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Willkommen

Willkommen bei BrummiOnline.com - Das Portal für Spedition, Transport und Logistik

Es spielt keine Rolle ob du mit deinem Brummi oder Omnibus im Nahverkehr, Fernverkehr oder Werkverkehr fährst, mach Brummi Online zu deinem Zuhause im Internet, egal ob du ein LKW-Fahrer,Busfahrer, Fernfahrer oder Fuhrunternehmer bist, oder du suchst deinen Traum Kraftfahrerjob gleich hier bei uns im Trucker Forum. Wir würden uns sehr freuen dich als Mitglied in unserem LKW-Fahrer Forum begrüßen zu dürfen. Berufskraftfahrer/ innen Neulinge können sich Ratschläge und Informationen aus unserem Berufskraftfahrer Forum bei langjährigen LKW- und Brummifahrern einholen. Auch unser Brummi Fotoalbum ist einen Besuch wert und es bietet sich auch die Möglichkeit unsere Truckstop Seiten in vielen Ländern der Welt zu besuchen und Kontakte zu knüpfen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei Brummi Online.



Lkw-Lenker wurde wegen Navi auf Brennerautobahn zu Geisterfahrer
Brummi Nachrichten
Weil ihn das Navi auf der Brennerautobahn zum Umkehren aufforderte, wurde ein 37-jähriger Bulgare zur rollenden Gefahr auf der A13.

Dank rascher Warnung der anderen Verkehrsteilnehmer konnte ein Unfall verhindert werden.

Dank rascher Warnung der anderen Verkehrsteilnehmer konnte ein Unfall verhindert werden.

Schönberg – Ungewöhnlicher Grund für eine Geisterfahrt: Weil ihn sein Navi zum Umkehren aufforderte, wurde ein 37-jähriger bulgarischer Lkw-Fahrer auf der Brennerautobahn zur Gefahr.

Der Mann war Dienstagfrüh bei der Hauptmautstelle Schönberg in die falsche Richtung unterwegs. Mehrere Verkehrsteilnehmer versuchten, den Mann mittels Licht- und Hupzeichen auf sein Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Gleichzeitig meldeten viele Auto- und Lkw-Lenker den Geisterfahrer auch bei der Polizei.

Zwei Beamte der Autobahnpolizei Schönberg erkannten das Sattelkraftfahrzeug und hielten dieses am Vorplatz der Hauptmautstelle Schönberg in Richtungsfahrbahn Norden an, wodurch keine weitere Gefährdung mehr bestand. Durch das engagierte Einschreiten der Polizisten konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Lenker muss mit einer Anzeige rechnen.

Quelle dieses Artikels klick hier : TT
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Trotz Totalschaden: Lkw-Fahrer bemerkt Crash mit Audi nicht
Brummi Nachrichten

In der Nähe des Kehler Hafens ist am Dienstag ein Audi-Fahrer mit dem Anhänger eines Lkw zusammengestoßen. Der Audi war danach ein Totalschaden – doch der Lkw-Fahrer bemerkte den Unfall gar nicht und fuhr weiter.

Ein Audi A4 ist am Dienstag gegen 15.20 Uhr auf der Graudenzer Straße in Kehl in Richtung Hafenzufahrt Ost unterwegs gewesen. Wie die Polizei berichtet, habe der 54-jährige Fahrer wegen Unachtsamkeit sein Fahrzeug nicht rechtzeitig abgebremst, als im Kreuzungsbereich ein Lkw samt Anhänger vorbeifuhr. Der Audi krachte deshalb auf den Anhänger und wurde erheblich beschädigt.

Der Lastwagen-Fahrer schien den Unfall jedoch nicht bemerkt zu haben. Er setzte seine Fahrt fort, heißt es im Polizeibericht. Der Audi habe durch den Zusammenstoß letztlich einen Totalschaden erlitten.

Die Beamten des Polizeireviers Kehl haben die Ermittlungen zu dem bislang unbekannten Lkw aufgenommen. Sachdienliche Hinweise werden unter 07851/893-0 entgegengenommen.

Quelle dieses Artikels klick hier : BO

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76-jähriger LKW-Fahrer über 30 Stunden ohne Pause unterwegs
Brummi Nachrichten
Am Montagmorgen kontrollierten Beamte auf dem Parkplatz Buddikate der A1 in Richtung Norden den Fahrer einer Sattelzugmaschine. Dabei wurde bei dem Mann aus dem Landkreis Lippe (NRW) erhebliche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten in den letzten 29 Tagen festgestellt.

Die allgemeine Verkehrskontrolle führten Beamte vom Schwerlasttrupps des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe gegen 10.35 Uhr durch: So hatte der Fahrer einer Sattelzugmaschine mit Anhänger für Container (40 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht) in diesem Zeitraum sechs mal die zulässige Tageslenkzeit überschritten. In einem Fall war er über 30 Stunden ohne ausreichende Ruhezeit gefahren. Außerdem hatter er acht Mal die Ruhezeit unterschritten - und war in drei Fällen mit der Ruhezeit unter drei Stunden geblieben.

Insgesamt wurden 24 Verstöße bei dem Mann festgesellt, der gleichzeitig der Eigentümer des Transportunternehmens ist. Als Erklärung gab er an, dass er aufgrund von finanziellen Problemen so viel gefahren sei, um die Einnahmen zu erhöhen.

Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt für die nächsten neun Stunden untersagt. Außerdem erwartet ihn nun ein Bußgeld in Höhe bis zu 11 000 Euro. Die genaue Höhe wird durch das Gewerbeaufsichtsamt festlegt werden.

Für Kraftfahrer im gewerblichen Güterverkehr gelten folgenden Regelungen:

Tageslenkzeit: Neun Stunden, zwei Mal pro Woche zehn Stunden
Tagesruhezeit: Elf Stunden, drei Mal die Woche neun Stunden

Quelle dieses Artikels klick hier : LN

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Lkw-Fahrverbot gilt bei Karnevalsumzügen in Oberhausen
Brummi Nachrichten

Zu den Karnevalszügen in Oberhausen sollten Jecken nicht mit Rucksack kommen. Für Fahrzeuge mit über 3,5 Tonnen Gewicht gilt ein Fahrverbot.

Während der großen Karnevalsumzüge in Oberhausen am kommenden Wochenende spricht die Stadt ein Fahrverbot für Lkw aus. Den Innenstadtbereich müssen Fahrzeuge mit einem Gewicht von über 3,5 Tonnen von Samstag, 25. Februar, ab 15 Uhr, bis Sonntag, 26. Februar, 18 Uhr, meiden. In Osterfeld dürfen sie am Samstag, 25. Februar, zwischen 11 und 18 Uhr nicht fahren. Die Vorgabe steht im jetzt vorliegenden und „aufgrund der aktuellen Lage angepassten“ Sicherheitskonzept für die Umzüge, wie die Stadt am Montag mitteilte. Jecken und Narren rät die Verwaltung außerdem, auf Rucksäcke und „ähnliche Behältnisse“ zu verzichten.

Wie in den Vorjahren werden erneut Straßen durch das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag des Veranstalters gesperrt. Neu ist, dass dies 2017 an von Polizei, Feuerwehr, Veranstalter und Stadt Oberhausen benannten „neuralgischen Punkten“ mit schweren Fahrzeugen geschieht.

Auch in diesem Jahr werde es wieder Jugendschutzkontrollen geben. Erneut gilt außerdem das Glasverbot zwischen Havensteinstraße, Christian-Steger-Straße und Helmholtzstraße sowie auf der Geibelstraße ab der Einmündung Otto-Dibelius-Straße. Sowohl Präsenzstreifen der Polizei als auch des Kommunalen Ordnungsdienstes sollen die Karnevalszüge begleiten. Die Stadt bilanziert ihr Konzept: „Der bereits hohe Sicherheitsstandard wurde weiter optimiert.“

Quelle dieses Artikels klick hier : WAZ

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Polizei zog Lkw aus dem Verkehr
Brummi Nachrichten
Die Polizei berichtet von erfolgreichen Lkw-Kontrollen am vergangenen Dienstag in Torgau.

Torgau.
Ein reichlich überladener Sattelzug ging der Polizei bei einer Kontrolle ins Netz. Der mit Holz beladene Lkw brachte rund 56 Tonnen auf die Waage, was einer Überladung von 40 Prozent entspricht. Dem 42-jährigen Fahrer des Lkw wurde die Weiterfahrt untersagt. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

  Richtig teuer wurde es auch für einen ungarischen Lkw-Fahrer. Denn er war nicht nur deutlich zu schnell auf der Autobahn unterwegs, sondern schmückte sein Fahrzeug auch mit unzulässigen Beleuchtungseinrichtungen und war zudem viel zu lange ohne Pause hinter dem Steuer. Um nicht aufzufallen, versuchte er, die Fahrerkarte zu manipulieren, was den eingesetzten Polizeibeamten aber sofort auffiel. Seine Fahrerkarte durfte er gleich komplett bei den Beamten abgeben, welche ihm somit auch die Weiterfahrt untersagten. Außerdem musste er, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro vor Ort leisten.

Quelle dieses Artikels klick hier : Torgauer Zeitung

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Schwertransporte ohne Polizeibegleitung
Brummi Nachrichten
Teile einer großen Siloanlage  sind am Montag mittels Schwertransport zu ihrem Ziel gebracht worden – gleichsam unter Beobachtung der Polizei. Die Absicherung erfolgte durch ein privates Unternehmen.

Teile einer großen Siloanlage  sind am Montag mittels Schwertransport zu ihrem Ziel gebracht worden – gleichsam unter Beobachtung der Polizei. Die Absicherung erfolgte durch ein privates Unternehmen. Foto: Jens Keblat

Kreis Steinfurt/Schapen - 

Viele Schwer- oder Großtransporte sind auf den Straßen unterwegs – meistens nachts oder in den späten Abendstunden. Bislang wurden sie jeweils von der Polizei abgesichert. In einem Pilotprojekt wird jetzt getestet, ob private Firmen diese Aufgabe übernehmen können. Zunächst guckt die Polizei aber noch zu.

Unfälle, Verbrechen, Schwer ­transporte: Die Beamten der Kreispolizeibehörde können wohl kaum über zu wenig Arbeit und Aufgaben klagen. Ein Pilotprojekt soll sie jetzt zumindest in der Nacht entlasten. Erstmals sollen Privatfirmen die Begleitung von Schwertransporten übernehmen.

Immer größere Maschinen und Anlagen, der Boom bei der Windenergie in der Region: mehr als 2000 Großraum- und Schwertransporte werden jedes Jahr von den Streifenwagen der Kreispolizeibehörde Steinfurt begleitet, Tendenz steigend. Eine zusätzliche Arbeitsbelastung für die Beamten, die sich währenddessen nicht mehr um Verkehrsunfälle oder gar Verbrechen kümmern können. Doch der Blick über die Landesgrenze gen Niedersachsen zeigt, dass es auch anders geht: in der Grafschaft Bentheim begleitete die Polizei im vergangenen Jahr nur noch 700 solcher Transporte, rund 3000 weitere konnten alleine durch die Begleitung von adäquat ausgestatteten und geschulten Privatfirmen rollen. „Vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl von Anträgen auf Begleitung der Transporte ist die Übertragung der Sicherungsaufgaben auf spezialisierte Privatfirmen angezeigt“, sagt Johannes Tiltmann, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde in Steinfurt und führt weiter aus: „Durch ein gemeinsames Projekt ist es der Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gelungen, eine vermehrte Zahl von Transporten durch Privatfirmen, ohne Polizeibegleitung fahren zu lassen.“

Während sonst üblicherweise Streifenwagen mit Blaulicht die Straßen für die übergroßen Lastwagen frei räumten und den entgegenkommenden Verkehr stoppten, übernehmen diese Aufgabe nun entsprechend ausgestattete Begleitfahrzeuge – insgesamt drei vor jedem Transport und weiterhin eines als Schlussfahrzeug. Dazu Jürgen Bauland, Leiter der Direktion Verkehr der Kreispolizeibehörde: „Ab gewissen Ausmaßen müssen Schwertransporte auf der Landstraße oder auch auf der Autobahn von der Polizei begleitet werden – so ist die bisherige Rechtslage. Jetzt haben wir die Situation, dass wir in diesem Pilotprojekt Schwertransporte auch durch Privatfirmen begleiten lassen können, was eine enorme Entlastung für die Kollegen bedeutet, die sich dann wieder ihren originären Aufgaben widmen können.“ Ob und wie das funktioniert, begutachteten Beamte aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen am Montagabend gemeinsam. In Schapen bei der Firma Eichholz, einem führenden Hersteller großer Siloanlagen, wurde ein zweiteiliger Transport auf die Reise geschickt, der auch Teile des Kreises Steinfurt passierte.

 In Zivilfahrzeugen hefteten die Beamten sich an die nur noch mit Gelblicht fahrende Kolonne. Bauland: „Wir werden diese Strecke heute begleiten, ein Team von uns wird sich das ansehen. Davon wird unter anderem abhängen, ob auf dieser Strecke auch weiterhin, wie vorgeschrieben, private Begleitung stattfinden kann, aber davon gehen wir aus, es sind alle gut vorbereitet.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Westfälische Nachrichten



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Nachwuchslogistiker zu Gast bei Geis
Brummi Nachrichten

Die Nachwuchsinitiative „Hallo Zukunft“ gastierte in der unterfränkischen Unternehmenszentrale der Geis Gruppe. Auch Staatssekretärin Dorothee Bär warf einen Blick hinter die Kulissen des Logistikunternehmens.

Geis Hallo Zukunft

Fuhrparkmitarbeiter Christian Eckert (l.), Staatssekretärin Dorothee Bär und Geschäftsführer Jochen Geis (r.) mit einem der Nachwuchskräfte in Spe

Bad Neustadt. „Sucht euch einen Job in der Logistik, es wird kaum einen spannenderen geben“. Mit diesen Worten begrüßte Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI), die jungen Besucher beim Tag der offenen Tür der Geis Gruppe und „Hallo, Zukunft!“. Die von BMVI, Verlag Heinrich Vogel und TollCollect getragene Initiative hat sich auf Fahnen geschrieben, für Nachwuchs in der Logistikbranche zu sorgen und somit dem Fachkräftemangel entgegenzutreten. Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Bad Neustadt nutzten die Gelegenheit, einen Tag hinter die Kulissen des international aufgestellten Logistikunternehmens Geis zu werfen, das alleine in Deutschland 3000 Mitarbeiter beschäftigt und aktuell 283 Logistiker ausbildet, 100 davon im Raum Unterfranken.

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten

Ob Speditionskaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristen, IT-Spezialisten und nicht zuletzt Berufskraftfahrer (BKF) – die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Geis Gruppe sind vielfältig und genau das wurde im Rahmen des Aktionstags anschaulich aufgezeigt. An mehreren Stationen, von der Kommissionierung und Erfassung, über die Disposition bis hin zur Be- und Entladung, konnten die Logistikfachkräfte in Spe nachvollziehen, welchen Weg etwa ein im Internet bestellter Fernseher in der Lieferkette zurücklegt, bevor er zu Hause in Empfang genommen wird.

Lkw-Fahrer gesucht!

Großen Anklang fand ein Fahrsimulator, an dem sich auch CSU-Politikerin Dorothee Bär versuchte. Leuchtende Augen bekamen nicht wenige der Schülerinnen und Schüler natürlich bei der Probefahrt in zwei „echten“ Lkw. Das große Sorgenkind unter den Ausbildungsberufen innerhalb der Logistikbranche ist und bleibt aber der Berufskraftfahrer. Davon weiß auch Geschäftsführer und Gastgeber Jochen Geis ein Lied zu singen. Auch sein Unternehmen habe Schwierigkeiten, in diesem Bereich Nachwuchs zu finden, zudem sei die Abbruchquote bei den BKF-Azubis vergleichsweise hoch. Neben der hohen Arbeitsbelastung gehört sicher auch die Entlohnung zu den Faktoren, die viele junge Leute davon abhält, Lkw-Fahrer zu werden. „Wir müssen uns dem stellen und dürfen uns nicht zurücklehnen“, betont Geis. Sein Unternehmen schafft bereits viele Anreize für den BKF-Nachwuchs, sei es die Kostenübernahme beim Lkw-Führerschein oder Kooperationen mit Fahrschulen. Zudem können schon Minderjährige in Begleitung Fahrpraxis im Sprinter sammeln, bevor es auf den Bock geht. Auch mit Schnupperpraktika erziele man „sehr gute Erfolge“.

Jederzeit Schnupperpraktika möglich

Dies war dann auch das zentrale Thema in der abschließenden Fragestunde: Schon die erste Wortmeldung eines der Achtklässler kreiste um die Frage, ob und wann man denn ein Praktikum machen könne. Die Geis Gruppe beschränkt sich hier nicht auf klassische Schulpraktika, sondern bietet Interessierten ausdrücklich auch nach Schulschluss die Möglichkeit, in den Job als Logistiker hineinzuschnuppern.

Aber schon der Tag der offenen Tür dürfte bei so manchem der Schüler die Entscheidung für den Weg in die Logistikbranche geebnet haben und kann damit einmal mehr ein voller Erfolg gewertet werden. Für eine junge Teilnehmerin, deren Eltern bereits in der Logistikbranche arbeiten, stand nach dem Aktionstag bereits der Entschluss fest, die Familientradition fortzuführen – wohl als Speditionskauffrau.

Quelle dieses Artikels klick hier : Verkehrsrundschau

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Verdi will Busse und Bahnen in Potsdam lahmlegen
Brummi Nachrichten
Höhepunkt bei den Streiks im öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg: Am morgigen Mittwoch werden Potsdam-Mittelmark und die Pendlerhochburg Potsdam bestreikt, wie die Gewerkschaft Verdi heute mitteilte. Tausende Fahrgäste werden in den Morgenstunden betroffen sein.

 Die Streiks im öffentlichen Personennahverkehr im Land Brandenburg erreichen am morgigen Mittwoch ihren Höhepunkt. Wie die Gewerkschaft Verdi heute mitteilte, werden in der Zeit von 3.30 Uhr bis 9 Uhr der Verkehrsbetrieb in Potsdam (ViP) und die regiobus Potsdam-Mittelmark GmbH an allen Standorten bestreikt. Tausende Arbeitnehmer und Schüler sind betroffen.

Hohe Streikbeteiligung: So verlief der Streik am Mittwoch >

Der ViP ist mit 400 Beschäftigten, 108 Fahrzeugen und fast 30 Millionen Fahrgästen jährlich das größte Nahverkehrsunternehmen in Brandenburg.

Das sind die Buslinien von regiobus >

Das sind die Bus- und Tramlinien des ViP >

Anlass für die Ausstände sind die aus Verdi-Sicht stockenden Tarifgespräche für die 16 Nahverkehrsunternehmen, die zum Kommunalen Arbeitgeberverband im Land Brandenburg gehören und die insgesamt rund 3.000 Menschen beschäftigen.

Gestreikt wurde bisher in Oder-Spree, in Brandenburg/Havel, in Frankfurt (Oder) und im Havelland.

Die nächste Verhandlungsrunde findet an diesem Donnerstag statt.

Kampf für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen

In der 3. Verhandlungsrunde am 23. Januar hatten die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt, das jedoch „in allererster Linie ihre Interessen berücksichtigt und fast keine der Verdi-Forderungen nach Verbesserungen der Arbeits- und Entgeltbedingungen aufnimmt“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Marco Pavlik.

Die Arbeitgeber wollen laut Verdi unter anderem den Einstiegslohn für Bus- und Straßenbahnfahrer um rund 112 Euro monatlich erhöhen, weil sich für Bruttolöhne von rund 1.900 Euro monatlich kaum noch qualifizierte Berufskraftfahrer für diesen Job im Land Brandenburg bewerben. Aber darüber hinaus würden die Arbeitgeber nur sehr wenig für die meisten weiteren Beschäftigten anbieten, so der Verdi-Sprecher. „Es ist nicht hinnehmbar, dass ein großer Teil der langjährig Beschäftigten mit Einmalzahlungen im Wert von 0,8 Prozent abgespeist werden sollen“, sagt Marco Pavlik.

Wie Verdi weiter mitteilt, fordern die Arbeitgeber eine Anhebung der Arbeitszeit im berlinnahen Raum auf 40 Stunden und im ländlichen Raum auf 37 Stunden pro Woche. Die Mehrarbeit soll nach ihren Vorstellungen nicht ausgeglichen werden.

Bereits vor zwei Jahren gab es eine große Streikwelle in Brandenburg. Im Mai 2015 hatte man sich darauf geeinigt, dass Bus- und Tramfahrer mehr Geld bekommen.

Quelle dieses Artikels klick hier : Märkische Allgemeine

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Autounfall auf der A3 bei Seligenstadt
Brummi Nachrichten

SELIGENSTADT. Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 3 wurde am Mittwochmorgen eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Gegen 11.10 Uhr war der Lastzug mit Hanauer Kennzeichen in Richtung Offenbach unterwegs und fuhr bei Seligenstadt von der Autobahn ab. Dabei kam der Anhänger plötzlich ins Schlingern und kippte auf die Seite, wo er einen entgegenkommenden Opel Vectra erfasste und diesen gegen die Leitplanke drückte.

Zum Transport des Fahrers in ein Offenbacher Krankenhaus wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber angefordert.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurden die Anschlussstelle Seligenstadt und Teile der Autobahn komplett gesperrt. Der Fahrer des Lastwagens blieb bei dem Vorfall unverletzt.

Die Autobahnpolizei Langenselbold prüft nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Es ist nicht auszuschließen, dass der Brummi-Fahrer zu schnell unterwegs war und der Anhänger deshalb umkippte. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Beamten durch die Auswertung des digitalen Kontrollgerätes, welches die gefahrene Geschwindigkeit des Lkw zur Unfallzeit aufzeichnet. Die Höhe der Sachschäden stand zunächst nicht fest.

(Quelle: Polizei)

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Lkw kracht auf Bier-Brummi
Brummi Nachrichten
Die Retter versorgen den Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus

 Die Retter versorgen den Lkw-Fahrer in seinem Führerhaus

30 Minuten war der Fahrer in dem Führerhäuschen eingeklemmt, dann konnten ihn die Retter befreien!

Hannover – Wieder krachte es auf der Autobahn 2: Ein Lkw-Fahrer aus Polen übersah ein Stauende und krachte auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper.

Gegen 10.20 Uhr rumste es in Höhe Bothfeld im Bereich einer Baustelle. Hier hatte sich am Morgen ein Stau gebildet, den der Brummi-Kapitän offenbar übersah.

Der Fahrer wurde eingeklemmt, konnte erst nach rund 30 Minute befreit werden. Doch der Mann hatte Glück: Er war ansprechbar, sein Fuß war jedoch so stark eingeklemmt, dass sich seine Rettung dadurch erschwerte.

Hunderte leere Bierdosen verteilten sich auf der Fahrbahn 

Hunderte leere Bierdosen verteilten sich auf der Fahrbahn

Der Lkw vor ihm hatte leere Bierdosen geladen, der Auflieger riss bei dem Zusammenprall auf und die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn.

Quelle dieses Artikels klick hier : BILD

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A 7: Investoren wollen Lkw-Parkplatznot beheben
Brummi Nachrichten
Jeden Abend stehen Lkw-Fahrer an der Autobahn 7 vor dem gleichen Problem: Sie suchen einen Stellplatz für die Nacht, doch weit und breit sind alle belegt. In Niedersachsen fehlen mehrere Tausend Parkplätze für Lkw. Besonders dramatisch ist die Situation entlang der A 7 in Südniedersachsen. Jetzt will die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr dem Problem entgegensteuern: Ab 2019 sollen zwischen Northeim und Kassel 277 neue Parkplätze geschaffen werden. Die meisten davon will der Bund bauen.

Lkw blockieren die Auffahrten

71 Parkplätze sollen an der Rastanlage Göttingen-Ost in Richtung Norden entstehen, weitere 156 an einer neuen Rastanlage bei Bovenden (Landkreis Göttingen). Außerdem will ein privater Investor rund 50 sogenannte Premium Parkplätze am Rasthof Lutterberg (Landkreis Göttingen) bauen. Diese sollen Videoüberwachung, W-LAN sowie ein Hotel für Fernfahrer bieten. Die neuen Parkplätze sollen verhindern, dass Lkw-Fahrer, die ihre Pausen einhalten müssen, zum Beispiel auf den Auffahrten von Rastplätzen parken. Im benachbarten Hessen und Thüringen sorgt das vor allem an und vor Feiertagen für Probleme.

Bund muss Grundstücke noch kaufen

Der private Investor hat die Grundstücke bereits gekauft und wartet jetzt auf die endgültige Baugenehmigung. Die Grundstücke für die Parkplätze, die der Bund bauen will, sind hingegen noch nicht gekauft - und das könnte noch zu Problemen führen. Denn in der Vergangenheit kam es immer wieder zu Streitigkeiten mit Eigentümern, die mit dem Kaufpreis nicht einverstanden waren.

Quelle dieses Artikels klick hier : NDR

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Ausflugsschiff MS Utting geht an Land
Brummi Nachrichten
Es ist kein alltäglicher Transport, der gerade (21./22.2.) in Oberbayern über die Bühne geht. Das ausgemusterte Ausflugsschiff "MS Utting" wird vom Ammersee nach München gebracht. Dort wird der Dampfer künftig als Kulturboot eine Eisenbahnbrücke schmücken

Foto: Antenne Bayern

Die ausrangierte "MS Utting" zieht am Dienstag und Mittwoch (21./22.02.) um. Das ehemalige Ausflugsschiff wird vom Ammersee nach München gebracht – von Wasser zur Land.

Aus dem Dampfschiff wird vorübergehend ein Straßenkreuzer. Ein großer Teil der Arbeit ist laut Organisator Daniel Hahn schon geschafft, aber es kommt beim Abbau und Transport des Schiffs auf jedes Detail an: "Wir hoffen, dass sich das Oberdeck beim Transport nicht verzieht. Es muss beim Zusammenbau in München millimetergenau wieder passen."

Fachleute verladen die "MS Utting" mittels tonnenschweren Kränen auf Schwerlaster. Hierfür zerlegten sie das Schiff in zwei Teile, damit die Transporter zwei Brücken zwischen Ammersee und München passieren können. 

In München wird das Schiff zur Kultur-Location gemacht. Die "MS Utting" der Bayerischen Seenschifffahrt soll dafür in der Nacht zum Mittwoch in einer logistisch aufwendigen Aktion auf eine stillgelegte Eisenbahnbrücke in der Landeshauptstadt transportiert werden. Die Polizei begleitet den Schwertransport auf der etwa 90 Kilometer langen Strecke, Autofahrer müssen mit Vollsperrungen rechnen. Der Schwertransport soll am Mittwochmorgen den neuen Liegeplatz im Stadtzentrum erreichen. Dort sollen Kräne erst den Rumpf und danach das Oberdeck auf die Eisenbahnbrücke heben.

"Schiffe werden im Regelfall über Wasser transportiert. Dass ein Schiff in ein so zentrales Stadtgebiet gebracht wird, ist fast schon einzigartig", sagt Daniel Hahn.

Quelle dieses Artikels klick hier : Antenne Bayern


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Wind bläst einen Anhänger auf die Gegenfahrbahn
Brummi Nachrichten
Lkw-Gespann wird bei Denklingen von einer Böe erfasst und kippt um. Fahrer bleibt unverletzt


Ein unbeladener Lkw mit Anhänger wurde auf der B17 zwischen Unterdiessen und Seestall vom Sturm umgerissen. Verletzt wurde niemand.

Der starke Wind machte den Autofahrern im Landkreis vor allem heute Vormittag zu schaffen. Viel Glück gehörte dabei auch dazu, dass gegen 10.50 Uhr auf der B 17 zwischen Unterdießen und Denklingen nicht mehr passierte, als ein Lkw-Anhänger von einer Windböe erfasst wurde und auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde.

Nach Angaben der Polizei war ein 46-jähriger Lastwagenfahrer mit seinem Gespann am Vormittag in südlicher Richtung unterwegs, als das schwere Gefährt von einer Windböe plötzlich erfasst wurde. Der Anhänger geriet ins Schlingern und kippte nach links in den Bereich der Gegenfahrbahn um. Glücklicherweise herrschte zu diesem Zeitpunkt dort kein Verkehr, sodass niemand gefährdet wurde.

Der Lkw-Fahrer, so berichtet die Polizei weiter, kam mit einem Schrecken davon und blieb unverletzt. Der Schaden wird auf rund 3000 Euro geschätzt.

Zur Bergung des Lkw-Anhängers musste die B17 in beide Fahrtrichtungen für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden.

Auf der Umleitungsstrecke zwischen Leeder und Mundraching, musste im Anschluss ein weiterer Sattelzug durch den Abschleppdienst aus dem Bankett geschleppt werden. Er war gegen 11.45 Uhr einem entgegenkommenden Sattelschlepper ausgewichen und von der Fahrbahn abgekommen. Das schere Gefährt konnte jedoch seine Fahrt nicht mehr selbstständig fortsetzten.

Auch in diesem Fall gab es keine Verletzten. 

Quelle dieses Artikels klick hier : Augsburger Allgemeine


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Betrunkener Lkw-Fahrer: Seniorin greift durch
Brummi Nachrichten
Eine couragierte 70-jährige Autofahrerin hat auf der A 30 bei Melle einen betrunkenen Lkw-Fahrer bemerkt, bis in ein Industriegebiet verfolgt und schließlich zum Halten gebracht. Die Frau war in Richtung Hannover unterwegs, als sie den Schlangenlinien fahrenden Lkw mit Anhänger aus dem Kreis Herford bemerkte.

Fahrer stark alkoholisiert

Als der Lastwagen an der Anschlussstelle Melle-Ost von der Autobahn abfuhr, folgte die Frau ihm und brachte den Fahrer schließlich zum Stoppen. Zusammen mit dem 61-Jährigen wartete die Rentnerin auf die Polizei, die sie über den Vorfall informiert hatte. Wie die Funkstreife feststellte, war der Mann stark alkoholisiert. Die Beamten nahmen den Lkw-Fahrer für eine Blutprobe mit auf die Dienstelle und stellten seinen Führerschein sicher.

Quelle dieses Artikels klick hier : NDR



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Summi statt Brummi
Brummi Nachrichten
Nach Mercedes kündigt nun auch MAN den Serienbau von E-Trucks an. Einer Versuchsflotte soll zunächst eine Kleinserie folgen. Schon kurze Zeit später sind weitere E-Nutzfahrzeuge geplant.

MAN baut E-Laster - Die lautlosen Brummis kommen Quelle: Pressebild
MAN baut E-Laster

Ab 2021 plant der Hersteller den Bau eines Serien-e-Trucks

Gehört das namensgebende Brummen großvolumiger Lkw-Diesel bald der Vergangenheit an? Das Thema E-Mobilität nimmt zumindest langsam auch bei Lastkraftwagen Fahrt auf.

Nachdem Mercedes Mitte Februar den Start für einen Kleinserienbau des Urban eTrucks noch für dieses Jahr angekündigt hat, zieht jetzt Mitbewerber MAN nach und stellt ebenfalls den Bau einer Kleinserie von Elektro-Lkw für Ende 2018 in Aussicht.

Basis für den Vorstoß ist ein Abkommen mit dem österreichischen „Council für nachhaltige Logistik“ (CNL). Zusammen mit CNL will MAN die Entwicklung und Erprobung emissionsfreier Laster vorantreiben. Noch in diesem Jahr wollen die Partner einen Feldversuch mit neun Verteiler-Lkw im Alltagseinsatz starten.

Ab Ende 2018 will MAN mit der Produktion einer Kleinserie beginnen. Ein Jahr später kommen vollelektrische Stadtbusse dazu. Ab 2021 plant der Hersteller dann den Bau eines Serien-e-Trucks, der dank eines modularen Baukastens von Antriebskomponenten verschiedene Anwendungen ermöglichen soll.

Quelle dieses Artikels klick hier : Handelsblatt

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Busfahrer mit Reizgas angegriffen - Täter stellt sich
Brummi Nachrichten
Nach der Reizgas-Attacke auf einen BVG-Busfahrer hat sich ein 27-Jähriger bei der Polizei gemeldet. Nach ihm wurde mit Fotos gesucht.

Nur einen Tag nach der Veröffentlichung von Fotos eines Tatverdächtigen nach einem Angriff auf einen Busfahrer, hat sich der 27 Jahre alte Gesuchte am Mittwoch bei der Polizei gemeldet. Die Ermittlungen dauern an.

Die Kriminalpolizei hatte mit Bildern nach dem Mann gesucht, der in dringendem Verdacht steht, am 31.Oktober 2016 einen Busfahrer der BVG Linie 236 mehrfach mit Reizgas besprüht zu haben. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand betrat der Mann an der Haltestelle Pichelsdorfer Straße Ecke Betckestraße gegen 12.45 Uhr den Bus.

Es kam zum Streit über einen Fahrschein, worauf der 54 Jahre alte Fahrer von dem Unbekannten bespuckt wurde. Anschließend verwies er ihn aus dem Bus und wurde daraufhin unvermittelt mit Reizgas besprüht.

Danach flüchtete der Angreifer und der Busfahrer verfolgte ihn. Um seinen Verfolger abzuschütteln, besprühte ihn der Täter abermals mit Reizgas und entkam in Richtung Heerstraße.

Der BVG-Fahrer erlitt eine Reizung der Augen, die ambulant behandelt werden musste.

Quelle dieses Artikels klick hier : Berliner Morgenpost

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Informationsveranstaltung für Interessierte am Beruf Berufskraftfahrer/in
Brummi Nachrichten

Ludwigshafen/Metropolregion Rhein-Neckar. Die Agentur für Arbeit Frankenthal bietet am Donnerstag, 16. Februar, um 14 Uhr eine Informationsveranstaltungen für Personen an, die gerne als Berufskraftfahrer/in arbeiten möchten. Ein Unternehmensvertreter gibt Informationen zur Tätigkeit und beantwortet Fragen der Teilnehmer. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Männer und Frauen, die keine abgeschlossene Ausbildung oder noch keine Erfahrung in diesem Beruf gesammelt haben, als auch an ausgebildete Fachkräfte. Interessierte mit Berufserfahrung haben die Möglichkeit, direkt vor Ort ihre Bewerbungsunterlagen abzugeben.

Zudem stehen Beratungsfachkräfte des Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit für Fragen zur Verfügung, informieren zu Weiterbildungsmöglichkeiten und führen bei Bedarf im Anschluss Kurzberatungsgespräche durch. Die Veranstaltung findet in der Agentur für Arbeit Frankenthal, Synagogengasse 1, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle: MRN-NEWS

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Leidenschaftlicher Sammler, Lkw-Fahrer und Bulldogfreund
Brummi Nachrichten

Der Schutterwälder Otto Riehle ist gestorben. Er war Präsident der Bulldog-Freunde und ein leidenschaftlicher Sammler. Als Bulldogfreund hat er Impulse gesetzt.

Otto Riehle ist tot – er starb am Donnerstag im Alter von 81 Jahren. Er wuchs in Höfen, in der Löhliswälderstraße, zusammen mit Bruder Erich und Zwillingsschwester Gertrud auf.
Nach der Schule war er zunächst zu Hause in der Landwirtschaft seiner Eltern Helene und Karl tätig. Dann wechselte er nach Offenburg zur Firma Adolf Spinner. Schließlich begann er 1959 bei der Firma Uhl (Kieswerke) in Schutterwald. Otto Riehle wurde Berufskraftfahrer, damals auch als »Kieskutscher« bezeichnet. Lastwagen fahren war schon lange ein Traum von ihm gewesen. 

Harte Arbeit, gerne gemacht
So beförderte er jahrzehntelang Kies und Sand auf die Baustellen. Manch ein Arbeitstag dauerte in der damaligen Wirtschaftswunderzeit mehr als zwölf Stunden. Dies war jedoch für Otto Riehle nie ein Problem – Otto war immer für »sein« Kieswerk da. In den späteren Berufsjahren wechselte er in das Betonwerk der Firma Uhl. Dort mischte er oft bereits morgens um vier Beton, manchmal rund um die Uhr. Der Grund: der Autobahnbau.
Im Jahr 1959 heiratete er Karola, geborene Hilberer. Die Ehe blieb kinderlos. Mit Karola wohnte er in dem gemeinsam erbauten Haus in der Weide.Seit seiner Kindheit war Otto Riehle von einer Sammelleidenschaft gepackt. In den 60er-Jahren waren es »Schießise« (Schießeisen), dann widmete er sich alten Uhren, die er selbst reparierte und wie seinen Augapfel hütete.

Die gesammelten Werke
Er war stolz auf seine gesammelten Werke: Alte Radios, Modelleisenbahnen, Modellautos, zwei Mammutzähne, alte Nähmaschinen und vieles mehr. Über viele Jahrzehnte streifte er über Flohmärkte und ergatterte Raritäten. Dann aber, im Jahr 1988, brach eine neue Leidenschaft aus: Bulldogs, also landwirtschaftliche Oldtimer. Otto Riehle kaufte sich einen alten Glühkopf-Lanz (von 1938) und war damit der Zeit weit voraus. Stolz fuhr er mit seinem Lanz durch Schutterwald und besuchte viele Traktorentreffen. Schon bald ahmten ihn Oldtimer-Freunde nach, die Schutterwälder Bulldog-Freunde entstanden. Otto Riehle wurde ihr Präsident. Nach und nach kaufte und restaurierte er fünf Traktoren, allesamt besondere Stücke. 1990 richtete Otto Riehle mit seinen Oldtimer-Bulldog-Freunden das 1. Ortenauer Bulldog-Treffen aus. Eine Veranstaltung, die in der Folgezeit viele Nachahmer fand. 
Otto Riehle war auch Mitbegründer und langjähriger Motor der »kleinsten badischen Fressgass«, die bis heute ausgerichtet wird.
Vor zwei Jahren erlitt er einen leichten Schlaganfall, von dem er sich gut erholte. Sein Tod kam deshalb überraschend. Otto Riehle war zu Hause eingeschlafen. 

Quelle dieses Artikels klick hier : BO
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Als letzte Lösung bleibt dem Lkw-Fahrer der Standstreifen
Brummi Nachrichten
Lkw-Fahrer kämpfen mit der Parkplatznot: Raststätten an der A 45, A 44 und A 1 laufen abends über. Der Ausbau kommt dem Bedarf nicht nach.

Es gibt zu wenig Lkw-Parkplätzen an den Autobahnen. Und wer badet es am Ende aus? Polizisten, Lkw-Fahrer und gewöhnliche Autofahrer. Jeden Tag ab 17 Uhr laufen die Raststätten über – in Lichtendorf an der A1 bei Schwerte oder am Haarstrang an der A 44 bei Werl. Opfer sind die Fahrer. Und für den ADAC steht der Schuldige fest.

Im Kampf um die letzten freien Plätze läuten die Fahrer die letzte Runde ein. Gesetzliche Vorschriften zwingen sie, Ruhe- und Lenkzeiten einzuhalten. Stillstand heißt ihr Ziel. Aber wohin mit dem schweren Gerät auf Rädern?

„Es ist grausam“, sagt Peter Meintz, Pressesprecher vom ADAC Westfalen, „die Fahrer müssen dieses Problem aussitzen.“ Aus der Sicht des 62-Jährigen haben Politik und Straßenbauverwaltung in NRW versagt. Der Ausbau hält mit dem steigenden Bedarf an Lkw-Stellplätzen wegen des stetig wachsenden Güterverkehrs auf der Straße nicht mit. „Und Opfer dieses Versagens sind die Lkw-Fahrer, die nichts anderes machen, als ihrer Arbeit nachzugehen.“ Verzweifelt versuchten sie am Ende des Tages, in Ruhe irgendwo eine Pause zu machen. Und wo parken sie? „In ihrer Not sogar auf dem Standstreifen der Autobahn oder den Einfahrten von Raststätten“, sagt Meintz, „so groß ist der Druck. Damit bringen sie sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.“

Lkw-Fahrer sind die Opfer

Dass über Nacht nicht mehr Stellplätze vom Himmel fallen, ist Meintz bewusst. „Das Planungsrecht ist ein tief demokratischer Prozess, der alle Interessen abwägt. Und wir wissen alle, das dauert.“ Der ADAC-Vertreter spricht sich für ein beschleunigtes Verfahren bei Neubau oder Erweiterung von Lkw-Stellflächen aus. „Es muss nicht immer Jahre dauern.“

Aktuell gibt es in NRW 6750 ausgewiesene Lkw-Parkplätze auf bewirtschafteten und unbewirtschafteten Anlagen, 449 mehr als im Vorjahr. 400 weitere sollen nach Angaben von Straßen NRW noch in diesem Jahr freigegeben werden. Nicht genug. Das weiß Bernd Löchter, Sprecher von Straßen NRW, auch: „Laut aktueller Prognose fehlen bis 2025 in NRW etwa 4000 Lkw-Stellplätze.“

Parkverbot im Gewerbegebiet

So werden die Brummifahrer weiter in Gewerbe- und Wohngebieten ihr Glück suchen. „Das wird immer schwieriger, weil die Kommunen das verhindern wollen und Halteverbotsschilder aufstellen“, sagt Wolfgang Westermann, Vorsitzender des Bundes Deutscher Berufs-Kraftfahrer in Wuppertal. Er fordert, endlich mehr Geld in die Hand zu nehmen und ausreichenden Parkraum für die Branche zu schaffen. „Ich hätte Angst, nachts auf dem Standstreifen einer Autobahn zu schlafen.“

Das geht offenbar nicht jedem Fernfahrer so. „Es gibt wenige uneinsichtige Vertreter, die beim Anblick der Polizei ihre Gardine im Führerhaus wieder zuziehen und weiter schlafen wollen“, sagt Kim Freigang, Sprecher der Dortmunder Polizei, die für die Autobahnen im Regierungsbezirk Arnsberg zuständig ist. „Dann greifen wir ein und erteilen einen Platzverweis.“

Freigang sieht auch Fehlverhalten der Fahrer. „Sie wissen, wie eng es am frühen Abend wird. Das ist jeden Tag das gleiche Spiel. Sie haben es in der Hand, ihre Fahrt selbst zu disponieren. Es sind Profis auf der Straße.“ Autohöfe würden wie Pilze aus dem Boden schießen und seien eine Alternative.

Gleichwohl sehe die Polizei das wilde Parken mit Sorge. Freigang: „Wo soll diese Entwicklung denn hingehen, wenn immer mehr Unternehmen ihr Lager auf der Straße rollen lassen? Die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten durch die Polizei sei notwendig. „Wir sind quasi die Betriebsräte, die dafür sorgen, dass die Mitarbeiter die notwendigen Pausen einhalten.“

Quelle dieses Artikels klick hier : Westfalen Post

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Sanfte Schönheitskur für schwere Brummis
Brummi Nachrichten
Reinfelder Spedition bietet Rundum-Sorglos-Angebot für Berufskraftfahrer. Und: Sauberer Service auch für Reisebusse.

Eine Beauty-Kur für Lastkraftwagen – das ist seit November im neuen Waschcenter der Spedition Bode im Gewerbegebiet direkt an der Autobahn möglich. „Wir wollen nur technisch einwandfreie und blitzsaubere Fahrzeuge mit stressfreien Fahrern auf die Straße schicken“, so Firmenchef Kai Bode. Der jüngste Beitrag hierzu ist die hochmoderne Waschanlage, die die renommierte Reinfelder Spedition nicht nur für die 90 eigenen Lkw und über 500 Aufleger nutzt, sondern diesen Service ebenso für externe Lkw und Reisebusse anbietet.

Das Waschcenter wurde innerhalb von nur sechs Monaten gebaut. Ein Blockheizkraftwerk versorgt die Heizungsanlage mit Wärme und erzeugt rund 36  000 Kilowattstunden Strom im Jahr. „Wir waschen unsere Fahrzeuge meist ein Mal wöchentlich. Die Trailer aus Finnland sind derart verschmutzt, dass das wirklich nötig ist“, erklärt Werkstattleiter Martin Schmidt. Er sorgt mit Fuhrparkleiter Manfred Ketzel und weiteren 13 festen Mitarbeitern im Waschcenter für einen reibungslosen Ablauf.

Die Lkw-Fahrer bekommen Kaffee, einen warmen Aufenthaltsraum und zwei belegte Brötchen gratis, können kostenlos duschen, während ihr Brummi sich einer professionellen Schönheitskur unterzieht. „In Lübeck gibt es eine weitere Lkw-Waschanlage mit nur einer Spur, hier bei uns stehen drei Spuren von 7 bis 19 Uhr zur Verfügung, so dass keiner lange warten muss“, so der Werkstattleiter.

Eine Spur ist mit besonderen Bürsten für Tanklastzüge ausgestattet, auf einer gesonderten Spur findet eine Spezial- und Innenreinigung statt. Stoßzeiten sind am Donnerstag und Freitag. Da kann es schon mal vorkommen, dass über 100 Brummis täglich durch die Drei-Bürsten-Portalanlage geschleust werden, im Durchschnitt sind es 80 am Tag. „Der Rekord liegt bei 107 Lkw täglich“, so Schmidt.

Neun feste Mitarbeiter waschen zusätzlich zu den Riesenbürsten die Reifen und Fenster, sorgen dafür, dass das Fahrzeug blitzblank die Halle verlässt. Mit Regenwasser aus 30  000-Liter-Tanks werden am Ende die Scheiben noch einmal schlierenfrei geputzt. Eine Lkw-Wäsche verschlingt satte 1000 Liter Wasser – eine riesige Menge täglich. 80 Prozent der benötigten Wassermenge wird durch eine eigene Aufbereitungsanlage geliefert. Rund 60 Euro kostet eine Wäsche, die in der Regel rund 20 Minuten dauert. Im Waschcenter herrscht eine Pattsituation: 50 Prozent nutzt der Spediteur für seinen eigenen Fuhrpark, 50 Prozent wird sie von Fremdnutzer in Anspruch genommen. Und die bekommen einen Extra-Service: Bevor der Brummi zum Waschen fährt, wird an einer Kontrollstation mit Fotokamera und Laser Reifendruck und Profiltiefe gemessen. Ein grüner Smiley zeigt, ob alles okay ist. Falls nicht, kann der Reifen kostenlos aufgepumpt werden.

Sicherheit habe absolute Priorität, es seien an der Messanlage schon so einige Probleme an den Reifen aufgedeckt worden, sagt Ketzel. Ein kostenloser Service, der zur Firmenphilosophie der Spedition passt. „Wir wollen Fahrer, Disponenten und Spediteure für den Sicherheitsgedanken sensibilisieren. Das soll nicht nur ein Wirtschaftsfaktor für uns allein, sondern ein Gewinn für alle Transportbeteiligten in der Gesellschaft sein“, bringt es Kai Bode auf den Punkt.

In dem modernen Gebäude befindet sich außerdem ein 1800 Quadratmeter großer Werkstattbereich mit vier Langgruben, in denen die firmeneigenen Sattelzüge repariert werden und die Sommer- und Winterreifen lagern. In einem separaten Raum werden die Kühlanlagen der Lastzüge von einer externen Firma gewartet. Im Außenbereich können die Enteisungsanlage – eine weitere befindet sich im Haupthaus in der Feldstraße – mehrere Industriestaubsauger und zehn Kühlanschlüsse genutzt werden. Und wer noch schnell tanken muss, kann vor dem Bode-Waschcenter gleich die Gelegenheit nutzen. 24 Stunden am Tag können hier Diesel und Ad-Blue-Kraftstoff gezapft werden. Eine E-Tankstelle ist geplant.

Ein Rundum-Sorglos-Paket für alle Brummi-Fahrer und die Gelegenheit, sich eine kurze Verschnaufpause zwischen den Zielen zu gönnen, während das Fahrzeug wieder auf Vordermann gebracht wird.

Quelle dieses Artikels klick hier : Stormaner Tageblatt

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