Markomannenstraße 1 / Eingang über Bajuwarenstraße) sind informative und unterhaltsame Erlebnisse für die ganze Familie geboten: Besucherinnen und Besucher haben beispielsweise die Möglichkeit, sich selbst einmal hinter das Lenkrad eines Busses zu setzen und diesen unter Aufsicht auf dem Betriebshofgelände zu steuern. Geboten werden auch Führungen durch die Leitstelle und die Buswerkstatt. In einer der Wagenhallen wird es einen Ausstellungsbereich zur Entwicklung des ÖPNV in Regensburg geben.

Für die kleinen Besucher ist bei speziellen Kinderaktionen viel zu erleben: Toben auf der Riesenhüpfburg, ein Airbrush-Tattoo-Studio und eine Speed-Kick-Anlage der REWAG mit Geschwindigkeitsmessung. Für das leibliche Wohl mit Fingernudeln, Gegrilltem und süßen Crêpes sorgt der Party-Engel. Detaillierte Informationen zum Programm und einen übersichtlichen Lageplan liefert der Flyer, der auch der Homepage www.rvb-regensburg.de zu entnehmen ist.

Eine kostenlose Shuttle-Buslinie aus dem Stadtgebiet verkehrt im 20-Minuten-Takt ab 10.45 Uhr bis 17 Uhr über den Arnulfsplatz, HBF/Albertstraße, TechCampus/OTH, Continental Arena/P2 und die Kirchfeldallee zum Betriebshof und zurück.

Auf der Shuttle-Linie kommen neben dem Elektrobus „emil“ auch historische Stadtbusse aus den 1960er bis 1990er Jahren zum Einsatz. Die Abfahrtshaltestellen sind mit entsprechenden Aushängen gekennzeichnet. Über die genaue Linienführung informiert die Homepage www.rvb-regensburg.de.

Für Gäste, die mit dem Pkw anreisen, stehen auf dem Parkplatz P2 an der Continental Arena kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Von dort aus fährt die kostenlose Shuttle-Buslinie im 20-Minuten-Takt direkt zum Betriebshofgelände und zurück. Am Betriebshof selbst stehen keine Parkplätze zur Verfügung.

Quelle dieses Artikels klick hier : Mittelbayerische

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Entwendete Lastwagen kurz nach dem Diebstahl in Tschechien sichergestellt
Brummi Nachrichten

MAINTAL. In einer länderübergreifenden Aktion hat die Polizei innerhalb weniger Stunden zwei gestohlene Sattelzugmaschinen sicherstellen und einen Tatverdächtigen in Tschechien festnehmen können. Am Montagmorgen meldete sich gegen 5.15 Uhr ein Maintaler Spediteur auf der Wache und gab an, dass zwei seiner Zugmaschinen auf einem Parkplatz in der Feldstraße in Obertshausen geklaut worden seien. Aufgrund eigener Ortungsmöglichkeiten konnte der Besitzer der rund 200.000 Euro teuren Fahrzeuge offensichtlich erkennen, dass die Diebe schon seit dem Vorabend um 22 Uhr mit den Trucks unterwegs waren und bereits die Grenze zu Tschechien überquert hatten.

Die Maintaler Beamten gaben die Kennzeichen der Fahrzeuge ins europaweite Polizei-Fahndungssystem ein und dieses zeigte nur eine Stunde später einen Treffer an. Wie das gemeinsame Zentrum der deutsch - tschechischen Polizei- und Zollzusammenarbeit Petrovice - Schwandorf mitteilte, fielen die beiden entwendeten Zugmaschinen gegen 6.20 Uhr auf, als sie in der Nähe von Prag von einem Kennzeichenlesegerät erfasst wurden. Nur Minuten später stoppte eine Polizeistreife die roten Brummis und nahmen einen 39 Jahre alten Fahrer unter dringendem Tatverdacht fest. Dem Fahrer des zweiten Lastwagens gelang die Flucht; nach ihm wird seither gefahndet. Der Maintaler Spediteur wird seine beiden Fahrzeuge vermutlich in den nächsten Tagen wieder abholen können. Die Ermittlungen gegen den 39-Jährigen dauern an.

Polizeistation Maintal

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Smartphone am Steuer: Lkw-Fahrer muss blechen
Brummi Nachrichten
Smartphone Auto fahren Gaffer gefährlich Steuer Handy Fahrzeug Unfall

Gleich mehrere Brummifahrer mussten am Dienstag, 19. September, auf der A9 wegen Verstößen gegen das Fahrpersonalrecht beanstandet werden.

Die Spezialisten der Schwerverkehrskontrollgruppe der Hofer Autobahnpolizei kontrollierten mehrere Lastwagenfahrer. Um 8.15 Uhr musste der erste am Parkplatz bei Streitau angezeigt werden, da er das vorgeschriebene Kontrollgerät in seinem Lkw nicht eingebaut hatte. Zudem war er nicht im Besitz der erforderlichen Qualifikation, die man als Berufskraftfahrer braucht.

 Kurz nach 12 Uhr musste ein Niederländischer Lkw-Fahrer ein Bußgeld bezahlen, weil er während der Fahrt mit seinem Mobiltelefon Textnachrichten verfasste.

Pressemitteilung

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Brummi tankt bald Wasserstoff
Brummi Nachrichten
mid Groß-Gerau - Mit Bosch als Kooperationspartner will das US-Unternehmen Nicola Motors einen Wasserstoff-Lkw zur Serie

mid Groß-Gerau - Mit Bosch als Kooperationspartner will das US-Unternehmen Nicola Motors einen Wasserstoff-Lkw zur Serienreife bringen.

Bosch bastelt mit am alternativen Antrieb für Lkw und setzt dabei auf die Brennstoffzelle. In Kooperation mit dem Start-up Nikola Motors aus Salt Lake City will der Kfz-Zulieferer bis 2021 die Elektro-Schwerlaster Nikola One und Nikola Two mit Wasserstoffantrieb auf den Markt bringen. Die Stromer sollen mit über 735 kW/1.000 PS und gut 2.700 Newtonmeter Drehmoment fast doppelt so leistungsstark wie bisherige Sattelschlepper unterwegs sein.

Herzstück der Brummis ist ein neuer effizienter E-Antrieb, den Nikola Motors gemeinsam mit Bosch entwickelt. Das Ziel: Er soll sich leistungstechnisch an die Spitze seines Marktsegments setzen und herkömmlichen Antrieben auch in Sachen Gesamtbetriebskosten in Nichts nachstehen. "Wir wollen den revolutionärsten Sattelschlepper bauen, der je auf dem Markt war", erklärt Trevor Milton, Gründer und CEO von Nikola Motors. Für den Antrieb brauche man einen innovativen Partner, der sich einem hohen Entwicklungstempo schnell anpassen könne. "Bosch hat uns das nötige Know-how geliefert, damit wir schnell an den Markt gehen und unsere Vision verwirklichen können", lobt Milton seinen Kooperationspartner. Neben der Produktion des Lkw will sich Nikola Motors auch um den Aufbau der Infrastruktur im Heimatmarkt USA kümmern.

Die skalierbare, modulare eAchse von Bosch soll Motor, Antriebselektronik und Getriebe in eine kompakte Einheit bringen. Damit eignet sie sich für Fahrzeuge aller Art, vom kleinen Pkw bis hin zum leichten Nutzfahrzeug. Zusammen wollen die Partner diese Expertise nun nutzen, um die weltweit erste eAchse für Nutzfahrzeuge mit Doppelantrieb, in diesem Fall für einen Langstrecken-Lkw, zu entwickeln. Dabei werden Boschs Elektromaschinentechnik für Nutzfahrzeuge sowie SMG-Antriebe (Separater Motor-Generator) eingesetzt. Das neue Aggregat soll unter anderem Maßstäbe in puncto Reichweite setzen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Mannheimer Morgen

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Fernfahrer aus Leidenschaft
Brummi Nachrichten
Profi im Profil 7 2016 Markus Gödde Spedition Börje Jönsson Hamburg

Markus Gödde ist ein langjähriger Fernfahrer aus Leidenschaft. Für Börje Jönsson aus Hamburg zieht er beladene Trailer aus Schweden nach Spanien. Dort lebt er mit seiner Familie.

Die wenigen Handgriffe sitzen bei Markus Gödde. Am Freitagmorgen hat ein regionaler Unternehmer einen beladenen Kühltrailer aus dem Fährhafen von Travemünde zum Platz der Spedition Börje Jönsson gebracht. Er ist mit Sammelgut aus Schweden beladen, eine Partie ist Gefahrgut. Empfänger sind vier Kunden in Spanien, Raum Barcelona und Tarragona. "Das ist eine typische Tour für mich", sagt Markus, bevor er den Auflieger aufsattelt. Der Volvo ist frisch betankt.

Professionelle Sichtkontrolle. Er checkt die Reifen, dann öffnet er eine der Türen. Vor der Ladung liegt eine grüne Mappe mit den Frachtpapieren. Die Ladung und die Angabe auf den Dokumenten stimmen überein. "Dann kann es ja losgehen."

Noch ein kurzes  freundliches Gespräch mit seinen beiden Disponenten. Es ist das vorerst letzte für diese Tour, wenn nichts dazwischen kommt.

"Ich brauche die lange Strecke, wenn es los geht" Alle Infos und Ladeadressen bekommt er über die Telematik Transics. Dort haben er und seine Disponenten jederzeit auch den Überblick über die Lenkzeiten. Schließlich öffnet Markus die rote Warntafel an seinem Volvo mit der EX/III-Ausstattung und fährt an den mächtigen Umschlagszentren der großen deutschen Logistiker in Allermöhe vorbei zur Auffahrt der A 1 bei Moorfleet. "Meine spontane Entscheidung, mich vor etwas über einem Jahr auf den Tipp eines anderen Fahrers hin bei Jönsson zu bewerben, war absolut richtig." Börje Jönsson gründete sein Unternehmen 1954 in Schweden. Mit einem Lkw. Er holte damals als einer der ersten Transporteure Bananen nach Schweden. Das Unternehmen wird mittlerweile von seinem Sohn und dessen drei Söhnen weitergeführt. Seit 1972 gibt es die eigenständige Niederlassung in Hamburg. "Wir haben 37 eigene Zugmaschinen für die Trailerverkehre", weiß Markus. "In der Woche ziehen wir etwa 50 Trailer aus Schweden nach Westeuropa, Deutschland, BeNeLux, Schweiz und Italien. Und eben nach Spanien.

" Markus, so sagt er selbst, ist ein leidenschaftlicher Fernfahrer. "Ich brauche die lange Strecke, wenn es los geht. Schon nach 150 Kilometern auszuladen oder jede Nacht zwischen Paketdepots zu pendeln, das wäre nichts für mich." Nun gut, Strecke, die hat er. Rund 1.800 Kilometer sind es bis zur ersten Abladestelle. "Da muss ich mir meine Zeiten in der Arbeitswoche genau einteilen." Wöchentliche Ruhezeit variiert Wobei seine Woche etwas anders läuft als für die meisten deutschen Fahrer. "Ich bin praktisch jedes Wochenende unterwegs. Das ist der Preis dafür, dass ich in Spanien wohne." Seine wöchentliche Ruhezeit hat er gerade in Hamburg gemacht. Mal ist es eine reduzierte, mal eine regelmäßige, je nach Verlauf der Importtour, und je nachdem, wann sein Trailer in Schweden auf die Fähre kommt. Markus ist gut informiert. "Wenn nun das neue Verbot in Deutschland kommt, habe ich keine Probleme.

 Wir Fahrer haben hier zwei eigene durchaus  komfortabel Schlafräume mit Duschen und vor allem freiem Internetzugang. Da kann ich über meinen Laptop fernsehen. Diese Räume habe ich schon genutzt und werde das in der Zukunft wohl auch tun. Ich finde das absolut okay. Ich bin unterwegs lange genug im Lkw." Seine Strecke hat er sich genau eingeteilt. Zwei Blöcke mit jeweils rund zehn Stunden Lenkzeit und den beiden erforderlichen Fahrtunterbrechungen. Gerade am Freitag hofft er, dass ihm keine Staus, vor allem auf der A 1, den durchaus engen Zeitplan verderben.

Das erste planmäßige Etappenziel ist Sandaucourt an der A 31 in Frankreich. "Da muss man natürlich schon etwas ziehen, wenn es klappen soll. Denn am Samstag muss ich auf alle Fälle durch Frankreich kommen. Sonst bleibe ich im Sonntagsfahrverbot dort stecken." Nach neun Stunden Ruhezeit geht es weiter, einmal quer durch Frankreich. "Mein Ziel ist der Sicherheitsparkplatz Padrosa in der Provinz Girona. Dort steht man wirklich sicher , und auch das Essen ist gut." Vor allem kann Markus am Sonntag den Lkw stehen lassen, wenn er tagsüber etwa Freunde aus der Region besucht. "Oder ich packe am Abend schon mal den Grill aus, wenn ich dort zufällig einen Kollegen treffe." Im Herzen Kölner und treuer Fan des 1. FC Köln Eins steht allerdings fest: Nach zwei hoch konzentrierten Tagen auf der Autobahn wird es für Markus ab Montagmorgen entspannter. "

Bis zur ersten Abladestelle ist es von Padrosa etwas über eine Stunde. Ich kenne alle unsere Kunden. Wenn alles gut läuft, dann bin ich am späten Nachmittag leer und auf dem Weg nach Hause. Das ist seit 2009 in Spanien. Mit dem Herzen bin ich allerdings Kölner geblieben. Und vor allem treuer Fan des 1. FC Köln." Kein Wunder: Markus kommt aus Burscheid bei Köln. Sein Vater war Fernfahrer bei Weyand in Wermelskirchen. "Ich bin mit ihm so oft mitgefahren, wie es ging, immer nach Italien. Dort habe ich dann schon mal auf dem Weg nach Rom in der Nacht meine ersten Kilometer gemacht, während er seelenruhig in der Kabine lag. Heute ist das gar nicht mehr vorstellbar." 1990 machte Markus dann den Führerschein und fuhr die ersten fünf Jahre selber bei Weyand Italientouren. Danach kamen zehn Jahre der Selbständigkeit mit bis zu dreizehn eigenen Lkw. Die ersten Jahre lief es ziemlich gut, dann baute er die kleine Flotte langsam wieder zurück. Schließlich heuerte er noch einmal als Fahrer bei einem Kühllogistiker an. "Ich war kreuz und quer durch Europa unterwegs. .

 Eine tolle Zeit, alles in allem. Dann habe ich mir 2009 einen Traum erfüllt und bin mit meiner zweiten Frau Kerstin und deren Tochter nach Spanien gezogen. Erst in den Norden und dann an die Costa Blanca. Und seiher fahre ich weiter Lkw, um diesen Traum leben zu können." Markus macht keinen Hehl daraus: Er fährt natürlich viel lieber Richtung Spanien, Richtung Heimat. Haus in Spanien mit Meeresblick In Los Montesinos, zwischen Alicante und Murcia gelegen, haben er und seine Frau ein kleines Haus – sogar mit Meeresblick. Rund 700 Kilometer von den Abladestellen entfernt, dafür mitten in der Region, wo in Spanien traditionell die Exporteure für Obst und Gemüse sind. "Den Trailer kann ich in der Nähe sicher abstellen, den Volvo parke ich bei mir vor der Tür." Jetzt beginnt seine regelmäßige wöchentliche Ruhezeit von 45 Stunden, und wenn es fällig ist, den weiteren Stunden für den Ausgleich der reduzierten Ruhezeit aus den Touren zuvor. "Von der Planung her ist das eigentlich kein Problem, wenn ich rechtzeitig weiß, wo ich laden muss," sagt Markus. "Ich genieße diese Zeit, sie ist wirkliche Erholung. Meist fahre ich mit unseren Hunden zum Spaziergang an den Strand.

Doch auch diese Zeit ist irgendwann wieder vorbei. Und dann fällt es mir am Donnerstag oder spätestens am Freitag natürlich schon schwer, meine Sachen wieder zu packen." In der Regel sind es mehrere Ladestellen bei den Exporteuren von Obst und Gemüse im Raum Murcia und Alicante. Ganz so, wie es der Importeur in Schweden, meist sogar eine eigenständige Tochterfirma von Börje Jönsson, bestellt. Überwiegend sind es die Mitarbeiter der Exporteure, die seinen Lkw beladen. "Ich kann wirklich sagen, dass ich fast nur fahre." Und schon geht es wieder zurück, aus der Sonne mit durchschnittlich über 30 Grad in das wechselhafte Wetter nach Deutschland. Mit den machbaren Lenkzeiten bis Hamburg oder direkt bis zur Fähre.

"Zum Glück macht mir das Fagren seber richtig Spaß. Besonders mit meinen VOLVO."

Source of article click here : Euro Transport

Markus ist hier bei Brummionline  " Dogface " und als Administrator im Forum zu erreichen.



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Ein Kleinunfall und seine Auswirkungen
Brummi Nachrichten

Eigentlich war es nur ein Kleinunfall und eigentlich wollte der Lkw Fahrer nur der gesetzlichen Meldepflicht nachkommen und den Unfall melden.

Bei der Unfallaufnahme kam jedoch heraus, dass der 67-jährige Unfallverursacher schon seit Jahren ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs ist und dabei die täglichen maximalen Lenkzeiten teilweise deutlich überschritten hat.

Jetzt wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstößen nach dem Fahrpersonalgesetz gegen ihn ermittelt.

Inwieweit der Disponent seiner Firma dafür ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden kann oder muss, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

Gegen 16.30 Uhr befuhr der schon in die Jahre gekommene Berufskraftfahrer die Siebenbrückleinsgasse mit seinem 40 Tonner von Actros. Dabei blieb er am linken Außenspiegel eines geparkten Audi Q3 hängen und riss ihn komplett ab.

Weil der Fahrer auf Grund der engen Durchfahrtsstraße an der Unfallstelle nicht halten konnte, fuhr er gesetzeskonform auf direktem Weg zur Polizeiwache, um den Unfall zu melden. In der Zwischenzeit kam der Audibesitzer auch zu seinem Auto zurück und fuhr ebenfalls schnurstracks zur Polizeidienststelle.

Während am Truck kein Schaden entstanden ist, wird der Schaden am Pkw auf rund 400 Euro geschätzt.

Während des Personalienaustausches stellte der aufnehmende Ordnungshüter fest, dass die Fahrerlaubnis der Klasse CE des Unfallverursachers bereits seit 31.12.2014 abgelaufen ist. Zusätzlich stellte sich bei der Auswertung seines Kontrollgerätes noch heraus, dass der 67-Jährige in den zurückliegenden vier Wochen wiederholt die zulässige Lenkzeit erheblich überschritten hatte. Dabei waren tägliche Lenkzeiten von teilweise bis zu 20 Stunden keine Seltenheit!

Wegen der fehlenden Fahrerlaubnis wurde die Weiterfahrt nicht mehr gestattet und die verantwortliche Firma zur Stellung eines Ersatzfahrers benachrichtigt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Focus

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Viele der Fahrgäste duzen ihren Busfahrer
Brummi Nachrichten
Der persönliche Kontakt ist ihm wichtig: Bevor Jürgen Deiß Busfahrer wurde, betrieb er eine Gaststätte. Foto: Eileen Breuer

Der persönliche Kontakt ist ihm wichtig: Bevor Jürgen Deiß Busfahrer wurde, betrieb er eine Gaststätte. Foto: Eileen Breuer

Jürgen Deiß sitzt nun seit 21 Jahren hinter dem Steuer von Bussen. Nun wählten ihn die Fahrgäste zum Busfahrer des Jahres im Landkreis Esslingen. Für viele Menschen ist er längst nicht mehr nur Busfahrer, sondern auch Ansprechpartner, Seelentröster und Freund.

Esslingen/Sillenbuch - Wenn morgens um 3.30 Uhr der Wecker von Jürgen Deiß klingelt, muss er erst mal von Welzheim im Landkreis Waiblingen nach Ostfildern fahren. Dort steigt er in seinen Bus – und dann fährt er in der Frühschicht 24-mal dieselbe Runde. Langweilig wird ihm dabei nie, denn oft setzt sich ein Fahrgast auf die Sitzreihe hinter ihn und quatscht mit ihm. Ein Großteil der Fahrgäste kennt ihm beim Namen, die meisten duzen ihn. Viele von ihnen verbinden eine persönliche Geschichte mit dem 56-Jährigen.

Auf der kurzen Fahrtstrecke kennt er fast jeden Fahrgast

Deiß ist dieses Jahr von seinen Fahrgästen zum Busfahrer des Jahres 2017 im Landkreis Esslingen gekürt worden. Er sitzt hinter dem Lenkrad der Buslinie 131, die von Esslingen über Heumaden nach Scharnhausen fährt, und bedient die Linie 66 vom Sillenbucher Geschwister-Scholl-Gymnasium bis zum Kühwasen. Zweitere fährt das Busunternehmen GR Omnibus im Auftrag der Stuttgarter Straßenbahnen AG. Es ist eine relativ kurze Strecke, die Deiß zurücklegt. Deshalb kennt er viele der Mitfahrer. Das macht für ihn den Charme aus. „Die Anonymität, die auf anderen Strecken herrscht, wäre nichts für mich. Ich brauche das Persönliche“, sagt er.

Für viele ist er Ansprechpartner und Seelentröster

Auch bei seinem früheren Job kannte Deiß seine Gäste gut. Bevor er Busfahrer wurde, betrieb er eine Gaststätte. Da aber sei die Konversation oberflächlicher, man bediene, schenke den Gästen die Getränke aus und bringe ihnen das Essen. Nun sitzt er seit 21 Jahren hinter dem Steuer von Bussen. „Als Busfahrer ist man alles: mal Ansprechpartner, mal Seelentröster, mal der, dem das Herz ausgeschüttet wird“, sagt Deiß. Manchmal tröstet er Jugendliche, wenn sie Liebeskummer haben, manchmal erkundigt er sich nach der Gesundheit seiner Mitfahrer. Vor Kurzem habe zwei Tage lang bei einem seiner Stammfahrgäste kein Licht hinterm Fenster gebrannt. Normalerweise war das immer der Fall, wenn Deiß mit dem Bus an dessen Haus vorbeifuhr. Also klapperte der Busfahrer per Telefon alle Krankenhäuser in der Umgebung ab. Dabei erfuhr er, dass sein Fahrgast wirklich im Krankenhausbett lag. Er telefonierte mit ihm und brachte dem Kranken eine Kiste Sprudel vorbei.

Viele Fahrgäste kennen die Handynummer und E-Mail-Adresse des Busfahrers. Manche rufen aus dem Urlaub bei ihm an, fragen, was es Neues auf der Strecke gibt. Andere schicken ihm Grußkarten zu Weihnachten oder eine nette Nachricht zu Ostern. Zu Weihnachten erhält er auch mal eine Flasche Sekt oder Wein. Eine ältere Dame fahre relativ selten die Strecke. Wenn doch, ruft sie Deiß vorher an.

Pünktlichkeit und Sicherheit haben oberste Priorität

„Man versucht, den Leuten die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. Und meistens bekommt man das, was man gibt, auch zurück“, sagt Deiß. Er sei zufrieden, wenn er pünktlich sei und die Fahrgäste alle Anschlüsse und Bahnen rechtzeitig erwischen. Aber auch die Sicherheit ist Deiß sehr wichtig: „Es ist eine Herausforderung, den Bus sicher von A nach B zu bekommen und Fahrgäste ordentlich zu bedienen.“ Dabei gebe ihm aber die jahrelange Fahrerei Sicherheit. Die meisten Situationen meistere er, ohne nachzudenken.

Dass er nun ein solch positives Feedback in Form des Preises erhält, freut den Busfahrer des Jahres sehr. Viele seiner Fahrgäste haben auf die Zettel eine persönliche Geschichte geschrieben. „Das müssen 200 bis 300 Zettel gewesen sein, die bei der VVS eingegangen sind“, sagt er. Normalerweise fährt er immer abwechselnd eine Woche die Früh- und eine Woche die Spätschicht. Durch die Preisverleihung habe sich der Rhythmus aber kurzfristig verschoben, sagt Deiß: „Da haben sich viele Fahrgäste erst mal gewundert.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Stuttgarter Nachrichten

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Die tägliche Not auf den A8-Parkplätzen
Brummi Nachrichten

Auf Rastanlagen ist nachts jeder Quadratmeter dicht. Was Fahrer riskieren, wenn sie ihre Brummis verbotswidrig abstellen und wie sich die Polizei verhält.



Wenn Lastwagen an Rastanlagen oder Parkplätzen in der Einfahrt parken, weil alle Stellflächen bereits belegt sind, kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Jeden Abend wird es richtig voll: Auf den Rastanlagen der A8 stehen hunderte Brummis. Seite an Seite, kaum ein Meter dazwischen. Wer einen Stellplatz für die Nacht gefunden hat, darf sich glücklich schätzen. Wer keinen hat, muss weiter. Und suchen. Oder er stellt seinen Sattelzug dort ab, wo es verboten ist: zum Beispiel in den Zu- und Abfahrten. Die Fahrer riskieren so schwere Unfälle – den letzten gab es im August am Rastplatz Streitheimer Forst. Sie riskieren gleichzeitig Ärger mit der Polizei. Am Problem ändert das nichts: „Es gibt zu wenig Parkplätze. Die Situation ist unumstritten schlecht“, sagt Ingrid Eibner. Sie ist die Geschäftsführerin des Logistik-Cluster Schwaben, dem Zusammenschluss der Logistikwirtschaft.

Problem wird sich in den kommenden Jahren verschärfen

Denn laut Statistiken nimmt der Güterverkehr auf Deutschlands Straßen weiter zu. Allein in den ersten Monaten des Jahres wurden auf den mautpflichtigen Straßen in Deutschland mehr Kilometer gefahren als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg laut Bundesamt für Güterverkehr der Anteil der im Ausland zugelassenen Fahrzeuge an. Die meisten von ihnen brauchen nachts einen Stellplatz. Aber wo gibt es den?

Zwischen Ulm und Augsburg sind keine neuen Parkplätze angedacht. „Wir hatten eine Vorgabe beim Bau der Stellflächen, die auch eingehalten wurde“, sagt Robert Schmidt. Er ist der Geschäftsführer des A 8-Betreibers Pansuevia, der zwischen 2011 und 2015 die Autobahn in dem Abschnitt ausgebaut hat und für den Unterhalt verantwortlich zeichnet. Das Unternehmen ist derzeit unter anderem mit der Sanierung von Autoparkplätzen beschäftigt. Die Stellflächen wurden von Lastern benutzt, was zu Schäden führte: Bordsteine hielten dem höheren Gewicht nicht Stand.
Immer wieder gibt es dort Unfälle

Der Konzessionsnehmer Autobahnplus, der sich nach dem sechsstreifigen Ausbau für den reibungslosen Betrieb des 52 Kilometer langen Abschnitts zwischen Augsburg und München kümmert, plant zusammen mit der Autobahndirektion Südbayern neue Parkplätze für Lastwagen. „Was wir im Rahmen unserer Möglichkeiten machen können, wollen wir auch umsetzen“, sagt Geschäftsführer Hermann Wenzel. Außerdem sollen die Zugänge der Rastplätze mit Leitplanken verengt werden – damit wird den Brummifahren die Möglichkeit genommen, in den kritischen Bereichen zu halten. Vielleicht hätte sich so auch der Unfall im Streitheimer Forst verhindern lassen können.

Lkw-Aufkommen: Auf deutschen Autobahnen drängen sich immer mehr Lastwagen. Wie viele es sind, lässt sich nicht sagen, da diese Zahl nicht erfasst wird. Fest steht: 2016 waren bundesweit 2.800.800 Lkw zugelassen – 15 Prozent mehr als fünf Jahre zuvor. Hinzu kommt: Es sind immer mehr ausländische Lkw unterwegs. Das berichtet „Der Spiegel“ und beruft sich dabei auf noch nicht veröffentlichte Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen von 2014. Danach haben ausländische Fahrzeuge einen Anteil von zwölf Prozent an allen auf Autobahnen gefahrenen Kilometern. Beim Schwerverkehr waren es 35 Prozent, bei Sattelzugmaschinen sogar 41 Prozent.


Eine 27-jährige Golffahrerin knallte im August nachts in der Zufahrt gegen das Heck eines Lastwagens, der verbotenerweise am linken Fahrbahnrand geparkt hatte. Durch die Wucht des Aufpralls schob sich die komplette Front des Golfs unter den Sattelauflieger. Die 27-Jährige am Steuer wurde eingeklemmt und zog sich schwere Bein- und Augenverletzungen zu. Der Lastwagenfahrer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie verkehrsrechtlicher Ordnungswidrigkeiten angezeigt.

Wäre der Laster der Autobahnpolizei in dieser Nacht aufgefallen, dann hätten die Beamten den Fahrer auffordern können, seinen Brummi wegzufahren – auch wenn er dann gegen seine Lenk- und Ruhezeiten verstoßen hätte. Das spiele keine Rolle, erklärt der stellvertretende Leiter der Autobahnpolizei in Gersthofen, Wolfgang Sandner. Sollte sich ein Brummilenker weigern, dann besteht die Möglichkeit, ihn durch einen Abschleppunternehmen umzusetzen. Sandner: „Wir müssen freilich jedes Mal die Gefährdung beurteilen und die Verhältnismäßigkeit abwägen.“ Seiner Erfahrung nach hat sich das Problem mit den verbotswidrigen Parkern in den vergangenen zehn Jahren verschärft.
Hoffnung ruht auf neuen Apps

Das gilt übrigens auch für den Frustpegel in vielen Fahrerkabinen. Der Druck in der Transportbranche ist gestiegen. Berufskraftfahrer haben einen vorgegebenen Takt, wesentlicher Faktor ist die Zeit. Und die hat niemand, um sich lange einen freien Parkplatz zu suchen. Geschweige denn, sich abseits der Autobahnen umzuschauen, erklärt Ingrid Eibner vom Logistik-Cluster. Kein Fahrer wolle riskieren, nachts in einem Industriegebiet von Unbekannten heimgesucht zu werden, die die Planen aufschlitzen und sich an der Ladung bedienen. „Außerdem brauchen sie Sanitäreinrichtungen.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine


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Suche nach Lkw-Parkplatz auf Raststätte in Melle
Brummi Nachrichten
Parkplätze für Lkw sind auf deutschen Rastplätzen oft Mangelware. Foto: Ralf Hirschberger/dpa

Parkplätze für Lkw sind auf deutschen Rastplätzen oft Mangelware

Kommentar von Kirsten Muck

Melle. An den Raststätten in Melle an der A30 wird es abends für Brummifahrer eng. Oft sind die Parkplätze bis 18 Uhr schon belegt. Viele Fahrer müssen dann weitere Rastplätze abklappern, um für die Nacht einen Parkplatz zu finden. Die Situation ist für die Fahrer nervig. Mehr Parkplätze wird es aber nicht geben. Deshalb müssen Leitsysteme her, meint unsere Kommentatorin.

Die Situation ist für die Lkw-Fahrer anstrengend. Wer am Ende seiner Lenkzeit noch eine halbe Stunde oder Stunde einen Rastplatz mit einem freien Parkplatz suchen muss, ist zu Recht genervt. Dass die Parkplätze an Meller Raststätten trotz eines Umbaus vor sieben Jahren schon jetzt nicht mehr reichen, ist ärgerlich. Die Hochrechnungen des Bundesverkehrsministeriums zum Bedarf an Parkplätzen haben sich schon nach wenigen Jahren überholt. 2010 wurde an allen Autobahnen der Bedarf an Stellplätzen ermittelt. Da nicht jeder Rastplatz beliebig ausgebaut werden kann, müssen intelligente Leitsysteme her, die den Fahrern anzeigen, wo noch Plätze frei sind. In Hessen gibt es bereits eine Raststätte in Montabaur, in der die Fahrer einchecken müssen und dann anhand ihrer Ruhezeiten einen Platz zugewiesen bekommen. Die Lkw parken dort in einer Kolonne. Auf gleicher Fläche können so viel fast doppelt so viele Lkw parken. Ein Beispiel, das Schule machen sollte.

Quelle dieses Artikels klick hier : Neue OZ
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