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Mehr als nur ein Führerschein
Geschrieben am Mittwoch, 14.Juni. @ 09:36:13 EDT von admin

Brummi Nachrichten
Bislang sitztChristoph Angerer am Steuer des Gabelstaplers. Auch das gehört zur Ausbildung als Berufskraftfahrer dazu. Der Weg ins Führerhaus ist weit.

So schwer kann es doch nicht sein. Führerschein bestanden, hinters Lenkrad geklemmt, schon ist man als „Cowboy der Straße“ im Nah- oder Fernverkehr unterwegs. So einfach ist es in der Ausbildung zum Berufskraftfahrer dann doch nicht. Das Steuern der Zugmaschine macht nur einen kleinen Teil aus. Hinzu kommen fundierte Kenntnisse in Fahrzeugtechnik, Mathematik oder auch Mechanik. Einer, der die Ausbildung absolviert, ist Christoph Angerer.

Kiefersfelden – Es ist noch nicht der große Brummi, auf dessen Fahrersitz Christoph Angerer über den Köpfen anderer thront. Noch muss sich der 18-jährige Azubi mit dem Steuer des Gabelstaplers in der Logistikhalle der Spedition Dettendorfer zufriedengeben. Im September vergangenen Jahres hat er seine Ausbildung zum Berufskraftfahrer begonnen. „Das wollte ich schon immer werden“, erzählt er und strahlt dabei über das ganze Gesicht. Zweifel? Fehlanzeige. Ernüchterung nach den ersten Monaten in der Azubi-Realität, ohne im Führerhaus gesessen zu haben? Keine Spur.

Schon als Kind auf Urlaubsreisen habe er zusammen mit seinem Bruder die Lkw bestaunt, an denen das Familienauto vorbeigefahren ist, erzählt Christoph Angerer. Gemeinsam haben sie einen Wettbewerb daraus gemacht, wer die Marke des Brummis am schnellsten erraten kann. „Dass Lkw-Fahrer ein Ausbildungsberuf ist, habe ich erst mit elf Jahren erfahren.“ Danach stand sein Wunsch fest: Berufskraftfahrer wollte er werden. „Nur im Büro rumhocken wollte ich nie. Ich möchte selbst etwas tun, unterwegs sein.“

Praktikum gibt Gewissheit

Dass er die mittlere Reife in der Tasche hat, auch wenn man die Ausbildung mit einem Hauptschulabschluss absolvieren kann, war sowohl ihm als auch seinen Eltern wichtig. „Ich bin froh, dass ich es gemacht habe“, sagt Angerer heute. Und auch allein auf sein Bauchgefühl hat er sich bei der Berufswahl nicht verlassen. Das Pflichtpraktikum, das er in der Schule absolvieren musste, hat ihn in der Entscheidung bestärkt. „Damals war ich bei der Spedition Gschwender. Zwei Tage war ich in der Werkstatt, dann durfte ich im Lkw mitfahren. Das war klasse. Von da an habe ich gewusst, ich will es wirklich.“ Wieder leuchten seine Augen, wenn er über die Erfahrung spricht. Dass er es kaum erwarten kann, endlich selbst hinters Steuer zu dürfen, ist ihm anzumerken.

Das wird jedoch noch eine Weile dauern. Zunächst ist der 18-Jährige während seiner dreijährigen Ausbildung in Bereichen eingesetzt, die auf den ersten Blick nichts mit dem Steuern eines Lkw zu tun haben: der Werkstatt und dem Lager. Bremsbeläge erneuern, Reifen- und Ölwechsel oder das Zusammenschweißen von Planen, die nachts auf Rastplätzen aufgeschlitzt wurden, standen unter anderem im ersten halben Jahr in der Werkstatt auf der Tagesordnung. Seit Mitte März ist er nun im Lager eingesetzt. Los geht sein Tag zurzeit um 8 Uhr morgens. „Normalerweise richten wir vormittags die Ware her. Nachmittags kommen die Lkw, um die Ladung zu holen.“ Das bedeutet: Paletten aufstapeln, einlagern, kommissionieren. Den Staplerführerschein dafür hat er schon absolviert, einen Baggerführerschein wird er ebenfalls machen, bevor die Stunden für das große Ziel – der Lkw-Führerschein – losgehen. Die Kosten dafür übernimmt das Ausbildungsunternehmen.

Auch wenn das tatsächliche Fahren noch nicht zur Ausbildung gehört, die Erwartungen des 18-Jährigen haben sich bislang erfüllt. Dass es in seinem Beruf immer weniger Azubis gibt, merkt Christoph Angerer in seinem Alltag oder der Berufsschule nicht. „In Mindelheim sind wir recht viele.“ Zwei Wochen am Stück hat er Unterricht, unter anderem in Fahrzeugtechnik, denn auch der Arbeitsplatz am Steuer wird immer digitaler. Aber auch Berechnungen wie zur Ladungssicherung gehören dazu. Mit Mathematik auf Kriegsfuß zu stehen, sei ein Nachteil, so der Azubi, der selbst in der Berufsschule gute Ergebnisse erzielt. Dennoch müsse er sich gerade in die Mathematik hineinknien. Der Theorie schließen sich fünf Wochen Praxis im Unternehmen an. „Mehr Spaß macht die Praxis“, gesteht Angerer.

Vorurteile schrecken nicht ab

Und die soll sich – hoffentlich im Herbst – auch mit der ersten Erfahrung hinter dem Steuer eines Lkw fortsetzen. „Auf die erste eigene Tour freue ich mich schon riesig“, sagt der 18-Jährige. Die Vorurteile gegenüber Lkw-Fahrern kennt er gut, über Begriffe wie „Elefantenrennen“ kann er aber nur lächeln. Eine gewisse Gelassenheit bei ungeduldigen Autofahrern müsse man sicherlich mitbringen, ist Christoph Angerer überzeugt. Dass auch die Lkw-Fahrer überholen müssten, sei klar. Vor dem Zeitdruck, der möglicherweise mit der Arbeit als Betriebskraftfahrer einhergeht, hat er aber keine Angst. „Natürlich hört man viele Geschichten. Hier im Betrieb ist das aber nicht so.“

Wie ein Pilot, immer auf Reisen – nur eben statt in der Luft auf den Straßen: Was für andere abschreckend wirkt, übt für Christoph Angerer gerade den Reiz des Jobs aus. „Man sieht immer etwas anderes. Wenn man etwas gerne macht, ist es kein Arbeiten.“

Wohin sein Weg nach der Ausbildung führen soll, weiß er ganz genau. „Ich möchte später im Nahverkehr fahren“, schaut Angerer auf die Zeit nach seiner dreijährigen Berufsausbildung. Nahverkehr bedeutet, Touren in der Umgebung oder bis nach Augsburg – Entfernungen, bei denen man abends wieder zu Hause ist. Silo fahren, also Zement oder Sand transportieren, oder Schubboden-Fahrzeuge, die zum Beispiel Holzspandl von A nach B bringen, das wäre ihm am liebsten.

Quelle dieses Artikels klick hier : OVB


 
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