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Wie der Zoll die Lkw-Fahrer erzieht
Geschrieben am Freitag, 29.September. @ 09:53:41 EDT von admin

Brummi Nachrichten
Der Stau an der Zollstelle Bietingen-Thayngen ist ein Dauerthema – nun sorgt ein Testbetrieb morgens ­dafür, dass Lastwagenfahrer sich korrekt verhalten müssen.


Am Hauptzoll Bietingen-Thayngen stauen sich morgens und abends die Lastwagen, die sich in Richtung Schweiz bewegen. Das behindert Autofahrer. Bild: Bruno Bührer

Wer drängelt, muss nochmals hinten anstehen – so das Motto eines Versuchs an dem seit Jahren chronisch durch Stau verstopften Zollübergang Bietingen-Thayngen. Lastwagenfahrer, die sich auf die Spur für Personenwagen gedrängelt haben, werden vom Zoll zurück auf Anfang geschickt. Heisst: Sie müssen nochmals zurück in Richtung Gottmadingen fahren, wo sie eigentlich hergekommen sind, und sich dort neu auf der für sie vorgesehenen Lkw-Spur einreihen.

Durch das Nachtfahrverbot in der Schweiz, das von 22 bis 5 Uhr morgens gilt, staut sich der Lkw-Verkehr regelmässig vor dem Zollübergang in die Schweiz. Das führt dazu, dass die Lkw-Spur zum Fahrerlager wird. Die Fahrer verbringen hier, wenn der Rastplatz voll ist, die Nacht. Ab 5 Uhr setzt sich jeweils eine gigantische Lkw-Kolonne in Bewegung. Oder eben auch nicht – denn die Lkw-Spuren sind überfüllt, und hier läuft der Verkehr wenn überhaupt nur schleppend. Die Konsequenz: Viele Lastwagenfahrer wechseln auf die separate Spur für die Personenwagen und verstopfen diese. Somit geht gar nichts mehr, und der Stau in den Morgenstunden, in denen zusätzlich Pendler aus Deutschland in die Schweiz zur Arbeit fahren, schwillt an.

Gegen die Lkw-Drängler

Rund 2,5 Kilometer vor dem Zollübergang teilen sich die Fahrspuren von Deutschland in Richtung Schweiz auf. Durch eine Leitplanke werden zwei separate Spuren für die Lkw abgetrennt, daneben führt eine separate Spur für Pkw und Busse zum Zoll Bietingen-Thayngen. Doch oft nutzen die Lastwagenfahrer die für sie vorgesehenen Spuren nicht, weil diese verstopft sind. In Internetforen für Brummifahrer heisst es: «Von den zwei Lkw-Spuren ist die rechte oft zugeparkt.»

Stattdessen fahren die Lastwagenchauffeure zunächst auf der Pkw-Spur in Richtung Zoll. Doch für die Abfertigung ist es nötig, dass sie schliesslich die Lastwagenspuren nutzen. Kurz vor der Zollstelle zeigt sich deshalb immer öfter dieses Bild: Die Lkw drängeln bei der letzten Möglichkeit vor dem Zoll von der Pkw-Spur auf die Lkw-Spur hinüber. Die Folge: Auch die Personenwagen kommen nicht mehr vorwärts und stehen im Stau.

Kontrollposten kontrolliert

Seit dem 2. August werden die Lkw-Drängler, die kurz vor dem Zoll die Spur wechseln, in den Morgenstunden zwischen 5 und 11 Uhr konsequent auf der Pkw-Spur bis vor den Zoll geführt: Auf dem dortigen Rastplatz müssen sie umkehren und wie erwähnt nochmals zurück über den Kreisel in Gottmadingen fahren, um sich neu auf der Lkw-Spur einzuordnen. «Das ist weniger eine Erziehungsmassnahme, sondern sorgt vor allem dafür, dass der Verkehr für die Personenwagen flüssiger läuft», erklärt Christian Kessler, Abteilungsleiter der Zollstelle Thayngen.

Dort, wo die Lkw rüberdrängeln, haben der deutsche und der Schweizer Zoll dazu gemeinsam einen Kontrollposten eingerichtet. Derzeit ist der Versuch wegen Bauarbeiten, welche die Sperrung einer Lkw-Spur erfordern, unterbrochen.

Bei der zuständigen Hauptzollstelle in Singen ist man mit der ersten Bilanz des Versuchs, der auf drei Monate bis Ende Oktober angesetzt ist, durchaus zufrieden: «Der Verkehr läuft eindeutig flüssiger.»

Polizeipräsenz erhöhen

Das bestätigt auf Anfrage auch Arne Vigh, Geschäftsführer der Frey GmbH, Neutrale Verzollungen, der direkt an der Zollstelle auf deutscher Seite seine Firma führt. «Ich habe Lkw-Fahrer gesehen, die dem Zöllner am Kontrollpunkt wegen der Massnahme Beifall geklatscht haben. Wer sich korrekt verhält, hat nun einen Vorteil und wird als Lkw schneller abgefertigt als die Drängler.» Obwohl der Versuch derzeit unterbrochen sei, habe sich die Situation stabilisiert, die Lastwagenfahrer hätten mitbekommen, dass sie nicht alles machen könnten. Längerfristig wünscht sich Arne Vigh morgens eine Polizeipräsenz am Dienstag, am Mittwoch und am Donnerstag – in der Zeit, in der am Zoll am meisten los ist. «Das würde die Situation entschärfen und Drängler erziehen», so Vigh.

Quelle dieses Artikels klick hier : Schaffhauser Nachrichten


 
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