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Brummi Online DE, die Welt der Fernfahrer. Forum, Fotoalbum: Brummi Nachrichten

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euro-rastplatz-parking_himmelkron_kl Das praxisnahe Sicherheitskonzept der Euro
Brummi Nachrichten

WERNECK – Auf den nach VEDA-Standards abgeschirmten und überwachten „Premium“-Parkplätzen der Autohof-Gruppe Euro Rastparks wie beispielsweise in Werneck sinkt die Zahl der Fahrzeug-, Fracht- oder Kraftstoffdiebstähle deutlich.

Der Terroranschlag in Berlin mit einem geraubten Sattelzug hat die Öffentlichkeit auf erschütternde Weise dafür sensibilisiert, dass über die Sicherheit im Transportgewerbe nachgedacht werden muss. Die Todesfahrt über einen Weihnachtsmarkt ist fraglos ein Extrembeispiel, doch mehr Schutz für Fahrer und Fracht scheint generell geboten.

euro-rastplatz-parking_himmelkron_kl

Zumal sich an Europas Autobahnen eine spezielle Form der Kriminalität breit macht: der Diebstahl wertvoller Lkw bzw. Ladung. Durchschnittlich eine Million Euro pro Arbeitstag bezahlen deutsche Versicherer allein für verschwundene Fracht. Hinzu kommen Sachschäden sowie nicht zuletzt die Gefährdung und Verunsicherung vieler Berufskraftfahrer.

Dieser teils organisierten Kriminalität setzen wichtige Mitglieder der VEDA (Vereinigung Deutscher Autohöfe e. V.) wie die Euro Rastpark-Gruppe (derzeit 18 Standorte) eine neue
Sicherheitsstrategie entgegen: „Premium“-Parkplätze mit bezahlbarer Überwachungstechnik. „Seit dem Start dieser Initiative hat sich die Zahl der Übergriffe massiv verringert“, berichtet Johannes Witt, Geschäftsführer der Euro Rastpark GmbH & Co. KG (Regensburg) in einer ersten Zwischenbilanz.

„Während zum Beispiel an unserem Autohof Theeßen an der Osteuropa-Route A 2 früher bis zu neun Delikte pro Woche von der Polizei erfasst wurden, geht seit der Umrüstung des Parkplatzes im April 2016 die Zahl der Delikte gegen Null.“ Ähnliche Trends zeigten sich an weiteren Euro Rastparks.

An diesen sieben Standorten haben die Regensburger Autohof-Entwickler bereits investiert: Achern (A 5), Guxhagen (A 7), Himmelkron (A 9), Schweitenkirchen (A 9), Theeßen (A 2), Waldlaubersheim (A 61) und Werneck (A 70).

In der Folge ist etwa am Euro Rastpark Schweitenkirchen an der stark frequentierten Autobahn München-Nürnberg kein einziger Diebstahlsversuch mehr aufgefallen. Witt: „Wir setzen nicht auf teure Bauten, sondern auf pragmatische, kurzfristig wirkende Aufklärungs- und Abschreckungsmaßnahmen wie beschrankte Zufahrten, optimale Beleuchtung und lückenlose Dokumentation aller Fahrzeug- oder Personen-Bewegungen. Und der Effekt gibt uns recht.“

„Ich möchte die Premium-Plätze nicht mehr missen“, bestätigte Björn Lang, Betreiber des Autohofs in Achern, aus seiner täglichen Praxis gegenüber „baden online“. Es habe zuletzt keinen einzigen Fall von Kraftstoff-Diebstahl mehr gegeben. Der mittelständische Unternehmer: „Heutzutage ist die Straße das Lager.“ Permanent sei wertvolle Ware auf Achse. Irgendwann allerdings müssten die Fahrer zwangsläufig Pausen einlegen – und dann sei die Fracht potenziell gefährdet.

Während namhafte Logistiker vor „gefährlichen“ Routen lange nur warnen konnten, steuern sie nun aktiv „Premium“-Parkplätze an. „Manche Speditionen erstatten ihren Fahrern die Gebühr von vier Euro pro Tag zwar noch nicht, aber auch das wird sich ändern“, ist Witt überzeugt, „sobald sich die Einsicht durchsetzt, dass mehr Schutz und Komfort für Fahrer und Fracht zum Standard im Transportgewerbe gehören und auch die allgemeine Verkehrssicherheit deutlich erhöhen.“

Link zur Quelle dieses Artikels: inundum SW


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Anträge für die Aus- und Weiterbildungsförderung online
Brummi Nachrichten

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) hat die Antragsunterlagen für die Aus- und Weiterbildungsförderung 2017 online bereitgestellt. Anträge können ab kommenden Montag, dem 16. Januar 2017, 00:00 Uhr, über ausschließlich elektronisch über das Service-Portal gestellt werden. Laut BAG erfolgt die Bearbeitung der Anträge in der Reihenfolge des Eingangs beim Bundesamt.

Die Antragsfrist für die Ausbildungsförderung 2017 beginnt am 16. Januar und endet am 2. November 2017. Gefördert werden betriebliche Ausbildungsverhältnisse zum Berufskraftfahrer/zur Berufskraftfahrerin. Förderfähig sind nur Ausbildungsverhältnisse, mit denen nicht vor Antragstellung auf Förderung begonnen worden ist. Mit Antragstellung ist ein zum Tag der Antragstellung zugelassenes schweres Nutzfahrzeug durch die Zulassungsbescheinigung Teil I nachzuweisen. Bei dreijährigen betrieblichen Ausbildungsverhältnissen zum Berufskraftfahrer oder zur Berufskraftfahrerin werden als zuwendungsfähige Kosten pauschal 50.000 EUR anerkannt. Davon entfallen bei einer dreijährigen Berufsausbildung 21.700 EUR auf das erste Ausbildungsjahr, 15.200 EUR auf das zweite Ausbildungsjahr und 13.100 EUR auf das dritte Ausbildungsjahr. Diese Pauschalbeträge beinhalten alle förderfähigen Kosten.

Die Antragsfrist für die Weiterbildungsförderung 2017 beginnt ebenfalls am 16. Januar, endet jedoch am 30. November 2017. Gefördert werden im Rahmen des Förderprogramms “Weiterbildung“ ausschließlich allgemeine Weiterbildungsmaßnahmen in Form von Lehrgängen, Seminaren und Schulungen gemäß der Richtlinie über die Förderung der Weiterbildung in Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen. Maßgeblicher Stichtag für die Fahrzeuganzahl, die der Berechnung des unternehmensbezogenen Förderhöchstbetrages zugrunde gelegt wird, ist nach Wahl entweder der 15. September 2016 oder der 1. Dezember 2016. Auch hier sind elektronische Anträge über das Serviceportal Pflicht.

Link zur Quelle dieses Artikels:DVZ
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Streufahrzeug zieht Brummi aus dem Graben
Brummi Nachrichten
Schneefälle sorgen am Samstag für lange Staus im Höllental




Schnelle Hilfe durch den Schneeräumer: Mit seiner Hilfe wurde der Lastwagen auf der B317 wieder auf die Straße gezogen.

Jetzt ist er da, der Winter: Am Samstag fielen in Titisee-Neustadt etwa 30 Zentimeter Neuschnee, am Thurner wurden 40 und am Feldberg sogar mehr als 60 Zentimeter der weißen Pracht gemessen. Die starken Schneefälle sorgten am Samstag allerdings für ein Verkehrschaos im Höllental. Bis zu zwei Stunden im Stau mussten Autofahrer ausharren, weil laut Polizei rund 30 Lastwagen auf der B 31 standen und nicht mehr weiterkamen. Eine von den Beamten geplante Schneekettenkontrolle konnte wegen des massiven Schneefalls und der Verkehrsdichte nicht vorgenommen werden, wie die Polizei auf BZ-Nachfrage mitteilt. Größere Unfälle wurden keine gemeldet.

Die Straßenmeisterei Titisee-Neustadt war im Dauereinsatz. Mit elf Fremdunternehmern und sechs eigenen Fahrzeugen sorgte die Truppe für möglichst freie Wege. Dafür waren die Mitarbeiter am Samstag von 4 Uhr morgens bis nach Mitternacht auf den Straßen im Hochschwarzwald unterwegs. "Das ist nun mal im Winter so", sagt Franz Faller, Schichtführer bei der Straßenmeisterei. Er und seine Kollegen haben mit dem Schnee keine Probleme, ganz im Gegenteil. "Endlich ist mal wieder was runtergekommen", sagt Faller und lacht herzlich.

Nicht zum Lachen war dagegen einem ausländischen Brummifahrer zumute, der mit seinem Laster auf der Abfahrt zur B 317 bei Titisee-Neustadt von der Straße abkam und sich im Graben festfuhr. Ein Streu- und Räumfahrzeug, welches auf der Strecke unterwegs war, half schnell und unkompliziert. Eine starke Kette wurde montiert und so der havarierte Lastwagen aus dem Graben gezogen. Die Polizei war vor Ort und sicherte die Straße ab. Am Sonntagvormittag war ein Fahrer mit seinem Wagen auf der schneebedeckten Straße zum Hochfirst unterwegs. Der Wagen rutschte ab und musste vom Abschleppdienst geborgen werden.

Link zur Quelle dieses Artikels: Badische Zeitung
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Foto-Beweis! LKW plötzlich in Erdloch verschwunden
Brummi Nachrichten
Damit hatte der Fahrer dieses Brummis sicher nicht gerechnet: Kurz vor Arbeitsbeginn wurde sein Truck auf einmal von der Straße verschluckt. Ohne Vorwarnung tat sich im Boden ein riesiges Loch auf.

So etwas erlebt man als LKW-Fahrer sicher nur einmal im Leben. Ein Trucker aus Amerika musste dabei zusehen, wie sein Truck kurz vor Schichtbeginn in einem riesigem Erdloch verschwand. Ohne Vorwarnung riss die Straße und der Brummi, der mehrere Tausend Liter Wasser geladen hatte, verschwand beinahe gänzlich in dem Asphalt-Krater.

Feuerwehr kann momentan nur abwarten

Wie "nbcnews.com" berichtet, warten die Feuerwehrmänner momentan ab, ob das Erdloch stabil ist. Denn es könnte sein, dass die Außenwände bei dem Versuch, den Truck wieder hochzuziehen, zusammenbrechen. "Wir wollen keinen weiteren Einbruch riskieren."

Wie kam es zu dem Asphalt-Krater?

Die Wassertanks wurden allerdings bereits von dem Brummi entfernt, um ihn zumindest etwas leichter zu machen. Dem Fahrer des LKWs ist nichts passiert. Er konnte sich aus eigener Kraft befreien. Wie es zu dem gigantischen Asphalt-Krater kommen konnte, ist bisher unklar.


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Das erste selbstfahrende Auto wird ein Lastkraftwagen
Brummi Nachrichten

(Bild: Uber Freight)

US-Trucker erwarten, dass sich autonome Fahrzeuge zuerst als Nutzfahrzeuge durchsetzen werden. Ironischerweise soll das mehr Leute zum Beruf des LKW-Fahrers locken und so den Fahrermangel bekämpfen.


Lastwagenfahrer ist ein Mangelberuf in Nordamerika. Es gibt nicht ausreichend Personen, die sich das langweilige, anstrengende Joch fernab von daheim zum gebotenen Verdienst antun wollen. Die Logistikbranche hofft daher auf die baldige Einführung selbstfahrender Lkw. Keineswegs sollen sie die Fahrer überflüssig machen. Im Gegenteil, die neue Technik soll den Beruf für die junge Generation attraktiver machen.

"Wir glauben, dass autonome Lkw den Fahrermangel angehen werden, indem sie Millennials anziehen", sagte Dan Murray vom American Transport Research Institute auf dem Jahrestreffen des Transportation Research Board in Washington, DC. Diese Hoffnung teilte auch Chris Spear, Präsident des Branchenverbandes American Trucking Association. "Der Fahrer wird seine wichtige Rolle behalten, auch in autonomen Lkw, so wie heute Piloten in [Verkehrs]flugzeugen." Piloten sind hauptsächlich bei Start, Landung und in bestimmten brenzligen Situationen gefragt. Ansonsten fliegt der Autopilot.

So ähnlich soll also die Zukunft des Lkw-Fahrers aussehen. Während sein Truck den Highway hinunterfährt, kann er bessere Dinge tun, als auf die Fahrbahn zu starren. "Multitasking, Internet-of Things-Tasks", wie Murray es formulierte.

Lkw vor Pkw weil teuer

Spear erwartet außerdem, dass die Kfz-Branche ihren Fokus bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge bald weg vom Pkw hin zu den Nutzfahrzeugen verlagern wird. "Nutzfahrzeuge werden Selbstfahr-Technik als Erste anwenden", glaubt der Trucker-Präsident. Der Sicherheitsgewinn und der reduzierte Treibstoffverbrauch würden sich finanziell auszahlen und somit die hohen Kosten für die neue Technik rechtfertigen. Die Käufer von Personenkraftwagen hingegen seien weitaus preissensibler, womit die teure Robotertechnik vorerst ein Nischenprodukt bleiben werde.

Das Platooning, bei dem mehrere vernetzte Fahrzeug in engem Abstand fahren, um die Aerodynamik zu verbessern, soll den Kraftstoffverbrauch um zehn bis 20 Prozent reduzieren. Allerdings ist Platooning nach Meinung vieler Experten trotzdem kein Schuhlöffel für selbstfahrende Lkw. "Platooning benötigt eine Flotte kompatibler Fahrzeuge, um den [ausgestatteten Fahrzeugen] zu nutzen", erklärte Don MacKenzie vom Sustainable Transportation Lab der Universität Washington.

Autonomer Lkw so einfach wie ein Aufzug

Und das führt zu einem Henne-Ei-Problem: Solange die kritische Masse nicht erreicht ist, rechnet sich die Investition nur in Ausnahmefällen. Auch Otto-Mitgründer Anthony Levandowski sieht das so: "Platooning wird nicht die erste Sache sein. Schon 58 oder 57 statt 60 Meilen pro Stunde zu fahren, spart signifikant Treibstoff." Ganz ohne Platooning.

Otto entwickelt Technik für selbstfahrende Lkw, gehört inzwischen zu Uber und heißt daher Uber Freight. "Für uns geht es darum, wie wir [das Transportmittel] so sicher machen, dass niemand es mehr beobachten muss", sagte Levandowski, "wie einen Aufzug." Allerdings werde sich das auf absehbare Zeit auf das höherrangige Straßennetz beschränken. "Die letzte Meile ist sehr schwierig. Sie müssen das [Fahrzeug] bis zum Randstein bringen. Ich weiß von keinen Projekten in diesem Bereich."

Biertransport mit Polizeischutz

Uber Freight nimmt für sich in Anspruch, die weltweit erste kommerzielle Lieferung mit einem selbstfahrenden Straßenfahrzeug durchgeführt zu haben. Im Oktober fuhr es 50.000 Dosen Bier etwa 120 Meilen (nicht ganz 200 km) von Fort Collings, Colorado, nach Colorado Springs – auf der Autobahn ohne Zutun des Fahrers. Das Projekt wurde eng von den Behörden des US-Bundesstaates begleitet.

"Colorado hat keine Gesetze über autonome Fahrzeuge", erklärte Mark Savage, Deputy Chief der Colorado State Patrol, auf dem TRB-Kongress. Das habe die Durchführung in Colorado ermöglicht. Ganz so wie im Werbevideo hat sich die Sache aber nicht abgespielt. Denn es gab keinen LKW, der alleine bei Sonnenschein einen Highway entlang gefahren ist.

Tatsächlich erfolgte die Fahrt in der finsteren Nacht, zwischen Mitternacht und drei Uhr in der Früh. Und es gab nicht bloß einfachen Polizeischutz: "Der Truck war 'eingepackt' zwischen fünf Patrouillenfahrzeugen." Der Fahrersitz war zwar wirklich leer, weil sich der Fahrer etwa einen Meter entfernt in der Ruhekabine aufhielt. "Er hat aber alles andere als geruht", deutete der hochrangige Polizeibeamte intensive Überwachung des Computers durch den Fahrer an. Am Beifahrersitz saß derweil niemand geringerer als der Deputy Chief der Colorado State Patrol höchstpersönlich.

Link zur Quelle dieses Artikels: Heise


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Busfahrer-Streik geht weiter: Ende nicht in Sicht
Brummi Nachrichten
Wie lange dauert der Ausstand bei den hessischen Busunternehmen? Am zweiten Tag war das Ende nicht absehbar. „Wir planen von Tag zu Tag“, sagt die Gewerkschaft. Die Fahrer seien „voll dabei“.


Ausweichmanöver: Wegen des Busfahrerstreiks weichen in Darmstadt viele Kunden auf Straßenbahnen um - entsprechend groß ist der Andrang

In Hessen sind auch am Dienstag zahlreiche Busse in den Depots geblieben. Die Gewerkschaft Verdi setzte den Busfahrer-Streik wie angekündigt fort. Die Beteiligung sei weiterhin „überragend“, sagte Verdi-Landesfachbereichsleiter Verkehr, Ronald Laubrock. „Alle sind voll dabei und stehen voll dahinter.“

Am Montag, dem ersten Tag nach den Schulferien, hatten sich laut Verdi rund 80 Prozent der weit über 2000 Beschäftigten am Streik beteiligt. In vielen Städten kam der Linienbusverkehr komplett zum Erliegen. Die Gewerkschaft verhandelt mit dem Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) über einen neuen Tarifvertrag.

Ob der unbefristete Streik auch am Mittwoch fortgesetzt wird, will die Gewerkschaft im Laufe des Tages entscheiden. „Wir planen von Tag zu Tag“, sagte Laubrock. „Im Augenblick sieht es eher so aus, als ob es weitergeht.“

In manchen Städten denken Verdi zufolge auch Fahrer, die nicht zum Streik aufgerufen sind, darüber nach, sich den Kollegen anzuschließen. Die Busfahrer in Hessen werden nach zwei unterschiedlichen Tarifverträgen bezahlt: dem LHO-Tarif oder dem Tarifvertrag Nahverkehr TVN. In manchen Städten stünden ihre Fahrzeuge auf dem selben Betriebshof, zum Beispiel in Hanau, Darmstadt und Gießen.

Die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq in Frankfurt empfahl - wie auch die Verkehrsbetriebe in den anderen betroffenen Städten - den Fahrgästen, sich frühzeitig über Verbindungen zu informieren.

Link zur Quelle dieses Artikels: Frankfurter Allgemeine


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Lkw-Fahrer im Schlaf bestohlen
Brummi Nachrichten
Zwei Brummi-Fahrer, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf dem Parkplatz "Hamwiede Nord" neben der Autobahn 27 in ihren Führerhäusern übernachtet haben, sind im Schlaf bestohlen worden.

 Unbekannte pumpten jeweils mehrere Hundert Liter Diesel aus den Tanks ihrer Lkw ab und verschwanden damit in unbekannte Richtung. Die beiden Fahrer bekamen von dem Diebstahl nichts mit und entdeckten ihn erst am nächsten Morgen, als sie ihre Fahrt fortsetzen wollten.

 Der Schaden beläuft sich in beiden Fällen auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei sucht nach etwaigen Zeugen, die in dem Zusammenhang verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeiautobahnwache in Langwedel unter Telefon 04232/945990 entgegen.

Link zur Quelle dieses Artikels: Polzei
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Lkw die Vorfahrt genommen
Brummi Nachrichten
Nach einem Unfall am Montagmittag sucht die Polizei Zeugen. Gegen 11.55 Uhr fuhr ein 42-Jähriger mit seinem Lkw die Straße Am See in Richtung Ortsmitte, als aus dem Kanalweg ein dunkler SUV nach rechts vor ihm einbog und dem Lkw die Vorfahrt nahm. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste der Brummi-Fahrer, wich dem SUV aus, geriet dadurch ins Schleudern, stieß gegen den Bordstein und fuhr über den Fußweg gegen ein Brückengeländer.

Sowohl der Lkw als auch das Brückengeländer wurden erheblich beschädigt. Schaden: rund 10 000 Euro. Der Fahrer des SUV setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Hinweise unter Tel.: (0 41 31) 92 50 50.

Link zur Quelle dieses Artikels: Landeszeitung

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Brummi-Fahrer mit Bockwurst und Ketchup beworfen
Brummi Nachrichten
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Großbeeren -

Der Streit um eine Zapfsäule ist an einer Tankstelle im Landkreis Teltow-Fläming heftig eskaliert. Nach einem Wortgefecht und Hupen stieg der Beifahrer eines Lastwagens aus, öffnete die Tür eines anderen Lkw-Fahrers und warf ihm eine Bockwurst samt Ketchup in die Fahrerkabine, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Die Bekleidung des Fahrers und der Innenraum des Lastwagen seien durch den Wurf am Freitagabend stark beschädigt worden. Anhand der Videoaufzeichnung an der Tankstelle in Großbeeren konnte das Fahrzeugs des Werfers rasch identifiziert werden. Dem Täter droht jetzt ein Verfahren wegen Sachbeschädigung. 

Link zur Quelle dieses Artikels: Berliner Kurier
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Berufskraftfahrer wies sich mit gefälschtem Führerschein aus
Brummi Nachrichten
Schneeräumfahrzeug

Schneeräumfahrzeug

Ein 33-Jähriger kam mit seinem Schneeräumfahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen ein Auto. Er wies sich mit gefälschten Papieren aus.

In Hallein ist am Dienstag ein Mitarbeiter einer Hausbesorgungsfirma mit seinem Schneeräumfahrzeug auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort prallte der 33-Jährige gegen das Auto einer entgegenkommenden Frau. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, auch die Alkoholtests verliefen negativ. Allerdings wies sich der Berufskraftfahrer nach dem Unfall mit einem gefälschten polnischen Führerschein aus.

Seinen Suzuki mit Schneeräumschild hätte der gebürtige Mazedonier aber auch so nicht lenken dürfen: Ihm wurde im Jahr 2014 der Führerschein entzogen. Der Mann wird nun wegen Lenkens ohne Lenkerberechtigung und wegen des Besitzes einer falschen besonders geschützten Urkunde angezeigt.

Link zur Quelle dieses Artikels: Die Presse

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Feuerwehrmann wird von Kameraden gerettet
Brummi Nachrichten
Jüchen: Feuerwehrmann wird von Kameraden gerettet

Das Dach musste die Feuerwehr aufschneiden, um Dieter Kühner aus seinem völlig zerstörten Pkw zu bergen.

Einen schicksalhaften Rollenwechsel wird der 55-jährige Feuerwehrmann Dieter Kühner nicht vergessen. Bei seinem schweren Verkehrsunfall, der um Haaresbreite hätte für ihn tödlich enden können, waren es die eigenen Feuerwehr-Kameraden, die ihn trotz emotionaler Betroffenheit beherzt und professionell gerettet haben. In der Rolle des Unfallopfers hat der Hauptfeuerwehrmann und Berufskraftfahrer erlebt: "Man ist ungeheuer froh, wenn man die Feuerwehrkameraden und den Rettungswagen nahen sieht. Da habe ich aufgeatmet, weil ich wusste, dass ich jetzt in guten Händen bin."

Kühner hatte bis zu seinem Schicksalstag im Juni 2015 nie einen derart gravierenden Verkehrsunfall: "Dabei fahre ich mit dem Lkw beruflich seit 29 Jahren durch ganz Deutschland und war früher auch im Ausland unterwegs", berichtet der Hochneukircher. Morgens, kurz nach 6 Uhr, auf dem Weg zur Arbeit, beim Einbiegen an der L 116/Neuenhovener Straße, wird sein Pkw von einem "plötzlich aus dem Nichts auftauchenden" Wagen erfasst: "Ich habe vorher in alle Richtungen geguckt und nichts gesehen. Auf einmal war das andere Auto da", erinnert sich Kühner.

Er wird schwer verletzt, hat sechs Rippen- und einen Beinbruch, wie sich später herausstellt. Da er sich nicht bewegen kann und sogar Verdacht auf Wirbelsäulenfraktur mit möglicher Querschnittslähmung besteht, muss er aus seinem völlig zerstörten Auto regelrecht herausgeschnitten werden.

aufwendigen Bergung, bei der das Dach seines Pkw abgetragen werden muss. Mit einer Halskrause und auf ein Transportbrett geschnallt, können ihn die Feuerwehrkameraden schließlich vorsichtig aus dem Fahrzeug ziehen.

Link zur Quelle dieses Artikels: NGZ


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Essenzielle Apps für LKW-Fahrer
Brummi Nachrichten

Apps helfen uns in allen möglichen Lebenslagen. Die vielen Angebote für Smartphones, Tablets und andere Geräte erleichtern uns dank modernster Technologie oft den Alltag. Apps gibt es mittlerweile für viele unterschiedliche Bereiche und Zwecke, sowohl für die Freizeit als auch den Beruf. Sie erleichtern es uns, im Job organisiert zu bleiben oder bieten einen unterhaltsamen Zeitvertreib. Apps helfen uns dabei, unsere Woche zu planen, das richtige Essen zu finden, morgens rechtzeitig aufzustehen, Events zu planen, mit anderen zu kommunizieren, neue Orte zu erkunden und vieles mehr. Auch für unterschiedliche Berufsgruppen und Branchen gibt es mittlerweile spezifische Apps. Auch LKW-Fahrer kommen nicht zu kurz, denn die folgenden Apps können Ihnen den Job erleichtern.

 Einen Lastwagen zu fahren, kann eine schwierige und anstrengende Aufgabe sein, daher empfehlen sich ein paar Apps, die sich im beruflichen Alltag als nützlich und hilfreich erweisen können. Keinen Parkplatz zu finden, ist ziemlich frustrierend, denn es führt zu Verzögerungen und längeren Arbeitstagen. Wenn man aber Prepark hat, ist das ab jetzt kein Problem mehr. Nun findet man alle Parkplätze in der Region, die noch frei sind. Die App ist kostenlos und zeigt alle Parkplätze an, die auf der Strecke liegen. Sie ist auf LKWs ausgerichtet und liefert alle benötigten Informationen. Da die App eine Sprachfunktion hat, kann man sie sogar auf der Fahrt nutzen.  

 Die richtige Route zu finden, ist essenziell für einen unkomplizierten Arbeitstag. Daher sollten Sie unbedingt CoPilot Truck GPS ausprobieren. Es handelt sich um eine App speziell für LKW-Fahrer, und sie kann überall auf der Welt genutzt werden. Man kann all seine Strecken planen, sowohl in Bezug auf die benötigte Zeit als auch auf die aktuelle Verkehrslage. Die App macht außerdem auf Raststätten, Gewichts- sowie Höheneinschränkungen und vieles mehr aufmerksam. Updates bekommen Sie in Echtzeit, die Funktionen sind aber auch offline zugänglich. Die App ist 14 Tage lang kostenlos, anschließend kann man sich für ein Jahresabo entscheiden.   

 Aber einen LKW zu fahren, bedeutet nicht nur Arbeit, sondern auch Pausen sind auf langen Strecken notwendig. Wenn man auf Raststätten warten muss, bis man weiterfahren darf, kann es mitunter langweilig werden. Smartphones oder Tablets können einem hier helfen, sich die Zeit zu vertreiben. Netflix ist eine gute Möglichkeit, denn dort kann man unzählige Serien und Filme schauen, wenn man gerade nicht fährt. Das Online-Kasino von Betway kann dank diverser Kartenspiele und Spielautomaten für gelungene Unterhaltung sorgen. Die Kindle-App verwandelt Ihr Smartphone in eine mobile Bibliothek, mit der man jederzeit und überall lesen kann.

 Einen LKW zu fahren, ist harte Arbeit, aber diese Apps können Ihnen den Beruf erleichtern.

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Brummi kracht in Stauende
Brummi Nachrichten

Wildeshausen – Tödlicher Unfall am Montag Nachmittag auf der A1 Richtung Osnabrück: Vier Lkw verkeilten sich ineinander, weil in tonnenschwerer Brummi das Stauende übersah!

Dabei schob der sogenannte Muldenkipper einen Sattelschlepper auf einen weiteren Tieflader. Der wiederum rammte zwei Lkw vor sich. Die Wucht des Aufpralls war dabei so heftig, dass die Fahrzeuge zusammen geschoben und völlig zerstört wurden. An zwei der beteiligten Lkw knickte sogar das Führerhaus ab.

Die Fahrerkabine des Lkw wurde komplett eingedrückt

Die Fahrerkabine des Lkw wurde komplett eingedrücktFoto: Florian Kater

Tragisch: Der Fahrer (58) des Brummis, der in das Stauende krachte, überlebte den schweren Unfall nicht. Feuerwehrleute schnitten ihn mit schwerem Gerät aus der Kabine. Zwei weitere Trucker (57, 59 Jahre) wurden schwer verletzt.

Die Autobahn glich einem Trümmerfeld. Sachschaden: gut 245.000 Euro. Die Autobahn ist aktuell am Montagabend wegen Bergungsarbeiten und der vielen Rettungsfahrzege voll gesperrt.

Übrigens: Der Stau, auf dessen Ende der Lastwagen aufgefahren war, hatte sich ebenfalls nach einem Lkw-Unfall am Mittag gebildet.

Ein 51-jähriger Lastwagenfahrer war mit seinem Fahrzeug in einen Wagen mit einem mobilen Verkehrssignal gefahren und anschließend mit einem weiteren Lkw zusammengestoßen. Der 51-Jährige wurde schwer verletzt.

Link zur Quelle dieses Artikels: BILD

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Kölner „Brummi-Depp“: Es tut mir leid - aber ich bin nicht allein Schuld
Brummi Nachrichten
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„Der Brummi-Depp von Bickendorf“ – am Dienstag blieb der Fahrer eines 24-Tonners mit seinem überbreiten Lkw (5,40 Meter) in Bickendorf hängen und blockierte 15 Stunden einen Teil der Venloer Straße. Der Brummi-Pilot, über den Köln spricht – Mittwochmorgen meldete er sich beim EXPRESS: „Ich entschuldige mich bei der Bevölkerung  - aber ich war es nicht schuld!“

Zur Person: Markus L. (43) stammt aus dem Emsland („der letzte Landkreis vor Ostfriesland“), ist Vater von drei Kindern und seit neun Jahren Brummi-Fahrer. Seinen MAN-Lkw (540 PS) nennt er liebevoll „Emma“!

Anders als es die Polizei mitteilte, wollte Markus nicht rechts in die Wilhelm-Mauser-Straße abbiegen und hatte sich dort auch nicht festrangiert – er wollte einige Meter weiter auf die Äußere Kanalstraße abbiegen und weiter zum Zielort: der Lidl-Supermarkt Leyendecker Straße.

Nicht festgefahren, sondern abgestellt

Brummi-Markus kam aber zwischen zwei Ampelmasten auf der Venloer Straße etwa in Höhe McDonalds nicht durch. „Ab der Autobahn wurde ich von einem Polizeiwagen begleitet – als es nicht mehr weiterging, haben die Beamten mir dann gesagt, ich soll den Lkw rechts in Höhe Wilhelm-Mauser-Straße abstellen.“ 

Stadt genehmigte die Route

Der Schwarze Peter läge zwar bei seiner Firma, weil die die Strecke vorher abfahren muss: „Aber so ganz unschuldig ist die Stadt auch nicht. Denn unsere Disposition reicht den Antrag auf Genehmigung beim Landkreis Emsland ein – der Landkreis kontaktiert die einzelnen Kommunen, die betroffen sind. Die überprüfen das, ob wir die Strecke so fahren können. Das hat uns die Stadt so genehmigt. Bei allem Respekt, aber: Wenn die Stadt Köln selber nicht weiß, welche Durchfahrtsbreiten sie hat – dann sind wir Fahrer die Dummen.“

60 Zentimeter fehlten

Am Engpass hätten ca. 60 Zentimeter gefehlt. Letztlich musste die Ampel abmoniert werden, damit die Fahrt weitergehen konnte. In neun Jahren sei ihm so was noch nie passiert. „Auf gut deutsch: Ich habe mich beschissen gefühlt. Ich möchte immer alles möglichst perfekt machen. Hat in Köln leider nicht geklappt. Sagen Sie den Leuten nochmal, dass es mir leid tut!“

Da war Brummi-Markus mit seiner „Emma“ schon wieder auf dem Weg in die Heimat: 360 Kilometer ins Emsland…

Link zur Quelle dieses Artikels: Express


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Der Lang-LKW ist ein Geschenk für die Auto-Industrie
Brummi Nachrichten
In einem dreisten Manöver wurden die Gigaliner in Deutschland zugelassen. Das wird den Strassenverkehr verändern und der Umwelt schaden.

Seit Monaten wird in Deutschland um die sogenannten Lang-LKWs gestritten. Foto: Daniel Maurer, dpa (Keystone)

Seit Monaten wird in Deutschland um die sogenannten Lang-LKWs gestritten.

Jede Infrastruktur schafft sich ihren eigenen Sachzwang. Werden Strassen ausgebaut und fliesst der Verkehr flüssiger, dann werden Autos und Lastwagen attraktiver. Werden Autos und Lastwagen attraktiver, dann wird es auf der Strasse irgendwann eng. Dann werden Strassen weiter ausgebaut, und so weiter und so fort. Der Sachzwang Strasse nährt sich seit Jahrzehnten selbst, und ein ganzer Wirtschaftszweig lebt gut davon, von der Automobil-Industrie über die Bauwirtschaft bis hin zu den Spediteuren.

Zwischen den Jahren, wenn die halbe Deutsche Republik Verwandtschaftsbesuche hinter sich bringt, hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt dieser Branche nun unbemerkt noch ein ganz besonderes Geschenk gemacht: den «Lang-Lkw». Per Verordnung hat er sie kurzerhand und ohne grosse Absprache für zulässig erklärt. Diese überlangen Lastwagen, so wirbt der Minister, sollen den Gütertransport auf der Strasse so effizient machen wie nie. Was früher mit drei Lastwagen transportiert wurde, brauche künftig nur noch zwei, wirbt der Minister. Mehr noch: Das Ganze spare mit dem Sprit auch Treibhausgase. Der lange Lastwagen als Beitrag zur Klimarettung, auf die Idee muss man erst kommen. Das ist schon dreist.

Neue Infrastrukturen für die XXL-Laster

Das Gegenteil wird passieren. Zum einen brauchen die XXL-Laster wieder neue Infrastrukturen: Notspuren in Tunnels sind für sie zu kurz, ebenso die Lkw-Parktaschen der Autobahn-Parkplätze. So entsteht der nächste Sachzwang, er wird sich lösen lassen. In der Folge wird es mehr lange Lastwagen geben, entsprechende Logistikzentren – und am Ende werden nicht aus drei kurzen Lastwagen zwei lange, sondern drei lange Lastwagen geworden sein. In Zeiten von Internethandel und Just-in-Time-Logistik wächst das Güteraufkommen ohnehin. Aber eben auf der Strasse, nicht bei der Bahn – der umweltfreundlichen Alternative. Von wegen Klimaschutz.

Dasselbe gilt auch für eine andere, noch viel perfidere Konsequenz der Verordnung aus der stillen Zeit. Denn Dobrindt erlaubt damit faktisch die Verlängerung herkömmlicher Sattelzüge um 1,3 Meter. Die Folge hat ihm seine Bundesanstalt für Strassenwesen schon aufgeschrieben: Es ist der «Eins-zu-eins-Ersatz des Fuhrparkbestandes» herkömmlicher Auflieger. Die neuen, längeren Sattelzüge dürfen auch jenseits der Autobahnen verkehren. Zwar ist das ein «Feldversuch». Doch der ist auf sieben Jahre angelegt und dürfte den meisten Spediteuren reichen, ihre Fahrzeuge zu erneuern. Ohne grosses Geheul wird sich diese Regelung kaum zurücknehmen lassen. Spediteure wissen sich zu wehren.

Güterbahnen wurden über Nacht zu kurz

Die skurrile Folge dieser neuen Abmessungen lehrt einiges über die wahren Präferenzen des Verkehrsministeriums: Denn auf die meisten Güterwaggons lassen sich diese Auflieger nicht mehr verladen; sie sind auf die bisherige, europäische Normlänge ausgerichtet. So wird selbst der Versuch, Lastzüge vermehrt auf die Schiene zu bringen, künftig vereitelt: wegen 1,3 Metern Überlänge. Während also in Lastwagen künftig mehr transportiert werden kann, sitzen Güterbahnen nun auf Waggons, die über Nacht zu kurz wurden.

Überflüssig zu erwähnen, dass der Bundesverkehrsminister in Deutschland auch für den Verkehr auf der Schiene zuständig ist; dass der Längen-Bonus der Lastwagen zu einem Malus der bundeseigenen Deutschen Bahn und ihrer Wettbewerber wird. Längst vergessen auch, dass die Bundesregierung sich einer Nachhaltigkeitsstrategieunterworfen hat, deren Erfolg unter anderem am Anteil der Schiene am deutschen Güterverkehr gemessen wird. Doch Regierungsbroschüren versehen den zugehörigen Indikator mit einer Gewitterwolke: Seit 1999 hat sich der Anteil nur geringfügig erhöht; alle Ziele wurden verfehlt. Kein Wunder.

Link zur Quelle dieses Artikels: Tagesanzeiger

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Ärger durch parkende Laster
Brummi Nachrichten

Auch vergangene Woche standen mehrere Lastkraftwagen auf dem Neuen Messplatz - die meisten hatten ausländische Kennzeichen.

Die Rasthöfe sind überfüllt, die Autohöfe, auf denen es weitere Lkw-Stellplätze gibt, für viele Spediteure zu teuer - so treibt es die Fahrer zum Parken in die Städte. Ob auf der Schönau, auf der Vogelstang oder auf der Rheinau - Lastkraftwagen, die in Wohngebieten parken, sind immer wieder ein Ärgernis für die Anwohner. Auch auf dem Neuen Messplatz gibt es Probleme. Die CDU-Gemeinderatsfraktion fordert nun in einem Antrag die Stadtverwaltung dazu auf, dort "geeignete Maßnahmen zur Verhinderung des ausufernden Abstellens von Lastkraftwagen" zu ergreifen.

Das Problem sei nicht nur, dass die Brummis abgestellt werden: "Die Fahrer kochen und nächtigen dort. Sie verrichten auch ihre Notdurft im Gebüsch und entsorgen den Müll auf dem Gelände", heißt es in dem Antrag weiter. Der Fraktionsvorsitzende Claudius Kranz erklärt: "Zwischen den Veranstaltungen auf dem Neuen Messplatz stehen die Lkw fest dort, obwohl der Platz mit seinem beschädigten Belag nicht dafür vorgesehen ist." Auch in der Memelerstraße auf der Schönau und in der Madenburgstraße auf der Rheinau würden Lastkraftwagen ordnungswidrig parken, berichtet Kranz. Es habe sich in den vergangenen Jahren nichts getan.

Hans-Joachim Rickel, Bezirksbeiratssprecher der SPD für die Rheinau, sieht die Verantwortung bei der Polizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD): "Manche Lkw werden sogar in den Kurven geparkt, da wäre es ideal, wenn der KOD oder die Polizei da wäre." Die Polizei sage aber, dass es sich dabei um ruhenden Verkehr handle und sie nicht dafür zuständig sei. "Doch wenn ein Lkw in einer Kurve parkt, dann ist das eine Gefährdung", sagt Rickel. Sein Bezirksbeiratskollege von der CDU, Marco Siesing, sieht das genauso: "Die Polizei und der KOD schieben sich die Zuständigkeit gegenseitig zu."

Das sagt das Gesetz
  • Das Halten und Parken von LKW ist in Paragraf 12 Abschnitt 3a der Straßenverkehrs-Ordnung geregelt.
  • Die Regelung gilt für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen.
  • Diese Lastkraftwagen dürfen nicht regelmäßig innerhalb geschlossener Ortschaften und in reinen und allgemeinen Wohngebieten Parken.
  • Das Verbot gilt für die Zeit von 22 bis 6 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen.
  • Regelmäßiges Parken bedeutet, dass ein Fahrzeug innerhalb von 14 Tagen mehrmals (also nicht nur ein oder zwei Mal) an derselben Stelle angetroffen wird.
  • Nach Angaben der Stadt wurden im vergangenen Jahr rund 1400 ordnungswidrig abgestellte LKW verwarnt.
  • Beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung sind 70 Beschwerden dazu eingegangen. (hhk)
Bezirksbeirat fordert Erfassung

Die Stadt erklärt auf Anfrage, dass vor allem in der Nähe von Abfahrten der Autobahn, etwa in Sandhofen, oder in Gewerbegebieten geparkt werde. Dabei handle es sich "allerdings nicht um ordnungswidriges Parken". Denn Parken sei nur dann verboten, wenn es regelmäßig geschehe (siehe Infobox). Generell sei es sinnvoll, das Parken von Lkw in Industriegebieten oder auch Gewerbegebieten ohne Wohnbevölkerung zuzulassen, so das Rathaus. Damit solle eine Verlagerung in Wohngebiete verhindert werden. Außerdem drehe es sich bei den Beschwerden der Bürger "oft zwar um von der Bevölkerung als Lkw empfundene Fahrzeuge". In Wirklichkeit handle es sich aber oft um 7,49-Tonnen-Fahrzeuge, die nicht unter die Parkregelung fielen.

Johann Danisch, Bezirksbeiratssprecher der CDU auf der Schönau, wirft der Stadt hingegen ein zu lasches Verhalten vor: "Fährt man mal ein wenig zu schnell, dann bekommt man sofort einen Strafzettel, aber die parkenden Lkw werden konsequent geduldet." Er schlägt vor, dass das Ordnungsamt "eine Tabelle führen soll, mit Datum und Zeit", um festzustellen, welche Lkw regelmäßig und damit ordnungswidrig parken. Eine Besserung ist nach Meinung des ehemaligen Kriminalhauptkommissars nur durch eine konsequente Ahndung der Vorfälle möglich: "Die Lkw-Fahrer sind zu bequem, und deswegen parken sie nicht auf dem Autohof."

Gunter U. Heinrich, der Vorsitzende des Bürgervereins Vogelstang, sieht das ein wenig anders. "In Mannheim fehlt einfach ein Autohof für die vielen Lkw." Hans-Joachim Rickel von der Rheinau stimmt ihm zu: "Entlang der Autobahnen müssen mehr Lkw-Parkplätze errichtet werden." Wer einen neuen Autohof betreiben soll, ist aus ihrer Sicht offen. In der Vergangenheit war auch immer wieder über die Einrichtung eines Autohofes auf dem Coleman-Gelände diskutiert worden. Claudius Kranz schlägt vor, dass die Stadt Orte aussuchen soll, die für solch einen Rasthof in Frage kämen: "Aber sie soll nicht als Investor tätig werden, sondern Private suchen."

Für Thomas Wagner, Geschäftsführer der Spedition Kurt Wagner auf der Friesenheimer Insel, ist das allerdings keine Lösung: "Die privaten Investoren werden doch auch Geld verlangen für ihren Autohof." Aus seiner Sicht ist das generelle Problem: Autobahn-Parkplätze sind meist überfüllt, Autohöfe zu teuer.

Die Vereinigung Deutscher Autohöfe (VEDA), die 70 der insgesamt etwa 190 Autohöfe in Deutschland vertritt, gibt an, dass die reguläre Parkgebühr in Süddeutschland zehn Euro beträgt. Meist erhielten die Fahrer dabei einen Verzehrgutschein über den vollen Betrag. Da nach Angaben der VEDA auf Autohöfen jedoch häufig Reifen gestohlen oder Lkw-Planen aufgeschlitzt würden, gebe es zudem sogenannte Premiumparkplätze mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen gegen eine zusätzliche Gebühr von etwa vier Euro.

Wegen der Preise weichen laut Spediteur Wagner viele Brummi-Fahrer auf Orte wie den Neuen Messplatz aus. "Manche ausländischen Kollegen werden schlecht bezahlt und wollen ihr Gehalt nicht für das Parken ausgeben." Seine Firma habe ein eigenes Betriebsgelände. "Dafür haben wir bezahlt, und da parken wir."

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Achtung fliegende Eisplatten
Brummi Nachrichten
Brummi-Fahrer sind immer auf Achse - und vor allem immer in großer Eile. Da bleibt im Winter kaum Zeit für eine vollständige Enteisung des Fahrzeugs. Doch das kann lebensgefährliche Folgen für andere Verkehrsteilnehmer haben.

Brummi-Fahrer sind immer auf Achse - und vor allem immer in großer Eile. Da bleibt im Winter kaum Zeit für eine vollständige Enteisung des Fahrzeugs. Doch das kann lebensgefährliche Folgen für andere Verkehrsteilnehmer haben. Denn Eisplatten, die von Lkw-Dächern herabstürzen, sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko. So mancher Autofahrer kann ein Lied davon singen. Deshalb legen Experten Auto- sowie auch Zweiradfahrern dringend nahe, einen ausreichenden Abstand auf vorausfahrende Fahrzeuge einzuhalten, um nicht durch umherfliegende Eisplatten zu Schaden zu kommen.

Dabei sind Auto- und auch Lkw-Fahrer per Gesetz verpflichtet, ihr Fahrzeug von gefrorenen Dachlasten zu befreien, teilen die Experten des Goslar Instituts mit. Wer dem nicht nachkommt, der kann bei einem Unfall mit einem Bußgeld von bis zu 120 Euro und einem Punkt in Flensburg bestraft werden. Werden gar Menschen verletzt, drohen Geldstrafen und Fahrverbote.

Wie Sachverständige warnen, können sich im Stand auf den Planendächern von Lkw mehr als 100 Liter Wasser ansammeln, die bei Minustemperaturen - über Nacht - gefrieren. Erwärmt sich das Fahrzeug anschließend während der Fahrt, muss damit gerechnet werden, dass sich Eisstücke lösen und vom Dach herunterfallen. Nur allzu oft bekommt der Fahrer vorn in der Führerkabine des Lkw davon gar nichts mit.

Das führt häufig dazu, dass der Lkw seine Fahrt fortsetzt, weil dem Fahrer die von ihm verursachten Ausweichmanöver, Notbremsungen oder Unfälle im nachfolgenden Verkehr entgehen. Dies befreit ihn allerdings nicht von seiner Verantwortung für die Folgen der von seinem Fahrzeug fallenden eisigen Dachlasten. Deshalb appellieren Polizei, Verkehrsverbände und Versicherungen immer wieder an alle Autofahrer, vor Fahrtbeginn von ihrem Fahrzeug alles zu entfernen, was nachfolgende Fahrzeuge behindern oder gefährden könnte.

Für die Geschädigten ist es in solchen Fällen wichtig, nachzuweisen, welches Fahrzeug die gefährlichen Situationen bzw. die Schäden auslöste. Zu diesem Zweck sollten so viele Beweise wie möglich gesichert sowie Namen und Adressen von Zeugen notiert werden. Leichter gesagt als getan: Denn in einer solchen Situation haben Autofahrer alle Hände voll zu tun, um ihr Fahrzeug unter Kontrolle zu bekommen.

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Extremwinter auf dem FIchtelberg.
Brummi Nachrichten
Ort: Fichtelberg und B95 bei Burkhardtshof, Erzgebirge, Sachsen / S220 bei Ehrenfriedersdorf, Erzgebirgskreis, Sachsen

Extremwinter auf dem FIchtelberg. Seit zahlreichen Jahren war der Fichtelberg nicht mehr so vereist, verschneit und zugeeist wie dieses Jahr. Dabei herrschte bei – 10 °C, teilweise Nebel und sehr böigem Wind gefühlte Windtemperaturen von unter – 20 °C. Somit traf man auch kaum Touristen auf dem Fichtelberg. Derzeit liegen 75 cm Schnee auf dem Fichtelberg. Die Vegetation ächzt unter der Schnee- und Eislast. Teilweise bis zu 50 cm stark ist das Raueis und der Raureif an den Bäumen. Schockgefroren sind neben der Vegetation auch zahlreiche Autos von Urlaubern, die auf dem Fichtelberg nächtigen. Ob die Autos ohne Starthilfe anspringen, ist fraglich. Kurz nach Sonnenuntergang gab es zudem eine einmalige Kulisse. Der Mond ging direkt neben dem Fichtelberghaus auf.

Neben den schönen Seiten des Winters geht das Unheil auf den glatten Straßen jedoch bereits wieder los. Rund 30 Kilometer vom Fichtelberg entfernt, auf der B 95 zwischen Burkhardtsdorf und Chemnitz, geriet ein Lkw-Fahrer aus Rumänien auf der überfrorenen Bundesstraße durch einen entgegenkommenden LKW auf das Bankett und "parkte" sein Fahrzeug unfreiwillig neben der Bundesstraße, am Rande eines Feldes, im Tiefschnee. Der Laster hatte nicht einmal den Ansatz einer Chance von alleine wieder heraus zu kommen. Ein Bergeunternehmen aus Chemnitz zog den Brummi heraus. Über eine Stunde musste die B 95 voll gesperrt werden. Bei minus neun Grad Celsius eine unangenehme Arbeit für das Bergeunternehmen.

Und es ist noch mehr Schnee in Sicht. Neue Schneefälle bis Ende der Woche bringen dem Fichtelberg noch einmal bis zu 50 cm Neuschnee. Dann sollte die Ein-Meter-Marke geknackt sein. Schon ab Morgen geht es los, mit Behinderungen auf den Straßen ist dann wieder zu rechnen.

Auch am Morgen rissen die Glätteunfälle nicht ab: Bei Ehrenfriedersdorf kam ein mit Holzstämmen beladener Lkw von der verschneiten Landstraße ab und stürzte im Straßengraben um. Der Fahrer blieb unverletzt. Für die Bergung musste die Straße für längere Zeit gesperrt werden. Der Einsatz für die Feuerwehr war alles andere als einfach: Bei Temperaturen von etwa -15°C mussten sich die Kameraden zeitweise in den Einsatzfahrzeugen aufwärmen.

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Diebstahl-Masche Schlitzerbanden terrorisieren Brummi-Fahrer
Brummi Nachrichten
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Professionell organisierte Tätergruppen legen sich an Brandenburger Park- oder Rastplätzen auf die Lauer.

Sie kommen nachts, sind leise und blitzschnell. Mit scharfen Messern schlitzen Diebesbanden die Planen von Lastwagen auf, stehlen die Ladung und verschwinden nach wenigen Minuten wieder im Schutz der Dunkelheit. Die Masche scheint sich zu lohnen: Die Polizei spricht von einem Fallanstieg von satten 400 Prozent in nur einem Jahr.

„In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum viermal so viele Delikte verzeichnet worden“, so ein Polizeisprecher. Die Zahl sei „von 101 auf 404“ gestiegen. Und mit der Anzahl der Fälle steigt auch die Schadenssumme: Von 355 000 Euro im Jahr 2013 auf satte 950 000 im Jahr 2015. Es sind professionell organisierte Tätergruppen, die sich an Brandenburger Park- oder Rastplätzen nach geeigneten Lastwagen auf die Lauer legen.

Als Tatorte werden Rastplätze gewählt, an denen es keine Videoüberwachung gibt. Laut Polizei machen die Diebe oft zunächst Probeschnitte. Teilweise werden sogar Endoskope eingesetzt – um zu sehen, ob sich ein Diebstahl überhaupt lohnt. Haben die Planenschlitzer sich einen Brummi ausgesucht, warten sie, bis der Fahrer in seiner Kabine schläft.

Dann schlagen sie zu, schneiden die Planen auf und bringen ihre Beute unbemerkt vom schlafenden Fahrer in Sicherheit. Schwerpunkt ist der Bereich der Polizeidirektion West: „Rund 90 Prozent der Straftaten werden entlang der Haupttransitstrecken der Autobahnen 2, 9, 10, 12, 13 und 24 verübt“, so der Polizeisprecher weiter.

Und die Schlitzer klauen alles, was sie in ihre diebischen Finger bekommen. So wurden im letzten Herbst sechs Paletten Windeln, 20 Kisten Whisky, palettenweise Kaugummi, Kleidung, Kaffee, Parfüm und Waschmittel von den Banden erbeutet. Erwischt werden die Planenschlitzer fast nie.

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Unbelehrbarer Brummi-Fahrer bei Obing unterwegs
Brummi Nachrichten

Ein LKW-Fahrer aus Nordrhein-Westfalen hat in der Nähe von Obing alle verblüfft – der Brummi-Fahrer hat die angebotene Hilfe verweigert und das obwohl er ziemlich in der Patsche gesessen ist.

Der Mann ist gestern Nacht wegen des starken Schneefalls am Gallertshammer Berg mit seinem Sattelzug hängen geblieben. Ein zufällig vorbeikommendes Abschleppunternehmen hat ihm Hilfe angeboten.

Der 58-jährige hat das Angebot aber abgelehnt. Nur weil der Räumdienst seine Arbeit nicht gemacht hat, sieht er es nicht ein, dafür auch noch zu bezahlen. Das hat die Polizei aber anders gesehen.

Sie hat den LKW aus Sicherheitsgründen zwangsweise abschleppen lassen. Für die Kosten muss nun die Halterfirma aufkommen

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