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Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

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Ganz in weiß mit einem Megastau
Brummi Nachrichten
Hunderte Liter weißer Farbe überfluteten am frühen Mittwochmorgen die A3 in Richtung Passau beim Autobahnkreuz Regensburg. Die Folge war ein kilometerlanger Stau.  Foto: Alexander Auer

Hunderte Liter weißer Farbe überfluteten am frühen Mittwochmorgen die A3 in Richtung Passau beim Autobahnkreuz Regensburg. Die Folge war ein kilometerlanger Stau.

Am frühen Mittwochmorgen brauchte man auf der A3 bei Regensburg mal wieder jede Menge Geduld. Plötzlich ging nichts mehr. Der Grund: die Fahrbahn bekam einen neuen "Anstrich" - ungewollt.

Direkt am Autobahnkreuz Regensburg war es am Mittwoch gegen 6 Uhr morgens zu einem Auffahrunfall zweier Lastwagen gekommen. Verursacher des Schlamassels war ein 54-jähriger tschechischer Brummifahrer. Er war aus Unachtsamkeit ins Heck eines ungarischen Lkw gerauscht. Verletzt wurde niemand. Allerdings ergossen sich in der Folge hunderte Liter weißer Farbe, die einer der Lastwagen geladen hatte, über die Fahrbahn der A3. Ein Polizeisprecher berichtet: "Die Autobahn war mit einer circa zehn bis 15 Zentimeter dicken Farbschicht auf einer Fläche von rund 20 Quadratmetern übersät."

Ein Fall für das THW, das gemeinsam mit der Feuerwehr gegen das weiße Farbenmeer ankämpfte. Mit Sand wurde versucht, die weitere Ausbreitung der Farbe auf der Fahrbahn einzudämmen. Außerdem mussten auch die zahlreichen Paletten der noch unbeschädigten Farbeimer entsprechend umgeladen werden. Unterstützt wurden die Helfer dabei auch von einem Bergeunternehmen. Trotzdem kein leichtes Unterfangen. Erschwert wurde die Angelegenheit für die Einsatzkräfte mal wieder dadurch, dass etliche Verkehrsteilnehmer im Stau keine Rettungsgasse bildeten.

Die A3 in Richtung Passau musste bis in die späten Nachmittagsstunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde entsprechend an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Trotzdem staute sich rund um die Autobahn alles: der Rückstau auf der A3 reichte zeitweise bis zu 15 Kilometer zurück. Auch auf der A93 reichte der Rückstau bis zur Anschlussstelle Regenstauf. 

Doch nicht nur auf der Autobahn war Stillstand angesagt. Das Chaos hatte auch Auswirkungen auf den Stadtverkehr. Die Umleitungen über Stadt und Bundesstraßen waren völlig verstopft. 

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 60.000 Euro geschätzt.

Folgeunfälle

Stau und dichtes Gedrängel infolge des "Farb-Unfalls" am Morgen führten zu weiteren Unfällen. Um 8.10 Uhr wollte ein 37-jähriger Autofahrer seinen Wagen im Stau zurücksetzen, um eine Rettungsgasse bilden zu können. Dabei touchierte er mit seinem Fahrzeugheck die Front eines dahinter stehenden Autos. Hier entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 300 Euro. 

Zwei weitere Folgeunfälle ereigneten sich gegen 12.30 Uhr und 15.45 Uhr. Diesmal beim Spurwechsel auf die einstreifig an der Unfallstelle vorbeiführende Fahrbahn. Dabei touchierten sich jeweils zwei Autos. Es kam zu geringem Sachschaden.

Quelle dieses Artikels klick hier : idowa

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Zeugensuche nach Verkehrsunfall auf A61 - Lkw-Fahrer flüchtet
Brummi Nachrichten

Köln | Am Montagabend sind bei einem Verkehrsunfall auf der A61, bei Weilerswist, zwei Männer und eine Frau verletzten worden. Das teilt die Kölner Polizei mit. Nach ersten Ermittlungen hatte ein Sattelzug beim Überholen einen Pkw übersehen, der daraufhin ins Schleudern geriet. Der Lkw-Fahrer sei vom Unfallort geflohen, sagt die Polizei Köln. Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die BAB61 ab der Anschlussstelle Swisttal Richtung Venlo für etwa zwei Stunden gesperrt werden.

Der 58-jährige Pkw-Fahrer fuhr gegen 19 Uhr aus Richtung Meckenheim auf der Überholspur in Richtung Venlo. In Höhe des Rastplatzes "Am blauen Stein" zog ein Sattelzug vom rechten Fahrstreifen nach links vor den Peugeot-Fahrer. Dieser wich aus und schleuderte dabei um seine eigene Achse, sagt die Polizei Köln. Schließlich prallte das Auto gegen die Schutzplanke und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Ein nachfolgender Volvo konnte nicht mehr ausweichen und fuhr gegen den Peugeot.

Bei der Kollision wurden der 64-jährige Volvo-Fahrer aus den Niederlanden und seine 39-jährige Mitfahrerin schwer verletzt. Der 58-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Die Polizei Köln sucht Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Angaben zum flüchtigen Lkw und dessen Fahrer machen können. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat entgegen.

Quelle dieses Artikels klick hier : report-K

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So will VW die Brummis elektrisieren
Brummi Nachrichten

"Alle Wege führen nach Rom", sagt man sich wohl bei VW-Nutzfahrzeuge und stellt eine Reihe von Möglichkeiten vor, wie die dicken Brummer in Zukunft autonom und emissionsfrei fahren könnten. Darunter auch Techniken, die es eigentlich schon gab.

Wer im nächsten Frühjahr auf der A9 zwischen München und Nürnberg unterwegs ist, könnte etwas Überraschendes erleben: zwei MAN-Trucks scheinbar viel zu dicht hintereinander auf der rechten Spur. Und das Führerhaus des Hintermannes ist auch noch leer. Dank ausgetüftelter Elektronik folgt die fahrerlose Nummer zwei dem Leitwolf so hartnäckig wie ein Privatdetektiv einem Ehebrecher. "Platooning" oder "elektronische Deichsel" heißt das System, das auch von Volvo präferiert wird und mit dem das bei Pkw fast serienreife autonome Fahren auch in der Brummi-Gilde ankommen soll.


Auch den Crafter will VW in Zukunft elektrisieren.(Foto: VW)

Für Volkswagen-Vorstand Andreas Renschler ist das automatisierte Kolonnenfahren, das auf der A9 mit behördlichem Segen getestet werden soll, der erste Schritt auf dem langen Weg der Nutzfahrzeuge in eine vernetzte, sichere und saubere Zukunft. Erstmals präsentierte Renschler in Hamburg, an was die verschiedenen Marken derzeit arbeiten. Unter dem VW-Dach sind neben MAN auch der schwedische Hersteller Scania, die brasilianische Tochter Volkswagen Caminhões e Ônibus (baut Busse und schwere LKW), die US-Firma Navistar und natürlich die leichten Nutzfahrzeuge mit VW-Logo Crafter und Caddy vereinigt.

Crafter mit E-Motor

1,4 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren investiert werden. Schwerpunkte sind neben der Vernetzung wie beim Platooning vor allem der Einstieg ins elektrifizierte Zeitalter. "Da geht es vor allem um den Verkehr in Ballungsräumen und auf kürzeren Strecken. Auf der Langstrecke wird der Verbrennungsmotor noch für lange Zeit unersetzbar sein", so Renschler. Die ersten Beispiele sind ein VW Crafter mit E-Motor, der im nächsten Jahr erscheint und bis zu 1,7 Tonnen rund 200 Kilometer weit transportieren kann, bevor er an die Ladestation muss.


Diese Technik von Scania erinnert an die Oberleitungsbusse, die einst in den Städten fuhren und dann abgeschafft wurden.(Foto: VW)

In Arbeit ist auch eine gewerbliche Version des ID Buzz, der dem klassischen Bulli nachempfunden ist und eine elektrische Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben soll. Aber: Da die "zivile" Version frühestens 2022 auf die Straße kommt, müssen Firmenkunden beim ID Buzz Cargo sicher noch länger Geduld haben.

e-Delivery und Stromtrassen

Vorgeprescht sind die VW-Brasilianer. Sie nutzten das Hamburger Familientreffen für eine Weltpremiere und enthüllten den 11 Tonnen schweren e-Delivery. Der kleine Lkw hat einen 110 PS Elektromotor, eine Reichweite von 200 Kilometern und soll 2020 in Serie gehen. Allerdings wird er Südamerika vorerst nicht verlassen. Denn auch MAN und Scania haben den E-Antrieb für sich entdeckt, entwickeln derzeit eine Antriebseinheit mit dem Namen e-Drivetrain, die in mittelgroßen Nutzfahrzeugen ebenso verwendet werden kann wie in Stadtbussen. MAN hat einer österreichischen Logistik-Firma bereits neun elektrische Varianten des Typs TGM zum Test übergeben, der ab 2012 in Serie gehen soll. E-Busse von beiden Herstellern werden schon vor 2020 marktreif sein.

Quelle dieses Artikels klick hier : ntv

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Große Kontrollaktion: Hunderte von Brummis beanstandet
Brummi Nachrichten
München (dpa/lby) - Überlange Fahrzeiten, fehlerhafte Beleuchtung, defekte Reifen und mangelhafte Bremsen: Bei einer großangelegten Kontrolle von Lastwagen und Bussen auf der Autobahn 93 ist mehr als jedes zehnte Fahrzeug beanstandet worden. Bei 630 der 4537 kontrollierten Fahrzeuge lag eine Überschreitung der zulässigen Lenkzeiten vor, wie Innenminister Joachim Hermann (CSU) am Montag bekanntgab. 153 der kontrollierten Fahrzeuge wiesen technische Mängel auf.

Als extremster Fall von Fahrzeitüberschreitung fiel den Beamten ein 49-jähriger Lkw-Fahrer auf, der bereits 23 Stunden und 19 Minuten unterwegs war - nur durch kurze Pausen unterbrochen. Bei einem 32-jährigen Lkw-Fahrer bemerkten die Beamten zudem starken Drogeneinfluss und stellten Marihuana in seinem Fahrzeug sicher. Die Kontrollen fanden am 11. und 12. Oktober im Rahmen der europaweiten Schwerverkehrskontrollaktion «Truck and Bus» statt

Quelle dieses Artikels klick hier :  Traunsteiner Tagblatt


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Polizei rätselt: Wem gehört dieser 50 Jahre alte Brummi?
Brummi Nachrichten
Wem gehört dieser gelbe Laster? Die Polizei sucht den Besitzer.

Wem gehört dieser gelbe Laster? Die Polizei sucht den Besitzer.

Ludwigsburg - Schrecksekunde für Autofahrer am späten Freitagabend: Plötzlich stand da auf der Kreisstraße bei Weil im Schönbuch (Kreis Böblingen) ein uralter Brummi auf der Straße.

Wie die Polizei mitteilt, tauchte der gelbe und rund 50 Jahre alte Oldtimer (Marke Mowag) gegen 23 Uhr auf. Weil das Fahrzeug unbeleuchtet war, wurde es für die Autofahrer gefährlich. Der Lkw war mitten auf der Fahrbahn zurückgelassen worden. Ohne Kennzeichen.

Die Bemühungen der Polizei, die Herkunft des Brummis zu ermitteln, liefen ins Leere. Möglicherweise haben Unbekannte den Mowag gestohlen und für eine Spritztour benutzt.

Nun wartet der gelbe Oldtimer auf seinen Besitzer. Wer Hinweise geben kann, den bittet die Polizei, sich unter der Rufnummer 07031/67700-0 zu melden.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag24

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Jungheinrich stellt neuen Elektro-Sitzschlepper vor
Brummi Nachrichten

Der neue EZS 7820 soll mit Leistung und Sicherheit überzeugen und besonders für den Außeneinsatz am Flughafen oder auf dem Betriebsgelände geeignet sein.



Mit dem EZS 7820 stellt der Produzent von Flurförderzeugen Jungheinrich pünktlich zum Beginn der InterAirport, der Fachmesse für Flughafenausrüstung und -technologie, seinen neuen Schwerlastschlepper vor. Mit bis zu 28 Tonnen Zugleistung, soll dieser besonders für den Außeneinsatz am Flughafen oder auf dem Betriebsgelände von Industrieunternehmen geeignet sein.

Dank eines starken Drehmoments ist der Schlepper laut Hersteller auch für Rampenfahrten mit großer Last ausgelegt. Dabei unterstützen den Fahrer eine automatische Parkbremse mit Rückrollsicherung und ein Bergfahrassistent. Beim Einsatz in engen Stellen soll der EZS 7820 seine kompakten Abmessungen und den großen Lenkeinschlag ausspielen. Der Elektro-Sitzschlepper setzt auf eine neue 500 Ah-Lithium-Ionen Batterie, die sich durch Wartungsfreiheit und Langlebigkeit auszeichnen soll und auch für Schnell- und Zwischenladungen ausgelegt ist. Für besonders lange Laufzeiten kann bei erhöhtem Radstand eine Batterie mit bis zu 930 Ah Leistung verbaut werden, so der Hersteller.

Eine robuste und witterungsbeständige Bauweise mit KLT-Beschichtung garantiert laut Jungheinrich Korrosionsschutz und mache den Schwerlastschlepper selbst bei widrigen Wetterbedingungen tauglich für alle Einsatzszenarien. Dafür werden für das Fahrzeug verschiedene Wetterschutzkabinen, wahlweise mit Klapp- und Schiebetür, angeboten. Eine Heizung steuert die Temperatur im Innenraum und soll das Beschlagen der Scheiben bei feuchtem Wetter verhindern. Die KFZ-übliche Pedalanordnung und verstellbare Lenkradpositionen sollen jedem Fahrer ein leichtes Handling und ermüdungsfreies Arbeiten ermöglichen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Logistra

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Logistikfirma Zipptrans zieht nach Mohlsdorf um
Brummi Nachrichten
Die Zipptrans GmbH findet im Mohlsdorfer Gewerbegebiet eine neue Heimat – und sucht weitere Mitarbeiter.

Die Mohlsdorf-Teichwolframsdorfer Bürgermeisterin Petra Pampel im Gespräch mit dem Geschäftsführer Zipptrans, Patrick Zipfel, in der Halle im Gewerbegebiet Mohlsdorf, die die Firma nun betreibt Foto: Tobias Schubert
 Die Mohlsdorf-Teichwolframsdorfer Bürgermeisterin Petra Pampel im Gespräch mit dem Geschäftsführer Zipptrans, Patrick Zipfel, in der Halle im Gewerbegebiet Mohlsdorf, die die Firma nun betreibt Foto: Tobias Schubert

Mohlsdorf. Die Halle der insolvent gegangenen Firma Kunststoff Bräutigam im Mohlsdorfer Gewerbegebiet steht nach einem dreiviertel Jahr nicht mehr länger leer. Eingezogen ist dort die Zipptrans GmbH, deren Büro sich vorher am Greizer Markt befunden hatte. Derzeit 20 Mitarbeiter

Das Unternehmen gibt es bereits seit 2008, wie Firmengründer, Geschäftsführer und Gesellschafter Patrick Zipfel erklärt. Weil man das Aufgabenspektrum der Firma um die Logistik erweitern wollte, habe man nach einer Halle gesucht, in der auch Stellplätze für LKW zur Verfügung standen. In Mohlsdorf wurde man fündig.

Anbieten will man nun zum einen den Transport in den Bereichen Lebensmittel, Automobil und Baustoffe. Zum anderen können Firmen aus der näheren und weiteren Region Lagerplätze für ihre Waren in der Halle anmieten. Derzeit ist deswegen ein Antrag auf Nutzungsänderung in Arbeit, um aus der Maschinenhalle in Zukunft eine Lager- und Logistikhalle machen zu können. Das Gelände umfasst laut Zipfel knapp 5000 Quadratmeter, die bebaute Fläche liegt bei knapp 2500.

20 Mitarbeiter werden im Moment in der GmbH beschäftigt, einige darunter kamen im Laufe des Umzuges von Greiz hinzu. Man will in Zukunft aber noch weiter ausbauen, sagt Zipfel, weswegen man dringend Berufskraftfahrer sucht. Auftragsmäßig könne man derzeit nicht klagen, so der 33-jährige Geschäftsführer, „wir haben volles Haus“. Deswegen könne man sich auch vorstellen, weiter zu investieren und zu expandieren, wobei man das natürlich von den Zahlen und der Lage in den nächsten Jahren abhängig machen will.

Nicht nur der Firmenchef, sondern auch die Mohlsdorf-Teichwolframsdorfer Bürgermeisterin, Petra Pampel (IWA), zeigte sich erfreut über den neuen Standort des Unternehmens im Gewerbegebiet. Schon vor einer Existenzgründung in jungen Jahren müsse man den Hut ziehen, sagte sie gestern bei einem Pressetermin. Zipfel habe sich in der Branche behauptet und sei nun sogar in der Lage, die Geschäfte zu erweitern.

Das Gewerbegebiet in der Raasdorfer Straße in Mohlsdorf war nach der Wende durch die damalige Bürgermeisterin Christa Vogel und den Mohlsdorfer Gemeinderat beschlossen worden. Aus der Partnergemeinde Selters, die auch bei anderen kommunaltechnischen Umstellungen in der Wendezeit Unterstützung gab, kam Hilfe für die Erschließung.

Gewerbegebiet ab 1991/1992 erschlossen

Die Halle der Logistikfirma Zipptrans gehörte mit dem benachbarten Hotel Gudd zu den ersten, die 1991/1992 erschlossen wurden. Damals diente sie noch der Firma Metallbau Müller und Schmelzer als Firmensitz, bis sie ab 2004 und bis 2016 der Firma Kunststoff Bräutigam gehörte. Ungefähr vier Hektar umfasst das gesamte Gewerbe- und Mischgebiet, auf dem sich Zipptrans nun angesiedelt hat. Allein auf der Fläche des Gewerbegebietes arbeiten laut der Bürgermeisterin derzeit acht kleinere und größere Unternehmen, weitere kommen im angrenzenden Mischgebiet hinzu. Eine freie Fläche werde derzeit noch im Gewerbegebiet zum Verkauf angeboten, falls sich eine Firma ansiedeln wolle. Bis auf eine weitere kleine sei ansonsten alles voll, so Petra Pampel.

Quelle dieses Artikels klick hier : Ostthüringer Zeitung

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Laster bleibt in Ortsdurchfahrt von Wasenweiler stecken
Brummi Nachrichten

Ein Brummi-Fahrer hat in Wasenweiler ein Verkehrschaos verursacht. Drei Stunden lang blockierte er die Ortsdurchfahrt – weil er eine Kurve nehmen wollte, für die sein Fahrzeug einfach zu groß war.



Der Fahrer schätzte Kurve und Steiigung der Straße falsch ein und blockiert stundenlang den Verkehr.

Der Fahrer eines mit Ziegeln beladenen Lkw’s wollte am Montag kurz vor 16.00 Uhr auf dem Weg nach Breisach von der Hauptstraße in Wasenweiler nach rechts in die Burgunderstraße abbiegen. Wie die Polizei mitteilte, sei das geplante Manöver aufgrund der Fahrzeuggröße und des engen Kurvenradius’ von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen. Doch der Fahrer probierte das Unmögliche – und scheiterte. Weil die Burgunderstraße leicht ansteigt, setzte das Heck des Lkw’s auf der Hauptstraße auf, so dass das Fahrzeug anschließend quer auf der Hauptstraße feststeckte.

Auto war manövrierunfähig

Das Auto war völlig manövrierunfähig. Um das zu ändern, musste der Fahrer es mit Hilfe des installierten Kranaufbaus entladen. Infolgedessen war die Ortsdurchfahrt Wasenweiler etwa drei Stunden lang blockiert, in denen die Polizei den Verkehr regelte.

4000 Euro Schaden

Laut Polizei entstand ein Schaden von 4000 Euro. Neben dem Fahrzeug wurden auch der Fahrbahnbelag und ein Geländer beschädigt.

Quelle dieses Artikels klick hier : Badische Zeitung
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Lkw sollen aus Gocher Innenstadt raus
Brummi Nachrichten
Goch: Lkw sollen aus Gocher Innenstadt raus

In die Mühlenstraße dürfen Lastwagen nicht mehr hereinfahren - es sei denn, sie haben etwas zu liefern oder abzuholen.

Goch. Verbotsschilder und Umleitungen sollen helfen, Schwerlastverkehr von den innerstädtischen Straßen Gochs fernzuhalten. Ein Projekt von StraßenNRW als Baulastträger, unterstützt von der Stadt, ist vor der Umsetzung. Von Anja Settnik

GOCH Lastwagen sind nicht nur laut und machen schwächeren Verkehrsteilnehmern zuweilen Angst, sie schaden durch ihr hohes Gewicht auch den Straßen, auf denen sie viel unterwegs sind. Deshalb haben die Industrie- und Handelskammern des Landes, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg und der Dienstleister "mobil-im-Rheinland" mit mehreren Kommunen eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Das Projekt heißt "Effiziente und stadtverträgliche Lkw-Navigation" und soll demnächst auch in Goch greifen. Stadtsprecher Torsten Matenaers bestätigt, dass die Beschilderung umgesetzt werden soll, sobald der Ostring fertig ausgebaut ist. Denn für den schlechten Zustand, den diese Straße bis vor kurzem hatte, sind nicht zuletzt die vielen schweren Lastwagen verantwortlich, die auf diesem Weg unterwegs waren. Außerdem beklagten sich Anwohner häufig über den Lärm, den die Brummis vor ihrer Tür machen.

Das alles soll sich nun ändern. Straßen NRW als Baulastträger will etwas dafür tun, die "negativen Auswirkungen der Entwicklung im Lkw-Verkehr für das Anlagevermögen der Straßenbaulastträger", wie es in der Projektbeschreibung heißt, zu reduzieren. Wie lässt sich Schwerlastverkehr steuern? Über Schilder, die Verbote und Gebote regeln oder Umgehungsstraßen ausweisen. Und über eine Abstimmung mit modernen elektronischen Navigationssystemen.

Entsprechend sollen nun Lkw-Routen und Beschränkungen in Goch, aber auch in Xanten und anderen Orten, festgelegt werden. Die Neuerungen werden den Herstellern der Navigationskarten mitgeteilt. Der Gocher Bau- und Planungsausschuss hatte sich in seiner September-Sitzung 2015 auf Wunsch der BFG-Fraktion erstmals mit dem Thema befasst. Grundsätzlich soll zwar "Ziel- und Quellverkehr" möglich bleiben - etwa zur Anlieferung - die Innenstadt und die Ortslagen sollen jedoch weitgehend geschont werden. umfährt, gleichwohl aber Ziel- und Quellverkehr möglich bleibt. Die Stadtverwaltung wurde beauftragt, zu analysieren, welche Straßen für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen gesperrt werden können. Dazu wurden Beschilderungsvorschläge erarbeitet.

Wenn der Ostring fertig ist, soll die Beschilderung flächendeckend in Goch umgesetzt sein. Eines existiert bereits: Wer aus der Asperdener Straße Richtung Innenstadt unterwegs ist und an die Ampel kommt, darf, wenn er Brummifahrer ist, nicht geradeaus in die

Mühlenstraße fahren. Verboten wird auch sein, die Klever Straße über den Nordring hinweg Richtung Brückenstraße oder Bahnübergang zu fahren (letzterer soll ja ohnehin in einigen Jahren aufgegeben werden). Sobald der Ring geschlossen ist, dürfen Lkw natürlich auch "links abbiegen".

"Lieferverkehr frei" wird es am Kreisverkehr Bahnhofstraße heißen. An der Kalkarer Straße, ein insbesondere für Radfahrer gefährliches Pflaster, wird es nur noch stadtauswärts über den Ostring gehen, während Richtung Pfalzdorfer Straße nur noch Lieferverkehr zugelassen sein wird. Auch weiter geradeaus Richtung Bahnübergang geht's dann nur noch aus gutem Grund - zumal dieser Übergang ja ein Auslaufmodell ist. Am Südring Kreuzung Weezer Straße muss natürlich (unter anderem) der Supermarkt Lidl versorgt werden, ansonsten sollen sich Lkw auf den Ring konzentrieren. Auch, wer von der Autobahnabfahrt über die Kevelaerer Straße auf Goch zufährt, wird Richtung Kleve auf den Ring geschickt. Eine letzte Lkw-Vorrangroute betrifft die Umfahrung B 9 (Klever Straße)/ Asperberg. Dort soll ein großes gelbes Schild auf die Gewerbegebiete West, Süd und Nord aufmerksam machen.

Quelle dieses Artikels klick hier : RP ONLINE

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Autobahn A4: Neue Vorschrift gegen Elefantenrennen
Brummi Nachrichten

Der Verkehr auf der A4 nimmt nächste Woche Fahrt auf. Nach Abschluss der Bauarbeiten zwischen Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz werden nach und nach die alten Spuren freigegeben - allerdings mit einer neuen Regel.

Stau A4 Görlitz-Dresden
 
Auf der A4 zwischen Dresden und Burkau hat es sich in den vergangenen Tagen massiv gestaut. Bildrechte: MDR/Rico Löb

Schon wieder hat sich eine Blechlawine auf der A4 gebildet. Am Dienstagmorgen hatte eine Lastwagenfahrer, der Richtung Dresden unterwegs war, in Höhe von Pulsnitz die Kontrolle über seine Maschine verloren. Der Lkw knallte gegen die rechte Leitplanke, der Tank leckte. Während der Bergung des Lasters bildete sich bis zur Mittagsstunde ein kilometerlanger Stau. Dabei ist die Strecke an dieser Stelle ohnehin wegen der aktuellen Baustelle ein neuralgischer Punkt.

Freie Fahrt ab 18. Oktober

Doch bald kommen Autofahrer hier wieder zügiger voran. Wie Isabel Siebert vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr dem MDR SACHSEN mitteilte, sollen die Arbeiten auf der acht Kilometer langen Baustelle zwischen Ottendorf-Okrilla und Pulsnitz nächste Woche abgeschlossen werden. Laut Zeitplan der Baufirma und insofern das Wetter mitmacht, erfolgt laut Siebert die Verkehrsfreigabe in Richtung Görlitz am 18. Oktober. In der darauffolgenden Woche muss dann noch die Fahrbahnverschwenkung auf der Gegenseite zurückgebaut werden - eine ziemlich aufwändige Angelegenheit, wie Siebert betont. Zum Wochenende hin gilt dann auch in Richtung Dresden freie Fahrt und bis zum Monatsende sollen schließlich die letzten Zeichen der Baustelle verschwunden sein.

Das Überholverbot ist außerhalb der Baustelle schon ausgeschildert, die anderen Schilder folgen, wenn die Baustelle beendet ist.

Isabel Siebert Landesamt für Straßenbau und Verkehr

Dann werden viele Pendler aufatmen. Denn der acht Kilometer lange Streckenabschnitt ist bereits seit Mitte Juni ein Nadelöhr. Ursprünglich als Sommerbaustelle geplant, sollte hier eine neue Deckschicht aufgetragen werden. Bei der Bauabnahme Ende August stellte sich jedoch heraus, dass das Material nichts taugte. Daraufhin wurde alles wieder abgefräst und die Bauleute fingen von vorn an. Zunächst hieß es, dass Mitte September der Verkehr wieder rollen kann, die Verkehrsfreigabe verschob sich jedoch noch einmal in den Oktober hinein.

Brummis dürfen nicht ausscheren

Mit der Streckenfreigabe tritt eine neue Vorschrift für Lkws in Kraft. Für den Schwerlastverkehr gilt dann in Richtung Dresden zwischen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla ein Überholverbot. Bereits seit 2009 dürfen zwischen dem Dreieck Dresden-Nord und der Abfahrt Hermsdorf keine Lkws überholen. Wegen der hohen Zahl von Unfällen gelte die Regel nun schon ab der Pulsnitzer Abfahrt, so die Begründung aus dem Straßenbauamt.

Mit dem aufgeweiteten Überholverbot auf der A4 bei Pulsnitz gibt es dann auf Sachsens Autobahnen in Summe auf rund 82 der 567 Kilometer Fahrbahn zeitlich begrenzte und ganztägige Überholverbote für den Schwerlastverkehr. So ist in allen Autobahntunneln das Lkw-Überholverbot angeordnet, zudem dürfen Brummifahrer auf der A4 vom Dreieck Nossen bis Wilsdruff sowie von Hellerau bis Dreieck Dresden Nord nicht ausscheren. Ähnliches gilt auf der A72 auf sieben Abschnitten ab der sächsisch-bayrischen Landesgrenze bis nach Zwickau-Ost und auf der A14 zwischen Leisnig und Döbeln-Ost sowie von Grimma bis Mutzschen.

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Lang-Lkw dürfen in Bremen nicht überall lang
Brummi Nachrichten
In Hamburg und Niedersachsen dürfen Lang-Lkw auf viel mehr Straßen als in Bremen fahren. Der Bremer Senat lehnt eine uneingeschränkte Freigabe

Lang-Lkw werden ab Frühjahr auf deutschen Straßen getestet

Die Bundesregierung hatte den Einsatz von Lang-Lkw im Zeitraum von 2012 bis 2016 getestet. Seit Jahresbeginn haben die Länder die Möglichkeit zur uneingeschränkten Freigabe des gesamten Streckennetzes für Lang-Lkw. (dpa)

Das Land Bremen ist zwar eine der größten Logistik-Drehscheiben in Deutschland, aber die Rahmenbedingungen sind für diese Branche nicht optimal – zumindest aus Sicht der Befürworter von Lang-Lkw. So hat sich Bremen nicht für die uneingeschränkte Freigabe des gesamten Streckennetzes im Bundesland für Gigaliner ausgesprochen.

Hamburg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen und Nordrhein-Westfalen haben dagegen den Einsatz des verlängerten Sattelaufliegers mit 17,80 Metern Länge flächendeckend in ihren Ländern genehmigt. Das geht aus einer Vorlage hervor, die der Senat an diesem Dienstag erhält. Die Kleine Anfrage dafür hatte die FDP-Fraktion gestellt.

Keine ausreichend langen Nothaltebuchten

Die Bundesregierung hatte den Einsatz von Lang-Lkw im Zeitraum von 2012 bis 2016 getestet. Bremen hatte an diesem Feldversuch nicht teilgenommen, als allgemeine Übereinkunft jedoch das Autobahnnetz für die Gigaliner freigegeben, damit die Häfen und das Güterverkehrszentrum erreichbar sind. Diese Regelung gilt auch weiterhin.

Zum Jahreswechsel hatte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) dann den Versuch zur Regel gemacht und damit den Ländern die Möglichkeit zur uneingeschränkten Freigabe des gesamten Streckennetzes für Lang-Lkw eingeräumt. Dass Bremen da nicht mitmacht, begründet der Senat unter anderem damit, dass es beispielsweise keine Nothaltebuchten gebe, die für die Gigaliner ausreichend lang wären.

„Dies kann in einer Notfallsituation Menschenleben gefährden“, heißt es in der Vorlage. Außerdem müsste sichergestellt werden, dass die Anzahl der Achsen von Lang-Lkw im Fahrtbetrieb nicht reduziert werden dürfe, weil daraus eine stärkere Beanspruchung der Straßen resultieren würde.

Noch zu viele Ungereimtheiten

Für seine Argumentation legt der Senat den Abschlussbericht zum Feldversuch der Bundesanstalt für Straßenwesen zugrunde. Zwar komme der Bericht insgesamt zu einem positiven Ergebnis – etwa durch weniger Kraftstoffverbrauch durch eingesparte Lkw-Fahrten –, aber es gebe noch zu viele Ungereimtheiten, die gegen einen flächendeckenden Einsatz des Lang-Lkw sprechen. 

Laut Senat hat unter anderem erst Ende März die Verkehrsministerkonferenz den Bund gebeten zu prüfen, ob der Lang-Lkw ohne Einschränkung und zusätzlichen Aufwand mit den bereits existierenden sogenannten Taschenwagen der Eisenbahn kompatibel ist. Das Ergebnis dieser Prüfung stehe noch aus.

In Bremen werde Schwarzmalerei betrieben, sagte die Bremer FDP-Fraktion auf Nachfrage des WESER-KURIER. Der Abschlussbericht habe gezeigt, dass der Feldversuch für Lang-Lkw ein voller Erfolg sei: „Er war so erfolgreich, dass in nahezu allen anderen Bundesländern die flächendeckende Nutzung von Lang-LKW freigegeben wurde.

Mehr Gewicht für die Chancen als für die Risiken

Die Chancen überwiegen eindeutig“, stellen die Liberalen fest. Nur Bremen verkenne das Potenzial. Es dränge sich der Verdacht auf, dass hier aus ideologischen Gründen gehandelt werde. Gerade als Logistikstandort sei es nicht nachvollziehbar, dass Bremen sich gegen eine flächendeckende Nutzung von Lang-Lkw ausspreche.

Den ansässigen Unternehmen werde dadurch ein Bärendienst erwiesen. „Jetzt sollte es darum gehen, die letzten Fragen zu klären und mittelfristig auch in Bremen den stärkeren Einsatz von Lang-Lkw zu ermöglichen“, fordert die FDP-Fraktion. Bremen biete sich hervorragend als Testlabor an. „Es ist an der Zeit, den Chancen mehr Gewicht als den Risiken zu geben.“ 

Eine Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit sieht der Senat nicht: Dem Senator für Umwelt und Verkehr würden derzeit keine Anträge des Bremer Speditions- und Logistikgewerbes für den Einsatz von Lang-Lkw vorliegen. Entsprechend schätze der Senat den Bedarf für die Freigabe weiterer Strecken gering ein.

Quelle dieses Artikels klick hier : Weser Kurier

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LKW-Fahrer mit über 140 Stundenkilometern geblitzt
Brummi Nachrichten
LKW-Fahrer mit über 140 Stundenkilometern geblitzt. Ein Blitzer der Polizei

Ein Geschwindigkeitsmessgerät der Polizei.


Der Berliner Polizei ist in der Nacht zum Mittwoch ein LKW-Raser ins Netz gegangen: Mit mehr als 80 Stundenkilometern über der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit raste der Fahrer über die Stadtautobahn A 100, als ihn die Beamten vor der Knobelsdorffbrücke in Charlottenburg-Wilmersdorf blitzten. Der Mann fuhr mit über 140 Stundenkilometern, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Auf der Strecke ist eine Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern zugelassen. Der Fahrer drohen dafür jetzt ein Bußgeld von mindestens 680 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Quelle dieses Artikels klick hier : T..Online
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Überholverbot für Laster auf der A 4
Brummi Nachrichten
Wegen der vielen Unfälle dürfen Brummis zwischen Pulsnitz und Dresden nur noch die rechte Spur benutzen. Die neue Regel gilt bereits ab nächster Woche.

Ab nächster Woche gilt das Lkw-Überholverbot.

Ab nächster Woche gilt das Lkw-Überholverbot.

Bautzen/Dresden. Wegen der vielen Unfälle mit Lastwagen auf der A 4 greift der Freistaat jetzt durch. Bereits ab nächster Woche wird das Überholverbot für Lkw auf der Autobahn ausgeweitet. Künftig dürfen sich auch im Bereich zwischen den Anschlussstellen Pulsnitz und Hermsdorf in Richtung Dresden keine Brummis mehr überholen. Die entsprechenden Schilder werden in der nächsten Woche aufgestellt. Voraussichtlich ab Mittwoch oder Donnerstag dürfen die Laster dann auch in diesem Bereich nur noch die rechte Fahrspur nutzen.

Schon jetzt gilt auf dem vielbefahrenen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Hermsdorf und dem Dreieck Dresden-Nord ein Überholverbot für Brummis – sogar in beiden Richtungen. Sachsens Verkehrsministerium ist derzeit sogar daran, auszuloten, ob auch auf weiteren Abschnitten ein Überholverbot für Lkw verhängt werden kann. Dazu wird ein Gutachten erstellt, in dem Verkehrsbelastung und Unfallzahlen unter die Lupe genommen werden. Mit Ergebnissen wird Ende des Jahres gerechnet.

Wegen Bauarbeiten mussten sich Autofahrer in den vergangenen Wochen zwischen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla durch schmale Behelfsspuren zwängen. In Richtung Görlitz sollen die Fahrspuren an diesem Mittwoch wieder freigegeben werden, auf der Gegenseite werden die Baustellenabsperrungen in den folgenden Tagen abgeräumt. Im Anschluss werden in diesem Abschnitt die neuen Überholverbotsschilder montiert, heißt es aus dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Dresden.

Insgesamt gibt es im Freistaat 570 Kilometer Autobahn – auf etwas mehr als 80 Kilometern gilt dann ein zeitweises oder sogar gänzliches Überholverbot für Lastwagen. Dazu zählen auf der A 4 auch die Abschnitte zwischen dem Dreieck Nossen und Wilsdruff, zwischen Hellerau und dem Dreieck Dresden sowie im Bereich des steilen Anstiegs am Burkauer Berg.

Quelle dieses Artikels klick hier : Sächsische Zeitung

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Eisenbahnbrücke bleibt Brummi-Bremse
Brummi Nachrichten
Immer wieder bleiben Laster an dem nur 3,10 Meter hohen Bauwerk hängen - Landratsamt sieht "keine Handlungsmöglichkeit mehr

Kratzer und Dellen: Die Spuren der Kollisionen sind unübersehbar - so wie eigentlich die Schilder, die diese verhindern sollen. Foto: Alex

Bammental. Diese Brücke ist hart im Nehmen. Mehrmals im Jahr muss die Bahnunterführung in der Hauptstraße - es ist eine der niedrigsten in der Region - einen Treffer einstecken. Regelmäßig bleibt nämlich ein Lastwagen an dem gerade einmal 3,10 Meter hohen Bauwerk hängen - so wie vor wenigen Wochen. Die Folge: Obwohl die Nehmerfähigkeiten der Brücke unbestritten sind, wird sie jedes Mal auf Schäden untersucht. Dann darf mehrere Stunden kein Zug fahren. Den jüngsten Unfall nahm Jürgen Heß vom Meckesheimer "Verkehrsforum 2000" nun zum Anlass, um zu fragen: "Wann reagieren die Verantwortlichen endlich?"

Jürgen Heß hat bereits vor fünf Jahren dem Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises in Heidelberg, das für die Verkehrssicherheit auf dieser Landesstraße 600 zuständig ist, Vorschläge unterbreitet, wie Brummi-Fahrer effektiver gewarnt werden können. "Damals wurden aber nur zusätzliche und größere Schilder aufgestellt", so Heß. "Trotzdem übersieht immer mal wieder ein Lastwagen-Fahrer die Höhenbegrenzung oder denkt nicht an die Höhe seines Fahrzeuges." Die immer wieder auftretenden volkswirtschaftlichen Schäden durch die Sperrung der Bahnstrecke und der Straße würden weitere Maßnahmen rechtfertigen.

Heß schlug - weil Änderungen am Bauwerk ausgeschlossen seien - eine "Höhenbake" an einer Kette quer über die Straße vor. "Diese müsste natürlich ausreichend weit vor der Brücke aufgestellt werden, damit der Fahrer noch reagieren kann, wenn sein Aufbau an das Blechschild knallt", so Heß. Als Alternative dazu sieht er gelbe Warnblinklichter. Damit die Anwohner nicht durch Dauerblinken gestört werden und damit der Warneffekt größer ist, sollten diese nur dann leuchten, wenn sich ein zu hohes Fahrzeug nähert. Dies könne durch eine Lichtschranke geschehen.

Auch im Gemeinderat war die Unterführung unlängst Thema. Friedbert Ohlheiser (CDU/BV) skizzierte die Folgen bei einer Beschädigung der Brücke und einer Sperrung der Bahnstrecke: "Dann wäre Bammental für Wochen vom öffentlichen Nahverkehr abgehängt." Bürgermeister Holger Karl berichtete, dass die Gemeinde "zig Mal" beim Landratsamt nach weiteren Maßnahmen gefragt habe und stets eine klare Absage erhalten habe. Es sei nicht einmal ein weiteres Warnschild möglich.

"Aus verkehrsrechtlicher Sicht besteht an der kritischen Bahnunterführung keine Handlungsmöglichkeit mehr", teilte Silke Hartmann als Sprecherin des Landratsamtes mit. Auf die Sperrung für Fahrzeuge, die höher als 3,10 Meter sind, werde mehrfach - unter anderem durch große Tafeln - hingewiesen. Die angeregten Höhenportale würden nicht verkehrsrechtlich angeordnet, weil es sich um "Maßnahmen außerhalb der Straßenverkehrsordnung" handle. Von Gaiberg kommend könne ein solches Portal nicht angebracht werden, weil es auch den Verkehr beeinträchtigen würde, der zulässigerweise noch vor der Unterführung abbiegen möchte. Es werde nun nochmals geprüft, "ob es andere innovative Höhenportale gibt, die technisch umsetzbar sind", so Hartmann. Auch bei der nächsten Verkehrsschau werde das Thema vor Ort besprochen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Rhein Neckar Zeitung

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Fernfahrer transportiert über 64 Kilo Opium!
Brummi Nachrichten
 

Mainz - Er soll mit einem Lkw kiloweise Rohopium nach Mainz und Frankfurt gebracht haben – seit Mittwoch sitzt deswegen ein 55-Jähriger auf der Anklagebank des Mainzer Landgerichts.

Vorgeworfen wird dem iranischen Fernfahrer, auf Fahrten für eine Spedition Halt im Rhein-Main-Gebiet gemacht zu haben, um Opium abzuliefern.

64 Kilo soll er im Juni 2016 auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters in Mainz-Bretzenheim an einen Dealer weitergegeben haben. Als er fünf Kilo im April 2017 in Frankfurt loswerden wollten, wurde er gefasst. Weitere 20 Kilo sollen für einen Hamburger Abnehmer bestimmt gewesen sein.

Zu dem jüngeren Fall sagte der Verteidiger des 55-Jährigen, die Vorwürfe stimmten. Die angebliche Übergabe aus dem Jahr 2016 bestreitet der Angeklagte. Er sei ohnehin nur Kurier gewesen.

Der Fall von 2016 war den Ermittlern dank der Aussage einer Frau bekannt geworden. Sie hatte der Polizei erzählt, ihr Mann sei von Dealern gezwungen worden, Opium anzunehmen und an Dealer weiter zu veräußern. Vor Gericht sagte sie im Zeugenstand, drei Männer - darunter der Angeklagte - seien in ihrem Haus gewesen. Sie hätten gemeinsam mit ihrem in U-Haft sitzenden Mann Rauschgift in ihren Keller geschafft.

Quelle dieses Artikels klick hier : Tag 24

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Bleiben Supermarktregale leer?
Brummi Nachrichten
Speditionen und Logistikfirmen in der Region suchen derzeit händeringend Lkw-Fahrer. Nach Angaben des Speditionsverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz kann das künftig zu Versorgungsengpässen führen.

Die Lage ist dramatisch, sagt Spediteur Daniel Hensel aus Mainz. Er ist auch Sprecher des Speditionsverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz.

Gute Geschäftslage

Wenn er an die Zukunft seiner Firma denkt, macht er sich Sorgen. Und das nicht wegen der wirtschaftlichen Situation: die sei nämlich sehr gut, die Auftragsbücher voll.

Ladungen bleiben an Rampe stehen

Allerdings komme es immer häufiger vor, dass Ladungen nicht ausgeliefert werden könnten, weil die Fahrer fehlten. Wenn sich die Situation weiter zuspitze, sei es sogar denkbar, dass Regale in den Supermärkten leer blieben.

Rentenwelle und Nachwuchsprobleme

Als Gründe für den Fahrermangel führt Spediteur Daniel Hensel vor allem zwei Umstände an: Erstens seien viele Berufskraftfahrer älter als 60 Jahre und würden demnächst in den Ruhestand gehen. Zweitens fehle der Nachwuchs, weil sich viele junge Menschen nicht mehr für den Beruf interessierten und von den unregelmäßigen Arbeitszeiten und den Wochenend-Diensten abgeschreckt würden.

Keine Lösung in Sicht

Eine Lösung sieht Hensel derzeit nicht. Die Löhne seien bereits aufgestockt worden, das habe aber bislang nicht geholfen. Jetzt sei es vor allem wichtig, den Beruf wieder attraktiver für den Nachwuchs zu machen.

Quelle dieses Artikels klick hier : SWR

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Unfaire Löhne! Aufstand der Brummi-Kutscher
Brummi Nachrichten

Stillhorn -

Sie bekommen die mickrige Bezahlung ihres Heimatlandes – obwohl ihnen der deutsche Mindestlohn zusteht, wenn sie auf deutschen Straßen unterwegs sind. Lkw-Fahrer aus Osteuropa arbeiten zu schlechten Bedingungen. Am gestrigen „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ tauchten deshalb Gewerkschafts-Teams an der A1-Raststätte Stillhorn auf. Sie informierten die Brummi-Fahrer über ihre Rechte.

Ein deutscher Lkw-Fahrer, der Mindestlohn bekommt, verdient 1800 Euro. Ein Fahrer aus Rumänien verdient nur 500 Euro. Berater von der Gewerkschaft DGB und „Arbeit und Leben“ sprachen gestern mit etwa 50 Fahrern, um sie über ihre Rechte aufzuklären.

„Die allermeisten Fahrer transportieren für uns westeuropäische Waren in Westeuropa. Sie leben dafür bis zu drei Monate am Stück in ihren engen Lkw-Kabinen. Und obwohl sich ihr Leben auf Westeuropas Autobahnen abspielt, bekommen sie dafür trotzdem nur einen osteuropäischen Lohn“, sagt Michael Wahl vom DGB. Dies sei gefährlich, unfair und unnötig.

Quelle dieses Artikels klick hier : MOPO
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Schweres Gerät im Wald
Brummi Nachrichten
In Kurort Hartha sitzt der größte Holzspediteur der Region. Chef Tilo Meißner verrät, warum der Job so spannend ist.

Holzstämme aufsammeln und verladen ist das Kerngeschäft der Firma Holztransporte Meißner aus Kurort Hartha. Die meisten Fahrer müssen auch den Kran bedienen können. Sie sind unter anderem im Tharandter Wald, im Osterzgebirge und in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Von hier aus wird das Holz in ganz Deutschland verteilt.

Holzstämme aufsammeln und verladen ist das Kerngeschäft der Firma Holztransporte Meißner aus Kurort Hartha. Die meisten Fahrer müssen auch den Kran bedienen können. Sie sind unter anderem im Tharandter Wald, im Osterzgebirge und in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Von hier aus wird das Holz in ganz Deutschland verteilt.

Kurort Hartha. Als der große Brummi in den Tharandter Wald einbiegt, gucken die Pilzsammler, die hier am Vormittag unterwegs sind, nicht schlecht. Dabei sieht der 14 Meter lange Truck unbeladen nicht halb so imposant aus, wie wenn er voll wäre. 25 Tonnen Holz will Fahrer Jens Ehrlich auf einen Schlag aus dem Wald holen, irgendwo zwischen Grillenburg und Hetzdorf. Dafür muss er erst mal wenden. „14 Meter Anhänger rückwärts um die Kurve, ohne zu stocken. Das muss er bringen. Und das bringt er“, freut sich Tilo Meißner. Der 58-Jährige hat seine Firma in der Wendezeit aufgebaut. Dass er Erfolg haben würde,konnte er 1989 noch nicht wissen.

Meißner, ein gebürtiger Harthaer, hat Baufacharbeiter gelernt. Eigentlich wollte er Autoschlosser werden. Technik und Brummis, das hat ihn schon immer interessiert. „Aber im Kreis Freital gab es dafür pro Jahr nur eine Azubi-Stelle“, sagt Meißner. Die wurde unter der Hand vergeben – er hatte keine Chance. Nach seiner Ausbildung fuhr er zehn Jahre lang Holz aus dem Wald. Als Mitarbeiter des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebs Tharandt in Dippoldiswalde. Er belieferte das Sägewerk Räntzsch in Hartha. Das war in der DDR enteignet worden, hieß VEB Sägewerk Kurort Hartha.

So viel Freude der Job auch machte – immer im Wald, immer zu zweit auf einem Lkw –, rosig waren die Zeiten nicht. „Auch unser Betrieb bekam nur begrenzt Diesel. War der aufgebraucht, ging nichts mehr“, erzählt Tilo Meißner. Bei den Reifen das gleiche Problem: Waren die runtergefahren, standen die Autos still. So lange, bis Nachschub kam. „Das hat mich extrem frustriert. Ich war ein junger Kerl, ich wollte was schaffen.“ In den 80er-Jahren stellt Tilo Meißner beim Rat des Kreises in Freital den Antrag auf Selbstständigkeit. „Ich war aber nicht in der Partei. Der Antrag wurde abgelehnt.“ Am 1. Mai 1989, dem Tag der Arbeit, wird seinem Wunsch stattgegeben.

Nach der Wende, der staatliche Forstbetrieb war längst abgewickelt, hatte das Sägewerk Räntzsch in Hartha ein Problem: Wie sollte das Holz nun vom Wald ins Werk kommen? Tilo Meißner sieht seine Chance. Für fast 200 000 D-Mark kauft er im Sauerland seinen ersten Brummi. Einen weißen Scania. Wie konnte er sich das leisten? „Der Autobauer sagte zu mir: ,Dort drüben ist die Bank. Nimm einen Kredit auf.‘ So einfach war das damals.“

Meißner geht seine ersten Schritte in der freien Marktwirtschaft. Er beliefert mehrere Sägewerke in der Region. Und er macht Fehler. An einem Kipper, den er durch die ganze Republik jagt, hält er mehrere Jahre fest, obwohl sich das Fahrzeug nicht rentiert. Dann, auf Druck seiner Frau Regina, die als Buchhalterin die Firma entscheidend mitgestaltet, verkauft er.

Heute hat seine Firma elf Mitarbeiter und elf Fahrzeuge. Der Umsatz belief sich im vergangenen Jahr auf 1,8 Millionen Euro. „Aber die Maschinen kosten viel“, sagt Meißner. Für den Kran, mit dem Sohn Stephan im Wald die Lkws belädt, hat er 320 000 Euro bezahlt. Diese und alle anderen Trucks der Firma glänzen wie aus dem Ei gepellt. Man würde nicht vermuten, dass die Autos bei jedem Wetter im Wald unterwegs sind. Penibelste Sauberkeit ist dem Chef wichtig. Jedes Wochenende werden die Autos geputzt, auch er packt mit an. „Dann fühlen sich die Fahrer wohl. Und ich bekomme nach sechs Jahren und 600 000 gefahrenen Kilometern mehr Geld raus.“

Die Brummi-Fahrer von Holztransporte Meißner können ihre Jungsträume ausleben. „Sie sind montags bis freitags unterwegs, vor allem in Ostdeutschland.“ Ein normaler Montag beginnt in Kurort Hartha mit einem voll beladenen Lkw. Dann geht das Holz ins Sägewerk von Lampertswalde. In Ottendorf wartet schon die nächste Ladung. Die wird nach Baruth/Mark gefahren. In Lübben im Spreewald kommt wieder Holz auf den Laster. So geht es alle Tage. Auch Güterwaggons befüllt die Firma. „Die Bahn lohnt sich meist ab 200 Kilometern“, sagt Meißner. Welches Holz wann wohin gefahren wird, bestimmen die Sägewerke. Die Stämme werden zu Möbeln, Spanplatten, Parkett, Laminat und Papier verarbeitet. Meißner sieht sich als Spediteur.

„Wir Holztransporteure sind eine besondere Art Brummi-Fahrer“, sagt er. Die Nähe zur Natur, die Ruhe, das will er auch an seine Mitarbeiter weitergeben. Bei allen Anforderungen, die der Job mit sich bringt. „Beim Holz ist der Druck nicht ganz so hoch wie bei anderen Spediteuren.“ Stress auf der Autobahn, unfreundliche Fahrer und unfaire Kontrollen kann er nicht leiden. „Wenn einer am Freitagabend in Kesselsdorf ankommt und seine neun Stunden Fahrzeit rum sind, dürfte er nicht mehr die Viertelstunde nach Hause fahren. Das ist doch irre.“ Und ihn ärgert, dass noch immer so viele Leute auf Lkw-Fahrer schimpfen. „Wenn wir mal alle geschlossen streiken, gibt’s im Supermarkt kein Bier mehr, keine Milch und auch sonst nichts.“

Damit der Spaß an der Arbeit bleibt, ist dem Chef Zusammenhalt wichtig. Da wird etwa spontan am Freitagabend gegrillt. Oder das Team besucht gemeinsam in Schweden die größte Holzmesse der Welt. „Und als unser David sich eine Trucker-Hochzeit gewünscht hat, sind wir mit all unseren Fahrzeugen seiner Einladung gern gefolgt. Das war mal ein Korso …“

Quelle dieses Artikels klick hier : Sächsische Zeitung

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Überwachung des Nachtfahrverbotes auf der B 10
Brummi Nachrichten

Oktober 2017, 22.15 - 24.00 Uhr Die derzeitigen Tunnelwartungen zur Nachtzeit nahm die Polizei zum Anlass in der Landauer Straße das Nachtfahrverbot für den Schwerlastverkehr zu überwachen.

Es wurden insgesamt 15 Fahrzeuge kontrolliert, wobei sechs Brummifahrer ohne Ausnahmegenehmigung unterwegs waren. Die beanstandeten Lkw-Fahrer wurden mit einem Bußgeld über 75 Euro belegt. Unter den Fernfahrer waren auch ein Litauer und ein Bulgare. Bei ihnen wurde eine Sicherheitsleistung in gleicher Höhe einbehalten.

Quelle dieses Artikels klick hier : Focus


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Mit dem Wohnmobil nach Australien
Brummi Nachrichten

Mönchweiler Ehepaar Ummenhofer auf dem Weg durch Asien. Auf der Seidenstraße unterwegs.



Faszinierende Ausblicke wie hier im usbekischen Chiva, atemberaubende Landschaften und viele liebenswürdige Menschen erleben Ute und Klaus Ummenhofer auf ihrer Reise mit dem Wohnmobil auf dem Landweg nach Australien.

Ute und Klaus Ummenhofer, in Mönchweiler lebende Reisemobilisten, sind mit ihrem Wohnmobil Brummi auf dem Landweg unterwegs nach Australien. In loser Reihe begleitet der SÜDKURIER das Ehepaar auf ihrer Tour.

Nach rund 6 500 Kilometern kamen sie in Usbekistan an. Dort erwarten die Reisenden erst einmal die Wüste Kizilkum und schließlich die Stadt Chiva, eine Stadt, die ihr altes Gesicht aus der Zeit der Seidenstrasse bewahrt hat. Weiter geht es nach Buchara und schließlich Samarkand.

Laut den Schilderungen von Ute und Klaus Ummenhofer erfüllt diese Stadt wie kaum eine andere das Klischee von 1001 Nacht. Und noch eine weitere Überraschung hält Samarkand für dei Reisenden bereit. Spontan werden sie zu einer usbekischen Hochzeitsfeier mit über 400 Gästen eingeladen.

Taschkent, die Hauptstadt Usbekistans, ist das nächste Ziel. Neben den Baudenkmälern boten hier die Einheimischen gute Fotomotive für Klaus Ummenhofer. "Die schönen Frauen in ihren golddurchwirkten Gewändern und dem Statussymbol, den vorderen Schneidezähne aus Gold, lassen bei uns die Kamera klicken", berichtet er.

"Fahren mit Dieselautos ist in Usbekistan ein kleines Abenteuer", erzählt er weiter. "Es gibt praktisch kein Diesel an den zumeist geschlossenen Tankstellen, weil dieser für die Fahrzeuge der Baumwollernte gebraucht wird. Wir beschaffen uns Diesel auf dem Schwarzmarkt, da dieser auch am ehesten dem Eurodiesel entspricht."

Waren es in Usbekistan die Städte, die faszinierten, entschädigt in Kirgistan nun die unvergleichlich schöne Natur des Pamir mit dutzenden Eisriesen mit Höhen von bis zu über 7 000 Metern für die Strapazen der Reise. Nach dem Bezwingen eines letzten Passes geht es weiter nach China. An der Grenze wird die Geduld der Reisenden noch weitaus mehr strapaziert als bei vorherigen Grenzübertritten, erinnern sich Ummenhofers: "Nach dem Röntgen unseres Wohnmobils und mehreren Passkontrollen lassen uns die chinesischen Grenzer erst mal – unter anderem wegen einer dreistündigen Mittagspause – mehrere Stunden warten. Dann dürfen wir bis zur eigentlichen Zollstation in 140 Kilometer Entfernung weiterfahren." Dort blieb Brummi zwangsweise zwei Nächte auf einem Zollhof stehen.

Schließlich in China angekommen, sind in der Provinz Xinjiang starke Polizeikräfte wegen erwarteter Unruhen durch die Uiguren im Einsatz. "Es war der chinesische Nationalfeiertag am 1. Oktober und an diesem darf nichts, aber auch gar nichts passieren", beschreibt Klaus Ummenhofer den Grund hierfür. Bei der Weiterfahrt geriet man mehrfach in Polizeikontrollen, die darin gipfelten, dass man im Konvoi mit Polizeieskorte weiterfahren musste. Aus Sicherheitsgründen folgte eine weitere Nacht im Hotel, bevor am folgenden Tag in der Taklamakan ein Sandsturm das Vorankommen erschwerte. "Ab jetzt soll alles wesentlich relaxter laufen, da wir die Provinz Xinjiang in Bälde verlassen werden", hoffen die Reisenden für die weiteren Etappen.

Die Reise Ende August brachen Ute und Klaus Ummenhofer in Mönchweiler auf, um mit ihrem Wohnmobil mit Spitznamen Brummi auf dem Landweg nach Australien zu reisen. Elf Monate werden sie unterwegs sein und dabei rund 45 000 Kilometer zurücklegen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Südkurier
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